Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo,
ich bin nun schon über 28 Jahre auf der Suche nach Hilfe und habe nun endlich(so hoffe ich) diese gefunden.
Bin 52 Jahre jung und habe seit 28 Jahren Beschwerden in Form von Schmerzen, ab und an Hautausschlag, extrem erhöhten Rheumawert,erhöhten Entzündungswerten. War in 2 Rheumakliniken, aber Rheuma hätte ich angeblich nicht- wurde auf die Fibromyalgieschiene geschoben und gefragt ob ich irgendwelche Seelichen Probleme hätte.
Vor einem halben Jahr war ich bei einer Hautärtin weil ich diese angeblichen Pilzstellen(Aussage einer Hausärztin) nicht mehr aushielt und grade der Befall am Ellenbogen und besonders am Kopf so extrem war. Ich hab mich schon auf sonstwas gefast gemacht wie z.B. "Die Haut kann auch bei Stress reagieren" , naja das übliche ebnd- aber nein es kam ganz anders.
Sie schaute sich alles in Ruhe an und fragte mich doch glatt weg:" Wurde bei ihnen schon mal Blut auf Entzüngswerte hin untersucht? Haben sie Gelenkbeschwerden?"
Ich muss wohl geschaut haben wie ein Gespenst, erst nach nochmaligem Nachfragen konnte ich rausbringen:"Sind sie Hellseher" und brach komplett in Tränen aus.
Sie erklärte mir dann ihren Verdacht auf eine Gelenkschuppenflechte und schickte mich zu einen internistischen Rheumatologen. Und nach einigen Untersuchungen stand fest.Ich bilde mir meine Beschwerden nicht ein, ich habe diese Gelenkschuppenflechte.
Klar Diagnose war schon irgendwie deprimierent, aber endlich nach all den Jahren des sich als Simulant fühlender Mensch, hatte ich endlich eine Diagnose. Kann hier jemand nachfühlen wie ich das meine????
Nun spritze ich seit 6 Wochen 10mg MTX und hoffe soooooo inständig das es mir irgendwann doch mal wieder besser geht.
Der neue Rheumadoc ist wirklich nett und einfühlsam, er gab mir meinen Glauben an mich selbst zurück und das ich mit den Jahren diese Schmerzkrankheit Fibromyalgie entwickelthabe ist vollkommen klar, wenn man nur mit Schmerzen lebt und keiner einen geholfen hat.
Bearbeitet ( von Loni61)