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HanoCutan Salbe gut oder überflüssig?


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Ich suche eine Alternative für mein Kartalin. (Dies wählte ich anfangs als Alternative für Sorion. Denn zwar Kartalin bessert mein Pso zwar schon nach 3 Wochen schon, aber dann es fängt an zu jucken, und das setzt für weitere 3 Wochen bis zur Heilung des Schubs fort. Ich denke das liegt an Mineralöl. Und nicht billig.)

Nun, HanoCutan Salbe hat zwar auch Paraffin, ich bin aber neugierig darauf. Der Wirkstoff soll Fumarsäure sein. Aber ich dachte, diese wirkt nur innerlich durch die Einnahme der Tabletten. Trotzdem wird HanoCutan Solution als flüssige Version im pso-netz extra als versuchswertes vorgestellt. Zur Salbe wird dort nirgends erwähnt. Im Forum hier wird die Salbe nur von einem Anwender gepriesen. Aber er beschreibt, er nutze die Salbe als Schuppenlöser, zusätzlich zur anderen Salbe.

Also, gibt es noch Anwender und wie ist Eure Erfahrung damit? Versuchswert oder überflüssige Investition?

Oder gibt es andere lohnende Salben? Also preiswert und hat keinen Schadstoff in sich?

 

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    • Guest Superschuppe
      By Guest Superschuppe
      Bochum, 28.10.2008
      Nr. 346
      Schuppenflechte-Medikament mildert Multiple-Sklerose-Schübe
      Fumarsäure: Hoffnung auf verträgliches Medikament
      Aus der Bochumer Neurologie und Dermatologie weltweit in die MS-Therapie
      Ein zehntausendfach erprobtes Medikament, das standardmäßig gegen Schuppenflechte eingesetzt wird, ist auch wirksam bei Multipler Sklerose (MS). Das ergab eine Studie an 257 MS-Patienten, die unter Leitung von Prof. Dr. Ralf Gold (RUB-Neurologie St. Josef Hospital) und seinem Basler Kollegen Prof. Dr. Ludwig Kappos durchgeführt wurde. Der Wirkstoff Fumarsäure beeinflusst das Immunsystem so, dass bei MS-Patienten über 70 Prozent weniger neue Entzündungsherde im Gehirn und etwa ein Drittel weniger Schübe auftraten. Darüber berichten die Forscher im Journal „The Lancet“. Demnächst starten dazu zwei weltweite klinische Studien mit über 2.000 Patienten.
      Hautärzte gaben den entscheidenden Tipp
      Die Fumarsäure, von einem selbst an Schuppenflechte (Psoriasis) erkrankten Biochemiker durch Selbstbehandlung in die Therapie der Psoriasis eingeführt, ist bis heute die meist verwendete Therapie bei schwerer Schuppenflechte in Deutschland. Die Schuppenflechte ist wie die Multiple Sklerose eine Autoimmunkrankheit, bei der sich die Immunabwehr gegen körpereigene Zellen richtet. Bei MS wird so die „Isolierschicht“ der Nervenzellen zerstört. Die Fumarsäure beeinflusst das Immunsystem bei Schuppenflechte positiv – eine Tatsache, auf die der Direktor der Bochumer Universitätshautklinik, Prof. Dr. Peter Altmeyer, zu Beginn des Jahrzehnts seinen Kollegen Prof. Dr. Horst Przuntek, damals Direktor der Neurologischen Klinik der RUB am St. Josef-Hospital, hinwies. In Bochum startete Dr. Sebastian Schimrigk danach eine erste kleine Studie mit zehn in der RUB-Klinik behandelten MS-Patienten.
      Hochaktive Substanz
      Unabhängig davon begann zeitgleich Prof. Dr. Ralf Gold, damals noch beschäftigt am MS-Institut in Göttingen, mit Untersuchungen zur Fumarsäure-Wirkung am Tiermodell. Sowohl die kleine Anwendungsbeobachtung bei Patienten in Bochum als auch die tierexperimentellen Untersuchungen deuteten darauf hin, dass Fumarsäure eine hochaktive Substanz zur Behandlung der schubförmigen MS sein könnte.
      Neuer Wirkmechanismus
      Neueste Ergebnisse von Dr. Ralf Linker aus der RUB-Neurologie sprechen nun dafür, dass Fumarsäure über einen zellulären Transkriptionsfaktor Nrf2 Nervenzellen schützt – ein neuer Wirkmechanismus. „Damit wäre diese Substanz eine der ersten, die bei der Therapie der Multiplen Sklerose so genannte Neuroprotektion vermittelt“, so Prof. Gold. „Auch würde sie sich optimal für eine Kombinationsbehandlung zum Beispiel mit Interferonen eignen, weil sie die Wirkungen gegenseitig ergänzen.“ Die Bochumer Neurologen hoffen, dass die nun beginnenden Therapiestudien sowie die experimentellen Daten die Therapie der MS weiter verbessern werden. „Besonderer Dank gebührt dabei den Dermatologen!“, unterstreicht Prof. Gold.
      Titelaufnahme
      Ludwig Kappos, Ralf Gold, David H Miller, David G MacManus, Eva Havrdova, Volker Limmroth, Chris H Polman, Klaus Schmierer, Tarek A Yousry, Minhua Yang, Mefk ûre Eraksoy, Eva Meluzinova, Ivan Rektor, Katherine T Dawson, Alfred W Sandrock, Gilmore N O’Neill, for the BG-12 Phase IIb Study Investigators: Efficacy and safety of oral fumarate in patients with relapsing-remitting multiple sclerosis: a multicentre, randomised, double-blind, placebo-controlled phase IIb study. In: Lancet 2008; 372: 1463–72
      Weitere Informationen Prof. Dr. Ralf Gold, Neurologische Klinik der Ruhr-Universität Bochum im St. Josef-Hospital, Gudrunstraße 56, 44791 Bochum, Tel.: 0234/509-2410, Fax: 0234/509-2414
      ralf.gold@rub.de
      der Link dahin: http://www.pm.ruhr-uni-bochum.de/pm2008/msg00346.htm
    • huuma29
      By huuma29
      Hallo in die Runde,
      seit nun ca. 25 Jahren ist mir bekannt, dass ich Schuppenflechte hab. Zu Beginn hab ich es auch mit Salben, Shampoos udgl. versucht - alles nicht geholfen.
      Einige Jahre später hab ich dann das erste Mal um eine Kur angesucht und war dann 2012 und dann auch nochmal 2014 in Bad Gleichenberg in der schönen Steiermark. Bin dort beide Male wieder "sauber" nach Hause gekommen und das blieb dann auch jeweils ca. ein Jahr so. Dann kamen die Plaques aber wieder.
      2016 hab ich dann in Graz die priv. Hautärztin Dr. Ambros-Rudolph kennen gelernt und sie hat mich dann an Hr. Dr. Lunzer weiter empfohlen und auch sofort den Kontakt hergestellt. Er hat mich am nächsten Tag empfangen und gleich gemeint, ich sei einer jener vielen Fälle (nichts besonderes aber leicht zu therapieren) wo er genau weiß was zu tun ist. Aus persönlichen Gründen bin ich aber dann nach Wien übersiedelt und hab dann von Dr. Lunzer einen anderen Arzt, der auf seiner Wellenlänge ist, empfohlen bekommen und Hr. Dr. Gonda dann auch gleich aufgesucht. Er hat in diesem Bereich bereits auch eine große Erfahrung und hat nahezu das gleiche gesagt - wow, ich fühlte mich gleich in guten Händen. Einige Blutuntersuchungen später hab ich dann mit Cosentyx beginnen können und seit mehr als einem Jahr bin ich frei von überflüssigen Schuppen und das ganz ohne Nebenwirkungen. Auch die Nägel haben sich sehr stark normalisiert.
      Sofern sich bei mir nichts ändert/verschlechtert, werd ich nach Möglichkeit dabei bleiben!
       
    • Andy12345
      By Andy12345
      Hallo,
      ich wurde vor ca. 30 Jahren aufgrund meiner Probleme mit Psoriaris von Walter Schweckendick in Ludwigshafen a. Rh. mit Fumarsäure E297 behandelt.
      Zuvor war ich mehrere Jahre bei Hautärtzten in Behandlung, die mir alle nicht einmal ansatzweise helfen konnten. Erst ein Hinweis durch meinen damaligen Arzt
      brachte mich darauf Herr Schweckendiek aufzusuchen.
      Nach einer 30 Minütigen Untersuchung bekam ich Fumarsäure verabreicht und einen Behandlungsplan erstellt. Nach exakt 5 Tagen war der Juckreiz total weg,
      nach drei Wochen lies die Rötung und Hautschuppung  stark nach, nach vier Wochen war ich geheilt.
      Nebenwirkungen: absolut keine!!
      Ich kann nur jedem empfehlen das Buch von Walter Schweckendiek zu lesen und sich selbst seine Meinung bilden.
      Schulmedizin hin oder her, hat mir nie geholfen meine Beschwerden zu lindern oder heilen.
      Mein Hautarzt konnte das Ergebnis nicht glauben und war zu tiefst beeindruckt.
       
       
       
       

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Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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