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  1. Letzte Stunde
  2. Grisu 2026
    Thema von SomeGreenLife wurde von Grisu 2026 beantwortet in Psoriasis arthritis
    Also ich habe weder solche Nebenwirkungen gehabt oder davon gehört. Nehme MTX jetzt seit über 10 Jahren und habe nie Probleme gehabt.
  3. Heute
  4. CosentyxDad
    Thema von CosentyxDad wurde von CosentyxDad beantwortet in Cosentyx
    Wir nehmen von Medactiv den iCool MediCube Compact 36h. Den gab es zufällig bei einer Apotheke hier vor Ort viel billiger (vor allem ohne Express-Versandkosten aus Frankreich) als beim Hersteller. Größter Vorteil: kommt ohne Strom aus. Drin sind zwei Gelpacks und hoffentlich genug Platz. Die "normalen" Insulinkühler sind zu klein für die 5 Pens die wir transportieren müssen. Noch etwas bekomme ich vom med. Infoservice: eine Zollbescheinigung für Cosentyx. Keine Ahnung ob das was nützt und was es genau ist. Ich berichte, wenn es bei uns ankommt. Wenn wir alles zusammen haben dann poste ich noch einmal eine Zusammenfassung und stelle dazu Bilder ein. Und hinterher gibt es ein Update, wie Flug mit Cosentyx geklappt hat. Viele Grüße Stephan
  5. Blue_Spirit
    Thema von anjal. wurde von Blue_Spirit beantwortet in Schuppenflechte an Händen und Füßen
    Hallo Uschba, wie bereits weiteroben beschrieben, wendet die www.psorisol.de Klinik Schwarztee in der TTherapie an. Dabei werden folgende Dinge beachtet: Der Schwarztee ist pur, ohne jegliche Zusätze. Der Tee wird vor der Anwendung im Kühlschrank heruntergekühlt.
  6. SomeGreenLife
    Hallo Zusammen, ich habe vor knapp drei Wochen mit 15 mg MTX begonnen. Morgen wäre die dritte Spritze geplant. Heute morgen habe ich plötzlich ein Brennen in meiner linken Zungenhälfte gespürt. Ich habe dann gesehen, dass sich genau an der Stelle auch eine leichte Schwellung zeigt. Das Brennen ging auch den ganzen Tag nicht weg. Das Brennen fühlt sich so an, als hätte man was zu heißes gegessen und sich die Zunge verbrannt. In der Rheumapraxis hab ich Bescheid gegeben. Der Arzt bat mich mit MTX zur Sicherheit zu pausieren und die Sache bei einem HNO abklären zu lassen und erst dann wieder mit MTX weiterzumachen. Er meinte, aber es wäre aber unwahrscheinlich das es vom MTX kommt. Hab auch glücklicherweise für Montag einen Termin bei einem HNO bekommen. Mich würde aber dennoch interessieren, ob jemand von euch sowas schon mal hatte? Vielen Dank!
  7. GrBaer185
    Thema von CosentyxDad wurde von GrBaer185 beantwortet in Cosentyx
    Oder doch einen Medikamentenkühler? medikamentenkühler usb reisen - Suchen Und wie macht ihr es jetzt?
  8. Mum4
    Thema von Mum4 wurde von Mum4 beantwortet in Neue stellen sich vor
    Hallo Winfried, Danke für deine Antwort. LG Mum4
  9. Gestern
  10. CosentyxDad
    Thema von CosentyxDad wurde von CosentyxDad beantwortet in Cosentyx
    Bitte nicht alles glauben, was eine KI sagt. Gefrorene Kühlakkus sind nichts für Medikamente, die bei mind. 2 Grad Celsius aufbewahrt werden muss. Frost ist laut Hersteller absolut zu vermeiden. Für Cosentyx sind Gelpacks empfohlen, die oft in den Tiefkühler kommen, aber vor Verwendung nach Anleitung teilweise mit kaltem Wasser auf "richtige" Temperatur gebracht werden müssen. Die Gel-Packs müssen idealerweise TSA kompatibel sein, dann klappt auch die Sicherheitskontrolle vor Abflug. Danke für Euren Input und viele Grüße Stephan
  11. Winfried
    Thema von Mum4 wurde von Winfried beantwortet in Neue stellen sich vor
    Hallo Mum4, Jeder bekommt andere Medikamente und bei jedem wirken sie anders. Zu Bimzelx kann ich dir sagen: Ich habe davon regelmäßig Atemnot bekommen, das war auf Dauer nix. Wegen dieser Nebenwirkung habe ich dann auf Talz gewechselt, das wirkte nicht so. Zur Zeit nehme ich Tremfya , so richtig zufrieden bin ich aber auch noch nicht. Lg Winfried
  12. GrBaer185
    Thema von CosentyxDad wurde von GrBaer185 beantwortet in Cosentyx
    Welchen Vorschlag hat dazu der medizinischen Infoservice des Herstellers Novartis von Cosentyx? Ideen: Kühltasche mit Peltierelement die im Flughafen an Steckdose angeschlossen wird. Trockeneis auf Praktikabilität prüfen. Und hier die Meinung vom Microsoft Copilot (KI): Du kannst ein Medikament auf einem langen Flug nach Neuseeland zuverlässig zwischen 4 und 8 °C halten – aber die beste Lösung hängt davon ab, wie lange die Kühlung durchgehend gewährleistet sein muss und wie viel Technik du mitnehmen möchtest. Kurzfassung: Am sichersten funktionieren aktive Medikamentenkühler (z. B. Tec4Med Cube), gefolgt von gut isolierten Kühltaschen mit gefrorenen Akkus. Airlines erlauben diese in der Regel im Handgepäck. Lufthansa 🧊 Welche Optionen du hastKühltasche mit Kühlakkus — Eine isolierte Tasche mit vollständig gefrorenen Akkus hält Medikamente mehrere Stunden kühl. Für Langstreckenflüge ist das möglich, aber du musst Akkus und Isolation gut planen. reisenmitmedizin.de Mobiler Medikamentenkühlschrank — Kleine aktive Kühlgeräte (USB‑C, Powerbank) halten konstant 2–8 °C über viele Stunden. Ideal für sehr lange Reisen. reisenmitmedizin.de Tec4Med Cube (Lufthansa-Partner) — Speziell für Flugreisen entwickelt, hält Medikamente zuverlässig 2–8 °C und darf kostenfrei zusätzlich zum Handgepäck mitgeführt werden. Keine Anmeldung nötig. Lufthansa 🧳 Was du auf jeden Fall beachten solltestMedikamente immer ins Handgepäck – im Frachtraum kann es zu Frost kommen. britehealth.com Ärztliches Attest auf Englisch mitführen, besonders bei kühlpflichtigen Medikamenten. reisenmitmedizin.de Originalverpackung + Beipackzettel mitnehmen. goetheapotheke.net Airline-Webseite prüfen, ob Kühlakkus oder Geräte besondere Regeln haben. reisenmitmedizin.de Kühlmittel nicht direkt ans Medikament legen, um Einfrieren zu vermeiden. goetheapotheke.net 🧊 Vergleich der OptionenLösung Kühlzeit Vorteile Nachteile Kühltasche + Akkus 6–20 h (je nach Qualität) Günstig, leicht, unkompliziert Temperatur kann schwanken, Risiko des Einfrierens Mobiler Kühlschrank 12–24 h+ (mit Powerbank) Konstante 2–8 °C, ideal für Langstrecken Teurer, Stromversorgung nötig Tec4Med Cube Für Langstrecken optimiert Speziell für Flugreisen, extra Handgepäck erlaubt Muss vorher gekauft werden 🧭 Empfehlung für einen Flug nach Neuseeland (24–30 h Reisezeit)Für eine so lange Reise ist ein aktiver Medikamentenkühler (USB‑C) oder der Tec4Med Cube am zuverlässigsten. Eine reine Kühltasche reicht nur, wenn du sehr gute Akkus hast und ggf. unterwegs nachfrieren kannst – was im Flugzeug kaum möglich ist. Ich habe, als ein Bsp., dieses Gerät für 81 Euro im Internet gefunden (wesentlich preiswerter als das von der Lufthansa empfohlene) Kühlbox 2-8℃ MedikamentenküHLER Kühlcontainer für Reise Outdoor Tragbarer Insulin-Kühler Medikament – zu niedrigen Preisen im Onlineshop Joom kaufen Habe keine Erfahrungen mit diesem Online-Shop. Hoffe, es gibt da keine Probleme bei der Mitnahme in die Kabine und die Qualität des Gerätes stimmt. Im Internet mag es da sicher noch weitere Angebote von anderen Herstellern geben...
  13. Claudia Liebram
    Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat entschieden: Eine gesetzliche Krankenkasse muss die Kosten für eine therapeutische Reise ans Tote Meer nicht erstatten – auch dann nicht, wenn die Patientin seit Jahrzehnten an schwerer Psoriasis leidet und viele andere Behandlungen für sie nicht in Frage kommen. Im Mittelpunkt des Verfahrens stand eine heute fast 70-jährige Frau aus Berlin, die seit ihrem neunten Lebensjahr an Psoriasis vulgaris leidet. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich bei ihr zusätzlich eine Psoriasis arthritis (PsA). Hinzu kommt eine Neurodermitis, die 2007 diagnostiziert wurde. Ihr Grad der Behinderung liegt heute bei 80, lag früher bei 70. Die Frau ist ein schwieriger Fall, medizinisch gesehen. Viele der Standardmedikamente, die für Psoriasis und Psoriasis arthritis eingesetzt werden, hat sie bereits versucht – und wieder abbrechen müssen. Das Mittel Methotrexat (MTX) führte bei ihr zu starken Magenschmerzen und Übelkeit. Gegen Sulfasalazin besteht eine Allergie. Fumaderm und Ciclosporin mussten ebenfalls wegen Unverträglichkeiten abgesetzt werden. Ende 2015 kam erschwerend hinzu, dass die Frau an Gebärmutterkrebs erkrankte und zweimal operiert wurde – was die Therapiemöglichkeiten weiter einschränkte. Was die Frau beantragt hatDie Frau fährt seit den 1990er-Jahren regelmäßig ans Tote Meer, immer wieder mit deutlichem Erfolg: Nach den Aufenthalten war sie jeweils über Monate nahezu beschwerdefrei. In den Jahren 2013 und 2014 hatte ihre Krankenkasse die Aufenthalte noch bewilligt. 2015 und 2016 beantragte sie erneut eine jeweils vierwöchige stationäre Klimaheilbehandlung am Toten Meer. Die Aufenthalte fanden statt – und kosteten sie insgesamt rund 10.500 Euro. Sie wollte dieses Geld von ihrer Krankenkasse zurück. Da die Kasse die Anträge ablehnte, klagte sie zunächst vor dem Sozialgericht Potsdam und dann in zweiter Instanz vor dem Landessozialgericht Berlin-Brandenburg. Die Argumente der KlägerinDie Frau und ihre Anwältin hatten einige starke Argumente auf ihrer Seite. Behandlungserfolg: Die Aufenthalte am Toten Meer haben bei ihr nachweislich funktioniert – die Klimabehandlung im Inland dagegen nicht. Ein Klinikaufenthalt in Berlin im Jahr 2011 brachte keinerlei Verbesserung und endete mit der Empfehlung, ans Tote Meer zu fahren. Eingeschränkte Alternativen: Wegen der zahlreichen Unverträglichkeiten und der Krebserkrankung seien viele Standardtherapien für sie keine echte Option. Besondere Bedingungen: Das Tote Meer liegt 400 Meter unter dem Meeresspiegel, hat einen einzigartigen Salzgehalt und ein besonderes UV-Spektrum. Diese Bedingungen ließen sich in deutschen Kliniken nicht wirklich nachbilden. Mehrere günstige Urteile in der Vergangenheit: Das Landessozialgericht hatte in einem früheren Verfahren (2013) noch zu ihren Gunsten entschieden und festgestellt, dass es damals keine gleichwertigen Alternativen in Deutschland gab. Sachverständigenaussagen: Der von ihr benannte Gutachter bestätigte, dass die Klimatherapie am Toten Meer für sie in den Jahren 2015 und 2016 eine sinnvolle und erfolgversprechende Behandlung gewesen sei – gerade wegen ihrer besonderen Komorbiditäten wie Krebs und Neurodermitis. Die Argumente der KrankenkasseDie Krankenkasse lehnte die Kostenübernahme ab und bekam am Ende Recht. Das Kernargument: Es habe kein sogenanntes Versorgungsdefizit bestanden – die Frau hätte auch in Deutschland behandelt werden können. Hinzu kamen weitere Punkte: Der Medizinische Dienst (MD) sah keine ausreichende Begründung für eine erneute Kurmaßnahme in so kurzer Zeit. Ab 2015 war das Biologikum Cosentyx (Wirkstoff: Secukinumab) in der EU zugelassen – zunächst zur Behandlung der Psoriasis, ab November 2015 auch für die Psoriasis arthritis. Das Gericht sah darin eine reale Behandlungsalternative. Die Klägerin lehnte Biologika grundsätzlich ab. Nach Auffassung des Gerichts können Versicherte aber nicht allein durch die Ablehnung von zugelassenen Medikamenten einen Anspruch auf Auslandsbehandlung erzwingen. Was der Sachverständige sagteDas Gericht hatte einen unabhängigen Gutachter beauftragt: einen erfahrenen Dermatologen und Klinikdirektor vom Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Seine Einschätzung war durchaus differenziert. Einerseits bestätigte er: Ja, die Klimatherapie am Toten Meer ist medizinisch anerkannt. Und ja, die Klägerin habe in ihrer Situation – mit Krebs und Neurodermitis im Hintergrund – aus ihrer subjektiven Sicht „alles richtig gemacht", indem sie auf Empfehlung ihrer Ärzte ans Tote Meer gefahren sei. Andererseits vertrat er klar die Auffassung, dass die Behandlung am Toten Meer deutschen Kliniken an Nord- und Ostsee nicht überlegen sei. Diese Kliniken würden die Bedingungen des Toten Meeres imitieren – mit Sole-Bädern, UV-Licht und Balneophototherapie – und kämen in der Regel zu identischen Ergebnissen. Er erläuterte auch, dass die genaue Wirkungsweise der Bäder wissenschaftlich weitgehend unbekannt ist. Deshalb lasse sich nicht sagen, dass genau der Salzgehalt des Toten Meeres oder seine Mineralienzusammensetzung für den Therapieerfolg ausschlaggebend sei. Die Klägerin versuchte, den zuvor von ihr selbst benannten Sachverständigen als befangen darzustellen, weil er gesagt hatte, er käme als Klinikleiter „in die Bredouille", wenn er behaupten würde, seine Klinik sei schlechter als eine am Toten Meer. Das Gericht wies diesen Einwand zurück: Der Sachverständige habe damit nur eine hypothetische Situation beschrieben, keine inhaltliche Aussage über seine eigene Einrichtung getroffen. Was das Gericht entschieden hatDas Landessozialgericht wies die Berufung der Klägerin zurück. Sie bekommt ihr Geld nicht erstattet. Die Begründung in Kurzform: Kein Versorgungsdefizit: Die Behandlung, die sie am Toten Meer erhalten hat, hätte gleichwertig auch in deutschen Reha-Hautkliniken stattfinden können. Biologika als Option: Das Medikament Cosentyx stand für den Aufenthalt 2016 zur Verfügung und war laut der offiziellen Zulassung weder durch die Krebserkrankung noch durch die erhöhte Infektneigung grundsätzlich ausgeschlossen. Subjektive Ablehnung zählt nicht: Dass die Klägerin Biologika aus persönlichen Gründen ablehnte, ist für den Leistungsanspruch irrelevant. Was das Gericht trotzdem feststellte: Für den Aufenthalt im Mai 2015 wäre Cosentyx noch keine relevante Alternative gewesen, da es erst ab 1. Juni 2015 auf dem deutschen Markt verfügbar war. Doch auch ohne dieses Argument kam das Gericht zum selben Ergebnis: Deutsche Kliniken hätten eine gleichwertige Behandlung anbieten können. Versorgungsdefizit (im Sinne von § 18 SGB V) Damit die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für eine Behandlung außerhalb der EU übernimmt, muss ein „Versorgungsdefizit" bestehen. Das bedeutet: Es darf in Deutschland oder einem anderen EU-Land keine gleichwertige Behandlungsmöglichkeit geben. Ist eine solche Möglichkeit vorhanden – auch wenn sie vielleicht etwas weniger komfortabel ist oder persönlich nicht bevorzugt wird – besteht in der Regel kein Anspruch auf Kostenerstattung. Das Gericht prüft das sehr genau, oft mit Hilfe medizinischer Sachverständiger. Was bedeutet das für andere Betroffene?Dieses Urteil zeigt, wie hoch die Hürde für eine Kostenerstattung einer Behandlung außerhalb von EU und EWR ist. Der Rechtsrahmen ist § 18 Abs. 1 SGB V. Danach trägt die Krankenkasse Kosten nur dann, wenn eine angemessene Behandlung im Inland oder im EU-Ausland schlicht nicht möglich ist. Das ist eine strenge Anforderung. Das Gericht machte klar: Es reicht nicht, dass man am Toten Meer bessere persönliche Ergebnisse erzielt hat. Es reicht nicht, dass man Biologika aus eigenem Antrieb ablehnt. Und es reicht auch nicht, dass ein Sachverständiger sagt, man habe „alles richtig gemacht". Entscheidend ist, ob es im deutschen oder europäischen Gesundheitssystem keine gleichwertige Option gibt – und das ließ sich in diesem Fall nicht belegen. Die Kostenentscheidung des Gerichts zeigt aber auch: Das Verfahren war nicht eindeutig. Die Krankenkasse muss die Hälfte der Anwaltskosten der Klägerin im ersten Verfahren tragen, weil sie die Anträge anfangs falsch eingestuft und nicht alle rechtlichen Möglichkeiten geprüft hatte. Mehr zum ThemaUrteil: Heilbehandlung außerhalb von EU/EWR (hier: am Toten Meer; PDF); Aktenzeichen L 4 KR 159/19, veröffentlicht am 29. Januar 2026 Forum: Erfahrungen und Gruppenreisen ans Tote Meer Artikel: Mehr Interessantes über die Behandlung am Toten Meer
  14. Mum4 folgt jetzt Neu hier!
  15. Mum4
    ein Beitrag von Mum4 in Neue stellen sich vor
    Hallo zusammen! Habe 2021 aufgrund einiger entzündeter Gelenke und entsprechener Blutwerte zuerst die Diagnose RA erhalten. Ein paar Monate später kam dann noch die Diagnose PsA hinzu, da ich entsprechende Probleme mit der Haut habe (zum Glück nur kleine Herde) und zunehmend Entzündungen im Bereich der Sehnen und Sehnenansätze, sowie an der Wirbelsäule. Ich habe schon einige Medikamente bekommen (Kortison, MTX, Hymiroz, Enbrel, JAK-Hemmer), zuletzt Cosentyx. Cosentyx hat zusammen mit MTX gut gewirkt. Leider musste ich das MTX wegen Nebenwirkungen im Dezember absetzen. Alleine mit Cosentyx nahmen die Beschwerden leider wieder zu. Nun habe ich einen neuen Versuch mit Bimzelx gestartet. Es scheint gut zu wirken und ich bin seit Monaten endlich wieder einmal schmerzfrei. Allerdings habe ich seitdem auch mit einer starken Müdigkeit zu kämpfen. Diese steht ja auch in den Nebenwirkungen als sehr häufig auftretend drin. Mich würde es interessieren, ob jemand Erfahrung mit dem Medikament hat, am Anfang der Behandlung ähnliche Nebenwirkungen hatte und wie es weiterging (laut Beipackzettel sollen solche anfänglichen Nebenwirkungen ja häufig wieder verschwinden). Freue mich auf einen Austausch. LG Mum4
  16. CosentyxDad
    Thema von CosentyxDad wurde von CosentyxDad beantwortet in Cosentyx
    Nein. Deutsche Krankenkassen ersetzen das nicht und da Psoriasis chronisch ist, übernimmt es auch keine Auslandsreise-Krankenversicherung oder ähnliches - da gibt es fast immer vollständige Ausschlüsse oder horrende Prämien.
  17. SomeGreenLife
    Thema von Catze wurde von SomeGreenLife beantwortet in Psoriasis arthritis
    Hi, ich habe vor zwei Wochen mit MTX gestartet... bin von den Gelenken auch nicht so stark betroffen wie du. Aber warte auch sehnsüchtig auf die Besserung. Ich hoffe für dich wird bald ein Medikament gefunden was bei dir anschlägt. ❤️
  18. nutschilein
    nutschilein hat das Profilbild geändert
  19. Mum4
    Mum4 hat das Profilbild geändert
  20. Schlupp10
    Thema von CosentyxDad wurde von Schlupp10 beantwortet in Cosentyx
    man könnte es doch sicherlich in einer Apotheke in Neuseeland bekommen, oder ? .... lg Claudia
  21. Olaf72
    Thema von Hucki wurde von Olaf72 beantwortet in Treffen
    vielen Dank für die liebe Karte, wir haben uns riesig gefreut.
  22. Claudia Liebram
    ein Artikel von Claudia Liebram in Magazin
    Nimm dir Zeit, dich um die Gesundheit zu kümmern – zum Beispiel mit unseren Tipps für interessante Artikel, Videos oder Audios für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis. Viel Spaß bei Erkenntnisgewinn und manchmal auch Unterhaltung! Deutschlands bekanntester YouTube-Arzt auf der CouchWer bei YouTube nach Gesundheitsinfos sucht, wird irgendwann auf Tobias Weigl stoßen. Seit Jahr und Tag ist der Arzt dort unterwegs und aus unserer Sicht einer der Guten. Jetzt hat er beim OMR-Festival nichts Medizinisches erzählt, sondern über seine Arbeit als Arzt-Influencer. Denn: Das OMR-Festival ist eine riesige Marketing-Konferenz. Wer ihm in Social Media folgt und seine Sicht auf Social Media, Influencer und Trends wissen will, kann einen Mitschnitt des Talks ansehen. Seine sympathische, ehrliche Art nimmt sofort den Druck vom Krankheiten googeln – es lohnt sich, hier reinzuschauen und sich dieses Rüstzeug für die eigene Gesundheits-Recherche abzuholen. Hier ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=2EMtNsSHjjs Solide Wissensvermittlung – wenn nur der Titel nicht wäre...Auch Professor Sven Quist aus Mainz hat YouTube für sich entdeckt. In einem Video erklärt er vieles rund um die Psoriasis. Er beleuchtet darin die grundlegenden Merkmale der Schuppenflechte und praktische Ansätze und Behandlungsstrategien. So viel Zeit nehmen sich Hautärzte oft nicht, vor allem, wenn die Diagnose neu ist. Diese Ergänzung liefert Sven Quist in diesem Video. Nur der Titel des Videos – der ist dann doch klassisches Clickbaiting, denn “DAS hilft SOFORT!” kommt im Video gar nicht vor. Hier ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=YgyMHEhuY7o Diese Recherche macht wütendAnfang Mai war Professor Eckart von Hirschhausen in den Medien noch stärker präsent als ohnehin schon. Warum? Alles fing damit an, dass Hirschhausen von Leuten angesprochen wurde, dass er ihnen doch ein Nahrungsergänzungsmittel empfohlen hätte – persönlich am Telefon oder in einem Video. Nur: Das hatte er nie getan, das würde er auch nicht tun. Da waren Menschen auf Deepfakes hereingefallen – auf professionell gemachte Anrufe, in denen die Stimme von Hirschhausen verwendet wurde oder auf Videos, die heutzutage mit viel Rechenkraft relativ einfach zu erstellen sind. Hirschhausen hat sich auf den Weg gemacht, die Hintermänner solcher Deepfakes zu finden. Er ist da zwar weit gekommen, aber richtig dingfest machen konnte er keine Fälscher-Firma. Aber: Ein Aussteiger hat ihm erzählt, wie das Geschäft läuft. Also: Selbst, wenn Ihr von Hirschhausen schon viel gehört, gesehen und gelesen habt – schaut Euch diese Sendung an. Danach werdet Ihr vielleicht wütend, auf jeden Fall aber aufmerksamer sein, wenn es um Empfehlungen aus dem Bereich Gesundheit geht. Und zeigt die Sendung allen Verwandten und Bekannten, die auf solche Tricks reinfallen könnten. Hier ansehen: https://www.ardmediathek.de/video/hirschhausen/hirschhausen-und-die-deepfake-mafia/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNWQzZjlhZjYtNTViOS00ODIyLThlNTUtM2ZjOGQyYzRmNWNk Hinter den Kulissen von Deutschland ältester ApothekeZugegeben, dieser Beitrag hat mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis nur indirekt zu tun. Aber in die Apotheke müssen wir ja öfter als andere – und darum geht es in der Folge vom “WDR Zeitzeichen”. Es entführt in die über 800-jährige Historie der Löwen-Apotheke in Trier, die als Deutschlands älteste Apotheke gilt. Der Beitrag beleuchtet, wie sich das Apothekenwesen vom Mittelalter bis heute entwickelte – von einfachen Verkaufsstellen hin zu spezialisierten Zentren der Arzneimittelherstellung, angetrieben durch wissenschaftlichen Fortschritt und den Transfer von Wissen. Diese Reise durch die Zeit, über Brände, Kriege und den Wandel zur modernen Gesundheitsversorgung hinweg, wird durch die Perspektiven von Pharmaziehistorikern und der aktuellen Betreiberfamilie lebendig. Hier anhören: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:9ca3c67eaf898791/ 💡 Willst du unsere Lese-, Hör- und Gucktipps eine Woche früher als alle anderen bekommen – und das in dein E-Mail-Postfach? Dann werde Fördermitglied.
  23. Letzte Woche
  24. starwatcher
    starwatcher trat der Community bei
  25. Matjes
    Thema von Hucki wurde von Matjes beantwortet in Treffen
    Vielen lieben Dank für euren Gruß aus Schwerin, ich habe mich riesig gefreut. Bin dann hoffentlich nächstes Jahr auch in Berlin dabei. Im August kann ich schon mal ein Hotel testen , dann treffe ich meine Spanier in Berlin.
  26. Minaoma
    ein Beitrag von Minaoma in Therapien
    Ich habe Hashimoto, PSA mit Nagelpsoriasis, Heuschnupfen und allerg. Asthma und seit vier Monten Haarausfall, inzwischen hinter beiden Ohren kahle Stellen. Auf MTX habe ich mit einer Lungenblutung reagiert, orales Cortison, das ich ab und zu wegen meines Asthmas einnehmen muss, lässt die Beschwerde zumindest der PSA verschwinden. Bringt lokales Cortison auf den kahlen Stellen etwas? Den Anfang Mai angefragten Termin in der UKE-Psoriasis Ambulanz habe ich als Bestandspatientin erst am 31.08.26.
  27. Minaoma folgt jetzt Starker Haarausfall und Alopezie
  28. CosentyxDad
    Thema von CosentyxDad wurde von CosentyxDad beantwortet in Cosentyx
    Tja, googeln hat mich zu beiden Interpretationen gebracht und ratlos gelassen. Die Vermutung zuvor ist falsch. Deswegen hier die Aussage des medizinischen Infoservice des Herstellers Novartis von Cosentyx: "Es gilt weiterhin das auf dem Produkt aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum, wenn Cosentyx für einen einmaligen Zeitraum von bis zu 4 Tagen außerhalb des Kühlschranks bei Raumtemperatur nicht über 30 Grad Celsius gelagert wird". Im Flugzeug muss Cosentyx im Handgepäck transportiert werden. Auf keinen Fall im Frachtraum, da dort keine Temperatur über 0 Grad Celsius garantiert ist. Für die Mitnahme vorab eine englische Bestätigung der Verordnung der behandelnden Ärzt:in mit exakter Bezeichnung, Dosis und Verabreichungsart, Intervall der Verabreichung, mitgeführte Menge Pen/Spritzen und Aufenthaltsdauer ausstellen lassen und Cosentyx in der Originalpackung transportieren. Frage weiterhin: habt ihr Erfahrungen mit der Kühlung auf langen Reisen?
  29. Bali
    Bali trat der Community bei
  30. Mum4
    Mum4 trat der Community bei
  31. JD82
    JD82 trat der Community bei
  32. Catze
    Thema von Catze wurde von Catze beantwortet in Psoriasis arthritis
    Kurzes Update: Nach der dritten Gabe Taltz muss dieses abgesetzt werden. Habe leider zu viele Nebenwirkungen, vor allem sind es große Hautekzeme, eine Überreaktion. Wirkung auf die Gelenke war aber ein wenig zu spüren. Schade, dass es nicht geklappt hat. Bin gespannt was als Nächstes kommt…
  33. turtle
    Thema von Hucki wurde von turtle beantwortet in Treffen
    Auch wir sind heute Abend müde und mit vielen schönen Eindrücken nach Hause zurückgekehrt und mit einer selbstgemachten Pizza begrüßt worden. Es war ein tolles Wochenende mit einem großartigen Programm und es war schön, euch alle wiederzusehen. Ganz herzlichen Dank an Hucki und Kurt für die gute Organisation und Programmauswahl und selbst das Wetter mit seinem beeindruckendem Wolkenspiel und den kurzen Regenintermezzos zur immer richtigen Zeit (nämlich dann, wenn es fast nicht gestört hat) hättet ihr nicht besser planen können. Und vor allem war es nicht so heiß wie in Freising. Schildi
  34. clarus
    Thema von Hucki wurde von clarus beantwortet in Treffen
    Bin heute Nachmittag wohlbehalten ohne Stau zuhause angekommen. Auch von mir noch einmal herzlichen Dank an Hucki und Kurt für die gute Planung und Durchführung des Usertreffens. Ich denke, es hat allen Teilnehmern gut gefallen! Dann auf ein Neues nächstes Jahr in Berlin!
  35. ammelie
    ammelie trat der Community bei
  36. GrBaer185
    Bild: File:The Pharmaceutical Development Process.png - Wikimedia Commons Stand: Stand 02. Dez 2020, durchgesehen 16. Juni 2022 Übersicht zu Studien zum Biologikum Cosentyx® (Wirkstoff Secukinumab)Trial First Author Comparator N Dosing JUNCTURE Paul Placebo 404 Secukinumab 150 mg SC single administration at week 0, or 150 mg SC at weeks 0, 1, 2, 4, or 150 mg SC at weeks 0, 4, 8, or placebo FEATURE Blauvelt Placebo 177 Secukinumab 150 mg or 300 mg SC once weekly between weeks 0 and 4, and once again at week 8, or placebo ERASURE Langley Placebo 738 Secukinumab 150 mg or 300 mg SC once weekly for 5 weeks then every 4 weeks, or placebo FIXTURE Langley Etanercept 1306 Secukinumab 150 mg or 300 mg SC once weekly for 5 weeks then every 4 weeks, or etanercept SC twice weekly for 12 weeks then once weekly, or placebo ERASURE subanalysis Ohtsuki Placebo 87 Secukinumab 150 mg or 300 mg SC once weekly for 5 weeks then every 4 weeks, or placebo SCULPTURE Mrowietz Placebo 966 Secukinumab 150 mg or 300 mg SC weekly for 5 weeks then once at week 8, then at week 12 patients achieving PASI75 were re-randomized to either 150 mg or 300 mg SC given at fixed interval or retreatment as-needed regimen STATURE Thaci Placebo 43 Secukinumab 10 mg/kg IV at baseline, weeks 2 and 4, or 300 mg SC at baseline and week 4 CLEAR Thaci Ustekinumab 676 Secukinumab 300 mg SC at weeks 0, 1, 2, 3, and every 4 weeks starting at week 4, or ustekinumab 45 mg or 90 mg SC (depending on subject body weight at baseline) at weeks 0 and 4 and then every 12 weeks FUTURE 1 Mease Placebo 606 All patients assigned to receive an IV loading dose of secukinumab at a dose of 10 mg/kg at 0, 2, and 4 weeks followed by secukinumab SC at a dose of either 150 mg or 75 mg every 4 weeks or placebo. Placebo group was switched to secukinumab SC at a dose of 150 mg or 75 mg at week 16 or 24 depending on the clinical response. FUTURE 2 McInnes Placebo 397 Secukinumab 300 mg or 150 mg or 75 mg SC to receive once a week from baseline and then every 4 weeks from week 4 Table 1. Phase III clinical trial data for secukinumab aus: Secukinumab in the Treatment of Psoriasis and Psoriatic Arthritis: A Review of the Literature By STL Volume 22 Number 4 - July 1, 2017 Secukinumab in the Treatment of Psoriasis and Psoriatic Arthritis (skintherapyletter.com) https://www.skintherapyletter.com/psoriasis/secukinumab/ ------------------------------------------------------------------- Die Fachinformation (Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels/SmPC - summary of product characteristics ) der Novartis Pharma für Cosentyx® 150 mg Injektionslösung in einem Fertigpen (Stand August 2020), gibt sehr interessante Informationen zum derzeitigen Studienstand aus Sicht von Novartis Pharma. Sie ist als pdf-Dokument unter https://klinischeforschung.novartis.de/medikamente/cosentyx/ , bzw. direkt unter https://www.fachinfo.de/pdf/020597 einsehbar und kann heruntergeladen, gedruckt und gespeichert werden. Laut dieser Fachinformation wurde die Sicherheit und Wirksamkeit von Secukinumab in vier randomisierten, doppelblinden, placebo-kontrollierten Phase-III-Studien an Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis beurteilt. Wirksamkeit und Sicherheit von Secukinumab 150 mg und 300 mg wurden entweder im Vergleich zu Placebo oder im Vergleich zu Etanercept bewertet. Etanercept ist ein Tumornekrosefaktor-Antikörper (TNF-Antikörper), den die Firma Pfizer unter dem Namen Enbrel® vertreibt. Laut Wikipedia sind Biosimilars von Etanercept zum einen Erelzi® (Sandoz / Hexal – EU seit 2018) und Benepali® (Biogen- EU seit 2018). Eine weitere Studie mit Secukinumab (Studienkurzname SCULPTURE) untersuchte das kontinuierliche Behandlungsregime im Vergleich zu einem Regime mit „Wiederholungsbehandlung nach Bedarf“. Ferner wurden Studien zur Wirkung von Secukinumab bei Nagel- und Kopfhautpsoriasis, bei palmoplantarer Plaque Psoriasis, bei Psoriasis-Arthritis, bei ankylosierender Spondylitis und Plaque-Psoriasis bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Im Folgenden ein unvollständiger Versuch einer tabellarischen Übersicht der Studien zu Secukinumab anhand der Fachinformation (Details bitte dort nachlesen): Psoriasis-Arthritis (PsA): drei randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-III-Studien mit 1999 Patienten, 29 %, 35 % bzw. 30 % zuvor mit TNFα-Inhibitor behandelt Nr. Studienbezeichnung Zahl ausge­werteter Patienten Studiendesign Bemerkungen 1 ERASURE 738 150 mg oder 300 mg Secukinumab >für Studie 1 und 2: >>>>>>>Placebo Non-Responder wechseln in Woche 12 in Verum-Gruppe; bis zu 52 Wochen Nachbeobachtung; >40 % der Teilnehmer bearbeiteten das Psoriasis Symptom Diary© 2 FIXTURE 1306 150 mg oder 300 mg Secukinumab gegenüber Etanercept und Placebo 3 FEATURE 177 150 mg oder 300 mg Secukinumab Fertigspritze gg. Placebo Dauer 12 Wochen 4 JUNCTURE 182 150 mg oder 300 mg Secukinumab Fertigpen gg. Placebo Dauer 12 Wochen 5 SCULPTURE 966 150 mg oder 300 mg Secukinumab und Erhaltungsregime gg. „Wiederholungsbehandlung bei Bedarf“-Regime Dosis 150 mg oder 300 mg in den Wochen 0, 1, 2, 3, 4, 8 und 12, dann Aufteilung auf die zwei Regime 6 CLEAR 676 300 mg Secukinumab gg. Ustekinumab Ustekinumab: Handelsname Stelara®; Hersteller Janssen-Cilag, ist ein humaner monoklonaler Antikörper gegen die Zytokine Interleukin-12 (IL-12) und Interleukin-23 (IL-23) und seit Januar 2009 zugelassen.(Quelle: Wikipedia) 7 TRANSFIGURE 198 150 mg oder 300 mg Secukinumab bei Nagel Psoriasis gg.Placebo 8 GESTURE 205 150 mg oder 300 mg Secukinumab bei palmoplantarer Plaque Psoriasis gg. Placebo 9 102 300 mg Secukinumab bei mittelschwerer bis schwerer Kopfhautpsoriasis gg. Baseline 12 Wochen, mögliche Fortsetzung bis zu Woche 24 PsA-Studie 1 (FUTURE 1) 606 10 mg/kg Secukinumab intravenös in den Wochen 0, 2 und 4 und anschließend 75 mg oder 150 mg subkutan monatlich ab Woche 8 bei 60,7 % gleichzeitig MTX; 24 Wochen, d.h. rund ein halbes Jahr PsA-Studie 2 (FUTURE 2) 397 75 mg, 150 mg oder 300 mg Secukinumab in den Wochen 0, 1, 2, 3 und 4, anschließend die gleiche Dosis in monatlichen Abständen Bei 46,6 % gleichzeitig MTX; 24 Wochen, d.h. rund ein halbes Jahr PsA-Studie 3 (FUTURE 5) !? 996 150 mg oder 300 mg Secukinumab od. Placebo subkutan in den Wochen 0, 1, 2, 3, und 4, anschlie­ßend die gleiche Dosis in monat­lich­en Abständen gg. 150 mg Secukinu­mab subkutan einmal monatlich (ohne wöchentliche Startdosen) bei 50,1 % gleichzeitig MTX AS-Studie 1 (MEASURE 1) 371 bei ankylosierender Spondylitis AS-Studie 2 (MEASURE 2) 219 bei ankylosierender Spondylitis AS-Studie 3 (MEASURE 3) 226 bei ankylosierender Spondylitis PREVENT 555 Doppelblinde, placebokontrol­lierte Phase-III-Studie >zweijährige Kernphase und weitere zweijährige Verlängerungsphase Pädiatrische Psoriasis-Studie 1 162 niedrige Dosis Secukinumab >gg. hohe Dosis Secukinumab> gg. Placebo >gg. Etanercept Pädiatrische Psoriasis-Studie 2 84 offene, zweiarmige, parallele, multizentrische Phase-III-Studie, mittelschwere bis schwere Psoriasis Alter: 6 bis 18 Jahren Tabelleninhalt zusammengestellt nach Informationen aus der Fachinformation (Zusammenfassung der Merkmale des Arznei­mittels/SmPC) der Novartis Pharma für Cosentyx® 150 mg Injektionslösung in einem Fertigpen (Stand August 2020), https://www.fachinfo.de/pdf/020597 ( aktuell Stand März 2022), Einzelheiten bitte dort nachlesen. Die Fachinformation von Novartis für Cosentyx® 150 mg , Stand August 2020, zum Downloaden: FachInfo Aug2020 Cosentyx® 150 mg Injektionslösung in einem Fertigpen.pdf Ab Nov. 2020, Studie zu Secukinumab und Psyche: An der Uni-Hautklinik in Essen läuft/lief(?) eine Studie, die für manchen Menschen mit Schuppenflechte interessant sein könnte. Stand 22. August 2020 Übersicht zu Studien zum Biologicum Cosentyx® (Wirkstoff Secukinumab) Die Fachinformation (Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels/SmPC - summary of product characteristics ) der Novartis Pharma für Cosentyx® 150 mg Injektionslösung in einem Fertigpen (Stand August 2020), gibt sehr interessante Informationen zum derzeitigen Studienstand aus Sicht von Novartis Pharma. Sie ist als pdf-Dokument unter https://klinischeforschung.novartis.de/medikamente/cosentyx/ , bzw. direkt unter https://www.fachinfo.de/pdf/020597 einsehbar und kann heruntergeladen, gedruckt und gespeichert werden. Laut dieser Fachinformation wurde die Sicherheit und Wirksamkeit von Secukinumab in vier randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-III-Studien an Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis beurteilt. Wirksamkeit und Sicherheit von Secukinumab 150 mg und 300 mg wurden entweder im Vergleich zu Placebo oder im Vergleich zu Etanercept bewertet. Etanercept ist ein Tumornekrosefaktor-Antikörper (TNF-Antikörper), den die Firma Pfizer unter dem Namen Enbrel® vertreibt. Laut Wikipedia sind Biosimilars von Etanercept zum einen Erelzi® (Sandoz / Hexal – EU seit 2018) und Benepali® (Biogen- EU seit 2018). Eine weitere Studie mit Secukinumab (Studienkurzname SCULPTURE) untersuchte das kontinuierliche Behandlungsregime im Vergleich zu einem Regime mit „Wiederholungsbehandlung nach Bedarf“. Ferner werden Studien zur Wirkung von Secukinumab bei Nagel- und Kopfhautpsoriaisis, bei palmoplantarer Plaque Psoriasis, bei Psoriasis-Arthritis, bei ankylosierender Spondylitis und Plaque-Psoriasis bei Kindern und Jugendlichen. Im Folgenden ein unvollständiger Versuch einer tabellarischen Übersicht der Studien zu Secukinumab anhand der Fachinformation (Details bitte dort nachlesen): Nr. Studienbezeichnung Zahl ausgewerteter Patienten Studiendesign Bemerkungen 1 ERASURE 738 150 mg oder 300 mg Secukinumab für Studie 1 und 2: Placebo Non-Responder wechseln in Woche 12 in Verum-Gruppe; bis zu 52 Wochen Nachbeobachtung; 40 % der Teilnehmer bearbeiteten das Psoriasis Symptom Diary© 2 FIXTURE 1306 150 mg oder 300 mg Secukinumab gegenüber Etanercept und Placebo 3 FEATURE 177 150 mg oder 300 mg Secukinumab Fertigspritze gg. Placebo Dauer 12 Wochen 4 JUNCTURE 182 150 mg oder 300 mg Secukinumab Fertigpen gg. Placebo Dauer 12 Wochen 5 SCULPTURE 966 150 mg oder 300 mg Secukinumab und Erhaltungsregime gg. „Wiederholungsbehandlung bei Bedarf“-Regime Dosis 150 mg oder 300 mg in den Wochen 0, 1, 2, 3, 4, 8 und 12, dann Aufteilung auf die zwei Regime 6 CLEAR 676 300 mg Secukinumab gg. Ustekinumab ( 7 TRANSFIGURE 198 150 mg oder 300 mg Secukinumab bei Nagel Psoriasis gg. Placebo 8 GESTURE 205 150 mg oder 300 mg Secukinumab bei palmoplantarer Plaque Psoriasis gg. Placebo 9 102 300 mg Secukinumab bei mittelschwerer bis schwerer Kopfhautpsoriasis gg. Baseline 12 Wochen, mögliche Fortsetzung bis zu Woche 24 Psoriasis-Arthritis (PsA): drei randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-III-Studien mit 1999 Patienten, 29 %, 35 % bzw. 30 % zuvor mit TNFα-Inhibitor behandelt PsA-Studie 1 (FUTURE 1) 606 10 mg/kg Secukinumab intravenös in den Wochen 0, 2 und 4 und anschließend 75 mg oder 150 mg subkutan monatlich ab Woche 8 bei 60,7 % gleichzeitig MTX; 24 Wochen, d.h. rund ein halbes Jahr PsA-Studie 2 (FUTURE 2) 397 75 mg, 150 mg oder 300 mg Secukinumab in den Wochen 0, 1, 2, 3 und 4, anschließend die gleiche Dosis in monatlichen Abständen Bei 46,6 % gleichzeitig MTX; 24 Wochen, d.h. rund ein halbes Jahr PsA-Studie 3 (FUTURE 5) !? 996 150 mg oder 300 mg Secukinumab od. Placebo subkutan in den Wochen 0, 1, 2, 3, und 4, anschließend die gleiche Dosis in monatlichen Abständen gg. 150 mg Secukinumab subkutan einmal monatlich (ohne wöchentliche Startdosen) bei 50,1 % gleichzeitig MTX AS-Studie 1 (MEASURE 1) 371 bei ankylosierender Spondylitis AS-Studie 2 (MEASURE 2) 219 bei ankylosierender Spondylitis AS-Studie 3 (MEASURE 3) 226 bei ankylosierender Spondylitis PREVENT 555 Doppelblinde, placebokontrollierte Phase-III-Studie zweijährige Kernphase und weitere zweijährige Verlängerungsphase Pädiatrische Psoriasis-Studie 1 162 niedrige Dosis Secukinumab gg. hohe Dosis Secukinumab gg. Placebo gg. Etanercept Pädiatrische Psoriasis-Studie 2 84 offene, zweiarmige, parallele, multizentrische Phase-IIIStudie, mittelschwere bis schwere Psoriasis Alter 6 bis < 18 Jahren Tabelleninhalt zusammengestellt nach Informationen aus der Fachinformation (Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels/SmPC) der Novartis Pharma für Cosentyx® 150 mg Injektionslösung in einem Fertigpen (Stand August 2020), https://www.fachinfo.de/pdf/020597 , Einzelheiten bitte dort nachlesen.
  37. Nellylein
    Nellylein trat der Community bei
  38. GrBaer185
    Hallo @aleajactaest , Du schriebst zuletzt: "Aus seiner Sicht ist das nachvollziehbar, aber ich tendiere auch zu einem Versuch mit gestrecktem Intervall. Ich spüre ja, obs funktioniert oder nicht." Wie geht es Dir heute, was ist bei Dir der aktuelle Stand? Hast Du das Biologikum gewechselt? Über eine Schilderung Deiner Erfahrungen seit Januar letzten Jahres würde ich mich freuen. Alles Gute und viele Grüße!
  39. Mike111111
    Thema von Mike111111 wurde von Mike111111 beantwortet in Psoriasis arthritis
    Danke erst mal für die Antwort . Ich werde morgen nochmal versuchen einen anderen Arzt zu erreichen . Falls ich keinen erreiche denke ich das ich es ausprobieren muss da die Allergie keine Ruhe lässt. Momentan ist die Grippe Welle ja vorbei was eventuell bei schwächerem Immunsystems nicht zu tragisch ist . Danke dir

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