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Hallo allerseits,

nachdem ich wegen einiger neuer Baustellen im Januar 2024 einen Neufeststellungsantrag gestellt habe, wurden beschieden, dass der GdB 30 beibehalten wird. Widerspruch ergab dann GdB von 40!!!. Das machte mich doch sehr wütend und ich reichte über den SovD eine Klage dagegen ein. Nun bekam ich nach einiger Zeit eine Einladung von einem vom Sozialgericht bestellten Gutachter. Diese Untersuchung dauerte wohl knapp drei Std.

Ich ging dann mit gemischten Gefühlen nach Hause und hörte lange nix.

Nun bekam ich vom SG ( Sozialgericht) das Gutachten, in welchem der Gutachter mir einen GdB von 50 im Gesamtbild beschied.  Recht so !!!

Sind hier irgendwelche Fälle bekannt, in denen das Gericht nicht der Empfehlung des Gutachters entsprach ?

Die Gegenseite wird wohl Stellungahme abgeben, aber ob die noch groß dagegen angehen ?

Bin weiterhin gespannt.

Viele Grüße

Hervorgehobene Antworten

  • Ersteller
Vor 29 Minuten, Richard-Paul schrieb:

Vielen Dank @Bolek68 , verstanden!

In dem Beitrag von @Burg und mir geht es genau um die Probleme, die DU angeschnitten hast in diesem Beitrag: Patientenrechte + Schwerbehinderung + Gbd. ... und ich habe mich bei meiner KK bedankt für die gute, richtige Befundung.

Aber, wenn man jemand nicht mag, was du mir ja schon oft gezeigt hast, dann kann man alles drehen und wenden, wie man will.

Hat n i c h t s damit zu tun!

"meistens kommt es anders, wenn man denkt !!!"

Vielen Dank und Auf Wiedersehen in einem Paralleluniversum; ... so endet auch mein Abschiedsbrief (den @Supermom als Buch bezeichnet) an meine Bekannten + Verwandten + Krankenkasse!

Freut mich, dass ich helfen konnte!

(den @Supermom als Buch bezeichnet)

5 Stunden her, Richard-Paul schrieb:

Lieber @Richard-Paul ,

an keiner Stelle habe ich deinen Brief als Buch bezeichnet. Es war mir nicht bewusst, dass du an deine KK einen Abschiedsbrief gesendet hast. In der Regel schreibt man einem Amt einen Brief um eine Antwort zu erhalten. Hier wollte ich nur deiner Enttäuschung vorbeugen, dass du darauf vermutlich so schnell keine Antwort erhalten wirst. Der Sinn dieses Briefes erschließt sich mir nicht, aber muss er ja auch nicht.

Irgendwie tut es mir leid, dass du vermutlich nur innerliches Augenrollen und Stöhnen mit dieser Art erzeugst. Ich denke, schon, dass du durchaus auch wichtige Inhalte vermitteln könntest... Nur ein 220seitiger Brief an ein Amt ist definitiv der falsche Weg.

Mein 87 jähriger Vater mit einer abgerissenen Kniesehne wohnhaft direkt unter dem Dach hat auch keine Chance auf einen Pflegegrad...

Bleib fröhlich! LG Supermom

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