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Neues und Bewährtes zur Psoriasis im Jahr 2026
ein Artikel von Rolf Blaga in PsoriasisAnfang Juli waren Hautärzte wieder zu einer Woche voller Fortbildung eingeladen. Wir konnten dabeisein und haben hier aufgeschrieben, was es Neues für Menschen mit Psoriasis gibt – oder was uns aufgefallen ist. Die Fortbildungswoche 2026 wurde anlässlich ihres 30-jährigen Jubiläums von Alphorn blasenden Dermatologen eröffnet. Seit 1976 findet in München diese Veranstaltung für Hautärzte statt – alle zwei Jahre im Juli. Im Laufe der Jahre hat sich daraus ein exzellenter Kongress entwickelt. Für Betroffene mit mittelschwerer oder schwerer Psoriasis wird es in nächster Zeit weitere Präparate in Tablettenform geben, sogenannte "orale Medikamente". Die wirken inzwischen fast so gut wie Spritzen oder Pens. Aber: Sie müssen täglich eingenommen werden. Alle Hautpatienten werden künftig noch mehr mit digitalen Anwendungen und Telemedizin zu tun haben. Der Trend geht zur „Avatar-Praxis“. Ja, der Artikel ist lang! Aber du kannst in der Übersicht die Themen anklicken, die dich interessieren. Für schnelle LeserMit Icotrokinra (Icotyde) und Zasocitinib werden in nächster Zeit wirkungsstarke Medikamente in Tablettenform zugelassen. Kombiniert mit der Abnehmspritze Mounjaro wirkt Taltz bei denjenigen deutlich besser, die dadurch ihr Gewicht verringern konnten. Ein völlig neuartiger IL-23 Blocker könnte eines Tages dazu führen, dass Betroffene ihn nur noch zwei- oder sogar einmal pro Jahr spritzen müssen. Die Namen neu zugelassener Biologika haben zukünftig nicht mehr die Endung „mab“. Mit Digitalisierung, Apps und künstlicher Intelligenz werden Abläufe und Behandlung immer weiter perfektioniert. Patientinnen und Patienten sind gefordert. Es dauert bei Kleinkindern meist eine Zeit, bis eindeutig zwischen Psoriasis und Neurodermitis unterschieden werden kann. Haut und Gehirn tauschen permanent Signale aus und reagieren aufeinander. Über die "Haut-Hirn-Achse" können Entzüngsbotenstoffe Psoriasis und Depressionen anstoßen. Neue TablettenProfessor Sascha Gerdes berichtete von einer Umfrage unter Patienten der Kieler Universitäts-Hautklinik. Mehr als die Hälfte der Psoriasis-Patienten hat sich für eine Behandlung mit Spritze bzw. Pen ausgesprochen. Nur ein Achtel bevorzugt orale Präparate. In Zukunft werden die bei Psoriasis vermutlich trotzdem häufiger verordnet, weil sie immer besser wirken und weniger kosten als Biologika. Demnächst werden zwei neue zugelassen: Icotrokinra (Icotyde)Icotrokinra ist die erste IL-23-Blocker-„Pille“. Anbieter ist Johnson & Johnson. Das Präparat wurde im März 2026 in den USA zugelassen. Für die EU ist die Zulassung beantragt. In der vorliegenden Studie wurde Icotrokinra verglichen mit Deucravacitinib (Sotyktu), ebenfalls eine Tablette. Dabei erwies sich Icotrokinra als deutlich wirkungsvoller. Selbst, nachdem der Wirkstoff ein halbes Jahr nicht mehr gegeben wurde, blieb bei einem Viertel der Probanden der Effekt erhalten. Es gab keine schwerwiegenden Nebenwirkungen, aber bei 22 Prozent der Probanden traten Infektionen auf – auch in der Placebo-Gruppe. ZasocitinibZasocitinib ist ein weiterer TYK2-Hemmer. Anbieter ist die japanische Firma Takeda. Die Zulassung soll bis März 2027 „bei der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA und anderen Behörden“ beantragt werden. In zwei Studien wurde das Präparat mit Apremilast (Otezla) und in einer weiteren mit Deucravacitinib (Sotyktu) verglichen – beides Tabletten. Zasocitinib erwies sich gegenüber beiden als deutlich wirkungsstärker. Die Abheilquoten blieben bei mehr als 90 Prozent der Probanden auch nach 60 Wochen gleich. Selbst, nachdem der Wirkstoff abgesetzt und stattdessen ein Placebo gegeben wurde, blieb bei mehr als die Hälfte der Effekt erhalten. Nebenwirkungen entsprechen dem der Vergleichspräparate. Eine kleine, nur zwölfwöchigen Studie zur Psoriasis arthritis zeigte bei vielen Probanden Gelenkverbessserungen von 50 Prozent (ACR 50) bzw. 70 Prozent (ACR 70). Das wäre im Vergleich zum IL-17-Blocker Bimekizumab (Bimzelx) beachtlich. Aber realistisch ist, dass solche Werte im Praxisalltag bisher selten erreicht werden. Kombi-Therapie bei starkem ÜbergewichtÜbergewicht (BMI ≥27) und Adipositas (BMI ≥30) erhöhen das Risiko für Schuppenflechte und Psoriasis Arthritis. Sie verschlechtern außerdem die Wirkung der meisten anti-entzündlichen Medikamente. Eli Lilly hat deshalb testen lassen, ob ihr Psoriasis-Medikament Ixekizumab (Taltz) besser wirkt, wenn diese Patientengruppe während der Therapie abnimmt. So bekam die eine Gruppe nur das Psoriasis-Medikament, die andere zusätzlich die Abnehmspritze von Lilly, Tirzepatid (Mounjaro). Nach 36 Wochen zeigte sich ein Effekt bei denjenigen, die ihr Gewicht verringern konnten: Sie hatten deutlich bessere Abheilwerte auf der Haut und den Gelenken, als die Vergleichsgruppe, die nur mit Ixekizumab behandelt wurde. Es wird sich zeigen, ob sich das als Behandlungsmöglichkeit für Übergewichtige mit Psoriasis durchsetzen wird. Abnehmspritzen gelten als "Lifestyle-"Präparat und werden von den Kassen nicht erstattet. Die Kombination würde die Therapiekosten deutlich erhöhen. Auch deshalb, weil Abnehmspritzen lebenslang verabreicht werden müssen, wenn man das verringerte Gewicht halten will. Experten empfehlen stattdessen, die Ernährung umzustellen und körperlich aktiv zu sein. Nur noch einmal jährlich spritzen?Berichtet wurde über eine Studie mit dem neuen Biologikum ORKA-001. Das blockiert nahezu den gleichen Bereich (Interleukin23p19) wie Risankizumab (Skyrizi). Es hat aber eine deutlich längere Halbwertzeit. Das bedeutet, es wirkt stärker und bleibt länger verfügbar. Dadurch muss es nur nur zwei- oder sogar nur einmal pro Jahr gegeben werden – wenn sich die Werte der Phase-1-Studie bestätigen. Aber das wird noch seine Zeit dauern. Dann aber würde das Präparat seinem aktuellen Namen alle Ehre machen und wäre ein „dicker Fisch“ unter den Psoriasis-Medikamenten. Aber: für Impfungen, größere Operationen, Wechsel der Biologika-Therapie oder Kinderwunsch kann es hinderlich sein, wenn der Wirkstoff nur langsam abgebaut wird. Neue Namen für BiologikaUm ein Biologikum von anderen Wirkstoffen zu unterscheiden werden, wird bisher seinem Namen am Ende ein „mab“ für "monoclonal antibody" angehängt. Antikörper sind Eiweiße, die bei der Immunabwehr aktiv sind (auch: Immunglobuline). Ein Wirkstoffname wie „Risankizumab“ wurde von der WHO vergeben; sein Handelsname „Skyrizi“ dagegen von der Werbeabteilung des Anbieters Abbvie. Inzwischen werden regelmäßig neuartige, verschieden wirkende Antikörper entwickelt. Um sie genauer zu unterscheiden, tragen zukünftige Biologika die Endungen „tug“, „mig“, „bart“ oder „ment“. Digital erfasst allesDie gestiegenen Anforderungen in der Arztpraxis sind nur mit digitalen Lösungen zu bewältigen. Von den U-70-Patienten wird erwartet, dass sie damit umgehen können, so Dr. Max Tischler. Die Hautarztpraxis der Zukunft wird die „Avatar-Praxis“ sein. Sie arbeitet „hybrid“, d.h. so viele Patientenkontakte wie möglich werden digital abgewickelt. Nur, wenn es die Daten erforderlich machen, wird ein Arzttermin in der Praxis vereinbart. Die Telefonnummer wird nicht mehr veröffentlicht, weil das Kontaktangebot als zu personalintensiv gilt. Digital werden unter anderem erledigt Terminvereinbarungen Ausfüllen von Fragebögen Einsenden von Fotos mehrsprachige, personalisierte Aufklärung durch Avatar Erst-Diagnose per Telemedizin eRezept-Anforderung durch den Patienten Arztkontakt über Video-Sprechstunde oder Chat Erinnern an Medikamenten-Einnahme, Erfragen des Hautzustand, Auswertung von Fotos auf PASI-Veränderungen, Abfragen von Nebenwirkungssymptomen, Übernahme der Daten von Messgeräten oder Wearables, Warnmeldungen bei Auffälligkeiten und Benachrichtigung der behandelnden Ärztin mithilfe von Apps Zusammenfassen und Strukturieren des aufgenommenen Patienten-/ Arztgesprächs und Therapievorschläge mithilfe „künstlicher Intelligenz“. In einer Studie aus 2022 wurden acht Psoriasis-Apps untersucht und überwiegend schlecht bewertet. Nach Ansicht der Autoren benutzen nur wenige der Apps wirksame Instrumente, um die Krankheitsaktivität der Nutzer zu messen. Unter den 56 zugelassenen „digitalen Gesundheitsanwendungen“ (DiGA) gibt es bisher keine für die Haut. Es fehlt also z.B. Sorea, eine Psoriasis-App. Denn die Premiumversion wird nur von einigen Krankenkassen erstattet. Mitglieder des DPB bekommen sie ebenfalls. Auch interessant: Die gesetzlichen Krankenkassen wollen ein digitales Navigationssystem einführen, über das Patienten künftig Rezepte und Überweisungen zum Facharzt auch ohne vorherigen Arztkontakt erhalten sollen. Diagnose bei Kleinkindern oft schwierigÄrzte haben sich nicht geirrt, wenn sie bei einem Baby oder Kleinkind anfangs ein Ekzem, später eine Psoriasis diagnostizieren. Das Immunsystem beginnt erst sich zu entwickeln. So kann es zu einem Hautbild kommen, das Muster beider Erkrankungen aufweist (psoriasisforme Dermatitis). Bei den meisten klärt sich früher oder später, woran ihre Haut tatsächlich erkrankt ist. Manchmal aber bleibt es bis ins Erwachsenenalter unklar. Und es gibt seltene Fälle, bei denen sich zugleich Neurodermitis und Psoriasis verfestigen. In allen Fällen ist die Behandlung komplizierter als bei einem eindeutigem Krankheitsbild. Die „Haut-Hirn-Achse“Menschen mit Hautkrankheiten entwickeln häufig Depressionen. Umgekehrt gilt: Wer an einer Depression leidet ist, muss damit rechnen, auch an der Haut zu erkranken. Wie man jetzt weiß, wird das durch eine „Haut-Hirn-Achse“ möglich. Vereinfacht ausgedrückt werden zwischen den Nervenzellen der Haut und dem Zentralnervensystem ständig Botenstoffe ausgetauscht. Die signalisieren zum Beispiel, dass eine Berührung gute Gefühle erzeugt oder unangenehme Gedanken die Haut frösteln lässt. Das Prinzip kennt man schon von der „Darm-Hirn-Achse“. Problematisch wird es, wenn einer der beteiligten Akteure „Stress“ hat: Trauma, Alltagsbelastung oder Stigmatisierung, die im Gehirn verarbeitet werden; Plaques, vermehrte Zellbildung, Schmerz oder Juckreiz, mit der die Haut fertig werden muss. Dann werden Botenstoffe wie Zytokine freigesetzt, die Entzündungen anstoßen. Psoriasis und Depression werden von nahezu den gleichen Immunzellen hervorgerufen. Deshalb können sie sich wechselseitig beeinflussen. AufgeschnapptDermatologen werden sich zukünftig als Fachärzte verstärkt auf die „Exzellenz-Medizin“ konzentrieren: Bagatell-Fälle sollen bei den Hausärzten bleiben. (Dr. Ralph von Kiedrowski, BVDD) Menschen mit Psoriasis haben generell ein höheres Krebsrisiko, das aber mit IL-23-Blockern gesenkt werden kann. (Prof. Wiebke Sondermann) Kinder und Jugendliche müssen frühzeitig mit wirksamen Medikamenten behandelt werden, um lebenslange Belastungen und Begleiterkrankungen zu vermeiden. Das Zeitfenster dafür zwischen Diagnose und Behandlungsbeginn der Psoriasis ist klein! (Prof. Dr. Petra Staubach-Renz) Klariva ist eine wirksame App, mit der Psoriasis-Betroffene trainieren können, ihre psycho-sozialen Belastungen zu verringern – in zwölf Abschnitten innerhalb von vier Wochen. (Prof. Uwe Gieler) Wer durch UVB die körpereigene Vitamin-D-Bildung anregen will, sollte sich trotzdem vor Sonnenbrand schützen. Dazu reichen Mittel mit LSF 15 und hohem UVA-Schutz (PPD 30 - 60). Bei intensiver Bestrahlung sei aber nach wie vor zu LSF 30 - 50 zu raten. (Prof. Mark Berneburg)-
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Gibts 2026 nochmal wo ein Treffen?
Thema von Gitti wurde von Lupinchen beantwortet in Treffen.....na das wäre ja um die Ecke bei mir. Oktober würde mir gut passen. Erlangen ist auch gut für alle zu err. und ich könnte sicher auch unterstützen vorort. Lg. Lupinchen
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Verdacht auf Psoriasis arthritis, aber es geht nicht weiter
Thema von Bine1234 wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Psoriasis arthritisDu kannst die Senkel drinn lassen. Die Teile dafür bekommst du in Handarbeits- und Schuhgeschäften. Durch diese werden die Senkel durchgezogen und dann gekürzt. Die Schnittstelle wird abgeflämmt damit sie sich nicht auflösen und schon kannst du sie, so du es brauchst einstellen. Diese Teile sind übrigends auch in vielen Jacken zum verstellen eingearbeitet. Ich lasse sie inzwischen immer im Schuhgeschäft richten. Diese tun sich leichter -
Stefanie Wittland folgt jetzt Psoriasis pustulosa
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Verdacht auf Psoriasis arthritis, aber es geht nicht weiter
Thema von Bine1234 wurde von summerfeeling67 beantwortet in Psoriasis arthritisJa, das habe ich oft gemacht. Ich habe etliche dieser Gummi-Spiralschuhbändel. Man kann das letzte Loch aussparen, dann geht es mit dem Fuß leichter rein und raus. Für den Sommer trage ich gern Sabots, in die meine Einlagen passen und im Winter Chelsea-Boots ( die mit den seitlichen Gummieinsätzen) LG Kirsten
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Verdacht auf Psoriasis arthritis, aber es geht nicht weiter
Thema von Bine1234 wurde von Bine1234 beantwortet in Psoriasis arthritisIn meine Schuhe komme ich auch sehr schwer rein, offene Schuhe gehen nicht, nicht mal im Sommer da habe ich keinen Halt. Deshalb finde ich eure Schuhdiskussion sehr interessant. Kann man denn in vorhandene Sneakers statt der Schuhbändel dieses Gummi anbringen, und wie, einfach einfädeln?
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skauli hat das Profilbild geändert -
Psoriasis an den Füßen kann kaum noch Schuhe anziehen
Thema von RoswithaS wurde von MonikaSteinkamp beantwortet in Schuppenflechte an Händen und FüßenHallo, ich kenne das Problem, ich trage nur noch die Merino Runners von Giesswein. Kann sonst in keinen anderen Schuhen gehen. LG und gute Besserung!
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MonikaSteinkamp folgt jetzt Psoriasis an den Füßen kann kaum noch Schuhe anziehen
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Catze folgt jetzt Vorgehen bei der Diagnostik
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Umfrage: Fischöl, Algen & Co.: Wie haltet ihr es mit Omega-3 und anderen Fettsäuren?
ein Beitrag von Claudia in ErnährungNachdem Ihr bei unserer vorherigen Umfrage Eure Vitamin-Routinen verraten habt, geht es diesmal um die Fettsäuren. Wenn es um Schuppenflechte und Psoriasis arthritis geht, stoßen wir fast zwangsläufig auf das Thema der "guten" und der "schlechten" Fette. Viele schwören auf die antientzündliche Wirkung von hochdosiertem Omega-3 aus Fisch-, Krill- oder Algenöl, um die Gelenke zu beruhigen oder Entzündungsherde im Körper abzumildern. Andere greifen ganz gezielt zu speziellen Omega-6-Fettsäuren, wie sie etwa in Nachtkerzen- oder Borretschöl stecken, um die Hautbarriere zu unterstützen und den Feuchtigkeitsverlust zu mindern. Wie sieht die Realität abseits der gut gemeinten Ratgeber bei euch aus? Nehmt ihr aktuell Omega-3 oder andere spezielle Fettsäuren ein? Setzt ihr dabei auf tierische (Fisch/Krill) oder pflanzliche (Algen/Lein/Nachtkerze) Quellen? Warum habt ihr euch genau für diese Präparate entschieden? Auch bei diesem Thema gilt: Es gibt absolut kein Richtig oder Falsch. Wir wissen, dass manche Betroffene ihr tägliches Algenöl fest in den Alltag integriert haben, während andere den Kapseln (oder dem fischigen Aufstoßen) so gar nichts abgewinnen können. Niemand soll bewertet werden. Und wie immer: Wenn ihr mögt, erzählt uns auch gerne direkt hier im Thread von euren Erfahrungen. Welches Öl hat euch vielleicht positiv überrascht? Oder gab es ein, das Ihr rückblickend als Fehlkauf bezeichnen würdet? Vielleicht können andere ja so auch einen Tipp bekommen, womit sie sich mal beschäftigen sollten – oder was für Psoriatiker eher kein Thema ist. Wurde euch die zusätzliche Fettsäuren-Zufuhr von einem Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker empfohlen oder habt ihr euch selbst dafür entschieden? Gestern
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Verdacht auf Psoriasis arthritis, aber es geht nicht weiter
Thema von Bine1234 wurde von Supermom beantwortet in Psoriasis arthritisAlter Pädagogen Trick wäre auch Schlüpfergummi 😉statt Schnürsenkel, die muss man nie mehr öffnen 😅 -
Nachmittags-Ausflug der Pso SHG Berlin
eine Veranstaltung von Karlshorst in EventsWir wollen, im 2. Anlauf, zum Gedenkort "Parlament der Bäume". Um 15.00 Uhr treffen wir uns U-Bhf. Bundestag (U5), Ausgang B nehmen, oben, auf der Straße. Anschl. kehren wir noch irgendwo ein. Hoffentlich ist Petrus diesmal besser gestimmt. Wir wünschen uns einen schönen Nachmittag. Marina Göritz - Gruppenleiterin
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Treffen der Pso Gruppe und Nachmittagsausflug
eine Veranstaltung von Karlshorst in EventsHallo, unser Gruppentreffen im August entfällt, da das Haus der Familie Sommerpause macht. Am Dienstag, 1. September entfällt unser Treffen ebenfalls. 😩 D. h. Das nächste Gruppentreffen findet somit erst am Dienstag, 6. Oktober statt. Ich wünsche allen einen schönen, erträglichen Sommer und bleibt oder werdet gesund, Marina Göritz - Gruppenleiterin
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Verdacht auf Psoriasis arthritis, aber es geht nicht weiter
Thema von Bine1234 wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Psoriasis arthritisstatt Schnürsenkel kann man auch Schnellverschlüsse nehmen. Ich kaufe auch oft Herrenschuhe, da sie BREITER gearbeitet sind. In Schlüpf rein (Slip In ?) Schuhe komme ich nicht rein. -
Humira 6. Spritze und psoriasis wird nicht besser
Thema von miamaus wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Psoriasis arthritisNachdem ich gerade in meinem Lungenforum einen Artikel über Kortison gelesen habe, weiß ich jetzt, dass es nicht nur ein Kortison gibt. Daher solltest du mal nachfragen welches du bekommen hast. Hat man dir von Ärztlicher Seite schon mal Fußbäder empfohlen? Gruss Anne -
Humira 6. Spritze und psoriasis wird nicht besser
Thema von miamaus wurde von Majaline beantwortet in Psoriasis arthritisSprich mit deinem behandelnden Arzt über diese Probleme. Evtl. gibt es die Möglichkeit eines Notfall-Termins -
Verdacht auf Psoriasis arthritis, aber es geht nicht weiter
Thema von Bine1234 wurde von Majaline beantwortet in Psoriasis arthritisFür mich ist die Lösung einfach: ich kaufe keine Schuhe mit Schnürsenkeln. Jedenfalls nicht, wenn ich die Schuhe regelmäßig anziehen muss. Viele Hersteller bieten inzwischen Modelle zum Reinschlüpfen an. Ein Schuhanzieher leistet da u.U. auch gute Hilfe. Für den Winter kaufe ich nur Stiefel mit Reißverschluss. Den Zipper kann ich auch im Schub leichter anpacken als Schnürsenkel. -
Stefanie Wittland trat der Community bei
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Gibts 2026 nochmal wo ein Treffen?
Thema von Gitti wurde von Matjes beantwortet in TreffenInteresse hätte ich auch, zusagen kann ich aber nur spontan, das hängt von mehreren Faktoren ab.
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🔭 Rundschau: Die wirklich interessanten Beiträge im Netz – 7/2026
ein Artikel von Claudia Liebram in MagazinWir lesen, gucken und hören viel, damit Ihr es nicht müsst. Hier sind unsere Tipps von Artikeln und einem Video, die sich wirklich lohnen. Viel Spaß bei Erkenntnisgewinn und manchmal auch Unterhaltung! 🧴 Was Psychologie-Experten bei Hauterkrankungen tun können – und warum Medikamente allein nicht immer reichenEin SPIEGEL-Artikel erklärt, wie eng Haut und Psyche zusammenhängen, beschreibt die Haut als „neuroendokrines Organ“ und zeigt, dass Stress über Nerven, Botenstoffe und Immunsystem direkt Entzündungen auf der Haut verstärken kann – etwa bei Neurodermitis und Schuppenflechte. Er schildert Kliniken und dermatologische Praxen, in denen Haut und Seele gemeinsam behandelt werden: mit modernen Medikamenten und parallel eingesetzter Psychotherapie, Entspannungsverfahren und Stressbewältigung, um Rückfälle zu verhindern und das seelische Wohlbefinden zu stabilisieren. Außerdem werden im Artikel neue Forschungsergebnisse zur sogenannten Haut-Hirn-Achse vorgestellt: Entzündungsbotenstoffe (Zytokine) aus der Haut können offenbar Depressionen und Ängste mitverursachen, während Medikamente, die diese blockieren, sowohl Haut-Symptome als auch psychische Beschwerden verbessern; langfristig könnten sogar „Neurokosmetika“ entwickelt werden, die über die Haut das Befinden positiv beeinflussen. Für Psoriasis-Patienten ist am Artikel interessant, dass ihre Erkrankung klar als entzündliche Systemerkrankung mit psychischer Dimension beschrieben wird, dass Stress wissenschaftlich gut belegt als Trigger gilt, und dass kombinierte Behandlungsansätze – Hauttherapie plus Psychotherapie und Stressmanagement – ihre Chancen auf weniger Schübe, bessere Lebensqualität und weniger Depressionen deutlich erhöhen können. Der Artikel erschien im Spiegel-Heft 27/2026 und als Spiegel+-Artikel. 🚨 Falsche Ärzte im Netz? Zwei (der guten) Medfluencer im GesprächDiese Folge der Reihe "AmPuls" von YouTube-Arzt DoktorWeigl widmet sich kritisch dem Phänomen der sogenannten "Medfluencer" und "falschen Ärzte" im Internet. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Qualifikationen hinter den im Netz verbreiteten medizinischen Ratschlägen und Empfehlungen stecken und wie Nutzer unseriöse von seriösen Quellen unterscheiden können. Es beleuchtet die oft versteckten Mechanismen und potenziellen Gefahren hinter scheinbar kompetenten Online-Gesundheitsratschlägen. Tobias Weigl unterhält sich im Video mit dem Medfluencer Jasper Iske. Der arbeitet in einer Klinik in Berlin und nimmt gern Kollegen und Möchtegern-Kollegen unter die Lupe – und dabei kein Blatt vor den Mund. Das wirkt manchmal emotional überzogen, ist aber von einer Wut auf Heilsversprechen getrieben. Wir Menschen mit Psoriasis oder Psoriasis arthritis sind oft auf der Suche nach Informationen, neuen Behandlungswegen oder alternativen Ansätzen sind. Das Internet bietet hier eine Fülle an Inhalten, die nicht immer von qualifiziertem Personal stammen. Das Video kann helfen, ein Bewusstsein für die Unterscheidung zwischen seriösen medizinischen Informationen und potenziell irreführenden oder sogar schädlichen Empfehlungen zu entwickeln. Das Video gibt's bei YouTube. 🧐 Lernen im Luxushotel – extravagant oder angemessen?Der Beitrag von der kleinen, aber feinen Zeitschrift "Gute Pillen – Schlechte Pillen" beleuchtet kritisch das Thema Luxusfortbildungen für Ärztinnen und Ärzte. Hinterfragt wird, inwieweit solche Veranstaltungen als Mittel zur Beeinflussung der Pharmaindustrie dienen können, selbst wenn eigene Regeln dabei ignoriert werden. Der Beitrag kann Aufschluss über mögliche Einflüsse auf die Therapieentscheidungen ihrer Behandelnden geben. Ein Verständnis dieser Mechanismen kann dabei helfen, die Empfehlungen von Ärzten besser einzuordnen, fundiertere Fragen zu stellen und somit ein höheres Maß an Transparenz und Vertrauen in ihren individuellen Behandlungsplan zu gewinnen. Den Artikel findet Ihr bei "GPSP". 💊 Bei neueren Biologika lässt sich vielleicht die Dosis reduzierenFürs nächste Gespräch mit dem Arzt: Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über eine interessante Erkenntnis bezüglich der Behandlung von Psoriasis mit neueren Biologika: Es scheint möglich zu sein, die Dosis dieser Medikamente zu reduzieren, ohne dass dies zu einem Wirkungsverlust führt. Das könnte Nebenwirkungen minimieren und möglicherweise die Langzeittherapie optimiert. Es lohnt sich, diese Möglichkeit mit dem behandelnden Arzt zu besprechen. Mit neueren Biologika sind Interleukin-17- und -23-Hemmer gemeint. Die Original-Studie ist hier, der Artikel beim Ärzteblatt hier. 💡 Willst du unsere Lese-, Hör- und Gucktipps eine Woche früher als alle anderen bekommen – und das in dein E-Mail-Postfach? Dann werde Fördermitglied. Letzte Woche
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crossmuckel trat der Community bei
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Gibts 2026 nochmal wo ein Treffen?
Thema von Gitti wurde von clarus beantwortet in TreffenWenn gesundheitlich nichts dazwischen kommt, bin ich interessiert!
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Gibts 2026 nochmal wo ein Treffen?
Thema von Gitti wurde von Nüsschen beantwortet in TreffenIch würde mich mit Donna absprechen ob sie mal dabei sein will. Wir wollen sie sowieso noch einmal besuchen fahren. -
Röntgenreizbestrahlung gegen Sehnenansatzentzündungen- wer hat damit Erfahrung?
Thema von summerfeeling67 wurde von summerfeeling67 beantwortet in Psoriasis arthritisHallo Majaline, ich habe im Sana Klinikum hier einen Termin gemacht, muss mir aber noch eine Überweisung holen. Der wäre im August, und sollte das Simponi bis dahin gut wirken, würde ich das noch aufschieben. Ein paar Tage nach der 2. Spritze merke ich aber noch nichts. Ich hoffe es spricht nichts dagegen diese Behandlung unter Biologikagabe zu machen. Eigentlich müsste das möglich sein. Schön, dass die RSO für dich funktioniert :-) LG, Kirsten
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RSO – wer hat schon mal?
Thema von Majaline wurde von Majaline beantwortet in TherapienOh, ein Thread von mir. Ich berichte mal weiter. Nachdem die erste Behandlung mit etliche Jahre Beschwerdefreiheit beschert habe, nahm ich es letztes Jahr in Angriff, eine weitere RSO durchführen zu lassen. In der linken Hand ware keine Beschwerden mehr, aber rechts hatte ich wieder starke Probleme wo auch eine Medikamentenänderung, Ergotherapie, Wärme etc nicht viel half. Wenn ich mich recht erinnere, besorgte ich mir die Überweisung zum Radiologen von meiner Hausärtzin. Ich wusste ja, was ich wollte. Mein damaliger Rheumatologe hatte da nicht so Kompetenz - mir wurden die vorhandenen Entzündungen abgesprochen. Nach dem Vorgespräch, einigen Monaten Wartezeit wegen technischer Probleme, bekam ich im Dezember die Injektionen in zwei Gelenke. So, auch wenn das der einzige Arzt weit und breit ist, der meiner Meinung nach richtig gut Spritzen kann (ich kannte den ja schon von der ersten Behandlung), will ich das nie wieder machen lassen! Ich musste mich so dermaßen zusammenreißen, um nicht auf dem Stuhl in Ohnmacht zu fallen. Das tat so dolle weh. Zum Glück kann sich der Erfolg sehen lassen. Von Woche zu Woche merkte ich, wie ich die Hand wieder besser benutzen konnte. Wo ich vorher einfach keine Handkraft mehr aufbauen konnte, ging es jetzt zunehmend wieder besser, Gegenstände festzuhalten und fester zuzupacken. Wirklich deutlich sichtbar, als ich bei der Wassergymnastik wieder Gewichte festhalten konnte, was vorher nicht ging. Inzwischen bin ich bei den Handkrafttrainingsringen schon von der unteren auf die mittlere Stärke gewechselt. Zum Vergleich: letztes Jahr hatte ich noch große Probleme, eine einfache Wäscheklammer zusammen zu drücken. -
Reha in Bad Bentheim – was erwartet mich da?
Thema von Steini65 wurde von Steini65 beantwortet in Neue stellen sich vorVielen lieben Dank für die tollen Eindrücke es ist meine vierte Reha aber die erste mit Rheuma hoffe natürlich auch auf Besserung wie bei den vorherigen Kuren habe immer tolle Mitpatienten getroffen sogar nach über 15 Jahren noch Kontakt Herzliche Grüße Sylvia -
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Kerstin P trat der Community bei
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Röntgenreizbestrahlung gegen Sehnenansatzentzündungen- wer hat damit Erfahrung?
Thema von summerfeeling67 wurde von Majaline beantwortet in Psoriasis arthritisIm Dezember hatte ich meine zweite RSO (war wieder ein Erfolg). Beim Vorgespräch erwähnte der Arzt, dass es eine ähnliche Behandlung auch für die Sehnen/Sehnenansätze geben würde. Da mich das nicht so sehr betrifft, habe ich das nicht weiter verfolgt. Es könnte sich um die Behandlung handeln, die du meinst. Hast du einen Radiologen deines Vertrauens? Dann könntest du dort mal wegen einer Beratung zur Bestrahlung nachfragen. -
Reha in Bad Bentheim – was erwartet mich da?
Thema von Steini65 wurde von Majaline beantwortet in Neue stellen sich vorIch war letztes Jahr August für 3 Wochen dort. Es war meine erste Reha. Zimmer und Essen war prima. Mitpatienten am Tisch - ich saß an einem "Herztisch" - waren auch sehr nett. An Behandlungen habe ich mitgenommen, was ging. Außer das Schwefelbad - das war in der Hitze zu viel. Nach Einzelernährungsberatung musste ich leider fragen. Die war dann aber recht gut und hab ich echt einiges an Wissen mitgenommen. Die Reha war für mich bis jetzt nachhaltig von Erfolg. Weniger Schmerzen, mehr Beweglichkeit, Ernährungsänderung, Belastungsgrenze ist gestiegen. Dadurch konnte ich inzwischen sogar meine Erwerbsarbeitsstunden erhöhen. Die Führungen in Bad Bentheim waren nett - historische Kurparkführung, Burgführung, Nachtwächterführung. Unschön war der "Drachen" an der Essenanmeldung. Ich bin laktoseintolerant und weil ich das nicht mit einer Arztbescheinigung nachweisen konnte, bekam ich kein laktosefreies Essen. Ich musste dann auf Laktasetabletten ausweichen. -
Gibts 2026 nochmal wo ein Treffen?
Thema von Gitti wurde von Claudia beantwortet in TreffenIch überlege gerade, ob wir rund um den Deutschen Psoriasis-Tag in Erlangen ein Treffen machen – zum Beispiel am Vorabend, also am 23. Oktober. Hat jemand Interesse? -
Mit einem Chat ins Wochenende
bis