Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22.08.2026 08:00
bis
14:00
Hallo !!!
Habe mich heute hier angemeldet und wollte mich kurz vorstellen. (Mitleser bin ich hier allerdings schon seit ein paar Jahren.)
Ich bin 32 Jahre alt und wohne im Raum Peine.
Meine Psoriasis hat sich mit etwa 14 Jahren das erste Mal gezeigt. Von da an ging der Spass los. Anfangs nur am Bein, jetzt "von Kopf bis Fuss".
Meine bisherigen Behandlungen:
- Hautarzt 1: Salbe (kortison), hat anfangs geholfen, dann wurde es mehr, also Bestrahlung. Pso blieb unbeeindruckt. Arzt gewechselt.
- Hautarzt 2: Salben, später innerliche Behandlung, u.a. Fumaderm, Methotrexat und Neotigason. Teilweise deutliche Besserung, aber übelste Nebenwirkungen und Veränderungen im Blutbild. Alle Medikamente wurden letztlich abgesetzt. Das war bis etwa 2000.
- Heilpraktiker1: Ich hatte die Schulmedizin satt und kam über eine Empfehlung an einen Heilpraktiker in Hildesheim. Folgende Behandlungen habe ich genossen: Akupunktur, später Bioresonanz-Therapie, Schlangengift, Ernährungsumstellung, Homöopathische Mittel. Alles leider ohne erkennbaren Erfolg.
- Heilpraktiker2: Mitte 2003 habe ich dann umgeschwenkt zu einem Heilpraktiker in Wolfenbüttel, der jetzt in Braunschweig praktiziert. Zuerst kamen die letzten Amalgamfüllungen raus, danach entsprechende Ausleitung / Entgiftung. Ferner kamen diverse homöopathische Mittel zum Einsatz (ausgetestet durch Kinesiologie), ich habe mehrere Familienaufstellungen mitgemacht. Leider ebenfalls ohne durchschlagenden Erfolg. Für ca. 1/2 Jahr habe ich auch meine Ernährung völlig umgestellt auf "Dr.-Schnitzer-Kost" (Rohkost, morgens Frischkorn-Brei). Ich habe ca. 15 kg abgenommen. Das war schon toll. :-) Meine Haut blieb unbeeindruckt.
Ergebnis: Viel versucht, kaum Besserung.
Und jetzt ???
Seit ein paar Tagen bin ich bei einem Arzt hier in Peine zur Behandlung. Er heißt Volker Eisenhardt und betreibt das Therapiezentrum für ganzheitliche Medizin (www.tfgm.de).
Hier werden Nahrungsmittelunverträglichkeiten und allergieauslösende Stoffe durch den kinesiologischen Test ermittelt (bei mir: Kuhmilch, Laktose, Amalgam, Gold und Polyesther) und dann mittels Laserakupunktur behandelt. Der Körper wird während der Laserakupunktur mit den Stoffen konfrontiert und soll dann später damit umgehen können. Ziel ist es also, später wieder Kuhmilch zu vertragen (und die Goldfüllungen können drin bleiben). Ich bin gespannt. Billig ist auch das nicht ...
Ich werde weiter berichten, wenn sich hier etwas tut.
Soviel wollte ich gar nicht schreiben ... SORRY ... und bis bald mal.
Gruß
Marc-André