Für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis ist es unbestritten besser, wenn sie nicht rauchen. Wer es nicht schafft, davon zu lassen, hat in diesem Kurs die Gelegenheit, sich mit seinem Rauch-Verhalten zu beschäftigen.
Das UKSH Gesundheitsforum Kiel bietet einen Rauchentwöhnungs-Kurs an. Er wird digital und vor Ort in Kiel abgehalten. Und: Er ist kostenlos.
Sucht und Gewohnheit – die beiden großen Hindernisse beim Nichtrauchen – werden in Teil 2 des Kurses demontiert, individuelle Strategien erarbeitet. Am Ende des zweiten Kurstages soll der Plan des Rauchstopps sehr konkret geworden sein.
Der Kurs ist nicht als Frontalvortrag gedacht, sondern als moderierte gemeinschaftliche Diskussion. Dadurch soll die Möglichkeit entstehen, dass jeder seinen eigenen Weg zum Nichtraucher findet. Es wird aber natürlich auch respektiert, wenn sich Teilnehmer nicht an den Diskussionen beteiligen wollen.
Der Kurs ist ein Gruppenkurs mit Eike Hansen, einem zertifizierten Rauchentwöhnungstrainer mit jahrelanger Erfahrung Er ist Lungenarzt und Ex-Raucher und weiß genau, worüber er redet. Die drei Teile des Kurses bauen aufeinander auf, sie können aber auch jeweils einzeln besucht werden.
Informationen zum Kurs gibt es unter Telefon 0431 500-10741 oder per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de. Auf beiden Wegen kann man sich auch anmelden.
Wer vor Ort teilnehmen will: Die Veranstaltung findet im UKSH Gesundheitsforum im CITTI-Park Kiel am Mühlendamm 1 in 24113 Kiel statt.
13.05.2026 16:00
Sehr geehrte Frau Doktor Allmacher,
Rheumabeschwerden habe ich schon über 10 Jahren, seit 4/2011 nehme ich (bis dato) MTX. (anfangs wegen der Rheumatoiden Arthritis)
Psoriasis Pustola Palmoplantaris wurde im August 2012 diagnostiziert.
12/2012 - 07/2013 Versuch mit Toctino 10 mg - keine Verbesserung.
07/2014 - 10/2014 Versuch mit 5 Simponi 50 mg Injektionen, daraufhin bekam ich einen sehr starken Schub auf den Fußsohlen und den Aussen- bzw- Innenkanten der Füsse. Simponi wurde deshalb abgesetzt. (Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich "nur" vereinzelt Pusteln in den Hohlfüssen.)
Nun wurde mir von meinem Arzt Stelara als Mittel der Wahl vorgeschlagen.
Meine Fragen an Sie:
In der Patienteninformation von Stelara habe ich gelesen, dass unter Anwendung von Stelara aus einer Psoriasis Vulgaris eine Pustulosa werden kann. Ist dieses Mittel dann nicht von vornherein kontraindiziert bei Pustulosa?
Es gibt auch einen "Rote Hand Brief" zu Stelara, ist daher besondere Vorsicht geboten?
Ein sehr lange bestehendes Muttermal hat sich verändert, es ist rauh an der Oberfläche und etwas erhaben, kann das mit der Medikamenteneinnahme zu tun haben? Ein Dermatologe von der Uni-Klinik hat nur etwas von "abtragen" und untersuchen lassen gemurmelt.
Besten Dank im voraus für Ihre Bemühungen,
mit freundlichen Grüßen
Limes