Rheumatisch-entzündliche Erkrankungen (wie die Psoriasis arthritis) sind vielfältig – und viele Betroffene fragen sich: Kann ich mit Ernährung, Bewegung, Schlaf oder Stress tatsächlich etwas für meine Gesundheit tun? Was ist wissenschaftlich belegt und was gehört eher ins Reich der Mythen?
In diesem Vortrag wirft Dr. Sorwe Mojtahed Poor von der Klinik für Innere Medizin I, Sektion Rheumatologie, einen Blick auf den aktuellen Wissensstand. Sie beleuchtet, welchen Einfluss Ernährung, Bewegung, Schlaf und andere Lebensstilfaktoren auf Krankheitsaktivität, Fatigue und Lebensqualität haben können – und wo die Möglichkeiten derzeit noch begrenzt sind. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse einzuordnen und Orientierung für informierte Entscheidungen im Alltag zu geben.
Nähere Informationen: Telefon 0431 500-10741, per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Kiel, Campus Kiel
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum, CITTI-Park Kiel, Mühlendamm 1, 24113 Kiel
Anmeldung
per E-Mail an Gesundheitsforum.Kiel@uksh.de oder unter Telefon 0431 500-10741
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
27. Oktober 2026 17:00
bis
18:00
Hallo ihr Lieben,
wollte hier kurz meinen Krankheitsverlauf schildern:
bin 27 und vor ca. 7 Jahren begannen sich auf meiner Haut am Bauch sowie auf der Kopfhaut rote Stellchen zu bilden, die als Schuppenflechte diagnostiziert wurden. Im Sommer wurde es besser, im Winter schlechter.
Ich war natürlich beim Arzt, mal hier mal da. Hauptsächlich wurden mir Cortison-Salben verschrieben, die mir wenig genützt hatten. Es wurden immer mehr Stellen und sie wurden größer. Ich versuchte eine Vitamin D?oderB? Salbe (Daivonex - zu empfehlen), die auch bei längerfristiger Anwendung etwas Besserung brachte und bei deren Absetzen kein heftiger Schub folgte.
Die Schuppenflechte wurde im Winter 12/13 so groß, dass mir meine Hautärztin eine systematische Tabletten-Therapie (Fumaderm) verschrieb.
Nun hat sich letztes Jahr die Schuppenflechte, obwohl Sommer war und ich die Tabletten nahm, immer mehr verschlimmert. Es bildeten sich richtig viele und große Stellen am Körperstamm und auch Arme und Beine waren betroffen. Ich war hilf- und ratlos. Die Fumaderm bereiteten mir außerdem körperliche Beschwerden.
Ich suchte nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten und entschied mich im Herbst für einen Heilpraktiker, den ich nat. zahlen musste, aber den Versuch war es wert. Er checkte mich und stellte eine "Übersäuerung des Organismus" fest. Behandlung war eine Ernährungsumstellung (verbunden mit einigen homöopathischen Entgiftungsmitteln) nach dem einfachen Prinzip: es gibt Lebensmittel, die werden vom Körper sauer (s) verstoffwechselt, und Lebensmittel, die werden basisch (b) verstoffwechselt. Egal was man isst, es sollte eben ausgeglichen sein (Bsp. Tomate b + Nudeln/Reis s). Fleisch ist z.B. sehr stark säurebildend. Wenn man dieses Prinzip verfolgt, resultiert am Ende automatisch eine gesunde, ausgewogene Ernährung.
Nachdem ich mich endgültig dafür entschied, setzte ich die Fumaderm ab und ich ernährte mich nach diesem Prinzip. Es zeigte sich eine deutliche Besserung und ich fühlte mich körperlich wesentlich besser. Aktuell habe ich nur noch kleinste Stellen auf dem Kopf und im Intimbereich, der Rest ist weg... grandios... ich freu mich, mir geht es gut und ich fühl mich gesund.
Wenn ihr Fragen habt, nur her damit. Ansonsten rate ich euch auch den Schritt zu einem Heilpraktiker o.Ä. zu gehen ! Ich wünsche euch alles Gute und gute Besserung.
LG
Bearbeitet ( von flechtenlos)