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Die 12 tödlichsten verschreibungspflichten Medikamente der Welt - Vom Kortison bis zum MTX und weitere

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Hi Ihr,

ich habe heute Zeit und bin allein zu Hause, habe noch Jetlag nach der Rückkehr aus unserem Sommerurlaub aus Indonesien und wollte eigentlich heute nachmittag nur mal kurz meinen Thread hier erweitern, da ich von einer japanischen Familie gehört hatte, wie diese die Psoriasis Ihres 21jährigen Sohnes (Typ: pustolosa) umgegangen ist und habe mit erschrecken den ein oder anderen Thread gelesen in denen es immernoch um Kortison oder MTX oder auch Toctino im Fall von Psoriasis ging. 

Quelle: http://www.life-sources.com/pages/The-12-most-Dangerous-Prescription-Drugs....html

Demnach frage ich mich... was ist in Deutschland seit 2010 passiert... immer noch Sturheit. Ich zitiere jetzt aus dem Thread von der Webseite Lifesources.org und übersetze für jene die nicht Englisch können die aktuellste Liste der tödlichsten verschreibungspflichtigen Medikamente der Welt und deren Vorschlag was man an Stelle dessen nehmen kann (natürlich wollen die auch nur "verkaufen" aber mit Ihrer Liste haben sie mehr als Recht.

Der Artikel beginnt wie folgt:

"In der Washington Post vom April 1998 erschien ein Artikel, in dem es heißt: "106.000 Menschen sterben jedes Jahr in den USA an richtig verordneten Medikamenten. Der Artikel schreibt, dass Herzmedikamente, Blutverdünner und Chemotherapeutika die meisten Todesfälle verursachen. Dies ist eine amerikanische Tragödie und wir hoffen, dass die folgenden Informationen für medizinisches Fachpersonal und andere, die nach Alternativen suchen, von Vorteil sein werden."

Ich lasse in der Liste die Ausführungen von life-sources.com bzgl. der Alternativbehandlung einfach mal weg, da die vorgeschlagene Alternativbehandlung eine Art eigene Werbung ist. Allerdings schreibe ich auf was sie hinauswollen in eigenen Worten.

Ihre Liste von 1-10 stellt auf Platz 1 als schlimmstes Präperat das gute alte Kortison was in Deutschland täglich immernoch bei Entzündungen verschrieben wird.

Platz 1: Pednison oder Kortison

(unfassbar aber wahr und seit 1998 bekannt - mir war das bis 2013 auch neu) 

Zitat: "Kein Arzt, den ich kenne, würde Prednison für mehr als 2 Wochen nehmen wollen. Es funktioniert auf kurze Sicht gut für Dinge wie giftiger Efeu. Die langfristigen Nebenwirkungen dieses Medikaments sind verheerend für den Körper. Wir haben Menschen in Pflegeheimen gesehen, deren Körper durch Prednison völlig zerstört sind. Einige der häufigen Nebenwirkungen, die in der Physician's Desk Reference aufgelistet wurden, lauten wie folgt:

-       - Bluthochdruck

-       - Flüssigkeitsretention

-       - Kaliumverlust

-       - Muskelschwäche

-       - Osteoporose einschließlich Fraktur von langen Knochen und gebrochenen Wirbel

-       - Peptische Ulzera

-       - Intestinale Blutung

-       - Dünne empfindliche Haut einschließlich erhöhte Prellungen

-       - Mondgesicht

-       - Schlechte Wundheilung

-       - Diabetes

-       - Katarakte

-      -  reduzierte Resistenz gegen Infektionen

Dies ist nur eine unvollständige Liste der verheerenden Auswirkungen auf den Körper durch langfristige Verwendung von Cortison und Prednison. Wir haben die Auswirkungen der Langzeitnutzung bei vielen Kunden bei Life Sources gesehen. Sie können Prednison über einen Zeitraum von 3-6 Monaten allmählich abnehmen, wenn Sie die von uns empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Wir schlagen vor, dass Sie am Ende dieser Empfehlung dem Abschnitt "Wie wird die optimale Gesundheit ergänzt?" zu folgen. Es ist nie zu spät. Die meisten Ärzte sind zu beschäftigt und finden es einfacher, Rezepte für Kortison und Prednison einfach zu erneuern. Wir haben Patienten gebeten, ihre Ärzte zu fragen, ob sie Prednison oder Cortison länger als 6 Monate einnehmen würden. Wenn er / sie nicht würde, warum verschreiben sie es ihren Patienten? Scheint uns eine elementare Frage zu sein. Diese Arzneimittel sollten schon vor 25 Jahren oder schon früher verboten worden sein, aber es ist heute gängige Praxis sie weiterhin zu verschreiben." (Zitatende)

Die Alternative zu Kortison und meine Meinung:

Als Alternative und das weiß bei Gott jeder Medizinstudent nach dem 4.Semester werden OPC Präperate, Squalamine, Nahrungsergänzungsmittel (Daily Health Formula), Vitamin B12, Unterschiedliche Aminosäuren, Enzyme und weitere Enzympräperate (wie Immunzyme®) genannt die im Einzelfall vom lokalen Arzt zu bestimmen währen. Je nach Entzündung und Grad bzw. Untersache der Entzündung. Kurzum eine Entgiftung und verschriebene Ernährungsumstellung in Tablettenform. Hiermit haben sie Recht! Allerdings was man dann nimmt sollte wirklich der Arzt finden! Der falsche Gedanke, dass Kortison ja ein körpereigenes Hormon ist und das wir es selbst herstellen und deshalb Zugabe von Kortison nichts ausmachen soll macht mich wahnsinnig. Kortison ist und bleibt ein Notnagel und so sollte es auch immer sein. Das gleiche gilt für Antibiotikum. Man richtet sich durch dauerhafte Einnahme sei es durch Salben oder Spritzen komplett hin! Dies ist bewiesen und wird verschwiegen. Was machen unsere Ärzte? Ja klar, die brauchen die Kunden... sie verschreiben es weiter. Das Motto: "Der kommt ja dann wieder!" Was ist los mit unserer Medizin! Wenn ich mir hier im Forum den Expertenrat dieser was auch immer Onlineärzte durchlese wird mir kotzübel!

 Platz 2:  Methotrexat (MTX) und andere Chemotherapeutika

 (auch dieses Präperat wird gegen Psoriasis und Krebs eingesetzt)

Zitat:  "Chemotherapeutisch" ist ein absolutes Oxymoron! Wie verschreibt man ein Gift, das jede Zelle im Körper tötet, nicht nur Krebszellen, therapeutisches Methotrexat wird wahllos von vielen Rheumatologen und anderen Ärzten zur Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt ... zusammen mit Prednison! Dies ist eine tödliche Kombination, besonders wenn sie langfristig verwendet wird. Ein Kollege von mir wurde von einem Kardiologen, Dr. Patrick Fratellone, im Radio interviewt, als er auf einen Anrufer antwortete und sagte: "Niemals Prednison nehmen." Ein weiser Doktor in der Tat. Ärzte können nicht dafür verklagt werden, was im medizinischen Bereich akzeptabel ist. Das Physician's Desk Reference führt die folgenden häufigen Nebenwirkungen von Methotrexat auf:

      - Verursacht fetalen Tod und angeborene Anomalien.

      - Leber- und Nieren-Toxizität.

      - Knochenmarksdepression.

      - Lungenkrankheit, die tödlich sein kann.

      - Reagiert mit NSAIDs, die tödlich sein können.

      - Kann zu Darmblutungen und Geschwürbildung führen.

      - Unterdrückt das Immunsystem.

Methotrexat wirkt durch die Antagonisierung und Hemmung der Resorption von Folsäure, einem essentiellen B-Vitamin! Studien haben gezeigt, dass Folsäure notwendig ist, um den Aufbau von Homocystein in den Arterien des Herzens zu verhindern. Blut-Homocystein-Spiegel sind der beste Indikator für ein Herzinfarktrisiko im Vergleich zu Cholesterin. Wir haben ein Problem mit jeder Begründung die zur Verschreibung von Methotrexat führt, die die Wirkung eines so notwendigen Nährstoffs wie Folsäure blockiert." (Zitatende)

Meine Meinung: Verschreibt Euch ein Arzt MTX will er Euch umbringen oder seine Taschen füllen. Das ist Wahnsinn! V.a. gegen Psoriasis dieses Präperat einzusetzen ist meines Erachtens genau die gleiche Tat wie wenn sich jemand erdreisten würde eine Atombombe einzusetzen um auf eine Mücke zu töten. Als Alternative zu MTX, wer hätte es gedacht wird folgendes vorgeschlagen: OPC Präperate, Squalamine, Immunzyme® und weitere Enzympräperate die ebenfalls im Einzelfall vom Arzt gewählt werden sollten. Ebenfalls Glucosominsulfat mit Chondroitin und ganz stink normales Olivenölblattextrakt. Wo steht die Verhältnismäßigkeit? Meine Meinung: Rheumatiode Artritis, Psoriasis und Krebs sind für die westliche Medizin ein rotes Tuch. Die Ärtze wollen sich nicht mehr in Ihre Patienten eindenken und verschreiben es weiter und weiter um definitiv den Patienten zu behalten und vielleicht sollen wir ja auch nicht alt werden? Rentenkasse ist arm dran. Bin ich hier mit meinen Gedanken allein oder was denkt ihr?

 Platz 3: Coumadin oder Warfarin (Blutverdünner)

 Beides sind Rattengifte die zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfällen verschrieben werden. Spielt hier im Psoriasis Forum keine Rolle weiter auszuführen.

 Platz 4: Cholesterinsenkende Präperate

 Medikamente die zur Gewichtsreduktion verschrieben werden und extreme Risiken mit sich bringen, um an kardiovaskulären Störungen bzw. Herzinfarkt zu sterben.

 Diese sind Statine wie Mevacor, Zocor, Provachol und Lescol. Gallensäuremaskierungsmittel oder -harze wie Colestrid und Questran. Atromid und Lopid welche beide HDL erhöhen und Trigylceride senken. (Nebenwirkung: Krebs)

 Auch hier führe ich nicht weiter aus.

 Platz 5: Prozac gegen Depressionen     

Fluoxetinhydrochlorid macht süchtig und beeinflusst den Serotoninspiegel und hierbei zu unnatürlichen Stimmungsschwankungen und weiteren chronischen Krankheiten. Jährlich wird dieses Medikament 6 Millionen Menschen in den USA verschrieben. Warum nicht gleich Kokain oder Ectasy habe ich mich gefragt?! Ich führe nicht weiter aus.

Platz 6: Ritalin, Cylert, Dexadrine, Adderal gegen ADHS oder anderen Aufmerksamkeitsdefizitsyndromen

Wirken wie Methamphetamine oder Amphetamine - verändern das Verhalten und führen zu irreversiblen Hirn- und Nervenschäden ... was ist hier los... ich führe nicht weiter aus.

Ich denke mir nur gerade... Kortion steht immernoch auf Platz 1 und diese Medikamente stehen auf Platz 6. Wie geht's Euch so? 

Platz 7: Diuretika (Wassertabletten) gegen Nierenprobleme 

Führt zur Harnbildung und Verdopplung der Urinproduktion. Nieren können dadurch ausgeschwemmt werden. Hierzu gehören auch Purine wie Koffein.

Zitat für alle die es interessiert: "Wir glauben, dass Diuretika in Überdosierung, extrem gefährlich sind und die spezifische Ursache von Tausenden von Todesfällen pro Jahr sind. In der Multiple Risk Factor Intervention Trial (MRMIT) wurde 1985 eine große Doppelblindstudie durchgeführt. Männer mit hohem Blutdruck wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt die Standardmedikament Therapie zur Blutdruckkontrolle, während die andere eine aggressive Behandlung erhielt, die den verstärkten Einsatz von Diuretika beinhaltete. In der Diuretika-Gruppe nahm die Sterblichkeitsrate zu, obwohl ihr Blutdruck niedriger war als der der anderen Gruppe. Das Auftreten von Herzrhythmusstörungen war ebenfalls signifikant erhöht. Beides war wahrscheinlich auf den erheblichen Mineralverlust zurückzuführen, der in Ihrem Körper mit der aggressiven Verwendung von Diuretika auftritt. Diuretika bewirken, dass Ihr Körper lebensnotwendiges Magnesium, Kalzium, Kalium, Natrium, Chlorid, Zink und Jod in den Flüssigkeiten, die aus Ihrem Körper ausgeschieden werden, abgibt. Der Verlust dieser Mineralien führte bei Patienten zu Krämpfen in Ihren Herzkranzgefäßen, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkt." (Zitatende)

Um diese Post nicht zu lange zu machen: Platz 8 geht an Proscar gegen Prostatakrebs, Platz 9 geht an die Diabetes Medikamente DiaBeta, GluControl, Micronase und Tollinase, Platz 10 geht an Arthritis Medikamente - Motrin (Ibuprofen), Ansaid, Clinoril, Vicodin, Celebrex and Naproxen, Platz 11 an Grippemedikamente die selbst dosiert werden (z.B. medikamentöse Überdosierung von Aspirin etc.) und Platz 12 an BetaBlocker oder Calcium Kanal Blocker gegen Schmerzen am Herz.

Fazit:

Alle Krankenhäuser, jeder Arzt in ganz Europa die wissen das alles und dann wird Naturheilkunde verteufelt und es wird sich auch noch erdreistet in Frage zu stellen, ob pflanzliche Mittel nicht schädlich sein könnten! (?!) Es wird weiter verschrieben, den Leuten wird Angst gemacht und nach Ernährung wird nicht gefragt, genauer hingesehen wird ja auch nicht und verschrieben wird, was seit Jahren zu massenhaft Todesfällen führt.

An alle die Kortison nehmen, da sie denken sie müssen es und es führt kein Weg vorbei. Fragt Euch doch ersthaft mal was Ihr da tut!? Für alle die sich mit MTX behandeln lassen, fragt Euch doch ersthaft mal wie lange Ihr denn noch leiden wollt?! Oder was möchtet Ihr? Heilung durch Tod... Scherz bei Seite aber ich sehe das leider so! 

Mehr als diesen Beitrag kann ich nicht schreiben. Fakten sind Fakten und eine Quelle reicht mir hier. Ich habe es ja am eigenen Leib mit Kortison gespürt. Das hat mir gereicht!

Ich kann und will Euch auch nicht beeinflussen. Jeder ist sich selbst am nächsten und weiß was er tut. Vertrauen braucht man allerdings nicht jedem und erst Recht nicht jedem Arzt!

Gruss aus Erlangen, Andy

Bearbeitet ( von loppy)

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vor 16 Minuten schrieb Claudia:

Heute bin ich’s und einem Ganztages-Workshop. Da geht es darum, wie man Projekte wie unseres finanzieren kann. Das soll jetzt hier in meinem Beitrag nicht das Thema sein, sondern: Mich erinnerte es an das Barcamp, an dem @clarus und ich teilnahmen. Damals schrieb ich auch: Es war gut, aber hej, wir müssten das auch selbst organisiert bekommen. Und es fiel mir unsere teilweise heftige Diskussion in diesem Thread ein.

Wäre es nicht gut, wenn wir all das mal live in einem Barcamp  bereden würden? Jeder, der will, erklärt seine Idee, seinen Ansatz. Andere sagen, was sie gern von anderen wissen wollen. Alles zivilisiert und selbst organisiert. Einander zuhören, kennenlernen etc. Und auch das diskutieren, was @Kitty1389 weiter oben angesprochen hat: Wie können wir selbst etwas in die Hand nehmen?

Was meint Ihr? Wer würde zu so etwas kommen? Glaubt Ihr, das könnte funktionieren? Orga würden wir übernehmen.

Eine wichtige Frage wäre auch noch: Wo sollte so etwas stattfinden, örtlich? Mir ist es egal, ich bin mobil (solange ein Ort an der Bahn liegt). Was wäre denn so die Mitte zwischen allen, die es interessiert?

Und natürlich könnte man abends dann auch noch etwas essen und trinken gehen. ?

Wieso soll man ein Barcamp nicht selbst organisieren können! Wichtig ist natürlich vorher zu wissen, wie viel Personen werden kommen. Nicht wie in Köln, wo nur 30% erschienen!

Ein möglicher Sponsor wäre natürlich nicht zu verachten, siehe Essen und Getränke in Köln!

Auch der Veranstaltungsort ist natürlich sehr wichtig, sollte verkehrsgünstig und gut zu erreichen sein.(Bahn, Autobahn, Flughafen u.s.w.)

Mein Vorschlag ist, laß uns in Hameln das Thema noch einmal anschneiden, denn da sind einige Leute zusammen!

Gruß

clarus

Gerade eben schrieb clarus:

Mein Vorschlag ist, laß uns in Hameln das Thema noch einmal anschneiden, denn da sind einige Leute zusammen!

Gern! Gute Idee!

  • Ersteller
vor 7 Stunden schrieb GrBaer185:

Hallo loppy,
vielen Dank für die sehr ausführliche und konkrete Beantwortung meiner Fragen - hatte ich in dieser "Qualität" so nicht erwartet.
Regt mich an, mich näher mit der "Sache" zu beschäftigen.  Das braucht Zeit und Einiges muss sich auch erst setzen und verarbeitet werden...
Ich wünsche daher zunächst mal nur ein schönes, sonniges und entspannendes Wochenende.
VlG GrBaer 

Danke und Ich Dir auch!

  • Ersteller
vor 4 Stunden schrieb Lupinchen:

Bei der PsA verhält es sich leider anders.

Laut den was ich gelesen hatten ist die PsA nahezu das gleiche Thema. Da spielt nur die Nerven-Lymphe-Muskel-Knochen Geschichte mit rein.

Die Theorie auf dem dieser Dr.Ely die "Heilung der Psoriasis" postuliert und er hat in seiner Veröffentlichung ja Studien die bis Anfang der 1980er Jahre reinreichen besagt, dass aufgrund dieser "Dysbiose im Darm" bzw. der permanenten Glykation in den Leberzellen der Nährboden der Mukusschicht im oberen Verdauungstrakt nicht mehr gegeben ist. Er beruft sich hier auf den Gluthation-Fluss (These 1999) aus den Organen zurück in den Darm. Demnach sieht er den Darm als Verantwortlichen auch bei der PsA.

Die Permeabilitätsprobleme bei Verminderung des Glutathions in den Muskeln und den anderen Geweben sind dadurch spürbar => Magnesiummangelerscheinungen.... Knorpelabbau... -> PsA.

 

  • Ersteller
vor 5 Stunden schrieb Lupinchen:

Hysterie kenne ich hier von nur wenigen, die anderen lassen uns an ihrem Wissen teilhaben, und das können einige hier sehr gut. Sie sind aber keine, die einem mit teilweise irrigen Verschwörungstheorien nerven.

Es geht mir nicht um eine Hetzjagd ganz im Gegenteil - es geht mir um einen Appell an den "gesunden" Menschenverstand und einen Appell an "jeden individuellen Körper zu glauben" -> wäre er so "mutant", dass er es nicht schaffen kann oder lassen sich die Menschen (in dem Fall ist die Achse der "reinen" Genetik ja auch deutlichst widerlegt) einreden: "Naja, liegt an den Genen...." der Spruch kann mal ganz dick raus aus den Köpfen, der verursacht nämlich gerade bei Autoimmundefiziten sowas wie die Depression und den Verlust am Glauben an sich selbst. Erst kürzlich sprach ich mit einer älteren Frau... die sagte ... "Bei mir ist sowieso schon Hopfen und Malz verloren..."

-> Soviel zur "genetischen Prädisposition" die in meinen Augen einfach in den letzten Jahrzehnten massiv überbewertet worden ist.

Warum ich nie der Freund der westlichen "Schulmedizin" oder unserer Leitlinien geworden bin weisst Du ja, allerdings was ich nicht verstehe ist... wenn Publikationen, wie die hier von Haines Ely in einem Magazin der klinischen Dermatologie vorliegen.. es mittlerweile sogar SIBO Kliniken in anderen Ländern gibt, die sich auch intensivst mit dem Mikrobiom auseinandersetzen, liest man in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz nur vereinzelt von dem Ganzen. Die Risiken und Nebenwirkung spielen hier keine Rolle mehr.. hier wird nur noch ene mene muh gespielt und man bekommt die Hiobsbotschaften von "dem Wundermittel zur Lebensqualität."

-> Bis zur ersten heftigen Infektion oder dann der wirklich ernsthaften "Mutation".

Nur als Beispiel nehme ich einen jungen Artikel aus der pharmazeutischen Zeitung...

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/symptomkontrolle-als-therapieziel/

[Ironie: erscheint er Euch auch schon so sympathisch..?]

Ja und das verstehe ich eben nicht, wenn es Ernährungsumstellung bzw. Gallensäuren oder Darmkuren auch richten können

Was in der Schulmedizin bei Psoriasis sehe sind solche Augen der Ärzte ($.$), wenn es um die Therapie und den "Erhalt der Lebensqualität" geht... und nichts weiter.

Bearbeitet ( von loppy)

vor 22 Stunden schrieb clarus:

 

Ein möglicher Sponsor wäre natürlich nicht zu verachten, siehe Essen und Getränke in Köln!

Novartis vielleicht?

Am 5.7.2019 um 20:49 schrieb loppy:

Proteinstrukturaufklärung des Proteins Shox1b und dessen Epitope im BZH Heidelberg - Lehrstuhl für Humangenetik - Prof.Dr.Rappold - Molekularbiologie  ...

Dr. Gudrun Rappold? Kann man also nachfragen um die Diss. mal zu lesen?

Am 6.7.2019 um 17:45 schrieb clarus:

Mein Vorschlag ist, laß uns in Hameln das Thema noch einmal anschneiden, denn da sind einige Leute zusammen!

 

Die Idee finde ich auch gut und für so ein Barcamp würde ich mich auch interessieren.:tw_smile:

  • Ersteller
vor 1 Stunde schrieb sia:

Dr. Gudrun Rappold? Kann man also nachfragen um die Diss. mal zu lesen?

Kannst Du gerne machen, ist halt schon fast 13 Jahre her, allerdings kann ich sie Dir auch gerne schicken, im Falle Du interessierst Dich brennend für Shox1b Haploinsuffizienz. Was mir allerdings mal auf dem Herzen liegen würde, bevor Du Dich wieder von mir angegriffen fühlst und zu Claudia gehst, um irgendwelche Beiträge von mir zu kritisieren, wäre meine ganzen nach wie vor noch offenen Fragen an Dich zu beantworten. Das hattest Du nie getan und da frage ich mich, warum..?!

vor 5 Stunden schrieb Ratinacage:

Novartis vielleicht?

Natürlich nicht. Ganz Pharma nicht. Aber viel interessanter: Kämst du hin?

Am 6.7.2019 um 17:45 schrieb clarus:

 

Ein möglicher Sponsor wäre natürlich nicht zu verachten, siehe Essen und Getränke in Köln!

 

Wie viele Leute waren denn in Köln?

Was würde denn an alkoholfreien Getränke benötigt?  Nur mal so als Anhaltspunkt.

So 25 bis 30 Leute, oder @clarus?

Dort gab es Kaffee, Saft, Wasser, Limonaden, bestimmt auch Tee... Aber wenn man das selbst organisiert, muss man da ja nicht so viel auffahren. Da dürfte jeder Verständnis haben, wenn das nicht superperfekt ist.

vor 1 Minute schrieb Claudia:

So 25 bis 30 Leute, oder @clarus?

Dort gab es Kaffee, Saft, Wasser, Limonaden, bestimmt auch Tee... Aber wenn man das selbst organisiert, muss man da ja nicht so viel auffahren. Da dürfte jeder Verständnis haben, wenn das nicht superperfekt ist.

Das ist ja recht übersichtlich. 60 Liter Flüssigkeit wären da ja tagsüber ausreichend.

vor 1 Minute schrieb Claudia:

Dort gab es Kaffee, Saft, Wasser, Limonaden, bestimmt auch Tee... Aber wenn man das selbst organisiert, muss man da ja nicht so viel auffahren. 

Es könnte sich ja auch jeder seinen Kram mitbringen (außer Kaffee). Das wäre zumutbar, würde die Organisation entlasten und hinterher gäbe es kein Gemaule, weil was gefehlt oder nicht geschmeckt hat. Schließlich wäre das eine Selbsthilfegruppe ?

  • Ersteller

Schaut Euch das mal an: (man siehe da die Medizin aus dem 18. Jahrhundert spricht ^^)

Zitat von Dr. Seifert aus Würzburg:

https://link.springer.com/article/10.1007%2FBF01855371

Ueber die Behandlung der Psoriasis mit grossen Dosen von Jodkalium, nebst Bemerkungen über die Jodwirkung.

Chrysarobin, Pyrogallussäure, Naphthol, Anthrarobin, Hydracetin, Hydroxylamin, Aristol, Europhen, Gallanol, Gallactophenin etc.

Bearbeitet ( von loppy)

vor 11 Stunden schrieb Claudia:

Natürlich nicht. Ganz Pharma nicht. Aber viel interessanter: Kämst du hin?

Ich hab absolut null Plan was ein "Barcamp" überhaupt ist. ?

 

vor 19 Stunden schrieb Claudia:

So 25 bis 30 Leute, oder @clarus?

Dort gab es Kaffee, Saft, Wasser, Limonaden, bestimmt auch Tee... Aber wenn man das selbst organisiert, muss man da ja nicht so viel auffahren. Da dürfte jeder Verständnis haben, wenn das nicht superperfekt ist.

Wenn man die Leute vom Veranstalter abzieht, ca. 30 Personen!

vor 10 Stunden schrieb Ratinacage:

Ich hab absolut null Plan was ein "Barcamp" überhaupt ist. ?

 

Ein Barcamp ist eine Veranstaltung, wo sich interessierte Personen treffen, um über ein vorgegebenes Thema oder Sachverhalt zu reden und zu diskutieren. Jeder kann seine eigene Meinung einbringen und das Programm oder der Ablauf von der Veranstaltung wird von allen Teilnehmern gleichberechtigt geplant und durchgeführt.

Es ist also kein Seminar oder Weiterbildung, sondern frei in seiner eigenen Art und Weise. Mehr Infos über " Barcamps " kann du natürlich auch "googeln", dies soll auch nur eine kurze Aufklärung sein, natürlich ohne Gewähr!

Gruß

clarus

vor 29 Minuten schrieb clarus:

Ein Barcamp ist eine Veranstaltung, wo sich interessierte Personen treffen, um über ein vorgegebenes Thema oder Sachverhalt zu reden und zu diskutieren. Jeder kann seine eigene Meinung einbringen und das Programm oder der Ablauf von der Veranstaltung wird von allen Teilnehmern gleichberechtigt geplant und durchgeführt.

Es ist also kein Seminar oder Weiterbildung, sondern frei in seiner eigenen Art und Weise. Mehr Infos über " Barcamps " kann du natürlich auch "googeln", dies soll auch nur eine kurze Aufklärung sein, natürlich ohne Gewähr!

Gruß

clarus

Also exakt das Gegenteil eines virtuellen Forums ;-)

 

Am 7.7.2019 um 18:26 schrieb Matjes:

Die Idee finde ich auch gut und für so ein Barcamp würde ich mich auch interessieren.:tw_smile:

Ich auch, ohne jetzt gegoogelt zu haben was es genau ist. 

Ich weiß aus meiner aktiven Zeit aus der Selbsthilfe, war auch im Hauptamt 6 Jahre tätig, dass sowas einer strengen Disziplin unterworfen sein müsste. Leider, bei viel Verständnis einerseits, fangen dann einige bei "Adam und Eva" an, soll heißen ihrer kompletten K-Geschichte. Es sollten Themen festgelegt werden, kann ja gemeinsam erfolgen so als Auswahl-Katalog z.B. Dabei können ja auch kleine Erfahrungsberichte mit Ärzten oder Behandlungen enthalten sein. Auch mit einer evtl. zeitlichen Begrenzung. Einen oder mehrere  Moderatoren gibt es auch? Halte ich für sinnvoll. Einen zentral mit ICE-Bahnhof gelegenen Ort, halte ich auch für nötig.

Wasser und  Heißgetränke sollten ggf. bereitgestellt werden. Eine Pause wo man etwas essen kann, halte ich auch für sinnvoll, da es sicher einige gibt die früh starten ohne groß zu essen, oder einfach weil sie Diabetiker sind.

Lg. Lupinchen

…..hab nun doch gegoogelt.....da lag ich ja garnicht so falsch.

Am Sunday, July 07, 2019 um 21:41 schrieb Claudia:

Kämst du hin?

Käme auf Ort und Zeitpunkt an. Und der von Lupienchen angesprochene eingegrenzte Themenbereich wäre ein weiteres wichtiges Entscheidungskriterium. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich aktuell noch nicht so richtig von der Idee überzeugt bin. Das hat aber weniger mit der Idee an sich zu tun, als mit mir selbst.

Bearbeitet ( von Ratinacage)

Am 6.7.2019 um 17:45 schrieb clarus:

Auch der Veranstaltungsort ist natürlich sehr wichtig, sollte verkehrsgünstig und gut zu erreichen sein.(Bahn, Autobahn, Flughafen u.s.w.)

Ich habe zwei Vorschläge: 

Zum einen natürlich im schönsten Bundesland Deutschlands in Kassel. Gut über Autobahn und Bahn zu erreichen und hat auch einen Flughafen. 

Zum anderen im zweitschönsten Bundesland Deutschlands in Erfurt. Bahn- und Autobahn - Erreichbarkeit supi.  Flughafen, ähhm??? Aber wozu braucht man auch einen Flughafen?

Beide Städte sind ziemlich mittig in Deutschland; Erfurt ist sicher attraktiver, weil schönere Altstadt. 

Na, dann stimmt mal ab und findet einen Termin - rechtzeitig bekannt gegeben, kann ich mein Erscheinen sicher einrichten. Außer ich bin mal wieder im heißen Jordanien oder in meiner Lieblingsklinik oder muss (seufz) arbeiten. 

Liebe Grüße - Uli 😎😎

 

vor 22 Minuten schrieb kuzg1:

 

Zum einen natürlich im schönsten Bundesland Deutschlands in Kassel. Gut über Autobahn und Bahn zu erreichen und hat auch einen Flughafen. 

 

Habe mal im Flugplan Kassel nachgeschaut. Hier das Ergebnis: https://www.kassel-airport.de/service-infos/flugplan/

🤣✈️🤣

Beide Städte von mir aus gut zu erreichen, aber wie du schon schreibst hat Erfurt die schönere Altstadt.

Gruß Uwe

Erfurt ist in der Tat schön. Bin vorhin erst durchgefahren :)  Okay, am Bahnhof kann es seine Schönheit nicht entfalten, aber die ganz ganz Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch an ein Chattertreffen dort

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