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Liebe Community,
es ist das erste Mal, dass ich hier etwas poste.... Denn ich bin wirklich verunsichert.
Ich bin 45 Jahre alt, habe seit Ewigkeiten eine mittelschwere Psoriasis - einzelne münzgroße Flecken (viele an doofen Stellen), fast die ganze Kopfhaut.
Weil die Salben nicht mehr so richtig anschlugen, habe ich vor 4 Monaten mit Fumaderm begonnen und bin längst auf der höchsten Dosis (2-2-2).
Die Nebenwirkungen: Flushs habe ich so gut wie keine bekommen, mein Magen gewöhnt sich so langsam an die Tabletten, aber:
von Anfang an leide ich unter einer großen Müdigkeit und Schlappheit. Das wird auch nicht besser. Ich bin nur ca. 60% leistungsfähig, schlafe viel, fühle mich oft wie bei einer Grippe.
Positive Effekte sehe ich dagegn nur wenig: Die Kopfhaut ist etwas besser geworden, was aber auch saisonbedingt an der Sonne liegen kann. Die anderen Hautstellen sind nur unwesentlich schwächer geworden.
Meine Frage an Euch: Was sind Eure Erfahrungen? Macht es Sinn, trotz dieser erheblichen Nebenwirkungen mit Fumaderm weiterzumachen? Müsste nicht langsam eine Besserung eintreten? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, und wurde die Müdigkeit irgendwann weniger?
In drei Wochen habe ich den nächsten Hautarzt-Termin. Aber vorher würde ich gerne mal Eure Meinungen hören. Macht Fumaderm unter diesen Umständen überhaupt Sinn?
Ganz vielen, herzlichen Dank.