Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Mahlzeit,
Mein Name ist Luca. Ich bin 28. Nachdem im bisher grob 8 jährigen Verlauf meiner (sichtbaren) Erkrankung an Psoriasis vergangenes Jahr die großen Hauptplaques um viele kleine weitere am gesamten Körper ergänzt wurden, habe ich den Entschluss gefasst, an meiner Ernährung zu arbeiten.
Jetzt habe ich mich stellenweise etwas eingelesen, bin aber unschlüssig, wie ich es zuerst anpacken soll. Klar, ich werde:
1.Auf Fertig- und Dosenprodukte verzichten
2.Sehr sehr sehr viel mehr Gemüse zubereiten
3. Und gerade industrielles Fleisch meiden
Ansatz ist quasi, das der Magen und Darm als Zentrum des Immunsystems mit gescheiten Nährstoffen versorgt wird, damit die Darmflora 'floriert'.
Nun aber die große Frage: In welche Richtung soll der Ritt gehen? Teste ich vegane Ernährung als Hilfe, also den Verzicht auf Molke- und tierische Produkte?
Oder ist eine glutenfreie Ernährung besser, Verzicht auf sämtliches Getreide.Bei meinem häufigem Alkoholkonsum und dem Partyleben ist der Verzicht auf Alkohol diesen Monat schonmal gut für meinen Körper. Natürlich ist der Ansatz immer individuell, jeder verträgt Dinge anders. In der Vergangenheit habe ich aber beides in Massen ziemlich unreflektiert zu mir genommen.
Was sind eure Erfahrungen? Seid ihr eingelesen und könnt einen Tip geben? Was hat euch geholfen, die Krankheit zu lindern oder gar ganz verschwinden zu lassen?