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Hallo,

wie sehen eure Erfahrungen aus? Wo gibt es Beratung bzw. Unterstützung diesbezüglich?

Ich glaube bei Hautkrankheiten hat man schlechte Karten, obwohl die einem das Leben ja echt auch schwer machen. Die ganzen Medikamente mit ihren tollen Nebenwirkungen und Spätfolgen... Zum Beruf hin das ganze Geschmiere, Arztgerenne, psychische Belastungen usw.

War jetzt erstmal hier im Krankenhaus wg. meiner Neurodermitis. Bin aber noch immer nicht vom Cortison (intern) weg.

2 Ausschleichversuche waren erfolglos - extrem starke Rückschläge. Deshalb muss ich jetzt zur AHB mit der Hoffnung, dass die etwas bringt.

Ich möchte dann mal einen Versuch in der Richtung Schwerbehinderteneinstufung unternehmen.Mein ganzes Leben lang leide ich ich schon an Neurodermitis gekoppelt mit Heuschnupfen, diversen sonstigen Allergien etc. Ihr kennt es vielleicht ja selbst.

Ein "normales" Leben und Teilhabe an der Gesellschaft ist mir nicht möglich --> SchwbGes bzw. Sozialgesetzbuch

Vielen Dank.

MaunaLoa

Hervorgehobene Antworten

Hallo Bibi,

bei einer Lungentransplantation bekommen sie auch nur die ersten, ich meine es waren 5, Jahre einen GdB von 100. Dann fällt er von Jahr zu Jahr. Die Leute müssen jedoch für den Rest ihres Lebens Medikament gegen eine Abstoßung nehmen. Vor allen weiß keiner ob die OP erfolgreich ist.

Auch wenn ich bei weiterm nicht so lange wie du hier bin, glaube ich nicht mehr alles was von einzelnen geschrieben wird. Es sind bestimmte Leute, da sag ich ja stimmt.

Gruß Anne

 

Bearbeitet ( von Tenorsaxofon)
Fehlerteufel war unterwegs

vor 14 Stunden schrieb Tenorsaxofon:

@herrhausk

ist alles recht und gut. Aber. Vielleicht hast du es inzwischen auch schon vernommen, dass sie inzwischen nicht mehr so großzügig bewerten. Bei einem Widerspruch zum Beispiel weniger geben als zuvor.

Bei meiner Haupterkrankung ist es z.B. nicht üblich ein Begleitschreiben mit zu senden.

Gruß Anne 

Hallo Anne,

was üblich ist oder nicht, entscheidest du.

Ich arbeite in der Öffenlichen Verwaltung und glaube mir, ich weiß wie Ermessensentscheidungen getroffen werden...

Grundsätzlich würde ich jeden Bescheid einer Behörde anzweifeln.

VG HerrHausK

vor 6 Stunden schrieb herrhausk:

Hallo Anne,

was üblich ist oder nicht, entscheidest du.

Ich arbeite in der Öffenlichen Verwaltung und glaube mir, ich weiß wie Ermessensentscheidungen getroffen werden...

Grundsätzlich würde ich jeden Bescheid einer Behörde anzweifeln.

VG HerrHausK

ist doch schön für dich, vor allem wenn du einen Beamtenstatus hast. Meinst du aber nicht, dass damit viel Schindluder getrieben wird? Ich kann dir gerne einige Fälle aufführen, wenn es dich interessiert.

Gruß Anne

hallo, Tenorsaxofon -

ich meine, dass es nicht ausschlaggebend ist, wer wie lange hier angemeldet ist ....

aber da ich extrem neugierig bin, was hier im Forum so geschrieben wird, frage ich immer gern mal nach, wenn mir etwas suspekt erscheint -

manchmal stehe ich ja auch auf dem Schlauch, dann wird mir auch geholfen - bin ja lernfähig -

also weiter so, Anne - :) -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

Bearbeitet ( von Bibi)

Am 9.10.2017 um 14:39 schrieb Tatja:

Es kommt auf die Einschränkungen an, und da sind bei der PSA GdB über 50 nicht unbedingt eine Seltenheit, wenn es ein schwerer Verlauf ist. Aber 60 Grad für die PSO? Unbefristet?

ja unbefristet, ist ein sehr guter Dermatologe, ist inzwischen der 4. wo ich angekommen bin

 

Hallo Alte Zicke,

wie viel Prozent PSO hast Du denn am Körper bzw. welchen Pasi -Wert?

Da muß es Dich ja bei 60 % GdB ganz schön erwischt haben. LG Waldfee

hallo, Alte Zicke -

lieben Dank für deine ausführliche Auskunft - du möchtest nicht antworten - ja, das akzeptiere ich selbstverständlich -

für mich läuft es gleich runter auf Null - dein Eintrag 'nur' hier in diesem Forumseintrag -

nette Grüsse sendet - Bibi -

  • 2 Wochen später...

Die Anfrage wurde an mich gerichtet und vielleicht interessant für alle Mitleser!

"mich würde brennend interessieren warum eine Uveitis, die mit MTX , Kortison und Augendrucksenker nicht angerechnet wurde. Macht es Sinn den Arztbrief nochmals ein zureichen, da ich z.Z dabei bin einen Änderungsantrag zu stellen.

Antwort vom Versorgungsamt Würzburg:

Uveitis (Augenentzündung). Maßgebend ist eine dauerhafte Einschränkung (d.h. die Einschränkung muss länger als sechs Monate vorliegen).

Einschränkung ist in erster Linie die korrigierte Sehschärfe. Sind auch andere Organe betroffen, müßten diese Einschränkungen berücksichtigt werden. So kann auch eine rheumatische Erkrankung vorliegen, dann müßte Art und Umfang des Gelenkbefalls mit den entsprechenden Auswirkungen berücksichtigt werden.

 

Ich hatte letztes Jahr einen Antrag gestellt und bekam 20 %. Das kann man sich dann auch schenken.

 

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