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  1. Hallo, möchte mich kurz vorstellen, Ich habe zwar keine Schuppenflechte, aber mein Mann. Ist vielleicht ein wenig außergewöhnlich, mich trotzdem hier anzumelden. Aber ich wag es mal....... Mein Mann bekam die Schuppenflechte (pso vulgaris) erst im "hohen" Alter von 44 Jahren, das ist jetzt fast 3 Jahre her. Ausgebrochen wahrscheinlich durch zuviel Streß im Betrieb. Zuerst begann sie eher leicht, mit einigen Flecken und juckenden Stellen. Dann wurde es immer schlimmer.....Cremes und Kortisonsalben helfen da leider nicht auf Dauer....halt nur kurzfristig. Daivonex und Daivobet waren seine täglichen Begleiter. Nachdem es zwar dann im Sommer besser wurde, kam der nächste Schub und dann kam Fumaderm. Das half auch wirklich und nach anfänglichen schlimmen Nebenwirkungen (Durchfall und Magenkrämpfe) hat er sie gut vertragen. Dann...nach einem Tag auf den anderen, Fumaderm wieder absetzen. Leukozyten-Wert im Keller! Tja....dann wurde meinem Mann MTX gespritzt. Allerdings wollte er die Therapie nicht weiter durchführen, da die Nebenwirkungen nicht ohne sind. Und er die PSO auch wieder soweit im Griff hatte. Allerdings kam jetzt Ende Februar der nächste Schub....das Gesicht wurde feuerrot mit Hals und Brust. Dann kamen die Kortisontabletten, die auch halfen. Im Gesicht war alles wieder weg. Nach zwei Wochen noch ein schlimmerer Schub....geschwollene Augen und wieder feuerrotes Gesicht.....wieder Kortisontabletten. Man wartet jetzt direkt auf den nächsten Schub. Im Moment ist das Gesicht wieder gut, nur wie lange? Mein Mann hat (mittelgroße) Plaques an beiden Knien, Ellenbogen, Händen, Fußsohlen, in den Ohren, Kopfhaut (nur über den Ohren), und er ist natürlich grad sehr geknickt. Er kratzt den ganzen Tag (mehrmals am Tag) die Schuppen weg, weiß jetzt nicht, ob das bei allen Schuppengeplagten so ist. Eincremen tut er grad mind. 5x am Tag, wenn nicht öfter. (im Moment mit Bebe-Creme, die würde nicht brennen). Ich hab ihm jetzt auch diese NeuroPsori Creme, die normale (die brennt!) und die sensitive besorgt, aber die helfen leider auch nicht. Mein Mann wartet nun auf Sonne und unseren Urlaub in der Karibik, (Sonne und Meer haben bis jetzt immer geholfen). Aber was danach kommt, kann keiner sagen.....Das wisst ihr sicherlich auch, wie das ist. Nun wurde meinem Mann noch eine Vitamin B12 Creme empfohlen, hat da jemand von euch Erfahrungen damit gemacht? Oder habt ihr vielleicht noch andere Tipps, die man noch ausprobieren könnte. Wenigstens um eine Linderung (ohne Kortison) zu erzielen, weil Heilung ist ja bekanntlich nicht möglich. Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt. Deshalb hab ich mich hier angemeldet, da ich da ja auch irgendwie mitbetroffen bin (nach über 25 Jahren Ehe) und ich dieses Forum toll finde. Vielleicht hat ja jemand von euch die PSO auch erst im Alter bekommen und kann mir (uns) was darüber berichten. Danke schon mal.........
  2. Hallo! Ich bin neu in diesem Forum und hab schon ein bisschen herumgesucht, aber nix zu diesem Thema gefunden: Mein Mann hat vor ein paar Monaten die Diagnose PSA bekommen, leidet aber schon einige Jahre darunter. Der Haut sieht man es kaum an, die Gelenke sind aber arg betroffen. Seit der Diagnose bzw. seit er sich informiert geht es ihm psychisch sehr schlecht. Ich frage mich, wie es anderen Angehörigen geht, was sie tun und wie sie unterstützend wirken und trotzdem so "unbelastet" wie möglich bleiben. Außerdem ist es schwierig zu wissen, ob das "Geht schon, denk positiv"-Reden nicht eher nervig und deprimierend ist, aber nix zu sagen, ist auch nicht nett und "Ja das ist so furchtbar jetzt verzweifeln wir mal gemeinsam"-Reden kanns ja schon gar nicht sein. Wie also soll ich reagieren, wenn es ihm schlecht geht und er Schmerzen hat und wenn er total deprimiert und pessimistisch in die Zukunft schaut? Und können sich irgendwo Angehörige untereinander austauschen? Sich mal ehrlich unterhalten, wie es einem geht, denn dem Betroffenen kann man das ja nicht sagen, denn das würde die "Abwärtsspirale" nur noch mehr nach unten drehen oder ist es gar umgekehrt? Wäre es gut zu sagen, dass man sich große Sorgen macht und selber nicht weiß, wie die Zukunft werden soll, wenns richtig schlimm wird, damit der Partner sich nicht "zu sehr" fallen lässt und Verantwortung übernimmt und grad deshalb sich bemüht, etwas positiver zu sein? Fragen über Fragen! Ist wer da, dem es gleich geht, mir Antworten geben kann oder gibts schon ein Thema dafür? Danke Idi
  3. claudine

    Schuppenflechte und Partnerschaft

    Hallo, bis ich meinen derzeitigen Partner kenen gelernt hatte, kannte ich das Thema Schuppenflechte nur vom Hörensagen. Da ich selber nicht und auch von keiner anderen Hautkrankheit betroffen bin, war das Thema kein Thema für mich. Leider ist mein jetziger Partner von der Krankheit betroffen. Wir kennen uns seit 4 Jahren und zu Beginn hat es mich auch nicht weiter gestört. Würde es auch nicht würde er sich in irgendeiner Form behandeln lassen. Gegen seine Schuppenflechte macht er defakto nichts. Im Gegenteil die Flechte wird von Jahr zu Jahr schlimmer und erstreckt sich nun über wirklich alle Körperteile und auch die Nägel. Ich gebe zu, dass in mir ein gesunder Ekel aufkommt, sobald ich die wirklich großflächigen Wunden sehe. Ich weiß, dass das sehr ungerecht ist, weiß aber auch nicht wie ich mit seiner Krankheit umgehen soll. Das Schlimme ist ja nicht an sich die Flechte. Solange ich die HOffnung hatte, dass er zumindest mal zum Arzt gehen würde konnte ich die Krankheit akzeptieren. Seitdem ich aber weiß, dass er niemals einen Hautarzt aufsuchen würde, sehe ich auch ein gewisses Selbstverschulden an der massiven Verschlimmerung der Krankheit. Zu Beginn zarte Hinweise zuletzt klare Forderungen etwas unter ärztlicher Aufsicht zu tun, werden lächerlich gemacht und ignoriert. Passiert ist bis dato nichts: keine Salbe, keine Heilpraktiker, keine Psychodoktor: wirklich null. Das ärgert mich sehr. Ich frage mich ob ich da zu hart mit ihm ins Gericht gehe, ob ich die Krankheit so akzeptieren muss. Für mich ist ein Punkt erreicht an dem ich aufgrund der Krankheit bereits an der Beziehung zweifle und alles tue um ihn körperlich fern zu halten. Über Antworten hierzu würde ich mich sehr fruen.
  4. Hallo liebe Community, Seid nun schon drei Jahren hat mein Freund(24Jahre) Psoriasis oder auch Schuppenflechte genannt und es breitet sich immer weiter aus. Inzwischen ist fast seine komplette Kopfhaut, seine Unterarme&Ellbogen(Oberarme nur kleine Puenktchen), sein Ruecken etwas, unscheinbarere, kleine flecken im Gesicht und vorallem seine Knien und Unterschenkel grossflaechig betroffen... Ich lese schon seid drei Uhr morgens hier im Forum und bin langsam sehr erschöpft von dem Psoriasis Crashkurs... Ich weiß einfach nicht wo ich anfangen soll. Mein Freund hat schon viel an Cremes ausprobiert. Vitamin D3, Cortison, Meersalz....Aber nichts hilft so richtig. UV betrahlung waere zu gefaehrlich wegen seinem Hauttyp 1. Ich komme immer mehr zu dem Schluss dass es bei ihm vorallem psychischer Natur ist aber immer wenn ich versuche an ihn heran zu kommen blockt er ab. Er hat Probleme sich einzugestehen das er seinen alltag veraendern muss um Stress zu reduzieren und auch damit seine Gefuele auszudruecken. Wie kann ich ihn da bloss ueberzeugen dran zu arbeiten? Generell bringt er viel unwillen dem Thema mit. Wie kann ich da seine Blockade loesen?? Habt ihr sonst vielleicht Tipps fuer eine Behandlung derartiger starker Psoriasis? Ich merke einfach wie seine gereizte Art unsere Beziehung immer mehr belastet und spüre seine tiefstimmungen ohne das er mit mir darüber redet. Wenn ich ihn auf das Thema anspreche wechselt er es schnell, wiegelt es ab, macht Witze die mich dann zum Lächeln bringen was ich aber in dieser Situation gar nicht will. Oft zeigt er seine Verletztheit durch Agressionsaufbau der im schlimmsten Fall ebenfalls runtergeschluckt wird und nicht zum Ausbruch kommt... Ich fühle mich schlecht ihn dabei zusehen zu müssen wie er leidet ohne ihn helfen zu können... Ich bin schon richtig verzeifelt und waere fuer hilfreichen Rat sehr dankbar... Ps: Ich habe es mir blöderweise angewöhnt an seiner Schuppenflechte zu knibbeln(Schuppen abzuknibbeln) wenn wir Kuscheln...steigert das die Schuppenflechte?
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