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borchertmatthias

Psoriasis Arthritis Ja oder Nein ?

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borchertmatthias

Auf Grund meiner rechten Hüfte habe ich mir ein Kontrollröntgen der linken Hüfte machen lassen . Die Diagnose ist die selbe Coxarthrose . Aber es muss hier nicht sofort ein neues Hüftgelenk sein ; zum Glück .

Grad war ich 4 Wochen Arbeiten , hatte ich mir die rechte Schulter an geknackst ( ende Oktober ) . Seit dem bin ich noch krank geschrieben . Vermutet hatte ich erst eine Muskelzerrung , Nerv oder Muskel ein geklemmt oder was sonst noch in Frage kommt  . Ich vermute , dass ich mich irgenwie bei Ware ( Bierkisten oder leere geschreterte  PET Flaschen ) verhoben haben muss .

 

Die Schmerzen sind bis heute nicht viel besser geworden . Immer wenn ich die Schulter  leicht belasten will ist es wieder schlimmer .

Mein behandelnder Rheumatologe hat mir ein MRT verordnet . dieses war letzte Woche und nächste Woche ist dann die Auswertung , mit hoffentlich schon vorhandenen Befund . Natürlich hatte ich Schmerzmittel mit bekommen . Die haben mir nicht viel gebracht . In der 1. Woche wusste ich nicht wie ich auf der Schulter liegen sollte . Bisher  habe ich es mit Fangopackung , leichte Bewegungen und diverse Salben versucht in Schach zu halten . 

 

Durch die Krankschreibung traue ich mich nicht wirklich Schwimmen oder in die Sauna zu gehen . Das ist es , was mir und meinen Knochen bisher am besten geholfen hat . Ich werde mal die Ärzte fragen ob es OK ist . 

 

Fazit ich befürchte , dass es auch eine Arthrose ist . Laut meines Dermatologen besteht wohl ein Zusammenhang  Psoriasis und Psoriasis Arthritis .

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borchertmatthias

Meine Befürchtung  der Arthrose hat sich leider bestätigt . Ich hab dann noch hier geschrien : es ist noch eine Schleimbeutelentzündung und ein geklemmter Muskel dazu gekommen . Mal sehen ; was die Zukunft noch bringt .

 

Sauna kann ich gehen und Schwimmen sollte / werde ich erst mal mit Vorsicht rann gehen .

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Waldfee

Hallo borchermatthias,

Du schreibst einmal von Arthrose und einmal von Arthritis. Es gibt die PSA, also Psoriasis mit Arthritis. Dann gibt es die Arthrose, die ich selber im Hüftbereich und in den Schultern habe, beide Schultern wurden operiert, nach 1 Jahr jeweils wars wieder gut. Leider kann eine Arthrose einen Durchriss der Spinatussehne verursachen, deswegen bin  ich jetzt in einer REHA , um den Schaden und die  Schmerzen  klein zu halten, operierbar ist es bei mir nicht mehr.

Mach Dich mal schlau, was Du wirklich hast. Eine Arthrose wird ganz anders behandelt wie eine Arthritis, z.B. mit Wassergymnastik. Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinen Behandlungen! LG Waldfee

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Tenorsaxofon
vor 2 Minuten schrieb Waldfee:

Hallo borchermatthias,

Mach Dich mal schlau, was Du wirklich hast. Eine Arthrose wird ganz anders behandelt wie eine Arthritis, z.B. mit Wassergymnastik. Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinen Behandlungen! LG Waldfee

Bei einer Arthrose auf keinen Fall in eine Schonhaltung gehen. Das ist Gift, da sich in dieser Zeit Ablagerungen bilden können, was dann bei den ersten Bewegungen äusserst schmerzhaft ist.

Gruß Anne

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borchertmatthias
vor 3 Stunden schrieb Waldfee:

 

Mach Dich mal schlau, was Du wirklich hast. Eine Arthrose wird ganz anders behandelt wie eine Arthritis, z.B. mit Wassergymnastik. Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinen Behandlungen! LG Waldfee

Hallo waldfee 

 

Mein Befund ist eindeutig so wie ich es beschrieben habe .

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Tenorsaxofon

Arthrose ist eine Abnutzung der Knorpelschicht. Das es einen Zusammenhang mit PSO/PSA gibt ist mir neu.

Gruß Anne

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butzy
vor 2 Stunden schrieb Tenorsaxofon:

Arthrose ist eine Abnutzung der Knorpelschicht. Das es einen Zusammenhang mit PSO/PSA gibt ist mir neu.

Gruß Anne

Hallo Anne, schau mal hier: https://gelenk-klinik.de/kniegelenk/kniearthrose.html

Entzündungen im Kniegelenk

Entzündliche Erkrankungen des Kniegelenks sind eine wichtige Ursache für Knorpelverschleiß. Verschiedene Prozesse können ursächlich für die Entzündungen sein. So können bakterielle Entzündungen im Kniegelenk auftreten, aber auch entzündliche Autoimmunerkrankungen (Arthritis) oder rheumatische Veränderungen. Für die Gleitfähigkeit des Knorpels im Kniegelenk ist es sehr wichtig, diese entzündlichen Episoden so schnell wie möglich zu beenden.

Ursachen von Entzündungen:

  • rheumatoide Arthritis
  • bakterielle Gelenkentzündung des Knies

________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Aber es kann sich auch wieder erholen.

Bei mir lag 1991 ein Knorpelschaden des Grad 4 vor, also so gut wie kein Knorpel mehr. Dieses Jahr wurde das Knie erneut untersucht, und was soll ich sagen?

Der Knorpel hat sich nach 28 Jahren wieder auf Grad 2 erholt. Hätte ich nicht gedacht, dass so was möglich ist.

Gruß Uwe

 

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Tenorsaxofon

Hallo Uwe,

doch Knorpelschaden an den Kniescheiben können sich wieder bessern. Ist bei Meniskus (Menisken)  auch nicht anders. Man muss nicht immer gleich operieren. Ich habe damals Kapseln genommen, nachdem bei einem Sturz Knorpelteile an der Kniescheibe heraus gebrochen sind/waren. Frag mich aber nicht wie diese geheissen haben.Wie es jetzt aussieht kann ich nicht sagen. Röhre, nein danke. Vorerst nicht mehr.

Sehen wir es aber mal so und betrachten den  Menschen als ganzes, dann hängt doch wohl alles irgendwie zusammen.

Gruß Anne

 

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borchertmatthias

Ich bin noch immer , seit meine Diagnose der Schulter , immer noch krank geschrieben . Dadurch ich wieder Schwimmen und  Sauna auf genommen habe und zusätzlich Rehasport und Physiotherapie geht es voran , aber langsam . Wichtig ist für mich ; dass es voran geht ( für Schulter und Hüfte ).

Soweit und Gut . Natürlich habe ich noch den Termin für meine Hüft Op ( würde ich zum jetzigen Zeitpungt absagen ) .Diesen werde ich erst mal wahr nehmen , um zu Hören was die Klinik sagt .

Vielleicht haben die Ärzte dort eine Alternatine zur TEP des Hüftgelenks . 

Am 23.11.2019 um 12:10 schrieb butzy:

Hallo Anne, schau mal hier: https://gelenk-klinik.de/kniegelenk/kniearthrose.html

Entzündungen im Kniegelenk

Entzündliche Erkrankungen des Kniegelenks sind eine wichtige Ursache für Knorpelverschleiß. Verschiedene Prozesse können ursächlich für die Entzündungen sein. So können bakterielle Entzündungen im Kniegelenk auftreten, aber auch entzündliche Autoimmunerkrankungen (Arthritis) oder rheumatische Veränderungen. Für die Gleitfähigkeit des Knorpels im Kniegelenk ist es sehr wichtig, diese entzündlichen Episoden so schnell wie möglich zu beenden.

Ursachen von Entzündungen:

  • rheumatoide Arthritis
  • bakterielle Gelenkentzündung des Knies

_

Diesen Zitat von Uwe kann nichts weiteres hin zufügen , nur dass Psoriasis Arthrtits eine entzündliche Autoimunerkrankung ist , die Gelenknorpelzerstörung unsw Verantwortlich ist . Eindeutige wissenschaftliche Beweise und Zusammenhänge sind mir nicht bekannt oder ich habe noch nichts weiteres gefunden . Dazu gibt es ja Ärzte , die mann fragen kann .

Auf jeden Fall will ich und kann nicht immer zu Hause sitzen . Ich muss immer in Bewegung bleiben und unter Menschen ( begrenzt ) sein . Abstand und Ruhe brauche ich auch .

Edited by borchertmatthias

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Tenorsaxofon
Am 23.11.2019 um 12:10 schrieb butzy:

Hallo Anne, schau mal hier: https://gelenk-klinik.de/kniegelenk/kniearthrose.html

Entzündungen im Kniegelenk

Entzündliche Erkrankungen des Kniegelenks sind eine wichtige Ursache für Knorpelverschleiß. Verschiedene Prozesse können ursächlich für die Entzündungen sein. So können bakterielle Entzündungen im Kniegelenk auftreten, aber auch entzündliche Autoimmunerkrankungen (Arthritis) oder rheumatische Veränderungen. Für die Gleitfähigkeit des Knorpels im Kniegelenk ist es sehr wichtig, diese entzündlichen Episoden so schnell wie möglich zu beenden.

Ursachen von Entzündungen:

  • rheumatoide Arthritis
  • bakterielle Gelenkentzündung des Knies

________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Aber es kann sich auch wieder erholen.

Bei mir lag 1991 ein Knorpelschaden des Grad 4 vor, also so gut wie kein Knorpel mehr. Dieses Jahr wurde das Knie erneut untersucht, und was soll ich sagen?

Der Knorpel hat sich nach 28 Jahren wieder auf Grad 2 erholt. Hätte ich nicht gedacht, dass so was möglich ist.

Gruß Uwe

 

Ich kann nur das schreiben, was man mir damals gesagt hat und das, was ich selber bei mir feststellen kann.

Gruss Anne

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Lupinchen

Also bei mir trat das ein was ich immer befürchtet habe. Durch die lange ergebnislose Zeit bei der Behandlung meiner PsA, spez. auch Knie und Ellenbogen, hat sich eine Arthrose dazu gesellt. Da kann das Biologika noch so gut wirken, was eher selten der Fall ist, bei der Arthrose hilft es da nicht. Bewegung ist da angesagt nur die PsA macht einem da oft einen Strich durch die Rechnung.

All die die erstmal mit Weihrauch, Kurkuma usw. anfangen sollte daran denken, dass es die Spätfolgen nicht verhindert. Eine Basistherapie wird heute zeitnah empfohlen. Ich würde aber auch nicht gleich mit z.B. MTX anfangen, wie früher oft standartmäßig begonnen wurde.

LG. Lupinchen

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sia
vor 1 Stunde schrieb Lupinchen:

...hat sich eine Arthrose dazu gesellt

das tut mir Leid. Kann ja viele Ursachen haben PsA ist da nur eine. Wurden denn alle anderen möglichen Ursachen ausgeschlossen?

vor 1 Stunde schrieb Lupinchen:

Ich würde aber auch nicht gleich mit z.B. MTX anfangen

warum nicht?

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Clau dia
vor 9 Stunden schrieb Lupinchen:

Ich würde aber auch nicht gleich mit z.B. MTX anfangen,

Nachdem Diclo (auf dauer nicht Gesundheitsfördernd; greift u.a. den Darm an) und Cortison nichts brachten ist der Arzt schnell umgestiegen auf MTX. Es hat Nebenwirkungen (zum Glück bei mir kaum) wie jedes andere Medikament. Und juhu, nach der letzten Anpassung der Dosis vor 4 Wochen bin ich seit drei Wochen schmerzfrei. Mit Hilfe von 5mg Cortison am Tag. Und wer richtige Probleme hat mit PsA, der probiert alles aus um endlich mal die Hände wieder richtig zu gebrauchen. Jetzt schauen wir weiter das ich laaaaaaaaaangsam vom Cortison auf dauer ganz weg komme. Man wird sehen. 

Gruß Claudia

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borchertmatthias

Ich habe mich entgültig für eine Hüft OP entschieden . Die Klinik , die ich mir aus gewählt habe , hat zwar lange Wartezeiten , ist eben auf dem platten Land so .

Mir wurde im Erstgespräch  geraten Simponi für ca 2 - 3 Wochen aus zu setzten . Der Orthopäde will kein Risiko bei der Wundheilung ein gehen . Vorher habe ich noch einen Termin bei meinem Rheumatologen und danach ist das Anamese Gespräch  . Mal sehen was er für eine Meinung hat und mein Dermatholge meit , ich kann im gleichen Turnus weiter machen . Meine Bedenken sind , dass es mir wie meiner Zahnop geht  ( hatte ich schon beschrieben ) .

Aber im Moment spielt meine Psoriasis Arthritis in Kombination mit der Arthrose verrückt . Bewegungen , z.B. Schwimmen , fällt zur Zeit etwas flach , leider . Fahrrad fahren ist das Wetter noch nicht ideal .

Die anschliessende Reha weiss ich noch nicht genau wo ich die mache . Die Klinik bietet auch speziell die Reha`s an oder ich werde in die Klinik fahren die sich auch speziell für Orthopädie und Haut an bietet ( Ostsee Heringsdorf ) . 

Edited by borchertmatthias

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AnjaH

Ich hab Mal eine Frage zu Arthritis und dieser Thread dazu passt wollte ich keinen neuen aufmachen.

Also ich habe im September letzten Jahres ein MRT machen lassen wegen Verdacht auf Arthritis da hieß es dann nein ... Vor ein paar Wochen hatte ich Termin in der Hautklinik und da meinte der Arzt es sei Arthritis wo er meine Fingerkuppen betrachtete und ich sagte ihm das mit dem mm MRT und dem Ergebnis da meinte er das es durchaus sein kann dass Arthritis im Anfangsstadium oft nicht erkannt wird so nahm ich die Sache hin ...nun entdeckte ich das mein kleiner linker Finger leicht krumm ist neuerdings... Nun weiß ich nicht ob das ein Anzeichen dafür ist da der eine Arzt es verneinte und der andere sagte es wäre eine

🤔

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AnjaH

Könnt ihr mir da weiter helfen?

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sia
vor 2 Stunden schrieb AnjaH:

da meinte er das es durchaus sein kann dass Arthritis im Anfangsstadium oft nicht erkannt wird

Da hat er recht. Eine PsA ist im Anfangsstadium schwer zu diagnostizieren. Es ist übrigens typisch, dass es in den kleinen Gelenken der Hand und der Zehen anfängt. Ein Rheumatologe der sich mit PsA auskennt ist da die richtige Anlaufstelle. Meiner hat damals bei der Diagnose eine Sonographie (Ultraschall) gemacht und die Hände und Füße röntgen lassen. Er meinte das wäre aussagekräftiger als ein MRT.

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AnjaH
vor 6 Minuten schrieb sia:

 Es ist übrigens typisch, dass es in den kleinen Gelenken der Hand und der Zehen anfängt.

Na toll wenn es der Fall ist kommt halt eine weitere Schuppenflechte Form hinzu 🙄

Ich werde das Mal überprüfen lassen

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Clau dia
Am 1.3.2020 um 23:08 schrieb sia:

Meiner hat damals bei der Diagnose eine Sonographie (Ultraschall) gemacht und die Hände und Füße röntgen lassen

Mein Rheumatologe hatte nur Röntgenbilder vom Handchirug der mich zu ihm schickte da er sofort den Verdacht auf PsA hatte. Der Rheumatologe hat keine weiteren Aufnahmen gemacht. Weder MRT noch Ultraschall. Er hat es an den Fußnägel erkannt. Muss aber auch da zu sagen. Er ist hat selbst auf der Haut und in den Gelenken.  

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borchertmatthias

Ich habe mir ende März meine Hüfte machen lassen . Bisher ist alles gut gelaufen . Von einer Reha halte ich im Moment , durch Corona , erst mal Abstand . Den Gedanken behalte ich im Hinterkopf .

Ich fange nach Ostern mit Physotherapie an und werde die Ärzte fragen , was es sonst zur Zeit noch gibt . Fahrrad fahren halte ich noch zu früh , für Wassergymnastik bzw Schwimmen haben die Schwimmhallen , wegen der Situation geschlossen leider .

Übungen für zu Hause habe ich von der Klinik mit bekommen .

Mal sehen wie lange ich ambulant ohne Reha brauche ( eventuell länger mit Reha ) .

Mit Simponi konnte ich 2 Wochen nach OP wieder anfangen . Mir wurde geraten für ca 2 Woche n aus zu setzen .

 

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borchertmatthias

Dass ich die Reha halte , hab auch gemacht . Diese hatte ich auch beantragt und ist auch in meiner Wunschklinik durch gegangen . Jetzt warte ich noch auf einen freien Termin , dass ich hin fahren kann .

Physotherapie läuft weiterhin und mit Fahrrad fahren und Schwimmen ( im See ) habe ich vor ca 3 Wochen an gefangen  und es geht langsam voran .

Im letzten Sommer ( hatte vielleicht berichtet ) gesellen sich die gleichen Probleme in der linken Hüfte dazu . Das werde ich weiterhin beobachten und dazu berichten .

Natürlich werde ich weiterhin Sport machen , um weitere OP`s zu vermeiden bzw hinaus zu zögern . 

Mein Plan ist  zur Zeit , im September , wieder Arbeiten zu gehen .Alles andere wird die Zeit und Gesundheit entscheiden .

PS

Heute hatte ich ein Kontroll Röntgen der rechten Hüfte . Es ist nach 3 Monaten alles so wie es sein soll . Ich habe noch eine menge Arbeit vor mir , um alles wieder auf zu bauen .

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    • sebastianp
      By sebastianp
      Hallo zusammen,

      ich habe mich in diesem Forum angemeldet, um eventuell von euch etwas Unterstützung zu bekommen da ich diagnostisch seit Jahren bzw. einem Jahrzehnt im dunklen Bewege und ich das Gefühl habe das die Ärzte mich nicht mehr wahrnehmen bzw. nicht "ganz einheitlich".

      Seit Jahren habe ich Schmerzen im LWS, HWS Bereich. Primär machen sich die Schmerzen seit 2012 im tiefen Rücken, dem Gesäß (eher rechts) runter zur Wade (kribbeln) über die Ferse. Auch die Ferse schmerzt (kribbeln), wobei hier angeblich ein Senk- und Spreizfuß ist. Die Achillessehne schmerzt ebenfalls. Außerdem bin ich oft Müde und ebenfalls antriebslos bzw. bin schnell wieder erschöpft. Es sind natürlich viele Diagnosen gestellt wurden, wenn jemand die Zeit hat und mich unterstützen möchte befindet sich im Anhang eine "Diagnoseübersicht" die ich mir erstellt habe. Es gibt bestimmt eine "Diagnose" die (fast) alle Beschwerden erklärt aber das blieb mir bis dato verwehrt
      Außerdem habe ich das Gefühl das ich deutlich mehr schlaf benötigen könnte/würde, was am Wochenende quasi zwischen mind.8 -11 Stunden Schlaf bedeuten kann. Sobald ich morgens aufstehe habe ich versteifte Gelenke brauch immer paar Minuten, damit ich in den Gang komme. Wenn ich mich bewege wird es besser, allerdings bleibt der (gefühlte) dumpfe Schmerz in der Ferse auch wenn der abgeschwächt ist. Im Ruhezustand also wenn ich z.B. auch nur 45 Minuten liegen und dann aufstehe, Schmerzen die Gelenke auch. Manchmal hab ich das Gefühl das quasi der ganze Körper schmerzt, auch wenn nicht überall identisch. 
      Irgendwann resigniert man und denkt, der Schmerz ist wirklich psychisch damit habe ich mich zufrieden gegeben, da ich Novalgin, Ibu etc. aus dem Ausland bezogen hatte und damit etwas über die Runde kam. Allerdings wirkt meiner Meinung nach weder Ibu noch Diclofenac so, das ich sage es ist absolut schmerzfrei möglich sich zu bewegen
      Auf Grund der Übersichtlichkeit, wie gesagt, befindet sich im Anhang die Datei
      Kurzfassung:
      33 Jahre, männlich. 176cm, 85kg. Bürotätigkeit. Wohnort NRW, nähe Düsseldorf.
      Diagnose zusammengefasst:
      Psoriasis vulgaris 2010, Tüpfelnägel 2011/2012 Somatisierungsstörung, Depression, Anpassungsstörung HWS Syndrom (zervikales Schmerzssyndrom) Mygelosen (DD HWS) BWS Syndrom (BWS Blockade) Lumbalgie gesichert beginn. Spondylathrose LWS Bandscheibenprotusion L4/5  mit diskreter Einengung des linken Neuroforamen ohne auffällige Wurzelirritation Bandscheibenprotusion  L5/S1: Breitbasige rechts subpleural betonte Bandscheibenprotusion mit winzigem Riss im Anulus fibrosus und Kontaktierung der Nervenwurzel S1 rechts ohne Bedrängung Durchschlafstörung G47.0 Symptome zusammengefasst:
      tiefsitzende Rückenschmerzen, Ausstrahlung über das Gesäß in die Wade bis in den Fuß (seit 2012 orthopädisch bekannt) (symmetrisch!) Müdigkeit Erschöpfung, geringere Belastbarkeit auch schon quasi seit 2012... damals waren es angeblich Somatisierungsstörung, damit hatte ich mich abgefunden  Fersenschmerz (kribbeln unter Ferse) sowie Sprunggelenk  seit 2012... 2014 Senk und Spreizfuß Psoriasis z.Z moderate Hauterscheinungen am Kopf, Füße, Rücken, Ellbogen, (ein) Finger. Bei einem Schub i.d.R immer Pasi über 10 Handgelenkschmerzen (Steifigkeit) Gefühl das der ganze Körper verspannt bzw. angespannt ist... wenn Arzt mich mal gefragt hat wo haben Sie Schmerzen, musste ich manchmal echt sagen "überall" (außer Kopf und Hals ;-)) Es war aber nie etwas geschwollen oder rot. Gelenksteifigkeit meist nach Ruhezustand, Fersen also gefühlte kribbeln ist auch da bei Bewegung aber deutlich moderater. Bei Ruhezustand merkt man es allerdings mehr d.h. insbesondere auch Morgens.. Die Schmerzen sind allerdings dauerhaft, manchmal etwas mehr/weniger aber in der Regel immer da und gefühlt, nicht von eine Schub abhängig.
      Mein Orthopäde meint, es sei nichts gravierendes sollte Sport machen und Diclofenac bzw. Ibu nehmen und hat mich trotz Schmerz, nur ein Tag AU geschrieben. Am gleichen Tag war ich beim Allgemeinen der sich übelst aufgeregt hatte und mich erstmal eine Woche krank geschrieben hat, morgen gehe ich wieder zum Allgemeinen wg den Schmerzen und der Arbeitsfähigkeit. Jetzt bin ich nunmehr verwirrt, zudem mein Orthopäde auf mein pochen hin mir eine Überweisung zum Schmerztherapeut (Klinik) mitgegeben hat (kam aber gefühlt so rüber, das er nicht weiter wusste....). Beim Rheumatologen war ich auch irgendwann vor ca. sechs Monate, das war ein Termin der Kategorie "hättest auch lassen können". Nach 10 Minuten und paar Abtastungen und der Fragestellung ob mal was angeschwollen ist, sagte er wie der Orthopäde; kein Rheuma... Das war es für beide, ohne Diagnostik...(?)

      Orthopäde und MRT vom Aug 12
      Retrolisthese L5/S1 um 2mm.
      Chondrose mit flacher Protusion
      kleine intraspongiöse Herniationen im Bereich TH11" L5 ist gegenüber S1 uzm 2mm nach dorsal versetzt. kleine intraspongiöse Herniationen im Bereich der Bodenplatte TH11. Die Bandscheibe L5/S1 ist in der T2 Wichtung signalgemindert. Im Segment L5/S1 flache Protusion.
      Orthopäde Aug 12 "Lumboischalgie bds.
      CTG Blockerung bds.
      Trapeziusverspannung bds.
      Chondrose LWS L4-S1"
      ---------------------------------------------
      Orthopäde und MRT von Feb 20:
      Bandscheibenprotusion
      Spondylathrose LWS beginnend" "keine entzündlichen KM-Anreichungen an Knochen und Weichteilen der Lendenwirbelsäule.
      Keine primäre erosiven Defekte, Keine Spinalkanalstenose, Keine Gefügestörung.

      L4/5: Medio links formaminale Bandscheibenprotusion L4/5 mit diskreter Einengung des linken Neuroforamen ohne auffällige Wurzelirritation.
      L5/S1: Breitbasige rechts subpleural betonte Bandscheibenprotusion mit winzigem Riss im Anulus fibrosus und Kontaktierung der Nervenwurzel S1 rechts ohne Bedrängung. Nativ zeigen die Facettengelenke eine verstärkte Sklerosierung der artikuilierenden Gelenkflächen nach kaudal zunehmend ohne erosive Defekte oder auffällige Kapselverdickung. Beginnende Athrose der Facettengelenke

      Nachdem letzten MRT von letzter Woche, bin ich mit der Aussage vom Orthpäden ala "Ist alles okay, machen Sie Sport und bei Bedarf Ibu oder Diclofenac" etwas unzufrieden. Er hat mich trotz Schmerzen nur einen Tag AU geschrieben. Im Anschluss des Termines bin ich zum Hausarzt, welcher sich derbst aufgeregt hat und mich erst die Woche AU geschrieben hat. Aktuell nehme ich Diclofenac 100 zur Ibu 800mg allerdings war es nie immer wirklich weg.
      Können meine Beschwerden durch die Befunde gedeckt sein?
      Hat jemand eine Idee ob ggfl. sowas wie MB oder Psoarisis Athritis (keine Entzündung im ISG mit KM gefunden) sein kann? HLBA wurde letztmalig 2012 nachgeschaut, werde morgen meinen Arzt darauf anhauen.
      Hat jemand ein chronisches Schmerzssyndrom und/oder Depressionen als "Begleiterkrankung"?
      Ich weiß das dass Forum keinen ärztlichen Rat ersetzt, aber ein paar Impulse was ich noch machen kann sollte? 
      In erster Linie habe ich mir die Mühe gemacht die Diagnosen zusammenzufassen, damit ich die bei dem Schmerztherapeut oder Folgeärzten mitnehmen kann als Grundlage..... Schmerztagebuch habe ich, noch nicht geführt. Der Grund warum ich mich jetzt wieder damit beschäftige ist, da ich jahrelang dachte die Schmerzen gehen weg weil man halt sehr oft als psychische Schmerzen abgestempelt wurde. Beim Radiologen war ein Poster da stand drauf "Ich will nicht glauben das ich gesund bin, ich will wissen das ich gesund bin"
      20200214_Diagnosenblatt_Medikamente.pdf
    • Gertrud1963
      By Gertrud1963
      Hallo!
      Ich habe mich jetzt hier etwas durchgelesen - und mir ist aufgefallen, dass offensichtlich viele von euch lange Zeit und viele Ärzte brauchten, bis die Diagnose gestellt und die Behandlung eingeleitet wurde. Dass manchen gar nicht geglaubt wird, dass sie Schmerzen haben - weil Entzündungswerte und Rheumafaktoren normal sind ... dass erst Röntgenbilder als Beweis dienen mit geschädigten Gelenken, bei denen es für eine Behandlung schon zu spät ist ... !?
      Warum ist das so? Und warum ist das bei mir so anders?
      Ich habe seit 6 Wochen in meinen Mittelfingern eine Entzündung in den Gelenken. Der Hautarzt - bei dem ich einen Termin wegen der Pso hatte und dem ich die Finger zeigte - meinte sofort: "Das ist eine PSA - sofort einen Termin beim Rheumatologen machen!
      Da rief ich an - es gibt nur einen in unserer Stadt - Termin im Dezember! Also ging ich zum Internisten - wegen Blutbild usw. - der guckte nur auf meine Finger und rief beim Rheumatologen an wegen eines Akut-Termins. 6 Tage später konnte ich dorthin kommen.
      Das war gestern. Der Rheuma-Doc nahm natürlich auch Blut ab und machte Röntgenbilder von Händen und Füßen - aber noch ohne die Ergebnisse zu wissen (können ja eh negativ sein) - gab er mir die MTX-Tabletten mit - mit dem Hinweis, dass man sofort mit der Therapie beginnen muss um eine Gelenkschädigung zu vermeiden. Aus diesem Grund spritzte er auch Cortison in die entzündeten Gelenke.
      MTX ist mir zwar nicht ganz geheuer, aber ich bin schon ganz froh, dass man mich ernst nahm und die Behandlung schnell in die Wege gebracht wurde.
      Habe ich da einfach nur Glück gehabt?
      LG - Gertrud
    • Freddy__
      By Freddy__
      Liebes Forum,
      dies ist mein erster Beitrag, daher hallo erst mal an alle :)
      Ich wende mich an euch, weil ich gerne von euch erfahren würde wie Psoriasis-Arthritis bei euch festgestellt wurde. Ich frage mich derzeit nämlich, ob ich an dieser Krankheit leide und die Ärzte es nur nicht kennen oder entdecken. 
      Meine Geschichte dazu: (Ich 28)
      Seit einigen Jahren schmerzt vor allem mein linkes Knie. Ich dachte immer es kommt vom Handball Sport, den ich zu Schulzeiten gemacht habe und das wird wieder. Jedoch hat sich in den letzten 2 Jahren das ganze so entwickelt, dass ich bei langen Zugfahren oder generell langem sitzen stechenden Schmerz im Knie bekam, der erst besser wird, wenn ich das Bein strecke oder aufstehe und mich bewege. Das Knie ist auch leicht dick. Zudem habe ich oft Schmerzen in der Schulter, sodass es beim Autofahren schwer ist, den Arm zu heben.
      Dazu kommt, dass mein rechtes Auge immer wieder mal rot wird, da dachte ich es liegt an meinen Kontaktlinsen. Dann hatte ich letztens einen dicken Zeh am Fuß, der auf die Beschreibung Wurst-Zeh passt. Und obendrein habe ich auch seit Jahren am linken Ohr immer wieder mal eine kleine Schuppenflechte. Diese kommt und geht jedoch. 
      An manchen Tagen wache ich morgens auf und das Aufstehen aus dem Bett schmerzt ungemein in den Knien, die Schultern tun weh und ich will mich gar nicht groß bewegen.
      Die meisten Leute, sowie auch mein Hausarzt nehmen meine Beschwerden einfach nicht ernst. Ich bin also zum Rheumatologen. Hier wurde mir Blut abgenommen und alles sieht gut aus.
      Keine Entzündungen, Keine Rheumafaktoren oder irgendwas, das auf Rheuma hindeuten würde. Der Rheumatologe sage nun "Sie haben kein Rheuma" und ich habe in 2 Wochen einen Röntgen Termin. Ich habe meine Schuppenflechte und rotes Auge erwähnt. Der Arzt vermutet aber eher etwas mechanisches. 
      Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn es KEINE PsA ist, nur irgendwie passen alle Symptome. 
      Daher die Frage: Wie wurde die Krankheit bei euch final diagnostiziert? Damit ich es für mich vielleicht ausschließen kann oder auch den Arzt auf gewisse Dinge hinweisen kann zur Untersuchung.
       
      Liebe Grüße an euch!
      Freddy
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