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Guten Tag Frau Dr. Allmacher
Ich(w) habe PSO, (ev teils ekzematisiert) v.a. periphere Spondyloarthritis/DD:PSA und eine Schilddrüsenunterfunktion (substituiert), kein Hashimoto, BMI 20. Treibe trotz allem Sport - aktiv dagegen…
1)Kann durch die Autoimmunerkrankung (PSA) auch die Schilddrüse befallen werden? Zusammenhang?
2) Ich bekomme manchmal ‚Pusteln’, 'harte' Stellen am Gesäss die durchs Kratzen nässen, auch in den Gesässfallten unten habe ich chronisch PSO(sehr rot, scharf abgegrenzt). Ist dies selten bei PSO? Inversa? An den Händen habe ich manchmal Eiterpusteln.
3)Wie verträgt der Körper eine über Jahrzehnt dauernde Basistherapie? Bin bald 30 und sollte mit Salazopyrin beginnen (Uniklinik), PSO meist mit Daivonex im Griff,akut Cortisoncrème, Rx noch keine Gelenksveränderungen 12/2012.
4)Ist es sinnvoll die Basistherapie hinauszuzögern? Betroffen sind peripher auch die grossen Gelenke, manchmal auch Sternum, fraglich axial. Komme mit den Schmerzen noch meist klar & habe deshalb Respekt vor dem Medibeginn…Ist das Auftreten der Gelenkbeschwerden, unabhängig vom SZ-Level, Indikation zum Beginn der Basistherapie?
Vielen herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!
Buntspecht***