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  1. Letzte Stunde
  2. Marc0805

    Extrem Geröteter Hodensack

    Na klar gerne 🙂
  3. S3r0

    Extrem Geröteter Hodensack

    Ist natürlich immer recht leicht gesagt, wenn man nicht selber derjenige ist, der sich gerade Sorgen macht, aber ich sags trotzdem mit vollster Überzeugung: Der Antikörper, den du da konkret bekommen wirst, ist wirklich ein sehr sehr sicheres Medikament, das du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nur durch das massive Nachlassen der Krankheitssymptome, nicht aber durch Nebenwirkungen bemerken wirst. Hm... Darf ich dich vllt mit noch ein, zwei ergänzenden Fragen nerven? Also so in Richtung therapeutisches Gesamtkonzept, mein ich? (Sollte dich das stressen -> greif gerne zum "klaren Nein" 🙂
  4. So zwingend würde ich das nicht verstehen. Ich kenne durchaus Leute, die in Hattingen waren und keine Biologika bekommen oder bekommen haben. Mach doch mal einen Termin in der naturheilkundlichen Sprechstunde (Telefon 02324/396-72485), frag genau das – und spare dir so u.U. 7000 bis 8000 Euro. Und schreib hier mal, wie es weiterging.
  5. Heute
  6. Marc0805

    Extrem Geröteter Hodensack

    Vielen lieben Dank das du dir die Mühe gemacht hast einen Beitrag zu verfassen 🙂 am 12.02 soll ich meine erste Spritze Illumetri bekommen. Ich bin ehrlich gesagt sehr ängstlich. Habe Angst vor Nebenwirkung. Ich fange am 02.02 auch einen neuen Job an. Also es kommt alles zusammen. Leider leide ich auch aktuell an Herzstolpern. Das habe ich immer wieder phasenweise und bin auch kardiologisch untersucht worden und mein Herz ist gesund. Trotzdem nervt das aktuell noch zusätzlich. Irgendwie ganz viele Dinge die in letzter Zeit passiert sind.
  7. S3r0

    Extrem Geröteter Hodensack

    Moin, Herr Leidensgenosse & "Opfer meines ersten Forenbeitrages" hier. ... da der Thread hier ja in ein gewisses "Schlingern" geraten ist - und ich etwas aus dem Lesefluss geraten bin, würde ich Dir gerne mit einer schnellen Kurzversion (auf die Fragen, die ich von Dir aufgeschnappt zu haben meine) antworten: Wenn ich das richtig sehe, wirst Du ja nun seit kurzem mit Tildrakizumab behandelt. Das ist (wie auch Guselkumab, das wiederum ich mir injiziere) ein Interleukin-23-Hemmer, was außerdem bedeutet, dass durch dessen Hemmung auch die Interleukine 17A & 17F gehemmt werden [konkreter: IL-23 stimuliert normalerweise die Ausschüttung von IL-17A&F - hemmt man also IL-23, wird auch weniger IL-17A&F ausgeschüttet] sowie das Interleukin-22, also IL-22. Was bedeutet das? IL-23 sorgt bei einer aktiven Psoriasis dafür, dass sogenannte T-Helferzellen (konkret: TH-17-Zellen, die die oben erwähnten IL-17A&F ausschütten) krankhaft lange und in viel zu großer Zahl auf viel zu viel Fläche "ihr Unwesen treiben können", statt pünktlich (physiologisch) unterzugehen, also quasi zu sterben. Unwesen treiben bedeutet in diesem Fall: Die kleinen Racker schütten wiederum Stoffe in großen Mengen aus, durch die - Keratinozyten (also Hautzellen) in viel zu hoher Zahl "aktiviert werden". (Die Th17-Zellen schütten dazu IL-17A&F aus, viel zu viel natürlich, weil ja jetzt auch viel zu viele TH-17-Zellen da sind.) - diese Keratinozyten dann auch noch viel zu schnell wachsen, ohne dass sie dabei ganz normal ausreifen & schließlich als winzige, normale Schuppen abfallen können -> stattdessen gibt es einen Batzen halb-reifer Hautzellen inmitten bereits toter Hautzellen und von unten wollen gleichzeitig immer noch mehr nachrücken = kennt man als Psoriasis-Plaques. (Das passiert, weil diese TH-17-Zellen IL-22 ausschütten.) xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx - Damit das ganze einen ordentlichen "Lawinencharakter" erhält, reagieren die in viel zu großer Zahl herumeskalierenden Hautzellen (die Keratinozyten) ebenfalls auf diese mehrfach erwähnten IL-17A&F sowie IL-22 - indem sie ihrerseits jetzt vermehrt entzündungsfördernde Stoffe, sogenannte Chemokine, ausschütten, die ziemlich aggressive weitere Zellen des Immunsystems anlocken - UND *bäm* noch mehr TH-17-Zellen rekrutieren, die dann wieder: siehe oben. und so weiter, und so weiter... Naja, und da kommt dein Medikament ins Spiel, denn es neutralisiert sozusagen dieses "Schlüssel- IL-23", und damit reduziert es drastisch alle erwähnten Elemente dieser ziemlich ätzenden Kaskade aus "zu viele Hautzellen" + "völlig ungeordnet kreuz und quer mehr oder weniger ausreifenden Hautzellen" + "!Entzündung!", die letzlich von Interleukin-23 abhängen. Der Wirkstoff selbst ist ja ein Antikörper, mit anderen Worten: ein Protein. Konkret: Ein "humaner",monoklonaler Antikörper. Wichtig dabei ist das "humaner" - diese Antikörper zur Anwendung in der Dermatologie sind menschlichen Antikörpern extrem ähnlich ( eigentlich eher: "gleich"), denn sie müssen äußerst verträglich sein, weil sie ja für gewöhnlich über lange oder sogar sehr lange Zeiträume gegeben werden. Da Antikörper Proteine = Eiweiße sind, werden sie auch nicht wie z.B. Ibuprofen von Enzymen in der Leber abgebaut, und dann etwa über die Galle und/oder den Urin ausgeschieden, sondern in körpereigenen " Lysosomen" in ihre Bestandteile zerlegt - und das wären halt Aminosäuren, die der Körper dann wieder zur Synthese neuer/ eigener Proteine verwenden kam. Natürlich kann man - in sehr seltenen Fällen - nach der ersten Injektion allergisch auf so einen Antikörper reagieren, was dann grundsätzlich heikel werden kann ( aber auch nicht werden muss) - allerdings macht aus diesem Grund der Arzt die erste Injektion - und der könnte sofort angemessen reagieren, etwa mit einer "recht ordentlichen" Portion Cortison + Antihistaminikum. Insgesamt sind "dein" Tildrakizumab und "mein" Guselkumab aber ziemlich gut verträglich und ich ganz persönlich würde sie, wann immer möglich, eindeutig Wirkstoffen wie Methotrexat, Fumarsäurestern oder oralen Kortikoiden (also Kortisontabletten) vorziehen. Die haben zwar alle ihre Berechtigung, besonders Kortikoide, manchmal geht's nunmal nicht ohne, aber insbesondere die hier erwähnten Biologika sind mir persönlich deutlich lieber. Und damit zum Schlusssatz: Ich hoffe, ich lehne mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich dir jetzt mal wünsche: Dass Du hoffentlich spätestens ab der 12. oder vllt 16. Woche der Anwendung das deutliche³ Nachlassen der Symptome genießen kannst. Und ich hoffe, die Wall-of-Text hat jetzt nicht alle für immer abgeschreckt... kl. Hinweis: Alles sehr stark verkürzt, mit bisschen Mut zur Lücke, nur meine persönliche Meinung und ohne Anspruch auf Richtigkeit - allerdings guten Gewissens. Beste Grüße & schnelle und gute Besserung!!
  8. oli0911

    Warten auf den Arzttermin

    Hallo... Am Besten in der gewünschten Praxis einfach erscheinen...mit ÜW und zur Akutsprechstunde. Das müssen viele Praxen, gerade Hautärzte, anbieten. Nicht abwimmeln lassen! Ist zwar ein stressiger Begin bei einem neuen Arzt. Aber das legt sich wieder!😁 und viel Zeit mitbringen....zur Strafe...wartet man dann schon mal lange..., Der o.g Terminservice...116117 ...ist Sinnlos! Ohne Dringlichkeit geben die nur Telefonnummern raus...und das kostet nur Zeit...und die meisten....nehmen keine Neupatienten auf! Also...viel Erfolg! Vg. OLI
  9. Danke Claudia und Allen, die antworten! Zu Hattingen: sie schreiben, dass sie die "immunmodulierende" Therapie ( damit ist dann wahrscheinlich Behandlung mit Biologika u.a gemeint) mit ihren naturheilkundlichen Verfahren unterstützen. Ich "träume" aber noch davon, einen Weg ohne Biologika und Co zu finden. In Essen steht Ayurveda in seinen ursprünglichen originalen Ausprägungen im Vordergrund. Ob das hilft oder "pillepalle" ist, steht für mich in den Sternen, daher suche ich da händeringend nach Erfahrungsberichten . Aber ich werde es wahrscheinlich erst probieren, bevor ich dann notfalls zu den Spritzen greife ... LG in die Runde, Uwe
  10. Creme

    Hilfe benötigt

    Hallo, ich bin hier am am PC nicht sicher - die Hilfe würde sich auf eben auf das Programm hier beziehen. Hab noch nie in einem Forum mit gemacht - ich hab die 80 überschritten - das macht die Sache verständlich oder? Mein Hautproblem besteht seit 2010 nach einem Insektenstich und einer folgenden Fehlbehandlung eines Hautarztes. Hab 3 Klinikaufenthalte und natürlich div. Arztpraxen und Allergietests ohne Ergebnisse hinter mir. Die Diagnosen waren Psoriasis an den Beinen - Das Hauptproblem ist der extreme Juckreiz der in Intervallen mich immer wieder stark belastet. Soviel zur Vorstellung
  11. Hallo @Uwe Baust, von der von dir genannten Klinik habe ich noch nicht gehört. Nicht direkt in Essen, aber auch nicht sehr weit weg, ist die Klinik Blankenstein (in Hattingen). Die ist auf Naturheilkunde spezialisiert und die Behandlung wird von der Krankenkasse bezahlt. Hattest du die schon gefunden? Hier ist die Internetseite: https://www.klinikum-bochum.de/fachbereiche/naturheilkunde/fachbereich.html
  12. Hallo Burg, in welcher Klinik warst Du denn früher oder später? Es gab nur wenige Kliniken, die mit Dithranol behandelt hatten. LG Waldfee
  13. Etwas aus eigener Erfahrung, wie ich z.B. eine stationäre Therapie optimieren konnte, weil ich keinen langen Aufenthalt dort wollte. 1. Die Klinikaufnahme auf den 1. des Monats gelegt, da dadurch meine Lohnfortzahlung kontinuierlich gesichert war. Das erlaubte mir eine entspannte Therapie, ohne befürchten zu müssen, dass die Familie Tage und Wochen mittellos bliebe (das Gegenteil hatte ich schon erlebt). 1a. 14 Wochen vorher hatte ich mit meinem schweren Pso-Schub ausgehalten, bevor ich in die Klinik wollte. In dieser Zeit hatte ich gelernt wie meine Erkrankung sich bei mir auswirkte und in wieweit ich überhaupt Einfluss auf sie nehmen konnte. Mein Einfluss mit Cremen, gesunder Ernährung, viel Schlafen war sehr gering. 2. Ich hatte mir für die Klinik ein Zeitfenster von max.4 Wochen gegeben, in dem ich eine neue Therapie ausprobieren wollte. Danach wollte ich die Therapie beenden, egal in welchem Zustand meine Haut sein würde. 3. Pflegecremes, die mein Körper gut tolerierte, hatte ich mit in die Klinik genommen und verwendet, ohne die dort angewandte Therapie zu beeinträchtigen. Das hatte mir sehr gut geholfen meine angespannte Haut nach dem Duschen so zu beruhigen, dass ich die erst 4 Stunden spätere Bestrahlung entspannt durchführen konnte. Das war ein guter Zeitplan für mich. 4. Aktive Mitarbeit beim Therapiecremen, aber auch Hilfe für schwer zugängliche Körperpartien angenommen. 5. Selbst stationär aktiv geblieben. Auf der Station ausgeholfen, Psychotherapie organisiert, nachmittags genehmigtes Wandern, 1 Fachgespräch (Austausch über theoretische und praktische Erfahrung) mit dem Oberarzt geführt. 6. Den Ärzten schon am 3. Tag meine Freude gezeigt, wie schnell und gut ihre Therapie bei mir geholfen hatte und noch würde. Wir wurden gemeinsam stolz auf diesen Erfolg und täglich freuten sich auch die Ärzte, sobald sie mein Zimmer betreten hatten. Hier erwartete sie ein fröhlicher, dankbarer Patient. 7. Es war eine fröhliche Zeit, ja es war auch die Faschingszeit und unser Prof., ein "echte Köllsche Jung" kam als Frau verkleidet... 8. Und eine Patientengruppe von jungen Juckies und Schuppies hatte sich vorgenommen eine Besserung durch Lachen zu erreichen, sollte die medizinische Therapie nicht ganz ausreichen. 8a. Daraus war über die Klinikzeit hinaus eine kleine Ulk-Broschüre für Hauterkrankte ua entstanden. Die Kokosnuss. 9. Nach 3 Wochen Therapie war ich vorübergehend erscheinungsfrei und dieser Erfolg hielt etwa 6 Monate an. Danach baute sich die Pso ganz allmählich wieder auf und war von mir gut mit Beruf und Familie händelbar. 10. Ein nächster großer Pso-Schub folgte nach 2 und nach etwa 10 Jahren. Der nach 10J konnte in der Klinik gestoppt werden und seit 25J war ich bei größeren Schüben mit viel Geduld, Selbstvertrauen, alternativer "Selbstbehandlung" und Meer alleine zurecht gekommen. Die Pso war dabei immer mehr oder weniger sichtbar und ich zufrieden.
  14. Gestern
  15. aboutx

    Warten auf den Arzttermin

    Vielleicht kann der Terminservice der Kassenärztlichen Vereinigung helfen? https://www.116117-termine.de/ Man kann dort anrufen oder online buchen und braucht, glaube ich, keinen Vermittlungscode vom Hausarzt.
  16. trinexp6368ep2

    Infektanfälligkeit im Urlaub

    Wir fahren nur noch in Ferienhäuser und Ferienwohnungen . In großen Menschanansammlungen fühle ich mich nicht sehr wohl. Hotelbesuche sind selten und wenn dann nur außerhalb der Hauptreisezeiten. Im Zweifelsfalle immer mit Maske! Wir genießen lieber allein die schöne Luft auf einer Höhe von 2000 m als mit vielen Menschen zusammen zu sein. Ich bin in den letzten Jahren und nach sehr bösen Infekten vorsichtig und auch etwas Menschenscheu geworden . Das ist zwar nicht schön aber hilft mir mehr als der Zwang überall dabei sein zu müssen.
  17. trinexp6368ep2

    Es kommt immer mehr dazu, Fragen...

    Oje, das hört sich nicht so gut an. Dieses Krankheitsgefühl kenne ich auch sehr gut. Nicht verzweifeln …Ich bemühe mich inzwischen trotz Krankheitsgefühl zum Sport zu gehen …wenn es mir ganz schlecht geht höre ich mit Kopfhören Musik um alles auszublenden. Nicht verzweifeln es kann auch wieder besser werden. Auch ich würde lieber versuchen zum Arzt zu gehen als weiter abzuwarten. Gruß Kathrin
  18. trinexp6368ep2

    Biologika im Ausland

    Ich hatte bei den Medikamenten eine Beschreibung in Englisch und in der Landessprache dabei. Bei sehr teuren Biologicas sollte man eine Zollerklärung mitnehmen. Die Kühltasche bekam ich von der Herstellerfirma geschickt incl . Kühlaccuś! Im Flugzeug können die Flugbegleiter Mediś in die Kühlschränke legen. Ich musste bis jetzt immer anmelden das ich solche Spritzen mitnehme. Da die Spritzen nicht mit im Gepäckraum mitfliegen muss das Personal wissen was dort mitgenommen wird( genauso wie der Sicherheitsdienst).
  19. trinexp6368ep2

    Warten auf den Arzttermin

    Ich versuche bei uns in der Nähe seit Jahren einen Hautarzt zu finden. Die Praxen die da sind nehmen keine neuen Patienten auf (nur als Notfall) . Selbst das MVZ im Krankenhaus nimmt keinen mehr. Das habe ich schriftlich bekommen. Da bin ich ratlos. Hat jemand eine Idee was ich noch machen kann?
  20. Ich habe gerade gelesen, wie lange ich mich mit dem Thema beschäftige. Mittlerweile habe ich diverse Spritzen ausprobiert, bin gerade bei Bimzelx 320 angekommen, in Kombination mit Diclofenac. Habe ziemlich Haarausfall hinter mir, mittlerweile auch Befall der Haut (aber nicht so schlimm), Wasser in den Knien (Rheuma, ganz neu). Womit ich nicht zurecht komme, das sind die chronischen Erkältungen, trockene Augen, ständige Schleimbeutelentzündungen an den Oberarmen, die bis unter die Arme ziehen. Heute musste ich als Notfall zum Zahnarzt, weil wieder eine Zahnfleischentzündung da war, regelmäßig an der selben Stelle, obwohl ich wirklich alles mache (regelmäßig Putzen, Austausch der Bürsten, Bürsten f. Zahnzwischenräume, Zahnseide, Spülungen etc.). Die Zahnärztin kann es sich nicht erklären und ich fühle mich zunehmend krank. Zudem bin ich Diabetikerin und die Werte steigen stetig an. Es war alles ganz gut, Ernährung habe ich umgestellt, regelmäßige Bewegung. Jetzt verzweifle ich ein wenig. Kann so ein Krankheitsgefühl "normal" sein bei evtl. Schüben? Im März habe ich einen Termin beim Rheumatologen und ich bin am Überlegen, ob ich früher hin soll oder ob ich hier übertreibe. Danke für jede Antwort.
  21. kuzg1

    Hilfe benötigt

    Hallo und herzlich willkommen! ☺️ Einfach mal drauf lostippern, Dich vorstellen, kurz erklären unter welcher Hauterkrankung Du leidest und Deine Fragen "Wofür Du Hilfe brauchst" stellen. Hier beißt niemand und was beantwortet werden kann, wird gerne beantwortet. Wir sind zumeist Laien und keine Mediziner. Nur Mut und liebe Grüße Uli 😎
  22. Creme

    Hilfe benötigt

    Hallo, ich bin neu hier, muß mich erst mal zurecht finden und wer hilft mir dabei! Bin am PC nicht so perfekt
  23. Hallo, ich nutze sehr gerne die Friederiken Therme in Bad Langensalza und die Toskana Therme in Bad Sulza. Viele Grüße!
  24. oh mann
  25. Letzte Woche
  26. Und auch hier wurde es schon erwähnt: Ich finde die Erklärungstexte von wissenschaftlichen Arbeiten immer hilfreich.
  27. Noch ein Hinweis darauf, hatte es schon hier gepostet. Psoriasis erhöht Risiko für altersbedingte Makuladegeneration AU=Christian Kretschmer, Gelbe Liste, 22.10.2025 https://www.gelbe-liste.de/dermatologie/psoriasis-makuladegeneration-risikostudie - Psoriasis als Risikofaktor für exsudative und nicht-exsudative AMD (Altersbedingte MakulaDegeneration) - Kohortenanalyse mit mehr als 22.000 Psoriasis-Patienten - Höheres Risiko für exsudative und nicht-exsudative AMD - Biologika-Exposition geht mit geringerem AMD-Risiko einher - Klinische Empfehlungen und nächste Forschungsschritte Quelle: Treichel, A. et al. (2025): Psoriasis is associated with an increased risk of age-related macular degeneration: results from a retrospective observational cohort study. Presented at: European Academy of Dermatology and Venereology Congress (EADV-Congress) 2025 (Paris, France).
  28. Den Placebo-Effekt betrachte ich mehr aus der stofflichen, chemischen und weniger aus energetischer oder "eingebildeter" Sicht. Leider hatte das hohe Vertrauen eines an Leukämie erkrankten Physikers in seine Selbstheilungskräfte nicht ausgereicht; er war seiner Erkrankung nach 4J erlegen. Für mich kommt es auf die Krankheitsschwere an, ob man eine Genesung oder teilweise Genesung erwarten kann. aus:
  29. "Personen mit einer Psoriasis haben ein erhöhtes Risiko, an einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) zu erkranken. Eine Analyse der Datenbank TriNetX, deren Ergebnisse auf der Jahrestagung der European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) in Paris vorgestellt wurden, ermittelt vor allem einen Anstieg der exsudativen Form der AMD." "Das AMD-Risiko ist erhöht bei Vorliegen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Adipositas und Bluthochdruck." Zitate aus: Spätfolgen der Psoriasis vulgaris: Psoriasis erhöht das Risiko für altersbedingte Makuladegeneration – Deutsches Ärzteblatt Der gesamte Artikel aus dem Deutschen Ärzteblatt als pdf-Datei zum Herunterladen: Psoriasis und Risiko fuer Makuladegeneration.pdf
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