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Hautärztin will das ich für jede Spritze in die Praxis komme

Hallo zusammen,

bei mir wurde im Juni die Diagnose Schuppenflechte ausgesprochen. Wobei ich die Hautveränderungen schon seit Januar habe. Meine Hände inkl. Fingernägel und meine Fersen sind davon betroffen.

Nach eine 6 Wöchigen Cremetherapie und einer Hautprobe kam das Ergebnis raus.

Meine Hautärztin hat mir daraufhin eine Einweisung ins Krankenhaus verordnet. Da war ich dann auch, 4 Tage. Hab mich wie in einem Wellnesshotel gefühlt. Täglich 2x Bäder und Creme. Die Ärztin im Krankenhaus war sehr nett und sehr mitfühlend. Nachdem alle Blutergebnisse da waren, hab ich als Therapie Tremfya empfohlen bekommen. Durfte mir den Fertigpen auch unter Anleitung selber spritzen.

Nun zu meinem Problem:

Meine Hautärztin will dass ich jede Spritze bei ihr in der Praxis bekomme und sie schreibt auch nur Fertigspritzen auf. Hat mich gefragt ob ich wüsste wie teuer die Spritzen sind und wurde sehr unfreundlich.

Hat das schon jemand erlebt von euch?

Sorry für den langen Text.

Hervorgehobene Antworten

Das Eine ist, ob es dem Arzt wichtig ist, eine mögliche Reaktion gleich nach der Injektion zu erkennen. Das andere ist eine Therapietreue( Compliance) :50% aller Patienten nehmen ihre Medikamente nicht regelmäßig oder gar nicht. Da finde ich es schon in Ordnung, wenn ein Arzt diese beiden Punkte beim Patienten überwacht. Nur weil die Kasse bezahlt, kosten sie ja nicht nichts.....

Und wenn beides dann sichergestellt ist, spricht sicher nichts gegen eine häusliche Medikation.

  • Ersteller
Vor 3 Minuten, Tenorsaxofon schrieb:

Bei meiner Reha hat mir die Schwester meine Frage so beantwortet. DAMIT SOLL KONTROLLIERT WEDEN OB ES DEM PATIENTEN AUCH GUT GEHT. Vielleicht sieht es deine Ärztin auch so, denn nicht jeder sagt es auch wenn es ihnen damit nicht gut gehD

Vor 3 Minuten, Tenorsaxofon schrieb:

Bei meiner Reha hat mir die Schwester meine Frage so beantwortet. DAMIT SOLL KONTROLLIERT WEDEN OB ES DEM PATIENTEN AUCH GUT GEHT. Vielleicht sieht es deine Ärztin auch so, denn nicht jeder sagt es auch wenn es ihnen damit nicht g

Vor 45 Minuten, kralle123 schrieb:

Das Eine ist, ob es dem Arzt wichtig ist, eine mögliche Reaktion gleich nach der Injektion zu erkennen. Das andere ist eine Therapietreue( Compliance) :50% aller Patienten nehmen ihre Medikamente nicht regelmäßig oder gar nicht. Da finde ich es schon in Ordnung, wenn ein Arzt diese beiden Punkte beim Patienten überwacht. Nur weil die Kasse bezahlt, kosten sie ja nicht nichts.....

Und wenn beides dann sichergestellt ist, spricht sicher nichts gegen eine häusliche Medikation.

Die Reaktion auf die Injektion hat sie nicht interessiert. Durfte danach direkt gehen. War vielleicht 10 Minuten in der Praxis. Kein Patient aus der Praxis darf sich selber spritzen, es gibt keine Ausnahmen.

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