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  1. Toastbrot

    4 Wochen Homöopathie

    Es ist der 07.06.2012 und somit die 4. Behandlungswoche. Mich würde mal interessieren, was ein Außenstehender, der nur die Bilder der vergangenen Wochen zur Verfügung stehen hat sagt. Bist du denn der Meinung, dass sich da was getan hat oder nicht? Reines Interesse. Ich würde mich über sachliche Kommentare freuen, keine, die sagen, wow, was Einbildung alles bewirken kann oder eben nicht Grüße!
  2. Sehr geehrter Herr Dr. Fey, ich habe Psoriasis vulgaris seit ca. 18 Jahren. Sie stört mich hauptsächlich im Gesicht, hinter den Ohren und auf dem Kopf bzw. am Haaransatz. Momentan verwende ich hauptsächlich Salz- und Meersalzprodukte. Diese Produkte helfen allerdings nicht immer. Ich wechsle daher ständig. Gibt es Natur-Produkte, die speziell für Gesicht, Kopf und Haaransatz sind und nicht zu sehr fetten? Wenn es sehr kalt ist, habe ich immer auch hinter den Ohren in der Hautfalte Stellen, die aufreißen und auch sehr jucken. Gibt es hierfür Präparate? Ich habe bereits Erfahrungen mit Homöopathie gemacht, die sehr gut waren. Leider hatte ich anfangs jedes Mal eine sehr starke Verschlechterung der Haut, weshalb ich irgendwann damit aufgehört habe. Über Naturheilkunde hört man leider im Bezug auf Psoriasis kaum etwas. Ich freue mich auf Ihre Antwort und bedanke mich schon mal recht herzlich! Liebe Grüße!
  3. Masreya

    Schüsselersalz

    Hat jmd schon den Schüsselersalz verwendet ?oder kennt sich jmd damit aus?
  4. campo

    Regasinum antallergicum

    Hallo, ich bin neu hier im Forum. Ich bin selber nicht betroffen, aber mein Lebensgefährte. Schuppenflechte unter den Fingernägeln und etwas an der Kopfhaut. Ich habe mich hier angemeldet um der Welt kundzutun, dass wir nach Jahren nun tatsächlich ein Mittel gefunden haben, dass die Symptome sehr stark gemindert hat. Wir hoffen, dass sich die Nägel bald alle komplett regeneriert haben! Mein Freund wurde behandelt mit einem homöopathischen Mittel namens "Regasinum antallergicum" verabreicht durch eine Spritze in die Breitseite. Bestandteile laut Packungsbeilage für 1 Ampulle: Apis mellifica Dil. D 4 Aralia racemosa Dil. D 3 Naja tripudians Dil. D 8 Acidum formicicum Dil D 6 Es waren alle Fingernägel betroffen, 8 von 10 haben sich in kürzester Zeit regeneriert (die anderen schaffen es auch noch)! Sein Arzt ist ganz unspektakulär und ohne homöopathisches Klingklog Facharzt für Allgemeinmedizin mit einer ganz normalen Praxis in einem eher einfachen Stadt von Hamburg, hat aber jahrelang an Studien zu Schuppenflechte teilgenommen bzw. begleitet diese immer noch. Er erzählt, dass diese Therapie bei etwa 80 % der Betroffenen erfolgreich ist! Je schwerer jemand betroffen ist, desto besser schlägt sie an. Meinen Freund bewertete er als nur sehr leicht erkrankt und hat ihm deshalb nicht allzu große Effekte versprochen. Aber wie gesagt, es kam anders, die Finger sehen wirklich wieder toll aus! Die Spritze soll 3 Monate anhalten, dann wird ein neuer Shot erforderlich. Ich habe mich mit den Forumsregeln noch nicht so genau befasst, deshalb nenne ich jetzt hier nicht seinen Namen. Kann ja sein, daß so etwas nicht erwünscht oder gar rechtlich verboten ist. Vielleicht kann mir jemand was dazu mitteilen. Ansonsten kenne ich es aus anderen Foren, daß sich Mitglieder untereinander persönliche Mitteilungen schicken können. Bei Interesse meldet Euch also einfach bei mir! Vielleicht hat auch jemand anderes schon Erfahrungen mit Regasinum gemacht, ich konnte es in der Forums-Suche jedoch nicht finden.
  5. argus

    Zyarin

    Hallo alle Mitleidenden, Habe soeben das Medikament ZYARIN vom Apotheke geholt, es scheint ein relativ neues Mittel zu sein, aber vielleicht hat trotzdem jemand in diesem Forum damit schon Erfahrungen gemacht....????
  6. Fidelius

    Fumarsäure Globuli

    Hallo! Hat jemand Erfahrung mit "Acidum Fumaricum C6 Globuli"? Da ich Fumaderm trotz zweimaligem Versuch überhaupt nicht vertragen habe, hat mein Arzt mir empfohlen, es mit diesen Globuli zu versuchen! Ob sie helfen können? Es wäre ja toll! Aber ....!!?? Alle symptomatische Behandlungen haben mir letztlich nicht geholfen. Fidelius
  7. Es ist der 19.06.2012. Zwar ist es 2:20 Uhr, aber egal =) Mein Poltergeist treibt auch wieder sein Unwesen und hat soeben meine Notizen von der Pinnwand fallen lassen. Sehr interessant. Ich mag ihn, er sagt mir wohl auf diese Weise, wann ich schlafen soll, haha. Naja, eigentliche Thematik; Die 6. Behandlungswoche ist angebrochen, heute habe ich wieder Kaugummi mit Menthol gekaut, und viel zu viel Kaffee getrunken. Soll ich ja eigentlich einschränken. Aber nungut, das mit dem Kaffee fällt mir verdammt schwer. Aber ich denke, da ich mich sonst ziemlich gut "beherrschen" kann, ist dieser eine Tag weniger problematisch. Im vorletzten Eintrag habe ich ja bereits erwähnt, dass die Erstverschlimmerung wohl eintritt. Dem scheint es wirklich, denn ich habe eben einmal anhand der Bilder der 1. Behandlungswoche und dem "Echtbild" verglichen. Einige kleine nebeneinander liegende Herde, z.B. am Arm 3 Stück, sind sozusagen "ineinander verschmolzen", also zu einem größeren Herd herangewachsen. Ich habe auch im Gesamtbild das Gefühl, dass es mehr geworden ist. Dennoch sind die Herde immernoch blasser als vor der Behandlung und in der 1. Behandlungswoche. Wenn ich mir die Handrücken anschaue, kann ich behaupten, es ist wesentlich blasser geworden, nur die Herde geringfügig größer. Es fällt dennoch weniger auf, weil sie eben blasser sind. Das mal als kurzen Zwischenstand, Bilder lasse ich heute einmal weg, dafür bin ich grade mal zu faul und außerdem ist meine Batterie von der Kamera leer Grüße und gute Nacht!
  8. halber Zwilling

    Cutis (feti) von Wala

    Hallo zusammen Mir wurde von einer Ärztin, die auch homöopathisch arbeitet, empfohlen eine "Umstimmung der Haut" zu machen, indem ich mir "Cutis (feti) von Wala" spritze. Mir ist dabei nicht ganz wohl, weil sie mir nicht genau erklären konnte was "Umstimmung" heißen soll und weil ich Angst habe, damit wohlmöglich wieder einen Schub auszulösen. Hat von Euch schon mal jemand was davon gehört? Oder es vielleicht sogar schon mal ausprobiert? Schöne Grüße und noch einen geruhsamen Sonntagabend vom halben Zwilling
  9. Alleswirdwiedergut

    Homöopathie bei Gelenkschmerzen

    Salü zusammen und einen schönen Samstag Da ich derzeit mal wieder eine Gelenkentzündung habe (2. Woche) und die Schmerzen mich teilweise "narrisch" machen wollte ich hier mal nachfragen ob jemand von Euch positive Erfahrungen mit einem Homöopathischen Mittel hatte. Also wirklich nur bezogen auf die Entzündung. Das linke Schultergelenk ist betroffen und ich nehme keinerlei Medikamente ein. Ich behandle bisher mit viel Wärme, Arnikabädern und Tigerbalsam. Außerdem mache ich Dehnübungen. Kennt sich jemand sehr gut aus oder hat Eigenerfahrung mit einem Mittel oder auch Bachblüten? Versuch war es wert hier zu fragen :-)) Nun warte ich der Dinge die da kommen Danke fürs lesen Alleswirdgut
  10. KleenerSunshine

    Neuling sucht Hilfe :)

    Hallo ich bin neu hier angemeldet und weiß noch nicht richtig wie ich anfangen soll Ich habe pso auf dem Kopf und Haaransatz und am Körper vereinzelte Stellen. Mit Kortison habe ich schon behandelt aber damit wurde es nur schlimmer, die verschiedenen Shampoos helfen auch nicht. Eine Freundin meinte ich soll es mal mit Homöopathie versuchen kennt sich damit denn jemand aus oder kennt ihr andere, bessere Methoden (Medizin). Liebe Grüße und Danke im Voraus KleenerSunshine
  11. Hallo, hatte ja in einem anderen Thread schon mal erwähnt, dass ich es bei meinem Sohn einmal mit Homöopathi versuchen möchte. Nach 3-wöchiger Anwendung muss ich sagen: es ist eine Sensation!!!! Mein Sohn ist "im Moment" vollkommen erscheinungsfrei!!!! Vor 2 Jahren war ich schon mal bei einem Heilpraktiker, der Versuch mit Globolis und Säure-Basen-Haushalt im Darm regulieren schlug fehl. Jetzt war ich bei einer, die mit Bachblüten-Therapie arbeitet und bin total begeistert!!!! Wenn es jemanden interessiert, schreibe ich hier mal den genauen Therapie-Ablauf auf, allerdings muss ich noch dazu sagen, dass die Heilpraktikerin sich nicht 100%-ig sicher war, ob es sich bei meinem Sohn um Schuppenflechte handelt, allerdings ist sie der Meinung, dass bei Hauterscheinungen immer der Darm therapiert werden muss. Viele Grüße Peggy
  12. Hallo, kennt irgendjemand vielleicht ein homöopatisches Mittel für Psoriasis-Arthritis ?? Gelenkschmerzen/-Entzündungen überall, Schuppenflechte an Händen und Füßen. Vielen Dank schonmal im voraus und liebe Grüße, Angela
  13. webster

    Meteoreisen Globuli velati

    Hallo zusammen, ich bin schon seit längerem in diesem Forum angemeldet, habe aber nur zu Anfang ein paar Beiträge geschrieben. Irgendwie hat es mich deprimiert, mich ständig mit der Psoriasis auseinanderzusetzen. Mein Krankheitsbild hat sich in den letzten drei Jahren trotz Behandlung mit cortisonhaltigen Präparaten (Psorcutan Beta, Clarelux Schaum) nie wirklich gebessert. Das Übliche halt: im Sommer relativ erträglich, im Winter genau das Gegenteil, besonders die Schübe im November haben mir zu Schaffen gemacht. Doch nun zu dem was ich euch erzählen möchte. Im August wurde unser zweites Kind - Lina - geboren. Die Hebamme kam wie üblich regelmäßig zu "Besuch", um nach dem Rechten zu sehen. Unser Sohn, 3 1/4 Jahre, ging zum Zeitpunkt der Geburt gerade frisch in den Kindergarten, somit hatten wir einige Bedenken, was eingeschleppte Krankheiten anging. O.g Hebamme empfahl uns, zur Stärkung des Immunsystems das homöopathische Mittel Meteoreisen in Form von Globuli einzunehmen. Meine Frau schlug gleich am nächsten Tag in der Apotheke zu und somit fingen wir an, täglich 5 "Zuckerkügelchen" zum Frühstück unter der Zunge zergehen zu lassen. Ich glaube (bisher) nicht an die Wirksamkeit von homöopathischen "Medikamenten", aber was soll's, wird mich schließlich nicht krank machen - dachte ich... Die erste Erkältung kam - ich nahm sie mit. Ebenso die zweite und dritte und mittlerweile sitze ich hier wieder mit einem dicken Schnupfen - ein Top Mittelchen also, oder? ABER: meine mich seit mittlerweile 19 Jahren verfolgenden "Pünktchen" wurden von Woche zu Woche weniger, bzw. nicht wieder mehr - wie sonst üblich. Zunächst merkte ich es gar nicht, weil ich mich nicht mehr so intensiv um mein Krankheitsbild kümmerte. Dann schob ich es auf das vorteilhafte Klima im August und September, dann auf die stressfreien zwei Monate während der Elternzeit. Doch das alles ist nun vorbei - draußen ist es naß, kalt, regnerisch, zwischendurch Minusgrade mit Schnee, ich arbeite bereits seit zwei Monaten wieder unter Hochdruck, Stress zu Hause mit "dem großen", usw. usw. Und vor allem: der Novemberschub den ich seit 17 Jahren bekomme, blieb aus. Genauso wie alle anderen Schübe bei Erkältung, Durchfall, Magen-Darm. Vorher habe ich im Winter täglich "geschmiert" - mit mäßigem Erfolg. Im Moment betupfe ich die 10-15 verbliebenen 1cm-Durchmesser-Pünktchen einmal alle 1-2 Wochen mit meiner Psorcutan Beta und innerhalb von 2 Tagen ist nichts mehr zu sehen. Natürlich kommt an den hartnäckigsten Stellen immer wieder etwas durch. Ich will auch nicht so töricht sein, von "Heilung" oder anderem Unfug zu sprechen. Aber ich feiere jeden Tag, den der jetzige Zustand anhält. Ich überlege sogar ehrlich, während meines Weihnachtsurlaubs mit dem großen Schwimmen zu gehen - im Winter Für alle Skeptiker (zu denen ich mich auch zähle): Sicherlich wird Meteoreisen nicht bei jedem genau den Erfolg zeigen, wie bei mir - dazu ist die Pso zu vielfältig. Ein Placebo-Effekt kann bei mir auch nicht aufgetreten sein, ich habe Meteoreisen ja nicht der Pso wegen genommen (was ich mittlerweile natürlich tue - zu etwas anderem scheinen sie bei mir nicht zu taugen ) Ich bin mir ebenfalls bewusst, das die wundersame Veränderung sehr schnell wieder vorbei sein kann - aber solange sie anhält ist doch alles gut... Zum Mittel: Meteoreisen Globuli velati Wirkstoffe: Ferrum sidereum Dil. D11 aquos., Phosphorus Dil. D5, Quarz Dil. D11 aquos. Kostenpunkt: ca. 6 Euro für 20g (irgendwas zwischen 2000 und 3000 Kügelchen, es reicht also eine Weile für einen Versuch) Ich nehme morgens 5 Kügelchen Meteoreisen und lasse sie unter der Zunge zergehen, das war's. Ich nenne bewusst keine Marke/Hersteller, damit hier nicht gleich wieder laut WERBUNG geschrien wird. Sucht euch selber den Hersteller eures Vertrauens raus. So, das musste ich mal loswerden, da es ansonsten niemanden (außer meiner Frau) wirklich interessiert. Vielleicht klappt es ja auch bei jemand hier aus dem Forum. Viel Erfolg - wenn sich bei mir etwas ändert, dann werde ich berichten. Und wenn nicht vielleicht auch.
  14. Da bin ich wieder. Es ist der 28.05.2012, und nun fängt die dritte Behandlungswoche an. Noch wenige Infos vorab, die ich beim letzten Eintrag noch weggelassen habe; Ich habe auch meine Ernährung umgestellt. Auf Fleisch verzichte ich sowieso. Aber vor 2-3 Monaten entschloss ich mich, Milchprodukte großteils durch pflanzliche zu ersetzen. Quasi ein Hobbyveganer, haha Ei und Fleisch esse ich aus ethischen Gründen nicht. Sicher, sicher. Nun gibt es wieder Leute die sagen; ist doch schon tot, oder Milchvieh lebt auch nicht gut, etc pp. Ei esse ich nur eben nicht, weil ich finde, dass die Geflügelindustrie (mit der Fleischindustrie) den größten Mist verbockt. So viel zum Hintergrundwissen. Der Fleischverzicht ist leicht begründet; ich esse nichts, was dafür sterben musste. Die gesunde Ernährung die dadurch resultiert, ist nur ein positiver Nebeneffekt. Beim Einkaufen landen bei mir wenige tierische Produkte im Wagen. Nur, wenn ich mal wieder Lust auf Feta, Mozarella, Kroketten oder Schokolade hab. Sprich 2-3 mal im Monat. Wenn ich woanders meinen Kaffee trinke, es dort nur Kuhmilch gibt, nehme ich eben diese, es sei denn ich hab wieder mal Lust auf ein schwarzes Käffchen. Sprich; ich verzichte nicht vollkommen darauf, sondern nehme es nur in Maßen und bewusster zu mir. Ich trinke viel grünen Tee und weniger Kaffee. Auch meinen Alkoholkonsum habe ich runtergeschraubt, der ist dennoch hoch, aber eben deutlich niedriger als vorher. Ich rauche auch etwas weniger. Ob diese ganze Ernährungsumstellung unmittelbare Folgen auf mein Hautbild hat, kann ich nicht beurteilen. Ich fühle mich jedoch seither fitter, ausgeschlafener und weniger faul Wieder etwas Hintergrundwissen, nun zur eigentlichen Thematik; Ich habe das Gefühl, die Stellen an den Händen werden immer und immer heller. Ein schönes Gefühl Da ich den 3 Punkten am Bauch keine Beachtung schenke, mache ich das auch jetzt nicht. Am linken Schienbein die Stelle scheint sich leicht vergößert zu haben, aber auch diese Stelle wirkt mir mehr ins "gesunde Hautbild eingegliedert". Weiß grade nicht, wie ich das ausdrücken soll, haha Am rechten Knie scheints unverändert. Am Ellbogen siehts genauso aus wie am Schienbein, etwas mehr aber etwas heller. Fazit; Zumindest schlägt das Mittel an, ich denke, ich komme zur Phase der Erstverschlimmerung, die aber momentan erträglich ist. Grüße und bis nächste Woche!
  15. Heute ist der 24.05.2012. Seit dem 09.05.2012 bin ich in homöopathischer Behandlung einer sehr, sehr lieben Heilpraktikerin. Um einmal in das Thema einzuführen, damit ihr euch ein Bild des Gesamtzustandes machen könnt - ich habe seit September 2011 viele Herde, verteilt auf den ganzen Körper. Vorher hatte ich keinerlei Beschwerden. Geerbt habe ich es von meiner Mama, die hat es allerdings nur an Ellbogen und manchmal kleine Schübe an anderen Stellen. Bei mir allerdings verteilen sich die (teils nur erbsengroßen) Herde auf den fast gesamten Körper. Schlimm ist es an den Handrücken, am linken Knie und rechten Schienbein, und an beiden Ellbogen. Dennoch muss ich sagen, die linke Körperhälfte ist im gesamten stärker betroffen. Im Gesicht habe ich keinerlei Herde, und ich hoffe, das bleibt auch so! Nachdem ich fast 3-4 (!) Monate Kortisonsalben schmierte, und meine Haut dünn wurde und urplötzlich anfing zu bluten, setzte ich die Salbe sofort ab. Nicht wie ich es hätte machen sollen, nach und nach, ich machte es von null auf hundert. Wenn ich irgendwann wieder Kortison benötige, und es nicht mehr wirkt, bin ich selbst schuld aber das soll mir momentan egal sein. Nach Absetzen der Kortisonsalbe probierte ich etwa einen oder 2 Monate später auf eigene Gefahr Rubisan Salbe N aus. Sie half mir auch nach 6-8 Wochen nicht, es war keinerlei Änderung zu sehen. Somit setzte ich diese auch ab, und ging vor etwa 2 Wochen zur Heilpraktikerin. Warum ich zur Heilpraktikerin gehe, ist einfach erklärt. Ich habe mein Vertrauen in die Pharmaindustrie, sowie Haut- und Hausärzte verloren. Wer mir monatelang Kortison verschreibt, ohne zu fragen, wird es besser, gibt es Nebenwirkungen, und generell darauf zu achten, dass eine längere Einnahme/"Einschmierung" dieser Salbe nur negative Begleiterscheinungen aufweist, ist bei mir unten durch. Außerdem frage ich mich, bezogen auf die Homöopathie, wenn die Information alleine ausreicht, was tun wir tagtäglich unserem Körper an? Abgesehen davon gehöre ich zu den "Verrückten" dieser Welt, die keine Firmen unterstützen möchten, in denen Tierversuche durchgeführt werden. Solange ich wählen kann, werde ich es tun. Naja, zurück zur eigentlichen Geschichte, Moralpredigten möchte ich hier nicht verbreiten. Es geht mir hier schließlich um Erfahrungsaustausch, und bei diesem Blog um die genaue Dokumentation meiner Behandlung. Vielleicht hilft es ja jemand anderem weiter, der Rat sucht. Ich nehme 2x wöchentlich (Montags und Donnerstags) 5 Tropfen Tbc bovinum C200 ein. Mir wurde Pfefferminz , Kamille und Menthol komplett " verbo ten" und Kaffee darf ich auch nur eine Tasse am Tag trinken. Nicht gerade einfach, wo ich doch so ein Kaffeejunkie bin, den man morgens vor dem ersten Tässchen lieber nicht ansprechen sollte. Schon nach 2 Wochen habe ich das Gefühl, dass teilweise die Stellen besser werden. Vorallem fällt mir auf, dass die Stellen überall nicht mehr ganz so rot sind. Vor ein paar Wochen sah das alles aus wie Henna! Dennoch sind 2 kleine Stellen neu, in beiden Kniekehlen sind neue Herde. Nicht groß, etwa 3-4 Erbsengrößen. Aber das Mittelchen hat einen positiven Nebeneffekt, es ist suchtlindernd. Ich kann voller Stolz behaupten, dass ich bestimmt 4 oder 5 Zigaretten am Tag weniger rauche seit den beiden Wochen. Im Galeriealbum sind Bilder dieser Woche. Ich finde die Bilddokumentation ist ebenso wichtig wie die Schriftliche. Da kann sich dann jeder sein "eigenes" Bild machen. So, das wars für diese Woche! Nächste Woche melde ich mich wieder mit frischen Berichten und neuen Bildern. Cheers!
  16. tglier

    PSA und Homöopathie

    Hallo, wollte mal fragen, ob jemand von euch schon mal Homöopathie ausprobiert hat und wenn ja was und wieviel und ob es gewirkt hat LG Tanja
  17. Donna

    Schulmedizin vs. Homöopathie

    Hallo liebes Forum Die Meinung der Patienten zwischen Schulmedizin und Homöopathie grundlegend Unterschiedlich. Wir kennen alle das wir schon schlechte Erfahrung mit den einen aber auch mit den anderen hatten. Aber das ein deswegen schlecht Reden ist auch nicht Klasse. Warum verbindet man das eine nicht mit den anderen und findet einen goldenen Mittelweg? Mich würde euere Meinung dazu Interessieren. Gruss Donna
  18. Die Schuppe

    Heilpraktikerin mit "Draht nach oben"

    Hallo, nachdem ich schon einiges erfolglos asprobiert hatte, liess ich mich von einem Bekannten beraten der nach jahrelangen Suche endlich seine schlimme Akne und seine Neurodermitis losgeworden war. Er hatte schon alles mögliche durch und ein Gesicht wie ein Streuselkuchen (mit offenen, blutigen und zum Teil eitrigen Stellen). Und überall sonst starke Neurodermitis, seit zehn Jahren! Jetzt ist er von allem frei (seit fünf Monaten). Ihm hat eine Dame geholfen die Heilpraktikerin ist. Dafür war er ganze drei mal bei ihr. Sie macht Akkupunktur, klassische Homöopathie und alles was Heilpraktiker so machen, wendet aber hauptsächlich ganz andere Methoden an... vor lauter Verzweiflung (ich probiere alles, egal was!) bin ich jetzt auch hingegangen. Dazu muss ich sagen dass ich seit Mitte Oktober nichts für meine Pso tue, ausser nach dem Duschen grob und schnell mit Penaten Ölbalsam einkremen. Und - was soll ich sagen, nach zwei "Sitzungen" habe ich eine ganz deutliche Verbesserung festgestellt! Und es wird von Tag zu Tag besser... Und so wars: Sie wollte von mir gar nichts wissen... sie sass mir gegenüber, schaute an mir vorbei und sah Seelen verstorbener Verwandten von mir die ihr irgendwas über mich mitteilten. Dann bat sie gewisse Engeln darum dieses oder jenes bei mir zu "reparieren"... Ich wiederholte paar Glaubenssätze... Je nach Thema meinte sie jetzt müsste ich da oder dort ein Ziehen verspüren, oder ein Schmerz. Die spürte ich nicht sofort, dafür am nächsten Tag! Erstmal dachte ich, komische Gliederschmerzen, ich krieg ne Grippe. Aber es waren tatsächlich genau die Gelenke die sie gesagt hatte... Seit den zwei Sitzungen ist mein Gesicht komplett frei, so wie mein Rücken, mein Hintern, mein Bauch, der Genitalbereich, Pofalte und meine Kaiserschnittnarbe. Überall wo rote, schuppende Pso war sieht man nur hellere Stellen (wenn man mit der Hand drüber geht - glatt wie ein Babypopo!!!). Es fehlen eigentlich nur Unterarme und Beine. Sie hatte nach der ersten Sitzung "nach oben" gefragt ab wann die Besserung eintreten würde. Es hiess nach zwölf Tagen, und es hat genau gestimmt! Ich weiss nicht was ich denken soll... ich muss immer schmunzeln wenn sie sich an Erzengel Soundso wendet. Aber - hey, es funktioniert! Nächster Termin ist Mitte Januar. Bin total gespannt!!! Die (völlig verblüffte) Schuppe. Ach ja, ich hatte bis Mitte Oktober UVB-Bestrahlung. Ich habe sie selber abgebrochen weil nach zwei Monaten keine Besserung eingetreten war. Vielleicht reagiert die Haut später drauf?
  19. Ruprecht

    Homöopathie

    Hallo zusammen, ich habe seit ca. 13 Jahren Psoriasis und auch schon etliche Salben und Lotionen hinter mir. Vor ca. 3-4 Jahren habe ich es mal mit Homöopathie (Globuli) versucht. Leider bin ich ein absoluter Kaugummi-Fan und habe nach einigen Monaten versehentlich einen Kaugummi gegessen, von dem mir eine Freundin vorher versichert hat, dass auf gar keinen Fall Pfefferminz o.ä. drin sei. Das war natürlich doch der Fall und mein Mittel wurde sofort antidotiert. Meine damalige Homöopathin sagte mir, dass ich jetzt erstmal 2 Jahre warten muss, bis ich das gleiche Mittel nochmal nehmen kann. Es handelte sich um Arsenicum album und hatte gerade vor meinem Ausrutscher mit dem Kaugummi langsam angefangen zu wirken. Vor 1,5 Wochen habe ich nun nochmal einen Versuch gestartet und befinde mich derzeit seit ein paar Tagen in der Erstverschlechterungsphase. Weiß jemand von Euch, wie lang diese Phase anhalten kann, es ist nämlich fast unerträglich? Und wie lange muss ich auf meinen geliebten Kaugummi verzichten? Für immer? Ich danke Euch schon jetzt für Eure Hilfe!! Viele Grüße, Ruprecht
  20. Grüzzi! Habe heute Mittag diese wunderbare Site entdeckt und habe direkt einige Fragen. Wollte eben schon ein Thema stellen bin aber in die Umfragen gerutscht. Genug gelabert. Hatte mit 15 das erste mal Pso. Als ich einen Arzt aufsuchte, meinte er, daß sei nur trockene Haut und verschrieb mir eine Teersalbe (Name nicht mehr bekannt). Kurz darauf verschwanden die "komischen roten Flecken". Dauer insgesamt 2 Jahre! Mit 25 kamen diese Flecken wieder und ich suchte einen Heilpraktiker auf. Dieser erklärte mir dann, daß es sich hierbei um Pso handelt. Er behandelte mich mit verschiedenen Therapien, u.a. auch Fasten, Laser, usw. Ein kleiner Erfolg war zu verzeichnen. Der Kontakt zu dem Arzt ist mittlerweile abgebrochen. Daher nun meine Frage: Kennt einer eine gute homöopathische Salbe? Oder wäre eine Behandlung mit Kortison besser? Könnte die Pso auch im Zusammenhang mit dem Besitz einer Katze zu tun haben? Ich habe die Pso an den Ellebogen, Knien und kleinere Flecken an den Beinen.
  21. Toastbrot

    Woche 39

    Einen wunderschönen, sonnigen Samstagnachmittag wünsche ich euch! Habe ich doch länger nichts mehr von mir hören bzw. lesen lassen, ist es nun wieder so weit. Vorweg sei gesagt, dass ich heute keine Bildbeweise liefern kann, da ich keine Batterien mehr für meine Kamera habe - aber, man sieht fast nichts mehr. Vor ein paar Monaten stellte meine Homöopathin die die Behanldung auf Silicia LM 120 um. Ich soll es alle 2 Tage einnehmen, in der Dosierung von 5 Tropfen. Das schleifte die letzten Wochen ein wenig, unregelmäßige Einnahmen im Überfluss. Aber trotzdem, ein Ergebnis was sich sehen lässt! Innerhalb der letzten 4-5 Wochen schwinden die Psoriasisherde Tag für Tag. Kleine Punkte sind nicht mehr sichtbar, und die großen Flächen verblassen nach und nach und verkleinern sich. Der Kram ist kaum noch sichtbar. Ein sehr gutes Ergebnis! Wer meinem Blog gefolgt ist, weiß, dass ich auch Meersalzbäder daheim mache. Deswegen kam auch ein wenig Kritik an der Homöopathie auf, die ich jetzt gerne widerlegen möchte. Ich habe in den letzen 2-3 Monaten vielleicht 3 Bäder mit Meersalz genommen, wenn es überhaupt so viele waren. Ich denke, das Schwinden der Stellen hat somit nichts mit dem Meersalzbad zu tun. Mit Olivenöl "creme" ich dann auch ab und zu mal die betroffenen Stellen, das hat aber nicht zur "Heilung" beigetragen, nehme ich an. Ich konnte zumindest keinen Fortschritt nach dem Einreiben oder ein paar Tage später feststellen, ist jetzt auch schon 4-5 Wochen her, seit ich das das letzte Mal gemacht habe. Aber tut der Haut trotzdem gut =) Ansonsten, vielleicht interessiert ja noch jemanden, welche Pflegeprodukte ich benutze. Ich denke, viele nehmen immer das teure Urea-Zeug, was sich kein Mensch mit normalem Einkommen, oder gar BaFög oder Hartz IV leisten kann. DM hat hier super Pflegeprodukte (darf ich hier Schlechwerbung machen?), die genauso gut sind, wie der teure Kram. Ich nehme immer die Wohlfühlbodylotion von Balea und die Olivenhandcreme gleicher Marke. Duschgel sensitiv, das war's. Als es noch geschuppt hat, momentan ist es so stark rückläufig, dass es nur der Hauterneuerung beim Abtrocknen ähnlich ist, habe ich diese Schüppchen dann mit einem Massageschwamm oder -handschuh "wegmassiert". Fördert die Durchblutung und entfernt Schuppen, super eigentlich, so ein Ding. Urea Produkte benutz ich so gut wie nie. Irgendwie hat das bei mir nur eine stärkere Rötung der betroffenen Stellen verursacht. Fotos mache ich dann, wenn ich wieder Batterien, Zeit und Lust habe. Und noch ein abschließendes Fazit an alle Kritiker und Schlechtredner der Homöopathie: Placebo? Selbst wenn. Ich bezahle lieber einen Arsch voll Geld für einen guten Placebo, der ohne Nebenwirkungen hilft, wie mir Kortison oder sonst was auf die Haut zu schmieren, was zu viel zu viel Allergien und Nebenwirkungen führen kann. Ein schönes Wochenende euch! Das Toastbrot Edit: Koffein, Teein und auch Menthol in der Zahnpasta bereichern immernoch mein Leben, vorallem Koffein im Überfluss, und ich konnte beim Experiment "weniger Kaffee" keinen positiven oder negativen Einfluss auf die homöopathische Behandlung feststellen. Der Placebo gibt mir hier wohl viele Wahlmöglichkeiten
  22. Hallo, habe heute einige wirksame Heilmethoden für die Psoriasis entdeckt, Unter anderem: Borax: Boraxsalz gilt als ein klassisches Heilmittel und verbessert die natürliche Hautfunktionen und lindert alle Symptome der Schuppenflechte. Besonders in homöopathischer Form zeigt sich die Wirksamkeit in seiner ganzen Bandbreite. Das hört sich schon einmal gut an. Hat jemand Erfahrung damit??? War in der Apotheke und habe mich darüber erkundigt. Es gibt sie ohne Rezept zu kaufen als Borax C6, C12, C30 welche alle problemlos als Therapie angewandt werden können, und die Borax C200 welche mit Rücksprache eines Homöopaden eingenommen werden sollen da sie sehr hoch dosiert sind. Weiß jemand darüber Bescheid? hat es schon jemand ausprobiert? Danke, Tom!!!
  23. Vor 2 Monaten war ich von den Füßen bis zu Po (+Arme und Handrücken) komplett mit offener schmerzender und juckender PSO übersäht.Meine Nerven lagen blank.Ich hatte jeden Tag Heulanfälle und wenn das Thema auf die Haut kam war ich wieder nah am Wasser gebaut. Jetzt sind meine Arme erscheinungsfrei(auf den Unterarmen sieht man noch die Schatten),meine Beine haben sich zu 80% gebessert.Es sind da noch einige wenige Stellen und die verheilenden Schatten sind noch fest zu sehen aber ich habe keine Schmerzen und Juckanfälle mehr.Ernährungsumstellung hat nichts gebracht,mein Körper wird jetzt entgiftet und 1 mal pro Woche bekomme ich Eigenblut. Die Sonne wirkt sich jetzt positiv auf die Haut aus,früher hat sie gar nichts bewirkt.Ich muss dazu ehrlicherweise sagen,dass ich vorher überhaupt nichts von Naturgeschichten hielt. Verzweifelterweise war das meine letzte Hoffnung,für die ich auch gerne zus.ca.280km aller 4-8 Wochen ins tiefe Niederbayern fahre.Es gibt auch kein spezielles Medikament(bei mir wurden Erbgifte festegestellt)! Vor allen kann ich endlich wieder glücklich mit meiner Familie leben. Natürlich können auch Rückschläge kommen,aber ich möchte momentan nicht daran denken. Katrin
  24. Andreas76

    Schönen guten Morgen

    Hallo Miteinander, ich lese hier schon seit Jahren sporadisch bei Themen mit, die mir interessant erscheinen und habe nun erstmals auch meinen Senf zu einem Beitrag abgegeben. Ich denke das werde ich in Zukunft nun auch hin und wieder tun, wenn es die Zeit erlaubt und ich den Eindruck habe irgendetwas sinnvolles beitragen zu können. Ich habe erst jetzt gesehen, dass es eigens einen Bereich für „die Neuen“ gibt und da möchte ich dann doch so höflich seine, meine PSO-Karriere kurz zu skizzieren: „Erwischt“ hat es mich 1990 im Alter von 14 Jahren. Anfangs am Kopf, dann über die Jahre hinweg bei jedem weiteren Schub sich immer schneller über den ganzen Körper ausbreitend. Der erste Hautarzt, der die PSO-Diagnose gestellt hat, meinte gleich: „das nimmst Du mit ins Grab“. Sicherlich eine ehrlich gemeinte Aussage, aber keine schöne Perspektive für einen 14-jährigen. Viele meinen ja, mal solle mit chronischen Krankheiten „seinen Frieden“ schließen, um besser damit leben zu können. Die Meinungen sind halt verschieden und ich sehe das anders. Selbst wenn mein erster Hautarzt recht behalten sollte und ich diese Seuche mit ins Grab nehme, werde ich bis zum letzten Tag kämpfen und nichts unversucht lassen, was mir plausibel und nicht all zu gewagt erscheint (von Biologicals siehe ich z.B. zumindest bisher immer noch ab). Zu meinem großen Glück wurde ich in Fulda geboren und damit über die ersten 10 Jahre sozusagen zu einem ambulanten Stammgast in der Tomesa-Klinik in Bad Salzschlirf. Auf UV-Licht habe ich bisher eigentlich immer ganz gut angesprochen (bis hin zur Erscheinungsfreiheit) und ich hoffe auch, dass das so bleibt. Leider war zumindest damals in der Tomesa z.B. der Begriff UV-Pass ein Fremdwort und ich will gar nicht wissen, wie viele Sonnenbrände meine Haut allein aus dieser Zeit „durch“ hat. Um 1995 herum war ich sowohl zu einer Kur am Toten Meer, als auch in der Klinik in Neukirchen/Rötz. Von dem Ernährungsaspekt habe ich damals als Jugendlicher (noch) nichts gehalten und habe diese Rotationsdiät eher über mich ergehen lassen. Gebracht hat das m.E. auch nichts. Und eigentlich haben die ansonsten auch nur die üblichen Cremes eingesetzt. Um 1996 herum brachte man mich dann in der Tomesa auf Fumaderm, auch weil ich wegen des Studiums an den Wochenenden nicht mehr so oft im Raum Fulda war. Von den Blutwerten her habe ich Fumaderm gut vertragen, aber die Flushs, Bauchkrämpfe (nur mit Wärmflasche zu überstehen) und der tägliche Durchfall morgens zw. 3 und 5 Uhr waren schon eine harte Nummer. Ich habe das dann trotz der fiesen Nebenwirkungen 7 Jahre lang ertragen – ohne einen wirklich ernst zu nehmenden Erfolg (3 x 1 täglich – mehr war beim besten Willen nicht möglich). Ich musste aber immer trotzdem parallel zur UV-Behandlung, lediglich die Abstände zwischen den Bestrahlungs-Serien ließen sich durch Fumaderm geringfügig strecken. Nach den 7 Jahren war mir das Nebenwirkungs-/Erfolgs-Verhältnis dann aber doch zu blöd und ich habe das Fumaderm abgesetzt. Zwischenzeitlich hatte ich auch mal von einer Nürnberger Apotheke „nachgebautes“ Fumaderm und ein anderes Mono-Fumarsäure-Esther-Präparat ausprobiert (vermutlich so etwas wie das Panaclar, war ja nun leider doch nicht für PSO zugelassen wurde). Bei letzterem waren die Nebenwirkungen zwar tatsächlich wesentlich verringert (nur noch Flush), aber es war zumindest für mich genauso wirkungslos wie das Fumaderm. Nach dem Studium hat es mich in das Rhein-Neckar Gebiet verschlagen und hier habe ich über die Jahre hinweg viele schlechte und vergleichsweise wirkungslose UV-Therapien (Tomesa-Verschnitt, PUVA mit in Psoralen getränkten kalten Tüchern, Laser in Karlsruhe) kennengelernt, bis ich nun endlich meinen lieblings-Hautarzt gefunden habe, bei dem PUVA mit Psoralen in der Wanne und UVA/B Kombi durchgeführt wird. Da ist nun in der Regel mit 15-30 Bestrahlungen alles weg und das mache ich 1-2 Mal im Jahr (mit UV-Pass und laut dem Hautarzt genügend UV-Dosis Puffer). Da ich durch die mittlerweile 25 Jahre „dauer-UV-Bestrahlung“ persönlich schon an eine erhöhte Krebsgefahr glaube, bin ich parallel immer auf der Such nach Alternativen. Seit gut 7 Jahren versuche es nun auch homöopathisch, bei einer spezialisierten Ärztin (kein Heilpraktiker). Da ich eher wissenschaftlich orientiert bin glaube ich nicht an den Budenzauber und habe das der Ärztin auch anfangs gleich so gesagt. Womit sie allerdings recht hat, ist, dass das der Homöopathie egal ist, sofern sie wirkt. Ich denke ich habe über die Jahre eine gut zweistellige Anzahl von sog. „Konstitutionsmitteln“ in Q-Potenzen durch – ohne den geringsten Erfolg. Es gab zwar schon das eine oder andere „schräge“ Phänomen, aber an der Haut hat sich bisher nicht das geringste getan. Ein unerklärliches Erlebnis hatten wir zwar dieses Jahr mit der Homöopathie bei unserem zweiten Kind, aber das ist eine andere Geschichte. Ich denke der Mensch ist halt leider so gestrickt, dass er gar nicht anders kann, als Korrelation und Kausalität (also einen Ursache/Wirkungs-Zusammenhang) immer unsinnigerweise sofort gedanklich zu verwechseln. Wie dem aus sei. In den letzten Jahren habe ich mich dann auch sehr intensiv mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt. Das kommt daher, dass meine PSO schlicht immer nur schlechter wird und eigentlich nie wirklich von selbst auch mal wieder besser, wie bei so manchem Glücklichen. Daher ist für mich selbst eigentlich klar, dass es irgendeinen (oder mehrere) Trigger geben muss, die konstant einwirken. Aus meiner Sicht kommen da eigentlich nur die Psyche, oder die Ernährung, sowie irgendwelche Umwelteinflüsse (wie Gifte, Impfungen, oder was auch immer) in Betracht. Die Psyche (Stress, etc.) würde ich für mich eigentlich weitgehen ausschließen. Da ich ja aber grundsätzlich alles für möglich halte, versuche ich schon sehr lange mich selbst und meine PSO sehr genau zu beobachten und glaube dass man in der Hinsicht eigentlich irgendwelche Zusammenhänge erkennen können sollte. So ist es ja z.B. bekannt, dass Migräne-Patienten oft im Urlaub Schübe/Attacken haben, wenn der Alltagsstress nachlässt und es dann bei längerer Entspannung auch mal wieder besser geht. Bei mir geht es mit der Haut aber leider immer nur konstant bergab, so dass es auch gar nicht möglich ist, irgendwelche Muster oder Zusammenhänge zu erkennen. Die Ernährung als ein Trigger scheint mir total plausibel, da man in der Regel ein Leben lang immer mehr oder weniger die gleichen Nahrungsmittel zu sich nimmt. Und auch die Einsicht, dass die Haut (neben anderen) ein Entgiftungs-Organ ist, scheint mir persönlich plausibel. Daher habe ich mich mit einem Jahr Abstand hintereinander für je 9 Monate in ein Ernährungs-Experiment gestürzt. Und zwar mit aller Konsequenz. Dass ich zu einem gewissen Grade ein Sturkopf/Dickschäden bin, konnte man evtl. schon herauslesen. Positiv ausgedrückt könnte man auch sagen, dass ich wohl mit einiger Willensstärke ausgestattet bin. Also erst habe ich es mit der Diät nach Pagano versucht, die hier auch schon diskutiert wurde. Daher brauche ich wohl auch keine weiteren Worte dazu zu verlieren. In aller Kürze: im Wesentlichen eine Säure/Basen-Diät (20/80%) + Verzicht auf Nachtschatten-Gewächse und ein paar andere Kleinigkeiten (ja, ich bin auch „in den Genuss“ der Hydro-Colon-Anwendungen gekommen). Das Ergebnis: Ich hatte innerhalb von ein paar Monaten ca. 8 kg abgenommen und das bei meinem 70+ Normalgewicht bei 182 cm (also unterster Bereich beim BMI). Und das obwohl ich mich immer satt essen konnte. Ich habe dann mal den Pagano angeschrieben und die Empfehlung einer Sekretärin von ihm war eher auf 30/70% zu gehen, insb. wenn man viel Sport macht. Ich habe aber weiter Gewicht verloren, so dass ich dann irgendwann aufgegeben habe. Was die Haut angeht, muss ich zu Protokoll geben, dass ich (und meine Frau) tatsächlich den Eindruck hatte, dass sich die Lage insg. schon etwas beruhigt hat, insofern, dass Schuppung und Rötung (Entzündung) etwas zurückgegangen sind und die Geschwindigkeit der Vergrößerung und Ausbreitung etwas nachgelassen haben. Allerdings ist keine einzige Stelle auch nur um einen Millimeter kleiner geworden, geschweige denn verschwunden. Jetzt wird die Pagano-Fraktion natürlich sagen, dass ich es nicht lange genug versucht hätte, aber zumindest mangelnde Ernsthaftigkeit des Versuchs brauche ich mir nicht vorwerfen zu lassen. J So oder so, für mich stand der sehr bescheidene Erfolg in keinem Verhältnis zum investierten Aufwand/Energie und dem körperlichen Verfall. Problematisch war für mich auch die Tatsache, dass ich keine konkreten Lebensmittel identifizieren konnte, die ich für die weiterhin auftretenden kleinen Schübe hätte verantwortlich machen können. Ich denke man darf auch nicht verschweigen, dass bei jeglicher Art von Ernährungsumstellung der soziale Druck nicht zu unterschätzen ist (Abendessen aus beruflichem Anlass, Familienfeiern, etc.). Da bedarf es schon eines gefestigten Charakters, so etwas über eine längeren Zeitraum konsequent durchzuziehen. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, z.B. bei einer Grillfeier mit seinem eigenen Essen aufzutauchen. In einer einjährigen Regenerationsphase habe ich mich wieder auf meine normalen 70 kg hochgearbeitet. Vielleicht sollte man übergewichtigen gegenüber nicht erwähnen, dass es Menschen gibt, die durchaus schneller und leichter abnehmen, als anschließend wieder zu. Aber das ist eben meine persönliche Erfahrung. Anschließend habe ich mich dann in einem zweiten Anlauf noch mal für 9 Monate komplett Vegan ernährt und weil ich gerade schon so schön dabei war, dazu auch gleich noch auf Gluten verzichtet. Ehrlich gesagt bleibt da nicht wahnsinnig viel essbares übrig (dafür habe ich die grünen Smoothies kennen gelernt) und ich habe dieses Experiment vorsichtshalber unter ärztlicher Begleitung durchgeführt. Da einige Blutwerte ziemlich in den Keller gegangen sind, hat der Arzt dem Ganze dann auch nach den 9 Monaten ein Ende gesetzt. Wie erwartet sind sowohl Eisen, als auch B12 stark gegen 0 gegangen, aber auch das Gesamteiweis im Blut ist stark abgefallen und der Testosteron-Wert war überraschenderweise am Ende auch fast bei 0. Von alledem habe ich körperlich eigentlich fast nichts gemerkt (etwas Kreislaufprobleme, wegen dem erneuten massiven Gewichtsverlust) und ich habe mich eigentlich besser gefühlt als bei Pagano. Was die Haut angeht, war der Effekt ganz ähnlich zu dem Pagano-Experiment. Hat für mich also nicht den Aufwand und Verzicht gerechtfertigt. Vor drei Jahren habe ich jetzt auch noch Hashimoto diagnostiziert bekommen (gleich und gleich gesellt sich gern – hat wohl zu einem ähnlichen Zeitpunkt wie die PSO angefangen J). Das positive daran ist allerdings, dass ich dadurch zu meinem m.E. sehr kompetenten Endokrinologen gekommen bin. Der Arzt arbeitet bei den Blutwerten sehr gerne mit Quotienten. Und er ist ein ganz großer Verfechter von Vitamin (darf man bei ihm nicht sagen – es ist ein Hormon) D3. Damit hatte ich mich zuvor auch schon beschäftigt und der D3-Papst Holick persönlich hatte ja sogar schon in den 80er Jahren eine Studie zur oralen D3-Substitution bei PSO-Patienten veröffentlicht. Ich denke zu dem Thema werde ich meine Erfahrungen mal in einem der vielen Threads dazu in diesem Forum niederschreiben. Hier nur so viel: Ich nehme nun seit gut 3 Jahren zwischen 3 und 5 20.000 i.E. Dekristol die Woche (nur während der PUVA-Phasen unterbrochen). Die Blutwerte werden regelmäßig überwacht und liegen alle „im Rahmen“. Nur während der PUVA-Behandlungszeit ist der Blut D3-Wert mal bis auf 117 angestiegen. D.h. die PUVA kann einen höheren Wert erzeugen, als 5 20.0000er Dekristol/Woche. So viel zum Thema Überdosierung von D3. Der Calciumwert im Blut ist während der ganzen Zeit nie über 2,59 geklettert. Der Effekt auf die PSO: War bisher leider – nicht vorhanden. Nun ja. Jetzt ist das „kurz skizzieren“ leider doch etwas länger ausgefallen. Sorry, keine böse Absicht. J Aufgrund der späten Stunde haben sich sicherlich tausend Schreibfehler eingeschlichen. Das möge man mir bitte nachsehen.
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