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  1. Letzte Stunde

  2. Bibi
    ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Bibi in Am Rande bemerkt
    hallo Olaf72 - Google interessiert mich aufgrund meines Eintrages nicht so sehr - Spanien oder Italien - es ging hier um Abwasserprobleme in Deutschland - 😜 - was einige Menschen hier immer noch in die Toilette schmeissen wie z.B. Taschentücher usw. - das gehört in den Restmüll - aber lange Rede kurzer Sinn - so schnell ändert sich hier nichts - Papier in den gelben Sack Containern - usw.usw. - nichts für ungut - nette Grüsse sendet - Bibi -
  3. Heute

  4. eva0062
    Ich bekomme Stelara. Hilft mir nicht bei den Fußnägel. Weiter viel Erfolg. Eva
  5. Burg
    Thema von Lily wurde von Burg beantwortet in Schuppenflechte auf der Kopfhaut
    Das Symptom, das mich am meisten nervte, war über sehr viele Monate Tag und Nacht das Gefühl "auf dem Kopf eine zu enge Bademütze aufzuhaben". Neben dem Körper war damals auch die gesamte Kopfhaut eine einzige Pso-Fläche und um den extremen Juckreiz zu überstehen, hatte ich mich auf den auch gleichzeitig geringeren Schmerz konzentriert, der war für mich leichter auszuhalten. Am Körper wurde in der Klinik 10 Wochen mit PUVA behandelt, beim Kopf versuchte man sich mit VolonA-Tinktur - die Pso blieb auf dem Kopf noch einige Jahre. Nach den ersten 3 Wochen Bettruhe konnte ich mich zurück ins Leben kämpfen. In der damaligen Zeit gab es noch keine Biologicals, die erst ab den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt werden konnten, da man zu der Zeit in Japan ein Pso-Mausmodell (Tierversuch) zum Testen eines Medikaments gefunden hatte, das dann in der ganzen Welt verbreitet wurde; wir hatten auch einige Tiere bekommen. Ich hatte sie mir angesehen und festgestellt, dass sie genau so schwer Pso-krank waren wie ich noch einige Jahre zuvor.
  6. Burg
    Ich nehme die Fettsäuren NICHT über Nahrungsergänzungsmittel ein. Nüsse, Samen, Schwarzkümmel, Öle, Fisch, ua sind Bestandteil meiner täglichen Ernährung und in meiner Hautpflegecreme, im Haarwaschmittel, im Badezusatz enthalten und können da direkt Vorort wirken. Tipps dazu hatte ich von Pso-Betroffenen und Arzt erhalten.
  7. Timura81m
    Timura81m kommentierte Rolf Blagas Artikel in Psoriasis
    Darm-Hirn-Achse klingt sehr spannend, sind zitierte Studien oder Diskussionen aus der Fortbildung bereits irgendwo online auch verfügbar?
  8. Timura81m
    Timura81m kommentierte eva0062s Blog-Eintrag in Evas Blog
    Ich gehe tatsächlich als Mann ab und zur Nagelpflege, die schaffen das besser als ich. Hab sie auch mal lackieren bzw. Gel auftragen lassen - in dunkelblau - :-). Habs mal Kortisonsalbe bzw. schaum versucht, in der Hoffnung, dass das besser ins Nagelbett dringt, hat leider nicht viel gebracht. Enge Schuhe oder wo die Nagel vorne anstossen sind definitiv nicht angebracht. Aktuell habe ich den Eindruck das die Nutzung des Biological Skyrizi auch beim Nagelbett hilft und er hoffentlich entzündungsfrei/gerade neu wächst.
  9. Timura81m
    Thema von Lily wurde von Timura81m beantwortet in Schuppenflechte auf der Kopfhaut
    Hallo Nele, les Dich am besten hier im Forum weiter ein und nehm vielleicht mal an den Stammtischen teil. Ich hab Schuppenflechte/Psoriasis/Pso seit 1995 vermutlich aufgrund einer Virusinfektion (Röteln) getriggert. Gab es bei vor der Diagnose ein stressendes Ereignis körperlich (Infekt extern auch Zähne oder intern) /psychisch, vielleicht das versuchen in den Griff zu bekommen? Andernfalls gute Cremes,Lotionen, Salben zur Hautpflege. Produkte mit Salicylsäure helfen Schuppen abzulösen, Präparate mit Teer/Birke helfen Entzündungen zu beruhigen,wenns deftiger/akut wird, führt oftmals kein Weg an Kortisonhaltigen Produkten vorbei. Wenn es richtig deftig ist Lichttherapie oder systemische Therapie. Es sind sehr viele Menschen betroffen,man kann den Umgang damit gut lernen und es tut sich gerade sehr viel in der neuen Behandlung.
  10. Timura81m
    Hab eine Studie zur Herpes Zoster-Impfung an der Uniklinik Freiburg ohne grosse Nebenwirkungen abgeschlossen.Gleichzeitig behandle ich seit Mai 2026 die Psoriasis vulgaris mit Skyrizi,diese geht sehr gut zurück.Die Psoriasis an den Fussnägeln scheint auch anzusprechen und der Nagel erneuert sich vom Nagelbett an.
  11. DanielH
    DanielH trat der Community bei
  12. Timura81m
    Timura81m hat das Profilbild geändert
  13. Rolf Blaga
    Anfang Juli waren Hautärzte wieder zu einer Woche voller Fortbildung eingeladen. Wir konnten dabeisein und haben hier aufgeschrieben, was es Neues für Menschen mit Psoriasis gibt – oder was uns aufgefallen ist. Die Fortbildungswoche 2026 wurde anlässlich ihres 30-jährigen Jubiläums von Alphorn blasenden Dermatologen eröffnet. Seit 1976 findet in München diese Veranstaltung für Hautärzte statt – alle zwei Jahre im Juli. Im Laufe der Jahre hat sich daraus ein exzellenter Kongress entwickelt. Für Betroffene mit mittelschwerer oder schwerer Psoriasis wird es in nächster Zeit weitere Präparate in Tablettenform geben, sogenannte "orale Medikamente". Die wirken inzwischen fast so gut wie Spritzen oder Pens. Aber: Sie müssen täglich eingenommen werden. Alle Hautpatienten werden künftig noch mehr mit digitalen Anwendungen und Telemedizin zu tun haben. Der Trend geht zur „Avatar-Praxis“. Ja, der Artikel ist lang! Aber du kannst in der Übersicht die Themen anklicken, die dich interessieren. Für schnelle LeserMit Icotrokinra (Icotyde) und Zasocitinib werden in nächster Zeit wirkungsstarke Medikamente in Tablettenform zugelassen. Kombiniert mit der Abnehmspritze Mounjaro wirkt Taltz bei denjenigen deutlich besser, die dadurch ihr Gewicht verringern konnten. Ein völlig neuartiger IL-23 Blocker könnte eines Tages dazu führen, dass Betroffene ihn nur noch zwei- oder sogar einmal pro Jahr spritzen müssen. Die Namen neu zugelassener Biologika haben zukünftig nicht mehr die Endung „mab“. Mit Digitalisierung, Apps und künstlicher Intelligenz werden Abläufe und Behandlung immer weiter perfektioniert. Patientinnen und Patienten sind gefordert. Es dauert bei Kleinkindern meist eine Zeit, bis eindeutig zwischen Psoriasis und Neurodermitis unterschieden werden kann. Haut und Gehirn tauschen permanent Signale aus und reagieren aufeinander. Über die "Haut-Hirn-Achse" können Entzüngsbotenstoffe Psoriasis und Depressionen anstoßen. Neue TablettenProfessor Sascha Gerdes berichtete von einer Umfrage unter Patienten der Kieler Universitäts-Hautklinik. Mehr als die Hälfte der Psoriasis-Patienten hat sich für eine Behandlung mit Spritze bzw. Pen ausgesprochen. Nur ein Achtel bevorzugt orale Präparate. In Zukunft werden die bei Psoriasis vermutlich trotzdem häufiger verordnet, weil sie immer besser wirken und weniger kosten als Biologika. Demnächst werden zwei neue zugelassen: Icotrokinra (Icotyde)Icotrokinra ist die erste IL-23-Blocker-„Pille“. Anbieter ist Johnson & Johnson. Das Präparat wurde im März 2026 in den USA zugelassen. Für die EU ist die Zulassung beantragt. In der vorliegenden Studie wurde Icotrokinra verglichen mit Deucravacitinib (Sotyktu), ebenfalls eine Tablette. Dabei erwies sich Icotrokinra als deutlich wirkungsvoller. Selbst, nachdem der Wirkstoff ein halbes Jahr nicht mehr gegeben wurde, blieb bei einem Viertel der Probanden der Effekt erhalten. Es gab keine schwerwiegenden Nebenwirkungen, aber bei 22 Prozent der Probanden traten Infektionen auf – auch in der Placebo-Gruppe. ZasocitinibZasocitinib ist ein weiterer TYK2-Hemmer. Anbieter ist die japanische Firma Takeda. Die Zulassung soll bis März 2027 „bei der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA und anderen Behörden“ beantragt werden. In zwei Studien wurde das Präparat mit Apremilast (Otezla) und in einer weiteren mit Deucravacitinib (Sotyktu) verglichen – beides Tabletten. Zasocitinib erwies sich gegenüber beiden als deutlich wirkungsstärker. Die Abheilquoten blieben bei mehr als 90 Prozent der Probanden auch nach 60 Wochen gleich. Selbst, nachdem der Wirkstoff abgesetzt und stattdessen ein Placebo gegeben wurde, blieb bei mehr als die Hälfte der Effekt erhalten. Nebenwirkungen entsprechen dem der Vergleichspräparate. Eine kleine, nur zwölfwöchigen Studie zur Psoriasis arthritis zeigte bei vielen Probanden Gelenkverbessserungen von 50 Prozent (ACR 50) bzw. 70 Prozent (ACR 70). Das wäre im Vergleich zum IL-17-Blocker Bimekizumab (Bimzelx) beachtlich. Aber realistisch ist, dass solche Werte im Praxisalltag bisher selten erreicht werden. Kombi-Therapie bei starkem ÜbergewichtÜbergewicht (BMI ≥27) und Adipositas (BMI ≥30) erhöhen das Risiko für Schuppenflechte und Psoriasis Arthritis. Sie verschlechtern außerdem die Wirkung der meisten anti-entzündlichen Medikamente. Eli Lilly hat deshalb testen lassen, ob ihr Psoriasis-Medikament Ixekizumab (Taltz) besser wirkt, wenn diese Patientengruppe während der Therapie abnimmt. So bekam die eine Gruppe nur das Psoriasis-Medikament, die andere zusätzlich die Abnehmspritze von Lilly, Tirzepatid (Mounjaro). Nach 36 Wochen zeigte sich ein Effekt bei denjenigen, die ihr Gewicht verringern konnten: Sie hatten deutlich bessere Abheilwerte auf der Haut und den Gelenken, als die Vergleichsgruppe, die nur mit Ixekizumab behandelt wurde. Es wird sich zeigen, ob sich das als Behandlungsmöglichkeit für Übergewichtige mit Psoriasis durchsetzen wird. Abnehmspritzen gelten als "Lifestyle-"Präparat und werden von den Kassen nicht erstattet. Die Kombination würde die Therapiekosten deutlich erhöhen. Auch deshalb, weil Abnehmspritzen lebenslang verabreicht werden müssen, wenn man das verringerte Gewicht halten will. Experten empfehlen stattdessen, die Ernährung umzustellen und körperlich aktiv zu sein. Nur noch einmal jährlich spritzen?Berichtet wurde über eine Studie mit dem neuen Biologikum ORKA-001. Das blockiert nahezu den gleichen Bereich (Interleukin23p19) wie Risankizumab (Skyrizi). Es hat aber eine deutlich längere Halbwertzeit. Das bedeutet, es wirkt stärker und bleibt länger verfügbar. Dadurch muss es nur nur zwei- oder sogar nur einmal pro Jahr gegeben werden – wenn sich die Werte der Phase-1-Studie bestätigen. Aber das wird noch seine Zeit dauern. Dann aber würde das Präparat seinem aktuellen Namen alle Ehre machen und wäre ein „dicker Fisch“ unter den Psoriasis-Medikamenten. Aber: für Impfungen, größere Operationen, Wechsel der Biologika-Therapie oder Kinderwunsch kann es hinderlich sein, wenn der Wirkstoff nur langsam abgebaut wird. Neue Namen für BiologikaUm ein Biologikum von anderen Wirkstoffen zu unterscheiden werden, wird bisher seinem Namen am Ende ein „mab“ für "monoclonal antibody" angehängt. Antikörper sind Eiweiße, die bei der Immunabwehr aktiv sind (auch: Immunglobuline). Ein Wirkstoffname wie „Risankizumab“ wurde von der WHO vergeben; sein Handelsname „Skyrizi“ dagegen von der Werbeabteilung des Anbieters Abbvie. Inzwischen werden regelmäßig neuartige, verschieden wirkende Antikörper entwickelt. Um sie genauer zu unterscheiden, tragen zukünftige Biologika die Endungen „tug“, „mig“, „bart“ oder „ment“. Digital erfasst allesDie gestiegenen Anforderungen in der Arztpraxis sind nur mit digitalen Lösungen zu bewältigen. Von den U-70-Patienten wird erwartet, dass sie damit umgehen können, so Dr. Max Tischler. Die Hautarztpraxis der Zukunft wird die „Avatar-Praxis“ sein. Sie arbeitet „hybrid“, d.h. so viele Patientenkontakte wie möglich werden digital abgewickelt. Nur, wenn es die Daten erforderlich machen, wird ein Arzttermin in der Praxis vereinbart. Die Telefonnummer wird nicht mehr veröffentlicht, weil das Kontaktangebot als zu personalintensiv gilt. Digital werden unter anderem erledigt Terminvereinbarungen Ausfüllen von Fragebögen Einsenden von Fotos mehrsprachige, personalisierte Aufklärung durch Avatar Erst-Diagnose per Telemedizin eRezept-Anforderung durch den Patienten Arztkontakt über Video-Sprechstunde oder Chat Erinnern an Medikamenten-Einnahme, Erfragen des Hautzustand, Auswertung von Fotos auf PASI-Veränderungen, Abfragen von Nebenwirkungssymptomen, Übernahme der Daten von Messgeräten oder Wearables, Warnmeldungen bei Auffälligkeiten und Benachrichtigung der behandelnden Ärztin mithilfe von Apps Zusammenfassen und Strukturieren des aufgenommenen Patienten-/ Arztgesprächs und Therapievorschläge mithilfe „künstlicher Intelligenz“. In einer Studie aus 2022 wurden acht Psoriasis-Apps untersucht und überwiegend schlecht bewertet. Nach Ansicht der Autoren benutzen nur wenige der Apps wirksame Instrumente, um die Krankheitsaktivität der Nutzer zu messen. Unter den 56 zugelassenen „digitalen Gesundheitsanwendungen“ (DiGA) gibt es bisher keine für die Haut. Es fehlt also z.B. Sorea, eine Psoriasis-App. Denn die Premiumversion wird nur von einigen Krankenkassen erstattet. Mitglieder des DPB bekommen sie ebenfalls. Auch interessant: Die gesetzlichen Krankenkassen wollen ein digitales Navigationssystem einführen, über das Patienten künftig Rezepte und Überweisungen zum Facharzt auch ohne vorherigen Arztkontakt erhalten sollen. Diagnose bei Kleinkindern oft schwierigÄrzte haben sich nicht geirrt, wenn sie bei einem Baby oder Kleinkind anfangs ein Ekzem, später eine Psoriasis diagnostizieren. Das Immunsystem beginnt erst sich zu entwickeln. So kann es zu einem Hautbild kommen, das Muster beider Erkrankungen aufweist (psoriasisforme Dermatitis). Bei den meisten klärt sich früher oder später, woran ihre Haut tatsächlich erkrankt ist. Manchmal aber bleibt es bis ins Erwachsenenalter unklar. Und es gibt seltene Fälle, bei denen sich zugleich Neurodermitis und Psoriasis verfestigen. In allen Fällen ist die Behandlung komplizierter als bei einem eindeutigem Krankheitsbild. Die „Haut-Hirn-Achse“Menschen mit Hautkrankheiten entwickeln häufig Depressionen. Umgekehrt gilt: Wer an einer Depression leidet ist, muss damit rechnen, auch an der Haut zu erkranken. Wie man jetzt weiß, wird das durch eine „Haut-Hirn-Achse“ möglich. Vereinfacht ausgedrückt werden zwischen den Nervenzellen der Haut und dem Zentralnervensystem ständig Botenstoffe ausgetauscht. Die signalisieren zum Beispiel, dass eine Berührung gute Gefühle erzeugt oder unangenehme Gedanken die Haut frösteln lässt. Das Prinzip kennt man schon von der „Darm-Hirn-Achse“. Problematisch wird es, wenn einer der beteiligten Akteure „Stress“ hat: Trauma, Alltagsbelastung oder Stigmatisierung, die im Gehirn verarbeitet werden; Plaques, vermehrte Zellbildung, Schmerz oder Juckreiz, mit der die Haut fertig werden muss. Dann werden Botenstoffe wie Zytokine freigesetzt, die Entzündungen anstoßen. Psoriasis und Depression werden von nahezu den gleichen Immunzellen hervorgerufen. Deshalb können sie sich wechselseitig beeinflussen. AufgeschnapptDermatologen werden sich zukünftig als Fachärzte verstärkt auf die „Exzellenz-Medizin“ konzentrieren: Bagatell-Fälle sollen bei den Hausärzten bleiben. (Dr. Ralph von Kiedrowski, BVDD) Menschen mit Psoriasis haben generell ein höheres Krebsrisiko, das aber mit IL-23-Blockern gesenkt werden kann. (Prof. Wiebke Sondermann) Kinder und Jugendliche müssen frühzeitig mit wirksamen Medikamenten behandelt werden, um lebenslange Belastungen und Begleiterkrankungen zu vermeiden. Das Zeitfenster dafür zwischen Diagnose und Behandlungsbeginn der Psoriasis ist klein! (Prof. Dr. Annika Vogt) Klariva ist eine wirksame App, mit der Psoriasis-Betroffene trainieren können, ihre psycho-sozialen Belastungen zu verringern – in zwölf Abschnitten innerhalb von vier Wochen. (Prof. Uwe Gieler) Wer durch UVB die körpereigene Vitamin-D-Bildung anregen will, sollte sich trotzdem vor Sonnenbrand schützen. Dazu reichen Mittel mit LSF 15 und hohem UVA-Schutz (PPD 30 - 60). Bei intensiver Bestrahlung sei aber nach wie vor zu LSF 30 - 50 zu raten. (Prof. Mark Berneburg)
  14. Lupinchen
    Thema von Gitti wurde von Lupinchen beantwortet in Treffen
    .....na das wäre ja um die Ecke bei mir. Oktober würde mir gut passen. Erlangen ist auch gut für alle zu err. und ich könnte sicher auch unterstützen vorort. Lg. Lupinchen
  15. Tenorsaxofon
    Thema von Bine1234 wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Psoriasis arthritis
    Du kannst die Senkel drinn lassen. Die Teile dafür bekommst du in Handarbeits- und Schuhgeschäften. Durch diese werden die Senkel durchgezogen und dann gekürzt. Die Schnittstelle wird abgeflämmt damit sie sich nicht auflösen und schon kannst du sie, so du es brauchst einstellen. Diese Teile sind übrigends auch in vielen Jacken zum verstellen eingearbeitet. Ich lasse sie inzwischen immer im Schuhgeschäft richten. Diese tun sich leichter
  16. steffiw folgt jetzt Psoriasis pustulosa
  17. summerfeeling67
    Thema von Bine1234 wurde von summerfeeling67 beantwortet in Psoriasis arthritis
    Ja, das habe ich oft gemacht. Ich habe etliche dieser Gummi-Spiralschuhbändel. Man kann das letzte Loch aussparen, dann geht es mit dem Fuß leichter rein und raus. Für den Sommer trage ich gern Sabots, in die meine Einlagen passen und im Winter Chelsea-Boots ( die mit den seitlichen Gummieinsätzen) LG Kirsten
  18. Bine1234
    Thema von Bine1234 wurde von Bine1234 beantwortet in Psoriasis arthritis
    In meine Schuhe komme ich auch sehr schwer rein, offene Schuhe gehen nicht, nicht mal im Sommer da habe ich keinen Halt. Deshalb finde ich eure Schuhdiskussion sehr interessant. Kann man denn in vorhandene Sneakers statt der Schuhbändel dieses Gummi anbringen, und wie, einfach einfädeln?
  19. skauli
    skauli hat das Profilbild geändert
  20. MonikaSteinkamp
    Thema von RoswithaS wurde von MonikaSteinkamp beantwortet in Schuppenflechte an Händen und Füßen
    Hallo, ich kenne das Problem, ich trage nur noch die Merino Runners von Giesswein. Kann sonst in keinen anderen Schuhen gehen. LG und gute Besserung!
  21. Claudia
    Nachdem Ihr bei unserer vorherigen Umfrage Eure Vitamin-Routinen verraten habt, geht es diesmal um die Fettsäuren. Wenn es um Schuppenflechte und Psoriasis arthritis geht, stoßen wir fast zwangsläufig auf das Thema der "guten" und der "schlechten" Fette. Viele schwören auf die antientzündliche Wirkung von hochdosiertem Omega-3 aus Fisch-, Krill- oder Algenöl, um die Gelenke zu beruhigen oder Entzündungsherde im Körper abzumildern. Andere greifen ganz gezielt zu speziellen Omega-6-Fettsäuren, wie sie etwa in Nachtkerzen- oder Borretschöl stecken, um die Hautbarriere zu unterstützen und den Feuchtigkeitsverlust zu mindern. Wie sieht die Realität abseits der gut gemeinten Ratgeber bei euch aus? Nehmt ihr aktuell Omega-3 oder andere spezielle Fettsäuren ein? Setzt ihr dabei auf tierische (Fisch/Krill) oder pflanzliche (Algen/Lein/Nachtkerze) Quellen? Warum habt ihr euch genau für diese Präparate entschieden? Auch bei diesem Thema gilt: Es gibt absolut kein Richtig oder Falsch. Wir wissen, dass manche Betroffene ihr tägliches Algenöl fest in den Alltag integriert haben, während andere den Kapseln (oder dem fischigen Aufstoßen) so gar nichts abgewinnen können. Niemand soll bewertet werden. Und wie immer: Wenn ihr mögt, erzählt uns auch gerne direkt hier im Thread von euren Erfahrungen. Welches Öl hat euch vielleicht positiv überrascht? Oder gab es ein, das Ihr rückblickend als Fehlkauf bezeichnen würdet? Vielleicht können andere ja so auch einen Tipp bekommen, womit sie sich mal beschäftigen sollten – oder was für Psoriatiker eher kein Thema ist. Wurde euch die zusätzliche Fettsäuren-Zufuhr von einem Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker empfohlen oder habt ihr euch selbst dafür entschieden?
  22. Gestern

  23. Supermom
    Thema von Bine1234 wurde von Supermom beantwortet in Psoriasis arthritis
    Alter Pädagogen Trick wäre auch Schlüpfergummi 😉statt Schnürsenkel, die muss man nie mehr öffnen 😅
  24. Karlshorst
    eine Veranstaltung von Karlshorst in Events

    Wir wollen, im 2. Anlauf, zum Gedenkort "Parlament der Bäume". Um 15.00 Uhr treffen wir uns U-Bhf. Bundestag (U5), Ausgang B nehmen, oben, auf der Straße. Anschl. kehren wir noch irgendwo ein. Hoffentlich ist Petrus diesmal besser gestimmt. Wir wünschen uns einen schönen Nachmittag. Marina Göritz - Gruppenleiterin
  25. Karlshorst
    eine Veranstaltung von Karlshorst in Events

    Hallo, unser Gruppentreffen im August entfällt, da das Haus der Familie Sommerpause macht. Am Dienstag, 1. September entfällt unser Treffen ebenfalls. 😩 D. h. Das nächste Gruppentreffen findet somit erst am Dienstag, 6. Oktober statt. Ich wünsche allen einen schönen, erträglichen Sommer und bleibt oder werdet gesund, Marina Göritz - Gruppenleiterin
  26. Tenorsaxofon
    Thema von Bine1234 wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Psoriasis arthritis
    statt Schnürsenkel kann man auch Schnellverschlüsse nehmen. Ich kaufe auch oft Herrenschuhe, da sie BREITER gearbeitet sind. In Schlüpf rein (Slip In ?) Schuhe komme ich nicht rein.
  27. Tenorsaxofon
    Thema von miamaus wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Psoriasis arthritis
    Nachdem ich gerade in meinem Lungenforum einen Artikel über Kortison gelesen habe, weiß ich jetzt, dass es nicht nur ein Kortison gibt. Daher solltest du mal nachfragen welches du bekommen hast. Hat man dir von Ärztlicher Seite schon mal Fußbäder empfohlen? Gruss Anne
  28. Majaline
    Thema von miamaus wurde von Majaline beantwortet in Psoriasis arthritis
    Sprich mit deinem behandelnden Arzt über diese Probleme. Evtl. gibt es die Möglichkeit eines Notfall-Termins
  29. Majaline
    Thema von Bine1234 wurde von Majaline beantwortet in Psoriasis arthritis
    Für mich ist die Lösung einfach: ich kaufe keine Schuhe mit Schnürsenkeln. Jedenfalls nicht, wenn ich die Schuhe regelmäßig anziehen muss. Viele Hersteller bieten inzwischen Modelle zum Reinschlüpfen an. Ein Schuhanzieher leistet da u.U. auch gute Hilfe. Für den Winter kaufe ich nur Stiefel mit Reißverschluss. Den Zipper kann ich auch im Schub leichter anpacken als Schnürsenkel.
  30. steffiw
    steffiw trat der Community bei
  31. Matjes
    Thema von Gitti wurde von Matjes beantwortet in Treffen
    Interesse hätte ich auch, zusagen kann ich aber nur spontan, das hängt von mehreren Faktoren ab.
  32. Claudia Liebram
    Wir lesen, gucken und hören viel, damit Ihr es nicht müsst. Hier sind unsere Tipps von Artikeln und einem Video, die sich wirklich lohnen. Viel Spaß bei Erkenntnisgewinn und manchmal auch Unterhaltung! 🧴 Was Psychologie-Experten bei Hauterkrankungen tun können – und warum Medikamente allein nicht immer reichenEin SPIEGEL-Artikel erklärt, wie eng Haut und Psyche zusammenhängen, beschreibt die Haut als „neuroendokrines Organ“ und zeigt, dass Stress über Nerven, Botenstoffe und Immunsystem direkt Entzündungen auf der Haut verstärken kann – etwa bei Neurodermitis und Schuppenflechte. Er schildert Kliniken und dermatologische Praxen, in denen Haut und Seele gemeinsam behandelt werden: mit modernen Medikamenten und parallel eingesetzter Psychotherapie, Entspannungsverfahren und Stressbewältigung, um Rückfälle zu verhindern und das seelische Wohlbefinden zu stabilisieren. Außerdem werden im Artikel neue Forschungsergebnisse zur sogenannten Haut-Hirn-Achse vorgestellt: Entzündungsbotenstoffe (Zytokine) aus der Haut können offenbar Depressionen und Ängste mitverursachen, während Medikamente, die diese blockieren, sowohl Haut-Symptome als auch psychische Beschwerden verbessern; langfristig könnten sogar „Neurokosmetika“ entwickelt werden, die über die Haut das Befinden positiv beeinflussen. Für Psoriasis-Patienten ist am Artikel interessant, dass ihre Erkrankung klar als entzündliche Systemerkrankung mit psychischer Dimension beschrieben wird, dass Stress wissenschaftlich gut belegt als Trigger gilt, und dass kombinierte Behandlungsansätze – Hauttherapie plus Psychotherapie und Stressmanagement – ihre Chancen auf weniger Schübe, bessere Lebensqualität und weniger Depressionen deutlich erhöhen können. Der Artikel erschien im Spiegel-Heft 27/2026 und als Spiegel+-Artikel. 🚨 Falsche Ärzte im Netz? Zwei (der guten) Medfluencer im GesprächDiese Folge der Reihe "AmPuls" von YouTube-Arzt DoktorWeigl widmet sich kritisch dem Phänomen der sogenannten "Medfluencer" und "falschen Ärzte" im Internet. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Qualifikationen hinter den im Netz verbreiteten medizinischen Ratschlägen und Empfehlungen stecken und wie Nutzer unseriöse von seriösen Quellen unterscheiden können. Es beleuchtet die oft versteckten Mechanismen und potenziellen Gefahren hinter scheinbar kompetenten Online-Gesundheitsratschlägen. Tobias Weigl unterhält sich im Video mit dem Medfluencer Jasper Iske. Der arbeitet in einer Klinik in Berlin und nimmt gern Kollegen und Möchtegern-Kollegen unter die Lupe – und dabei kein Blatt vor den Mund. Das wirkt manchmal emotional überzogen, ist aber von einer Wut auf Heilsversprechen getrieben. Wir Menschen mit Psoriasis oder Psoriasis arthritis sind oft auf der Suche nach Informationen, neuen Behandlungswegen oder alternativen Ansätzen sind. Das Internet bietet hier eine Fülle an Inhalten, die nicht immer von qualifiziertem Personal stammen. Das Video kann helfen, ein Bewusstsein für die Unterscheidung zwischen seriösen medizinischen Informationen und potenziell irreführenden oder sogar schädlichen Empfehlungen zu entwickeln. Das Video gibt's bei YouTube. 🧐 Lernen im Luxushotel – extravagant oder angemessen?Der Beitrag von der kleinen, aber feinen Zeitschrift "Gute Pillen – Schlechte Pillen" beleuchtet kritisch das Thema Luxusfortbildungen für Ärztinnen und Ärzte. Hinterfragt wird, inwieweit solche Veranstaltungen als Mittel zur Beeinflussung der Pharmaindustrie dienen können, selbst wenn eigene Regeln dabei ignoriert werden. Der Beitrag kann Aufschluss über mögliche Einflüsse auf die Therapieentscheidungen ihrer Behandelnden geben. Ein Verständnis dieser Mechanismen kann dabei helfen, die Empfehlungen von Ärzten besser einzuordnen, fundiertere Fragen zu stellen und somit ein höheres Maß an Transparenz und Vertrauen in ihren individuellen Behandlungsplan zu gewinnen. Den Artikel findet Ihr bei "GPSP". 💊 Bei neueren Biologika lässt sich vielleicht die Dosis reduzierenFürs nächste Gespräch mit dem Arzt: Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über eine interessante Erkenntnis bezüglich der Behandlung von Psoriasis mit neueren Biologika: Es scheint möglich zu sein, die Dosis dieser Medikamente zu reduzieren, ohne dass dies zu einem Wirkungsverlust führt. Das könnte Nebenwirkungen minimieren und möglicherweise die Langzeittherapie optimiert. Es lohnt sich, diese Möglichkeit mit dem behandelnden Arzt zu besprechen. Mit neueren Biologika sind Interleukin-17- und -23-Hemmer gemeint. Die Original-Studie ist hier, der Artikel beim Ärzteblatt hier. 💡 Willst du unsere Lese-, Hör- und Gucktipps eine Woche früher als alle anderen bekommen – und das in dein E-Mail-Postfach? Dann werde Fördermitglied.
  33. Letzte Woche

  34. crossmuckel
    crossmuckel trat der Community bei
  35. clarus
    Thema von Gitti wurde von clarus beantwortet in Treffen
    Wenn gesundheitlich nichts dazwischen kommt, bin ich interessiert!

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