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Ich bin Petra đŸ„ł ich erzĂ€hl a bissl was von meiner „Flechtgeschichte“. Meinen ersten Ausbruch der PSO hatte ich mit 20 (klassisch-im Anschluss an eine schwere Angina). Damals hauptsĂ€chlich am Dekolette (sexy mit 20😏) an den Oberschenkeln und Armen. Hab es gut wieder in den Griff bekommen mit Bestrahlung und nachdem es endlich ein Doc als Psoriasis entlarvt hatte. Hatte dann viele, viele Jahre nix mehr, bis auf die hartnĂ€ckigen Ellenbogen. 2017 bekam ich einen krassen Schub (fast 3 Jahrzehnte nach dem ersten Mal). Keine Ahnung warum, kein besonderes Lebensereignis, Lebenswandel. Bestrahlung hat kaum etwas bewirkt, war dann auf Enstillar Schaum, was ein wenig bewegte, aber auch Nebenwirkungen hatte (Äderchen). 2019 stieß ich auf das Buch „Radiant“ Recipies to heal your Skin from within, von Hanna Sillitoe. Meine absolute PSO Heldin, meine Rettung!!!! Eine Art Entgiftungs- & Auslassprogramm. Lass NachtschattengewĂ€chse, Milchprodukte, Fleisch, Glutenhaltiges, Zucker, Alkohol weg und schon lĂ€ufts ... wenn man dies absolut strikt befolgt. Quasi streng vegan mit noch mehr EinschrĂ€nkungen. Ich hatte die StĂ€rke & den Willen zu dem Zeitpunkt und es war wirklich der HAMMER. Man konnte von Tag zu Tag zusehen, wie sich die Farbe der „Dalmatinerflecken“ abschwĂ€chte. Innerhalb von 4 Monaten hatte ich die schönste Haut. WIRKLICH! Dann kam der Urlaub, ich fĂŒhrte einige Lebensmittel wieder in den Speiseplan ein, achtete aber nicht genug auf die Reaktion - im Winter isses ja eh nicht so wild, man kann sich verhĂŒllen. Laaaanger Rede ... seither habe ich es nicht mehr geschafft so konsequent durchzuziehen, so bin ich jetzt wieder in der Schulmedizin gelandet, um einen rascheren, leichteren Erfolg zu erzielen. Schmiere seit heute wieder Daivobet 😖

Ich will unbedingt noch einmal dem Buch folgen, is aber grad zu viel los (Psyche).

Gibt es Erfahrene hier, mit ErnÀhrung, findet Ihr das doof, toll? 
Freue mich auf jede Antwort.

liebe GrĂŒĂŸe 

Hervorgehobene Antworten

hallo, Penny1704 -

schön, das du dieses informative Forum gefunden hast - wenn du dich weiter durchliest hoffe ich sehr, dass du dich noch mehr wohlfĂŒhlst -

schaue mal in den Unterforen nach - es gibt dort viel bezĂŒglich ErnĂ€hrung zu lesen und zu stöbern -

man kann auch lachen, der Blumenthread ist auch immer schön besonders von einigen Usern im FrĂŒhjahr mit hĂŒbschen Bildern, Hobbys, Kochen - usw.usw. -

hoffentlich sind meine Tipps hilfreich, denn es darf sich nicht immer nur alles um unsere Krankheit drehen - man muss auch mal abspannen können -

heute ist ab 20.00 h wieder Chat, das ist meist sehr nett - schaue doch mal rein -

nette GrĂŒsse sendet - Bibi -

 

Bearbeitet ( von Bibi)

vor 5 Stunden schrieb Penny1704:

fast 3 Jahrzehnte nach dem ersten Mal

Das  könnte eine Hormonstörung /- verÀnderung gewesen sein. Beginn der Wechseljahre. 

  • Ersteller

Stimmt, an die Möglichkeit hab ich gar nicht gedacht, forever young halt đŸ€Ș könnte aber natĂŒrlich gut sein. 

Am 26.2.2021 um 15:43 schrieb Penny1704:

Gibt es Erfahrene hier, mit ErnÀhrung, findet Ihr das doof, toll?

Hi @Penny1704

nö, doof find ich das nicht. 

Schreib mal mehr, was in dem Buch noch so geraten wird. Die Lebensmittel, die du genannt hast, kamen hier schon öfter als Tipp (also sie wegzulassen). Die Erfahrung haben andere also auch gemacht.

Mir selbst machen Tomaten (NachtschattengewĂ€chs) nichts aus, und drei Monate glutenfreie ErnĂ€hrung haben nichts geĂ€ndert, aber so ist das halt – jeder reagiert anders. Zucker ist so ein Ding, da wĂŒrde ich gern deutlich weniger zu mir nehmen. Aber da fĂ€llt mir der Verzicht verdammt schwer.

Wenn du dazu kommst, folg doch dem Buch mal wieder und lass uns an deinem Erfolg in kleinen oder großen Schritten teilhaben, in einem Blog oder einfach hier im Forum.

Mein Mann macht schon  1 Jahr ErnĂ€hrungsunstellung.Wie haben ĂŒber ein halbes  Jahr kein Schweinefleisch mehr gegessen.Jetzt machen wir hier und mal eine Ausnahme,fast keine Milch jedenTag Sallat mit gutem Öl ,weniger  Zucker,wenig Alkohol , backe den Kuchen mit der halben Menge Zucker. Zuckerersatzstoffe habe ich noch nicht ausprobiert.Die Schuppenflechte ist zwar nicht weg hat sich aber wesentlich verbessert.Die grossen Stellen sind verschwunden.

Hallo @Caroline22

meinst, wenn ich absichtlich deutlich weniger Zucker an GebĂ€ck mache, schmeckt es immer noch gut. Bei mir sind es die SĂŒĂŸigkeiten, bei denen mir der Verzicht mir schwerfĂ€llt.

Ich kann aufgrund meiner Erfahrungen (Zucker-Reduzierung) ganz klar sagen, ja es schmeckt immer noch gut und grĂ¶ĂŸtenteils sogar besser. Durch die geringe Zuckerung (er-)schmecke ich, bspw. bei Zitronenkuchen tatsĂ€chlich auch den Zitronengeschmack und eben nicht nur die SĂŒĂŸe des Zuckers mit "Hintergrundzitronenaroma". 👍

Meine Pso stört es allerdings nicht, die hab ich auch mit wenig Zucker! 😓

LG - Uli

 

vor 5 Stunden schrieb Claudia:

Hallo @Caroline22

meinst, wenn ich absichtlich deutlich weniger Zucker an GebĂ€ck mache, schmeckt es immer noch gut. Bei mir sind es die SĂŒĂŸigkeiten, bei denen mir der Verzicht mir schwerfĂ€llt.

Ja, schmeckt noch. Was man als "sĂŒss" empfindet ist zum großen Teil auch Gewöhnung. Fang einfach mit ein Bisschen weniger an, mach das ein paar mal und reduzier dann wieder ein bisschen mehr. Babyschritte 😉

Mein Mann macht schon  1 Jahr ErnĂ€hrungsunstellung.Wie haben ĂŒber ein halbes  Jahr kein Schweinefleisch mehr gegessen.Jetzt machen wir hier und mal eine Ausnahme,fast keine Milch jedenTag Sallat mit gutem Öl ,weniger  Zucker,wenig Alkohol , backe den Kuchen mit der halben Menge Zucker. Zuckerersatzstoffe habe ich noch nicht ausprobiert.Die Schuppenflechte ist zwar nicht weg hat sich aber wesentlich verbessert.Die grossen Stellen sind verschwunden.

Hallo Claudia

ich lasse bei den meisten Kuchen 1/3 bIS die hĂ€lfte Zucker weg.Du kannst auch kurz kosten bevor du ihm auf dem Boden machst,Mandeln an den Kuchen bringt auch noch etwas sĂŒsse.

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