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Ein guter Freund von mir ist an Darmkrebs erkrankt. Nachdem er auf Drängen seiner Frau nach 20 Jahren, endlich einmal wieder zum Arzt gegangen ist, bekam er gleich diese Hammerdiagnose. Jetzt ist er operiert, der Krebs hat Gott sei Dank noch nicht gestreut, dennoch sind seine Prognosen nicht sehr günstig. Mit Chemotherapie erhöht sich seine Chance auf 70 %, ohne hat er 50 %.

Ich muss gestehen, ich bin was Vorsorgeuntersuchungen angehen, eher etwas leichtsinnig. Jetzt habe ich mich dazu durchgerungen eine Darmspiegelung machen zu lassen. Obwohl ich mich eingehend informiert habe und auch bestätigt bekam, es ist überhaupt nicht schlimm, habe ich eine Heidenangst. Ich weiß nicht, ich glaube ich habe mehr Angst vor einem evtl. negativen Ergebnis, als vor der Untersuchung selber.

Wie ist es mit euch, nehmt ihr solche Vorsorgeuntersuchungen wahr?

Hervorgehobene Antworten

Das " Darm reinigen" zuhause ist schlimmer............

Moien Rolf

das ist eine ansichtssache und Vorbereitung auf den Tag X wo die Darmspiegelung durchgeführt wird, ich hab schon einige hinter mir und mein Magendoc hat mir bei der ersten einen guten Tip gegeben 2 Tage vorher nur ganz leichte Kost zu sich nehmen wie Obst, Gemüse oder Kornflakes am besten Suppen und somit ist die Vedauung etwas leichter und damit auch die Reinigung des Darms

weiss nicht wie ich das nennen soll unangenehm find ich nur wenn der Schlauch um die Kurven geht das pickst ein wenig ansonsten find ich es nicht so schlimm kommt auch auf den Arzt an

was die Voruntersuchungen angeht find ich schon dass es sehr wichtig ist das zu tun

ob Darm, Magen, Lungen,Prostata,gar Mamographien beim Mann

bei uns wird man schon ab dem 45ten darauf vom Arzt hingewiesen einige sogar vom Staat wo darauf hingewiesen wird um die Untersuchungen machen zu lassen und bei Mamographien wird sogar alles übernommen bei den anderen Untesuchungen zahlt man seinen normalen Anteil wie bei jeder Untersuchung wieviel das jetzt ist kann ich nicht sagen

gruss

Guy

Hallo ihr.....

RoDi, ich finde auch die "Reinigung" am Schlimmsten :ähäm

Guy, genauso mache ich es vorher. Ich fange 5 Tage vor dem Abführen an, mich nur noch mit Süppchen und hauptsächlich flüssigem, leicht verdaulichem zu ernähren. Geht dann alles etwas einfacher :)

Siegfried, die Geschichte ist natürlich "unschön".

Aber so kann es auch gehen, muss aber nicht.

Wahrscheinlich liegt es einfach an den Ärzten. Unser Hausarzt ist ein sehr fähiger Mann. Er weiß was er kann und was nicht- für diesen Fall hat er immer einen anderen "besserwissenden" Kollegen parat. Man könnte jetzt meinen, dass er seinem Freund auch was Gutes tun will, etwa "eine Hand wäscht die andere" Bis jetzt habe ich diesen Eindruck aber nicht gewonnen.

Meinen Mann hat er rechtzeitig an die richtige Stelle geschickt und dieser Gastroenterologe auch wieder an den richtigen Chirurgen.

Nun muss ich sagen, wir sind (halb)privat versichert. Heutzutage spielt das sicher eine große Rolle (leider). Allerdings behandelt unser Hausarzt alle gleich. Weiß ich vom Hörensagen.

Ich werde auf jeden Fall alle Vorsorgeuntersuchungen weiterhin machen lassen. Ich bin dann beruhigter. Und wenn es dann doch schief geht "Pech gehabt"

Dann kann ich wieder "nur" hoffen, dass es schnell geht :P

Moien Rolf

weiss nicht wie ich das nennen soll unangenehm find ich nur wenn der Schlauch um die Kurven geht das pickst ein wenig ansonsten find ich es nicht so schlimm kommt auch auf den Arzt an

gruss

Guy

Ich glaube, ich überlege mir das noch

:ähäm:schweigen:altes-lachen:(:)

Ich glaube, ich überlege mir das noch

:ähäm:schweigen:altes-lachen:(:

brauchst du nicht bezog sich NUR auf mich selbst

da ich weder Beruhigungs noch Schmerzmittel verabreicht bekam

auf mein wunsch ( Persönliche Gründe )

kann mir aber vorstellen wenn man eins oder gar die beide bekommt dass man gar nichts spürt

Guy;)

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