Rheumatisch-entzündliche Erkrankungen (wie die Psoriasis arthritis) sind vielfältig – und viele Betroffene fragen sich: Kann ich mit Ernährung, Bewegung, Schlaf oder Stress tatsächlich etwas für meine Gesundheit tun? Was ist wissenschaftlich belegt und was gehört eher ins Reich der Mythen?
In diesem Vortrag wirft Dr. Sorwe Mojtahed Poor von der Klinik für Innere Medizin I, Sektion Rheumatologie, einen Blick auf den aktuellen Wissensstand. Sie beleuchtet, welchen Einfluss Ernährung, Bewegung, Schlaf und andere Lebensstilfaktoren auf Krankheitsaktivität, Fatigue und Lebensqualität haben können – und wo die Möglichkeiten derzeit noch begrenzt sind. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse einzuordnen und Orientierung für informierte Entscheidungen im Alltag zu geben.
Nähere Informationen: Telefon 0431 500-10741, per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Kiel, Campus Kiel
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum, CITTI-Park Kiel, Mühlendamm 1, 24113 Kiel
Anmeldung
per E-Mail an Gesundheitsforum.Kiel@uksh.de oder unter Telefon 0431 500-10741
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
27. Oktober 2026 17:00
bis
18:00
Hallo zusammen,
nachdem ich hier schon einige Monate mitlese möchte ich mich für eure Beiträge bedanken.
Ich bin 43 Jahre alt, Psioriasis habe ich seit meinem 30. Lebensjahr. Befallen waren damals nur die Ellbogen, also etwas was man mit langer Kleidung sehr gut verstecken kann
Damals habe ich jahrelang versucht diese Krankheit loszuwerden. Ohne Erfolg. Nach 5 Jahren habe ich dann resigniert und mich damit abgefunden, dass es halt so ist wie es ist. Immer wieder Hoffnung und Ernüchterung.... ich muss euch nicht viel darüber erzählen wie man sich fühlt. Aber dann kamen Unterschenkel und Knie dazu, seit zwei Jahren sind meine Hände befallen
Nicht zuletzt durch eure Beiträge habe ich den Mut gefasst mich erneut behandeln zu lassen. An den Händen ist die Haut besonders schlimm und ich arbeite mit Kunden, die Kunden schauen mir auf die Hände während ich ihre Uhren repariere.... ich ertrage diese Blicke einfach nicht mehr
Alle äußerlich angewendeten Therapien habe ich durch, nächsten Donnerstag habe ich einen Termin bei einem neuen Hautarzt, der mich nicht kennt und wenn ich ehrlich bin habe ich richtig Angst. Davor, dass er mir zu verstehen gibt, dass es "ja so schlimm gar nicht ist" und "hier ein Chremechen und da ein Chremechen und dann wird das wieder"
Ich habe ein Jahr gebraucht um einen Hautarzt zu finden der überhaupt noch neue Patienten aufnimmt, weitere 6 Monate auf einen Termin, einfach mal so den Arzt wechseln wird also nicht so einfach sein.
Bitte wünscht mir Glück, im Moment habe ich keine anderen Gedanken als an diesen Termin. Wenn ihr irgendwelche Tipps für mich habt wäre ich euch sehr dankbar
Tine