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Cassedy' Blog

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Cassedy

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Halli Hallo,

ich bin 22 Jahre alt, habe mit 14 das erste mal Psoriasis (vulgaris) bekommen, mit 16 nochmal, beides ging problemlos mit Cortison-Creme weg.

2010 habe ich wieder ein Schub bekommen, der bis jetzt anhält und so schlimm wie nie zuvor war. Habe Psoriasis an Armen (v.a. Ellenbogen) und Beinen (v.a. Unterschenkel), Oberkörper fast nichts.

Bisherige Therapie: "100" verschiedene Cortison-Cremes oder andere, Lichttherapie, ein ein-wöchiger Klinikaufenthalt und nun Fumaderm.

Das heißt, ich nehme jetzt seit Mai Fumaderm ein (vertrage es auch problemlos), zusätzlich Micanol (Minuten-Therapie) und zwei verschiedene Cortison-Salben (Ecural und Daivonex). Bin jetzt bei 1-1-1, die Ärztin sagte, ich soll nicht höher gehen..Anfangs (ca nach 6Wochen) hat sich die Haut sehr gebessert, es waren nur noch blasse "Narben" zu sehen. Habe daraufhin die Cremes abgesetzt, da die Haut an manchen Stellen auch leicht wund war. Seit wenigen Tagen kommt nun langsam aber sicher alles wieder zurück...

Nun weiß ich nicht, ob es an der "geringen" Dosis liegt oder am Absetzen der Cremes (die Haut fühlte sich jedoch "normal" an, es blieben nur blasse Stellen zurück).

Vielleicht könntet ihr mir ein paar Tips geben, ich wäre sehr dankbar..

Liebgruß..

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Recommended Comments

Hallo Cassedy,

also meiner Meinung nach liegt es daran, dass du die Cremes abgesetzt hast. Cortison unterdrückt das Hautgeschehen ja ziemlich schnell, und genau so schnell kommt es dann auch wieder zurück.

Ich finde es sowieso teilweise schlecht dass die Ärzte immer noch dazu äußerliche Therapien zusammen mit der Fumadermtherapie anwenden.

Klar jeder will schnell das bestmögliche Ergebnis, aber wie man weis ist das oft der falsche Weg. Doch für die Fumadermtherapie, die meiner Meinung nach die einzige richtige Therapie ist brauch man Geduld. Habe auch am Montag damit angefangen. Hast du dich schon intensiver damit befasst? www.psoriasis-neurodermitis.de

Und wie hast du eigentlich mit Fumaderm angefange? Hattest du zuerst Fumaderm Initial oder gleich Fumaderm?

lg

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Warum sollst du nicht höher dosieren? Klingt für mich so nicht nachvollziehbar, was deine Ärztin meint.

Solange die Blutwerte in Ordnung sind, solltest du schon weiter steigern. Oder wirst du dann deiner Ärztin zu teuer?

Ich stimme Seppo zu, dass die neuen Stellen durch das Absetzen der Cremes aufgetreten sein können.

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hallo seppo 89, habe mich schon sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt. Habe mit Initial angefangen und nun habe ich die Dosis einfach mal auf 2-2-2 erhöht, creme nebenbei mit Daivonex und gehe am Donnerstag zum Bluttest usw zum Hautarzt, mal schauen was der sagt. Eine Besserung ist seit dem letzten Eintrag nicht wirklich eingetreten. Wie schaut es bei dir aus?Merkst du schon was?

@ malgucken: Sie meinte, weil mein Körper das eventuell nicht vertragen könnte, wegen Gewicht (?), aber wie gesagt, habe jetzt einfach mal auf 6 Tabletten am Tag erhöht, fühle mich jedoch zur Zeit ziemlich ausgebrannt, weiß nicht ob es daran liegt, ich bin gespannt auf den Bluttest.

Das Problem ist ja, dass die Stellen schon komplett weg waren, es waren nur noch weiße (dunkel umrandete) Narben zurück geblieben, die Haut hat sich ganz normal angefühlt, deswegen hatte ich die Cremes abgesetzt, da jahrelanges Cortison ja auch nicht grad förderlich ist und irgendwann gewöhnt sich ja meine Haut ja auch daran..

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Hi Cassedy,

also ich war am Montag beim Hausarzt und meine Leberwerte waren erhöht, ich hoffe dass diese nächste Woche wieder unten sind, damit ich problemlos weitermachen kann. Aber Nebenwirkungen hatte ich noch keine. Und um eine Besserung zu sehen ist nach 1Woche und 3 Tagen glaub ich zu früh.

Klar das Gewicht spielt auch ne Rolle, Ernährung, es kommt einfach so viel zusammen...

Ja habe jetzt auch 3Jahre enen Cortisonschaum (Clarelux) auf die Kopfhaut aufgetragen, einfach weil es so bequem war, aber auf Dauer schadet man sich ja selbst. Und meine stellen am Kopf waren durch das Cortison auch weg. Sind aber nach dem ich das Cortison vor 4Wochen abgesetzt habe alle wieder da. Also wenn du Fumaderm nimmst würd ich dir empfehlen nix nebenher zu nehmen weil du sonst nicht weist woher der Erfolg kommt und man brauch halt einfach Geduld ;)

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Hallo,

seit einigen Jahren nehme ich Fumaderm.

In den ersten beiden Jahren hatte ich grosse Probleme, jedoch der Erfolg war eine gesunde Haut.

Einfach wunderbar, wieder kurze Hemdem, Hosen Sport treiben zu können usw.

In all den Jahren konnte ich jedoch, in Absprache mit meiner Hautärztin, die Zahl der Tabletten, von anfänglich 6 Tabletten auf 2 Tabletten, reduzieren.

Jedoch wenn ich so schwach dosierte kamen die Stellen zurück, also steigerte ich die Menge nach oben, bis die Stellen wieder verschwanden.

Ich gehe brav vierteljährlich zur Blutabnahme bzw zum Arzt.

Die Blutwerte sind eigentlich immer grenzwertig.

Aber welche Alternativen gibt es denn wirklich?

Cortison, Creme usw, es hilft ja nichts.

Kopf hoch, Geduld und Gruss Dobi

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Hallo Hallo,

ich war am Donnerstag bei meinem Hautarzt zur Blutabnahme, hab gerade angerufen, Blutwerte sind alle im Normbereich, super..!Er sagt, ich soll die Dosis wieder etwas verringern, was ich jetzt auch mache, ich nehme dann einfach je nach Besserung bzw. Verschlechterung eine Tablette mehr bzw weniger..Zusätzlich creme ich einmal abends noch mit Daivonex. Es ist jetzt schon viel besser geworden, bleiben eben blasse Stellen zurück. Ich hoffe, dass ich auch bald wieder kurze Hosen etc. anziehen kann..:)

Liebe Grüße..

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Hey Cassedy,

das freut mich zu hören auch von Dobi

stimmt mich positiv :)

bin jetzt in der 3Woche Fumaderm Initial als 1-1-1 und habe gerade meine Blutwerte bekommen, sie sind alle im Normalbereich :)

hoffe dass ich auch bald beschwerdefrei bin

lg Seppo89

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So hab gestern Abend meine erste blaue Fumi eingeschmissen und scheint alles Gut zu sein :) also momentane Dosis 0-0-1

Bin so gespannt auf das Ergebnis :)

Hoffe dass durch diesen Blog ein paar Schuppis auf die Fumarsäuretherapie aufmerksam werden ;)

liebe Grüße Seppo89

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huhu,

also es bessert sich weiterhin, man sieht teilweise garnichts mehr, außer rosa-blasse Flecken, sehr toll..:)

Halt mich auf dem laufendem, wie es bei dir aussieht, ich drück dir die daumen..;)

liebgruß

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Halihalo,

wollt mal wieder ne Info abgeben.

Also bin jetzt Anfang 7 Woche nein nicht schwanger sondern 7Woche Fumis.

Laut Arzt erstmal nicht weiter steigern bleib auf 1-1-1

hatte am Wochenende meinen ersten Flush und hoffe dass sich langsam mal was tut auf der Kopfhaut :)

Also bis jetzt hab ich noch keine Anzeichen dass es besser geworden ist aber ich glaube fest daran, da es ja von Körper zu Körper unterschiedlich wirkt!

Danke fürs Daumen drücken ;)

Und bei dir noch alles beim Alten?

lg Seppo89

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hey,

bei mir sieht alles relativ gut aus, an Beinen sind aber noch paar Flecken zu sehen, aber jetzt ist ja der Sommer eh rum..:)

Flush kenn ich zu gut, is die einzige Nebenwirkung die ich immer mal habe.

Ich variiere jetzt einfach immer mit der Dosis, momentan bin ich so bei 4 Tabletten am Tag, ich kann einfach nich abwarten, bis mal alles weg ist..:)

Ich drücke dir mal weiterhin die Daumen, dass es endlich mal paar Anzeichen gibt und erwarte Bericht..;)

Liebe Grüße..

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Hey :)

wieder mal ne Zwischeninfo

Bin jetzt in der 13 Woche und allein schon dass ich kein Cortison mehr nehme und dafür nen körpereigenen Stoff als Tablette einnehme hat mein Denken sehr gut beeinflusst. Also besser geworden ist es auf alle Fälle ein wenig, aber ob es schon die Wirkung von den Fumis ist oder obs einfach durch die zuversichtliche/positive Sichtweise besser geworden is kann ich nicht sagen. Ich weiß dass es bei meinem Opa erst nach 5 Monaten besser wurde und ich nimm die Fumis erst effektiv 7 Wochen also mit der Dosis 1-1-1.

Jetzt steht leider der Winter vor der Tür und ich bin da immer leicht down. Doch ich habe rausgefunden dass ich vielleicht durch Vitamin D (Cholecalciferol) Tabletten das Wohlbefinden steigern kann, da man im Winter Vitamin D sehr vermindert produziert, weil man die Sonne nicht an den Körper lassen kann.

Und so hoffe ich auf dekristol 20.000iE :)

nun mal schauen, ich berichte weiterhin ;)

lg Seppo

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Huhu..naja, ist ja schon mal ein Anfang..wie sind deine Blutwerte..?

Bei mir is eigentlich alles so ziemlich weg, ganz leichte kleine Flecken noch an den Fußknöcheln und so, aber sonst nichts, perfekt..:) Blutwerte auch top..Tabletten versuche ich trotzdem noch so 2-3 pro Tag zu nehmen, weil ich ein ungeduldiger Mensch bin und alles los haben will..:) aber ich muss zugeben, dass die Einnahmen extrem unregelmäßig sind..cremen tu ich nur noch mit Bodylotion..

Allerdings hab ich auch ziemliche Angst vorm Winter..wir werden sehen..

Also viel Erfolg weiterhin und bis bald..:)

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HI :)

Blutwerte sind alle im Normalbereich :)

Das ist echt schön zu hören :) dass sie bei dir so gut wirken

Da es jetzt wieder so früh dunkel wird und ich fast keine sonne mehr abbekomme ist es bei mir schlechter geworden!

Hast du damals auf die 6 Tabletten erhöht ohne die Einverständnis deines Arztes oder? weil meiner meint ich soll auf 1-1-1 bleiben,

wahrscheins wegen den Kosten!!! Problem nur wenn die früher leer sind bekomm ich die von dem Arzt sicher nicht mehr verschrieben... :(

lg Seppo

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Tagchen..

War die Woche das erste mal dieses Jahr im Schwimmbad..sau geil..:) Bin jetzt bei einer Tablette pro Tag und vielleicht setze ich sie bald komplett ab und dann bin ich mal gespannt.

jap, habe selber erhöht und reduziert wie ich wollte. Dann such dir einen anderen Arzt, wenn der das nicht macht. Ich habe die ja in der Hautklinik verschrieben bekommen, die Ärztin wollte sie mir auch erst nicht geben, weil es noch nicht so schlimm war...

Probiers doch mal mit ner höheren Dosis, solang deine Blutwerte okay sind, schadet es auf jeden Fall nicht. Ich bereue es nicht..

lg..;)

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Wollt mich mal wieder melden :)

hatte von 23.01.2013 bis 27.02.2013 Reha

Habe mir die Tabletten selbst dosiert auf maximal 5 und setze sie nun langsam ab! Und ich weis dass ich die Pso auch ohne die Fumis wegbekomme :) bin endlich wieder wie früher als Kind :) frei frei frei frei :)

Hab mein altes neues Leben begonnen und genieß jeden Tag von neuem :)

Unbeschreiblich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

lg Seppo

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huhu..

boah is ja geil, herzlichen glückwunsch..hauptsache, der scheiß bleibt auch weg..:)

liebgruß

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    • Puste(l)blume
      By Puste(l)blume
      Mahlzeit!
      Also, ich bin die Neue, ich soll hier singen ...
      Seit ein paar Wochen (so sechs bis acht) gehöre ich auch zum erlauchten Kreis.
      (Nun ... eigentlich seit Juni/Juli, da hatte ich einige wenige Bläschen an den Händen, dachte aber, ich hätte mir im Garten Disteln eingezogen, die jetzt rauskommen ...)
      Angefangen hat es dann also vor 6-8 Wochen mit einer kleinen Blase am rechten Fuss. Dachte, da eitert was raus, was ich mir im Sommer reingetreten hab. Keine Temperatur, keine Schmerzen, kann also nicht schlimm sein. Irgendwann wurde das dann größer und mehr, dann hab ich so herumtherapiert, ab und zu mal eine Blase aufgestochen, mir dann auch mal eine Jodsalbe geholt, die zunächst auch erstmal half.
      Nach ein paar Tagen half die dann aber nicht mehr, dann hab ich mich von meinem Nachbarn zu einem Hautarzt empfehlen lassen. Der war dann recht unerschrocken, erkannte den Übeltäter ziemlich schnell, machte zur Sicherheit noch Kulturen vom Eiter und verschrieb mir zunächst Locacorten-VF, Ureotop und Salzwasser-Fussbäder. Originellerweise habe ich seitem auch sporadisch Pusteln in den Händen, aber so wenige und kleine, dass ich denen mal keine weitere Beachtung schenke (-n muss, so die Hoffnung).
      Einschub:
      Wir sind wohl den Aussagen meiner Mutter nach eine Pso-Familie, allerdings bin ich die erste mit Pusteln. Außerdem hab ich ihn letzter Zeit massiv Stress mit Wohnung, Studium usw. und der rechte Fuss reagiert definitiv auf neuen Stress mit neuen Pusteln. Trotz Rauchen und hedonistischer Ernährung ;-) tippe ich eher auf Stress ...
      Die Locacorten half zunächst recht gut gegen neue Blasen, laut Waschzettel und ohne anderslautende Anweisungen hab ich sie aber nicht länger als eine Woche benutzt.
      Bis dahin hatte sich als einziges problematisch entwickelt, dass ich durch meine eigene Rumschnippelei ziemlich viel Haut abgelöst habe und die drunter noch nicht so recht fit war zum drauf Herumlaufen. Mit viel Ureotop ist das aber zu machen.
      Zwei Wochen nach dem ersten Besuch hatte ich dann einen neuen Termin. Da gefiel mir der Doc auch nicht so richtig, wirkte hektischer als beim letzten Mal, naja eigentlich egal. Jedenfalls hat er mir anstelle der Locacorten dann Micanol verschrieben und PUVA. Eigentlich wäre es sogar Zorac gewesen, aber das war nicht lieferbar, was mir angesichts der Nebenwirkungen und Kontraindikationen (u.a. PUVA ?!?) auch ganz recht war.
      Nachdem ich den Micanol-Waschzettel gelesen hatte, wollte ich das aber auch nicht gern hernehmen - Pso pustulosa steht ja z.B. eindeutig als kontraindiziert drin. Stattdessen hab ich dann, wie mir vom Arzt auch so geheißen, wieder Locacorten benutzt - da war er zwar noch der Annahme, ich würde Zorac bekommen, empfahl mir die LC aber, falls die Haut aufs Zorac hin zu sehr "zieht", dann mit LC nachzucremen. Nachdem mir weder Zorac noch Micanol so recht geheuer sind, blieb ich jetzt also bei LC nachts und Ureotop tags.
      Jetzt habe ich ja dummerweise wie schon erwähnt ziemlich viel dickere Haut eingebüsst durch die Schnippelei, das nähert sich zwar dem Ende, aber die Haut drunter ist trotzdem immer noch recht "dünn". Sie wirkt zu "jung", ist recht rot und trocken und einfach empfindlich. Mit den Glukokortikoiden aus der LC im Kopf traue ich mich also auch nicht mehr so recht, die noch draufzutun. Außerdem bekomme ich seit Mittwoch PUVA-Therapie, und bin ohnehin sehr hellhäutig, und mag meine Haut da wirklich nicht noch mehr reizen.
      Jetzt finde ich die Ansätze mit Zorac / Micanol auf pustulosa verhältnismäßig gewagt, so aus der Laienposition, und würde gerne mal hören, wie die Therapie auf die "Experten" wirkt, vor ich den Arzt wechsle ... Gottlob verläuft das alles noch in Bahnen, wo ich ansonsten problemfrei bin, das einzige, was an dem Hauptherd Fuss weh tut, sind die Ränder der dickeren Haut, die in die dünnere drunterliegende pieksen, wenn ich sie nicht geschmeidig genug halte, aber ich glaube, das habe ich bis auf weiteres noch im Griff.
      Vielen Dank und grüß Euch
      Die Puste(l)blume
    • Rolf Blaga
      By Rolf Blaga
      Für den Wirkstoff Tofacitnib (Xeljanz) wird erneut vor gefährlichen bis hin zu tödlichen Nebenwirkungen gewarnt. Die hatten sich bei einer Sicherheitsstudie gezeigt, die seit 2014 lief. Im Gegensatz zu vorherigen Warnungen betrifft es diesmal auch die Patienten, die mit niedriger Dosierung behandelt werden, also z.B. bei Psoriasis Arthritis. Prof. Burmeister, international anerkannter Rheumatologe, warnt vor voreiligen Schlüssen: Alle bisher vorgelegten Studien und Auswertungen von Praxisdaten (Register) hätten keine erhöhte Krebsgefahr durch Tofacitinib festgestellt. Erst wenn die genauen Daten dieser Sicherheitsstudie vorliegen, könne man sie seriös beurteilen. Das arznei-telegramm dagegen rät sicherheitshalber davon ab, weiterhin den Wirkstoff Tofacitinib bei Psoriasis arthritis, Rheumatoider Arthritis oder der Darmerkrankung Colitis ulcerosa zu verordnen. Betroffene Patienten sollten mit ihrem Arzt besprechen, ob die Therapie weitergeführt und welche Kontrolluntersuchungen durchgeführt werden sollen. Im Februar 2021 veröffentlichten die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA und der Pharmakonzern Pfizer das vorläufige Ergebnis einer Sicherheitsstudie zu Tofacitinib. Daran nahmen mehr als 4.000 Patienten teil, die älter als 50 Jahre waren und mindestens einen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Probleme hatten. Damit waren sie typische Patienten.
      Verglichen wurden sie mit Gleichbetroffenen, die mit TNF-Alpha-Blockern (Adalimumab oder Etanercept) behandelt wurden. Die Tofacitinib-Patienten erkrankten häufiger an (Lungen-) Krebs als Betroffene in der Vergleichsgruppe. Außerdem traten bei ihnen öfters schwere "herzbezogene" Ereignisse auf – vor allem Herzinfarkte. Das war unabhängig davon, welche Dosierung sie eingenommen hatten. Es betraf also alle Tofacitinib-Patienten.
      Xeljanz wird bei Psoriasis arthritis und Rheumatoider Arthritis in einer Dosis von 5 mg zweimal täglich eingenommen. In dieser Gruppe erkrankten 4,2 Prozent der Teilnehmer an Krebs, in der Biologika-Gruppe dagegen 2,9 Prozent. Schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse gab es bei 3,2 Prozent der Tofacitinib-Patienten gegenüber 2,6 Prozent bei den Biologika- Behandelten. Mit einem erneuten „Rote-Hand-Brief“ warnte die Herstellerfirma Pfizer deshalb die Öffentlichkeit im März 2021.
      Mehrere Warnungen gingen voraus 
      Im März 2019 gab es eine erste Warnung. Die bezog sich in der EU nicht auf Psoriasis arthritis- oder Rheumatoide-Arthritis-Patienten, denn für die ist nur die geringe Dosis zugelassen. In der EU darf die erhöhte Dosierung (2-mal je 10 mg pro Tag) nur bei Colitis ulcerosa angewendet werden. Bei dieser Dosis kam eine Lungenembolie 5-mal häufiger vor und es starben mehr Studienteilnehmer daran als in der Vergleichsgruppe. Das Fazit schon "damals": Patienten und Ärzte sollten vorsichtshalber bei allen mit Tofacitinib Behandelten auf Zeichen und Symptome von Lungenembolie achten.
      Im Mai 2019 wurde genau aufgeführt, welche Patienten nicht mit der höheren Dosis behandelt werden dürfen – nämlich alle Patienten mit
      Herzschwäche Blutgerinnungsstörungen früheren Thrombose-Ereignissen (einschließlich Lungenembolie) Krebs sowie Risikogruppen (Raucher, Übergewichtige, Senioren und Bewegungsarme). Außerdem gehören Frauen dazu, die „die Pille“ einnehmen.
      Im Oktober 2019 riet der Sicherheitsausschuss der europäischen Zulassungsbehörde (EMA), das Präparat deshalb mit Vorsicht anzuwenden.
      Im März 2020 wurden die Warnungen erneut präzisiert: Wiederum ging es um Rheuma-Patienten, die die in der EU nicht erlaubte höhere Dosis bekommen. Bei denen wurden nicht nur vermehrt Blutgerinnsel in der Lunge festgestellt, sondern es starben auch mehr dieser Patienten daran. Außerdem seien verstärkt tiefe Venenthrombosen aufgetreten. Das „ist nach dem Herzinfarkt und Schlaganfall die dritthäufigste akut auftretende kardiovaskuläre Erkrankung“. Erstmals wurde empfohlen, alle Tofacitinib-Patienten über 65 Jahre möglichst auf ein anderes Mittel umzustellen, denn sie seien zusätzlich infektionsanfälliger und hätten deshalb ein höheres Risiko daran zu sterben. 
      Bisher kein erhöhtes Krebsrisiko beobachtet
      Bei der bisherigen praktischen Anwendung von Tofacitinib konnte kein erhöhtes Krebsrisiko gegenüber anderen Medikamenten festgestellt werden. Das bestätigen z.B. 13 Beobachtungsstudien von 2012 - 2018. In den USA gibt es ein Rheuma-Register, das die Daten von über 50.000 Patienten speichert. Die Auswertung von 2012 bis 2019 ergab, dass Tofacitinib-Patienten nicht häufiger an Krebs erkranken würden, als diejenigen, die mit Biologika behandelt wurden. Also das gegenteilige Ergebnis der aktuellen Aussage!
      Xeljanz-Anwender sollten das Risiko kennen
      Über das Endergebnis im Februar 2021 hat als erstes das arznei-telegramm berichtet. Schon vor der Zulassung sei aufgefallen, dass es mehr Fälle von Lungenkrebs gegeben habe als bei vergleichbaren Medikamenten. Die EMA hätte das Präparat aus diesem Grund zunächst nicht zugelassen. Der Hersteller Pfizer wurde deshalb von der FDA verpflichtet, eine so genannte „ ORAL-Surveillance-Studie“ über fünf Jahre durchzuführen.
      Die Redaktion des arznei-telegramms hält die vorliegenden Daten für „bedenklich“. Sie bewertet die Nutzen-Schaden-Bilanz bei allen Erkrankungen, für die der Wirkstoff zugelassen ist, als „negativ.“ Ihr Fazit: JAK-Hemmer sollten nicht mehr neu verschrieben werden. Wer bisher damit behandelt wurde, sollte über die Risiken aufgeklärt und möglichst auf einen anderen Wirkstoff umgestellt werden. Wenn es sich bestätigt, dass auch unter der niedrigen Dosierung häufiger Patienten sterben, müsse der Wirkstoff Tofacitinib vom Markt genommen werden.
      Was tun als Patient?
      Alles, was bisher bekannt geworden ist, verunsichert vermutlich nicht nur Patienten. Es geht über das hinaus, was von anderen Präparaten gegen chronisch-entzündliche Gelenkerkrankungen bekannt ist. Möglich, dass das Krebsrisiko sich für die meisten Anwender letztendlich als geringer herausstellt, als es aktuell dargestellt wird. Aber schon in der Vergangenheit mussten weitere Risikogruppen benannt werden, für die Tofacitinib nicht mehr in Frage kommt.
      Diejenigen, die weiterhin mit diesem Wirkstoff behandelt werden, sollten gemeinsam mit dem Arzt besprechen, was regelmäßig zu kontrollieren ist. Es kommt darauf an, erste Anzeichen von Lungenkrebs, Lungenembolie, Venenthrombose oder Herzinfarkte zu erkennen.
      Tipps zum Weiterlesen
      FDA: Xeljanz® (Tofacitinib): Erhöhtes Risiko für schwerwiegende kardiale Ereignisse sowie Tumore  
      Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheken (AMK) Tofacitinib: Nutzen-Schaden-Verhältnis sorgsam abwägen! Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ) Bei Xeljanz auf die Lunge achten Xeljanz – was ist das und wie wird es angewendet?
    • Redaktion
      By Redaktion
      Im Laufe der Jahre wurde der Wirkstoff Adalimumab, der in Humira enthalten ist, mehreren Studien unterzogen – sowohl vor der Zulassung als auch danach. Wir schreiben hier eher protokollarisch wichtige Ergebnisse einiger Studien auf.
      Adept
      (zusammengesetzt aus: Adalimumab Effectiveness in Psoriastic Arthritis Trial)
      ADEPT war eine placebokontrollierte, doppelblinde Studie. Darin wurden die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Humira bei 313 Erwachsenen mit mäßiger bis schwerer, aktiver Psoriasis arthritis untersucht. Bei ihnen hatten Entzündungshemmer ohne Kortison (nichtsteroidale Antiphlogistika) nicht geholfen. “Mitbringen” mussten sie drei oder mehr geschwollene Gelenke und drei oder mehr schmerzende Gelenke. Den Patienten wurde jede zweite Woche subkutan (unter die Haut) ein Scheinmedikament (Placebo) oder 40 mg Humira gespritzt.
      Nach 12 Wochen waren die Gelenkschmerzen und arthritischen Probleme bei 60 Prozent der Patienten um 20 Prozent besser. Nach 24 Wochen hatte fast ein Viertel der Patienten 70 Prozent weniger Schmerzen und Probleme.
      Ein weiterer gemessener Wert heißt mTSS. Damit wird die Knochenerosion (Abtragung) und die Verengung des Gelenkspalts beurteilt. Die Patienten mit Humira hatten nach 24 Wochen deutlich weniger Veränderungen in diesem Bereich. als die Patienten mit dem Scheinmedikament.
      69 der Patienten in der Studie hatten eine Psoriasis, die mehr als drei Prozent der Körperoberfläche befallen hatte. 42 Prozent von ihnen wiesen nach 24 Wochen eine Verbesserung der Psoriasis-Erscheinungen um 90 Prozent (!) auf. Ein Drittel dieser Patienten hatte das gute Ergebnis schon nach 12 Wochen erreicht. Es bliebt bei ihnen bis zum Ende der Studie so. Kein einziger Patient mit dem Scheinmedikament erreichte diese sehr gute Verbesserung seiner Psoriasis nach 24 Wochen – was nun aber auch nicht weiter wundert.
      Nebenwirkungen
      Mehr als fünf Prozent der Patienten mit Humira bekamen unerwünschte oder schwere Nebenwirkungen zu spüren, zum Beispiel
      Infektionen der oberen Atemwege Nasopharyngitis (Entzündung des Nasenrachens; meist eine Entzündung der Rachenmandel) Reaktionen an der Einstichstelle Kopfschmerzen Hypertonie (Bluthochdruck) Generell wird Humira in Verbindung gebracht mit Nebenwirkungen wie
      Schwindelgefühl Infektionen der Harnwege Übelkeit Durchfall Halsschmerzen Herpes simplex Bauchschmerzen Ausschlag und Juckreiz Schmerzen an der Einstichstelle wurde von mehr als jedem zehnten Patienten berichtet.
      Believe
      Thema: Wirksamkeit von Adalimumab (1)
      beteiligte Patienten: 730 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis, bei denen zuvor mindestens zwei innerliche Therapien fehlgeschlagen oder aus anderen Gründen nicht durchführbar waren
      Durchführung: 16 Wochen lang Adalimumab entweder zusammen mit Vitamin-D3-/Kortison-Salbe oder mit einer Placebo-Creme
      Ergebnis:
      Verbesserung der Psoriasis-Symptome (PASI) um mindestens 75 Prozent bei 70 Prozent der Patienten Verbesserung der Psoriasis-Symptome (PASI) um mindestens 90 Prozent bei 50 Prozent der Patienten Außerdem festgestellt: Kombination mit Salben ohne anhaltenden zusätzlichen Effekt
      Champion
      Die Champion-Studie war eine wichtig für die Zulassung von Humira zur Behandlung der Plaque-Psoriasis.
      An der Champion-Studie waren 271 Patienten in acht europäischen Ländern und in Kanada beteiligt, die 16 Wochen lang mit Humira behandelt wurden. In dieser Studie wurde (erstmals) die Wirkung von Humira mit der des Standard-Medikaments MTX und einem Placebo verglichen. 17 Prozent von ihnen hatten hinterher keine Psoriasis-Anzeichen mehr, also eine Besserung um 100 Prozent. In der Gruppe, die MTX bekam, waren es 7 Prozent. Unter den Patienten, die ein Placebo bekamen, waren immer noch zwei Prozent.
      Eine Besserung um immer noch 75 Prozent erreichten 80 Prozent der Patienten. Mit MTX waren es 36 Prozent, mit Placebo 19 Prozent - was aber auch beachtlich ist.
      Reveal
      Die Reveal-Studie war ebenfalls wichtig für die Zulassung von Humira zur Behandlung der Plaque-Psoriasis. Sie erstreckte sich über 52 Wochen. Darin ging es um die Effizienz des Medikaments, aber auch um die Wirksamkeit. Hier gab es aber keinen Vergleich mit einem anderen Medikament. In den USA und Kanada nahmen 1.200 Patienten mit einer mittelschweren bis schweren Psoriasis an der Studie teil. Nach 16 Wochen erreichten 71 Prozent der Patienten mit Humira eine Besserung ihrer Schuppenflechte um 75 Prozent. 6,5 Prozent der Placebo-Bekommer kamen ebenfalls so weit.
      20 Prozent der Humira-Patienten hatten nach der Behandlung keine Stellen mehr. Ein Prozent der Patienten, die "nur" ein Placebo bekamen, erlebten den gleichen Effekt.
      Ergebnis einer offenen Verlängerung der Studie: 86 Prozent der Patienten, deren PASI in der eigentlichen Studie um mindestens 75 Prozent besser geworden waren, hatten auch nach zwei Jahren noch ein genauso gutes oder sogar besseres Ergebnis.
      Daten aus einer Studie in Phase II
      Daten aus einer Studie in Phase II belegen eine Verbesserung der Krankheitsaktivität und Lebensqualität (2)
      Der Wirkstoff Adalimumab wirkt sehr gut und lange: Das Ergebnis einer Studie wurde Hautärzten in den USA während ihrer 63. Jahreskonferenz im Jahr 2005 vorgestellt.
      Die Studie in Phase II zeigte: Das Biologikum Adalimumab (Medikamentenname: Humira) zeigt im Einsatz bei der Schuppenflechte eine hohe Wirksamkeit und verbessert nachhaltig die Lebensqualität der Patienten. Genauer: Bei fast 70 Prozent der Patienten, die mit 40 Milligramm Adalimumab alle 14 Tage behandelt wurden, verbesserte sich die Krankheitsaktivität um mindestens 75 Prozent. Diese Verbesserung hielt über den 60-wöchigen Behandlungszeitraum - also deutlich länger als ein Jahr - an. Adalimumab (Humira) wird subkutan (unter die Haut) gespritzt.
      Mehr als ein Drittel der mit Adalimumab behandelten Patienten erreichten eine Verbesserung der Krankheitsaktivität um 90 Prozent. Das ist mehr als üblicherweise in klinischen Studien erwartet wird.
      Außerdem beurteilten Ärzte das Hautbild ihrer Probanden. Bei fast zwei Dritteln bescheinigten sie ein "klares" oder "nahezu klares" Hautbild.
      Auch die Lebensqualität der Patienten verbesserte sich im Rahmen der Studie, und das anhaltend: 34,3 Prozent schilderten auch nach einem Behandlungszeitraum von 60 Wochen, dass ihre Lebensqualität "überhaupt nicht" von der Erkrankung beeinträchtigt sei.
      Diese Ergebnisse belegen, dass eine Therapie mit 40 mg Adalimumab s.c. alle 14 Tage eine nachhaltige Verbesserung der klinischen Zeichen und Symptome der Psoriasis erreicht. Die Art und Häufigkeit der im Rahmen der Studie beobachteten unerwünschten Ereignisse waren mit den Sicherheitsdaten aus den vorausgegangenen Adalimumab-Studien bei rheumatoider Arthritis und Psoriasis Arthritis vergleichbar.
      Meta-Analysen
      Thema: Sicherheit von Adalimumab (1)
      beteiligte Patienten: 1800
      Ergebnisse:
      Sterberate auch nach Langzeit-Therapie nicht erhöht Krebsrisiko nach Langzeit-Therapie niedriger als in der Gruppe gesunder Probanden Quellen:
      (1) Dr. Diamant Thaci, Uni-Klinik Frankfurt/Main, beim EADV-Kongress in Berlin, zitiert in "Mit TNF-Alpha-Blocker gegen schwere Psoriasis", Ärzte Zeitung, 23.10.2009
      (2) Quelle: Pressemitteilung der Firma Abbott, 14. März 2005 - 63. Jahreskonferenz des amerikanischen Dermatologen-Verbandes (American Academy of Dermatology - ADD)
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      "Und jetzt: 7,95 EUR." Beim Discounter (z.B. LIDL, ALDI,...) gibt es die Selbsttest mittlerweile für um die 4 Euro zu kaufen. Würde mich interessieren, was für einen Selbsttest Du gemacht hast - Nase, Rachen oder Spucke? Ich war am Do. nach Anmeldung über eine Internetseite zum Schnelltest bei einer Apotheke in der Kleinstadt hier, ging ohne große Wartezeit und völlig problemlos - es wurde nur recht tief in beiden Nasenlöchern "gestochert", was kitzelt und unangenehm ist. Test war
    • GrBaer185
      Preis am 15. April 2021 für 3x2 Stk. Cosentyx Fertigpen 150 mg: 5173,49 €
    • Elli_M
      Danke, Deine Rückmeldung dimmt meine Aufregung etwas runter. Bin nämlich gleich dran mit Comirnaty. 😳 Hoffentlich ist der Stoff auch tatsächlich da und drin in der Spritze.  
    • Arno Nühm
      @Elli_M Ich war natürlich so blöd und habe zwei Tage mit der Diät locker gelassen, weil ich mich sicher fühlte, und weitere drei Tage später bekam ich die Quittung in Form eines kleinen Rückfalls. Normalerweise bemerke ich schon zwei Stunden nach dem Essen was, spätestens am Folgetag ist mein Gesicht wieder rot, also hm. Von den Nebenwirkungen der Impfung wollte ich noch berichten: Am ersten Tag war ich sehr erschöpft, als ich nach Hause kam und auch im weiteren Verlauf sehr abges
  • 501

    1. 1. Verläuft Deine Psoriasis in Schüben?


      • Ja - sie kommt und geht
      • Nein - sie ist einfach immer da

  • Was noch?

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