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  1. SPONGEBOB

    16-10-2012

    So. Nun ist es offiziell. Ich bin im Besitz einer Jahreskarte fürs Schwimmbad. Eine Jahreskarte fürs Schwimmbad. Eine Jahreskarte fürs Schwimmbad. Eine Jahreskarte fürs Schwimmbad....WOW Hätte das mir einer vor einem Jahr gesagt, dann hätt ich ihm ausgelacht. Was für eine Verschwendung, wenn mann keine 2 Wochen im Jahr erscheinungsfrei ist. Bewusst ist es mir Gestern geworden. ich hab mich ausgezogen in der Umkleide und das ungute Gefühl, dass mich sonst in diesen Momenten umgibt, war weg. Ich hab es erwartet und es kam nicht. Ach wie hab ich das Schwimmen vermisst. in einem Monat bekomm ich die nächste Spritze. Morgen werden noch vorsichtshalber 3 Muttermahle weggeschnitten; Auf anraten meines Hautarztes, der sehr übervorsichtig ist.
  2. Steff0815

    Colostrum

    Hallo, hat jemand Erfahrung bei psoriasis Arthritis und Behandlung von colostrum? Ich war jetzt 3 Jahre mit stelara in Behandlung. Hatte keine Nebenwirkung, alles super gewesen. Nun schlägt sie nicht mehr an. Mir wurde das colostrum empfohlen. Danke vorab LG Steff
  3. Neheleen

    Operation Schilddrüse unter Stelara

    Guten Tag zusammen. Ich habe gestern Erfahren das ich wohl schnellstens an der Schilddrüse Operiert werden soll. Die letzte Spritze War am 17.12.17, wie lange sollte ich nun warten bis die Operation durchgeführt werden dürfte? Die Option sollte wohl unter Vorbehalt Anfang Februar statt finden. Grüße Eschweiler
  4. Ich 1976

    Neues Medikament

    Hallo. Mein Arzt will mir ein neues Medikament verschreiben obwohl ich mit dem alten ganz zufrieden war. Hab nur noch ein paar kleine Stellen an dem Knie und eine Stelle am Unterschenkel gehabt war echt zufrieden. Will das neue Medikamen eigentlich nicht habe Angst vor den Nebenwirkungen. Mein Arzt will aber unbedingt das ich das nehme. Was soll ich machen?
  5. MinoHH

    Wechsel von Cosentyx auf Stelara

    Moin Leute, ich bekommen nun seit 1,5 Jahren Cosentyx und meine Haut ist 97% erscheinungsfrei. Dieses Medikament hat mir ein Sozial Leben wiedergegeben. Leider habe ich arge Probleme mit Nebenwirkungen bekommen, sprich nicht weggehende Mundsoor. Deswegen haben die Ärzte jetzt entschlossen mich auf Stelara umzustellen auf 45mg. Ich bin semi begeistert... Ich habe wirklich Angst das während der Umstellung die Schuppenflechte wieder durchbricht weil ich immer höre Stelara funktioniert erst ab der 2ten Spritze und 45mg ist zuwenig... (ich wiege 86/87 kg).... Könt ihr mir da ein paar Erfarungen zu sagen?
  6. AntonPeter

    Von Stelara wieder auf Enbrel

    Hallo liebe Forumsmitglieder, einige von euch kennen ja meine Situation. Unter Stelara ist meine Haut erscheinungsfrei, aber der Rücken ( Nacken ) macht Probleme die ich unter Enbrel nicht hatte. Unter Enbrel war die Haut aber nicht akzeptabel. Jetzt folgender Versuch: Mein Rheumatologe sagte dass es ein Versuch wert sei, wieder auf Enbrel umzusteigen. In der Hofffnung dass die Haut erscheinungsfrei bleibt und der Rücken keine Probleme mehr bereitet. Was meint ihr ? Hat schon einer was von einer Kombitherapie ( Stelara + Enbrel ) gehört ? Ich halte euch auf dem Laufenden. Gruß AntonPeter
  7. Ja,seit 14 Jahren habe ich Pso und es ist ätzend.Bei mir hat es mit kleinen Pünktchen unter den Füssen, die stark jucken angefangen. Hab mir nicht viel dabei gedacht,da ich ja ab und zu eine Allergie bekomme ( zB. von Waschmittel ) ,habe auch eine Kur erfolgreich gegen Heuschnupfen gemacht.Also geh ich zum Hautarzt und der sagt mir dann das es eine Schuppenflechte ist.Bin aus allen Wolken gefallen und dachte nur "das fehlt mir auch noch". Naja,seit dem bin ich in Behandlung.Aus den kleinen Püncktchen sind dann grosse Schuppen geworden und es blieb natürlich nicht aus das ich fast am ganzen Kürper Pso habe,am schlimmsten an de Füssen bis hoch an den Knöcheln die verdammt weh tun können.An den Ellbogen,auf dem Kopf,am Körper verteilt einzelne Schuppen die kommen und gehen. Habe auch schon alle Creme;Salben ... hinter mir,da das nicht geholfen hat habe ich auch Tabletten ( Kortison )genommen ohne Erfolg. Die letzten 5 Jahre hat mein Arzt mir dann Sandimmun Neroal 100 mg Kapseln ( Ciclosporin ) verschrieben und siehe da nach 3 Monaten hatte ich fast keinen Fleck mehr der mich an Pso erinnert hat.Doch zwischendurch hatte ich Schübe und da war sie wieder.Im August 2013 hatte ich wieder einen.Jetzt bin ich seit Dezember 2013 auf Bio umgestellt worden mit Stelara.Nach der ersten Impfung alles klar,doch jetzt 6 Wochen nach der zweiten Impfung mit Stelara habe ich erst einen Schub an Ellbogen und starker Entzündung an den Füssen bekommen wobei die Pso an den Füssen in drei Tagen von 1 cm auf Handteller gross gewachsen sind.Jetzt kam auch noch eine Allergie am ganzen Körper die sehr stark juckt dazu. Habt ihr vieleicht auch solche Erfahrung mit Stelara gemacht? Nächste Woche habe ich erst einen neuen Termin beim Arzt.Habe Angst das ich abbrechen muss,und auf ciclosporin möchte ich gern verzichten da diese zu viele Nebenwirkungen hat. Würde mich freuen wenn ich die Kur mit Stelara weitermachen kann. Bin im moment ziemlich unten. Wünsche euch allen gute Besserung,würde ja gern Kopf hoch sagen aber auch ich kann Lieder von meiner Pso singen ( Hoch und Tief ).Alles gute euch allen
  8. Hallo, meine Diagnose lautet Psoriasis Arthritis mit Wirbelsäulenbeteiligung. Durch Enbrel sind meine Gelenkbeschwerden verschwunden. Die Psoriasis ist leider nicht zufriedenstellend verbessert worden. Nehme seit 9 Monaten Stelara und bin Psoriasisfrei . Meine Gelenkbeschwerden ( besonders im Nacken ) machen sich aber wieder bemerkbar. Nun meine beiden Fragen: Ist eine Kombinationstherapie von Enbrel und Stelara möglich, da ja beide Medikamente einen völlig unterschiedlichen Wirkmechanismus haben? 2. Frage: Secukinumab soll sowohl auf die Haut, als auch für die Gelenkentzündungen eine positive Wirkung zeigen. Würden Sie mir empfehlen auf dieses Medikament zu wechseln, wenn es zugelassen wird? Ich bedanke mich im voraus Peter
  9. marmelade

    Stelara und Gürtelrose

    Hallo, habe Neues zu berichten, leider nichts Positives. War heute in der Notfallsprechstunde bei meiner Hautarztin, die eine Gürtelrose bei mir feststellte. Das sind Schmerzen Ich nehme seit April Stelara, anfangs mit guten Erfolg, danach nur noch mäßig. Aber bin im Moment fast schuppenfrei ( im November war die letzte Spritze). Gürtelrose ist keine Nebenwirkung von Stelara, aber das Immunsystem ist eben geschwächt, ich hoffe, meine Pso verschlimmert sich jetzt nicht noch mehr? Muss alle 4 Stunden Tabletten einnehmen, auch nachts ( muss mir noch den Wecker stellen ) und eine silbrige Puderlotion für die Haut hat sie mir noch verordnet. Meine Frage an euch: Hat Jemand von euch auch schonmal eine Gürtelrose unter Einnahme von einem Biologic bekommen ? LG marmelade
  10. AntonPeter

    Enbrel - Stelara, Kombitherapie ?

    Nehme seit ca. 2 Monaten Stelara und die Schuppenflechte ist zu fast 100% weg. Keine Nebenwirkungen. Die PA meldet sich aber zurück. Der Nacken spannt und der Rücken schmerzt. Das linke Knie meldet sich wieder. War heute beim Rheumadoc und hab Blut abnehmen lassen. Mal schauen was die Entzündungswerte sagen. Wenn die Gelenke nicht mitspielen, muss ich wohl wieder auf Enbrel zurück, dort waren die Gelenke 100% in Ordnung, die Haut aber nicht akzeptabel. Optimal wäre also eine Kombitherapie von Enbrel und Stelara. Hat jemand schon etwas davon gehört ?
  11. AntonPeter

    Von Enbrel auf Stelara

    Hallo liebe Forumsleser, unter Enbrel haben sich meine Gelenkbeschwerden sehr stark verbessert, aber die Psoriasis blüht immer noch vor sich hin. Werde jetzt einen Versuch mit Stelara wagen. Mitte März gehts los mit der ersten Spritze 90mg. Ich hoffe das sowohl meine Gelenke und auch meine Haut davon profitieren. Ich halte euch auf dem laufenden. Hat eventuell jemand Erfahrung mit dieser Umstellung bzw. sieht dort Gefahren die zu beachten sind? Wäre für Antworten dankbar. Liebe Grüße Peter
  12. melanie28

    stelara und schilddrüse

    hallo ich spritze seid ca 3 jahren stelara (45mg) seid einigen tagen hab ich sehr stark herzrasen ( ruhepuls auf 100) und herzstolpern. vor 2 tagen war ich dann beim arzt und der hat meine schilddrüsenwerte abgenommen . gestern kam dann das ergebnis TSH 0,06 normal 0,27-4.20 FT3 5,60 normal 2.0-4,4 FT4 1,63 normal 0,93-1,70 MAK 350 normal bis 34 TRAK 30,28 normal bis 1,75 mein doc spricht von morbus basedow... sooo .. jetzt hat mein hausarzt mir thiamazol 10 mg verschrieben . ( soll ich heute anfangen) ich bin völlig aufgelöst weil ich nicht weiß ob ich diese tabletten zusätzlich zu den spritzen nehmen darf. mein hausarzt kennt sich leider überhaupt nicht mit stelara aus und mein rheumatologe ist für 2 wochen im urlaub. kann mir hier vielleicht jemand helfen der das gleiche oder ein ähnliches problem hat ????? ach so... nebenbei sind meine leberwerte auch aufs doppelte erhöt, ich wäre für jede antwort sehr dankbar lg melanie
  13. hallo ich spritze seid ca 3 jahren stelara (45mg) seid einigen tagen hab ich sehr stark herzrasen ( ruhepuls auf 100) und herzstolpern. vor 2 tagen war ich dann beim arzt und der hat meine schilddrüsenwerte abgenommen . gestern kam dann das ergebnis TSH 0,06 normal 0,27-4.20 FT3 5,60 normal 2.0-4,4 FT4 1,63 normal 0,93-1,70 MAK 350 normal bis 34 TRAK 30,28 normal bis 1,75 mein doc spricht von morbus basedow... sooo .. jetzt hat mein hausarzt mir thiamazol 10 mg verschrieben . ( soll ich heute anfangen) ich bin völlig aufgelöst weil ich nicht weiß ob ich diese tabletten zusätzlich zu den spritzen nehmen darf. mein hausarzt kennt sich leider überhaupt nicht mit stelara aus und mein rheumatologe ist für 2 wochen im urlaub. kann mir hier vielleicht jemand helfen der das gleiche oder ein ähnliches problem hat ????? ach so... nebenbei sind meine leberwerte auch aufs doppelte erhöt, ich wäre für jede antwort sehr dankbar lg melanie
  14. Grüßt euch! Ich las nur sporadisch mit und weiß daher nicht, ob ich im richtigen Unterforum bin bzw. ob es schon einen Beitrag zu meiner Frage gibt. Die Suche hat mir nichts ausgespuckt. @Admin: bitte verschieben wenn nötig Nach der Initialspritze, die ich im Krankenhaus bekam, spritzte ich mir einen Monat später Stelara selbst. Die nächste Spritze ist in 2 Wochen dran. Also sind ca. 3,5 Monate seit der allerersten Spritze vergangen. Ich war also zunächst 5 Tage im KH und wurde dort täglich mehrmals gecremt, so dass die Schuppen völlig weg waren. Übrig blieben die roten Stellen. Die Schuppen kamen auch bislangwieder, das Hautbild hat sich deutlich verbessert (wobei ich nicht genau unterscheiden kann, was die Sonne in den letzten Wochen beigetragen hat, ob die Bräunung die Stellen nicht mehr so sehr erscheinen lassen usw.). Nun meine Fragen: Die roten Stellen sind zu dunkleren, bräunlichen Flecken geworden. Gehen die mit der Zeit weg oder bleiben die? Ich hatte eigentlich weiße, neue Haut an den entsprechenden Stellen erwartet. Sind die Stellen einfach noch nicht lange/weit genug abgeheilt? Oder wandeln sie sich um und bleiben so? Zu den Bildern: Auf dem Nachher-Bild ist der mittlerweile durch den Sommer gebräunte Arm. Daher fallen die Stellen nicht so sehr auf wie z.B. auf den hellhäutigen Oberschenkeln und am Gesäß. Dort sieht man sie viel deutlicher.
  15. Sehr geehrte Frau Doktor Allmacher, Rheumabeschwerden habe ich schon über 10 Jahren, seit 4/2011 nehme ich (bis dato) MTX. (anfangs wegen der Rheumatoiden Arthritis) Psoriasis Pustola Palmoplantaris wurde im August 2012 diagnostiziert. 12/2012 - 07/2013 Versuch mit Toctino 10 mg - keine Verbesserung. 07/2014 - 10/2014 Versuch mit 5 Simponi 50 mg Injektionen, daraufhin bekam ich einen sehr starken Schub auf den Fußsohlen und den Aussen- bzw- Innenkanten der Füsse. Simponi wurde deshalb abgesetzt. (Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich "nur" vereinzelt Pusteln in den Hohlfüssen.) Nun wurde mir von meinem Arzt Stelara als Mittel der Wahl vorgeschlagen. Meine Fragen an Sie: In der Patienteninformation von Stelara habe ich gelesen, dass unter Anwendung von Stelara aus einer Psoriasis Vulgaris eine Pustulosa werden kann. Ist dieses Mittel dann nicht von vornherein kontraindiziert bei Pustulosa? Es gibt auch einen "Rote Hand Brief" zu Stelara, ist daher besondere Vorsicht geboten? Ein sehr lange bestehendes Muttermal hat sich verändert, es ist rauh an der Oberfläche und etwas erhaben, kann das mit der Medikamenteneinnahme zu tun haben? Ein Dermatologe von der Uni-Klinik hat nur etwas von "abtragen" und untersuchen lassen gemurmelt. Besten Dank im voraus für Ihre Bemühungen, mit freundlichen Grüßen Limes
  16. Manolo

    Stelara

    Hallo, bin neu hier im Forum. Habe gestern den 30.07 meine erste Spritze Stelara bekommen. Seit gestern Abend habe ich Zahnfleischentzündung bekommen, die heute noch schlimmer geworden sind, und meine Gelenke schmerzen mehr, als vor der Spritze. ( habe Psa ) Meine Frage, sind das die Nebenwirkungen von Stelara, oder Zufall. Wäre nett wenn jemand darauf antworten würde. Danke im Voraus. Gruß
  17. Jakob Paul

    stelara spritze hat mein leben verändert

    Hallo zusammen das hier ist mein erster post ich möchte euch einfach erzählen wie ich mit meiner psoriasis klargekommen bin............ also....habe seit 2010 psoriasis vulgaris die habe ich immer mit dermatop salbe behandelt ist aber immer wieder ausgebrochen dan habe ich durch eine frau erfahren das die uniklinik in Göttingen sehr erfolgreich ist was haut Krankheiten an angeht dan war ich im dezember dort stationär für 8 tage und habe furmaderm bekommen die ich leider nich vertragen habe und absetzen musste dan bin ich im april15 tage stationäre in der klinik gewesen und habe dort dan stelara verschrieben bekommen bekommen als spritze nach den ersten zwei impfungen ist meine ganze haut nach zwei monaten komplett geheilt nutze keine salben mehr und und habe auch keine Schübe mehr und bin überglücklich
  18. Hallo Forum, seit meinem letzten Beitrag http://www.psoriasis-netz.de/community/topic/21910-gr%C3%BCsse-aus-koblenz/ ist etwas Zeit ins Land gegangen. Habe mich seitdem intensiv mit meiner PSA beschäftigt und möchte allen PSAlern*innen (dieses gendern find ich absoluten Schwachsinn ) über den weiteren Verlauf erzählen und einige offene Fragen auch beantworten. @Bibi Stelara-Spritze; ist meines Wissens ein Kombi-Präparat (also gegen PSO und Rheuma) und sollte eigentlich Rheuma-Schmerzen verringern Entzündungen verhindern PSO nicht "blühen" lassen Bei mir hat es eigentlich nur Punkt 2 wirklich erfüllt. Während der Zeit bekam ich meine ersten Rheuma-Schübe seit über 10 Jahren (Remicade-Zeit) und die PSO fing so richtig an zu wachsen. Gegen die PSO ging ich mit der klassischen Therapie zu Leibe: Salben - ohne großen Erfolg. Gegen die Schübe half wenigstens 10 Tage CELEBREX. Deshalb wurde nach einem 3/4 Jahr die Behandlung wg Erfolglosigkeit eingestellt. Cimzia-Spritze; ist KEIN Kombi-Präparat, sondern eigentlich nur gegen Rheuma. Jedoch konnte auch dieses Medikament die Schübe nicht vorhindern. Trotzdem hab ich es auch ein 3/4 Jahr versucht. Warum: der Rheumatologe wollte wenigsten verhindern, dass Gelenksentzündungen entstehen (guter Mann - hatte Erfolg) gegen die Schübe half ja CELEBREX und der wichtigste Punkt: obwohl ich bei meinen monatlichen Besuchen leider immer berichten musste, dass rein subjektiv ich keinen großen rheumatischen Erfolg feststellen konnte (Schmerzen und Beweglichkeit) hielt er an Cimzia fest - weil es zur der Zeit kein Medikament gab, dass man noch ausprobieren konnte. Das hat er mir am Schluss auf Nachfrage erzählt. Er hatte allerdings noch ein As im Ärmel. Er machte den Vorschlag mich bei einem Hautarzt (und zwar für schwere PSO bzw PSA) mal wieder vorzustellen. Den hab ich dann in Bendorf (Praxis Dr. Blaese) gefunden. Wenigsten um die PSO zu behandeln. Ergebnis: ich bin jetzt in einer Medikamenten-Studie für das Medikament COSENTYX (ist aber auch als Medikament offiziell zugelassen). Hier im Forum ist der Name auch schon ein paar mal aufgetaucht. Nachdem ich 5 Wochen lang ein mal die Woche 2 Spritzen bekommen habe, bin ich jetzt in der 2. Phase des alle 4-Wochen-Zyklus. Die PSO ist schon um ca die Hälfte zurückgegangen. Langsam sieht man bei der Hautverfärbungen (rot - weisse Plaques) auch wieder eine normale Hautfarbe. Junken tut die PSO kaum noch. Mittlerweile gibt es nach der Zulassung gegen PSO auch die für reine Rheuma Patienten - natürlich auch bei PSA. Und Nebenwirkungen ??? @Noteyepi auch ich habe bisher keine Nebenwirkungen feststellen können. Zur Vollständigkeit sollte man aber dazu sagen, dass wie bei vielen (oder allen ???) PSA Medikamenten bestimmte Sachen wie Entzündungen, Blutwerte (Labor) beachtet werden sollten. GANZ WICHTIG Etwas, was bisher nicht angesprochen wurde: sogar meinem Hausarzt ist mittlerweile aufgefallen (Achtung: dasch iss ein Gäääg) dass ich meine positive Stimmung wieder gefunden habe. Die Depressionen in den letzten Monaten waren schon manchmal echt krass. Glücklich alle die, die einen Partner, Freund etc. zum Reden haben. Erkenntnis: werde versuchen jetzt öfters mal hier im Forum meinen "Senf" dazu zu geben. Also - Viele Grüsse aus Koblenz
  19. Ein liebes Hallo an alle Mitleidenden! Darf ich mich kurz vorstellen, ich bin 59, w., rauche und mein Leben ist ziemlich stressig. Hoffentlich macht es nichts, wenn ich mit meiner Krankengeschichte weiter aushole und der Text dadurch ziemlich lang wird. Schon vor mindestens 10 Jahren hatte ich immer wieder Rheumaschmerzen, die Gelenke haben sich abgewechselt, mal Knie, mal Schulter, mal Ellenbogen, fast immer mitbeteiligt waren die Grundgelenke der beiden Zeigefinger und der rechte Daumen. Mit Schmerzmitteln habe ich versucht, über die Schübe zu kommen, nicht immer mit Erfolg. Anfang 2011 war es dann mit den Zeigefingern so schlimm, dass ich mir nichtmal einen Knopf oder einen Zippverschluß schliessen konnte. Die Grundgelenke waren dick geschwollen, rot und heiss. Meine Hausärztin hat mich dann in die Rheumambulanz eines Krankenhauses überwiesen und da wurde mir nach einem MRT beider Hände und diversen Bluttests dringend empfohlen, eine Basistherapie zu beginnen, da es sich um eine Rheumatoide Arthritis handelt. Im April 2011 begann ich mit Ebetrexat (MTX), hatte aber von Anfang an ziemlich starke Nebenwirkungen. Am Tag nach der Einnahme war (und bin) ich irgendwie - ich möchte fast sagen - desorientiert, mir fallen Namen nicht ein, ich agiere ungeschickt usw. Das nehme ich heute auch noch einmal die Woche, sowie an 2 Tagen Folsan 5mg. Seit mindestens ebensolanger Zeit hatte ich immer beim Jahreszeitenwechsel (juckende) Bläschen an den Händen, die mehrmals von verschiedenen Hautärzten als Dyshidrotisches Ekzem eingestuft wurden. Im August 2012 waren die Bläschen über die ganzen Handinnenflächen verbreitet, waren grösser als bisher und sind auch nicht mehr, wie die Jahre davor, nach ein paar Wochen wieder vergangen. Ich wurde dann in der Dermatologie der Uniklinik durchgecheckt und die Diagnose war: Psoriasis Pustulosa Palmoplantaris. Zu diesem Zeitpunkt hat sich das Ganze noch auf die Hände beschränkt, wenig später kamen einzelne Bläschen im Hohlfuss dazu. Vorerst bekam ich Dermovate und Protopic Salbe verschrieben, das hat aber keine Besserung gebracht. Zur Zeit verwende ich eine in der Apotheke gemischte Salbe, die etwas hilft, die Bläschen trocknen aus, die Haut schuppt ab, darunter ist dünne rosa Haut und kaum ist alles verheilt, kommt der nächste Schub. Als Fettcreme während des Abheilens verwende ich Excipial Lipocreme. Das waren aber noch nicht alle Versuche, die Pustulosa in den Griff zu bekommen. Von Dezember 2012 bis Juli 2013 habe ich von der Uniklinik Toctino 10 mg verschrieben bekommen und eingenommen - kein Erfolg. Von Juli bis Oktober 2013 wurde mir das Ebetrexat subkutan gespritzt, in der Hoffnung, damit eine bessere Wirkung zu erzielen. Erfolg = Null. Die Rheumatoide Arthritis habe ich soweit im Griff durch das Ebetrexat, die Pustulosa ist aber immer da, ein Schub kommt nach dem anderen. Ab Juli 2014 kam der Versuch mit Simponi 50mg Spritzen. Nach der ersten dachte ich an ein Wunder, am nächsten Tag keine neuen Bläschen, zwei Tage später waren die Hände so schön, wie schon ewig nicht mehr. Nach der 3. Spritze kam dann der Supergau... Meine Füsse waren so schlimm wie noch nie, über und über mit juckenden, grossen Bläschen bedeckt. Nach insgesamt 5 Spritzen habe ich aufgegeben. Meine Füsse sind immer noch nicht abgeheilt, schmerzen und sehen furchtbar aus. Nun möchte mein Arzt nach einer zweimonatigen Wartezeit mit Stelara beginnen. Allerdings habe ich im I-Net in der Patienteninformation gelesen, dass unter Umständen eine Nebenwirkung sein kann, dass aus einer "normalen" Psoriasis eine Pustulosa werden kann. Bin jetzt verunsichert, ob ich das überhaupt riskieren soll. Hat jemand von euch Erfahrung mit Stelara? Hat jemand schon die Puva-Lichttherapie ausprobiert? In der Uniklinik wurde mir gesagt, dass die Psoriasis auch durch Stress getriggert wird. Habt ihr auch diese Erfahrung gemacht? Was mich immer wieder verwundert ist die Tatsache, dass ja an sich MTX auch gegen Psoriasis zum Einsatz kommt und ich die Pustulosa in diesem starken Umfang erst seit der Einnahme von Ebetrexat bekommen habe. Das ist ja meiner Meinung nach ein Widerspruch. Familiäre Vorbelastungen gibt es in meiner Familie keine. Sorry, jetzt habe ich euch zugetextet, ich wollte aber gleich alles schreiben, was mir so am Herzen liegt. Falls jemand antworten möchte, würde es mich sehr freuen, ich muss aber dazusagen, dass ich nicht immer gleich zurückschreiben kann, da ich mit der Pflege meiner Mutter ziemlich im Einsatz bin. Liebe Grüße, Limes
  20. Heey , Ich brauche mal einen Rat. Ich habe zur Zeit Nagelpso und Psa. Mir geht es immoment nicht so gut, da ich keine Basistherapie habe. Ich bin noch sehr jung (bin gerade 16 geworden) und habe so ziehmlich alle für "Kinder" zugelassenen Medikamente durch: Fumaderm (Blutbildveränderungen), MTX (keine Wirkung, und eine unverträglichkeit), Ciclosporin (keine Wirkung), Enbrel (Super Wirkung, aber eine allerergische Reaktion). Jetzt brauche ich also malwieder eine neue Bassistherapie, und alle möglichen Ärzte diskutieren die ganze Zeit, aber niemand traut sich so wirklich ran. Im Gespräch sind folgende Medikamente: Stelara, Humira und Remicade. Stelala kommt für micht persönlich gar nicht in Frage, da auch mehrere Ärzte dagegen waren. Remicade ist mein persönlicher Favourit, aber Humira wäre für mich auch ok. Könnt ihr mir etwas zu diesen Medikamenten sagen? Was für erfahrungen habt ihr gemacht? Mein eigentliches Problem ist aber, das sich niemand so richtig ran traut, und ich jetzt erst in 2 Monaten einen Termin in der Uniklinik Bochum hab, um dort nachzufragen, was die machen könnten, und ob die eventuell eine off-label Therapie mit Remicade bei mir machen würden (Meine Hautärztin wäre auch für Remicade). Jetzt war ich heute wieder beim Rheumatologen, und der meinte, dass jetzt zügig eine Basistherapie her muss. Das sehe ich auch so, denn meine Gelenke schmerzen zur Zeit extrem und verformen sich auch (Deformiert sind schon mein rechter Zeigefinger, beide Handgelenke, Mein Rücken, und die beiden Großen Zehen). Dafür muss ich auch Schienen tragen. Jetzt darf ich auch laut meinem Rheumatologen kein Ibuprofen mehr nehmen, da ich zur Zeit sehr hohen Blutdruck habe, fast immer über 200, und er meint, dass das davon kommt. Ich bin echt total verzweifelt, und wäre über Tipps und Erfahrungen sehr dankbar. Jetzt noch eine Frage, habt ihr eine Idee, was ich machen kann um schneller eine neue Therapie zu bekommen? Der Termin ist ja erst in 2 Monaten, und so lange kann ich wirklich nicht mehr warten.. Liebe Grüße und vielen Dank Sofie
  21. Nico06

    Stelara - erste Wirkungen?

    Hallo zusammen, ich bin voller Hoffnung und warte dringend auf erste Zeichen der Wirkung meines Stelara shots vor 10 Tagen. Wer hat Erfahrung damit, kann mir sagen, worauf ich achten sollte? Herzrasen und Sodbrennen reichen mir irgendwie noch nicht, zumal sich mein PSI von 30 auf 20 verschlechtert hat
  22. keksi

    endlich ein biological

    Liebe Leute heute wurde mir endlich ein biological verschrieben. Der Oberarzt der dermatologie meinte stelara würde am besten für mich machen. Ich bin schon so gespannt und voller Hoffnung. Nächste Woche geht's los. Lg keksi
  23. bk123

    Neu - Stehe vor Biologikawahl

    Hallo, ich bin neu hier und möchte vorab entschuldigen für Gramatikfehler. Ich bin kein Muttersprachler. Ich habe seit 13-14 Psoriasis. Allerdings fing es damals an mit einer Stelle an der Kopfhaut und das nur im Winter. Irgendwann kam das (ohne Behandlung) auch nicht mehr bis viel später. Mit 18-19 kam die Po-Falte dazu. Dann mit 33 fing es richtig an. Ich hatte einen Job gekündigt weil ich einen Bore-Out hatte. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet dass es schwierig sein würde einen neuen job zu finden und ich kam nicht damit klar arbeitslos zu sein. Arbeitslosengeld bekam ich nicht weil ich in Deutschland als Expat gearbeitet hatte. Ich habe mich hier viel stress gemacht, hatte auch komische Schmerzen in den Gelenken und Füsse. Rheuma hatte ich laut Kontrolle nicht. Allerdings kam die Pso in der gleichen Zeit. Erst war die Kopthaut betroffen, dann kamen die Ohren und über die Jahren Stelle an Armen, Beine, Gesäß, Genitalien und jetzt seit ein paar Monaten auch Stellen im Gesicht. Glücklich kann man als Mann mit einem Bart einiges verstecken aber jetzt fängt es auch an an der Stirn. Auch der Rücken ist stark betroffen und ähnelt die Landkarte von Nord -und Südamerika... Vor allem die letzte 2 Jahren hat es sich stark verschlimmert. Es kam ein zweites kind mit schlaflose nächte als folge dazu, wir mussten 3 Mal(2 Mal Beruflich) umziehen innerhalb 14 Monaten, die zweite Wohnung war massiv von Schimmel und Feuchtigkeit betroffen was zum Krach mit dem Vermieter führte. Ich bin jetzt 38, kann mit meinen zwei kleinen Kindern nicht schwimmen gehen weil ich keine Lust habe auf den Blicke und vielleicht auch Kommentare. Ich fühle mich absolut nicht wohl in meiner Haut, denke sehr oft an der haut, bin viel beschäftigt mit kratzen und sammeln der schuppen was sehr stark frustriert aber was soll man bei dem Jückreiz. Ich habe in der Zeit auch einiges versucht an cremes(Daivobet, Elidel,..) und Fumaderm kam leider bei mir nicht so gut an.. Als ich in November 2016 einen Beitrag gesehen habe im NDR über Biologika habe ich mich einen neuen Hautarzt gesucht der spezialisiert war für Psoriasis und habe ihm gefragt ob ich dafür in Anmerkungen kommen könnte. Da ich es im Gesicht und an den Genitalien habe, sei das kein Problem. Er hat sich auch die Zeit genommen meiner Geschichte an zu hören und mich zu informieren über die mögliche Biologika. Anderseits hat er sich die Stellen nicht mal angesehen was mich kein gutes Gefühl gibt. Er hat mich auch die Wahl gegeben welches Biologika ich nehmen möchte und hat mich dann Infomaterial mitgegeben. Nach Bluttests, Röntgen und CT sind andere Krankheiten bei mir ausgeschlossen und kann ich am 17/1 meine erste Spritze bekommen da der Artz jetzt in Urlaub ist. Gleicherzeit rutsche ich in einer Studiegruppe. Gehe davon aus dass er so die Genehmigung der Krankenkasse einfacher bekommt durch die Bildung solcher Gruppen. Ich habe viel gelesen im Netz und auch hier die Erfahrungen aufgenommen aber bin mittlerweile ziemlich Ratlos. Jedes Biologika hat Nebenwirkungen und ich traue manche Erfolgberichten("Super", "Bestes produkt",...) nicht da ich davon ausgehe dass die Pharmahersteller diese Art von Foren auch betreten und falsche Erfahrungsberichte abgeben. Diese Unternehmen machen ja durchaus schlimmere Sachen.. Werde mich wohl noch einiges belesen müssen wobei es zbsp zu Cosentyx recht wenig Information gibt da es noch so neu ist. Würde mich freuen über Eure Meinung. Grüße
  24. MadameJosii

    Probleme nach dem Absetzen von Stelara

    Hallo ihr Lieben, Ich habe nach zwei Jahren schwerer Schuppenflechte diese mit Stelara bekämpft. Im Juni 2016 hatte ich meine letzte Spritze und ich hatte mich entschieden das Medikament abzusetzten, da die Schuppenflechte komplett abgeheilt war. Ich habe immernoch keine Probleme mehr mit der Haut, allerdings plagen mich seit dem Absetzten schwere Bauchschmerzen. Ich war jetzt schon mehrmals beim Arzt um zu checken was los ist. Allerdings kam trotz Ultraschall und Magenspiegelung nichts raus. Jetzt frage ich mich ob das mit dem Absetzten von Stelara zusammenhängt. Könnt ihr euch das vorstellen? Oder hat da jemand Erfahrungen? Viele liebe Grüße Josi
  25. Hallo liebe Leidensgenossen, vor ungefähr 1 1/2 Jahren entwickelte sich aus meiner normalen Psoriasis eine Psoriasis Arthritis und zwar in der rechten Hand. Zu Zeiten meiner "normalen" Psoriasis wurde ich erst ganz klassisch mit Cremes, später mit Fumaderm behandelt. Seit dem Fumaderm hab ich auch auf der Haut keine Schuppenflechte mehr. Nur die Nägel sind noch betroffen. Als dann die PSA anfing, bekam ich Otezla, welches aber nur halb so gut wirkte wie erhofft. Nun bekomme ich Stelara 90mg, welches auch nach der zweiten Spritze ihre Wirkung zeigt. Soweit ja alles gut... ABER Nun kommen mir und vor allem meiner Partnerin ziemliche Zweifel auf... Klar es hilft mir und die Schwellung sowie die Schmerzen in den Fingern sind echt besser geworden, doch wie sieht es bei den ganzen "harten" Medikamenten mit den Spätfolgen aus? Ich bin jetzt 26 und mache mir ziemliche Sorgen um meine Gesundheit. Außer Fumaderm hab ich bisher alles relativ gut vertragen. Hier und da mal ein wenig Kopfschmerzen und andere kleinere Nebenwirkungen, aber gesund kann das auf Dauer ja auch nicht sein oder? Die Nebenwirkungen von Stelara sind ja wirklich nicht ganz ohne! Ich würde ja gerne etwas softeres, natürliches verwenden, sowas wie Weihrauchkapseln. Doch habe ich ehrlich gesagt ziemlich Angst das es ohne Stelara alles wieder so schlecht wird wie davor. Wie steht ihr zu der Sache? Oder hat euch was "natürliches" auch geholfen? Liebe Grüße,
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