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  1. Letzte Stunde

  2. reve
    Thema von reve wurde von reve beantwortet in Psoriasis arthritis
    30000 Schritte und das Verarbeiten von Tausenden Gebinden jeden Tag in der Logistik ist halt aktuell die meiste Zeit nicht mehr machbar und auch nicht erstrebenswert. Ging schon lange Zeit bergab, zuerst einfach Müde, dann immer häufiger, dass ich schon Morgens oder früh Nachmittags einfach plötzlich keine Energie mehr hatte, als hätte jemand den Schalter umgelegt. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr gerade denken. Danach kam die Entzündung im Ellenbogen. Habe noch paar Tage einhändig weitergearbeitet, doch die Rückenschmerzen waren dann auch einfach zu heftig. Gibt halt immer wieder Tage und Wochen seither da geht nichts. Die Schübe kommen grob im 3 Wochen Rhythmus, manchmal hab ich schon das Gefühl ich könnte eine Uhr danach richten. Je nach Intensität legt mich das 1 bis 2 Wochen flach und ehe man sich ansatzweise erholt hat gehts schon wieder los. Und was das Gesundheitssystem angeht, bis auf Detailfragen bei der Organisation ist das im Prinzip das gleiche. Bin mir ziemlich sicher, dass man da den Westen grob in einen Topf packen kann, ausser die Amis, die sind immer etwas speziell und vllt noch paar andere Ausnahmen. Man kann sagen in der Schweiz läuft vieles besser als in Deutschland, aber auch nur eher im Sinn von, dass die Probleme und Systemfehler einfach weniger stark ausgeprägt sind.
  3. Heute

  4. Trine81
    Trine81 trat der Community bei
  5. Nüsschen
    Thema von eva0062 wurde von Nüsschen beantwortet in Psyche
    Das ist eine bekannte Nebenwirkung von Fenistil auch bei anderen Antihistaminika.
  6. Waldfee
    Thema von reve wurde von Waldfee beantwortet in Psoriasis arthritis
    Hallo reve, warum mußtest Du Deinen Job aufgeben? Da Du in der Schweiz lebst und das Gesundheitswesen anders funktioniert als in Deutschland , berichte doch bitte, warum Du in die mißliche Lage gekommen bist. Ich wünsche Dir viel Durchhaltevermögen ! LG Waldfee
  7. reve
    Thema von eva0062 wurde von reve beantwortet in Psyche
    Es gibt viele Sachen die Nebenwirkung Müdigkeit haben und genommen werden können um vllt besser zu schlafen. Bei mir funktioniert das eher weniger. Wenn die Wirkung zu lange anhält solltest vllt weniger nehmen oder was anderes ausprobieren.
  8. reve folgt jetzt Schlaflosigkeit
  9. reve
    Thema von reve wurde von reve beantwortet in Psoriasis arthritis
    Ich musste meinen Job leider aufgeben. Lebe jetzt auf Kosten von Vater Staat. Liegt ja auch an ihm ein funktionierendes Gesundheitssystem zu etablieren. Ist natürlich ein Stück weit natürlich, dass wenn man nichts sieht, dass andere, v.a. Ärzte das Gefühl haben man übertreibt. Man kann sich halt so eine Krankheit nur schwer vorstellen. Denn es ist eine dauernde Belastung, nicht nur manchmal tut etwas ein bisschen weh. Schmerzmittel helfen manchmal kaum, wenn die PsA andauernd feuert, ist NSAR wie als würde man einen Eimer unter den Wasserfall stellen und hoffen, dass das den Fluss stoppt. Man fragt sich halt wo genau der Fehler ist im System. Es scheint fast so als könnte man erst behandeln wenn eine gewisse Schwelle überschritten ist? Deswegen vllt auch über Dermatologe, wenn die Psoriasis schlimm genug ist kann der eine Behandlung früher durchdrücken? Man weiss es nicht, bescheuert ists so oder so.
  10. HiHa
    Thema von Nala2 wurde von HiHa beantwortet in Psoriasis arthritis
    Bei mir sind es auch die Sehnenansätze an den Knien und ein geschwollener Zeh. Habe jetzt aber nach der Biologicatherapie schon eine leichte Verbesserung. Vor allem wa die Anlaifschmerzen betrifft.
  11. Redaktion

    Hier könnt Ihr das InstaLive nachgucken: https://www.instagram.com/p/DaDbI3rDMQv/
  12. HiHa
    HiHa trat der Community bei
  13. Claudia
    Thema von mauz22 wurde von Claudia beantwortet in Schuppenflechte
    Ich habe damit keine Erfahrungen. Aber weil ich immer öfter außerhalb des Forums Fragen dazu bekomme, hätt ich eine Frage an dich: Eine Studie in Deutschland, die noch läuft und an der man teilnehmen könnte, habe ich nicht gefunden. Bekommst du das Mounjaro von einem Arzt verschrieben? Und bezahlst du es selbst?
  14. Gestern

  15. Burg
    Thema von Petra Schmid wurde von Burg beantwortet in Psoriasis pustulosa
    Bekommst Du Angst? Aber in diesem anderen Punkt hast Du Recht: Mein Dermatologe hatte GPP gesagt, in meiner Klinik hatte der Prof. meine Hautsymptome als Akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) beschrieben - meine war aber wie beim DPB beschrieben nicht durch ein Medikament induziert worden, da ich gar kein Medikament oä genommen hatte -ich denke da eher an den Abbruch des Cortisons, der evtl. zu GPP geführt hatte. - So sind Aussagen, welche auch immer, mit Vorbehalt zu betrachten... - Also wichtig: Genau hinsehen, was bei einem selbst ist. Alle anderen Hinweise können nur kleine Hilfestellungen sein... sie können zutreffen oder auch nicht. Es ist halt mühsam, sich den Geheimnissen der eigenen Pso zu nähern.
  16. Waldfee
    Thema von Petra Schmid wurde von Waldfee beantwortet in Psoriasis pustulosa
    Ich glaube nicht, dass da eine „ Vielfalt von Medikamenten“ sehr hilfreich ist. Was Du so abgeschrieben hast, hilft dem geplagten Patient nicht wirklich. Sollte man jetzt Angst vor einer Falschdiagnose bekommen? Im Zweifelsfall ist immer noch eine Uni vertrauenfördernd.
  17. Burg
    Thema von Petra Schmid wurde von Burg beantwortet in Psoriasis pustulosa
    Ja, jeder mit GPP und oder AGEP*. Mir war wichtig, dass bei mir der Fall eingetreten ist, dass die GPP/AGEP bis jetzt einmalig war. In dem Artikel der GelbenListe vom 20.1.2026 steht unter Prophylaxe, dass man GPP auch gezielt vermeiden kann. Das könnte bei mir der Fall gewesen sein. Der Artikel bezieht sich auf die S1-Leitlinie zur Therapie der generalisierten pustulösen Psoriasis. AWMF-Register-Nr.: 013 107, Version 1.0 vom 15.3.2025 und DPB-GPP *Unter dem DPB-GPP-Link findet man: Aufruf vom 20.8.2026, 17Uhr, hier das Zitat: "Gefahr bei GPP durch falsche Diagnose GPP wird oft mit anderen Hauterkrankungen verwechselt, wie der durch Medikamente ausgelösten akuten generalisierten exanthematischen Pustulose (AGEP) oder der Psoriasis vulgaris mit Pusteln (PVCP). Diese Erkrankungen sehen ähnlich aus, haben aber unterschiedliche Ursachen und erfordern verschiedene Behandlungen. Eine falsche Diagnose kann zu einer unpassenden Therapie führen, die die Symptome verschlimmern kann." Es steht jedem frei sich seine Medikamente selbst auszusuchen; eine Vielfalt ist da sicherlich von großem Vorteil.
  18. Waldfee
    Thema von eva0062 wurde von Waldfee beantwortet in Psyche
    Hallo MikMik, Fenistil ist ein Medikament gegen Allergien. So hat es bei Dir toll geholfen. Aber es ist niemals ein Medikament gegen Schlafstörungen! Vielleicht mal für 1/2 Nächte auch ohne Allergien, da gibt es noch andere Antihistaminprodukte. Die Meinung Deines Arztes gilt für diese Medis. Bei richtigen Schlafstörungen hilft Fenistil nicht. LG Waldfee
  19. MikMik
    Thema von eva0062 wurde von MikMik beantwortet in Psyche
    Hallo, habe wegen dem starken Juckreiz von meinem Hausarzt Fenistil (rezeptfrei) bekommen. Wenn ich es abends vor dem schlafen gehe nehme kann ich die ganze Nacht durchschlafen. Mein Hausarzt hat mir gesagt, dass Fenistil inzwischen auch als Schlafmittel genommen wird. Es würde nicht abhängig machen! Eine Tablette am Tag zu nehmen ging überhaupt nicht. Ich war nur noch müde.
  20. MikMik folgt jetzt Schlaflosigkeit
  21. Claudia
    Seit heute gibt es am Helios-Klinikum in Kassel ein Station mit 16 Betten zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen. Die HNA hat drüber geschrieben: https://www.hna.de/kassel/helios-eroeffnet-rheumatologisches-zentrum-mit-16-betten-in-kassel-94447870.html Eine Ambulanz soll demnach "ab 2027" eröffnet werden. Anmeldungen gehen wohl im Moment auch per Formular auf dieser Seite: https://www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/kassel/person/saak-annett/ Und ansonsten sind die Eckdaten: Hansteinstraße 29, 34121 Kassel (in der Nähe vom Bahnhof Wilhelmshöhe) Telefon: 0561 3086-0 Solltet Ihr dort behandelt werden, schreibt doch mal, wie es ist.
  22. Waldfee
    Thema von Petra Schmid wurde von Waldfee beantwortet in Psoriasis pustulosa
    Hallo Burg, Deine alte persönliche Hautgeschichte kommt mir bekannt vor. Du hast sie schon mehrmals beschrieben. Es bleibt zu hoffen, dass das jemanden weiter hilft. Wie Lupinchen schreibt, bleibt die Hoffnung auf die Verschreibung von Biologicas. Ob die oder andere Medis wirklich helfen, muß jeder Patient selber herausfinden. LG Waldfee
  23. Winfried
    Thema von DieDa wurde von Winfried beantwortet in Medikamente
    Hallo, Ich hatte von Bimzelx Atemnot und mußte es absetzen. Danach war wieder alles gut, jetzt nehme ich Tremfya . Lg Winfried
  24. Catze folgt jetzt Verdachtsdiagnose PsA
  25. VossI988
    Thema von reve wurde von VossI988 beantwortet in Psoriasis arthritis
    Danke für Deine Worte - das ist wirklich so und leider bekommt man wenn man Pech hat und auf Unverständnis trifft schnell das Gefühl, einem wird vorgeworfen, dass man übertreibt oder gar simuliert und es kann ja nicht so schlimm sein, wenn man doch arbeiten geht (oder versucht) und den Alltag irgendwie noch meistern kann. Ich drücke Dir die Daumen, dass Du einen guten Rheumatologen gefunden hast. Ich dachte bei meinem, ich werde direkt erneut abgewiesen aber dass er sagt, er glaubt mir, er aber (noch) nicht helfen kann, das hatte ich nicht erwartet. Er hat mir Etoricoxib verschrieben und ich habe es genommen, aber es hatte keine Wirkung so wirklich. Der Rheumatologe sagte, ich sollte eine Behandlung durch den Dermatologen anstreben und der Dermatomoge sagte, ich sollte eine Behandlung durch den Rheumatologen anstreben. Echt furchtbares System! LG und viel Erfolg weiterhin allen! Ina
  26. Letzte Woche

  27. reve
    Thema von reve wurde von reve beantwortet in Psoriasis arthritis
    Ja, das ist leider vermutlich ein systemisches Problem. Ohne Bild, Blut oder optische Beweise wird die sauteure Behandlung nicht bewilligt. Mein MRT von der Wirbelsäule hat zum Glück einige Befunde geliefert. Hoffentlich reicht das meinem neuen Rheumatologen. Ich denke MRT ist eine Timingfrage. Wenn man Termin hat und ist gerade ruhig sieht man evtl nichts. Und sowas wie unechte Schmerzen gibt es nicht. Jeder Schmerz, auch wenn nur eingebildet, ist echt und Ausdruck von einer Krankheit
  28. VossI988
    Thema von reve wurde von VossI988 beantwortet in Psoriasis arthritis
    Hallo ihr lieben Leute, Bin neu hier und habe mich anmeldet, weil ich sehen wollte, ob es anderen Menschen auch so geht wie mir und siehe da, das ist in der Tat so. Bin 38 und habe seit Kindheit Psoriasis, mein Bruder seit Kindheit von Psoriasis Arthritis und Rheumatoider Arthritis geplagt, Vater mit Oligoarthritis. Bei mir wurden Gelenkschmerzen bis 2021 immer abgetan, es wurde immer nur im Blutbild geschaut und gleich wieder abgetan, weil negativ. Bei Beschwerden 2021 hat man es auf die Schilddrüse geschoben mit der Diagnose Hashimoto. Seit 2024 eine chronische Sinusitis dazugekommen und seit Anfang 2026 zwei Bandscheibenprotrusionen und ein Tractus-iliotibialis-Syndrom im linken Knie/Oberschenkel. Physio verschrieben bekommen, niemand konnte mir helfen. Ärzte, Physiotherapeuten, alle ratlos. Und was wird gemacht, wenn man ratlos ist - man schiebt es auf die Psyche. Ärzte und Arbeitgeber sagten, das ist alles rein psychosomatisch. Ich hätte keine echten Schmerzen, es sei alles nur in meinem Kopf. Ich war kurz vor einem Nervenzusammenbruch, weil mir mittlerweile alles weh tat - von Kopf bis Fuß wirklich alles. Anfang Juli hat sich endlich ein Rheumatologe erbarmt, mich anzuhören. Ich hab mich gefühlt wie bei einem Bewerbungsgespräch, auch genauso aufgeregt vorher. Ihm von Morgensteifigkeit > 60min über Nagelpsoriasis, Schmerzen bis hin zu Fatigue alles erzählt und er sagte nur - ich verstehe Sie ja aber ohne geschwollene Gelenke kann ich nichts für Sie tun. MRT LWS und ISG von vorletzter Woche hat nichts aufgezeigt und ich drehe langsam durch, weil ich jetzt schon weiß, was der Rheumatologe beim nächsten Termin sagen wird. Wollte nur sagen - an alle, die dasselbe (bzw. dieselbe absolute Hölle) durchmachen - wir sind NICHT verrückt und ich werde nicht locker lassen. Wünsche Euch viel Kraft und freue mich, dass ich dieses Forum gefunden hab. LG Ina
  29. VossI988 folgt jetzt Verdachtsdiagnose PsA
  30. Burg
    Thema von Petra Schmid wurde von Burg beantwortet in Psoriasis pustulosa
    Mein praktisch erfahrener Bericht: GPP mit 30J (Okt1980-Jan1981) nach Absetzten von Glukokortikoiden innerhalb einer Woche mit leicht erhöhter Körpertemperatur, etwa 37,8°C. Keine anderen Medikamente, keine Kontrazeptiva, keine EBV-Infektion* (Pfeiffer´sches Drüsenfieber, Mononukleose), aber Kochsalzbäder unter stärkerem Abreiben der Schuppen. Arzt wollte sich die innerhalb von 3 Wochen starke Verschlechterung meiner Pso nicht ansehen, um mich dann 1 Woche später als Notfall mit GPP ins Krankenhaus zu schicken. Diagnose: Akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) eine einzige Fläche über 90%, nur kleines Gesicht, Hand- und Fußinnenflächen noch hell. Therapie: 1-2 x Schwefelbad 3 Wochen wegen des Fiebers, Bett hüten; danach neu Laufen lernen. 9 Wochen Bade-PUVA, gutes Stoppen und Abheilen der AGEP, bis auf einen Rest von etwa 10-15% einzelner Pso-Stellen. Volon-A-Tinktur auf der Kopfhaut brachte kaum Erleichterung. (Nach 3J hatte ich sie mit geeigneter Pflegecreme einigermaßen beruhigt.) 1 Woche Versuch mit Dithranol, selbst abgebrochen, meine Haut war noch zu sensibel, selbst Kleidung musste ich auf Links ziehen, weil schon die Nähte zu neuer Pso anregten. Ab Jan1981, kurzzeitig Cortisoncreme, Meladinine-Lösung nur auf die Pso-Stellen gepinselt + UVA, Mai1981 schwanger, wieder mit Pflegecreme verdünnte Cortisoncreme in absteigender Dosierung bis etwa 0,4mg/Tag während der Schwangerschaft. Gesundes Kind, keine Hasenscharte. Noch 7J Cortisoncreme etwa 0,4mg/Tag bis ich eine sehr gut funktionierende Dithranol/UVB-Therapie gefunden hatte. Innerhalb der 7J einmal an der Nordsee für einige Monate sogar ganz Pso-frei. Noch 2 gesunde Kinder nach der Cortison-freien Zeit (bis heute). In der Zeit und bis heute sehr selten mal kleine wenige Pusteln. - Zeigen sie sich doch mal, dann kommt an 1-3 Tagen Penatencreme 1-5x täglich drauf und auch auf alle trockenen Pusteln, Rhagaden, aggressive dunkelrote bis schwarzrote neue Pso. Mit LinolaFett in weißer Vaseline 1:1 oder mit einer Pflegecreme, die Shea Butter enthält kann ich meine Pso-Schuppenkrusten erweichen oder weich halten. Eine gesunde Lebensweise und gesunde Ernährung haben meinen Weg ab etwa 1981 begleitet. *EBV-Infektion etwa 1991, hatte aber keine GPP zur Folge? Zu etwa der Zeit war ich aber zur Pso-Behandlung im Krankenhaus. An ausgeprägte Pusteln kann ich mich nicht erinnern, einige wenige (so wie heute) können auch dabei gewesen sein. Meine Erkrankung würde ich heute als Pso mit geringer Pustelneigung bezeichnen, auch wenn es mal vor vielen Jahren eine GPP war.
  31. Megi2026
    Thema von DieDa wurde von Megi2026 beantwortet in Medikamente
    Hallo Alle! Da ich starke Nebewirkungen habe - Pusteln an den Stellen, die nie angeschlagen waren;Hände, Fußsohlen usw. außerdem Ich kann weiter kaum ( ausser trockenen Kekse) was essen, es schmeckt nach nichts und habe das Gefühl, dass es brennt im Hals- die Ärzten haben eine Pause von 2 Monaten empfohlen. Mal sehen! Aber die Nägeln sehen toll aus, wie seit 30 Jahren nicht. Es ist der einzige Grund warum die biologisch Behandlung mir vorgeschlagen. Ich wünsche Allen eine schnelle Besserung
  32. Weniko
    Thema von DieDa wurde von Weniko beantwortet in Medikamente
    Hallo zusammen, Hab den Hinweis zu der Diskussion von Pedd erhalten. Nun hier mein Anliegen. Ich habe Psoriasisarthritis seit 1986. Seitdem auch einiges, fast alles an Medikamenten und Spritzen durch. Begonnen mit Humira, was ca. 3 Jahre sehr gut geholfen hat. Bis sich dann eine Bronchitis entwickelte. Somit begann der eigentliche Leidensweg mit den Medikamenten. Denke dass ich das alles durchhabe. Zuletzt habe ich Taltz 80 fast 2 Jahre gespritzt. Dann lies die Wirkung nach. Zum 05:Juli 2026 hat mich mein Rheumatologe auf Bimzelz 160 umgestellt. Die erste Spritze gespritzt. Und nun habe ich seit 01.August 26 einen extrem starken Reizhusten wie früher bei Humira. Leider entwickelte sich das Ganze die letzen Tage soweit, dass ich Fieber, gelenkschmerzen, Halsschmerzen und schluckbeschwerdeb bekam. War nun bereits 2 mal in der Notaufnahme vor Ort. Eigentlich mit wenig Erfolg außer dass man mir Antiotikum und Fiebersenker verordnet hat. Gibt ein paar Tage gut. Antibiotikum aus und das ganze ging von vorne los. 2. Besuch in der Notaufnahme mit Befund dass Verdacht auf Reflux besteht und eine Kehlkopfschleimaut Entzündung/Reizung vorliegt. Meine Frage. Kennt jemand von euch Ähnliches unter Bimzelx? Ich weiß nun nicht ob ich Bimzelx weiter spritzen soll oder ist das ganze dem Reflux geschuldet das eigentlich noch nicht bestätigt ist. Habe auch bei Bimzelx angefragt zu den Nebenwirkungen ob es ähnliches gibt, leider keine vernünftige Rückantwort erhalten. Liebe Mitleidende/n, wie geht es euch mit Bimzelx 160? Liebe Grüße Werner
  33. Petra810.
    Petra810. trat der Community bei
  34. Weniko
    Hallo, Generell bin ich auch dafür. Nur wie viele soziale Themen einseitig und ungerecht. Was ist mit der Termintreue und Einhaltung des Termins von Seiten des Arztes? Sollte meines Erachtens auch diskutiert und eventuell sanktioniert werden. Termine gelten doch für beide Seiten oder? Wem ist das noch nicht passiert, dass er trotz Termin 2-3 Stunden warten muss. Ist nicht gerecht. Grüße Werner
  35. Weniko
    Thema von Weniko wurde von Weniko beantwortet in Medikamente
    Hallo Pedd, Vielen Dank für deine Antwort. Nun ich kämpfe auch seit einigen Jahren. Für mich ist es komisch, dass ausgerechnet nach 3 Wochen der ersten Bimzelx ein Infekt auftritt. Das heißt ich ziehe nun seit 01.08.26 mit meine Problemen der Atemwege rum. Das Brennen im Mund und Rachen hat nachgelassen. Jedoch der Reizhusten unterschiedlich noch vorhanden. Hinzu kommt auch, dass mein Hausarzt, HNO Arzt als auch mein Rheumatologe in Urlaub sind. Normalerweise hätte ich letzten Freitag die 2. Spritze gegeben. Bereits am 06.08 hat mir mein Rheumatologe empfohlen die nächste Spritze für 10 Tage auszusetzen. Nun wären die 10 Tage um, ich weiß nicht ob ich spritzen soll? Vor allem, es kann oder will mir keiner sagen, ob die Kehlkopfentzündung nun von Bimzelx kommt oder nicht. Und wie ich nun spritzen soll. Irgendwie befürchte ich, was wenn die nächste Spritze das ganze erneut verschlechtert? Nun, d a muss ich wohl durch. Grüße Werner
  36. Pedd
    Thema von Weniko wurde von Pedd beantwortet in Medikamente
    Hallo Werner, ich spritze seit Ende 04/2026 Bimzelex und hatte im Juni und Anfang August eine Halsentzündung, zuletzt auch begleitet von Schluckbeschwerden und mit Antibiotika behandelt. Nach drei Wochen habe ich immer noch mit trockenen Schleimhäuten im Mund-Rachen-Raum zu tun. Sehr unangenehm. Meine Stimme ist auch entsprechend beeinträchtigt. Insbesondere Nachts merke ich die Trockenheit. Mein RheumaDoc meinte, dass ich die vierwöchigen Spritzabstände verlängern soll um zu schauen, ob die Nebenwirkungen nachlassen. Insgesamt habe ich mich seither fünf Mal gespritzt. Der Gamechanger ist es aus meiner Sicht für mich noch nicht. Mir hilft das Biologikum sehr gegen meine Fatigue, jedoch habe ich an anderen Stellen mehr PSA/Beschwerden (Hüft, LWS, Füße). Meine Odysee dauert schon lange und ich hatte leider seither kein Medikament, dass mir weitestgehend Beschwerdefreiheit ermöglichte. Es gibt bereits einen Chat zum Thema Bimzelex, in welchem andere ihre Erfahrung geschildert haben. Grüße Pedd

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