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Die 12 tödlichsten verschreibungspflichten Medikamente der Welt - Vom Kortison bis zum MTX und weitere

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Hi Ihr,

ich habe heute Zeit und bin allein zu Hause, habe noch Jetlag nach der Rückkehr aus unserem Sommerurlaub aus Indonesien und wollte eigentlich heute nachmittag nur mal kurz meinen Thread hier erweitern, da ich von einer japanischen Familie gehört hatte, wie diese die Psoriasis Ihres 21jährigen Sohnes (Typ: pustolosa) umgegangen ist und habe mit erschrecken den ein oder anderen Thread gelesen in denen es immernoch um Kortison oder MTX oder auch Toctino im Fall von Psoriasis ging. 

Quelle: http://www.life-sources.com/pages/The-12-most-Dangerous-Prescription-Drugs....html

Demnach frage ich mich... was ist in Deutschland seit 2010 passiert... immer noch Sturheit. Ich zitiere jetzt aus dem Thread von der Webseite Lifesources.org und übersetze für jene die nicht Englisch können die aktuellste Liste der tödlichsten verschreibungspflichtigen Medikamente der Welt und deren Vorschlag was man an Stelle dessen nehmen kann (natürlich wollen die auch nur "verkaufen" aber mit Ihrer Liste haben sie mehr als Recht.

Der Artikel beginnt wie folgt:

"In der Washington Post vom April 1998 erschien ein Artikel, in dem es heißt: "106.000 Menschen sterben jedes Jahr in den USA an richtig verordneten Medikamenten. Der Artikel schreibt, dass Herzmedikamente, Blutverdünner und Chemotherapeutika die meisten Todesfälle verursachen. Dies ist eine amerikanische Tragödie und wir hoffen, dass die folgenden Informationen für medizinisches Fachpersonal und andere, die nach Alternativen suchen, von Vorteil sein werden."

Ich lasse in der Liste die Ausführungen von life-sources.com bzgl. der Alternativbehandlung einfach mal weg, da die vorgeschlagene Alternativbehandlung eine Art eigene Werbung ist. Allerdings schreibe ich auf was sie hinauswollen in eigenen Worten.

Ihre Liste von 1-10 stellt auf Platz 1 als schlimmstes Präperat das gute alte Kortison was in Deutschland täglich immernoch bei Entzündungen verschrieben wird.

Platz 1: Pednison oder Kortison

(unfassbar aber wahr und seit 1998 bekannt - mir war das bis 2013 auch neu) 

Zitat: "Kein Arzt, den ich kenne, würde Prednison für mehr als 2 Wochen nehmen wollen. Es funktioniert auf kurze Sicht gut für Dinge wie giftiger Efeu. Die langfristigen Nebenwirkungen dieses Medikaments sind verheerend für den Körper. Wir haben Menschen in Pflegeheimen gesehen, deren Körper durch Prednison völlig zerstört sind. Einige der häufigen Nebenwirkungen, die in der Physician's Desk Reference aufgelistet wurden, lauten wie folgt:

-       - Bluthochdruck

-       - Flüssigkeitsretention

-       - Kaliumverlust

-       - Muskelschwäche

-       - Osteoporose einschließlich Fraktur von langen Knochen und gebrochenen Wirbel

-       - Peptische Ulzera

-       - Intestinale Blutung

-       - Dünne empfindliche Haut einschließlich erhöhte Prellungen

-       - Mondgesicht

-       - Schlechte Wundheilung

-       - Diabetes

-       - Katarakte

-      -  reduzierte Resistenz gegen Infektionen

Dies ist nur eine unvollständige Liste der verheerenden Auswirkungen auf den Körper durch langfristige Verwendung von Cortison und Prednison. Wir haben die Auswirkungen der Langzeitnutzung bei vielen Kunden bei Life Sources gesehen. Sie können Prednison über einen Zeitraum von 3-6 Monaten allmählich abnehmen, wenn Sie die von uns empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Wir schlagen vor, dass Sie am Ende dieser Empfehlung dem Abschnitt "Wie wird die optimale Gesundheit ergänzt?" zu folgen. Es ist nie zu spät. Die meisten Ärzte sind zu beschäftigt und finden es einfacher, Rezepte für Kortison und Prednison einfach zu erneuern. Wir haben Patienten gebeten, ihre Ärzte zu fragen, ob sie Prednison oder Cortison länger als 6 Monate einnehmen würden. Wenn er / sie nicht würde, warum verschreiben sie es ihren Patienten? Scheint uns eine elementare Frage zu sein. Diese Arzneimittel sollten schon vor 25 Jahren oder schon früher verboten worden sein, aber es ist heute gängige Praxis sie weiterhin zu verschreiben." (Zitatende)

Die Alternative zu Kortison und meine Meinung:

Als Alternative und das weiß bei Gott jeder Medizinstudent nach dem 4.Semester werden OPC Präperate, Squalamine, Nahrungsergänzungsmittel (Daily Health Formula), Vitamin B12, Unterschiedliche Aminosäuren, Enzyme und weitere Enzympräperate (wie Immunzyme®) genannt die im Einzelfall vom lokalen Arzt zu bestimmen währen. Je nach Entzündung und Grad bzw. Untersache der Entzündung. Kurzum eine Entgiftung und verschriebene Ernährungsumstellung in Tablettenform. Hiermit haben sie Recht! Allerdings was man dann nimmt sollte wirklich der Arzt finden! Der falsche Gedanke, dass Kortison ja ein körpereigenes Hormon ist und das wir es selbst herstellen und deshalb Zugabe von Kortison nichts ausmachen soll macht mich wahnsinnig. Kortison ist und bleibt ein Notnagel und so sollte es auch immer sein. Das gleiche gilt für Antibiotikum. Man richtet sich durch dauerhafte Einnahme sei es durch Salben oder Spritzen komplett hin! Dies ist bewiesen und wird verschwiegen. Was machen unsere Ärzte? Ja klar, die brauchen die Kunden... sie verschreiben es weiter. Das Motto: "Der kommt ja dann wieder!" Was ist los mit unserer Medizin! Wenn ich mir hier im Forum den Expertenrat dieser was auch immer Onlineärzte durchlese wird mir kotzübel!

 Platz 2:  Methotrexat (MTX) und andere Chemotherapeutika

 (auch dieses Präperat wird gegen Psoriasis und Krebs eingesetzt)

Zitat:  "Chemotherapeutisch" ist ein absolutes Oxymoron! Wie verschreibt man ein Gift, das jede Zelle im Körper tötet, nicht nur Krebszellen, therapeutisches Methotrexat wird wahllos von vielen Rheumatologen und anderen Ärzten zur Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt ... zusammen mit Prednison! Dies ist eine tödliche Kombination, besonders wenn sie langfristig verwendet wird. Ein Kollege von mir wurde von einem Kardiologen, Dr. Patrick Fratellone, im Radio interviewt, als er auf einen Anrufer antwortete und sagte: "Niemals Prednison nehmen." Ein weiser Doktor in der Tat. Ärzte können nicht dafür verklagt werden, was im medizinischen Bereich akzeptabel ist. Das Physician's Desk Reference führt die folgenden häufigen Nebenwirkungen von Methotrexat auf:

      - Verursacht fetalen Tod und angeborene Anomalien.

      - Leber- und Nieren-Toxizität.

      - Knochenmarksdepression.

      - Lungenkrankheit, die tödlich sein kann.

      - Reagiert mit NSAIDs, die tödlich sein können.

      - Kann zu Darmblutungen und Geschwürbildung führen.

      - Unterdrückt das Immunsystem.

Methotrexat wirkt durch die Antagonisierung und Hemmung der Resorption von Folsäure, einem essentiellen B-Vitamin! Studien haben gezeigt, dass Folsäure notwendig ist, um den Aufbau von Homocystein in den Arterien des Herzens zu verhindern. Blut-Homocystein-Spiegel sind der beste Indikator für ein Herzinfarktrisiko im Vergleich zu Cholesterin. Wir haben ein Problem mit jeder Begründung die zur Verschreibung von Methotrexat führt, die die Wirkung eines so notwendigen Nährstoffs wie Folsäure blockiert." (Zitatende)

Meine Meinung: Verschreibt Euch ein Arzt MTX will er Euch umbringen oder seine Taschen füllen. Das ist Wahnsinn! V.a. gegen Psoriasis dieses Präperat einzusetzen ist meines Erachtens genau die gleiche Tat wie wenn sich jemand erdreisten würde eine Atombombe einzusetzen um auf eine Mücke zu töten. Als Alternative zu MTX, wer hätte es gedacht wird folgendes vorgeschlagen: OPC Präperate, Squalamine, Immunzyme® und weitere Enzympräperate die ebenfalls im Einzelfall vom Arzt gewählt werden sollten. Ebenfalls Glucosominsulfat mit Chondroitin und ganz stink normales Olivenölblattextrakt. Wo steht die Verhältnismäßigkeit? Meine Meinung: Rheumatiode Artritis, Psoriasis und Krebs sind für die westliche Medizin ein rotes Tuch. Die Ärtze wollen sich nicht mehr in Ihre Patienten eindenken und verschreiben es weiter und weiter um definitiv den Patienten zu behalten und vielleicht sollen wir ja auch nicht alt werden? Rentenkasse ist arm dran. Bin ich hier mit meinen Gedanken allein oder was denkt ihr?

 Platz 3: Coumadin oder Warfarin (Blutverdünner)

 Beides sind Rattengifte die zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfällen verschrieben werden. Spielt hier im Psoriasis Forum keine Rolle weiter auszuführen.

 Platz 4: Cholesterinsenkende Präperate

 Medikamente die zur Gewichtsreduktion verschrieben werden und extreme Risiken mit sich bringen, um an kardiovaskulären Störungen bzw. Herzinfarkt zu sterben.

 Diese sind Statine wie Mevacor, Zocor, Provachol und Lescol. Gallensäuremaskierungsmittel oder -harze wie Colestrid und Questran. Atromid und Lopid welche beide HDL erhöhen und Trigylceride senken. (Nebenwirkung: Krebs)

 Auch hier führe ich nicht weiter aus.

 Platz 5: Prozac gegen Depressionen     

Fluoxetinhydrochlorid macht süchtig und beeinflusst den Serotoninspiegel und hierbei zu unnatürlichen Stimmungsschwankungen und weiteren chronischen Krankheiten. Jährlich wird dieses Medikament 6 Millionen Menschen in den USA verschrieben. Warum nicht gleich Kokain oder Ectasy habe ich mich gefragt?! Ich führe nicht weiter aus.

Platz 6: Ritalin, Cylert, Dexadrine, Adderal gegen ADHS oder anderen Aufmerksamkeitsdefizitsyndromen

Wirken wie Methamphetamine oder Amphetamine - verändern das Verhalten und führen zu irreversiblen Hirn- und Nervenschäden ... was ist hier los... ich führe nicht weiter aus.

Ich denke mir nur gerade... Kortion steht immernoch auf Platz 1 und diese Medikamente stehen auf Platz 6. Wie geht's Euch so? 

Platz 7: Diuretika (Wassertabletten) gegen Nierenprobleme 

Führt zur Harnbildung und Verdopplung der Urinproduktion. Nieren können dadurch ausgeschwemmt werden. Hierzu gehören auch Purine wie Koffein.

Zitat für alle die es interessiert: "Wir glauben, dass Diuretika in Überdosierung, extrem gefährlich sind und die spezifische Ursache von Tausenden von Todesfällen pro Jahr sind. In der Multiple Risk Factor Intervention Trial (MRMIT) wurde 1985 eine große Doppelblindstudie durchgeführt. Männer mit hohem Blutdruck wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt die Standardmedikament Therapie zur Blutdruckkontrolle, während die andere eine aggressive Behandlung erhielt, die den verstärkten Einsatz von Diuretika beinhaltete. In der Diuretika-Gruppe nahm die Sterblichkeitsrate zu, obwohl ihr Blutdruck niedriger war als der der anderen Gruppe. Das Auftreten von Herzrhythmusstörungen war ebenfalls signifikant erhöht. Beides war wahrscheinlich auf den erheblichen Mineralverlust zurückzuführen, der in Ihrem Körper mit der aggressiven Verwendung von Diuretika auftritt. Diuretika bewirken, dass Ihr Körper lebensnotwendiges Magnesium, Kalzium, Kalium, Natrium, Chlorid, Zink und Jod in den Flüssigkeiten, die aus Ihrem Körper ausgeschieden werden, abgibt. Der Verlust dieser Mineralien führte bei Patienten zu Krämpfen in Ihren Herzkranzgefäßen, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkt." (Zitatende)

Um diese Post nicht zu lange zu machen: Platz 8 geht an Proscar gegen Prostatakrebs, Platz 9 geht an die Diabetes Medikamente DiaBeta, GluControl, Micronase und Tollinase, Platz 10 geht an Arthritis Medikamente - Motrin (Ibuprofen), Ansaid, Clinoril, Vicodin, Celebrex and Naproxen, Platz 11 an Grippemedikamente die selbst dosiert werden (z.B. medikamentöse Überdosierung von Aspirin etc.) und Platz 12 an BetaBlocker oder Calcium Kanal Blocker gegen Schmerzen am Herz.

Fazit:

Alle Krankenhäuser, jeder Arzt in ganz Europa die wissen das alles und dann wird Naturheilkunde verteufelt und es wird sich auch noch erdreistet in Frage zu stellen, ob pflanzliche Mittel nicht schädlich sein könnten! (?!) Es wird weiter verschrieben, den Leuten wird Angst gemacht und nach Ernährung wird nicht gefragt, genauer hingesehen wird ja auch nicht und verschrieben wird, was seit Jahren zu massenhaft Todesfällen führt.

An alle die Kortison nehmen, da sie denken sie müssen es und es führt kein Weg vorbei. Fragt Euch doch ersthaft mal was Ihr da tut!? Für alle die sich mit MTX behandeln lassen, fragt Euch doch ersthaft mal wie lange Ihr denn noch leiden wollt?! Oder was möchtet Ihr? Heilung durch Tod... Scherz bei Seite aber ich sehe das leider so! 

Mehr als diesen Beitrag kann ich nicht schreiben. Fakten sind Fakten und eine Quelle reicht mir hier. Ich habe es ja am eigenen Leib mit Kortison gespürt. Das hat mir gereicht!

Ich kann und will Euch auch nicht beeinflussen. Jeder ist sich selbst am nächsten und weiß was er tut. Vertrauen braucht man allerdings nicht jedem und erst Recht nicht jedem Arzt!

Gruss aus Erlangen, Andy

Bearbeitet ( von loppy)

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vor 10 Minuten schrieb loppy:

Die Nickelgeschichte ist etwas was ich lang selbst versucht habe in den Griff zu bekommen. Ich finde hierüber wird zu viel diskutiert, denn am Ende... spielt sie wirklich keine große Rolle. Einfach keine Gürtel mit Nickelanteil tragen.

Fall ist erledigt.

Ähm - NEIN! Es ist bei mir eines von so einigen Puzzlestücken, das ich sehr wohl beachten muss. Ein weiteres ist der EBV - Virus, den ich - wie knapp 95 % der Menschheit - in mir trage und mein Immunsystem mächtig auf Trab hält. Vielleicht hast Du auch von diesem gehört und weißt, was für einen Schaden dieser anrichten "kann". 

Nacht - Uli 

 

  • Ersteller
vor 5 Minuten schrieb kuzg1:

EBV - Virus

@kuzg1

EBNA / VCA hatte ich bei mir nicht prüfen lassen, aber ich habe seit Kindheit keine Mandeln mehr und Pfeiffrisches Drüsenfieber meinte mein Arzt hatte ich mal mit 13.

Diesen EBV Virus inkl. HPV vernichten wir gerade (so hoffe ich mehr kann ich in 1,5 Jahren sagen) bei meiner Freundin, welche an Hashimoto leidet wieder. Stichwort: man muss ihn packen in der viralen Reaktivierung. Es gibt sehr viele wirksame Konzepte. (Mikroimmuntherapie gehört dazu, kann aber nur ein "so la la" Meinung äußern - ich finde sie zu teuer - und bei meiner Freundin zeigt sie nach 5 Monaten nur eine schwache Verbesserung).

Wirksamer ist: Drachenblut, hoch konzentriertes Vit C, Aloe Vera "Extrakt" und / oder Saft, Adaptogene wie Eleuthero, Yamswurzel und ja phasenweise Entgiftung. Problem: "EBV ist ein zäher Hund" -> nicht aufgeben, der geht weg, wenn man richtig spielt. Habe aber jetzt keine Lust mehr auf Kritiken, dass ich missioniere und muss schlafen. Ein anderes Mal. Gute Nacht.

vor 2 Stunden schrieb loppy:

Ich bin einfach nur enttäuscht und so richtig angepisst ? ... in so einem Fall sage ich einfach mal nichts mehr und kümmere mich um andere Dinge! 

 

WARUM?????

Du wurdest doch von verschiedenen Seiten mehrfach gebeten dich kürzer zu fassen. Du vergißt nämlich, dass der Eine oder Andere vielleicht auch noch andere MEDIZINISCHE BEITRÄGE, die sehr wichtig sind, lesen sollte. Mir raucht langsam der Kopf!

Gruß Anne

vor einer Stunde schrieb loppy:

Pfeiffrisches Drüsenfieber meinte mein Arzt hatte ich mal mit 13.

Wenn Du obige Krankheit hattest, dann hast Du das Virus (bisher) lebenslang in Dir und verbreitest ihn ungewollt auch immer weiter. Die Krankheit muss jedoch nicht zum Ausbruch kommen - ein intaktes Immunsystem kann das verhindern. Trotzdem reproduziert sich das Virus munter weiter in Deinen Zellen - und Du verbreitest es mittels "Tröpfchen" fleißig weiter. Wie bereits erwähnt - knapp 95 % aller Menschen tragen das Virus. Mittlerweile macht die Wissenschaft das EBV für 10-15 % aller Krebsarten verantwortlich. Bisher gibt es keinen Impfstoff hierfür. Es wird aber emsig geforscht. 

Mikroimmuntherapie hatte ich diesbezüglich  bereits - ich warte noch auf abschließende Laborergebnisse. Durfte ich in der Schloßklinik Friedensburg, Leutenberg mit beginnen. (Ganz doof sind die wohl doch nicht dort!) Teuer? Jep! Aber falls es wirkt?

Bearbeitet ( von kuzg1)

vor 14 Stunden schrieb loppy:

… ausreichender Antioxidanzeinnahme ...

… das habe ich meinem Freund (Arzt) auch empfohlen, nachdem er selbst im Krankenhaus gelandet ist wegen viel zu hohem Blutzuckerwert.

LG  Richard-Paul

PS: Anmerkung: Im Forum werden jetzt - wieder mal -  "Dinge" hochgeschaukelt, nach dem Beispiel in den Medien wie etwa: "alles was Trump und Putin machen, ist falsch; die Welt hat sich nach Deutschland/Europa zu richten".

vor 11 Stunden schrieb Kitty1389:

Ähm, ich verstehe da was nicht. Wenn euch die Beiträge von loppy so nerven - warum lest ihr sie dann? Müsst ihr ja nicht. Ich lese hier im Forum auch nicht alles. 

Danke Kitty!

(Wobei meine Worte auch wieder falsch ausgelegt werden können).

LG  Richard-Paul

vor 11 Stunden schrieb loppy:

... in so einem Fall sage ich einfach mal nichts mehr und kümmere mich um andere Dinge! 

Würde ich sehr schade finden!

LG  Richard-Paul

vor 13 Stunden schrieb loppy:

 

Mir gehts ja eigentlich voll gut ;D,

…..der war gut.

Und eine Nickelallergie, zumal eine ausgeprägte, ist keine Bagatelle und macht mir oft Probleme. Sie werden aber immer weniger da Nickel kaum noch bei Mode, Schmuck usw eingesetzt wird. Bei Lebensmitteln hoffe ich auch auf Besserung. Kaffee …..auf den kann ich echt nur schlecht verzichten. Eine Histaminunverträglichkeit geht auch nicht mal eben so weg, sogar bei Kontrastmitteln muss man aufpassen.

Gruß Lupinchen

vor 15 Stunden schrieb loppy:

Außer zu irgendwas ja und Amen zu sagen sind manche von Euch ja auch nicht im Stande. Und ums jetzt abzuschliessen. Ich habe jetzt sowieso erstmal wieder eine lange stressige Zeit in der Arbeit vor mir, dann kommts zum Urlaub im August. Ihr könnt Euch die "Ideologie" ansehen und auch nicht. Mir doch egal. Macht was Ihr wollt ;D. Glück auf und vergelts Gott !

…..echt, dass glaube ich noch nicht so ganz.

 

  • Ersteller

Biologicals sind halt super:

Tschannens Fall ist einer von mindestens 34.000 Berichten an die US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (Food and Drug Administration), die nach einer umfassenden Analyse der Daten der Behörde durch das Milwaukee Journal Sentinel seit 2004 bei der Einnahme von immunsuppressiven Biological - Arzneimitteln gestorben sind. In dieser Zeit wurden mehr als 1 Million „unerwünschte Ereignisse“ bei Konsumenten von Biologicals gemeldet, darunter fast 500.000, die als schwerwiegend eingestuft wurden. Die FDA definiert ein unerwünschtes Ereignis als unerwünschtes Ereignis im Zusammenhang mit einem Medizinprodukt. Um als schwerwiegend eingestuft zu werden, muss die Situation den Tod, eine Behinderung, einen Krankenhausaufenthalt, einen dauerhaften Schaden oder ein lebensbedrohliches Problem beinhalten. Die Datenbank der FDA überprüft jedoch keine Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen dem Medikament und dem Geschehenen. Während die Medikamente nur einen kleinen Teil der über 450 Milliarden US-Dollar teuren verschreibungspflichtigen Arzneimittelindustrie ausmachen - sie waren letztes Jahr etwa 45 Milliarden US-Dollar wert -, haben sie einen übergroßen Effekt. Unter allen verschreibungspflichtigen Medikamenten der letzten 15 Jahre sind die Biologika Humira und Enbrel die in der FDA-Datenbank am häufigsten zitierten, so der Journal Sentinel-Bericht. Humira wurde mit 169.000 gemeldeten schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen und 13.000 Todesfällen in Verbindung gebracht, gefolgt von Enbrel mit 135.000 schwerwiegenden Ereignissen und 8.000 Todesfällen. Laut IQVIA-Daten gehört keines der 20 am häufigsten verschriebenen Medikamente in Amerika. "Diese Zahlen sind wichtig", sagte Steven Woloshin, Professor für Medizin an der Dartmouth Geisel School of Medicine. "Es ist sicherlich ein Signal, das nicht ignoriert werden kann." Remicade, das Medikament, die Tschannen einnahm, hatte 98.000 Berichte über schwerwiegende unerwünschte Ereignisse, darunter 6.000 Berichte über Todesfälle.

https://eu.jsonline.com/story/news/investigations/2019/05/30/arthritis-psoriasis-drugs-darker-aspect-34-000-reports-deaths/1206103001/

  • Beliebte Beiträge
vor 29 Minuten schrieb loppy:

Biologicals sind halt super: (...)

Dein Schaum vor dem Mund, wenn es um Biologics geht, ist es auch, der mich stört. Dir reicht nicht, zu schreiben, was dir geholfen hat und warum das deiner Meinung nach mit Studien belegt ist, sondern du musst immer auch austeilen gegen das, was deiner Meinung nach Gift ist.

Ich stelle mich doch auch nicht in den Supermarkt und sage "Meinem Flüssigkeitshaushalt tut Wassermelone gut. Wenn du jetzt Kirschen kaufst, bist du blöd. Du wirst dich am Kirschkern verschlucken und ersticken, Fakt!"

Wenn du doch den Hobby-Wissenschaftler gibst und sonst nie um eine Interpretation verlegen bist – warum kommen dann nicht die einordnenden Bemerkungen wie "X und Y gehören zu den am meisten verschriebenen Medikamenten der USA, da ist es auch logisch, dass es da mehr Nebenwirkungsmeldungen gibt".

Weiter oben schriebst du

Zitat

 

Jedem der zweifelt... kann ja jetzt Bücher kaufen gehen, Ernährungsberatung machen oder einfach mal "SIBO Psoriasis" googeln und selbst nachforschen.

Bis vor einem Jahr war das ganze noch eine Theorie. Mittlerweile dank der Studien in Australien / Kanada und England ... aber eine nachgewiesene Sache, die eindeutigt zeigt - man sollte diese Krankheit auf KEINEN Fall mit Immunsuppressiva behandeln.

Weg 2: Man geht zum doch so "kompetenten Hautarzt" und lässt sich sein Immunsystem zerstören / blockieren (alle Biologicals), pumpt die Bakterienflora voller Antibiotika, so dass alle resistent werden oder lässt sich Stuhl verpflanzen und lebt dann in naher oder ferner Zukunft eben mit Krebs oder Organversagen weiter...

 

Da ist es wieder, dein "Entweder Ihr glaubt mir jetzt alle und folgt meinem Weg oder Ihr bleibt doof und werdet alle sterben". Das ist kein "Guck mal, so hab ich es geschafft", wie es @Poenia oder @Kitty1389 zum Beispiel machen. Nein, du musst immer noch gegen einen imaginären "Feind" boxen.

Glaubst du wirklich, ein Hautarzt sitzt hinter seinem Schreibtisch, reibt sich die Hände und sagt "Prima, noch einer, dem ich jetzt mal das Immunsystem zerstören kann"? Dass Antibiotika in der Behandlung der Psoriasis gar nicht dazugehören – egal. Dass Stuhltransplantation ein noch junges Forschungsfeld ist, das vielleicht viel Potenzial hat – nee klar, Hauptsache irgendwie als bedrohlich unterbringen. Und klar, Impfungen sind nur nützlich, wenn sie zu deinem Lebensstil und deinen Überzeugungen passen. Was mit anderen ist, Stichwort Herdenimmunität (man könnte es auch Solidarität nennen), ist dir dann offensichtlich auch egal.

Hast du einen Link zu "den Studien in Australien / Kanada und England"?

vor 5 Stunden schrieb Claudia:

Dein Schaum vor dem Mund, wenn es um Biologics geht, ist es auch, der mich stört. Dir reicht nicht, zu schreiben, was dir geholfen hat und warum das deiner Meinung nach mit Studien belegt ist, sondern du musst immer auch austeilen gegen das, was deiner Meinung nach Gift ist.

Ich stelle mich doch auch nicht in den Supermarkt und sage "Meinem Flüssigkeitshaushalt tut Wassermelone gut. Wenn du jetzt Kirschen kaufst, bist du blöd. Du wirst dich am Kirschkern verschlucken und ersticken, Fakt!"

Ich nehme Loppys Beiträge als mit viel Zeit und Mühen erstellte Hinweise wahr, die helfen sollen. "Schaum vor dem Mund" seh ich da nicht. Und Kirschen mit immunsuppressiven Medikamenten zu vergleichen - das hinkt ein bisschen.

Bearbeitet ( von Poenia)

vor 2 Minuten schrieb Poenia:

Ich nehme Loppys Beiträge als mit viel Zeit und Mühen erstellte Hinweise wahr, die helfen sollen. "Schaum vor dem Mund" seh ich da nicht. Und Kirschen mit immunsuppressiven Medikamenten zu vergleichen - das hinkt ein bisschen.

Es ging nicht um einen Vergleich der Wirkung von Kirschen und Medikamenten, der würde wirklich hinken. Mir ging es um einen Vergleich der Art und Weise, des Verhaltens.

vor einer Stunde schrieb Claudia:

Mir ging es um einen Vergleich der Art und Weise, des Verhaltens.

Das Verhalten ist in meiner Wahrnehmung nach eher motiviert durch die Sorge um die anderen Betroffenen - also  eher der Versuch, jemanden davon abzuhalten, naiv in eine nebenwirkungsreiche "Therapie" zu gehen.

Wenn man denn unbedingt einen Vergleich bemühen möchte, ist es wohl eher so, dass jemand (eindringlich) aus Betroffenheit davor warnt, die einladende Autobahn zu nehmen, auf der zahlreiche Menschen verunglücken und darauf hinweist, lieber den Trampelpfad zu gehen, der länger und kurvig und manchmal mühsam zu gehen ist, der aber viel weniger Gefahr birgt und noch dazu schöne Aussichten und beglückende Erfahrungen.

  • Ersteller

Hi @Claudia

wenn in meiner direkten Umgebung - Du musst wissen ich arbeite in einem Tempel voller Motorradfahrer - nicht so viele gute Kunden u.a. waren da auch Ärzte dabei in den letzten Jahren einfach ich nenne es mal scharf gesprochen “sozialverträglich” ins Reich der Toten gesiedelt wären, wäre mein Verhalten nicht so zynisch wie es sich liest, aber das muss man als emotionale Wut gegen wie Poenia das schön umschrieben hat, naiver Fehlberatung der Schulmedizin ( schießen wir los mit fraglichen Hemmern, Inhibitoren, Immunsuppressiva, Breitbandantibiotika oder die neue Art der Verniedlichung zum Thema Krebs nennt sich “softe Multichemotherapie” ) bei plötzlich auftretenden chronischen Symptomen u.a. viele verschiedene Störungen im Metabolismus, Hauterkrankungen, Erkrankungen an Drüsen, Genitalien, Infektionen u.a. erlebte ich sogar die Renaissance der fast schon ausgestorbenen Legionellen oder auch der Krebs, der dann meist am Ende noch dazukam - da war alles dabei!

Du solltest auch wissen das all diese Motorradfahrer im mittleren oder hohen Alter - dieses Hobby plötzlich aufnehmen nach Schicksalsschlägen, einschneidenden Erlebnissen, um plötzlich in ihrem Leben den Weg der Freiheit zu wählen raus aus der Monotonie des ursprünglichen Alltags, deshalb  dachte ich immer die Psyche hat da auch viel zu tun. Und wenn SIBO im Falle von der hier im Mittelpunkt stehenden Psoriasis nun die Ursache ist - sind es ja auch die Verspannungen v.a. nach jahrelanger sitzender Arbeit, die sich bei hohem Stresslevel bei solchen drastischen Lebenswandlungen dank purer Selbstüberschätzung einschleichen können. Wer hat sich denn jemals von allen den Bauch- und das Rückenfell regelmäßig massieren lassen. 

Ich bin gerade noch unterwegs ... schicke Dir die klinischen Studien später!

Bearbeitet ( von loppy)

vor 15 Stunden schrieb Poenia:

Das Verhalten ist in meiner Wahrnehmung nach eher motiviert durch die Sorge um die anderen Betroffenen - also  eher der Versuch, jemanden davon abzuhalten, naiv in eine nebenwirkungsreiche "Therapie" zu gehen.

Wenn man denn unbedingt einen Vergleich bemühen möchte, ist es wohl eher so, dass jemand (eindringlich) aus Betroffenheit davor warnt, die einladende Autobahn zu nehmen, auf der zahlreiche Menschen verunglücken und darauf hinweist, lieber den Trampelpfad zu gehen, der länger und kurvig und manchmal mühsam zu gehen ist, der aber viel weniger Gefahr birgt und noch dazu schöne Aussichten und beglückende Erfahrungen.

…..tja da warten dann aber ggf. fiese Zecken auf einen. Es gibt keinen Weg ohne Gefahren. Die lauern überall, man muss sich nur nicht verrückt machen lassen und sich informieren.

vor 20 Stunden schrieb Poenia:

Das Verhalten ist in meiner Wahrnehmung nach eher motiviert durch die Sorge um die anderen Betroffenen - also  eher der Versuch, jemanden davon abzuhalten, naiv in eine nebenwirkungsreiche "Therapie" zu gehen.

Wenn man denn unbedingt einen Vergleich bemühen möchte, ist es wohl eher so, dass jemand (eindringlich) aus Betroffenheit davor warnt, die einladende Autobahn zu nehmen, auf der zahlreiche Menschen verunglücken und darauf hinweist, lieber den Trampelpfad zu gehen, der länger und kurvig und manchmal mühsam zu gehen ist, der aber viel weniger Gefahr birgt und noch dazu schöne Aussichten und beglückende Erfahrungen.

auch pflanzliche Mittel können gravierende Nebenwirkungen haben. Nehmen wir nur mal Johanniskraut. Jemand der eh lichtempfindlich ist sollte besser die Finger davon lassen. War jetzt nur ein Bsp.

Was mich irritiert , ist, daß hier immer wieder von einigen  davon ausgegangen wird, die User mit den bösen Medikamenten würden sich blindlings freiwillig in den Tod stürzen wollen ...

bzw. blindes Vertrauen darein haben, was -manche Ärzte - einem verschreiben wollen...

ja sicher gibt es die auch und sie sind nicht immer "amused" wenn man etwas ablehnt ( habe ich selber auch erlebt)-

 aber wir sind alle erwachsen und können selber entscheiden, was wir unserem Körper zumuten wollen. 

vor 21 Stunden schrieb Poenia:

Das Verhalten ist in meiner Wahrnehmung nach eher motiviert durch die Sorge um die anderen Betroffenen - also  eher der Versuch, jemanden davon abzuhalten, naiv in eine nebenwirkungsreiche "Therapie" zu gehen.

Wenn man denn unbedingt einen Vergleich bemühen möchte, ist es wohl eher so, dass jemand (eindringlich) aus Betroffenheit davor warnt, die einladende Autobahn zu nehmen, auf der zahlreiche Menschen verunglücken und darauf hinweist, lieber den Trampelpfad zu gehen, der länger und kurvig und manchmal mühsam zu gehen ist, der aber viel weniger Gefahr birgt und noch dazu schöne Aussichten und beglückende Erfahrungen.

Der Trampelpfad kann unter Umständen viel kaputtmachen , z.B. bei den Gelenkentzündungen .

Ich spreche aus eigener Erfahrung und bin mir sicher, wenn ich auf meine früheren "Experimente " verzichtet  hätte , bzw. es damals schon Biologika gegeben hätte, wären meine Füße und Hände nicht so kaputt wie sie es heute sind.

Es ist nun einmal so, das meine jetzige Medikation alte Schäden auch nicht reparieren kann aber zumindest sie aufhalten kann. 

Sicher , solange es sich "nur"( das soll keine Bagatellisierung sein) um die Hautbehandlung handelt , würde auch ich Medikation solange hinausschieben wie es geht , da kommt es auch immer auf die eigene Befindlichkeit und Schwere an. 

Fazit für mich ist, dass ich meine PSO mit Salben, Sonne und Meerwasser ganz gut im Griff hatte , nur leider nicht die PSA.

@Matjes, du musst dich hier vor niemanden rechtfertigen.

Du bist deinen Weg gegangen, und ob er der Richtige war entscheidet nicht das Hier und Heute, sondern die Zeit.

Gruß Uwe

Danke, Uwe !

Als Rechtfertigung habe ich es allerdings nicht angesehen, ich hoffte eher das die ganz Harten hier :tw_smirk:

etwas einfühlsamer und nicht ganz so trampelig wie ein Elefant im Porzellanladen über uns richten.:tw_smirk:

 

Hallo Matjes

Du hast es auch nicht nötig dich für deinen Weg den du gegangen bist zu Rechtfertigen.

LG Donna

vor 3 Stunden schrieb Matjes:

Danke, Uwe !

Als Rechtfertigung habe ich es allerdings nicht angesehen, ich hoffte eher das die ganz Harten hier :tw_smirk:

etwas einfühlsamer und nicht ganz so trampelig wie ein Elefant im Porzellanladen über uns richten.:tw_smirk:

 

So sehe ich es auch.

Gruß Anne

vor 3 Stunden schrieb Matjes:

Ich spreche aus eigener Erfahrung und bin mir sicher, wenn ich auf meine früheren "Experimente " verzichtet  hätte , bzw. es damals schon Biologika gegeben hätte, wären meine Füße und Hände nicht so kaputt wie sie es heute sind.

Und wenn die Ärzte bei mir nicht 6 Jahre gebraucht hätten, um zu einer Diagnose zu gelangen, wären meine Gelenke auch noch intakt. 

Ja, Kitty, das ging mir leider ähnlich, jedenfalls was die PSA angeht. 

vor 1 Minute schrieb Matjes:

Ja, Kitty, das ging mir leider ähnlich.

Und warum versteht ihr nicht, dass man irgendwann - entschuldigt die Wortwahl - die Schnauze endgültig voll hat? Wie soll man denn, nach allem, was man erlebt hat, noch Vertrauen haben? Meine Mama wäre noch am Leben, wenn die Ärztin nach der Patientin geschaut hätte. Ist das alles egal? Kommt schon mal vor? Meine Mama war 2 Monate lang in insgesamt 4 "Anstalten". Ich war jeden Tag bei ihr. Da kann man ruhig sagen "... verträgt kein Graubrot". Was wird geliefert? Graubrot. Da wird ein Patient schon mal 4 Tage nicht gewaschen. Da wird einer Diabetikerin auf dem Weg zur Notaufnahme Glukose an die Infusion gehängt, so dass der Wert auf 370 ist. Da kriegt jemand in der Notaufnahme in einer bekannten großen Uniklinik kein Schmerzmittel, weil alle Ärzte in einer Besprechung sind und ohne Anordnung des Oberarztes keines verabreicht werden darf, Leitlinie halt. Da bettelt die Patientin um etwas zum Mundspülen, weil sie Kot bricht. Umsonst. Und das sind noch nicht die schlimmsten Erlebnisse. 

Das sind keine Märchen und keine Erfindungen. Und wenn ihr das nicht für schlimm befindet, seid ihr wohl die "Harten". Viele der Äußerungen hier zu den tollen Leitlinien usw. klingen wie Hohn in meinen Ohren. Ich habe 4 Rheumatologen durch. Ich hätte mir ein Biologika gespritzt, aber ich habe keins bekommen, könnt ihr nachlesen. Nur das Leflunomid wollte ich wegen meiner Lunge nicht. Hat mich mein Lungenfacharzt vor gewarnt. Ist aber alles egal, weil die Leitlinie in Rheinland-Pfalz besagt, dass nach MTX Leflunomid kommt. Basta. Was soll man denn da anderes tun, als sich selber kümmern.

Das sind leider keine Einzelfälle. Das will aber niemand hören. Und wie wollt ihr euch informieren und abwägen, wenn die negativen Seiten einfach ausgeblendet werden? 

Und hier im Forum, einem Selbsthilfeforum, wird man beschimpft und verhöhnt. Schaut euch ruhig nochmal die alten Beiträge dazu an. Und jetzt beschwert IHR euch, ihr müsstet euch rechtfertigen? 

Ich habe immer wieder an "meinem" Weg gezweifelt, weil ich nicht leichtfertig mit mir umgehen will. Aber wenn ich mich unter meinen Mitmenschen umhöre, merke ich immer, dass es denen auch nicht besser geht. Die haben zwar vielleicht keine erhöhten Entzündungswerte mehr, aber mit Nebenwirkungen zu kämpfen. 

Ich kann @loppy gut verstehen. Mir geht's nicht anders. 

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