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Thema von trotzdem wurde von Matjes beantwortet in Spaß & SpielJongleur
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Waldzwerg beantwortet in Psoriasis arthritisDanke für die gute Besserung, ne echt ein Schelm bin ich net , war schon in der Alten und Krankenpflege tätig , meine Frau ist Krankenschwester. Bin ein sozialer emphatischer Mensch . Ich bin dazu noch Elektrosensiebel was durch Amalgan verursacht ist , eine ganzheitliche Amalgansanierung hab auch schon durchgezogen und mich viel belesen und ausprobiert zu den Themen . Seit 15 Jahren zirka. Nen schönen Abend @all LG
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Lupinchen beantwortet in Psoriasis arthritisIch hab da auch so einiges durch, Eigenblut, Fasten, entgiften, TM Israel usw. usw., wie viele hier. Ich vertraue der Schulmedizin denn die hat geschafft was alles vorher nicht geholfen/verhindert hat. Als ich noch eher Pso hatte, habe ich auch alles mögliche ausprobiert, bei der PsA muss man die Gelenkzerstörung aufhalten, da ist nicht viel möglich mit alternativen Methoden. Gesund ernähren ist eh klar und wenn möglich wenig Alkohol und Niktotin möglichst garnicht. Das Forum ist voll mit Berichten....zu fast allem. Da kann man mal nachschauen bevor man hier unterstellt wir würden nicht über "den Tellerand schauen". Nur seinen Weg muss jeder selber finden. Lg. Lupinchen
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Supermom beantwortet in Psoriasis arthritisGeschluckt was der Arzt sagt, gemacht was der Heilpraktiker vorschlägt, entgiftet, gefastet, ignoriert, Blutgruppe beachtet, basisch gegessen, vegan versucht, Hormone im Blick gehabt, meditiert, gebetet, Kügelchen geschluckt, Schmerzärztin, verschiedenste Rheumatologen, Osteopathie Beratung... 4 Kinder bekommen, gearbeitet, studiert, gelesen, gesucht... In 45 Jahren PSA kommt ne Menge zusammen, klar versucht man alles mal... Manchmal halfs ein Weilchen, dann ging's wieder los. Mein letzter Versuch auf dem ich viel setzte ... Die Procain Basen Infusion... Hat einen neuen Domino-Stein ins Fallen gebracht... Jetzt spinnt der Blutdruck... Und die Erstverschlechterung wächst sich zum Edelschub aus... Also lieber Waldzwerg bring gern alle deine Ideen hier ein, aber unterstell bitte niemanden, dass er nicht alles versucht... Man muss hier ab und an ein dickes Fell haben, wir erleben zu oft hier auch Schelme, die nix Gutes im Sinn haben... Gute Besserung -
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Thema von Kira33 wurde von Waldfee beantwortet in Spaß & SpielSeglerschein -
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Thema von trotzdem wurde von Waldfee beantwortet in Spaß & SpielIngenieur -
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EsmeDerm: Projekt für Menschen mit Psoriasis und Neurodermitis sucht Teilnehmer
ein Artikel von Redaktion in ForschungWer mit Psoriasis oder atopischer Dermatitis lebt, kennt das Problem: Die Behandlung ist oft ein langer Weg mit vielen Arztbesuchen und wenig Austausch zwischen den beteiligten Fachleuten. Das soll das Projekt EsmeDerm ändern. Das Ziel: Spezialisierte Zentren für die HautKernstück von EsmeDerm sind 16 sogenannte „Zentren für inflammatorische Dermatosen", kurz ZiD. Diese Zentren gibt es bundesweit, leider mit einem deutlichen Schwerpunkt auf den alten Bundesländern. Die Ärztinnen und Ärzte dieser Zentren begleiten die Behandlung mit einer digitalen Plattform. Diese Plattform hilft dabei, die Therapie individuell zu planen, den Verlauf zu überwachen und den Erfolg der Behandlung besser abzusichern. Um herauszufinden, ob dieses Konzept wirklich etwas bringt, läuft eine wissenschaftliche Studie mit randomisiertem Design. Insgesamt sollen bundesweit 700 Patientinnen und Patienten teilnehmen. Die Teilnehmenden werden per Zufall in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe startet sofort in einem der Spezialzentren, die andere bleibt erst sechs Monate in der gewohnten Praxis und wechselt danach ebenfalls ins Spezialzentrum. So lässt sich gut vergleichen, ob die neue Versorgungsform tatsächlich Vorteile bringt. Nebenbei wird untersucht, wie gut das Konzept in der Praxis funktioniert und ob es sich wirtschaftlich lohnt. Welche Vorteile haben Betroffene?Für Patientinnen und Patienten, die an EsmeDerm teilnehmen, ergeben sich mehrere konkrete Vorteile. eine individuelle Betreuung durch ein eingespieltes Team aus Fachärzten. eine ausführliche Beratung zum Umgang mit der Erkrankung, zu möglichen Auslösern und Risikofaktoren, inklusive praktischer Tipps für den Alltag. eine moderne, digital unterstützte Therapieplanung, die auf die eigene Situation abgestimmt ist. Das übergeordnete Ziel: weniger Beschwerden und eine spürbar geringere Krankheitsaktivität im Alltag. Beim ersten Termin wird zudem eine kleine Probe der obersten Hautschicht entnommen. Das kann bei der genauen Diagnostik helfen. Niemand bekommt ein noch nicht zugelassenes Medikament. Es ist also keine Medikamenten-Studie. Aber andersherum: Wenn der Studienarzt meint, dass eine zugelassene innerliche Therapie zur Behandlung nötig ist, dann können Studienteilnehmer darauf eingestellt werden. Das kann also auch eine Chance sein, eine für sie besser geeignete innerliche Therapie zu bekommen. Wie können Betroffene teilnehmen?Wer an EsmeDerm teilnehmen möchte, muss ein paar Grundvoraussetzungen erfüllen. Man muss mindestens 18 Jahre alt sein an Psoriasis oder atopischer Dermatitis leiden sichtbare Stellen haben gesetzlich krankenversichert sein innerhalb von zwölf Monaten mindestens sechs Mal in eines der Studienzentren kommen können die Smartphone-App bedienen können Die Registrierung läuft ausschließlich über die EsmeDerm-App. Dort laden Interessierte nach der Registrierung Fotos von ihren aktuellen Stellen der Hauterkrankung hoch. Ärzte beurteilen dann, ob eine Teilnahme möglich ist. Auf der Internetseite zum Projekt und in der App finden Interessierte weitere Informationen zur Teilnahme. Wer steckt hinter dem Projekt?Die Idee hinter EsmeDerm ist nicht neu erfunden. Ein Vorläuferprojekt namens EsmAiL hat bereits erfolgreich ein ähnliches Versorgungskonzept für Menschen mit Hidradenitis suppurativa getestet. Jetzt wird geprüft, ob sich dieses Modell auch auf Psoriasis und atopische Dermatitis übertragen lässt. Die Abkürzung EsmeDerm steht für „Evaluation eines strukturierten und leitlinienbasierten multimodalen Versorgungskonzepts für Menschen mit entzündlichen Dermatosen". Das Projekt wird mit rund 3,2 Millionen Euro vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert. Die Leitung liegt bei Prof. Dr. Stephan Grabbe von der Universitätsmedizin Mainz. Als Partner sind außerdem die DAK-Gesundheit, die Techniker Krankenkasse, die Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung sowie die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg dabei. -
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Thema von trotzdem wurde von butzy beantwortet in Spaß & SpielNüsschen 😉 -
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Thema von trotzdem wurde von butzy beantwortet in Spaß & SpielHundetrainer -
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Thema von Kira33 wurde von butzy beantwortet in Spaß & SpielMauersegler -
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Thema von trotzdem wurde von malgucken beantwortet in Spaß & SpielMalin -
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Thema von trotzdem wurde von malgucken beantwortet in Spaß & SpielGrußkartenhersteller -
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Thema von Kira33 wurde von malgucken beantwortet in Spaß & SpielGrottenmauer -
Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Radelbine beantwortet in Psoriasis arthritisHallo Waldzwerg, Entschuldige, aber bei der Aussage muss ich erst mal durchatmen. Es muss natürlich jeder entscheiden, wie er vorgehen will. Und es hängt auch davon ab, wie schwerwiegend die Erkrankung ist. Ich hätte gerne mit mit Naturheilkunde gearbeitet, aber bei mir ist die PsA innerhalb von kurzer Zeit so heftig geworden, dass ich gar keine Zeit gehabt hätte mal ein paar Wochen mit entgiften zu verlieren. Ich bin heilfroh, dass ich sehr schnell einen Termin beim Rheumatologen bekommen habe und die richtigen Medikamente. Das Zeitfenster für die Behandlung ist sehr kurz, danach wird es immer schwieriger. Außerdem hat nicht jeder eine Lebensweise das Körper entgifteten braucht. Gesünder geht natürlich immer, aber Zufriedenheit ist genau wichtig. Bei PSO ist Ernährung und Unverträglichkeiten bei vielen Menschen schon ein Thema, für PsA gibt es aber wenig konkretes. Einfach eine gesunde abwechslungsreiche, Antientzündliche Kost, Bewegung und nicht Rauchen ist schon viel wert. LG, Radelbine
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Waldzwerg beantwortet in Psoriasis arthritisNicht falsch verstehen das was sie erklärt gehört in die Sparte meine ich .
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Waldzwerg beantwortet in Psoriasis arthritisDas ist nur ein Beispiel....ausserdem gibt es von ihr nur ganz wenige Vorträge Muss schon sagen ihr habt schon viele Medikamente eingenommen und getestet. Habt ihr euch noch nie die Frage gestellt das man seinen Körper erst mal reinigen und engiften sollte als Grundbasis.Bevor man sich mit Medikamente weiter vergiftet.Schulmedizin ist nur Symtombehandlung das weis eigentlich jeder.
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Kann man "Auf den Schmerz hören" wieder lernen?
Thema von Hucki wurde von Lupinchen beantwortet in Psoriasis arthritis.....schließe mich an. Ich kämpfe gerade mit meinen Zähnen/Zahnfleisch und Aften, habe aber einen guten Dok. Bin leider fast sicher, das dass Skyrizi Mitschuld sein könnte🤫 noch bleibt die PsA ruhig. Mit einem positiven Umfeld geht vieles leichter. 🤗 gell.
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Lupinchen beantwortet in Psoriasis arthritisHatten wir nicht schon genug User mit solchen....hmmm merkwürtigen Äußerungen? Und Herabsetzung von Usern mögen wir garnicht. Und übrigens ist jeder Mensch einzigartig und somit wirken auch Medis bei vielen unterschiedlich. Ich denke die meisten hier haben eine gute Wahrnehmung auch ohne Heilpraktiker die gutes Geld verdienen wollen. Ich mag Naturmedizin wenn es passt und die Beschwerden nicht zu arg sind. Ansonsten mache ich einen großen Bogen um Heilpratiker und viele die ich kenne sind zur Schulmedizin zurück gewechselt. Lg. Lupinchen
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Mit NAC (n-Acetylcystein) Entzündung u Stress reduzieren
Thema von Psyriasis wurde von Lupinchen beantwortet in TherapienBei Histamin-Intoleranz ein NO-GO. Wie schon erwähnt. Fand es früher als Mittel gegen Husten für mich aber immer schon negativ. Noch etwas was ich von früher kenne als Aussage von Ärzten: ASS auch ein NO-GO bei Pso. Und mal ehrlich, gibt es nicht genug gute Medis für uns alle, warum dann experimentieren mit Mitteln die für etwas ganz anderes zugelassen sind. Lg. Lupinchen PS. bin ehrlich habe nicht alles gelesen. Zu lang.
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Waldzwerg beantwortet in Psoriasis arthritisClaudia folgt jetzt EsmeDerm: Projekt für Menschen mit Psoriasis und Neurodermitis sucht Teilnehmer
- Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Waldzwerg beantwortet in Psoriasis arthritisDas gehört wohl zur Kognitiven Dissonanz .- Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Waldfee beantwortet in Psoriasis arthritisTolle Werbung!- Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Waldzwerg beantwortet in Psoriasis arthritisUnter der Lichtmikroskopie sieht man auch wenig die von der Schulmedizin angewand wird. Eigentlich sollte jeder schwer erkrankte Mensch eine Blutdiagnostik bekommen die unter Dunkelfeldmikroskopie durchgeführt wird . z.B. bei der Heilpraktikerin Kathrin Meerle Mayer , youtube .