Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22. August 2026 08:00
bis
14:00
Guten Tag zusammen,
ich bin Steffen, 28 Jahre alt und habe seit Anfang Januar die Diagnose Psoriasis vulgaris im Kopf- und Genitalbereich. Der Weg dahin war, wie für viele von euch, lang und steinig und dauerte 3 Jahre, nachdem ein Hautarzt dann endlich bereit war eine Hautprobe zu entnehmen.
Leider habe ich im weiteren Verlauf von 2024 dann geschwollene Zehen bekommen (Daktylitis) inkl. Knochenhautentzündungen am Fuß. Da zudem der HLA-B27 Wert positiv war, stellte sich hier schnell die Diagnose PSA heraus.
Jetzt kommt die Herausforderung für mich, wozu ich mich u.a. hier und auch online schon sehr eingelesen habe.
Meine Frau und ich haben einen Kinderwunsch (erstes Kind wäre das), weshalb die MTX-Behandlung erstmal zurückgestellt werden muss. Ich nehme jetzt als "Brückentherapie" Prednisolon.
Ich war zudem aufgrund eines Kindheitstraumas (schwerer Autounfall, panische Angst vor Spritzen seitdem) in Behandlung und dort wurde eine generalisierte Angststörung festgestellt, soweit aber alles wieder im grünen Bereich.
MTX möchte ich wegen der Nebenwirkungen und der Angst, dass bei mir psychisch wieder etwas aufbricht, auf gar keinen Fall nehmen.
Habt ihr Tipps/Ideen oder garantierte Wege, die einem die Möglichkeit eröffnen (auch aufgrund der oben genannten Faktoren) als Erstlinientherapie ein Biologika zu erhalten?
Ich würde dafür durch ganz Deutschland fahren, das ist es mir Wert.
Für jede Antwort bin ich dankbar!
Ich wünsche allen schonmal einen erholsamen Feiertag!