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Mix aus Low-Carb Ernährung und Nahrungsergänzungen

Einen schönen guten Tag,

wir alle wissen, dass bei jedem die Pso unterschiedlich reagiert. Aus diesem Grund möchte

ich hier meine Besserung aufgrund meiner Ernährungsumstellung schildern. Respektive in

der Hoffnung, dass es auch einigen von Euch helfen könnte.

Weil ich abnehmen will und mit meiner Low Carb Diät im letzten Jahr sehr gute Erfahrungen

gemacht habe (15kg in vier Monaten), begann ich am 10.01.2011 wieder mit der Diät.

Ich bin mir nicht sicher ob es für diese Art eine spezielle Benennung gibt (wie beispielsweise

LOGI oder so ähnlich), daher beschreibe ich diese kurz in meinen Worten: Ich achte in erster

Linie auf meinen Kohlehydrateverbrauch, dass ich den Tagesverbrauch von 20g nicht überschreite

und das einschließlich Getränke (d.h. Tabu sind: Brot, Reis, Nudeln und ähnliches). Schon in den

Anfängen habe ich eine Besserung festgestellt habe - besser als allein durch meine

BetaGalen-Salbe. (Aufgrund der hohen Nachfrage nach der Diät in meinem Freundeskreis entsteht

noch eine i-net Seite, welche ich in diesem Thema bei Fertigstellung publizieren mit dem genauen

Handling und natürlich auch mit Tipps und Rezeptvorschlägen.)

Da ich von ungeduldiger Natur geprägt bin und die Herde so schnell wie möglich loswerden will,

habe ich mir überlegt, den Heilungsprozess mit zusätzlichen Nahrungsergänzungen zu

beschleunigen, welche hier im Forum und auch außerhalb vorgeschlagen wurden - unabhängig

ihrer Bewertungen. Ich meine, Nahrungsergänzungen können ja in Summe auch für meinen

Körper nicht schaden - auch wenn es wegen der Pso untauglich sei. Also habe ich mir

Omega-3-Kapseln, Zink und Magnesium besorgt, welche ich gemäß empfohlenem Tagesverbrauch

zu mir nehme. (Nagut... für meine Nägel nehme ich noch Biotin zu mir - aber ich denke nicht, dass

dies wegen der Pso relevant ist.)

Mir ist aufgefallen, dass ich dem Rückgang der Herde fast zusehen kann. Einige kleinere Bereiche

sind sogar schon ganz weg und aus Flecken sind nur noch Punkte geworden. Allerdings muss ich

fairerweise dazu schreiben, dass die meisten meiner Erscheinungen (bis auf einer Ausnahme &

meiner Kopfhaut) aus kleineren Flecken (zwei bis fünf Zentimetern Durchmesser) bestehen.

Gerne stehe ich in diesem Thema Rede und Antwort und würde mich riesig freuen, wenn es jemand

ausprobiert - und es natürlich wirkt.

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Salz ist nicht per se schlecht ;) ... alles in Maßen ... wie bei allem im Leben ;)

Genau so sieht es aus. Der Menschliche Körper braucht es sogar :) . Der Nachteil ist nur, das 100 Gramm, auf anhieb im Menschlichen Körper, tödlich sein können, aber wer nimmt schon so eine Menge auf einmal :).

Das Problem solcher Studien ist, dass sie gelegentlich bisher geglaubte Überzeugungen, die ebenfalls durch Studien gestützt sind, umwerfen. In den allermeisten Fällen zeigt sich bald, dass die Wirklichkeit doch noch ein Stück komplexer ist. Es ist belegt, dass sehr große Mengen Kochsalz gefährlich bis tödlich sind. Ebenso ist es klar, dass ein Mangel an Kochsalz z. B. eine Ohnmacht begünstigen kann. Es gibt viele Studien, die aufzeigen oder zumindest nahelegen, dass ein Zusammenhang zwischen hohem Kochsalzkonsum und Bluthochdruck besteht. Eine Studie zeigt Tendenzen auf, erfüllt aber nie auch nur annähernd die strengen Voraussetzungen eines naturwissenschaftlichen Experiments. Es sind oft vielfältige zusätzliche Faktoren vorhanden, die die Ergebnisse einer Studie beeinflussen. Es ist eine Untugend nassforscher Journalisten sich irgend welche Studien herauszusuchen und diese als der Weisheit letzten Schluss zu verkaufen.

Diese Gedanken zum Kochsalz würde ich dann auch noch gern auf Low Carb übertragen. Sicherlich ist es sehr zutreffend, dass unser menschlicher Stoffwechsel nicht auf die Verarbeitung großer Mengen Zucker (also i. W. Mono- und Disaccharide) ausgerichtet ist. Dennoch gibt es für halbwegs Stoffwechselgesunde keinen Grund diese ganz aus dem Speiseplan auszuschließen. Auf jeden Fall werde ich mir weiterhin immer mal wieder ein Stück Kuchen mit ganz normalem Zucker schmecken lassen. Andererseits werde ich Stärke (Polysaccharide) nicht verbannen. Bei Fetten werde ich auf ungesättigte Fettsäuren achten und an Omega 3 denken. Auch auf Eiweiß werde ich nicht verzichten. Allerdings werde ich es vermeiden, Nahrungsmittel (?) zu essen, die eine einseitige Ernährung insbesondere auch die selektive Zufuhr von Einzelkomponenten fördern (=Nahrungsergänzungsmittel).

Daher lasse ich mir heute früh auch das Osterei schmecken, auch wenn dort Cholesterin enthalten ist, weil ich zu geizig war, cholesterinfreie Eier zu kaufen.

In diesem Sinn wünsche ich Euch allen ein schönes Osterfest. Möge die Wärme, die von außen noch nicht kommt, dann wenigstens von innen kommen!

Schöne Ostern, Kuno

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