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Alles Neue im Überblick

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  1. Letzte Stunde
  2. Burg

    Wie sich Juckreiz bei Schuppenflechte stoppen lässt

    Korrektur: * es muss heißen: kleine Kalziumkristalle Manchmal schieben sich kleine Kalziumkristalle aus dem Innenohr in die Bogengängen, die Bestandteil des Gleichgewichtsorgans sind. Die verirrten Kristalle simulieren dem Gehirn eine Bewegung, die nicht stattfindet. Dadurch wird das Gehirn irritiert und reagiert mit Schwindel.
  3. Burg

    Schuppenflechte im Alter: Was ist anders?

    Bei exzessivem Kratzen bei Pso im Gehörgang können sich besonders bei älteren Menschen die kleinen Kistalle im Innenohr verschieben, was dann zu Drehschwindel führt.
  4. Heute
  5. Man ist das lieb! Mein Hautarzt vertröstet mich immer wieder mit den Worten „gedulden Sie sich noch etwas“ … geht aber nicht mehr. Am 04.02. bin ich in der Augenklinik… Ich kenne die Augenärztin sehr gut und vertraue ihr. Viel hängt von ihrer Diagnose ab. Ich war als Notfall in Münster (ist ja nicht weit entfernt) habe aber nur hohes Cortison bekommen, innen und außen. Mehr nicht! Daher bin ich so unsicher. Ich schau mir deine weitere Empfehlung an und hoffe mein Hautarzt hält sich an sein Versprechen, mich in eine Spezialklinik zu überweisen. Ich nehme es so schnell wie möglich wahr. Liebe Grüße
  6. PrivateDemon

    Bastel-Back und Heimwerkerecke

    Ja ehm, ich war ein bisschen verschütt. Aber jetzt ist der Mann fürs Grobe wieder da Bett ist fertig: Sind dann noch mal 2 Balken passend zum Unterteil drauf gekommen. Nächste Woche kommt ne Arbeitskollegin vorbei, dann machen wir uns mal Gedanken über Stoffe für den Himmel und das noch fehlende Kopfteil. Der Bogen ist auch endlich mal in den letzten Zügen. Meine Frau konnte sich erst nicht entscheiden ob sie jetzt Bogen oder doch Zarge haben wollte... Dann hat sie sich für die komplizierteste Konstruktion entschieden und ich hab noch mal alles abgerissen und neu gebaut. Wir haben nämlich jetzt 2 Bögen und einen 8cm Spalt dazwischen für nen Vorhang. Ja ich weiß, das mit dem Spachteln übe ich noch mal... Hab nächste Woche 3 Tage frei, dann wird das ordentlich nachgearbeitet.
  7. PrivateDemon

    Verdacht auf Psoriasis Arthritis

    Bei PSA gilt: Je eher mit der Behandlung begonnen wird, desto besser stehen die Chancen, dass du ohne Langzeitfolgen damit leben kannst. Termin beim Rheumatologen zu bekommen ist im Moment ne Qual. Dein Hausarzt soll dir direkt ne Überweisung mit Dringlichkeitscode ausstellen, so dass du über die 116117 einen Termin machen kannst.
  8. PrivateDemon

    PD's Reise mit Pso-Arthritis

    Irgendwie fehlt mir im Moment der Drang zu Foren, sorry! Dennoch ein kurzes Update: Gewicht war wieder drauf - ist inzwischen aber schon wieder runter. Ich bin seit 2 Monaten MCDoof & Burger King-Frei \o/ echt scheiße, so ne Sucht. Die PSA bleibt ein Jojo: Seit mitte Dezember nehme ich kein Metex mehr, weil die Nebenwirkungen einfach nicht in den Griff zu bekommen waren. Jetzt tun mir seit Anfang Januar wieder die Hände weh. Dazu kommen ständige Infektionen - ich war von November bis jetzt 5 Wochen zuhause, 2x Erkältung, 1x Corona. Das schlägt mir gerade alles doch sehr aufs Gemüt. Ich hab noch mal ne Kur bewilligt bekommen, dieses Mal mit Fokus auf die Nebenwirkungen und die psychischen Auswirkungen. Fatique und Depressionen sind gerade sehr stark. Geht wieder nach Bad Bentheim, ich warte aber noch auf nen Termin.
  9. Stand: 23. August 2020 Suche und Findung der individuellen Erhaltungsdosis von Secukinumab Der Hersteller von Cosentyx® gibt ein festes, starres Therapieschema für die Behandlung der Psoriasis mit Secukinumab vor. Individuelle Besonderheiten werden (können) nicht berücksichtigt werden. Auch die Erhaltungstherapie nach der Einleitungsphase wird durch ein festes Schema von 300 mg alle 4 Wochen bestimmt. Individuellen Eigenschaften und Besonderheiten der Anwender von Cosentyx® wird nicht/kann nicht Rechnung getragen werden: - Eine Person mit 50 kg Körpergewicht wird nach dem selben Schema behandelt wie eine mit 100 kg Körpergewicht. - Eine Person, bei der die Halbwertszeit (HWZ) von Secukinumab im Organismus 20 Tage beträgt bekommt die selbe Dosis wie eine Person bei der die HWZ 35 Tage beträgt. - Der individuelle Interleukin 17A Spiegel des Patienten wird nicht/kann nicht(?, Kosten?) bestimmt werden. Die Dosis richtet sich also nicht nach der Höhe eines Laborwertes (so wie dies zum Bsp. bei Diabetes der Fall ist, wo die Insulinmenge dem Serum- Glukosespiegel angepasst wird). - Die Dosis wird nicht dem Schweregrad der Erkrankung oder etwaigen Krankheitsschüben angepasst. - Ein Absetzen oder Ausschleichen der Therapie oder eine Therapiepause nach erfolgter Remission der Psoriasis-Erscheinungen ist nicht vorgesehen. - Die Therapie wird solange als Erhaltungstherapie fortgeführt, solange es die unerwünschten Nebenwirkungen zulassen. - Unerwünschte Nebenwirkungen (UNW) sind oft dosisabhängig, statt eine Therapie wegen Nebenwirkungen abzubrechen, könnte eine Dosisverringerung die UNW reduzieren und tolerierbar machen bei möglicherweise dennoch zufriedenstellendem Therapieerfolg. Nötig wären differenziertere Studien, welche die oben beschriebenen Sachverhalte berücksichtigen. Die kosten allerdings Geld und Zeit und könnten schwierig im Design sein, vielleicht besteht auch kein ausreichendes Interesse an weitergehenden Studien. Eine Übersicht zu bisherigen Studien habe ich im nächsten Blog-Beitrag tabellarisch zusammengestellt, siehe: https://www.psoriasis-netz.de/community/blogs/blog/818-cosentyx-secukinumab/ Leicht könnte die Einzeldosis von 300 mg Secukinumab, die bei der Erhaltungstherapie alle 4 Wochen gespritzt wird, auf zwei Dosen zu 150 mg Secukinumab alle 2 Wochen aufgeteilt werden, denn die 300 mg Dosis liegt ohnehin schon in der Form von 2 Spritzen mit je 150 mg in der Verpackung vor (wohl aus produktionstechnischen oder applikationstechnischen Gründen). Dies hätte den Vorteil, dass der Secukinumab-Spiegel im Organismus über die Zeit gleichmäßiger wäre. Für dieses Dosierungsschema wurde allerdings keine Zulassungsstudie durchgeführt und somit auch keine Zulassung erteilt. Folglich kann es auch nicht vom Hersteller "empfohlen" werden. Ärzte müssten ein derartiges Therapieschema "auf die eigene Kappe nehmen", es hätte versicherungsrechtliche Konsequenzen und auch die Krankenkassen könnten Einwände erheben, da ja der Therapieerfolg eines solchen Schemas nicht durch Studien belegt ist und keine entsprechende Zulassung besteht. Daher sehe ich es so, dass in dieser Situation nur der Patient für sich selber handeln kann (mit oder ohne "stillschweigender"/informeller/inoffizieller Zustimmung des behandelnden Arztes). Solange die Therapieintervalle verlängert und damit die Dosis, im Vergleich zum durch die Studie vorgegebenen Therapieschema, verringert wird, sollte man auf der sicheren Seite sein und das Therapierisiko sogar verringern. Verschlechtern könnte sich nur der Therapieerfolg im Vergleich zu der höheren Standarddosierung. Patientenberichte hier in der Community des Psoriasis-Netzes berichten, dass auch längere "Spritzenpausen" (z. Bsp. wegen Operationen oder Erkrankungen) nicht von einem Psoriasis-Schub begleitet wurden, sondern der Hautzustand stabil blieb und die Therapie nach der Pause einfach fortgeführt werden konnte. Hierfür spricht auch die Halbwertszeit von Secukinumab von rund 4 Wochen. Die Cosentyx® Fachinformation vom August 2020 führt dazu auf Seite 13 aus: "Die mittlere Eliminationshalbwertszeit bei Patienten mit Plaque-Psoriasis wurde auf Grundlage einer populationspharmakokinetischen Analyse auf 27 Tage geschätzt und lag über alle Psoriasis-Studien mit intravenöser Gabe hinweg in einem Bereich von 18 bis 46 Tagen." Ausgehend von einer Halbwertszeit von 4 Wochen ist nach 4 Wochen noch die Hälfte (50 %), nach 8 Wochen somit immer noch die Hälfte der Hälfte, also ein Viertel (25 %) und nach 12 Wochen immer noch ein Achtel (12,5 %) der "ursprünglichen" Menge Secukinumab im Organismus. Man könnte also sagen, Secukinumab schleicht sich aufgrund der relativ langen Halbwertszeit quasi von selber langsam aus (exponentieller Abfall) und seine Wirkung ist nach 4 Wochen nicht plötzlich weg. Fazit: Zu prüfen ist, ob längere Abstände zwischen den Einzeldosen individuell vorteilhaft für das Nebenwirkungsprofil sind. Eine Dosisreduktion durch Intervallverlängerung stellt möglicher Weise eine Alternative zum Therapieabbruch aufgrund unerwünschter Nebenwirkungen dar. Eine Aufteilung der Einzeldosis von 300 mg auf zwei zeitlich versetzt gespritzte 150 mg "Teildosen" könnte Vorteile bringen sowohl bezüglich der unerwünschten Nebenwirkungen als auch der Wirksamkeit von Secukinumab, da der Wirkstoffspiegel im Organismus dann kleinere Schwankungen und einen höheren Minimalwert vor der nächsten Spritze aufweist. Über eine rege Diskussion meiner Gedankengänge würde ich mich sehr freuen. Siehe auch meinen Beitrag im Forum: Cosentyx® 1/2 Dosis (150 mg) alle 2 Wochen spritzen?
  10. Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland wollen ein digitales Navigationssystem einführen, über das Patienten künftig Rezepte und Überweisungen zum Facharzt auch ohne vorherigen Arztkontakt erhalten sollen. Das Tool soll verpflichtend vor jedem Arztbesuch genutzt werden und über eine Smartphone-App oder die Telefonnummer 116117 erreichbar sein. Darüber berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Ein Konzept für ihr Vorhaben haben die Kassen am Montag (26.01.2026) vorgelegt – einen Tag, bevor die Gespräche über das Primärarztsystem begonnen haben. Das System würde durch strukturierte Fragen und Daten aus der elektronischen Patientenakte die Dringlichkeit einer Behandlung feststellen und Patientinnen an die richtige Stelle im Gesundheitswesen leiten – sei es zum Hausarzt, zur Notaufnahme, zu einer Video-Sprechstunde oder direkt zum Facharzt. Allen, die regelmäßig Folgerezepte benötigen oder zum Facharzt überwiesen werden müssen, könnte das Navigationssystem längere Wartezeiten reduzieren – gut eingestellte chronisch Kranke könnten ihre Folgerezepte künftig komplett digital abwickeln. Die Befürworter argumentieren, dass eine digital gestützte Primärversorgung angesichts des Fachkräftemangels überfällig ist. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung warnt davor, das System als „Wunderlösung" zu verkaufen – ein echtes Sparpotenzial sieht er nicht. Was der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung nicht sieht: Das System würde Patienten Zeit ersparen – zum Beispiel Arbeitszeit, zum Beispiel Zeit für die Familie. Ja, das Navigationssystem würde all denen, die wegen ihrer Medikamente regelmäßig zur Blutkontrolle müssen, den Weg zum Arzt nicht ersparen, aber eben vielen, vielen anderen. Und wenn dann noch der Hausarzt um die Ecke die Blutkontrollen machen könnte – nicht auszudenken Mehr zum Thema ➔ Forum: Austausch über die Erkrankung, Erfahrungen mit Ärzten, Klinikbesuche und mehr ➔ Vorgestellt: "MyTherapy" – eine App nur für chronisch Kranke ➔ Ausgezeichnet: Psoriasis-App Sorea gewinnt Krankenkassen-Wettbewerb
  11. reve

    Verdacht auf Psoriasis Arthritis

    Ich habe seit über 10 Jahren Schuppenflechte auf der Kopfhaut, manchmal Gesicht und an/hinter den Ohren. Interessant: Aktuell habe ich auch eine typischer Tennisarm. Der kam auch ziemlich akut. Fühle mich allgemein sehr erschöpft und habe Kopfschmerzen und frage mich auch ob das sozusagen der erste Schub einer Psoriasis Arthritis sein könnte. Nach meinen Internetrecherchen wäre der Unterschied zwischen einem Tennisarm und einer PsA Entzündung, dass der Tennisarm vor allem bei Belastung schmerzt während die PsA vor allem in der Nacht und am Morgen am schlimmsten ist, weil das Immunsystem im Schlaf stärker arbeitet. Also geht bei Autoimmunerkrankung sozusagen mehr kaputt beim Schlafen. Ich denke man könnte natürlich sozusagen auch beides zusammen haben. Durch PsA angegriffene Gelenke können dann bei Belastung zu einem typischen Tennisarm führen. Kraftlosigkeit bzw die Krafthemmung des Gehirns sowie Steifigkeit in den Fingern können ebenfalls durch einen normalen Tennisarm bedingt sein, nach Internet und KI. Eine wichtige Frage wäre, ob du Tätigkeiten nachgehst die Tennisarm auslösen? Handwerk, repetitive Bewegungen, Büroarbeit. Weil Tennisarm ist schon recht weit verbreitet, daher auch bei PsA Verdacht kann ein Tennisarm auch einfach nur ein Tennisarm sein. Doch bei deiner Familienvorgeschichte solltest du unbedingt abklären lassen wegen PsA beim Rheumatologen. Vor allem wenn es nicht besser wird oder andere deutlich spezifischere PsA Symptome dazukommen.
  12. Liebe @Schue, oh weh, Du Ärmste… das klingt überhaupt nicht gut 😓! Das sollten sich mal schnellstens Spezialisten anschauen - und aufgrund der hier möglicherweise paradoxen Nebenwirkungen (??) ist Tremfya evtl. ja nicht das passende Medikament für Dich und muss (sofort?) abgesetzt werden? Was sagt denn der Beipackzettel dazu, evtl. lässt Du die 4. Spritze dann erstmal weg? (Ich habe nicht gewusst, dass Du anstatt mit 8 Wochen Abstand alle 5-6 Wochen spritzt, kenne ich so nicht.) An Deiner Stelle würde ich für mich das UKM Münster entscheiden, allein mit schon deswegen, da sie dort m. E. viel breiter (und auch vernetzter) aufgestellt sind als bei der doch eher naturheilkundlich angelegten Klinikalternative. Hier mal der Link, u.a. mit den Angaben zur Vernetzung zur z.B. Uni Erlangen: https://web.ukm.de/hautklinik-abteilungen0/schuppenflechte Laut diverser Google-Bewertungen findet sich dort ein Top-Ärzte-Team, sehr gutes Pflegepersonal und selbst das Essen scheint zu schmecken… Hemmschwellen sind da offenbar dann „nur“ die Parkplatzsituation und extrem unfreundliche Damen am Telefon und in der Aufnahme, die zudem wohl meinen mitbeurteilen zu können, ob überhaupt eine klinische Relevanz vorliegt… was sich in Deinem Fall vermutlich aber ziemlich leicht aushebeln lässt, durch z.B. eine Akuteinweisung ins UKM Münster von Deinem Dermatologen? Und sollte evtl. Deine Diagnose nicht stimmen und es wäre z.B. gar keine Psoriasis, finden Sie es dort sicher raus… und/oder die für Dich gut passende Therapie. Wie schnell könntest Du denn dorthin? Evtl. ja sogar noch vor der 4. Tremfya-Spritze? Lass den Kopf bitte nicht hängen, es wird sich alles finden 🍀!
  13. Liebe C.T.H. Auch dir mein Dank für den Hinweis. Ja, ich weiß um die verzögerte Wirkung, nur nach mittlerweile drei Spritzen (in 2 Wochen kommt die Nächste, da ich so stark betroffen bin) werden die Schübe heftiger. Gefühlt kommt bereits wieder eine Verschlechterung. Das Gesicht ist stark entzündet, knallrot und juckt, brennt etc… kennt jeder hier. Leider sind die Augenlider stark betroffen, Wasser ist eingelagert und das Gesicht unförmig. Meine Geduld neigt sich dem Ende. Ich versuche durchzuhalten… hab ja keine andere Möglichkeit. Durch meine Aktivitäten kann ich wahrscheinlich sowohl in Thüringen (Friedensberg) oder auch in der UKMünster bekommen. Welche würdest du/würdet ihr mir empfehlen? LG @Schue
  14. Emma1968

    Es kommt immer mehr dazu, Fragen...

    😲jetzt bin ich völlig baff. Danke für die Tipps. Evtl. werden die Entzündungen durch den Diabetes zusätzlich getriggert. Ich nehme wieder Medikamente, aber es passt nicht mehr. Mein HA meinte zuletzt, grenzwertig. Das mit dem Sensor ist eine gute Idee, darum kümmere ich mich. Danke💐
  15. Olaf72

    Es kommt immer mehr dazu, Fragen...

    Der wert war bestimmt gut durch die Medis. Leider bekommt man Diabetes nicht immer durch Ernährung in den Griff. Unbedingt nochmal mit ihm sprechen und ggf. wieder Medis nehmen, vielleicht werden die Probleme dann wieder kleiner. Wichtig ist auch, das du deinen Kopf beruhigst und frei machst. Psyche kann echt viel beeinflussen. Ich musste das aber auch erst über Jahre lernen mit dem kopf freimachen Schau mal auf die Seite von Freestyle Libre, dort gibt es manchmal einen Sensor gratis. Damit kannst du ganz prima deinen Blutzuckerwert in 24h beobachten und das Ergebnis deinem HA vorlegen. Bei mir wurde dadurch festgestellt, das meine Werte nachts deutlich angestiegen sind. Die medikation wurde dann angepasst und es wurde besser.
  16. Wer ein Handekzem hat, kennt das Problem: Die Hautbarriere ist oft gestört und mechanische Reize oder der Kontakt mit Wasser kommen dann dazu. Wie schützt man seine Hände richtig – sei es im Beruf oder bei der Hausarbeit? Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) und die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin (DGAUM) haben im Mai 2025 ihre Leitlinie „Berufliche Hautmittel“ aktualisiert. Ziel der Leitlinie ist, die Vorbeugung beruflich bedingter Handekzeme zu verbessern. Zwar richtet sie sich primär an Profis, doch die Empfehlungen darin sind für jeden Menschen mit empfindlicher oder vorgeschädigter Haut interessant. Ja, wir sind das Psoriasis-Netz, unser Thema ist die Schuppenflechte. In unserem Forum sind aber schon öfter Fragen zum Handekzem gelandet – für all jene Betroffenen ist dieser Artikel. Aha-Effekt „Feuchtarbeit“: Es ist nicht nur das Wasser Viele denken bei „Feuchtarbeit“ nur an das Spülen oder Händewaschen. Die Leitlinie definiert den Begriff jedoch breiter: Feuchtarbeit bedeutet auch das Tragen von flüssigkeitsdichten Handschuhen über einen längeren Zeitraum. Warum ist das wichtig? Unter dem Gummihandschuh staut sich Feuchtigkeit (Okklusionseffekt). Das kann die Haut aufweichen und durchlässiger für Schadstoffe machen. Wer Handschuhe trägt – was oft sinnvoll ist –, sollte sie regelmäßig wechseln oder Baumwollhandschuhe darunter tragen, um den Schweiß aufzusaugen. Die drei Säulen: Schutz, Reinigung und Pflege Die Leitlinie unterscheidet klar zwischen drei Arten von Produkten, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten zum Einsatz kommen sollten: Hautschutz (vor der Arbeit): Diese Mittel sollen die Haut vor Belastungen schützen (Protektion). Sie werden vor Arbeitsbeginn und nach Pausen aufgetragen. Wichtig: Hautschutzcremes sind kein Ersatz für Handschuhe, wenn Du mit Chemikalien hantierst. Und: Creme Dich nicht unmittelbar vor dem Anziehen von Handschuhen ein, da dies die Schutzwirkung der Handschuhe beeinträchtigen kann. Hautreinigung (während der Arbeit): Hier gilt: So mild wie möglich. Aggressive Scheuermittel oder Bürsten sollten tabu sein, da sie die Hautbarriere schädigen. Hautpflege (nach der Arbeit): Pflegeprodukte dienen der Regeneration der Hautbarriere. Sie gehören in die Pausen und an das Ende des Arbeitstages. Wenn Deine Haut sehr trocken ist, greife eher zu fettreicheren Cremes statt zu wässrigen Lotionen. Vorsicht: Die Urea-Falle Bei Urea (Harnstoff) gibt es eine wichtige Einschränkung für den Hautschutz: Die Leitlinie rät davon ab, Urea in Hautschutzmitteln (also vor der Arbeit) zu verwenden. Der Grund: Harnstoff kann die Haut durchlässiger machen („Penetrationsförderung“), wodurch Schadstoffe bei der Arbeit leichter in die Haut eindringen könnten. Der Tipp: Nutze Urea-Produkte gezielt zur Pflege nach der Arbeit oder vor dem Schlafengehen – dort sind sie zur Regeneration ausdrücklich sinnvoll. Vor der belastenden Tätigkeit (z. B. Putzen, Gartenarbeit) greife lieber zu einem Hautschutzprodukt ohne Harnstoff. Checkliste Inhaltsstoffe: Die „No-Gos“ bei Handekzemen Ein Highlight der neuen Leitlinie ist eine klare Warnung vor bestimmten Inhaltsstoffen bei „vorgeschädigter Haut“. Die Experten haben eine Liste von Stoffen erstellt, die in Hautmitteln für diese Zielgruppe nicht enthalten sein sollten, da sie ein hohes Allergierisiko bergen. Achte beim Kauf von Handcremes und Seifen darauf, dass folgende Stoffe nicht auf der Verpackung (INCI-Liste) stehen: Konservierungsstoffe: Methylisothiazolinone, Chlormethylisothiazolinone. Duftstoffe: Citral, Eugenol, Farnesol, Geraniol, Hydroxycitronellal, Isoeugenol, Zimtaldehyd (Cinnamal), Zimtalkohol. Naturstoffe/Öle: Ylang-Ylang Öl, Lemongrasöl, Jasmin absolut, Nelkenöl, Perubalsam, Sandelholzöl. Propolis: Auch Bienenharz kann Allergien auslösen. Es lohnt sich, das Kleingedruckte auf der Tube zu lesen. Übrigens: Aluminiumchlorohydrat (bekannt aus Deos) kann bei intakter Haut in Hautschutzmitteln eingesetzt werden.. Und noch ein Hinweis: Diese Liste richtet sich laut Leitlinie vor allem an Menschen mit Handekzemen. Bei anderen Hauterkrankungen wie Psoriasis sollten individuelle Faktoren berücksichtigt werden. Praxis-Tipp: Waschen oder Desinfizieren? Es klingt erst einmal widersprüchlich, aber für die Hautbarriere ist die Händedesinfektion oft schonender als das Waschen mit Wasser und Seife. Warum? Seife wäscht die hauteigenen Fette aus und erhöht den pH-Wert der Haut. Moderne alkoholische Desinfektionsmittel greifen den Säureschutzmantel weniger aggressiv an. Die Empfehlung der Leitlinie lautet daher: Ist keine sichtbare Verschmutzung da (zum Beispiel im Umgang mit anderen Menschen oder nach dem Einkaufen), ziehe die Desinfektion dem Händewaschen vor. Das Händewaschen sollte auf das notwendige Minimum reduziert werden. Fazit Die Prinzipien des beruflichen Hautschutzes – erst schützen (ohne Urea!), mild reinigen, dann pflegen (gern mit Urea) – sind bei Handekzemen evidenzbasiert. Ob und inwieweit sie sich auf andere Hauterkrankungen wie Psoriasis übertragen lassen, sollte individuell mit dem Hautarzt besprochen werden. Besonders der Blick auf die Inhaltsstoffe kann helfen, zusätzliche Reizungen oder Kontaktallergien zu vermeiden.
  17. Burg

    Schuppenflechte im Alter: Was ist anders?

    Wundheilung im Alter: Fragile Haut, verändertes Mikrobiom und die Rolle von Diabetes AU=Christian Kretschmer ,Gelbe Liste, 12.12.2025 - Warum ist Wundheilung im Alter ein interdisziplinäres Problem? - Was passiert mit der Altershaut – und warum entstehen so leicht Skin Tears? (Hautrisse) - Wie verändern Mikrobiom, pH-Wert und Biofilm die Wundheilung? - Warum verschlechtert Diabetes die Wundheilung so deutlich? - Welche Rolle spielen Operationen und perioperative Risiken? - Welche Perspektiven bietet das Mikrobiom – und was bleibt realistisch?
  18. Burg

    Wer in der Jugend fit ist, bekommt später seltener Schuppenflechte

    Herr Prof. Dr. med. Swen Malte John spricht auch die vor- und nachbereitende Hautpflege bei Sporttreibenden an. Eigene Erfahrung: Möglichst einen Tag vorm Sport, auch Schwimmen entschuppe ich im Natronbad (3 Esslöffel) auf 80L. Die schwache Lauge, pH9, kurz abduschen, evtl. UVB-Bestrahlung und mit einer gut verträglichen kosmetischen Pflegecreme einreiben und Übernacht einwirken lassen, am Morgen evtl. noch mal übercremen. Danach ist meine Haut schuppenfrei, man sieht nur leicht gefärbte Flecken und sie ist dann elastisch genug, damit sie beim Sport nicht schmerzen oder gar einreißen kann. Nach dem Sport ist kurzes Duschen und mit einer geeigneten Körpermilch eincremen sehr angenehm. So konnte ich bis jetzt Sportarten wie Schwimmen, Turnen, Pilates, Gymnastik, Wandern, Radfahren, Rudern, Ski und Schlittschuhlaufen ausüben. - Nur im akuten großen Pso-Schub legte ich üblicherweise eine Sportpause ein, war aber auch da mal mit meinem Kind zum Skilaufen, weil ich es ihm versprochen hatte; sehr gewöhnungsbedürftig im Hotel die abgerieselten Schuppen vorm Bett zu sehen, aber das Skilaufen war problemlos möglich. Das Hotelpersonal hatte Verständnis. Zum Schwimmen ging ich im akuten Schub nie, da ich dann Angst vor einer Infektion hatte. Aber wandern war mir gut möglich. - Im akuten Schub war bei mir durch abbaden keine schuppenfreie Haut zu erreichen, die Entzündungen waren dann dunkelrot bis schwarzrot und ich war fast den ganzen Tag mit nachcremen beschäftigt. Berufstätig konnte ich im Schub auch sein, aber nicht Sport treibend. LG Burg
  19. Burg

    Wer in der Jugend fit ist, bekommt später seltener Schuppenflechte

    https://www.spektrum-dermatologie.de/haut-am-limit-2025/john-haut-hautbarriere-und-extrem-sport-eine-hassliebeSport, Hautbarriere und Klimawandel: Wie Bewegung schützt und wo Risiken bestehen... AU=Christian Kretschmer, Gelbe Liste, 14.1.2026 https://www.gelbe-liste.de/dermatologie/haut-am-limit-sport-hautbarriere-klimawandel-bewegung-schuetzt-risiken - Wie entstehen sportbedingte Mikroläsionen – und warum fördern sie Infektionen? - Warum ist Hautpflege für Sportler*innen ein zentraler Therapiebaustein? - Welche klimabedingten Risiken betreffen sportlich aktive Menschen?
  20. Gestern
  21. Hi @Schue, Tremfya ist leider kein Senkrechtstarter-Medikament. Insbesondere dann nicht, wenn wir von der (i.d.R. erfolgreichen) Wirkung auf die sog. Extremitäten reden, wozu neben Armen, Beinen vermutlich auch das Gesicht mit dazu zählt? Ein halbes Jahr Wartezeit musst Du da ca. rechnen, bis sich der Wirklevel im Körper entsprechend verteilt hat und Du eine sichtbare Besserung bemerkst. Wenn ich richtig gerechnet habe, müsste die 3. Spritze nunmehr ca. Anfang Februar fällig sein? Da würde ich an Deiner Stelle mal unbedingt mit dem Arzt reden, ob er Dir bis zum guten Wirkstoffeintritt ab ca. der 4. Spritze für die verbleibende Übergangszeit ein weiteres entzündungshemmendes Medikament mit dazu geben kann, damit Du Dich wieder unters Volk traust. LG und viel Erfolg🍀!
  22. Burg

    Wer in der Jugend fit ist, bekommt später seltener Schuppenflechte

    Wenn der Sport wirklich geschützt hätte, wäre eine Pso bei mir gar nicht möglich gewesen. Oder hilft der nur bei wehrflichigen Männern?* Seit dem 9. Lebensjahr Sport, Turnen, Schwimmen, Schlittschuhlaufen, Radfahren, Ski, Tanzen, bei 165cm Größe und 48kg Gewicht. Aber wenn die Krankheitslast hoch ist, kann man auch als sportliche Dünne einen extremst schweren Pso-Schub bekommen. Die Krankenhausärztin wollte in der Zeit durch Abtasten des Bauches den Zustand meiner inneren Organe erkunden - sie hatte damit kein Glück - die Bauchdecke (Muskeln) war zu fest - und sie fühlte - Nichts. Den Sport hatte ich nie aufgegeben, wenigstens Gymnastik oder Turnen oder Schwimmen ua. Nach jeweils dem ersten Jahr der Mutterzeit, hatte ich wieder begonnen und interessanterweise hatten meine Muskeln eine "Erinnerung" an die frühere Bewegung und konnten von mir wieder gezielt angesteuert werden. Meine Lütten hatte ich, als sie jeweils 1J alt waren schon mit auf´s Eis genommen, mit 2J bekamen sie dort Gleitschuhe und sobald ihre kleinen Füße Gr23 erreicht hatten, die kleinsten geschnürten Schlittschuhe und einen Eis-Zwerg. - Ich liebte diese Sportart. Bei Frost warme Hände und Füße zu bekommen, nur so konnte ich als Sonnenanbeterin auch den Winter überstehen. Leider kann ich heute nicht mehr zum Schlittschuhlaufen, meine marode Wirbelsäule lässt das nicht mehr zu und ich hoffe auf ein nächstes Leben, um mal wieder auf´s Eis zu kommen. Zuletzt war ich noch mit 68J auf den Kufen und traf dort einen 82-Jährigen, der dort heimlich seinem Hobby frönte. * Sind sportliche Männer/Frauen öfter im Freien und der Pso-"Schutz" besteht aus Licht, Luft und Bewegung, wie ich es bei mir nach den ersten Pso-Jahren erfahren hatte? Bei mir reichte es nur zur Pso-Reduktion; das war ja auch schon mal was. LG Burg
  23. Emma1968

    Tremfya: Haarausfall und Gewichtszunahme?

    Ich hatte vor über einem Jahr sehr starken Haarausfall. Mein Rheumatologe hat gleich reagiert und meinte, dass diese Medikamente einfach die Nährstoffe entziehen. Vitamin D und noch ein weiteres Präparat hat er empfohlen - mit entsprechender Wirkung. Sie sprießen wieder. Zwar dünner, aber sie wachsen.
  24. Emma1968

    Bimzelx gefährlich?

    Ich spritze seit letztem Jahr Bimselx, mal 160 und derzeit 320. Bisher gab es keine Probleme mit dem Medikament, nur mit meinem Körper. Rheumatische Probleme, die Schmerztabletten zusätzlich erfordern und regelmäßige Kontrollen. Davor hatte ich andere Spritzen - aber ich habe tatsächlich die Namen vergessen🤔
  25. Emma1968

    Es kommt immer mehr dazu, Fragen...

    Hallo Olaf, vielen Dank für Deine Zeilen. Ich habe bald monatlich Zahnfleischentzündungen. Hm- Diabetes? Das ist ein Hinweis. Ich muss nicht spritzen, nehme aber regelmäßig Medikamente, bewege mich, traue mich bald nicht mehr, etwas zu essen. Letztes Jahr waren meine Werte so gut, dass mein HA meinte, wir könnten die Medikamente absetzen - danach begannen die Probleme und ich bekomme den Langzeitzucker nicht runter, im Gegenteil Die Hinweise auf die Diabetes Probleme sind für mich sehr wichtig. Mein Rheumatologe war damals mit dem Absetzen nicht glücklich. Ich allerdings auch nicht. 🌹
  26. olmei

    Pflege Nagelpsoriasis

    Hallo alle zusammen, ich bin neu hier im Forum und auch neu auf dem Gebiet der Nagelpsoriasis. Vor ca. 15 Jahren wurde mir das erste Mal von einem Hautarzt gesagt, dass ich einen Nagepilz hätte. Trotz allem Behandeln mit Lacken und abschleifen wurde es nicht besser. Eine Kultur wurde von keinem angelegt bis vor ein paar Monaten. Das Ergebniss war negativ. Kein Anzeichen von Pilzen. Ich gehe jetzt also davon aus, dass es eine Psoriasis ist, da ich in all den Jahren weder mich, noch meinen Mann angesteckt hatte und der Fußnagel auch noch an dem Fuß ist, wo bei mir die Neurodermitis auftritt. Im Verlauf der Jahre habe ich herausgefunden, dass die diagnostizierte Neurodermitis eine Reaktion auf (mindestens) Milchprodukte ist und damit hätten wir den nächsten Blödsinn, den Ärzte mir erzählt hatten. Die "Neurodermitis" bleibt weg, wenn ich richtig esse, der unansehnliche Nagel wird dadurch aber leider nicht besser. Lange Rede kurzer Sinn: Wie pflege ich am Besten den sehr unschön gelben, verhornten, teilweise bröckelnden Fußnagel? Bisher habe ich ihn selbst abgeschliffen, damit er halbwegs normal aussah. Was macht ihr? Eincremen? Lacke zur Stärkung draufmachen? Herzlichen Dank im Voraus, Olmei
  27. Hallo Schue, Krank sein...kostet immer Geld! Leider...und meine Erfahrungen...die Apotheken sind nicht immer eine Hilfe...aber sie nehmen ger unser Geld! Gut, wenn du dich selber um Alternativen bemühst! Die Fachärzte sind inder aktuellen Zeit leider..eher ...zu Fachideoten mutiert. Sorry. Aber außer testen und Gegenmittel...für Nebenwirkungen...machen die nicht wirklich viel. Ich drücke dir die Daumen! Vielleicht hast du Glück und findest eine gute Klinik! VG Oli
  28. Hallo kurzg1, Hallo allen Anderen... Bei euren Gruselgeschichten...wird man ja blas! Ich bleibe mal ganz ruhig...und im Thema. Ja, das kann durchaus passieren! Also die ursprüngliche Frage...PSA unter Biologika. Leider hält die PSA nichts auf! Sorry...aber so deutlich muss man das mal sagen! Alle angesprochenen Tips sind hilfreich, minimieren die Auswirkungen...aber los wird man die Diagnose nie wieder! Hut ab für die Gewichtsreduktion! Tolle Leistung! Ich habe in 4 Monaten 25 kg abgebaut...logisch, dass man neue Klamotten braucht! Sogar neue Socken und Schuhe.. also...preiswert ...geht anders! Aber, es ist ein völlig neues Lebensgefühl! Oder nicht? Bei mir hatte das trotzdem keinen Einfluß auf die PSA PSO. Null...ich weiß das falsche Ernährung ein Auslöser für Schübe sein kann, aber nicht muss! Egal...ich bin jetzt schlank. 🤣. Und nochmal ja..,Sport hilft! Gegen die Schmerzen...wenn man Spaß dabei hat. Leider sind die ersten 30 Minuten bei jeder Einheit....sagen wir.. nicht gerade Zahnschonend 🤣. Vom Zähne zusammen beißen. hoher Blutdruck von coxiben? Da würde ich heute sofort damit aufhören! Habe 20 Jahre das Zeug genommen...hatte die Arthrosen gut im Griff! Das Herz nicht so. Dauerhaft hoher Blutdruck....kann zum Herzinfarkt führen. Ist keine gute Erfahrung! Leider erzählen die Ärzte erst danach vom hohen Risiko der Coxibe! Ich will auch nicht alles verteufeln...hat ja lange bei mir geholfen. Ist nur komisch, dass viele Coxibe im Rest der Welt verboten wurden. Wegen höheren Infarktrisiko. Auch egal.. ich habe auch das Zeug überlebt. Die PSA auch.🤣 Jetzt stehe ich ohne klassische NSAR da. Sind kontraindiziert wegen Infarkt. Wow. . Also Umstieg auf Opioide. Geht eine Zeit, bis der Körper sich daran gewöhnt. Auch das Zeug ist der PSA völlig egal! Die Arthrosen kommen und ...bleiben! Also..mein letzte Ausweg...als Simulant...mit eingebildeten Krankheiten...eine mulimodale Schmertherapie. Stationär...3 Wochen...Gehirnwäsche. viel Psycho und so. Was anderes können die eh nicht machen. Also klar.. ich habe eine Depression! Ist noch eine ernste Diagnose...und hier muss man dann aufpassen! Es gibt echt hässliche Antidepressiva! Brrr... Und die Kombi aus Antidepressiva (angeblich für Nervenschmerzen) und Opioiden...lasst euch nie drauf ein! Es kann immer schlimmer werden! Auch der Entzug. Muss man nicht erleben. Ich bin jetzt schmerztherapeutisch therapieresistent. Ein gutes Wort. Hilft mir aber auch nicht. Habe alles probiert...Physiotherapie...oft...Infiltrationen an der Wirbelsäule ...oft...Strom...oft...täglich Sport...Wärme ...Kälte...Achtsamkeit...Entspannung...Reha...einiges lindert. Aber helfen? Nehme Tremfya, mal hilft es der Haut...mal nicht. Die Herzkrankheit...minimiert die Optione auf nahe Null! Ach ...die Kasse hat mich ausgesteuert...also Nahtlosigkeit...die Arge hat meine Gleichstellung mit 40% GDB abgelehnt weil ich ja nicht arbeitsfähig bin. Geht es noch tiefer? Ja..Leider. Habe als letzte! Option jetzt Cannabis zur Schmerzlinderung. Aber auch das ist keine wirkliche Hilfe. Macht, wie die Opioide...gaga. Und die PSA? Macht fröhlich weiter...erst in der HWS....versteift...schon lange in der LWS bzw. ISG an 6 Ebenen...degenerativ verändert....und neu...coxarthrose links grad 3. Aktuell rechts mit starken Bwegungseinschränkungen, also ein noch höherer Grad. Also..noch was übersehen? Ach ja..weil ich die Psychologen abgewählt habe...über das alles reden...bringt mir auch nichts, verweiger ich eine Therapie. Na und? Ist mein Recht...aber hier ist in DE ganz dünnes Eis. Also, lasst euch nicht entmutigen! Ich habe jetzt einge entscheidende Kämpfe mit unserem Sozial System vor mir. Mache ich gern ...habe ja genug Energie...und bin meistens down... Oje...noch ein Gruselroman...🤣 VG Oli
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