Medikamente
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53 Artikel in dieser Kategorie
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Interview mit Professor Joachim Mössner von der Universität Leipzig Zu den Nebenwirkungen von Rheumamitteln zählen Magen- und Darm-Beschwerden. Muss man diese Probleme ernst nehmen? Unbedingt. Denn die gängigen Schmerzmittel können zu lebensgefährlichen Magen-Darm-Blutungen führen! Sie hemmen die Synthese der Prostaglandine. Das sind Gewebshormone, die die Magen- und Darmschleimhäute schützen. Dadurch kann es zu Magen- und Zwölf-Fingerdarm-Geschwüren kommen, die Ursache für die Blutungen sind.
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Jürgen K. ist ziemlich verzweifelt. Die "alten" Medikamente wirken nicht mehr, und die Psoriasis hat auch Gesicht und Hände befallen. Er sucht Tipps von anderen Betroffenen. Ich leide seit über 25 Jahren an der Schuppenflechte. Angefangen hat es mit kleinen an den so typischen Stellen wie Unterschenkel, Knie und Ellenbogen. Diese bekam ich aber mit folgenden Medikamenten so in den Griff, das ich wenigstens im Sommer mit kurzen Hosen und Hemden auf die Straße gehen konnte: Dithranol Calcipotrio
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Statine senken nicht nur den Cholesterinspiegel, sondern wirken auch antiphlogistisch. Somit stellen sie potenzielle Therapeutika gegen Autoimmunerkrankungen wie die Psoriasis dar. Das berichteten Forscher in der Fachzeitschrift "Nature Medicine". Dr. Gabriele Weitz-Schmidt und ihre Kollegen untersuchten die Fähigkeit verschiedener Statine an das Leukozytenfunktionsantigen-1 (LFA-1) zu binden, das sich auf der Oberfläche von Leukozyten befindet. Wie sie zeigen konnten, interagiert LFA-1 mit