Bei dieser Informationsveranstaltung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) soll über Therapiemöglichkeiten und Eigeninitiative aufgeklärt werden, um die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen mit Psoriasis nachhaltig zu verbessern.
Zusammen mit dem Deutschen Psoriasis Bund wird es ein interaktives Programm geben. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf der Frage liegen, wie Lebensfreude und Lebensqualität trotz chronischer Erkrankungen erhalten werden können.
Danach kann jeder seine Fragen den Experten des UKE stellen.
Der Zeitplan sieht so aus:
18 Uhr: Willkommen (Prof. Dr. Matthias Augustin, Hamburg)
18:05 Uhr: Was beschäftigt Sie gerade am meisten? (Prof. Dr. Matthias Augustin, Hamburg)
18:10 Uhr: Therapie 2026: Muss ich mich noch mit meiner Psoriasis abfinden? (Dr. Andreas Kleinheinz, Buxtehude)
18:25 Uhr: Die Stellen, über die man nicht so gerne spricht (Dr. Helena Pham, Hamburg)
18:40 Uhr: Nicht nur die Haut: Wann betrifft Psoriasis den ganzen Menschen? (Dr. Frenz Ohm, Hamburg)
18:55 Uhr: Meine Psoriasis. Meine Ziele. Meine Entscheidung (Prof. Dr. Matthias Augustin, Dr. Sophie Schlachter, Hamburg)
19:05 Uhr: Sie müssen Ihren Weg nicht allein gehen (Marius Grosser, Deutscher Psoriasis Bund e.V., Hamburg)
19:15 Uhr: Sie fragen - Experten antworten
Nach einer Anmeldung auf dieser Seite gibt es kurz vor der Veranstaltung dann den genauen Link per Mail.
Vier Pharmafirmen unterstützen dieses Angebot.
29. Oktober 2026 17:00
bis
18:30
Sorry, ihr Lieben
Ich war schusselig ohne mich hier vorzustellen,einfach mal schreiben:
Mit 17 Jahren bekam ich in der Leiste eine Stelle, die der Arzt nicht richtig zuordnen konnte. Also Volon A drauf und alles war gut.
Dann wurde ich mit 20 schwanger und hatte keine Hautprobleme, war leider eine Totgeburt, und durch den Stress ging die Pso wieder los.
Dann lernte ich Krankenschwester,war alles ok bis nach der Zwischenprüfung,ich sah aus wie ein Streuselkuchen.Also 8 Wochen Cignolintherapie in der Hautklinik. Da kam die PUVA Bestrahlung auf, die mir dann angeboten wurde. Nach einiger Zeit war alles wieder ok mit der Haut.
Inzwischen hatte ich Autogenes Training gelernt zur Entspannung.Denn zur Abschlussprüfung machte ich mir keine Gedanken, bestand trotzdem mit sehr gut,auch ohne Stress.
In den Schwangerschaften mit drei Kindern war auch keine Pso stelle zu finden,deshalb bin der Meinung,dass in der Schwangerschaft ein Hormon sich günstig auswirkt.
1999 bekam ich Brustkrebs, klar die Chemotherapie wirkt sich auch auf diePso aus, ich war frei von jeglicher Hauterscheinung.Deshalb wird heute auch MTX(Methotrexat- ein Zytostatikum) angewandt.
Inzwischen habe Probleme mit dem eingeklemmten Ulnarisnerv,das ist Stress pur, die Wartezeiten für die Termine
und das alles drumherum.
Hab nun erst mal einen guten Dermatologen an der Hand.
Ich hoffe das der sich auf Balneophototherapie einlässt.
Nun hoffe ich dass ich niemanden genervt habe mit meinen Problemem.
LG
Marlies