Für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis ist es unbestritten besser, wenn sie nicht rauchen. Wer es nicht schafft, davon zu lassen, hat in diesem Kurs die Gelegenheit, sich mit seinem Rauch-Verhalten zu beschäftigen.
Das UKSH Gesundheitsforum Kiel bietet einen Rauchentwöhnungs-Kurs an. Er wird digital und vor Ort in Kiel abgehalten. Und: Er ist kostenlos.
„Eigentlich weiß ich ja, ich müsste aufhören, aber...“ – dieser oder ein ähnlicher Gedanke blockiert vielleicht seit Jahren den Kopf und verhindert Veränderung zum Besseren. In Teil 1 des Kurses wird das „eigentlich“ und das „aber“ genau angesehen und gelernt, andere Gedanken zu denken: Gedanken, die die Kraft geben sollen, die Veränderung durchzuhalten.
Der Kurs ist ein Gruppenkurs mit Eike Hansen, einem zertifizierten Rauchentwöhnungstrainer mit jahrelanger Erfahrung Er ist Lungenarzt und Ex-Raucher und weiß genau, worüber er redet. Die drei Teile des Kurses bauen aufeinander auf, sie können aber auch jeweils einzeln besucht werden.
Informationen zum Kurs gibt es unter Telefon 0431 500-10741 oder per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de. Auf beiden Wegen kann man sich auch anmelden.
Wer vor Ort teilnehmen will: Die Veranstaltung findet im UKSH Gesundheitsforum im CITTI-Park Kiel am Mühlendamm 1 in 24113 Kiel statt.
28. Oktober 2026 17:00
bis
18:00
Hallo,
auf diesem Wege möchte ich mich gerne vorstellen. Ich bin Anfang 30, männlich, sportlich und habe seit Ende 2019 die Diagnose Psoriasis Vulgaris von meiner Hautärztin bekommen. Leider weiss ich nicht, wie die krankheit bei mir ausgelöst wurde. Meine Hautärztin sprach von erblicher genetischer Veranlagung sowie starker psychischer Belastung als mögliche Auslöser. Eine familiäre Vorerkrankung wäre mir nicht bekannt, aber selbst wenn würde mir diese Information wohl wenig nützen. Eher vermute ich eine Urlaubsreise in 2018, auf der ich an einer ernsteren Reiseerkrankung und dementsprechendem Stress litt, als möglichen Auslöser.
Betroffen sind bei mir, soweit ersichtlich, die Leistenregion beideseitig, sowie die Steißbeinregion. In Absprache mit meiner Hautärztin, welche sich generell mit Hintergrundinfos etc. zur Krankheit eher bedeckt hält, behandele ich die betroffenen Stellen zweimal am Tag (Morgens und Abends) mit Daivobet Gel. So wirklich zufrieden bin ich mit dem Ergebnis nicht, aber ich habe leider auch gar keine Ahnung, welche "Erfolge" man durch die Behandlung erwarten darf?
Zu diesem Zweck würde ich mich freuen, wenn ich mich mit Anderen austauschen könnte, die ggf. schon mehr Erfahrungen hierzu gesammelt haben als ich :)
Viele Grüße
Peter