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Keine Blutentnahme zur Kontrolle wegen Corona


67bibelo

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Hallo Ihr, 

ich mache mir ein bisschen Sorgen. 
seit fast vier Monaten ist bei mir kein Blut unterSucht worden. Der letzte Termin wurde durch die Hautarztpraxis abgesagt, da sie durch das Virus nur noch Notfallpatienten behandeln und das erst ab 11 Uhr, wo kein Labor mehr fährt. 
ein Rezept für Cosentyx liegt für mich dort bereit, aber ob alles in Ordnung ist, wird nicht gecheckt.

nun- ich werde es weiter spritzen, da meine Werte bisher bis auf die Thrombozyten Bisher immer ok waren, abe fühle mich ein bisschen unwohl. 
vielleicht kann mir hier einer die Sorge etwas mildern? 
wie läuft das bei Euch denn derzeit? 
 

viele Grüße Regina

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Werde Montag auch in meiner Hausarztpraxis nachfragen wie es gehen kann, denn ich muss in 2 Wochen jetzt nach der 1. Spritze Stelara zum Blutabnehmen. Bei Cosentyx musste ich immer nur alle 3 Monate hin.

Gruß Lupinchen

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Hier muss der Hausarzt nicht einspringen. Gerade wegen Corona wird denen von Seiten der kassenärztlichen Vereinigung empfohlen, keine Dienstleistungen für die Fachärzte zu übernehmen. Außerdem können sie die Blutentnahme wegen eines Medikaments vom Facharzt nicht mal abrechnen. Sie müssten also schwindeln. Die Verantwortung für das Medikament und die dazu gehörenden Untersuchungen liegt beim Facharzt.  Und der nimmt sie einfach nicht wahr. 
 

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Das stimmt so nicht, denn ich lasse es immer zwischen meinen Terminen in der Rheuma-Ambulanz (habe PsA)vom Hausarzt machen. Es geht ja um ganz normale Werte, also eher ein kleines Blutbild. Wobei mein Hausarzt auch große Blutbilder beauftragt, wenn es nötig ist. Habe da noch so ein paar Nebenbefunde. Mein Hausarzt braucht dazu allerdings den Arztbrief von meiner Ärztin dort. Genauso lief es früher als ich noch bei einer niedergelassenen Rheumatologin war. Nur wie gesagt gerade bei  Cosentyx war ich dann nur 1x beim Hausarzt und dann hatte ich ja wieder den Termin beim Facharzt. 

Der Hautarzt ist doch derjenige dem Deine Behandlung obliegt, dann muss er doch auch die nötigen Kontrollen durchführen. Die Ärzte beschweren sich doch gerade, dass chronisch Kranke jetzt oft zu spät, oder garnicht zu Kontrollterminen kommen. Also hartnäckig bleiben und in der Praxis auf ihre Pflichten hinweisen.

Gruß Lupinchen

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Das werde ich tun. 
ich habe einen „schlechten“ Hausarzt, was diese Sachen betrifft.Denen geht es extrem um Budgets. Die können alles machen, aber am Ende verdienen sie statt 25.000 nur 23.000 € und das kann man ja nicht verantworten. (Sarkasmus Ende).  Aber die kassenärztliche Vereinigung-Patientenberatung hat gesagt, dass zu Corona-Zeiten diese Dinge ohnehin nicht angeraten werden. 
die sagten auch, ich solle den Hautarzt darauf festnageln. 

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ich habe wieder einen Termin beim Dermatologen und Internisten zur Blutabnahme - Anfang Juni -

sollten die Krankheitszahlen wegen des Corona-Virus erheblich ansteigen - was ich persönlich befürchte - dann hoffe ich, dass meine Rezepte auch das Quartal ausnahmsweise zugeschickt werden - per Post - auch ohne Blutabnahme -

ich nehme alles weiter, auch Humira -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Mein Dermatologe hat vor ca. 2 Wochen die erforderliche Blutentnahme wie immer im 3-Monatszyklus durchgeführt. Zapferin und ich waren jeweils durch Masken und Handschuhen geschützt. Nicht die geringsten Probleme. smile emoticon kolobok

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Habe heute Termin zur Blutkontrolle ( nach 1. Spritze Stelara) beim Hausarzt bekommen. War kein Problem. Arztbrief meiner Rheumatologin lag vor. Ich bekomme auch meine B12 Spritze. 

Gruß Lupinchen

Edited by Lupinchen
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Am 25.4.2020 um 11:30 schrieb Lupinchen:

Werde Montag auch in meiner Hausarztpraxis nachfragen wie es gehen kann, denn ich muss in 2 Wochen jetzt nach der 1. Spritze Stelara zum Blutabnehmen. Bei Cosentyx musste ich immer nur alle 3 Monate hin.

Gruß Lupinchen

hallo, Lupinchen -

wenn ich es richtig gelesen habe, wurde das Medikament umgestellt. Das geht dann von vorne los - alle zwei Wochen Blutabnahme - aber das wird weniger, wenn die Blutwerte immer gut sind -

Micha spritzt Stelara und ich habe den Humira-Pen - wir müssen nur noch vierteljährlich zur Blutkontrolle - ja, da muss jeder durch - alles Gute wünsche ich dir -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Edited by Bibi
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Ich bin da schon ein alter Hase, ist ja mein 7 Biologika. Bei den IL 17 war es easy,  bei den Alpha-Blockern nur anfangs aufwändiger. Jetzt bei Stelara ist es auch nur am Anfang öfter.  Nach Otezla hatte ich nicht so gute Werte, muss also aufpassen, hatte aber über 3 Monate Therapie-Pause.

Gruß Lupinchen

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    • Mondmarie
      By Mondmarie
      Hey,
      am Montag (03.05.21) darf sich die 3. (Risiko-)gruppe gegen Corona impfen lassen!
      Jetzt meine Frage: Weiß jemand ob man mit Psoriasis als Autoimmunerkrankung ab Montag ein Recht auf die Impfung hat? Bzw. hat sich von euch schon jemand wegen (!) Psoriasis impfen lassen / einen Termin ausgemacht?
      In der Gruppe 3 ist Autoimmunerkrankungen nicht weiter ausdifferenziert und was ich bis jetzt gelesen habe, besteht durch Pso keine höhere Wahrscheinlichkeit einen schwereren Verlauf von Covid zu haben. Ich nehme es je nachdem welche Medikamente man nimmt (MTX o.ä) erhöhen diese Wahrscheinlichkeit.
      Ich nehme aktuell Skilarence 3x/täglich, zu skilarence und der Impfung gibt es jedoch schon einen anderen Thread.
       
      Dankeschön!!
    • Redaktion
      By Redaktion
      Auf Handhygiene kann in Zeiten einer Pandemie und auch sonst nicht verzichtet werden. Doch das häufige Händewaschen mit Seife erhöht das Risiko, sich damit ein Handekzem einzuhandeln. Experten der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft empfehlen: Anstelle der Reinigung mit Wasser und Seife sollten die Hände öfter desinfiziert und danach eingecremt werden.
      Seit Beginn der Corona-Pandemie rät das Robert-Koch-Institut allen, die im medizinischen Bereich oder in der Pflege arbeiten, die Hände regelmäßig mit alkoholischen Präparaten zu desinfizieren. Alle anderen lernten von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, dass sie häufiger die Hände mit Seife – auch Detergenzien genannt – waschen sollen. "Erste Berichte aus Hautarztpraxen über eine Zunahme von Handekzemen schon wenige Monate nach Beginn der Coronapandemie bestätigten die Vermutung, dass die intensivierte Handhygiene ein Risiko für die Hautgesundheit in sich birgt", heißt es nun von den Haut-Experten.
      "Aus dermatologischer und arbeitsmedizinischer Sicht raten wir in Zeiten intensivierter Handhygiene vom Einsatz von Detergenzien ab", sagt Professor Peter Elsner. Hautschonender sei das Desinfizieren in Verbindung mit intensiver Hautpflege. Negative Auswirkungen von Seife würden sogar noch verstärkt, wenn danach Handschuhe getragen werden. "Bei alkoholischen Desinfizientien (also bei alkoholischen Desinfektionsmitteln; d. Red.) ist dies nicht der Fall ", Eine Pflegecreme würde auch nicht die antiseptische Wirkung der alkoholischen Desinfektionsmittel mindern, so der Direktor der Klinik für Hautkrankheiten am Universitätsklinikum Jena.
      Der medizinische Hintergrund
      Ein wesentliches Charakteristikum der Haut ist ihre epidermale Barrierefunktion. Die eingesetzten Substanzen können die im Stratum corneum (in der Hornschicht) interzellulär vorhandenen Lipid-Doppellamellen, aber auch dem Wasserhaushalt dienende Peptide angreifen. Das begünstigt dann die Entstehung eines Kontaktekzems. 
      Drei Tipps für die Handreinigung
      Wenn die Hände nicht sichtbar schmutzig sind, sollte vorrangig zur Desinfektion mit einem viruswirksamen alkoholischen Händedesinfektionsmittel gegriffen werden. Wenn in dem Mittel noch Hilfsstoffe wie Glycerol drin sind – um so besser. Sie helfen zusätzlich,  die Hautbarriere zu schützen. Nach jedem Waschen und jeder Desinfektion sollte die Haut der Hände vollständig mit einem Pflegepräparat eingecremt werden, das die Regeneration der Hautbarriere unterstützt.  Hat sich die Haut schon so sehr verändert, dass es ein Handekzem sein könnte, sollte ein Hautarzt sie behandeln. Wer seine Hände aus beruflichen Gründen häufiger reinigen muss und dann eine Hautkrankheit entwickelt, sollte die Unfallversicherung informieren. Dann kann eine individuelle Prävention gemäß § 3 BKV infrage kommen. Die Hautärzte wissen, wer da was an wen melden muss. Vom 14. bis 17. April 2021 treffen sich Hautärzte zu ihrer 51. DDG-Tagung. Auch in diesem Jahr findet sie virtuell statt.
    • Bolek68
      By Bolek68
      Hallo, vielleicht bin ich schon etwas zu spät und das Thema ist für euch ein '' Alter Hut '' . Einige Kaufhäuser arbeiten ja damit und ich war bislang positiv überrascht, wie einfach und unspektakulär die Sache funktioniert.  Vielleicht hat ja jemand gegenteilige Erfahrungen oder eben auch positive .
      Viele Grüße

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Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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