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Dankbarkeit nach einer Reha
Thema von kralle123 wurde von Burg beantwortet in SchuppenflechteIch kann nur auf 2 REHAs im Abstand von 30J zurückblicken. Mit der ersten war ich eher unzufrieden, da es aus meiner Sicht einige Misstände gab. Zu Beginn der REHA hatte ich einen ganz guten Hautzustand, danach war er durch die unpassende Pflegecreme leicht verschlechtert. Ich war noch Neuling in Bezug auf Pso-Therapien und -Einrichtungen (REHA, Kur, Krankenhaus) und hatte deshalb nicht mit irgendwelchen Misständen gerechnet und war so auch nicht darauf vorbereitet, hatte aber noch das Bestmögliche daraus gemacht. Hinterher wusste ich, wie ich besser darauf hätte reagieren können und hatte dieses neu erworbene Wissen dann in alle anderen Einrichtungen mitgenommen; also war es dann doch ein Gewinn (nur ein anderer, als erwartet - ich musste mich selbst stärker einbringen, wenn ich Erfolg haben wollte): - die Therapie vorher genau absprechen (dazu braucht man eigene Erfahrungswerte, für Neulinge: Erst einmal nehmen, wie es kommt) - die Zeitspanne vereinbaren - alle Pflegeprodukte von Zuhause mitnehmen oder Vorort erwerben - evtl. besondere Ernährungsprodukte mitbringen Mit der zweiten REHA war ich sehr zufrieden, die obigen Punkte hatte ich beachtet und auch wenn es nicht der ideale REHA-Ort und -Therapie für Pso war, so gab es dort keinerlei Misstände und der Erfolg zeigte sich am Ende deutlich. Und jetzt zur Dankbarkeit: Nach etwa 5 Krankenhausaufenthalten mit guten und sehr guten Erfolgen oder der REHA-Erfolg stimmten mich freudig und ich konnte danach mal wieder eine lange Zeit alleine mit meiner Pso zurecht kommen. Das überschäumende Glücksgefühl (ich durfte leben!) und größte Dankbarkeit hatte ich nach dem Krankenhausaufenthalt, bei dem dort meine fast die gesamte Körperoberfläche einnehmende GPP nach dem damals neusten Stand der Medizin (PUVA) gekonnt behandelt wurde. Es war, wie noch einmal neu geboren zu werden. Danach begrüßte ich die im Frühjahr aufblühende Natur, erfreute mich am Blau des Himmels und am Gesang der Vögel... und ich durfte das alles erleben! Beim selbst herbeigeführten Verlassen der Klinik war mein Hautzustand noch so wie wenn ich in späteren Jahren eine Klinik aufsuchte... aber ich war glücklich und so dankbar... konnte die ganze Welt umarmen! Es war meine Erwartungshaltung, die mich so glücklich und dankbar werden ließ. Ich hatte nicht erwartet, dass mir noch ein Leben außerhalb einer Klinik möglich sein würde. Meine Sichtweise auf meine Pso hatte sich während dieser Zeit deutlich gewandelt: - ich schaute nicht mehr gebannt auf die roten, schuppenden Stellen - ich freute mich über all´ die helle Haut drum herum - nicht die Pso war mir mehr wichtig, sondern die neue helle Haut, die es ja auch die meiste Zeit überreichlich gab - meine Ärzte sagten, dort wo die Haut bei Pso hell bleibt, schafft der Körper die "Reparatur" aus eigener Kraft - so versuchte ich meine Lebensumstände so anzupassen, dass mein Körper so gut wie möglich selbst "reparieren" konnte - einige bekannte und noch unbekannte Allergene/Unverträglichkeiten oder krasse Wetterwechsel verursachten trotzdem immer mal wieder einen großen Pso-Schub, der mit geeigneter Therapie bald beendet werden konnte - etwa ein halbes Jahr nach meiner Wiederherstellung hatte ich ein Erlebnis: Mein Blick fiel auf ein Verkehrsschild, aber ich sah dort nicht das aufgemalte Zeichen, sondern stattdessen eine Frau, die sich schützend über ihr Kind beugte... Was sollte das bedeuten? Darüber hatte ich lange nachgedacht. - Ich schaute auf die Natur, hatte selbst darin eine Funktion - eine mal wichtige, mal unwichtige Funktion. Um wieviel größer und wichtiger waren da die Kräfte der Natur? - Das ließ mich demütig werden und dankbar für die Erleichterungen, die mir eine Pso-Therapie brachte. Diese Demut und Dankbarkeit ließ mich von da an mein Leben gefasst und auch stolz tragen. In der Selbsthilfe hörte ich manchmal: "Ich habe eine Therapie gemacht und sie hat mir gar nichts gebracht!" Wenn ich mich nach dem Zustand vor der Therapie und nach der Therapie erkundigte, stellte sich meistens heraus, dass der Patient die Maßnahme in einem besseren Zustand verlassen hatte. Aber wahrgenommen hatte er, dass die Erwartung einer "Heilung" ausgeblieben war. Hier konnte kein Glücks- und Dankbarkeitsgefühl entstehen. Heute
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Dankbarkeit nach einer Reha
ein Thema von kralle123 in SchuppenflechteMeistens ist man sehr mit Fragen und Aktionen befasst, wenn die Reha(oder auch der Akutaufenthalt) vor einem liegen. Weniger spricht man über das Danach: Wie fühle ich mich in meinem Körper, welche Glücksgefühle kommen auf, wenn ich erscheinungsfrei (oder wenigstens fast!) bin? Und immer die stille Hoffnung, diesmal möge es noch länger anhalten als beim letzten Mal. Oder ganz verschwinden. Man wird ja doch noch träumen dürfen....Auf jeden Fall bin ich immer sehr dankbar nach diesen Aufenthalten. Wie erlebt ihr das?
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kralle123 folgt jetzt Dankbarkeit nach einer Reha
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Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?
Thema von Pebie wurde von Pebie beantwortet in Schuppenflechte im GesichtHallo Richard-Paul, verstehe, was empfiehlst Du? LG Petra
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Strafgebühr fürs "Schwänzen" von Arztterminen – was haltet Ihr davon?
Thema von Claudia wurde von kralle123 beantwortet in Rechtliches und SozialesMan kann such per Mail absagen. Nicht absagen ist sehr unsolidarisch.
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
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Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?
Thema von Pebie wurde von Richard-Paul beantwortet in Schuppenflechte im GesichtHallo @Pebie , wenn du dich mit solchen Cremes befasst (testest), musst du erst mal wissen, "was ÖW-Cremes bzw. WÖ-Cremes (Emulsionen) sind! (goggle) = Chemie, die hier im Forum nicht "geliebt" wird (auch wenn unser Immunsystem ein Wunderwerk der Chemie ist). Gestern
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Burg beantwortet in Psoriasis arthritisIndem Du hier schreibst, Dich ausdrückst, kommen Dir die Ideen, die Dich weiterbringen... ... so geht es mir auch... Seit etwa 1980 bin ich im DPB (meine Mutter hatte mir die Adresse vermittelt, ich hätte es durch meine Depression nicht mehr selbst gekonnt) und war dann 1985 in der Selbsthilfegruppe in Hagen... Nach der schwerst denkbaren Pso 1980 wurde ich demütig, der Pso und dem Leben gegenüber. Dankbarkeit ist ein schönes tragendes Lebensgefühl. -
Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Taraxacum beantwortet in Psoriasis arthritisIch werde mich da jetzt mal rantasten. Vielleicht auch nochmal zum Gastroenterologen gehen. Vor ca. 14 Jahren wurde mal eine leichte fructose Intoleranz festgestellt…
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Taraxacum beantwortet in Psoriasis arthritisSymptomfrei war ich seit Beginn der Krankheit „nur“ während der beiden Schwangerschaften. Da hab ich mal gemerkt wie schlecht es mir eigentlich geht, wenn ich nicht schwanger bin.
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Taraxacum beantwortet in Psoriasis arthritisIch denke beides. Ganz schlimm grad PSO. Hab jetzt mal eine Schmerztablette genommen. PSA kann ich noch nicht sagen. War heute viel unterwegs, vielleicht ist es auch einfach zu viel gewesen. Mal sehen, wie es morgen früh ist. Verrückt was du schon alles durchgemacht hast. Du hast die Krankheit aber auch ziemlich heftig oder?
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Burg beantwortet in Psoriasis arthritisHallo @Taraxacum , lass´ mal eins von den drei Lebensmitteln über einige (2-6) Wochen weg. Was passiert dann? Wenn sich nichts ändert, dann das nächste, usw. Es ist langwierig! Und wenn Du glaubst einen Übeltäter gefunden zu haben, dann kommt noch die Gegenprobe, der Provokationstest mit genau diesem. Meine Mitpatientin ließ das in der Klinik machen; ich hatte nur einige Prick-Tests, die mir Anhaltspunkte lieferten. Bei den Lebensmitteln war ich mit meiner naturwissenschaftlichen Ausbildung (beobachten, was ich erkenne) selbst am Werk. Um den für mich plötzlich potentiell unverträglichen Kaffee (K) (vorher war ich die Kaffeetante) zu ermitteln, brauchte ich etwa 6 Monate, 3 Monate der Versuch meinen Körper mit einem Medikament zu berughigen (die Magenschmerzen waren weg) schlug letztendlich fehl, da nach dem Absetzen die Schmerzen wieder voll da waren. Da wusste ich aber noch nicht, dass es bei mir der K war, der mich auch ganz viele andere Lebensmittel nicht mehr vertragen ließ. Erst als ich ihn mal auf Anraten meiner Mutter (Mütter kennen ihre Töchter besser?) für 6 Wochen weggelassen hatte, gab es keine Magenschmerzen mehr. TESTS: Eine Tasse K nach 6 Monaten -> 2 Wochen Magenschmerzen, nach 1J 1/2 Tasse K -> 2 Wochen Magenschmerzen, nach 2J 1/4 Tasse K -> 2 Wochen Magenschmerzen, nach 10J 4 Schluck K -> 2 Wochen Magenschmerzen, nach 40J 2 Schluck K ging gut, 3 x pro Woche 2 Schluck K ging gut - durfte aber nicht jede Woche sein, jede Woche 1x 2 Schluck K ging einigermaßen gut... Aber musste ich die 2 Schluck K wirklich haben? Ich habe das wieder vollständig aufgegeben. Nach dem K-Verzicht hatte ich alle anderen Lebenmittel wieder vertragen und 40-45J bis heute auf K verzichtet. Die anderen Unverträglichkeiten stellten sich erst im weiteren Lebensverlauf ein. Lactoseunverträglichkeit seit etwa 10J und die wird auch in viele Nahrungsmittel eingemischt. Lustig wird es, wenn auf der Verpackung steht: Kann Spuren von Milch (Lactose) enthalten... und kaum habe ich einen Keks gegessen, beginnen die Magenprobleme... das kann dann eher keine "Spur" gewesen sein. - Sahne kann ich vertragen, wenn ich mir Naturjoghurt einrühre... also geringe Mengen an Lactose lässt mein Körper schon zu. Oder zum Erdbeerkuchen nehme ich gleich den mir sehr gut schmeckenden Naturjoghurt, statt Sahne (ein Sahnebecher ist mir zuviel). Das waren nur mal Beispiele, wie man ans Testen auch mit ärztlicher Hilfe kommen kann. Leider hat sich hier noch niemand darauf gemeldet, ob die individuelle Ernährung auch einen Einfluss auf die PsA haben kann. LG Burg -
Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Burg beantwortet in Psoriasis arthritisNur die Pso oder auch die PsA? Das kann so schnell sein (zumindest war es bei mir nach dem kurzen Auschleichen so schnell mit der Pso). Aber auch Stress zeigt deutliche Verschlechterungen. Bei mir reichte schon der Abreisetag nach einem erfolgreichen (Symptomfreiheit) stationären Aufenthalt aus, dass sich meine Pso an vielen Stellen sehr klein erneut meldete... aber ich freute mich dann erst einmal über meinen besseren Hautzustand als vor dem Krankenhausaufenthalt und das hielt dann einige Monate und Jahre so an, bis ich etwa so alle 2-10J mal wieder dorthin musste. Mit 3-5 Wochen sommerlichem Nordseeklima konnte ich mir auch etwas Gutes tun. Am Strand kilometerweit laufen, das Rauschen der Brandung, die bromhaltige Seeluft, die Schreie der Möwenflugkünstler, der fangfrische Fisch - das alles baute mich wieder auf und meine Pso verschwand sogar ein einziges Mal ganz... -
Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?
Thema von Pebie wurde von Pebie beantwortet in Schuppenflechte im GesichtIch habe das falsch gelesen. Es hat wohl keine gefettet. 🙈Aber wie zufrieden warst Du? LG Petra
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Taraxacum beantwortet in Psoriasis arthritisBin jetzt bereits an Tag zwei ohne Kortison und die Schuppenflechte ist so schlimm, wie lange nicht. Kann das denn so schnell sein? Oder ist das jetzt einfach die Psyche?
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Taraxacum beantwortet in Psoriasis arthritisWow, danke für deine Nachricht. Aber sag mal, wie hast du das denn alles herausgefunden? Das ist ja Wahnsinn!! Ich tu mir grad schon schwer, ob es Knoblauch, Zwiebeln oder Nudeln sind, die mich so durchräumen. Wie lange hat das gedauert, bis du so weit warst? Probierst du die Sachen immer mal wieder aus, ob du sie wieder verträgst?
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Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?
Thema von Pebie wurde von Pebie beantwortet in Schuppenflechte im GesichtHallo Claudia, hat Dir denn eine geholfen? Die sehr fettende, war das die Akut Salbe? Denn das sehr fettende möchte ich gerade vermeiden. LG 🙋♀️🥰
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Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?
Thema von Pebie wurde von Claudia beantwortet in Schuppenflechte im GesichtHallo @Pebie , ich hab ein paar davon ausprobiert und nicht eine empfand ich als zu sehr fettend. Schreib mal, wenn du sie probierst, wie du sie empfindest. -
Claudia folgt jetzt Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?
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Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?
Thema von Pebie wurde von Pebie beantwortet in Schuppenflechte im GesichtHallo Lupinchen, lieben Dank für Deine Antwort. ☺️ LG Petra
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Neu hier PSO an den Füßen - bitte teilt euer Wissen mit mir
Thema von Sira222 wurde von Sira222 beantwortet in Schuppenflechte an Händen und FüßenHallo Claudia, Danke für die Rückmeldung, Tannolact habe ich mir direkt gekauft und nach den Bambus Socken werde ich auch schauen. Liebe Grüße Sira
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Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?
Thema von Pebie wurde von Lupinchen beantwortet in Schuppenflechte im GesichtBei den günstigen Preisen für die Eigenmarken von Müller würde ich es einfach mal ausprobieren. Hier ist nicht immer gleich jemand der bestimmte Pflegeprodukte einer bestimmten Marke ausprobiert hat. Allgemein schneiden die Eigenmarken von Müller DM usw. gut ab bei Testberichten. Über Erfahrungsberichte/Pflegeprodukte, Haare Haut usw., gibt es hier einige Beiträge. Wenn Du Glück hast antwortet Dir sogar jemand auf Deine Frage. Gruß Lupinchen
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VossI988 hat das Profilbild geändert Letzte Woche
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Burg beantwortet in Psoriasis arthritisHallo @Taraxacum , einiges von meinem Unverträglichem in meinem langen Leben hatte ich hier schon mal zusammengefasst: "An unverträglichen Nahrungsmitteln lasse ich weg, seit sich die Unverträglichkeit gezeigt hat: Kaffee, fertige Panade (bei Fisch/Fleisch) (ergibt sonst 14 Tage Magenschmerzen auch in sehr kleinen Mengen seit 45Jahren) Sorbitol, alle Zuckeraustauschstoffe, Sorbinsäure, Guarkernmehl, Johannisbrotkernmehl (die beiden Letzteren sind auch in Bioprodukten) enthalten oder in Eis (aber nicht das lactosefreie aus der Eisdiele), Joghurt (aber nicht Naturjughurt), Majonaise, Soßen, Suppen, Pudding uvam. Feigen, Dörrpflaumen, Leinsamen (aber nicht Leinöl), Chiasamen, gepoppter Amaranth, seit wenigen Jahren auch ÖkoMilch (Lactose), gekauftes Brot, Backwaren (was da auch immer drin sein mag? sie schmecken in den letzten 5J untypisch), mehr als 100g Fisch, mehr als 20g bestimmte Schokolade (aber kein Limit bei der Lactosefreien), Hühnerfleisch (aber die Innereien sind ok) Mandarinen, Clementinen (aber nicht Orangen und Grapefruit) (erzeugt Sodbrennen, Diarrhoe) - aber in den letzten 2J vertrage ich Mandarinen 1/Tag wieder (hat man an den Zitrusfrüchten etwas verbessert?) Auch einige Produkte, denen seit einiger Zeit Sorbinsäure, Sorbitol als Feuchthaltemittel zugesetzt wurde, haben seit 1-2J stattdessen wieder das für mich besser verträgliche Glycerin. Oder Guarkernmehl und Johannisbrotkernmehl ist auch wieder aus einigen Produkten verschwunden. (Vielleicht hatte hier jemand mitgelesen, dass ich diese Stoffe für mich als Abführmittel identifiziert hatte oder bemerkt, wie ich alle diese Produkte im Supermarkt/Bioladen wieder zurück ins Regal gestellt hatte?) Seit etwa 10J vertrage ich Möhren und Tomaten nur noch gedünstet und mein Müsli setze ich mit Naturjoghurt oder Naturkefir an. Mit dem Alter änderten sich bei mir einige Verträglichkeiten, mal durch den Naturstoff, mal industriell bedingt. Bei gravierenden Nachwirkungen bei mal unbeabsichtigten Essens all´ meines Unverträglichen, lasse ich es schon freiwillig weg. Unverträglichkeiten disziplinieren ungemein! Die tue ich mir nicht freiwillig an." Du bist am Anfang Deiner Entdeckungsreise, was Dir schlechter aber auch das, was Dir besser bekommt. Besonders gut wirkt bei mir Naturjoghurt, Obst + 500-1.000g Gemüse/Tag und da besonders Brokkoli, alle Kohlarten, Möhre, Mohn, Öle, Reis, Fisch, diverse Kräuter. Löwenzahn teste ich z.Z. mal als Zusatz aus. - Da ist aber jeder anders und muss selbst herausfinden, was z.B. Dir gut tut. Alles Gute! LG Burg -
Rhea trat der Community bei
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Taraxacum beantwortet in Psoriasis arthritisDas mit der Menopause ist tatsächlich auch ein bisschen meine Hoffnung. Weil sich hormonell ja nochmal alles ändert. Vielleicht hat das dann auch Auswirkungen auf meine PSO/PSA Toll, dass du durch deine Ernährungsumstellung auch deine Life Work Balance so toll hinbekommen hast. Ich bin gerade dabei für mich herauszufinden, was mir gut tut, auf was ich verzichten sollte und bei welchen Di Gen ich nicht so streng zu mir sein muss. Mal sehen wo mich das alles hinführt. Vielen Dank auf jeden Fall für deine tolle Nachricht.
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Taraxacum beantwortet in Psoriasis arthritisHm das klingt spannend. Ich hab zwar keine bekannten Allergien, aber irgend eine Unverträglichkeit wohl schon. Wenn es mich dann nach gewissen Essen mal durchräumt, hab ich auch wieder schlimmer PSO. Bin gerade dabei herauszufinden, was es genau ist. Aber ich vermute es sind einfach die industriell verarbeiteten Sachen.
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Taraxacum beantwortet in Psoriasis arthritisPuh heftig. Nein, sonst es bei mir nicht. Ich hab während der letzten Schwangerschaft eh nur noch 2 mg genommen. Jetzt nur Kochbüchern zweiten Tag seit drei Wochen. Und jetzt ist dann ganz Schluss.
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Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Taraxacum beantwortet in Psoriasis arthritisOh man. Das tut mir echt leid für dich. Das mit dem Heulen und nicht mehr können, kann ich nur zu gut nachempfinden. Das mit dem Testen des Blutes ist ein guter Tipp. Werde ich auf jeden Fall darauf bestehen. Bin so gespannt wie es mir jetzt dann geht, wenn ich es abgesetzt habe.