Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
10.08.2026 13:00
bis
15:00
Es gab hier schonmal einen anderen Post bezüglich scharfen Essens, allerdings wollte ich das ganze nochmal neu aufrollen. In fast jedem Ernährungsratgeber für Schuppenflechte liest man, dass man sehr scharfes oder stark gewürztes Essen meiden sollte. Studien oder sonstiges findet man dazu aber kaum.
Ich selbst bin einer von den Kandidaten, die so scharf essen, dass andere wahrscheinlich schon halb kollabieren würden. So etwas steigert sich (zumindest in meinem Fall) auch mit der Zeit. Mit 18 war für mich die Standard-Asiatische-Chili-Soße (Sriracha) noch ausreichend scharf, heute ist das für mich wie Ketchup. Was mich auch zur Frage zurück bringt. Ich habe das Gefühl, dass je schärfer die Speisen die ich esse wurden, desto ausgeprägter auch meine Schuppenflechte im Verlaufe des Lebens wurde. D.h. mit 18 war es noch moderat, mittlerweile mit 30 und einigen Scoville mehr, sind die Plaques doch schon recht ausgeprägt. Das ganze kann auch einfach nur eine Scheinkorrelation sein, jedoch beschäftigt mich die Frage schon länger. Auf scharfes Essen verzichten kann ich auch nicht so ohne weiteres, da sonst nix mehr so gut schmeckt.
Vllt. gibt es ja unter euch Leute, die zu dem Thema Erfahrungen und Beobachtungen gemacht haben?