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    Adtop 40% Urea Oleogel

    Hallo @alljazz, das Gel soll ja nicht fetten. Kann ich mir schlecht vorstellen, insbesondere auf der Kopfhaut. Bin gespannt, was du berichten wirst. 👍
  3. Hallo Radelbine, das bei Dir keine Remission zu erreichen ist ist echt blöd. Zu dem Thema "weiß man ja leider immer erst Wochen später" muss ich sagen, dass sowohl Cosentyx wie auch Humira/MTX bei mir innerhalb weniger Tage gewirkt haben. Es gibt also Mittelchen die schnell helfen, aber man muss sie halt erst mal finden. Zu den JAK´s und PDE-4 kann ich leider nur soviel sagen, dass ich sie gar nicht erst nehmen darf. Die sind dafür bekannt, dass sie Divertikulitis auslösen. Steht sogar im Beipackzettel. Einen schönen Gruß aus Franken Horkel
  4. Hallo @horkel, Ich nehme seit 3 Jahren Tremfya. War mein erstes Basismittel...und bleibt erst mal so. Nebenwirkungen habe ich davon gar keine. Noch nie. Allerdings schwankt die Wirkung jedes Mal. Mal ist die Haut super...mal nicht. Insgesamt ist es deutlich besser! Nur gegen die Arthrosen...ist das Tremfya nicht wirklich hilfreich...zu meiner degenerativen Wirbelsäule ist jetzt eine Coxarthrose hinzu gekommen...relativ schnell und fortgeschritten. Meine Rheumatologin will aber das Tremfya nicht wechseln, weil es ja der Haut hilft. Meine Entzündungsmarker sind alle unauffällig...bestimmt durch das Tremfya! Leider wirken die Biologika bei jedem anders! Ich hoffe... du bleibst dabei...und Geuld. Es dauert eine gewisse Zeit. Dass du mit den üblichen Mitteln Linderung bekommst, ist super! Ich wünsche die gutes Gelingen deiner OP! VG. Oli
  5. alljazz

    Adtop 40% Urea Oleogel

    Habe mir Adtop 40% Urea gerade in der Apotheke geholt, weil ich auf der Kopfhaut dicke Schuppenbeläge habe. Clobex 500 Shampoo und Clobetasol Acis Crinale haben bei mir keine Besserung gebracht u sind ja auch nicht ohne, was die NW betrifft. Probiere jetzt also das Dermasence Oleogel und hoffe, dass es hilft. Werde berichten 🙋🏻‍♀️
  6. Matjes

    Bastel-Back und Heimwerkerecke

    Ich hab mal wieder etwas "genestelt". ein kleines Fühltuch mehrere Fühlarmbänder , jeweils Vor-und Rückseite Eine Freundin bat mich darum für ein Pflegeheim .
  7. Hallo Radelbine, soweit ich weiß, fällt Apremilast ( Otezla) in diese Kategorie. Währen ich beim Einschleichen keinerlei NW hatte, entwickelte ich gerade um die Zeit einer Vielleicht-Wirkung 2 hartnäckige Infekte, Magen-Darm und Blasenentzündung mit resistenten Keimen. Das hatte ich unter Adalimumab und Ustekinumab nicht, obgleich so etwas nicht vorrangig im Beipackzettel von Otezla gelistet ist. Musste es dann absetzen, denn nach Pausieren, fängt man wieder bei Null an... Generell würde ich eine Spritzentherapie den Oralgaben vorziehen. Das scheint mir weniger störanfällig. Momentan bin ich durch eine geplante OP sehr eingeschränkt. Ich muss das richtige Cortisonschema noch ausloten (hatte zu schnell von 20mg runterreduziert und bekam nach 4-5 Tagen schlimme Schmerzen). Jetzt in der 3. Woche versuche ich es mit 15mg. Zudem habe ich Sulfasalazin, das kann ich auch perioperativ anwenden. Mein Doc meinte, dass es möglicherweise nicht stark genug sei, aber einen Versuch ist es wert. VG🌺 Kirsten
  8. reve

    Psoriasis Kopfhaut

    Die klebrige, fettige Konsistenz spricht für eine Pilzbeteiligung. Hat dein Sohn längeres Haar? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, je kürzer die Haare, desto besser wirkt die Pflege (Shampoos) und zusätzliche Sonneneinstrahlung hat vor allem positive Wirkung auf die Psoriasis. Auch helfen kurze Haare dabei, dass die Pilzaktivität niedriger bleibt, was die Kopfhaut zusätzlich schont. Nutzt er neben den speziellen Shampoos auch handelsübliche Shampoos für die tägliche Pflege? Diese sind mmn teilweise pures Gift für eine bereits geschädigte und entzündete Kopfhaut. Das wäre dann wohl alles was ich zu dem Thema sagen kann aus eigener Erfahrung. Ich hoffe ihr werdet fündig. Ich weiss nur zu gut, wie mies der Juckreiz ist. Früher hatte ich auch immer ein Shampoo mit dabei zur Arbeit, falls ich einen regelrechten Juckreiz-Anfall hatte, habe ich mir dann immer über dem Waschbecken die Haare kurz gewaschen, das hat beruhigt.
  9. Creme

    Ist das Psoriasis, was ich hab?

    Hallo reve vielen Dank für deine gar nicht so unfachlichen Meinung, hatte auch schon einen Arzt der meinte er müsste mich wegen der Venen operieren - ohne Spesen (musste einen Großteil selber bezahlen) nicht´s gewesen. Im Moment verwende ich "LIPOLOTION" von Hans Karrer um die angekratzte Haut zu beruhigen ist aber kein Mittel gegen den Juckreiz da versuche ich es mit einem einfachen Antiallergikum was gegen Schnupfen und Nesselsucht verordnet wird - vielleicht hilft das. Was ich bräuchte ist Geduld! aber die ist irgendwann aufgebraucht!
  10. Johnlena

    Psoriasis Kopfhaut

    Sein Kopf sieht wie verbrüht aus, es ist nicht nur trocken sondern feuerrot. Es tut schon beim ansehen weh. Schuppen fangen auf der bereits dünnen Haut ganz fein und könig/trocken an, bis sie dann wieder über Tage klebriger/fettiger werden. Mit wynzora (Kortison) war es nach 2 Anwendungen verschwunden, 2 Wochen ruhe und jetzt ist alles wieder da. Gestern habe ich ihm curatoderm (synthetisches VitD) aufgetragen. Es lindert etwas und heute morgen war es nicht ganz so entzündet. Ich gehe stark davon aus dass es neben der Psoriasis auch ein Pilz ist. Denn nach Ketozolin Shampoo geht's zurück
  11. Johnlena

    Psoriasis Kopfhaut

    Danke, das hat er auf dem Regal und nutzt es gelegentlich. Hilft tatsächlich akut gegen den Juckreiz, generell befeuchten hilft etwas.
  12. Tenorsaxofon

    Psoriasis Kopfhaut

    Von Salt House gibt es ein Anti-Juckreiz Kopfhaut-Fluid Akut. Kann bei Bedarf mehrmals tägl. ins trockene Haar auf den betroffenen Stellen aufgetragen werden. Vielleicht hilft dies deinem Sohn etwas. Gruss Anne
  13. Hallo @Horkel, Eine umfangreiche Liste Biologika kannst du aufbringen. Interessant ist das manche IL17 Blocker gewirkt haben und das moderne hochgelobte Bimzelx als 17A/17F so übele Nw hat. Das war mein erstes Biologika, es hat bei mir heftige Nervenschmerzen Attacken ausgelöst. Die konnte ich mit Eisbeutel, Diclofenac und dann mit Kortison vom Rheumatologen abgefangen. Dann kam der Wechsel auf Hulio ( Biosimilar von Humira) und es hat viele Wochen gedauert bis ich wieder Gefühl in allen Fingern hatte. Seit fast einem Jahr nehme ich noch MTX Tabletten dazu. Die Meinungen der Mediziner ist ja geteilt, ob es was bringt oder ob es die Antikörperbildung verhindern/verzögern kann. Mir hat es Besserung gebracht. Da ich aber keine Remission erreicht habe und noch viele Gelenke betroffen sind, schlägt mein behandelnder Arzt einen Wechsel vor. Bis jetzt habe immer abgelehnt, ob es dadurch besser wird, weiß man ja leider immer erst Wochen später… relativ selten liest man hier im Forum von Jak Inhibitoren oder Phosphodiesterase-4-Inhibitoren. Gibt es jemanden der Erfahrung damit gemacht hat? Einen schönen Tag und Grüße an alle, Radelbine
  14. Johnlena

    Psoriasis Kopfhaut

    Danke. Wie ich bereits geschrieben hab, das Shampoo hat mein Sohn ausprobiert, leider hilft ihm das nicht. Ich muss mich weiter durchlesen und in der Zwischenzeit hilft auch öl auftragen, das nimmt etwas den Juckreiz
  15. Gestern
  16. reve

    Psoriasis Kopfhaut

    Ich denke nur, bei mir ist es ja wahrscheinlich eine Sebopsoriasis. Also Seborrhoische Dermatitis und Psoriasis. Daher nutze ich ein Antimykotisches Shampoo und die Sebo ist komplett weg, die Psoriasis fast. Juckreiz habe ich nur minimal. Plaques und feine leichte Schuppen habe ich immer noch ab und zu. Falls ihr das noch nicht ausprobiert habt, würde ich es mal versuchen. Selbst wenn man keine Sebo hat, kann das Shampoo möglicherweise besser helfen als ein extra Pso Shampoo. Ich nutze Ducray Kelual DS und kann ich uneingeschränkt empfehlen. Auch letztens bei meinem PsA Schub hatte ich starken Juckreiz und ich merke, dass die Kopfhaut stark angegriffen wird, Shampoo drauf und alles ruhig. Merke aber schon, dass ich es jetzt häufiger Anwenden muss. Wenn Pso ruhig muss ich alles 5-6 Tage spätestens Haare waschen, aber bei mir ist das, weil dann die Sebo zurückkommt mit Juckreiz. Habe auch die KI gefragt und sie meint, dass Shampoos gegen Sebo tatsächlich eher bessere Ergebnisse erzielen gegen Juckreiz und Entzündung, während PSO Shampoos besser darin sind, Plaques und Schuppen abzutragen.
  17. reve

    Psoriasis Kopfhaut

    Kannst du eine genauere Beschreibung zum Juckreiz und der genaueren Art der Schuppen geben? Juckreiz eher tief oder oberflächlich? Schuppen, Farbe, Konsistenz (trocken, feucht) Es kann gut sein, dass zur Psoriasis noch eine andere Erkrankung der Kopfhaut vorhanden ist. Könnte die Behandlungsresistenz erklären.
  18. Johnlena

    Psoriasis Kopfhaut

    All das haben wir bereits bei der Ernährung angepasst. Wie ich geschrieben hab, Körper ist gut rückläufig, es ist die Kopfhaut die immer wieder entzündet ist. Das Shampoo und auch andere haben wir ausprobiert. Nichts nimmt die Entzündung, bleibt immer wieder mal Kortison als letzte Wahl. Ich werde mich in histaminarme Ernährung nun einlesen und paar Wochen ausprobieren
  19. reve

    Psoriasis Kopfhaut

    Kortison hilft immer nur kurzfristig. Hemmt die aktuelle Entzündung. Wenn abgesetzt kommt die Entzündung wieder und somit auch der Juckreiz. Nahrungsumstellung kann helfen, je nach Person besser oder schlechter. Man muss kein Arzt oder Wissenschaftler sein, um zu wissen, dass Entzündungsfördernde Lebensmittel natürlich nicht hilfreich sind bei entzündlichen Erkrankungen. Zucker ist hier wohl das Extrembeispiel. Säure-Basen Haushalt ist auch wichtig, Ernährung sollte nicht überwiegend Säure sein und generell wird empfohlen auf rotes Fleisch zu verzichten. Das einzige was ich noch kenne sind Shampoos gegen Schuppenflechte. z.B. Ducray Kertyol PSO Diese erhalten gezielt entzündungshemmende Stoffe und sollten die Kopfhaut beruhigen.
  20. Johnlena

    Psoriasis Kopfhaut

    Ich hoffe hier etwas Abhilfe für meinen Sohn zu finden. Seit 2 Jahren hat er zunehmend mit Schuppenflechte zu kämpfen. Besonders seit letzem Jahr an der Kopfhaut. Es kam noch eine Diagnose hinzu dass er Herzkrank ist, er nimmt Betablocker. Starke Schuppen und Plugs an der Kopfhaut, besonders das Jucken stört ihn. Kortison gibt Abhilfe, aber nach einer Woche ist es wieder zurück. Mal sxgauen ob ich hier was finden kann. Wir haben Ernährung angepasst, sind aber da alleine. Es wird nichts kontrolliert, keine Bluttests, Darmuntersuchung, nichts. Hausarzt schüttelt bei allem mit dem Kopf, Hautärzte würden auch solche Untersuchung nicht machen, bei Unverträglichkeit hätte man Bauchkrämpfe war die Begründung. Aber ich merke, bei Ausschluss von zB Milch, Zucker etc wird es zumindest am Körper besser, wieso untersuchen Ärzte meinen Sohn nicht? nur Kortison ist auf Dauer keine zufriedenstellende Lösung 😒
  21. Hallo erstmal, ich lese ja hier meistens nur mit. Aber da ich vor ca. 18 Wochen auf Tremfya umgestellt wurde und seither auch sehr seltsame Symptome habe, wollte ich das hier einfach mal zum Besten geben. Vielleicht liegt es ja wirklich am Tremfya. Zum einen habe ich seit der zweiten Spritze ständig steigende CRP-Werte z.Z 19,5 (soll <5) und auch immer wieder erhöhte Leukozyten. Vielleicht liegt das mit den erhöhten Entzündungswerten ja wirklich am Tremfya Zum Anderen habe ich einen extremen Juckreiz mit immer wieder auftretenden kleinen Pusteln (Größe etwa wie ein Pickel). Vielleicht hat ja jemand die gleichen Probleme, würde mich echt interessieren. Ich habe zur Zeit weder Probleme mit den Zähnen noch schlägt gerade eines meiner anderen Haustierchen (Divertikulitis und Niereninsuffizienz) zu. Nur durch die hohen Entzündungswerte verschlechtern sich meine Nierenwerte zunehmend da die Nieren halt zusätzlich belastet werden. Da ich inzwischen das 7te Biological bekomme kann ich bestätigen, dass alle irgendwann die Wirkung verlieren oder erst überhaupt nicht wirken. Ich habe vor vielen Jahren mit Enbrel angefangen die Wirkung war nach 6 Monaten weg. Danach ging es weiter mit Humira, das hat bei mir viele Jahre geholfen. Ich war komplett in Remission, sowohl Haut wie auch Gelenke. Nachdem ich auf ein Biosimilar umgestellt wurde war auch da die Wirkung weg. Es folgten Stelara und Taltz ohne jegliche Wirkung. Danach Cosentyx mit guter Wirkung für ein paar Jahre. Cosentyx musste ich dann wegen Divertikulitis absetzen. Nach der Divertikulitis Versuch mit Bimzelx mit brutalem Schub der Divertikulitis und CRP von 275. Nach 5 Tagen mit 2 verschiedenen Antibiotika intravenös im Krankenhaus und anschließend 7 Tage 2 Antibiotika in Tablettenform zu Hause war alles wieder gut. Danach erneuter Versuch mit Cosentyx mit dem Ergebnis..... neuer Schub Divertikulitis und erneut Krankenhausaufenthalt mit Antibiose. So und jetzt seit 18 Wochen Tremfya mit den genannten Problemen aber ohne große Wirkung auf PSO und PSA. Deshalb jetzt noch zusätzlich Prednisolon 2,5mg täglich mit relativ guter Wirkung auf die Gelenke aber der Haut ist das Wurscht die blüht fröhlich weiter. Ach ja, zum Humira habe ich damals ich glaube 5mg MTX 1x pro Woche und Folsäure 1x pro Woche bekommen. Das habe ich sehr gut vertragen obwohl ich vor Enbrel Auch MTX in hoher Dosis bekommen habe und überhaupt nicht vertragen habe. Das zusätzliche MTX soll, soweit ich das noch in Erinnerung habe, die Reaktion des Immunsystems auf die Antikörper des Biologicals reduzieren. Ich hoffe niemanden gelangweilt zu haben. Gruß an alle Leser
  22. Burg

    Tattoos mit Pso. Ja oder Nein

    Meine angeheiratete Enkeltochter, die nicht Pso-gefährdet ist, "brauchte" vor 4J mit 15J unbedingt ein Tatoo, um cool zu sein; ohne ging bei ihr nicht mehr... Bei mir und den Kindern stellte sich diese Frage nie... Für mich ging ich sogar soweit, dass ich ab dem 25. Lebensjahr, mit dem Sichtbarwerden der Pso, auf alle Kosmetik verzichtete. Hatte ich doch genug damit zu tun alle Wasch- und Hygieneprodukte in meinem Haushalt zu standardisieren, um ja nicht mit zu vielen unterschiedlichen Substanzen in Berührung zu kommen und obendrein stand ich zu dieser Zeit ja immer noch wegen der Pso mit einem Bein im Krankenhaus; das war mir schon Stress genug. Irgendwie kam ich mir mit meinen "interessanten" in Rottönen gehaltenen und ständig variierenden "Hautzeichnungen" schon "geschminkt" genug vor. - Aber Spaß beiseite, ich hätte gar keine Zeit mehr für Kosmetik übrig gehabt. Während meines Krankenhausaufenthaltes in der Zeit um 1980 rum, hatten wir eine 14-Jährige da, die sich gegen den Willen der Eltern hatte ein kleines Tatoo am Oberarm stechen lassen. Das wurde im Krankenhaus sofort wieder entfernt. Ihre Eltern hatten mit dieser Aktion die Hoffnung verbunden, dass ihre Tochter zukünftig auf Tatoos verzichten würde. Jetzt habe ich mal nachgeguckt, mein "Tatoo", das ich mir mal ausversehen selbst zugefügt hatte, ist noch da. Es ist eine kleine bläuliche Stelle unter der Haut am Zeigefinger. Noch während meiner Schulzeit war ich mal beim Öffnen meines Reservetanks am Füller ausgerutscht und die Tinte-/Tusche-behaftete Feder steckte im Finger, wo sich die dunkle Flüssigkeit im Gewebe ausbreitete. - Mit einer kleinen Bürste und Seife hatte ich noch versucht die Wunde zu reinigen aber ein kleines bisschen Farbe ist noch bis heute übrig geblieben... und ich hatte es wieder vergessen. - Wahrscheinlich hatte ich an dieser Stelle noch nie Pso, weil Hände und Füße bei mir nur selten, und wenn mal doch, nur wenig Pso abbekommen hatten. - Ich rechne mal nicht damit, dass noch nach 60J davon eine Melanomgefahr ausgeht... behalte jetzt die Stelle aber trotzdem im Auge. Meine einst auf Splitt aufgeschlagenen Knie habe ich jetzt auch mal betrachtet. Von den früheren dunklen Stellen (Splittreste) unter der Haut, ist heute nichts mehr zu sehen. Dort habe und hatte ich fast immer schuppende Pso. Ob meine Pso die unter der Haut befindlichen Splittreste in den letzten 70J von mir unbemerkt nach außen befördert hatte? 20J später, mit 25J konnte ich diese Reste noch sehen und danach hatte ich nicht mehr darauf geachtet.
  23. reve

    Ist das Psoriasis, was ich hab?

    Schwer zu sagen ob das Psoriasis ist. Hauterkrankungen sehen sich oft sehr ähnlich und haben verschiedenste Ursachen. Die Tatsache dass es nur an den Beinen ist, spricht eher für andere Erkrankungen. Gibt einiges was als typisches Merkmal Hautausschläge am Unterschenkel hat. Psoriasis wäre meines Wissens nach eher Typisch an Kopfhaut, Brust oder An den Gelenken (Knie, Ellenbogen etc.) Und die Gelenkschmerzen, wenn nur 1 Gelenk und das nach der Operation und seit 13 Jahren, dann ist es wie du schon sagst, weil die Operation nicht optimal verlief. Oder da aus anderen Gründen in dem Zusammenhang noch Probleme bestehen. Ansonsten gibst du keine Symptome an, also eine Diagnose würde daher eher schwierig sein. Ich bin kein Arzt, aber meine Einschätzung wäre: Psoriasis, möglich, aber ich wäre eher bei anderen Hauterkrankungen die v.a. an Unterschenkeln auftreten. PsA, halte ich für ausgeschlossen, da keine ganz körperlichen systemischen Symptome vorliegen. Mit deiner Beschreibung und anhand der Bilder, komme ich mithilfe von KI auf folgende Diagnose: Chronische Stauungsdermatitis. Laut KI ist der Befall des Fussrückens, Knöchels und des Schienbeins typisch für Venenbedingte Hautprobleme. Ebenfalls typische ist, dass sie vom Fuss/Knöchel ausgehen und weiter hochgehen dem Schienbein entlang. Was so weit ich das beurteilen kann, deiner Beschreibung und den Bildern entspricht. Nur meine unfachliche Meinung nach kurzer Recherche, ich hoffe jedoch, dass dich irgendwas weiter bringt, und dass du findest wonach du suchst.
  24. Steffi63

    Das tolle Haus am Edersee

  25. Steffi63

    Wohin jetzt? Oder nur zu zweit?

    ...unter dem Moto "kommt einfach alle überall hin!" Aber die Zimmernummern sind unterschiedlich, klasse! 😀
  26. Creme

    Ist das Psoriasis, was ich hab?

    Vielen Dank für die schnelle Antwort, nachdem damals schon der erste Hautarzt wie es sich durch die folgenden bestätigt hat einen Behandlungsfehler gemacht hat und die zwei folgenden Unikliniken ( jeweils eine Woche stationär ) eine vorübergehende Besserung war, aber keine Ursache der Attacken gefunden bzw. gesucht. Vielleicht sollte ich erwähnen das bei einem der weiterbehandelten Hautarztpraxen so als Nebenbefund ( O-TON) schwarzer Hautkrebs diagnostiziert und operiert wurde - vor vier Jahren eine weitere Krebsoperation hatte. Ich hatte den Hautarzt gefragt ob das vielleicht eine Kopfsache (Psyche) ist -bisher hat keiner darauf reagiert. Daher meine Frage ob jemand eine Klink empfehlen kann - heute ist es so das ich mich frage was tue ich hier - morgen wieder eine Attacke s. Foto
  27. butzy

    Wohin jetzt? Oder nur zu zweit?

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