👋 Herzlich Willkommen im Psoriasis-Netz. Du bist hier in der größten unabhängigen Gemeinschaft für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis im deutschsprachigen Raum.
Du besuchst unser Angebot gerade als Gast und kannst manch nützliche Funktion nicht nutzen – zum Beispiel, um zu antworten, selbst zu fragen oder mehr Bilder zu sehen. Aber es gibt Abhilfe 🙂
Hallo!
Ich bin neu in diesem Forum und hab schon ein bisschen herumgesucht, aber nix zu diesem Thema gefunden:
Mein Mann hat vor ein paar Monaten die Diagnose PSA bekommen, leidet aber schon einige Jahre darunter. Der Haut sieht man es kaum an, die Gelenke sind aber arg betroffen. Seit der Diagnose bzw. seit er sich informiert geht es ihm psychisch sehr schlecht.
Ich frage mich, wie es anderen Angehörigen geht, was sie tun und wie sie unterstützend wirken und trotzdem so "unbelastet" wie möglich bleiben.
Außerdem ist es schwierig zu wissen, ob das "Geht schon, denk positiv"-Reden nicht eher nervig und deprimierend ist, aber nix zu sagen, ist auch nicht nett und "Ja das ist so furchtbar jetzt verzweifeln wir mal gemeinsam"-Reden kanns ja schon gar nicht sein.
Wie also soll ich reagieren, wenn es ihm schlecht geht und er Schmerzen hat und wenn er total deprimiert und pessimistisch in die Zukunft schaut?
Und können sich irgendwo Angehörige untereinander austauschen? Sich mal ehrlich unterhalten, wie es einem geht, denn dem Betroffenen kann man das ja nicht sagen, denn das würde die "Abwärtsspirale" nur noch mehr nach unten drehen oder ist es gar umgekehrt?
Wäre es gut zu sagen, dass man sich große Sorgen macht und selber nicht weiß, wie die Zukunft werden soll, wenns richtig schlimm wird, damit der Partner sich nicht "zu sehr" fallen lässt und Verantwortung übernimmt und grad deshalb sich bemüht, etwas positiver zu sein?
Fragen über Fragen!
Ist wer da, dem es gleich geht, mir Antworten geben kann oder gibts schon ein Thema dafür?
Danke
Idi