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Tagesseminar in Stuttgart: Psoriasis und Psoriasis arthritis
eine Veranstaltung von Redaktion in Baden-Württembergs Veranstaltungenbis
Der Deutsche Psoriasis Bundes e.V. lädt zum Tagesseminar ein. Die Veranstaltung richtet sich an Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten. Geboten werden Vorträge: „Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Erfahren Sie mehr über die Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie über Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade. Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien) und Krankheitsbewältigung. Diskussion Referenten sind: Dr. Thomas Rosenbach, Dermatologe Dr. Yella Constance Rottländer, Rheumatologin Anmelden kann und soll man sich per Mail an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0. Teilnahme und Imbiss sind kostenlos und offen für Nicht-Mitglieder. Das Tagesseminar wird von sechs Pharmafirmen unterstützt. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite vom DPB. -
Online-Seminar: Psyche und Haut
eine Veranstaltung von Redaktion in EventsDer Deutsche Psoriasis-Bund e.V. lädt zum Online-Seminar "Psyche und Haut" mit Dr. Rachel Sommer ein. Sie ist Leiterin der "Personenzentrierten Versorgungsforschung am Zentrum für Psychosoziale Medizin des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen (IVDP)" am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des DPB. Vereinmitglieder zahlen nichts, alle anderen 10 Euro. Vorab ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail nötig. Die Mail geht an: bockelmann@psoriasis-bund.de - Heute
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Fehldiagnose Psoriasis-Arthritis? Keine Entzündungswerte
Thema von SomeGreenLife wurde von Samten beantwortet in Psoriasis arthritisDas war bei mir leider auch so. 💛 -
Psoriasis an den Füßen kann kaum noch Schuhe anziehen
Thema von RoswithaS wurde von Jella beantwortet in Schuppenflechte an Händen und FüßenHallo Roswitha, im Supermarkt gibt es für kleines Geld Meersalz aus dem toten Meer. Löse 3 Esslöffel Salz in warmem Wasser auf und bade die Füße etwa 20 Minuten täglich in der Lösung. Die Füße werden in relativ kurzer Zeit wieder schön. ;-) Winkewinke Jella
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Jella folgt jetzt Psoriasis an den Füßen kann kaum noch Schuhe anziehen
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Schmerzen
Thema von Peewee wurde von Peewee beantwortet in Neue stellen sich vorEs könnten aber auch Nervenschmerzen sein, wenn ich da so reinfühle -
Fehldiagnose Psoriasis-Arthritis? Keine Entzündungswerte
Thema von SomeGreenLife wurde von Sammlerin48 beantwortet in Psoriasis arthritisIch würde dir ebenfalls raten, ins Rheumazentrum Herne zu fahren. Das ist das bundesweit größte Rheumazentrum, mit viel Erfahrung auch mit komplexen Verläufen. Ich komme selber aus dem hohen Norden und hatte fast 700km Anreise, aber das ist es mir wert.
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Fehldiagnose Psoriasis-Arthritis? Keine Entzündungswerte
Thema von SomeGreenLife wurde von Sammlerin48 beantwortet in Psoriasis arthritisHallo! Ich habe eine systemische Psoriasisarthritis mit Multigelenk Beteiligung, Enthenitiden Dominanz. Bei mir waren die ganze Zeit die Entzündungswerte nur minimal erhöht, dafür hatte ich massive Schmerzen in sehr vielen Gelenken. Da meine PSA kaum sichtbar ist, keine Schwellungen etc., wenig Hautbeteiligung, wurde sie erst sehr spät diagnostiziert. Ich wurde lange Zeit in die Fibromyialgie Schublade gesteckt. Seit einem Jahr habe ich jetzt die Diagnose und bin mittlerweile schon beim dritten Biologikum. Durch die späte Diagnose hat die PSA mittlerweile große Schäden angerichtet. PSA ist ein Phantom, auch ohne sichtbare Entzündungszeichen im Blut kann ein Schub massiv sein. Ich bin jetzt tatsächlich gerade im Rheumazentrum Herne, einmal zwei Wochen lang auf den Kopf gestellt worden. Das dritte Biologikum scheint endlich anzuschlagen, nur noch wenig entzündliche Aktivität. Aber massive strukturelle Schäden.
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klaudija trat der Community bei
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Peewee hat das Profilbild geändert -
Schmerzen
ein Beitrag von Peewee in Neue stellen sich vorHallo zusammen, ich bin neu hier und habe eine Frage: Hat jemand Erfahrungen mit Schmerzen nach der Behandlung mit Skyrizi? Ich hane Muskelschmerzen, die mit Massage, Akupunktur oder Laser nicht verschwinden. Grüße aus dem Ruhrpott Peewee -
Peewee folgt jetzt Schmerzen
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E. Katharina trat der Community bei
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Teil 1
Oolong kommentierte Oolongs Blog-Eintrag in Mein nicht existierender Behindertenausweis und das OrdnungsamtHallo @Burg , Die Korrekte Anwort wäre Ja und Nein. - Es gibt Lebensmittel die vertrage ich wegen der CU nicht oder nicht so gut. Dazu zählt Kohl und Hülsenfrüchte. Wenn ich weiß, dass ich am Folgetag viel unterwegs bin, esse ich das nicht. Es gibt Lebensmittel die vertrage überhaupt nicht, wie z. B. Fertiggerichte, Fertigsaucen etc. das kann ich grundsätzlich nicht essen. -- Über die vielen Jahre der Erkrankung lernt man das. Aber, es gibt keine hundertprozentige Sicherheit. Der Dram ist schließlich kein Hund den man dressieren kann. Es genügt Morgens nur ein wenig Aufregung und schon könnte sich der Tag zum Desaster entwickeln. ... Es gibt noch die Möglichkeit sich ein Medikament (Loperamid) einzunehmen. Das legt den Darm für etwa 4 Stunden still. Das nehme ich nur im absoluten Notfall. Loperamid ist kein Standardmedikament zur Behandlung einer Cu und wird bei Patiernten und Ärzten unterschiedlich diskutiert. Das eigentliche Problem ist, dass die Dickdarmschleimhaut, bei einer CU dauerhaft stark entzündet wäre, würde ich nicht Imunsuppressiva nehmen. - Das ist ähnlich wie bei der Psoriasis, natülich hilft Hautpflege durch Cremes, aber die Entzündungen gehen bei vielen Patienten nicht weg. Diese müssen dann Biologika nehmen um überhaupt halbwegs symptomfrei leben zu können. -
Peewee trat der Community bei - Letzte Woche
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Merdan trat der Community bei
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GdB wegen erfolgreicher Biologika-Therapie heruntergestuft
Thema von Claudia wurde von Burg beantwortet in Rechtliches und SozialesEin Versorgungsamt im Sauerland hatte eine günstigere Einschätzung als das bei uns vor Ort. Eine 58-jährige Pso-Patientin mit extrem schwerer Erkrankung ua bekam hier einen GdB von 78?, statt 80, damit sie 1980 nicht mit 60 in Rente gehen konnte; sie wurde als Kind Vollwaise und hatte mit 58J schon 44 Versicherungsjahre - sie hätte eine Simulantin sein können? -
Teil 1
Burg kommentierte Oolongs Blog-Eintrag in Mein nicht existierender Behindertenausweis und das OrdnungsamtHallo @Oolong , meine Befürchtung ist, der "Missbrauch" ist nur der Gängelvorwandt und trifft auch alte Menschen. Eine 95-jährige wurde von ihrem Sohn auf den Friedhof, etwa 2012 begleitet. Dort musste sie dringend auf Toilette, hatte es aber nicht mehr rechtzeitig "geschafft". Der Sohn wollte mit ihr auf die Damentoilette, um ihr bei der Reinigung zu helfen und wurde beim Betreten von einem Besucher auf das wüsteste beschimpft und bei der Polizei angezeigt. Für die alte Frau war das schwer entwürdigend und unnötig aufregend. - Was ich nicht weiß, gibt es bei CU durch eine spezielle Ernährung die Möglichkeit Einfluss auf den Stuhlgang zu nehmen oder hilft da einfach gar nichts, außer Medikamente? - Ich bin auch ein Kandidat auf einen "flotten Otto", je nachdem, was ich gegessen habe, und muss mir meine Nahrungsmittel immer ganz genau ansehen, besonders die Inhaltsangabe - da steckt oft so viel für mich Unverträgliches drin. - Ich war auch einmal in einer so schrecklichen Situation und war gezwungen in einer Anlieferzone eines Geschäfts in der Nachbarschaft widrig zu parken. Das Verständnis dafür hielt sich in Grenzen, aber man ließ mich wenigstens nicht abschleppen. - Ich hätte doch wenigstens Bescheid sagen können - nur in solch einer Situation ist man nur noch ganz vorsichtig in Richtung Toilette in Bewegung. Einige Lebensmittel muss ich strikt meiden, andere helfen mir bei der Abheilung von Entzündungen im Darm. - Die Parkzeiten auf unserem Aldi-P wurden auf 90 Minuten limitiert. Wer für seinen Einkauf länger braucht, erhält zur Abschreckung eine Strafe von 40€. Schickt man der privaten Parkplatzaufsichtsfirma in Süddeutschland seinen Einkaufsbeleg, kommt ein Brief zurück mit der Forderung von 45€ und sollte man es noch einmal probieren die überhöhte Parkgebühr zu reduzieren, ist dann die Forderung 50€. Ja, das schreckt ab und es schreckt ab diesen Aldi für seinen Einkauf aufzusuchen oder dort nur noch wenige Teile und den Rest bei der Konkurrenz zu erwerben. - Es ist eine verrückte Zeit. Dir viel Erfolg bei Deinen Behörden. LG Burg -
GdB wegen erfolgreicher Biologika-Therapie heruntergestuft
Thema von Claudia wurde von GrBaer185 beantwortet in Rechtliches und SozialesJa, dass ist schon sehr zäh und nervig mit dem ganzen Prozedere bei einer GdB Beantragung und erst recht bei Widerspruchsverfahren oder Klage. Helfen kann einem die Rechtsabteilung einer Gewerkschaft, des VdK oder evtl. eines anderen Sozialverbands, aber Kraft kostet es trotzdem, es kann sehr langwierig sein und der Ausgang ist nicht sicher. Größere Vorteile bringt halt erst ein GdB von 50, u.a. auch die Möglichkeit etwas früher in Rente zu gehen. Daher meine Überlegung, ob dieser Umstand bei den Entscheidern in den Versorgungsämtern eine Rolle spielt. Wenn man um oder über 60 Jahre alt ist, ist dies u.U. ein Faktor und wenn man schon in Rente ist, ist dieser Faktor/"Vorteil" (ebenso wie weitere arbeitsbezogene Nachteilsausgleiche) nicht mehr akut und Versorgungsämter sehen vielleicht weniger Gründe sich den Aufwand zur Überprüfung eines befristeten GdB zu machen. Frappierend ist doch auch (oder ist das eine Fehlempfindung von mir), dass man relativ unproblematisch einen GdB unter 50, z.B. 30 % erhalten kann, GdB 50 dann aber quasi eine "magische" Hürde ist. Aber wahrscheinlich hängt es auch von unterschiedlichen Arbeitsbelastungen und Gepflogenheiten der örtlichen Versorgungsämter und vom Einzelfall ab... -
GdB wegen erfolgreicher Biologika-Therapie heruntergestuft
Thema von Claudia wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Rechtliches und SozialesGenau dies ist das Problem. Die Herrschaften haben null Ahnung und eine Toilette muss man erst finden. Ist doch bei meiner Haupterkrankung nicht anders, nur dass ich da sagen kann, dass sie mind. 1 Woche mit einer Nasenklammer auf der Nase und einen Strohhalm im Mund, durch den sie atmen müssen, leben müssten. -
GdB wegen erfolgreicher Biologika-Therapie heruntergestuft
Thema von Claudia wurde von Oolong beantwortet in Rechtliches und SozialesIch hatte heute ein Gespräch mit einem Herrn vom Ordnungsamt. - Dabei stellte sich heraus, dass er keine Ahnung hatte. Er zitierte immer wieder die Rechtsvorschrift, nach der es mir untersagt ist auf einen Behindertenparkplatz zu parken. - Ich fragte was ich in der Zwischenzeit machen soll, bis ich einen Parkausweis habe. "Na dann parken sie doch im Parkverbot das ist billiger." Als ich meinte, dass ich nicht jedesmal eine Strafe bezahlen kann und will wenn ich Mal muss, wusste er mir auch nicht zu helfen. Aber man kann doch ein Stückchen laufen.... Der Typ hatte einfach nicht begriffen was eine CU ist. Eine Parkerleichterung ist für mich, wenn es darauf ankommt kein Privileg, sondern der kürzeste Weg zur Toilette und daher eine Notwendigkeit. Ich wäre auch mit mit Einzelfallentscheidungen zufrieden. .... Es ist dem Leuten nicht beizubringen, dass eine CED nichts mit einem normalen Durchfall zu tun hat. .... Genauso wie eine Pso nicht einfach nur ein Hautausschlag ist. -
GdB wegen erfolgreicher Biologika-Therapie heruntergestuft
Thema von Claudia wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Rechtliches und SozialesMissbrauch wird auch zur genüge mit den BLAUEN Parkausweisen gemacht. Diese dürfen nur benützt werden wenn die behinderte Person dabei ist. Ich kenne aber Fälle, dass der Betroffene verstorben ist und der Ausweis nicht zurück gegeben aber fleissig benutzt wurde. Mir würde schon die Parkerleichterung genügen, denn welches Ordnungsamt ist am Abend und Wochenende tätig. Trotz Aufklebern werde ich oft zugeparkt, so dass ich entweder meinen Rolli nicht einladen oder selber ins Auto einsteigen kann. Wohnort kennt die Parkerleichterung nicht und das Versorgungsamt scheinbar auch nicht. -
Wieder auf Humira eingestellt
Thema von Feling wurde von Radelbine beantwortet in Psoriasis arthritisHi Lupinchen, Wenn ich die Preise für Hulio in der elektronischen Patientenakte mit denen in der Shop-Apotheke vergleiche, dann kosten die genau gleich. Könnte mir vorstellen, dass die Preise angepasst wurden. Schnapper sind die Biologika alle nicht. Ich hoffe das mit dem Haarausfall bleibt im Rahmen, aber nach den Wechseljahren ist etwas dünneres Haar auch nicht ungewöhnlich, wer weiß…Dann wollte ich dir mal sagen, teilweise kommst du oberlehrerhaft rüber. Ist vielleicht nicht so gemeint, aber denk mal drüber nach. Ist nicht unbedingt die Aussagen selber, sondern die Wortwahl. Viele Grüße, Radelbine
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Wieder auf Humira eingestellt
Thema von Feling wurde von Lupinchen beantwortet in Psoriasis arthritisHulio ist keine Variante, sondern ein Biosimular davon. Wer neu mit Hulio o.Ä., gibt es unter verschiedenen Namen, sollte es egal sein. Musste auch gerade ein Medi von Ratiopharm akzeptieren, aber bei Monowirkstoffen ist mir das egal. Ist eben 40€ billiger. Für mein Biologika gibt es , wie für viele andere, kein Biosimular. Da ich es schon länger spritze würde ich darum bitten mir das Original zu verordnen. Haarausfall hatte ich unter MTX und Humira echt schlimm. Lg. Lupinchen
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Teil 1
ein Blog-Eintrag von Oolong in Mein nicht existierender Behindertenausweis und das OrdnungsamtWir wissen, wenn der GdB von 50 auf 30 herabgestuft wird, gehen uns einige Vorteile verloren. Diejenigen, die Biologika und / oder Immunsuppressiva, verordnet bekommen haben, werden davon nicht gesünder, sondern die Symptome werden lediglich zu Gunsten, anderer z B erhöhte Infektanfälligkeit getauscht. In diesem Blog geht es nicht um Psoriasis, sondern um Colitis Ulcerosa (CU). Da aber einige Teilnehmer ähnlich wie ich, sowohl Psoriasis als auch eine chronisch entzündliche Darmerkrankung haben, dürfte es wohl für doch auf Interesse stoßen. Was passieren kann, wenn man keinen Behindertenausweis mit den nötigen GdB hat, möchte ich Euch jetzt berichten. Die Ausgangssituation: Bevor ich von NRW nach SH zog, hatte ich einen Schwerbehindertenausweis mit dem GdB 50. Diesen ließ ich in SH verlängern und hoffte auf einen GdB von 60. Der GdB von 60 ist für jemand mit Colitis Ulcerosa von besonderer Bedeutung, denn man bekommt dann eine Parkerleichterung. Diese wäre notwendig, wenn man unter imperativen Stuhldrang leidet (zur Erklärung: Imperativer Stuhldrang bedeutet, dass man weniger als 15 Minuten, manchmal nur Sekunden einhalten kann. Das ist oft mit erheblichen Bauchschmerzen verbunden, lange Wegstrecken verschlimmern das Ganze). Die Parkerleichterung würde, einfach ausgedrückt das Auffinden einer Toilette deutlich erleichtern. Als mir ein GdB von 50 zuerkannt wurde, war der imperative Stuhldrang schlimm. Ich konnte nur noch wenige Sekunden einhalten. Eine Toilette musste in unmittelbarer Nähe sein. Deshalb war ich im eigenen Haus gefangen. Schon bei der Zuerkennung kann man sehen, dass der GdB keinen Bezug zu meinen realen Verhältnissen hatte. Was nützen mir ermäßigte Eintritte oder Rundfunkbefreiung, wenn ich das Haus nicht verlassen kann? Schon das Aufsuchen eines Facharztes konnte schwierig werden. Hier hätte mir eine Parkerleichterung geholfen. – Mittlerweile lernte ich natürlich ein paar Tricks, um damit umzugehen, z B, in dem man nach vorher nichts isst, also nur nüchtern das Hauss verlässt auch wenn der Termin um 15 Uhr ist. Heute, unter der Einnahme von einem Biologika und einem Immunsuppressivum, sind diese Symptome deutlich unterdrückter, aber nicht völlig verschwunden. Auf die 15 Minuten einhalten können, komme ich nicht. Wenn ich außer Haus einen Termin habe, dann trinke ich morgens, auf nüchternen Magen einen halben bis dreiviertel Liter schwarzen Kaffee – das wirkt meistens 😉. Das Knöllchen: Vor etwa 4 Wochen, besuchte ich meinen Mann, der in einer Reha-Maßnahme in Damp war. Leider funktionierte an diesem Tag mein Kaffee-Trick nicht. Auf den 90-minütigen Hinweg, begann es in meinem Bauch zu grummeln. Als ich endlich dort angekommen war, parkte ich auf einen Behindertenparkplatz. Es war der kürzeste Weg zu einer Toilette. Wie oben angedeutet, kann dabei jeder Schritt die schlimme Situation noch verschärfen. Ich stand unter enormen Stress…. Trotzdem konnte ich eine Toilette noch rechtzeitig erreichen. Als ich wieder zu meinem Auto ging, sah ich die Verwarnung an dem Scheibenwischer flattern. – Gut, dachte ich, schreibe dem Ordnungsamt einen Brief und erkläre darin alles. So machte ich es: Ich schrieb einen Brief, in dem ich meine Situation erklärte und bat von darum von dem Verwarngeld in Höhe 55,-- € abzusehen. Drei Briefe Es dauerte etwa eine Woche, bis ich einen Brief vom Ordnungsamt erhielt. In dem wurde auf Vorlage des Behindertenausweises bestanden. „Eigendiagnosen“ würden mich nicht entschuldigen (Ich hätte jederzeit ein ärztliches Attest vorlegen können). Alles andere würde die immer zu der Verwarnung führen. Daraufhin, um die anfallende Summe nicht noch höher werden zu lassen bezahlte ich, unter Vorbehalt und unter Protest. Zusätzlich schrieb ich drei Briefe: 1. Einen an den Sachbearbeiter des Ordnungsamtes. In diesem erklärte ich, dass die CU zehrend ist und ich keine Kraft hatte, nach Aberkennung des GdBs, den Klageweg zu bestreiten. Ich wies darauf hin, dass meine Krankheit trotz der Anerkennung nicht verschwunden wäre, weil diese unheilbar sei und dass sie eine gewisse Unberechenbarkeit besitzt. Es wäre mir unverständlich, dass es dem Ordnungsamt nicht möglich ist, wegen unbilliger Härte von einer Verwarnung abzusehen. Da es nicht auszuschließen ist, dass es Situationen, wie die erlebte immer kommen könnte, werde ich mich wieder um einen Behindertenausweis bemühen. Es ergäbe sich aber folgendes Problem: Wenn ich einen Behindertenausweis beantrage, so wird mir dieser i. d. R. nicht sofort ausgestellt. Ich muss, wenn meine Informationen richtig sind, mit einer Wartezeit von drei bis sechs Monaten rechnen. Wenn der Antrag nicht genehmigt wird, käme es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, was die Wartezeit nochmals verlängert. – Wie verhalte ich mich in der Zwischenzeit? Mit dem Hinweis auf die Beratungspflicht der Behörde, stellte ich folgende Fragen: Würde mich jedes Mal die volle Härte des Gesetztes treffen? Gäbe es, bezüglich der Verwarngeld-Höhe, vielleicht eine Art „Ermäßigung“? Wird von mir erwartet, dass ich das Haus nicht mehr verlasse, wenn ich mir Verwarngelder in dieser Höhe nicht mehr leisten kann? Außerdem fragte ich, ob das Amt nicht die Möglichkeit besitzt, wegen außergewöhnlicher Härte, von dem Verwarngeld abzusehen. 2. Der nächste Brief ging an den Amtsdirektor mit der Bemerkung, dass der Vorgang mich an „Gesslers Hut“ (Schiller, Wilhelm Tell) erinnern würde. – Als abstrafende Behörde stehe sie bei mir in Beratungspflicht, daher solle sie mir bitte alternative Verhaltensmöglichkeiten aufzeigen. – Außerdem, erhielt der Amtsdirektor eine Kopie meiner Schreiben an den Verwaltungsmitarbeiter. 3. Der Dritte Brief, wieder mit sämtlichen Kopien des Schriftvekehrs, erhielt der Geschäftsführer der Reha-Klinik, mit der Bemerkung, dass der Diensteifer des Verwaltungsangestellten, an Wegelagerei und Geschäftsschädigung erinnert. Bis hierhin der ganze Schriftverkehr. Ich gehe nicht davon aus, dass sich irgendjemand darum kümmern wird. Mein Ärger: Um es mal deutlich zu sagen: Der Umgang der Behörde mit dieser Erkrankung ist menschenverachtend, denn es gibt im Grunde keine vernünftige Alternative. Ich frage mich, warum man Menschen mit einem imperativen Stuhldrang bzw. Mb Crohn oder CU nicht von vorneherein eine Parkerleichterung zuerkennt. Dann hätte man diesen Ärger nicht. Stattdessen werden Stühle gezählt, der Ernährungszustand und Auszehrungsgrad begutachtet usw.. Es werden schwer objektivierbare Kriterien in eine leicht erfassbar scheinende Zahl zusammengefasst. Im Ergebnis kann da was nicht stimmen. Denn diese Werte, die in einem GdB zusammengefasst werden, können täglich, wöchentlich oder monatlich variieren. Bei Gesprächen mit Betroffenen wird man feststellen, dass viele unter einer sog. Toilettenangst leiden. So nennen Betroffene die Angst, nicht mehr rechtzeitig eine Toilette zu erreichen. Wie man an meinem Beispiel sehen kann, wird man von Behörden wegen seiner Erkrankung auf zynische Art und Weise gegängelt. Statt Sonderregelungen zu schaffen, die einem erkrankten Menschen die Würde lassen könnte, wird „da kann ja schließlich jeder kommen“ gedacht. Die Frage des Missbrauchs steht immer im Raum. Haben die Behörden wirklich nichts Besseres zu tun? Auf jeden Fall werde ich die Antworten anmahnen. Fortsetzung folgt 😊 -
GdB wegen erfolgreicher Biologika-Therapie heruntergestuft
Thema von Claudia wurde von Oolong beantwortet in Rechtliches und Soziales@Tenorsaxofon. Ja sowas Ähnliches. Der Ausweis würde dann eine orange Markierung bekommen. Ich dürfte dann auf einen Behindertenparkplatz parken. Dieser Ausweis wird, vermutlich wegen der im Raum stehenden Missbrauchsmöglichkeit i. d. R. nicht ausgestellt. Es gab Krankheitsphasen, in denen musste ich um die 40 mal am Tag auf die Toilette und das hatte nur für einen GdB 50 gereicht. Ich finde man sollte den Missbrauch ermöglichen, als einen erwachsenen Menschen dazu zwingen in die Hose zu machen oder das Haus nicht mehr zu verlassen. -
GdB wegen erfolgreicher Biologika-Therapie heruntergestuft
Thema von Claudia wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Rechtliches und Soziales@Oolong meinst du den BLAUEN (Rollstuhl) Ausweis oder die Parkerleichterung? @GrBaer185 meiner Meinung nach hat die Einstufung und befristet oder unbefristet nichts mit dem Alter zu tun. Allerdings würde ich meinen, dass es auch darauf ankommt wo man wohnt und welchen Berurteiler man hat. Bei manchen kann man nämlich nur mit dem Kopf schütteln. -
Schuppenflechte endlich weg!
Thema von Andreas0071 wurde von Evemie beantwortet in Schuppenflechte auf der KopfhautIch habe leider keine Badewanne, aber bei mir hat sich die Schuppenflechte langsam verabschiedet, ich habe die betroffenen Stellen mit "esemtan" von Schülke mehrfach täglich eingecremt. Keine Schuppenflechte mehr an den Ellbogen und am Haaransatz! -
Evemie folgt jetzt Schuppenflechte endlich weg!
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Evemie hat das Profilbild geändert -
GdB wegen erfolgreicher Biologika-Therapie heruntergestuft
Thema von Claudia wurde von Oolong beantwortet in Rechtliches und Soziales@GrBaer185 , ich erhielt zuerst einen GdB von 50 unbefrister, wegen meiner Colitis Ulcerosa (CU). Wegen des imperativen Stuhldrangs, wollte ich eine Parkerleichterung haben. Ich hätte dann auf einen Behindertenparkplatz parken können. Das hätte mir "Ernstfall" den kürzesten Weg zur einer Toilette geboten. - Ich bekam für kurze Zeit einen GdB von 60, dieser war jedoch befristet. Als ich in SH erneut den Antrag stellte, gab es einen GdB von 30. - Wenn ich mir die Kennzahlen für die Zuerkennung eines GdB bei einer CU durchlese, da werden Stühle gezählt, der Ernährungszustand und der Kräftezustand begutachtet (das erinnert mich ein wenig an einen Viehmarkt). - Das ist für mich nicht immer nachvollziehbar, weil die CU, ähnlich wie eine Pso durch die Medikamente nicht verschwindet. Der Ernährungszustand kann sich bessern, dafür plage ich mich jetzt mit einer erhöhten Infektanfälligkeit herum. Die Symptome können, wie oben angedeutet sogar wiederkommen. Ursprünglich wollte ich einen Widerspruch einlegen. Mein Mann riet mir davon ab, weil ich mich daran nur aufreiben würde. Das kostet einfach nur Kraft. - Ich habe auf die Zurerkennung eines GdB verzichtet. Sehr viele Vorteile hätte ich davon nicht gehabt. Zu Deiner Frage nach dem Lebensalter: Bei mir war spielte es scheinbar keine Rolle, ich war damals deutlich unter 60 Jahre. - Aber natürlich werden wir mit zunehmenden Alter nicht fitter, deshalb wäre es zu erwarten, dass der GdB steigen wird. Ich einen Neuen Blog aufmachen: Es geht um meinen nicht vorhandenen Behindertenausweis, das Ordnungsamt und dessen nicht nachvollziebare, zynische Entscheidungen, meinen riesigen Ärger darüber und wie ich das ganze, auf die Spitze treibe.... -
unitech trat der Community bei
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Yas1234 trat der Community bei
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Wieder auf Humira eingestellt
Thema von Feling wurde von anomis0802 beantwortet in Psoriasis arthritisIch habe vor ca. 10 Jahren mit Humira begonnen, als ich an allen Körperstellen sehr intensiv Psoriasis hatte. Nach einigen Jahren wurde ich auf Hulio, eine billigere Variante, umgestellt. Hier habe ich ab und zu einige Stellen. Also nicht aufgeben, vielleicht sind die Werte im Körper momentan nicht so gut. Bei mir werden 1/4 jährlich die Blutwerte und der Urin getestet und wenn ein Wert nicht in Ordnung ist, zum Hausarzt überwiesen. Nicht aufgeben.
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User-Treffen 2026 in Schwerin
Thema von Hucki wurde von clarus beantwortet in TreffenHallo an alle Teilnehmer/innen, ist noch jemand im Hotel am Schloß untergebracht? Gruß clarus
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BeateLa trat der Community bei
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Rauchen
Thema von Kessy wurde von torpedo beantwortet in SchuppenflechteIm August 2019 habe ich aufgehört zu rauchen, zwei Wochen später hatte ich meinen ersten Psoriasis Arthritis Schub. Ärztliche Hilfe: Null. Bin bis heute unbehandelt wegen fehlender Rheumatologen. Habe insgesamt 28 kg an Gewicht zugenommen mit Tendenz nach oben. Davor hatte ich nie Gewichtsprobleme. Nach zwei Jahren Gemüse und Sport unter Schmerzmittel habe kapituliert und genauso schnell wieder abgenommen wie ich zugenommen habe: wegen 6-12 Zigaretten am Tag. In der gelben Liste erschien eine Studie dass Tabak bei Psoriasis protektiv gegen Psoriasis Arthritis wirkt. Meine Schübe werden weniger. Allerdings nur wenn ich meinen heißgeliebten Sport nicht mache. Fazit: wenn ich jemals bei einem Rheumatologen unterkomme, der mir rät mit dem Rauchen aufzuhören, reiße ich ihm den Kopf ab.