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Warum wirkt bei mir Secukinumab (Cosentyx®) nach Jahren immer noch relativ gut? Spielt die Ernährung eine Rolle?
Burg kommentierte GrBaer185s Blog-Eintrag in Cosentyx® - Erfahrungen und Überlegungen zur Therapie mit SecukinumabZitat: "Spielt die Ernährung eine Rolle?" Ich denke mal, JA. Eine gesunde Lebensweise und gesunde Ernährung sollte allgemein die Infektanfälligkeit mindern und die eigene Vitalität stärken. Ich erinnere mich noch gut an etwa 1995 als die Deutsche Aidshilfe, Berlin zu uns Behinderten kam, um von uns zu lernen, wie man ein "Leben mit Behinderung" leben kann. - Sie hatten erfahren, dass ihre Erkrankung nicht zwangsläufig zum Tod führen musste. - Sie hatten für uns als "Gegenleistung" Rezepte für eine gesunde Ernährung mit viel Gemüse, Salate, Kräuter (und auch Sexpraktiken für Menschen mit Behinderung mitgebracht). Bei dieser gesunden Ernährung wurde mir klar, warum sie im Einzelfall auch ihre Erkrankung im Zaum halten konnten. -
Warum wirkt bei mir Secukinumab (Cosentyx®) nach Jahren immer noch relativ gut? Spielt die Ernährung eine Rolle?
Burg kommentierte GrBaer185s Blog-Eintrag in Cosentyx® - Erfahrungen und Überlegungen zur Therapie mit SecukinumabSeit 50J trage ich wegen der Pso keine Strumpfhosen mehr; sie hatten meine Beine mit der Pso zu sehr "gereizt". Dagegen vertrage ich lange Leggins aus weichem Material sehr gut, auch die Gymnastikhosen oder die Socken sollen bei mir aus weichem Material (z.B. BW+Viscose+Elastan oder Bambus) sein. -
Warum wirkt bei mir Secukinumab (Cosentyx®) nach Jahren immer noch relativ gut? Spielt die Ernährung eine Rolle?
Burg kommentierte GrBaer185s Blog-Eintrag in Cosentyx® - Erfahrungen und Überlegungen zur Therapie mit SecukinumabDas 500g Speisesalz ist mir noch aus meiner Therapie während meiner heftigsten Pso-Zeit in Erinnerung. - Da meine Pso während der Wannenbäder mit Salz sich immer weiter ausgebreitet hatte, verwendete ich es ab da nicht mehr; für mich war das Salz wohl keine so gute Idee? Seit etwa 25J nehme ich zum Abschuppen Natron, soll 1000g, ich aber anfangs 600g, dann 300g und heute etwa 50-60g (3-4 Eßl.) auf 80L in der Wanne + 1 Tütchen Badesalz vom Drogeriemarkt, 100g, 90g, 80g, 70g, heute nur noch 60g mit verschiedenen Extrakten von Rosmarin, Wacholder, Latschenkiefer, Wald, Zitronenverbene, Arnika, Ringelblume/Calendula -(Vorsicht es gibt auch selten Allergien darauf)-, Sandelholz, Hafer, uvam + 5-10ml Mandelöl Vor dem Baden oder Haarewaschen muss ich 2-24 Std. vorher mich mit einer Pflegecreme eingecremet haben, damit sich die Schuppenauflagerungen leichter/schneller lösen. Auf dem Kopf entferne ich die wenigen Schuppen nicht; sie fallen nach dem Haarewaschen von alleine ab. Nach dem Baden kurz mit klarem Wasser abduschen und nach dem Trocknen ausgiebig eincremen. - Auf stecknadelkopfgroße neue Pso oder auch wenige pustulöse Pso-Stellen kommt bei mir Penatencreme; das hilft mir zur Pso-Begrenzung. - Heute
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Schuppenflechte im Alter: Was ist anders?
Burg kommentierte Rolf Blagas Artikel in MagazinWenn man älter wird, werden einige Gemüsearten, die man vorher auch in roher Form gut vertragen hatte, unverträglich und drücken im Magen. Bei mir sind es seit etwa dem 65. Lebensjahr Möhren oder Tomaten, die ich nur noch gedünstet genießen kann. Die Möhren koche ich mit einem halben Löffelchen Honig - und wenn ich sie abkühlen lasse, kann ich sie auch zum Salat dazu geben. Kleine Tomaten dünsten auf meinem Reis nach dem Kochen mit. Oder man nimmt weniger von schlechter Verträglichem: Nach normal großen Bananen, geht es mir auch nicht so gut - so nehme ich jetzt problemlos die Baby-Bananen. Und ab etwa dem 65. Lebensjahr muss ich Lactose/ Milch. Milchpulver vergeringern oder besser ganz weglassen und das Kleingedruckte auf Fertigprodukten lesen, denn Milch und ihre Produkte werden in vielen Nahrungsmitteln zugemischt. - Tückisch, wenn in verträgliche Sorten wie Natur-Kefir, -Joghurt, -Quark Unverträgliches (Milch, Lactose, oa) eingerührt wird. Unverträgliches hat Einfluss auf die Darmflora und so indirekt auch auf die Pso. -
Teil 1
Tenorsaxofon kommentierte Oolongs Blog-Eintrag in Mein nicht existierender Behindertenausweis und das OrdnungsamtKohl und Hülsenfrüchte sind stark blähend. Man muss noch nicht mal an CU erkrankt sein um durch diese Gemüsegruppe, zu der auch Zwiebelgewächse gehören, Probleme zu bekommen. In Fertiggerichten und auch Fertigsaucen sind oft Zutaten enthalten die nicht gesund sind. Was ich schon festgestellt habe sind es oft auch verschiedene Medikamente die sich auf Darm und Blase auswirken können. Von daher kann man nicht sagen, dass dieses oder jenes nicht gut ist bei CU, denn jeder Mensch ist ein Unikat und reagiert anders. Ich wünsche dir gute Besserung und viel Erfolg bei deinem Kampf mit den Behörden. Gruss Anne -
Teil 1
Burg kommentierte Oolongs Blog-Eintrag in Mein nicht existierender Behindertenausweis und das OrdnungsamtHallo @Oolong , bei den Kohlsorten hatte ich mit gegartem Brokoli, Blumen-, Rosenkohl und Kohlrabi begonnen und ihre Effekte auf meinen Darm waren prompt zu bemerken - die Entzündungen nahmen ab, Reis hilft mir da auch sehr gut. Bei Kohl und Hülsenfrüchten ist eine anschließende Bewegung wichtig wie z.B. Erbsensuppe und Ski-LL oa, bei einem SchreibtischJob sind sie unverträglich. Bei den Fertiggerichten bin ich voll bei Dir, die gehen bei mir auch nicht, sogar in Bio-Ware können für mich unverträgliche(s) Lactose, Johannisbrot- und Guar-kernmehl enthalten sein. Bessere Darmflora - weiger Entzündungen? Als ich vor etwa 50J noch Magenschmerzen hatte, sollte ich eine "Magendiät" einhalten und Unverträgliches weglassen; keine Suppen, Sellerie, Kohl, Hülsenfrüchte, Vollkornbrot, Süßigkeiten, Milch, Tee, Säfte uvam... die Magenschmerzen blieben mir! Nachdem ich aber nach etwa 6 Monaten bei mir den Kaffee als Übeltäter ausgemacht und ihn weggelassen hatte, durfte ich alles wieder essen... und hatte es vertragen. - Daraus hatte ich gelernt, dass Vieles als Unverträglich gilt, was der Einzelne aber sehr wohl verträgt und man gut beraten ist, bei sich selbst ganz genau zu beobachten, was geht und was eben nicht. LG Burg -
Frische, unverarbeitete Lebensmittel für eine bessere Darmflora?
Burg kommentierte Burgs Blog-Eintrag in PflegecremeWenn man älter wird, werden einige Gemüsearten, die man vorher auch in roher Form gut vertragen hatte, unverträglich und drücken im Magen. Bei mir sind es seit etwa 10J Möhren oder Tomaten, die ich nur noch gedünstet genießen kann. Die Möhren koche ich mit einem halben Löffelchen Honig - und wenn ich sie abkühlen lasse, kann ich sie auch zum Salat dazu geben. Kleine Tomaten dünsten auf meinem Reis nach dem Kochen mit. Oder man nimmt weniger von schlechter Verträglichem: Nach normal großen Bananen, geht es mir auch nicht so gut - so nehme ich jetzt problemlos die Baby-Bananen. -
Tenorsaxofon folgt jetzt GdB wegen erfolgreicher Biologika-Therapie heruntergestuft
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Müller Helga trat der Community bei
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Fehldiagnose Psoriasis-Arthritis? Keine Entzündungswerte
Thema von SomeGreenLife wurde von Sammlerin48 beantwortet in Psoriasis arthritisDann drücke ich dir die Daumen, dass dir MTX hilft. Ich habe von Anfang an ein Biologikum bekommen, MTX wurde nie ausprobiert.
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Fehldiagnose Psoriasis-Arthritis? Keine Entzündungswerte
Thema von SomeGreenLife wurde von SomeGreenLife beantwortet in Psoriasis arthritisDanke @Samten @Sammlerin48 für die Infos. Ich habe mittlerweile eine neue Rheumatologin gefunden. Die hat zum ersten Mal auch mit Ultraschall nachgesehen und in meinen Zehen Gelenkergüsse gefunden und ne kleine Entzündung. Hände und Füße wurden geröngt, da waren Gott sei Dank noch keine Schäden zu sehen. In zwei Wochen beginne ich mit MTX. Bin sehr gespannt wie ich das vertragen werde. Kenne welche, da ging das gar nicht und welche die nehmen das seit Jahren.
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Skilarence und MTX
ein Beitrag von Yullivee in TherapienHallo zusammen, ich wollte mich mal wieder melden. Die letzten Monate waren recht turbulent da ich Abschlussprüfung (erfolgreich) hatte einen Job finden (erfolglos) musste und gleichzeitig eine neue Wohnung (wandern jetzt nach Österreich aus) und nebenbei der Kampf gegen meine PSO. Das sich das alles nicht so gut miteinander verträgt darüber brauchen wir glaube ich nicht zu sprechen 😅 So also ich hatte ja zuletzt über Weihnachten Kortison bekommen was ja auch kurzzeitig geholfen hat. Dann sind wir mit Skilarence gestartet …. Leute ich sag’s euch nie wieder! Die ersten Tabletten (Vor-Tabletten) hab ich tatsächlich gut vertragen, ich hatte nur leichten flauen Magen weshalb ich dem ganzen optimistisch entgegen gesehen habe. Dann bekam ich die blauen die stärkeren. Erster Tag alles gut und ab dem zweiten Tag hatte ich Magenkrämpfe wie noch nie in meinem Leben … Einzelheiten erspar ich euch 🙈 Ich dachte mir okay gut hältst mal durch weil Einstellungsphase, der Körper muss sich gewöhnen usw. Nach Tag drei hab ich aufgegeben. Am Ende musste ich mich vor Schmerzen übergeben und da hab ich gesagt aus. Wochenende stand auch an also zwischen den Krämpfen schnell beim Hautarzt angerufen die haben mich sofort wieder runter gestuft und ich soll erstmal bei der niedrigen Dosis bleiben. Meine Haut wurde besser aber der Preis dafür war mit den Schmerzen einfach zu hoch mal abgesehen davon das ich dann auch zu nichts mehr in der Lage war. Meine Haut wurde wieder schlimmer meine Blutwerte auch und mein Magen sowieso. Also Termin mit der Ärztin. So die wollte mir aber tatsächlich nichts anderes mehr verschreiben weil ich im Sommer nach Österreich ziehe und das mit den Biologika zu lange dauern würde mit der Einstellung. Gott sei Dank hatte ich mich ja schon allgemein und auch hier Informiert und wusste das es MTX auch noch gibt zumindest als Überbrückung bis ich eventuell in Österreich dann umstellen kann. Die bekam ich dann auch als Spritzen allerdings mit Verzögerung da meine Leberwerte unter aller Sau waren und ich Skilarence auch ausschleichen musste. Mittlerweile bin ich nach langem hin und her jetzt bei 10 mg erhöhe diese Woche auf 15 mg. Nebenwirkungen hab ich tatsächlich bis eventuell auf Müdigkeit keine, bekomme auch Folsäure die ich zwei Tage morgens und abends danach nehmen muss und meine Haut wird auch viel besser. Der Preis dafür waren leider meine Haare die sich mehr als nur halbiert haben 😕 Am Kopf habe ich mittlerweile kaum noch Probleme und auch am restlichen Körper geht alles zurück, vereinzelte Stellen sind noch aktiver als andere aber alles in allem bin ich zufrieden und blicke dem Ganzen wieder positiv entgegen. Wie sind eure Erfahrungen ? Wann erholen sich die Haare und wachsen wieder nach? Hat auch jemand etwas ähnliches erlebt und wie lief es dann im Herbst? Das ist der einzige Punkt vor dem ich etwas Angst habe das es im Herbst wieder eskaliert und meine Haare nicht mehr nach kommen und ich mit diesen Flusen leben muss … Liebe Grüße Yullivee -
Yullivee folgt jetzt Skilarence und MTX
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Tagesseminar in Stuttgart: Psoriasis und Psoriasis arthritis
eine Veranstaltung von Redaktion in Baden-Württembergs Veranstaltungenbis
Der Deutsche Psoriasis Bundes e.V. lädt zum Tagesseminar ein. Die Veranstaltung richtet sich an Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten. Geboten werden Vorträge: „Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Erfahren Sie mehr über die Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie über Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade. Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien) und Krankheitsbewältigung. Diskussion Referenten sind: Dr. Thomas Rosenbach, Dermatologe Dr. Yella Constance Rottländer, Rheumatologin Anmelden kann und soll man sich per Mail an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0. Teilnahme und Imbiss sind kostenlos und offen für Nicht-Mitglieder. Das Tagesseminar wird von sechs Pharmafirmen unterstützt. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite vom DPB. -
Online-Seminar: Psyche und Haut
eine Veranstaltung von Redaktion in EventsDer Deutsche Psoriasis-Bund e.V. lädt zum Online-Seminar "Psyche und Haut" mit Dr. Rachel Sommer ein. Sie ist Leiterin der "Personenzentrierten Versorgungsforschung am Zentrum für Psychosoziale Medizin des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen (IVDP)" am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des DPB. Vereinmitglieder zahlen nichts, alle anderen 10 Euro. Vorab ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail nötig. Die Mail geht an: bockelmann@psoriasis-bund.de -
Fehldiagnose Psoriasis-Arthritis? Keine Entzündungswerte
Thema von SomeGreenLife wurde von Samten beantwortet in Psoriasis arthritisDas war bei mir leider auch so. 💛 -
Psoriasis an den Füßen kann kaum noch Schuhe anziehen
Thema von RoswithaS wurde von Jella beantwortet in Schuppenflechte an Händen und FüßenHallo Roswitha, im Supermarkt gibt es für kleines Geld Meersalz aus dem toten Meer. Löse 3 Esslöffel Salz in warmem Wasser auf und bade die Füße etwa 20 Minuten täglich in der Lösung. Die Füße werden in relativ kurzer Zeit wieder schön. ;-) Winkewinke Jella
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Jella folgt jetzt Psoriasis an den Füßen kann kaum noch Schuhe anziehen
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Schmerzen
Thema von Peewee wurde von Peewee beantwortet in Neue stellen sich vorEs könnten aber auch Nervenschmerzen sein, wenn ich da so reinfühle -
Fehldiagnose Psoriasis-Arthritis? Keine Entzündungswerte
Thema von SomeGreenLife wurde von Sammlerin48 beantwortet in Psoriasis arthritisIch würde dir ebenfalls raten, ins Rheumazentrum Herne zu fahren. Das ist das bundesweit größte Rheumazentrum, mit viel Erfahrung auch mit komplexen Verläufen. Ich komme selber aus dem hohen Norden und hatte fast 700km Anreise, aber das ist es mir wert.
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Fehldiagnose Psoriasis-Arthritis? Keine Entzündungswerte
Thema von SomeGreenLife wurde von Sammlerin48 beantwortet in Psoriasis arthritisHallo! Ich habe eine systemische Psoriasisarthritis mit Multigelenk Beteiligung, Enthenitiden Dominanz. Bei mir waren die ganze Zeit die Entzündungswerte nur minimal erhöht, dafür hatte ich massive Schmerzen in sehr vielen Gelenken. Da meine PSA kaum sichtbar ist, keine Schwellungen etc., wenig Hautbeteiligung, wurde sie erst sehr spät diagnostiziert. Ich wurde lange Zeit in die Fibromyialgie Schublade gesteckt. Seit einem Jahr habe ich jetzt die Diagnose und bin mittlerweile schon beim dritten Biologikum. Durch die späte Diagnose hat die PSA mittlerweile große Schäden angerichtet. PSA ist ein Phantom, auch ohne sichtbare Entzündungszeichen im Blut kann ein Schub massiv sein. Ich bin jetzt tatsächlich gerade im Rheumazentrum Herne, einmal zwei Wochen lang auf den Kopf gestellt worden. Das dritte Biologikum scheint endlich anzuschlagen, nur noch wenig entzündliche Aktivität. Aber massive strukturelle Schäden.
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klaudija trat der Community bei
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Peewee hat das Profilbild geändert -
Schmerzen
ein Beitrag von Peewee in Neue stellen sich vorHallo zusammen, ich bin neu hier und habe eine Frage: Hat jemand Erfahrungen mit Schmerzen nach der Behandlung mit Skyrizi? Ich hane Muskelschmerzen, die mit Massage, Akupunktur oder Laser nicht verschwinden. Grüße aus dem Ruhrpott Peewee -
Peewee folgt jetzt Schmerzen
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E. Katharina trat der Community bei
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Teil 1
Oolong kommentierte Oolongs Blog-Eintrag in Mein nicht existierender Behindertenausweis und das OrdnungsamtHallo @Burg , Die Korrekte Anwort wäre Ja und Nein. - Es gibt Lebensmittel die vertrage ich wegen der CU nicht oder nicht so gut. Dazu zählt Kohl und Hülsenfrüchte. Wenn ich weiß, dass ich am Folgetag viel unterwegs bin, esse ich das nicht. Es gibt Lebensmittel die vertrage überhaupt nicht, wie z. B. Fertiggerichte, Fertigsaucen etc. das kann ich grundsätzlich nicht essen. -- Über die vielen Jahre der Erkrankung lernt man das. Aber, es gibt keine hundertprozentige Sicherheit. Der Dram ist schließlich kein Hund den man dressieren kann. Es genügt Morgens nur ein wenig Aufregung und schon könnte sich der Tag zum Desaster entwickeln. ... Es gibt noch die Möglichkeit sich ein Medikament (Loperamid) einzunehmen. Das legt den Darm für etwa 4 Stunden still. Das nehme ich nur im absoluten Notfall. Loperamid ist kein Standardmedikament zur Behandlung einer Cu und wird bei Patiernten und Ärzten unterschiedlich diskutiert. Das eigentliche Problem ist, dass die Dickdarmschleimhaut, bei einer CU dauerhaft stark entzündet wäre, würde ich nicht Imunsuppressiva nehmen. - Das ist ähnlich wie bei der Psoriasis, natülich hilft Hautpflege durch Cremes, aber die Entzündungen gehen bei vielen Patienten nicht weg. Diese müssen dann Biologika nehmen um überhaupt halbwegs symptomfrei leben zu können. -
Peewee trat der Community bei -
Merdan trat der Community bei
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GdB wegen erfolgreicher Biologika-Therapie heruntergestuft
Thema von Claudia wurde von Burg beantwortet in Rechtliches und SozialesEin Versorgungsamt im Sauerland hatte eine günstigere Einschätzung als das bei uns vor Ort. Eine 58-jährige Pso-Patientin mit extrem schwerer Erkrankung ua bekam hier einen GdB von 78?, statt 80, damit sie 1980 nicht mit 60 in Rente gehen konnte; sie wurde als Kind Vollwaise und hatte mit 58J schon 44 Versicherungsjahre - sie hätte eine Simulantin sein können? -
Teil 1
Burg kommentierte Oolongs Blog-Eintrag in Mein nicht existierender Behindertenausweis und das OrdnungsamtHallo @Oolong , meine Befürchtung ist, der "Missbrauch" ist nur der Gängelvorwandt und trifft auch alte Menschen. Eine 95-jährige wurde von ihrem Sohn auf den Friedhof, etwa 2012 begleitet. Dort musste sie dringend auf Toilette, hatte es aber nicht mehr rechtzeitig "geschafft". Der Sohn wollte mit ihr auf die Damentoilette, um ihr bei der Reinigung zu helfen und wurde beim Betreten von einem Besucher auf das wüsteste beschimpft und bei der Polizei angezeigt. Für die alte Frau war das schwer entwürdigend und unnötig aufregend. - Was ich nicht weiß, gibt es bei CU durch eine spezielle Ernährung die Möglichkeit Einfluss auf den Stuhlgang zu nehmen oder hilft da einfach gar nichts, außer Medikamente? - Ich bin auch ein Kandidat auf einen "flotten Otto", je nachdem, was ich gegessen habe, und muss mir meine Nahrungsmittel immer ganz genau ansehen, besonders die Inhaltsangabe - da steckt oft so viel für mich Unverträgliches drin. - Ich war auch einmal in einer so schrecklichen Situation und war gezwungen in einer Anlieferzone eines Geschäfts in der Nachbarschaft widrig zu parken. Das Verständnis dafür hielt sich in Grenzen, aber man ließ mich wenigstens nicht abschleppen. - Ich hätte doch wenigstens Bescheid sagen können - nur in solch einer Situation ist man nur noch ganz vorsichtig in Richtung Toilette in Bewegung. Einige Lebensmittel muss ich strikt meiden, andere helfen mir bei der Abheilung von Entzündungen im Darm. - Die Parkzeiten auf unserem Aldi-P wurden auf 90 Minuten limitiert. Wer für seinen Einkauf länger braucht, erhält zur Abschreckung eine Strafe von 40€. Schickt man der privaten Parkplatzaufsichtsfirma in Süddeutschland seinen Einkaufsbeleg, kommt ein Brief zurück mit der Forderung von 45€ und sollte man es noch einmal probieren die überhöhte Parkgebühr zu reduzieren, ist dann die Forderung 50€. Ja, das schreckt ab und es schreckt ab diesen Aldi für seinen Einkauf aufzusuchen oder dort nur noch wenige Teile und den Rest bei der Konkurrenz zu erwerben. - Es ist eine verrückte Zeit. Dir viel Erfolg bei Deinen Behörden. LG Burg -
GdB wegen erfolgreicher Biologika-Therapie heruntergestuft
Thema von Claudia wurde von GrBaer185 beantwortet in Rechtliches und SozialesJa, dass ist schon sehr zäh und nervig mit dem ganzen Prozedere bei einer GdB Beantragung und erst recht bei Widerspruchsverfahren oder Klage. Helfen kann einem die Rechtsabteilung einer Gewerkschaft, des VdK oder evtl. eines anderen Sozialverbands, aber Kraft kostet es trotzdem, es kann sehr langwierig sein und der Ausgang ist nicht sicher. Größere Vorteile bringt halt erst ein GdB von 50, u.a. auch die Möglichkeit etwas früher in Rente zu gehen. Daher meine Überlegung, ob dieser Umstand bei den Entscheidern in den Versorgungsämtern eine Rolle spielt. Wenn man um oder über 60 Jahre alt ist, ist dies u.U. ein Faktor und wenn man schon in Rente ist, ist dieser Faktor/"Vorteil" (ebenso wie weitere arbeitsbezogene Nachteilsausgleiche) nicht mehr akut und Versorgungsämter sehen vielleicht weniger Gründe sich den Aufwand zur Überprüfung eines befristeten GdB zu machen. Frappierend ist doch auch (oder ist das eine Fehlempfindung von mir), dass man relativ unproblematisch einen GdB unter 50, z.B. 30 % erhalten kann, GdB 50 dann aber quasi eine "magische" Hürde ist. Aber wahrscheinlich hängt es auch von unterschiedlichen Arbeitsbelastungen und Gepflogenheiten der örtlichen Versorgungsämter und vom Einzelfall ab... -
GdB wegen erfolgreicher Biologika-Therapie heruntergestuft
Thema von Claudia wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Rechtliches und SozialesGenau dies ist das Problem. Die Herrschaften haben null Ahnung und eine Toilette muss man erst finden. Ist doch bei meiner Haupterkrankung nicht anders, nur dass ich da sagen kann, dass sie mind. 1 Woche mit einer Nasenklammer auf der Nase und einen Strohhalm im Mund, durch den sie atmen müssen, leben müssten. -
GdB wegen erfolgreicher Biologika-Therapie heruntergestuft
Thema von Claudia wurde von Oolong beantwortet in Rechtliches und SozialesIch hatte heute ein Gespräch mit einem Herrn vom Ordnungsamt. - Dabei stellte sich heraus, dass er keine Ahnung hatte. Er zitierte immer wieder die Rechtsvorschrift, nach der es mir untersagt ist auf einen Behindertenparkplatz zu parken. - Ich fragte was ich in der Zwischenzeit machen soll, bis ich einen Parkausweis habe. "Na dann parken sie doch im Parkverbot das ist billiger." Als ich meinte, dass ich nicht jedesmal eine Strafe bezahlen kann und will wenn ich Mal muss, wusste er mir auch nicht zu helfen. Aber man kann doch ein Stückchen laufen.... Der Typ hatte einfach nicht begriffen was eine CU ist. Eine Parkerleichterung ist für mich, wenn es darauf ankommt kein Privileg, sondern der kürzeste Weg zur Toilette und daher eine Notwendigkeit. Ich wäre auch mit mit Einzelfallentscheidungen zufrieden. .... Es ist dem Leuten nicht beizubringen, dass eine CED nichts mit einem normalen Durchfall zu tun hat. .... Genauso wie eine Pso nicht einfach nur ein Hautausschlag ist. -
GdB wegen erfolgreicher Biologika-Therapie heruntergestuft
Thema von Claudia wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Rechtliches und SozialesMissbrauch wird auch zur genüge mit den BLAUEN Parkausweisen gemacht. Diese dürfen nur benützt werden wenn die behinderte Person dabei ist. Ich kenne aber Fälle, dass der Betroffene verstorben ist und der Ausweis nicht zurück gegeben aber fleissig benutzt wurde. Mir würde schon die Parkerleichterung genügen, denn welches Ordnungsamt ist am Abend und Wochenende tätig. Trotz Aufklebern werde ich oft zugeparkt, so dass ich entweder meinen Rolli nicht einladen oder selber ins Auto einsteigen kann. Wohnort kennt die Parkerleichterung nicht und das Versorgungsamt scheinbar auch nicht.