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Hi @malgucken, also es ist tatsächlich nicht fettend. Das Haar fühlt sich an, als ob man im Meer war u nicht klar ausgespült hat. Nicht schlimm, nur ungewohnt. Bei mir brennt es trotz des hohen Ureaanteils gar nicht, obwohl die Kopfhaut wund gekratzt war. Bin gespannt auf die Wirkung. Trage vor lauter Schuppenbildung inzwischen Mütze u wäre froh, wenn es besser wird. Zwei Minuspunkte hab ich bei dem Adtop: fände eine flüssigere Lösung besser fürs Auftragen. Und der teure Preis: die Apotheke im Ort wollte € 23,- habe es dann für € 20,- bekommen. Immer noch viel. Ist aber, glaube ich, sehr ergiebig.
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lara_22 ist der Community beigetreten
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Tremfya - Was nicht mehr nach außen kann, wendet sich nach innen?
Horkel antwortete auf kuzg1s Thema in Tremfya
Hallo Radelbine, ich habe mich vielleicht etwas zu ungenau ausgedrückt. Die Divertikulitits wird nur dann ausgelöst, wenn Du eine Divertikulose hast. Die Divertikulose ansich nicht als Krankheit bezeichnet. Erst wenn die Divertikel entzündet sind ist es eine Krankheit eben dann die Divertikulitis. Die kann aber echt übel sein. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob die von allen Jak´s und PDE-4 ausgelöst wird. Gruß Horkel -
Wolfgang2008 ist der Community beigetreten
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Nordhausen: Treffen der Selbsthilfegruppe „Haut und Haar“
Redaktion erstellte eine Veranstaltung in Thüringen's Veranstaltungen
Die Selbsthilfegruppe bietet Austausch, Wissensvermittlung und Verständnis sowie gegenseitige Unterstützung bei Hauterkrankungen. Kontakt: Frau Erdmann, Telefon 0176 / 724 472 97 oder E-Mail info.hautundhaar.margrit-erdmann@web.de oder Selbsthilfekontaktstelle des Landratsamtes Nordhausen, Telefon 03631 / 911 5402 oder E-Mail gesundheitsfoerderung@lrandh.thueringen.de-
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Klopf, klopf, klopf - 3 x auf Holz - befinde mich z.Z. in einer Phase der Hoffnung dass es besser wird. Wie schon erwähnt war ich in einer Venen-Praxis für eine Operation die aber nichts gebracht hat, werde aber meinen Hautarzt bei meinem nächsten Besuch ( schätze 6-8 Wochen Wartezeit) auf die Beiträge hier ansprechen. Der Beitrag in dem die 116 117 angesprochen wurde, dem kann ich nur voll und ganz beipflichten - hätte damals Hilfe dringend gebraucht.
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Tremfya - Was nicht mehr nach außen kann, wendet sich nach innen?
Radelbine antwortete auf kuzg1s Thema in Tremfya
Hallo @Horkel, Bei Hulio wusste ich nach wenigen Stunden das es wirkt und bei Bimzelx habe ich recht bald gefühlt das keine Wirkung einsetzt. Aber die Ärzte dürfen auch nicht zu früh wechseln, sonst können die Schübe noch heftiger werden. Ich weiß auch noch nicht welche Medis mein Rheumatologe vorgeschlagen hätte. Ich wollte noch einige Wochen abwarten, da ich verreise. Spätestens bei der nächsten Verlaufskontrolle werden wir darüber sprechen. Mir wäre ein Wechsel innerhalb der TNFa Blocker recht. Das hat am besten die Schwellungen aus den Fingern und Zehen genommen und hilft gut gegen die Morgensteifigkeit. Hallo Kirsten, Hoffentlich klappt es jetzt besser mit der Kortison Reduktion. Die Schmerzen rauben einem soviel Lebensfreude. Ich drücke dir die Daumen für die Operation. Zu Otzela habe ich hier im Forum reingelesenen. Die Abbrecherquote ist ziemlich hoch und die von Horkel zitierte Divertikulitis finde ich auch nicht prickelnd. Meine Hoffnung liegt gerade auf der kurzzeitigen Kortison Einnahme, zusätzlich zu MTX/Hulio. Vielleicht bringt das Frühjahr eine Beruhigung, die nasskalte Witterung nervt mich schon. Wenig Schnee für Wintersport, aber sonst kann man draußen auch nichts machen weil alles vereist ist. Meine Räder und ich brauchen Bewegung 🙂 Viele Grüße aus Oberbayern, Radelbine -
"Der" für mich wichtigste Satz. Unser Immunsystem [ein Wunderwerk der Chemie] "denkt" anders, als wir oder oder oft ein Arzt/Ärztin es meinen. Unser Immunsystem "schaltet für die Versorgung des ganzen Körpers" unsere Extremitäten auf Sparflamme, um wichtigere Organe zu versorgen, wenn diese krank sind [bei mir die Lunge durch 3-mal Corona, aber ohne Impfungen]. Wenn ich persönlich nicht anders gehandelt hätte, als meine "fürsorglichen?" Ärzte es meinten, wäre ich schon längst nicht mehr auf dieser Erde. Aber noch bin ich mit 84 Jahren organisch fast gesund. LG Richard-Paul
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Hallo @alljazz, das Gel soll ja nicht fetten. Kann ich mir schlecht vorstellen, insbesondere auf der Kopfhaut. Bin gespannt, was du berichten wirst. 👍
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Tremfya - Was nicht mehr nach außen kann, wendet sich nach innen?
Horkel antwortete auf kuzg1s Thema in Tremfya
Hallo Radelbine, das bei Dir keine Remission zu erreichen ist ist echt blöd. Zu dem Thema "weiß man ja leider immer erst Wochen später" muss ich sagen, dass sowohl Cosentyx wie auch Humira/MTX bei mir innerhalb weniger Tage gewirkt haben. Es gibt also Mittelchen die schnell helfen, aber man muss sie halt erst mal finden. Zu den JAK´s und PDE-4 kann ich leider nur soviel sagen, dass ich sie gar nicht erst nehmen darf. Die sind dafür bekannt, dass sie Divertikulitis auslösen. Steht sogar im Beipackzettel. Einen schönen Gruß aus Franken Horkel -
Tremfya - Was nicht mehr nach außen kann, wendet sich nach innen?
oli0911 antwortete auf kuzg1s Thema in Tremfya
Hallo @horkel, Ich nehme seit 3 Jahren Tremfya. War mein erstes Basismittel...und bleibt erst mal so. Nebenwirkungen habe ich davon gar keine. Noch nie. Allerdings schwankt die Wirkung jedes Mal. Mal ist die Haut super...mal nicht. Insgesamt ist es deutlich besser! Nur gegen die Arthrosen...ist das Tremfya nicht wirklich hilfreich...zu meiner degenerativen Wirbelsäule ist jetzt eine Coxarthrose hinzu gekommen...relativ schnell und fortgeschritten. Meine Rheumatologin will aber das Tremfya nicht wechseln, weil es ja der Haut hilft. Meine Entzündungsmarker sind alle unauffällig...bestimmt durch das Tremfya! Leider wirken die Biologika bei jedem anders! Ich hoffe... du bleibst dabei...und Geuld. Es dauert eine gewisse Zeit. Dass du mit den üblichen Mitteln Linderung bekommst, ist super! Ich wünsche die gutes Gelingen deiner OP! VG. Oli -
alljazz folgt jetzt dem Inhalt: Adtop 40% Urea Oleogel
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Habe mir Adtop 40% Urea gerade in der Apotheke geholt, weil ich auf der Kopfhaut dicke Schuppenbeläge habe. Clobex 500 Shampoo und Clobetasol Acis Crinale haben bei mir keine Besserung gebracht u sind ja auch nicht ohne, was die NW betrifft. Probiere jetzt also das Dermasence Oleogel und hoffe, dass es hilft. Werde berichten 🙋🏻♀️
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Ich hab mal wieder etwas "genestelt". ein kleines Fühltuch mehrere Fühlarmbänder , jeweils Vor-und Rückseite Eine Freundin bat mich darum für ein Pflegeheim .
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Tremfya - Was nicht mehr nach außen kann, wendet sich nach innen?
summerfeeling67 antwortete auf kuzg1s Thema in Tremfya
Hallo Radelbine, soweit ich weiß, fällt Apremilast ( Otezla) in diese Kategorie. Währen ich beim Einschleichen keinerlei NW hatte, entwickelte ich gerade um die Zeit einer Vielleicht-Wirkung 2 hartnäckige Infekte, Magen-Darm und Blasenentzündung mit resistenten Keimen. Das hatte ich unter Adalimumab und Ustekinumab nicht, obgleich so etwas nicht vorrangig im Beipackzettel von Otezla gelistet ist. Musste es dann absetzen, denn nach Pausieren, fängt man wieder bei Null an... Generell würde ich eine Spritzentherapie den Oralgaben vorziehen. Das scheint mir weniger störanfällig. Momentan bin ich durch eine geplante OP sehr eingeschränkt. Ich muss das richtige Cortisonschema noch ausloten (hatte zu schnell von 20mg runterreduziert und bekam nach 4-5 Tagen schlimme Schmerzen). Jetzt in der 3. Woche versuche ich es mit 15mg. Zudem habe ich Sulfasalazin, das kann ich auch perioperativ anwenden. Mein Doc meinte, dass es möglicherweise nicht stark genug sei, aber einen Versuch ist es wert. VG🌺 Kirsten -
Die klebrige, fettige Konsistenz spricht für eine Pilzbeteiligung. Hat dein Sohn längeres Haar? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, je kürzer die Haare, desto besser wirkt die Pflege (Shampoos) und zusätzliche Sonneneinstrahlung hat vor allem positive Wirkung auf die Psoriasis. Auch helfen kurze Haare dabei, dass die Pilzaktivität niedriger bleibt, was die Kopfhaut zusätzlich schont. Nutzt er neben den speziellen Shampoos auch handelsübliche Shampoos für die tägliche Pflege? Diese sind mmn teilweise pures Gift für eine bereits geschädigte und entzündete Kopfhaut. Das wäre dann wohl alles was ich zu dem Thema sagen kann aus eigener Erfahrung. Ich hoffe ihr werdet fündig. Ich weiss nur zu gut, wie mies der Juckreiz ist. Früher hatte ich auch immer ein Shampoo mit dabei zur Arbeit, falls ich einen regelrechten Juckreiz-Anfall hatte, habe ich mir dann immer über dem Waschbecken die Haare kurz gewaschen, das hat beruhigt.
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Hallo reve vielen Dank für deine gar nicht so unfachlichen Meinung, hatte auch schon einen Arzt der meinte er müsste mich wegen der Venen operieren - ohne Spesen (musste einen Großteil selber bezahlen) nicht´s gewesen. Im Moment verwende ich "LIPOLOTION" von Hans Karrer um die angekratzte Haut zu beruhigen ist aber kein Mittel gegen den Juckreiz da versuche ich es mit einem einfachen Antiallergikum was gegen Schnupfen und Nesselsucht verordnet wird - vielleicht hilft das. Was ich bräuchte ist Geduld! aber die ist irgendwann aufgebraucht!
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San67 ist der Community beigetreten
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Sein Kopf sieht wie verbrüht aus, es ist nicht nur trocken sondern feuerrot. Es tut schon beim ansehen weh. Schuppen fangen auf der bereits dünnen Haut ganz fein und könig/trocken an, bis sie dann wieder über Tage klebriger/fettiger werden. Mit wynzora (Kortison) war es nach 2 Anwendungen verschwunden, 2 Wochen ruhe und jetzt ist alles wieder da. Gestern habe ich ihm curatoderm (synthetisches VitD) aufgetragen. Es lindert etwas und heute morgen war es nicht ganz so entzündet. Ich gehe stark davon aus dass es neben der Psoriasis auch ein Pilz ist. Denn nach Ketozolin Shampoo geht's zurück
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Danke, das hat er auf dem Regal und nutzt es gelegentlich. Hilft tatsächlich akut gegen den Juckreiz, generell befeuchten hilft etwas.
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Von Salt House gibt es ein Anti-Juckreiz Kopfhaut-Fluid Akut. Kann bei Bedarf mehrmals tägl. ins trockene Haar auf den betroffenen Stellen aufgetragen werden. Vielleicht hilft dies deinem Sohn etwas. Gruss Anne
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Florentine79 ist der Community beigetreten
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Tremfya - Was nicht mehr nach außen kann, wendet sich nach innen?
Radelbine antwortete auf kuzg1s Thema in Tremfya
Hallo @Horkel, Eine umfangreiche Liste Biologika kannst du aufbringen. Interessant ist das manche IL17 Blocker gewirkt haben und das moderne hochgelobte Bimzelx als 17A/17F so übele Nw hat. Das war mein erstes Biologika, es hat bei mir heftige Nervenschmerzen Attacken ausgelöst. Die konnte ich mit Eisbeutel, Diclofenac und dann mit Kortison vom Rheumatologen abgefangen. Dann kam der Wechsel auf Hulio ( Biosimilar von Humira) und es hat viele Wochen gedauert bis ich wieder Gefühl in allen Fingern hatte. Seit fast einem Jahr nehme ich noch MTX Tabletten dazu. Die Meinungen der Mediziner ist ja geteilt, ob es was bringt oder ob es die Antikörperbildung verhindern/verzögern kann. Mir hat es Besserung gebracht. Da ich aber keine Remission erreicht habe und noch viele Gelenke betroffen sind, schlägt mein behandelnder Arzt einen Wechsel vor. Bis jetzt habe immer abgelehnt, ob es dadurch besser wird, weiß man ja leider immer erst Wochen später… relativ selten liest man hier im Forum von Jak Inhibitoren oder Phosphodiesterase-4-Inhibitoren. Gibt es jemanden der Erfahrung damit gemacht hat? Einen schönen Tag und Grüße an alle, Radelbine -
Danke. Wie ich bereits geschrieben hab, das Shampoo hat mein Sohn ausprobiert, leider hilft ihm das nicht. Ich muss mich weiter durchlesen und in der Zwischenzeit hilft auch öl auftragen, das nimmt etwas den Juckreiz
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Ich denke nur, bei mir ist es ja wahrscheinlich eine Sebopsoriasis. Also Seborrhoische Dermatitis und Psoriasis. Daher nutze ich ein Antimykotisches Shampoo und die Sebo ist komplett weg, die Psoriasis fast. Juckreiz habe ich nur minimal. Plaques und feine leichte Schuppen habe ich immer noch ab und zu. Falls ihr das noch nicht ausprobiert habt, würde ich es mal versuchen. Selbst wenn man keine Sebo hat, kann das Shampoo möglicherweise besser helfen als ein extra Pso Shampoo. Ich nutze Ducray Kelual DS und kann ich uneingeschränkt empfehlen. Auch letztens bei meinem PsA Schub hatte ich starken Juckreiz und ich merke, dass die Kopfhaut stark angegriffen wird, Shampoo drauf und alles ruhig. Merke aber schon, dass ich es jetzt häufiger Anwenden muss. Wenn Pso ruhig muss ich alles 5-6 Tage spätestens Haare waschen, aber bei mir ist das, weil dann die Sebo zurückkommt mit Juckreiz. Habe auch die KI gefragt und sie meint, dass Shampoos gegen Sebo tatsächlich eher bessere Ergebnisse erzielen gegen Juckreiz und Entzündung, während PSO Shampoos besser darin sind, Plaques und Schuppen abzutragen.
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KhunAki ist der Community beigetreten
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Kannst du eine genauere Beschreibung zum Juckreiz und der genaueren Art der Schuppen geben? Juckreiz eher tief oder oberflächlich? Schuppen, Farbe, Konsistenz (trocken, feucht) Es kann gut sein, dass zur Psoriasis noch eine andere Erkrankung der Kopfhaut vorhanden ist. Könnte die Behandlungsresistenz erklären.
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All das haben wir bereits bei der Ernährung angepasst. Wie ich geschrieben hab, Körper ist gut rückläufig, es ist die Kopfhaut die immer wieder entzündet ist. Das Shampoo und auch andere haben wir ausprobiert. Nichts nimmt die Entzündung, bleibt immer wieder mal Kortison als letzte Wahl. Ich werde mich in histaminarme Ernährung nun einlesen und paar Wochen ausprobieren
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reve folgt jetzt dem Inhalt: Psoriasis Kopfhaut
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Kortison hilft immer nur kurzfristig. Hemmt die aktuelle Entzündung. Wenn abgesetzt kommt die Entzündung wieder und somit auch der Juckreiz. Nahrungsumstellung kann helfen, je nach Person besser oder schlechter. Man muss kein Arzt oder Wissenschaftler sein, um zu wissen, dass Entzündungsfördernde Lebensmittel natürlich nicht hilfreich sind bei entzündlichen Erkrankungen. Zucker ist hier wohl das Extrembeispiel. Säure-Basen Haushalt ist auch wichtig, Ernährung sollte nicht überwiegend Säure sein und generell wird empfohlen auf rotes Fleisch zu verzichten. Das einzige was ich noch kenne sind Shampoos gegen Schuppenflechte. z.B. Ducray Kertyol PSO Diese erhalten gezielt entzündungshemmende Stoffe und sollten die Kopfhaut beruhigen.
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Johnlena folgt jetzt dem Inhalt: Psoriasis Kopfhaut
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Ich hoffe hier etwas Abhilfe für meinen Sohn zu finden. Seit 2 Jahren hat er zunehmend mit Schuppenflechte zu kämpfen. Besonders seit letzem Jahr an der Kopfhaut. Es kam noch eine Diagnose hinzu dass er Herzkrank ist, er nimmt Betablocker. Starke Schuppen und Plugs an der Kopfhaut, besonders das Jucken stört ihn. Kortison gibt Abhilfe, aber nach einer Woche ist es wieder zurück. Mal sxgauen ob ich hier was finden kann. Wir haben Ernährung angepasst, sind aber da alleine. Es wird nichts kontrolliert, keine Bluttests, Darmuntersuchung, nichts. Hausarzt schüttelt bei allem mit dem Kopf, Hautärzte würden auch solche Untersuchung nicht machen, bei Unverträglichkeit hätte man Bauchkrämpfe war die Begründung. Aber ich merke, bei Ausschluss von zB Milch, Zucker etc wird es zumindest am Körper besser, wieso untersuchen Ärzte meinen Sohn nicht? nur Kortison ist auf Dauer keine zufriedenstellende Lösung 😒
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Johnlena ist der Community beigetreten
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Tremfya - Was nicht mehr nach außen kann, wendet sich nach innen?
Horkel antwortete auf kuzg1s Thema in Tremfya
Hallo erstmal, ich lese ja hier meistens nur mit. Aber da ich vor ca. 18 Wochen auf Tremfya umgestellt wurde und seither auch sehr seltsame Symptome habe, wollte ich das hier einfach mal zum Besten geben. Vielleicht liegt es ja wirklich am Tremfya. Zum einen habe ich seit der zweiten Spritze ständig steigende CRP-Werte z.Z 19,5 (soll <5) und auch immer wieder erhöhte Leukozyten. Vielleicht liegt das mit den erhöhten Entzündungswerten ja wirklich am Tremfya Zum Anderen habe ich einen extremen Juckreiz mit immer wieder auftretenden kleinen Pusteln (Größe etwa wie ein Pickel). Vielleicht hat ja jemand die gleichen Probleme, würde mich echt interessieren. Ich habe zur Zeit weder Probleme mit den Zähnen noch schlägt gerade eines meiner anderen Haustierchen (Divertikulitis und Niereninsuffizienz) zu. Nur durch die hohen Entzündungswerte verschlechtern sich meine Nierenwerte zunehmend da die Nieren halt zusätzlich belastet werden. Da ich inzwischen das 7te Biological bekomme kann ich bestätigen, dass alle irgendwann die Wirkung verlieren oder erst überhaupt nicht wirken. Ich habe vor vielen Jahren mit Enbrel angefangen die Wirkung war nach 6 Monaten weg. Danach ging es weiter mit Humira, das hat bei mir viele Jahre geholfen. Ich war komplett in Remission, sowohl Haut wie auch Gelenke. Nachdem ich auf ein Biosimilar umgestellt wurde war auch da die Wirkung weg. Es folgten Stelara und Taltz ohne jegliche Wirkung. Danach Cosentyx mit guter Wirkung für ein paar Jahre. Cosentyx musste ich dann wegen Divertikulitis absetzen. Nach der Divertikulitis Versuch mit Bimzelx mit brutalem Schub der Divertikulitis und CRP von 275. Nach 5 Tagen mit 2 verschiedenen Antibiotika intravenös im Krankenhaus und anschließend 7 Tage 2 Antibiotika in Tablettenform zu Hause war alles wieder gut. Danach erneuter Versuch mit Cosentyx mit dem Ergebnis..... neuer Schub Divertikulitis und erneut Krankenhausaufenthalt mit Antibiose. So und jetzt seit 18 Wochen Tremfya mit den genannten Problemen aber ohne große Wirkung auf PSO und PSA. Deshalb jetzt noch zusätzlich Prednisolon 2,5mg täglich mit relativ guter Wirkung auf die Gelenke aber der Haut ist das Wurscht die blüht fröhlich weiter. Ach ja, zum Humira habe ich damals ich glaube 5mg MTX 1x pro Woche und Folsäure 1x pro Woche bekommen. Das habe ich sehr gut vertragen obwohl ich vor Enbrel Auch MTX in hoher Dosis bekommen habe und überhaupt nicht vertragen habe. Das zusätzliche MTX soll, soweit ich das noch in Erinnerung habe, die Reaktion des Immunsystems auf die Antikörper des Biologicals reduzieren. Ich hoffe niemanden gelangweilt zu haben. Gruß an alle Leser
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