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  1. Letzte Stunde
  2. Burg
    Burg kommentierte Burgs Blog-Eintrag in Pflegecreme
    Bildnachweis: Hautpflege, Wikipedia, 30.3.2025, Woman_applying_sunscreen
  3. Heute
  4. Burg
    Thema von Bijou1 wurde von Burg beantwortet in Neue stellen sich vor
    ... erst einmal, in Deinem Sinne, nichts. Nur bei mir reißt der Nagel vorne in Schichten ein oder wenn die Pso-Tüpfel in der Nagelplatte durch das Nagelwachstum nach ganz vorne wandern, krümelt auch da der Nagel. - Mit weicher Haut an der Fingerspitze und unter dem überstehenden Nagel lässt meine Pso dort nach und die Haut unter dem wachsenden Nagel ist nach einiger Zeit wieder normal fest verbunden. Wenn Dein Nagel heile bleibt, umso besser und die Hornhaut davor und darunter? kannst Du mal probieren mit häufigem Cremen weich zu bekommen. Vor vielen Jahren, noch am Beginn meiner Pso-Karriere, hatte ich nässende, rotentzündliche, juckende Pso-Stellen am Schienbein. Das Nässen kam wahrscheinlich durch die von mir benutzte 2%ige Salivaseline - ich hatte sie nicht vertragen, aber 0,2%ige ging gut. Und im Übrigen kann (muss aber nicht) man Pso, Neurodermitis und Ekzeme alle nebeneinander haben.
  5. Waldfee
    Thema von Winfried wurde von Waldfee beantwortet in Psoriasis arthritis
    Freut mich für Dich. Gute Besserung und Grüße nach Schwarzach!
  6. Bijou1
    Thema von Bijou1 wurde von Bijou1 beantwortet in Neue stellen sich vor
    Zunächst mal vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Ich werde mir auch mal Penatencreme zulegen. Wobei ich immer den Eindruck hatte, die feste Konsistenz verklebt die Poren-aber was verhornt ist, atmet ja eh nicht mehr :-) Ich habe von Hamamelis so eine Hautcreme, keine Lotion. Die war auch ganz gut bei meinem Ekzem. Genau wie Du sagst, Penatencreme dauerhaft unter den Nägeln geht für mich nur sehr schwer zu ertragen, ich kann es eh überhaupt nicht haben, wenn ich spüre, dass da etwas unter den Nägeln ist. Daher schneide und rupfe ich das auch (leider) immer weg. Was ich immer nicht kapiere, ist der Zusammenhang zwischen der Haut und dem Nagel. Es heißt, es dauert 3-6 Monate, bis sich der Nagel erneuert. Aber an meinem Nagel ist überhaupt nichts, die sehen ganz normal aus. (Ausser, dass die Haut, wie bereits geschrieben, manchmal daran von unten festklebt, aber das sieht man ja erst mal nicht). Was hat also das nachwachsen des Nagels mit dieser vorderen Haut unter dem Nagel zu tun??
  7. Bijou1
    Thema von Bijou1 wurde von Bijou1 beantwortet in Neue stellen sich vor
    Hallo, das mit den roten, juckenden und nässenden Stellen habe ich, wenn ich einen-so damals diagnostizierten- Neurodermitis Schub habe. Aber ich denke, es ist einfach ein Ekzem, das vor allem bei mir bei Stress auftaucht bzw. wenn einfach mein Immunsystem spinnt. Jedenfalls hat das der HP immer gut in den Griff bekommen. Nur der letzte Hautarzt meinte, das hätte auch schon eine Art Schuppenflechte sein können, weil das-vor allem in den 80ern, wo ich das hatte, nicht so genau unterschieden wurde. Danke für den Hinweis mit der Arthritis, das habe ich auch schon mehrfach gelesen. Und da es das in meiner Familie auch schon gibt (Rheuma, Arthritis, Gicht, das ganze Programm), denke ich auch, dass ich es irgendwann bekommen werde. Aber da mache ich mich jetzt noch nicht verrückt. Ändern kann ich es vorab ja sowieso nicht :-(
  8. Winfried
    Thema von Winfried wurde von Winfried beantwortet in Psoriasis arthritis
    12.05. geschafft - alles gut ! Rest in einigen Tagen Grüße aus Schwarzach Winfried
  9. Feling
    Hallo, Hat hier jemand Erfahrung mit der 2. Umstellung auf Humira? Kurz zu mir: Seit ca. 15 jahren Psoriasis, seit etwa 10 Jahren PSA. Diagnose endlich vor ca. 2 Jahren. Zunächst Cortisonstoß, aber beim ausschleichen wieder Beschwerden 2. MtX ,furchtbare Übelkeit und kein positiver Erfolg 3. Leflunomid, hat geholfen. Aber blutwerte wurden zu schlecht und Haarausfall Humira, richtig gut geholfen, keine Nebenwirkungen. Aber bereits nach 3 Monaten wirkverlust 5. Tremfya, keine positiven Erfolge, Aber Haarausfall Und nun soll ich wieder Humira spritzen. Es hat ja wirklich geholfen, endlich schmerzfreie Tage, die PSO war weg. Aber es hat halt komplett aufgehört zu helfen, weshalb ich mich nun frage, ob es so sinnvoll ist es wieder zu versuchen. Habt ihr damit Erfahrung? Ich habe wieder jeden Tag Schmerzen und das in so vielen Gelenken. LG Feling
  10. Béla66
    Béla66 hat das Profilbild geändert
  11. Tenorsaxofon
    Thema von Claudia wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Rechtliches und Soziales
    Meine frühere Nachbarin, die PSO und Epilepsie hatte wurde mit der Begründung, dass die Medikamente inzwischen so gut sind, zurück gestuft. Bei meiner Haupterkrankung kann man mit Medikamenten eine Verschlechterung nur verlangsamen. Aber, wenn ich ehrlich bin habe ich oft das Gefühl, dass z.T. Personen entscheiden, die so gut wie keine (praktische) Ahnung von den jeweiligen Krankheiten haben.
  12. kim17
    Hallo Roswitha, Ich habe es selbst an beiden Händen und Fußsohlen, aktuell wieder so stark, dass egal was machen kaum Spaß macht 🫠 aber mit 2 kleinen Kindern muss man trotzdem raus 😅 Ich habe gute Erfahrungen mit Barfußschuhen gemacht, da die segr viel Platz für den Fuß lassen und keinerlei Fußbett haben, was ich immed als unangenehm empfand. Sie sind nicht unbedingt die günstigsten Schuhe, aber wenn man sich etwas damit befasst und probiert, dann wäre das vielleicht was für dich. Liebe Grüße und viel Erfolg beim Arzt!
  13. Burg
    Thema von Bijou1 wurde von Burg beantwortet in Neue stellen sich vor
    Hallo Silke, @Bijou1 , bei mir reduziert die Penatencreme die Pso-Entzündung und sie macht meine Schuppenhaut weicher. Erst vor 3 Monaten hatte ich meinen re Daumennagel so, durch das Abkratzen des Mooses von meinen Steinstufen im Garten ohne Handschuhe, strapaziert, dass der Nagel sich vorne leicht löste und bröselig wurde und die Haut darunter sehr trocken, rissig, schuppig und das was Du als "verklebt" bezeichnest - Haut hängt am Nagel fest - Auch bildete die Pso-Entzündungsstelle einen "Hof" darum (sah ähnlich aus wie bei einer Pilzinfektion des Nagels, war es aber nicht!). In diesem Fall feilte ich den Nagel so kurz wie möglich und cremte die Fingerkuppe (auch evtl. Hände), unter dem Nagel, um den Nagel drum herum so oft wie irgend möglich. Jeden Tag feilte ich vorsichtig nach, schonte den Finger/Daumen und knibbelte nicht daran herum, ließ die Entzündung in Ruhe heilen. Die Penatencreme an den Händen ist zum Arbeiten eher unangenehm - nach den 7 Tagen - oder sobald die Entzündung reduziert und die Haut wieder weich ist, nehme ich eine für mich gut verträgliche Pflegecreme oder -lotion. Wenn Du eine im Haus hast, nimm erst mal diese, denn jede neue Creme könnte Stoffe enthalten, die Du weniger verträgst. Du kannst auch mischen. Vor vielleicht 40J durfte ich keine Penatencreme benutzen, der darauf folgende Juckreiz war entsetzlich; es könnte an einem Emulgator in der Creme gelegen haben. - Als Säugling und Kind hatte ich die Creme gut vertragen. Ab und zu wurden Cremebestandteile geändert. Heute lese ich mir fast immer die Zusammensetzung durch. Jetzt nach 3 Monaten sieht mein Daumennagel wieder so schön aus wie zuvor; ich bin zufrieden. - Das war mein Versuch mit Penatencreme am/unterm Nagel. Und so oft die Sonne in dieser Zeit schien, nahm ich Sonnenbäder, die sicherlich zum Heilungserfolg mit beigetragen hatten. Bei Pso-Tüpfeln oder Pso unterm Nagelfalz konnte der Abheilvorgang bei mir auch länger als 9, 12 Monate dauern - da hatte ich es noch nicht mit Penatencreme versucht. Zitat: "- Penatencreme für mehr Fett im Winter oder wirkt stark entzündungshemmend im akuten Schub, mit Zinkoxid, Lanolin, Panthenol, Hamamelis, Allantoin, Sonnenblumenöl, Vit.E; sie hat eine gute Wirkung auf die Pso, bei mir für 1-5 Tage besonders gut geeignet bei Pusteln." LG Burg
  14. SomeGreenLife
    Thema von Bijou1 wurde von SomeGreenLife beantwortet in Neue stellen sich vor
    Hi, ich habe auch Nagelpsoriasis. Aber habe leider keine besonderen Tipps dafür. Ich habe vor allem Flecken und keine Verhornungen und trage die Nägel ganz kurz und wenn mich die Flecken und weißen Stellen stören, dann trage ich etwas Nagellack um das zu kaschieren. Ich wurde nur stutzig, weil du was von juckenden roten, teilweise nässenden Stellen geschrieben hast. Das klingt nach Psoriasis Inversa (das hab ich). Und bezüglich der Nagelpsoriais bitte deine Gelenke im Augen behalten. Meine Rheumatologin hat zu mir vor kurzem gesagt, wenn die Nägel betroffen ist es nur noch ne Frage, wann es mit der Psoriasis Arthritis losgeht und nicht mehr ob.
  15. Karlshorst
    eine Veranstaltung von Karlshorst in Events

    Vortrag vom VBB - kostenloser Bus & Bahn Begleit-Service für Jede(n). Wir freuen uns über zahlreiche Teilnehmer.
  16. Bijou1
    Thema von Bijou1 wurde von Bijou1 beantwortet in Neue stellen sich vor
    Hallo Burg, vielen Dank schon mal. Was bewirkt die Penatencreme? Bildet sich die Verhornung / Verklebung dann zurück? Und wenn die Abheilung 3-6 Monate dauert, was machst Du dann nach den 7 Tagen Penatencreme mit den Nägeln? Sorry, wahrscheinlich blöde Fragen, aber ich habe echt Null Ahnung, wie ich da vorgehen soll.
  17. RebateB.
    RebateB. trat der Community bei
  18. giT
    giT trat der Community bei
  19. Gestern
  20. Burg
    Thema von Bijou1 wurde von Burg beantwortet in Neue stellen sich vor
    Hallo Silke, @Bijou1 , bei mir bildet sich unterm Fingernagel nur sehr selten mal Pso oder der Nagel löst sich etwas durch Belastung (z.B. Erdbeerzupfen, Gartenarbeit ohne Handschuhe) oder wenn die typischen Pso-Tüpfel auf dem Nagel herauswachsen. Dann creme ich meine Hände und besonders noch die Fingerkuppen und -nägel. Dazu benutze ich eine gut verträgliche Pflegecreme - da sind mehrere möglich; ein Cremespender steht an meinem Waschbecken, damit das Cremen schnell geht. Ist eine Entzündung noch ganz neu, benutze ich Penatencreme, die ich auch unter den Fingernagel reibe oder ich nehme die Creme auf den Handteller und "kratze" die Creme mit dem Nagel ab, dadurch kommt die optimale Crememenge darunter. Je nach Nagel- und Hautzustand benutze ich die Penatencreme 1-7 Tage lang - meist über Nacht. Creme mit Shea-Butter vertrage ich auch sehr gut und die Haut wird bei mir ganz glatt davon. Bei kleineren Pso-Entzündungen dauert die Regeneration bei mir etwa 3-6 Monate, bei größeren dann 9-18 Monate. LG Burg
  21. Burg
    Bei einem Patienten mit COPD, Neurodermitis und Krampfanfällen uvam mit einem GdB von 80 wurde er nach etwa 10J auf etwa 50 reduziert. Er war nicht mehr so oft krank oder im KH. Vorher hatte er alle 2J einen schweren Krampfanfall und war wegen der Neurodermitis 2x/Jahr für 6 Wochen im KH. Nach etwa 5J GdB 80 hatte der Patient seine Neurodermitis mit LinolaFett und gesunder Ernährung und Lebensweise therapiert und brauchte nur noch alle 6J für 3 Wochen ins KH - und hatte nur noch alle 4-5 Jahre einen schweren Krampfanfall - beim letzten war er mit 50J verstorben. Sein Neurologe vergab vor 20J seine Termine mit einer Wartezeit von 12 Monaten; den Patienten hatte er nicht mehr gesehen. Ob es richtig war den GdB zu senken? Es wurde kein Einspruch eingelegt, weil es weniger Arztbesuche und KH-Aufenthalte gab.
  22. Kiki03
    Kiki03 trat der Community bei
  23. Micha1528
    Micha1528 trat der Community bei
  24. Oolong
    Ja, mir ist das passiert. - Allerdings ging es bei mir um Colitis Ulcerosa. Das Problem was ich bei der Einstufung von Krankheiten als Behinderung sehe, ist dass Krankheiten sich verändern. Die Veränderung kann sehr schnell geschehen. Bei Colitis Ulcerosa reicht selbst bei guter Einstellung ein Medikament, was ich nicht vertrage (ist mir mit einem Hustensaft passiert) und schon habe ich den aller schönsten Schub und liege vielleicht dadurch im Krankenhaus. Dann könnte ich wieder einen Verschlimmerungsantrag stellen. - Eine "klassische" Behinderung z. B. Querschnittslähmung bleibt dagegen weitesgehend unverändert, oder die Veränderung ist deutlich langsamer. - M. E. versucht man Äpfel mit Birnen zu vergleichen, man könnte auch sagen gleichzustellen (Amtsdeutsch). Bei der Psoriasis verhält es sich nicht anders. - So habe ich derzeit, mit Sehnenentzündungen zu tun. Das nehme ich natürlich zum Anlass, um mich wieder in Verbindung mit der Colitis raufstufen zu lassen. Als man mich auf 30% herunterstufte war ich so frustriert, dass mich gar nicht weiter um einen Behindertenausweis bemühte. Was bei Krankheiten ebenfalls leicht vergessen wird, dass man sich öfters schlecht fühlt. Da spielen die Behörden die Krankheit gegen den Antragsteller aus. Wenn ich unter einer Fatique leide und deshalb krankheitsbedingt den Hintern für einen Widerspruch nicht hoch kriege, dann ist das alleine mein Problem. Gleiches gilt, wer unter den Nebenwirkungen starker Medikamente leidet. Da ich jetzt mit zwei Immunsupressia behandelt werde, infiziere ich mich wahrscheinlich schneller. Meine Symptome sind vielleicht weg, dafür habe ich ständig eine Nebenhöhlenentzünung. Die gestellte Frage passt genau zu dem Thema mit dem ich mich zur Zeit sehr beschäftige.
  25. Claudia
    Falls das auch mal jemanden betrifft, will ich hier den Fund aus einem anderen Forum hinterlassen. Da wurde jemandem der GdB 50 auf 30 heruntergestuft - mit der Begründung, dass die Therapie ja erfolgreich wäre. Ist das jemandem von Euch auch schonmal passiert? Klage gegen GdB-Herabstufung (50 auf 30) bei Psoriasis un...Klage gegen GdB-Herabstufung (50 auf 30) bei Psoriasis unter Biologika-Therapie
  26. Bijou1
    Hallo, ich bin hier völlig neu und fühle mich von den Ärzten ziemlich im Stich gelassen, was die Infos zu dieser Krankheit angeht. Erst mal zu mir: ich bin weiblich, 55 Jahre alt, rothaarig (also sowieso schon ein Mensch mit empfindlicher Haut), ernähre mich "normal" und rauche nicht. So mit 20 wurde bei mir auch mal Neurodermitis diagnostiziert, wobei das damals ja auch eine "Mode" war und ich den Eindruck hatte, wenn der Hautarzt nicht weiß, was es ist, dann ist es Neurodermitis. Eigentlich hat nichts wirklich geholfen, bis ich irgendwann zum Heilpraktiker gegangen bin und der eine Immunschwäche und damit verbundene Lebensmittel-Unverträglichkeit feststellte. Er hat es in den Griff bekommen. Heute bricht es nur noch aus, wenn ich totale Probleme habe, wie z.B. Tod meiner Mutter. Zu meiner Diagnose: Vor ca. 3 Jahren fing es an, dass unter meinen beiden Daumennägeln vorne die Haut irgendwie "trocken" wurde. Habe es - und das ist wahrscheinlich zumindest ein zusätzlicher Punkt- auf die Hormone geschoben. Da liest man ja immer wieder, dass die Haut sich verändert. Der 1. Termin bei einem Hautarzt: "ich kann da nichts sehen" 1 Jahr später bei einem anderen Hautarzt: " da ist nichts" letztes Jahr dann beim 3: der sah sich das mal genauer an und hat eben die Nagelproiasis Diagnose gestellt. Hat sich auch noch die Zehen angeschaut, da ist ein Nagel immer sehr trocken, aber da fand er wohl nichts Bedenkliches. Er meinte auch, Schuppenflechte und Neurodermitis wären sich sehr ähnlich, vielleicht hätte ich das damals auch schon gehabt??? Aber da hatte ich nie diese typischen weißen Flecken und Schichten, die meine Schwester und mein Opa haben. Sondern eben diese juckenden roten, teilweise nässenden Stellen. Er hat mir Calcipotriol comp Klinge verschrieben und gemeint, das wäre aber langwierig und immer ein Auf und Ab-naja, bisher eigentlich nur Ab. Ich kann keinerlei Verbesserung feststellen-leider. Nur die Haut drumherum, wo es auch hinläuft, wird sehr trocken :-( Ich hatte in den letzten 2 Jahren den Eindruck, es wurde a) unter der Sonnenbank besser, aber dieses Jahr wirkt es leider nicht mehr b) in der Zeit, wo ich beim Heilpraktiker war und er mit Eigenblut und anderen Präparaten meine "Neurodermitis" bekämpft hat, war es auch besser. So, leider ellenlanger Text, aber nun meine Frage: Wie pflegt Ihr das an den Fingernägeln? Man soll die Nägel kurz halten, das mache ich, das -ich nenne es mal weiße, bewegliche Teil-schneide ich bis zum Nagelbett ab. Das Schlimme ist, wenn das dann mal einige mm wächst, sieht das aus, als wäre alles in Ordnung. Aber darunter ist es wie Hornhaut, manchmal klebt auch die Haut an dem weißen Teil fest und wenn ich mal mit der Nagelfeile darunter muss, reißt das ein /ab und blutet oft. Das verhornte schneide ich ab, das tut ja auch nicht weh. Somit drückt das auch nicht, wie ich teilweise lese, den Nagel nach oben. Aber ich denke, das ist irgendwie nicht der richtige Weg, denn Fakt ist, dass der Nagel sich jeweils seitlich immer mehr zurück zieht und ich Angst habe, dass ich irgendwann gar keinen Daumennagel mehr habe. Zugeben muss ich auch, manchmal ist das auch so irgendwie krümelig und schuppig, und das kann ich nicht in Ruhe lassen-was natürlich auch zu Verletzungen führt :-( Also ich bin wirklich dankbar, wenn Ihr mir hier sagen könnt, wir Ihr damit umgeht! Wenn ich manche Bilder sehe, bin ich ja anscheinend wirklich noch absolut im Anfangs-Stadium. Aber es soll natürlich nicht schlimmer werden! Vielen Dank schon mal im Voraus. Silke
  27. Milka 2110
    Milka 2110 hat das Profilbild geändert
  28. Andrea01
    Andrea01 trat der Community bei
  29. Letzte Woche
  30. eva0062
    Thema von eva0062 wurde von eva0062 beantwortet in Stelara and Ustekinumab
    Ich habe nächste Woche ein Termin beim Gastrologe gemacht. Er verschreibt mir das Medikament. Ich bin immer noch auf Suche nach einen guten Hautarzt. Danke der Nachfrage Eva
  31. bazi_Oo
    bazi_Oo trat der Community bei
  32. Borduno
    Borduno trat der Community bei
  33. Claudia Liebram
    Die Europäische Kommission hat den Wirkstoff Deucravacitinib – bekannt unter dem Handelsnamen Sotyktu – offiziell für die Behandlung der aktiven Psoriasis arthritis (PsA) zugelassen. Sotyktu ist damit der erste TYK2-Inhibitor, der in der Europäischen Union für diese Erkrankung zugelassen ist. Was ist Sotyktu?Sotyktu ist eine Tablette, die man einmal täglich einnimmt. Das klingt erstmal unspektakulär, ist aber durchaus bemerkenswert. Denn viele Biologika, die bisher bei Psoriasis arthritis eingesetzt werden, werden gespritzt oder als Infusion verabreicht. Der Wirkstoff greift gezielt in die Signalkette ein, die Entzündungen im Körper antreibt. Konkret blockiert er ein Enzym namens Tyrosinkinase 2 (TYK2). Tyrosinkinase 2 (TYK2)... ...ist ein Enzym. Es spielt eine zentrale Rolle dabei, wie bestimmte Botenstoffe des Immunsystems ihre entzündungsfördernden Signale weiterleiten. Deucravacitinib bremst diesen Prozess, ohne dabei andere verwandte Enzyme wie JAK1, JAK2 oder JAK3 zu beeinflussen. Das ist wichtig, weil eine gezieltere Wirkung in der Regel weniger Nebenwirkungen bedeutet. Für wen ist die Zulassung gedacht?Die EU-Zulassung gilt für Erwachsene mit aktiver Psoriasis arthritis, bei denen eine vorherige Behandlung mit sogenannten krankheitsmodifizierenden Antirheumatika (DMARDs) nicht ausreichend gewirkt hat oder nicht vertragen wurde. Sotyktu kann dabei allein eingenommen werden oder in Kombination mit Methotrexat – einem klassischen Mittel gegen Rheuma und Psoriasis arthritis. Was sagen die Studiendaten?Die EU-Zulassung basiert auf den Ergebnissen zweier großer klinischer Studien: POETYK PsA-1 und POETYK PsA-2. An diesen Phase-3-Studien nahmen insgesamt mehr als 1.200 Erwachsene mit aktiver Psoriasis arthritis teil. In beiden Studien zeigte Sotyktu eine deutliche Verbesserung der Krankheitsaktivität. Das Hauptziel beider Studien war das Erreichen einer sogenannten ACR20-Antwort nach 16 Wochen – das heißt: eine Verbesserung von mindestens 20 Prozent bei verschiedenen Messwerten der Gelenkbeschwerden. Dieses Ziel erreichte Sotyktu in beiden Studien. Zusätzlich zeigte sich in einem weiteren wichtigen Messwert – der sogenannten Minimalen Krankheitsaktivität – ebenfalls eine positive Wirkung. Patienten, die Sotyktu einnahmen, berichteten außerdem von einer besseren Lebensqualität. Gemessen wurde das mit dem SF-36-Fragebogen, einem anerkannten Instrument zur Einschätzung der gesundheitlichen Lebensqualität. Diese Verbesserungen blieben bis Woche 52 stabil. Und die Nebenwirkungen?Kein Medikament ist ohne Nebenwirkungen – und das gilt auch für Sotyktu. Die häufigsten Nebenwirkungen, die in den Studien auftraten, waren Infektionen der oberen Atemwege erhöhte Kreatinphosphokinase-Werte im Blut Herpes-simplex-Infektionen Mundgeschwüre akneähnliche Hautausschläge Haarbalgentzündungen. Das Sicherheitsprofil bei Psoriasis arthritis war dabei ähnlich wie das, was man schon aus den Studien zur Schuppenflechte kannte. Das ist ein positives Zeichen, weil Sotyktu für die Behandlung von Plaque-Psoriasis bereits seit 2023 in der EU zugelassen ist und seitdem bei vielen Patienten eingesetzt wird. Wie bei allen immunmodulierenden Medikamenten sollte man vor der Behandlung auf Tuberkulose getestet werden. Außerdem weist der Hersteller auf besondere Vorsicht bei Infektionen, bestimmten Herz-Kreislauf-Ereignissen sowie tiefen Venenthrombosen hin. Für Menschen mit Laktoseintoleranz ist außerdem wichtig: Das Medikament enthält Laktose. Mehr zum Thema im Psoriasis-Netz➔ Deucravacitinib: Was ist das und wie wird es angewendet? ➔ `Themenseite: Artikel, Forumsbeiträge und mehr über Sotyktu ➔ Forum: Austausch über das Leben mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis
  34. Milka 2110
    Milka 2110 trat der Community bei
  35. Mark WB 53773
    Thema von Mark WB 53773 wurde von Mark WB 53773 beantwortet in Fumaderm und Skilarence
    In Abstimmung mit dem Hausarzt und der Hautärztin habe ich jetzt die Therapie abgesetzt, da das Hautbild - Ende März nach Klinikaufenthalt fast beschwerdefrei - sich drastisch verschlechtert hat (wobei es nach einer sehr starken allergischen Reaktion am ganz Körper aussieht) und meine Blutwerte so schlecht geworden sind, dass der Hausarzt meinte, dass es so nicht geht bzw. diese Werte behandelt werden müssen ( in Folge von extrem heftigen Magen-Darmproblemen durch Skilarance). Nunmehr folgt ein weiterer Termin in der Hautklinik.
  36. flip2fire
    flip2fire trat der Community bei
  37. Lupinchen
    Thema von EvamariaO wurde von Lupinchen beantwortet in Stelara and Ustekinumab
    .....seid wann muss ein Arzt eine Zulassung für Immunsuppresiva haben? Es kann auch nichts mit dem Budget noch sonstwelche Kosten zu tun haben. Ich kann natürlich nicht wissen wie Dein Haut/Gelenk-Zustand aktuell ist, aber gerade bei der PsA muss man am Ball bleiben. Du sagst aber das Deine Haut soweit Ok ist, deswegen denke ich sieht er es nicht für notwenidig an. Bei Pso kann man schon mal versuchen zu pauseren. Wenn wie in deinem Fall der Hautarzt zuständig war, ist es leider so bei gleichzeitiger PsA das sie sich den Spielball ggf. mit dem Rheumatologen hinundherschieben...leider. Mein Tipp wäre es von einem Rheumatologen verordnen zu lassen. Leider gibt es in D. nur noch wenige und dann auch mit langen Wartezeiten. Lg. Lupinchen
  38. EvamariaO
    Thema von EvamariaO wurde von EvamariaO beantwortet in Stelara and Ustekinumab
    Hallo Burg, ja ich habe jetzt einen Termin bei dem damaligen Vertretungsarzt gemacht, der Nachfolger hat ja keine Zulassung für Immunsupressiva. Ich konnte nichts darüber finden, dass man Immunsuppressiva ad hoc absetzt. Im Gegenteil.. ..Es ist eine Dauermedikamentation. Meine Pso und PSA ist super gut, keine Beschwerden. War aber auch 6 Monate in der Sonne. Ich lebe nur 6 Monate in Deutschland, dann bin ich wieder unterwegs. Normalerweise habe ich Stelara mitnehmen können, das fällt wohl auch flach. Jetzt muss ich 10 Tage warten um eine andere Antwort/Meinung zu bekommen. Mal schauen
  39. Claudiane
    Thema von 450g. Butter wurde von Claudiane beantwortet in Hautpflege
    Hi Sascha, mir wurde wegen einer weiteren Hauterkrankung mit Juckreiz vom Hautarzt Ebastin 20 mg (Wirkstoff Ebastin) verschrieben. Frage doch mal bei deinen Ärzten nach, ob das oder ein ähnliches Medikament bei dir auch anwendbar sind. Zuvor wurden mir frei verkäufliche Tabletten verordnet. Die haben aber nicht geholfen. Man kann die Tabletten nicht auf Dauer nehmen, aber vielleicht einige Wochen, damit sich die Haut erholen kann. Welche Produkte verwendest du zum Baden? Mir hat "BALNEUM HERMAL" - ein rückfettendes medizinisches Ölbad geholfen. Es ist für trockene, leicht juckende Haut geeignet. Man bekommt es nur in Apotheken. Linola Fett N Ölbad könnte auch helfen. Es ist zum Baden und Duschen geeignet, bildet hautschützende Lotion, erhöht die Hautelastizität und lindert Juckreiz. Zieht schnell in die Haut ein, ist pH-neutral, verbessert nachhaltig Wasser- und Fettgehalt der Haut. Zum Thema Shampoo bei Schuppenflechte gibt es hier im Forum einige Tipps. Einfach mal Shampoo in die Suche eingeben oder guck mal hier: https://www.psoriasis-netz.de/schuppenflechte-shampoo/ Ich habe letztes Jahr vom Hausarzt für meine Schuppenflechte an den Händen "Calcipotriderm comp. 50 Mikrogramm/g + 0,5 mg/g Gel" verschrieben bekommen - Wirkstoffe Calcipotriol und Betamethason. Meine Haut war an Finger- und Handrücken eingerissen und haben fürchterlich gejuckt. Das Gel nimmt den Juckreiz und die Wunden haben sich geschlossen. Ob man das auch großflächig anwenden kann, weiß ich nicht. Aber du könntest bei deinen Ärzten mal nachfragen, ob das auch was für dich wäre. Das Gel ist auch verschreibungspflichtig. Ich habe noch nicht festgestellt, dass bestimmte Nahrungsmittel meine Schuppenflechte verstärkt. Ich merke nur, wenn ich mich gestresst fühle, wird mein Hautbild schlimmer und die Schuppenflechte blüht auf. Es gibt aber auch von den Ernährungsdocs Tipps zur Ernährung bei Schuppenflechte. Vielleicht findest du darüber was im Netz, vielleicht einen Film vom NDR dazu oder vielleicht interessierst du dich für das Kochbuch der Ernährungsdocs zu dem Thema. Ich hoffe, ich konnte einige deiner Fragen beantworten und wünsche dir alles Gute und viel Erfolgt auf der Suche nach Linderung.
  40. Claudiane folgt jetzt Bin neu und habe einige Fragen
  41. Burg
    Thema von reve wurde von Burg beantwortet in Psoriasis arthritis
    Hallo @katja20201 , danke für Deine Warnung! Ich bleibe noch gelassen, solange ich mit Wärme und Bewegung (innere Wärme durch eine bessere Durchblutung) innerhalb von Stunden meine z.Z. seltenen einzelnen Entzündungen zum Verschwinden bringen kann. Ohne Entzündung - keine Gelenkschäden? Und in meinem Alter kann ich auch getrost abwarten. - Bei Jüngeren sehe ich das aber ganz anders. Eine einmalige Entzündung in der Schulter vor etwa 10J "behandelte" ich mit Unterwassermassage, Bewegung im Zeitlupentempo und Schwimmen. Nach 2 Wochen war die Schulter schmerzarm, nach etwa 2 Monaten fast schmerzfrei. Die Bewegungseinschränkungen gingen nur sehr, sehr langsam zurück. Der "normale" Alltag war ab dem 2. Monat danach wieder möglich, aber Stöckchenwerfen für den Hund konnte ich erst wieder nach etwa 6J. Ich hatte immer wieder mit meiner re Schulter geübt und nach 8J war ihre Beweglichkeit wieder wie vorher, sogar besser als die li Schulter. - Was sagt mir das? Entweder ist das bei mir keine PsA oder "meine Methode" funktioniert bei mir? Meine Pso braucht bei mir auch nach einem größeren Schub Jahre, bis sie sich von alleine wieder "beruhigt". - Manche Pso-Stellen sind nach Tagen wieder verschwunden, andere brauchen 3 Jahre oder noch länger, wenn ich keine Klinik aufsuche. - Ich hatte gelernt diese Geduld aufzubringen, weil ich meine Erkrankung kennen lernen wollte, um sie besser durch eine Lebensanpassung beeinflussen zu können. - Ob ich mal später umdenken will/werde, lasse ich noch offen... LG Burg

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