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Corona-Impfung die dritte Spritze

Hallo liebe Psoriasis Genossen und Genossinnen 

Ich habe eben von meinem Hausarzt einen Anruf erhalten, da ich ja mit Biologika behandelt werde bekomme ich im September die dritte Spritze. Ich werde auch im September wieder gegen Grippe geimpft, das mache ich schon seid Jahren mit vollem Erfolg.

Und nun gibts die dritte Korona Spritze da bin ich aber gespannt. Aber ich muss auch meinem Hausarzt loben er kümmert sich um seine Patienten. 
 

Schöne Grüße 

Lilli1 

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vor 1 Minute schrieb Olaf72:

Meine Frau bekommt am Montag und dann sind wir safe :)

Toll, dass ihr dann beide euren Booster habt und besser geschützt seid, "safer" seid - 100 Prozent Sicherheit, also "safe" gibt es aber  leider nicht.
Vorsicht ist trotz Impfung und Booster angesagt, vor allem wegen ungewisser Antikörperantwort und der kommenden Omikron-Variante.

vor 2 Minuten schrieb Olaf72:

und dann sind wir safe :)

Ich bereite mich mental und logistisch schon einmal auf die 4. Impfung vor.

War gestern bei meinem Zahnarzt und habe ihn gefragt ob er auch mitmachen würde bei den Impfaktionen. Aber selbst verständlich war seine Antwort, und ich sagte scherzhaft er solle mich schon einmal für das Frühjahr vorsehen.

vor 1 Minute schrieb GrBaer185:

100 Prozent Sicherheit, also "safe" gibt es aber  leider nicht.
Vorsicht ist trotz Impfung und Booster angesagt, vor allem wegen ungewisser Antikörperantwort und der kommenden Omikron-Variante.

safe war vieleicht das falsche wort :)  Wir halten uns natürlich an alle Maßnahmen und testen uns jeden 2. Tag selbst. Mein Chef schmeisst mich mit Test zu und verlang mindestens 3 Test die Woche.

@butzy,

das sehe ich im Prinzip auch so. Aber es gibt immer Sonderfälle. Ich kann z. B. wegen der Immunsuppression nicht jeden beliebigen Impftermin nehmen. Im Idealfall sollte dieser zwischen zwei Infuionsintervallen liegen. Das bekomme ich natürlich nicht immer so hin.  Direkt nach einer Infusion, die Coronaimpfung zu bekommen, ist so schlecht, dann kann ich es gleich bleiben lassen. Um einen guten Termin zu bekommen, bin ich zwei mal zu einem hundert Kilometer entfernten Impfzentrum gefahren.

Ich hatte nach jeder Impfung ziehmlich heftige Impfreaktionen. Ich wundere mich immer, wie Leute einfach spontan zum Impfen irgendwo rein gehen. Mit meinen Erfahrungen muss ich das immer vorher planen.

Aber mal ganz ehrlich, wenn ich einem Tierarzt erzähle: Hören sie mal, ich bin immunsupprimiert. - Der weiß doch gar nichts damit anzufangen. ... Wenn ich das nächste mal mit dem Hund beim Tierarzt bin, frage ich ihn mal, wie er damit umgehen würde.

vor einer Stunde schrieb Oolong:

dann gehe ich mit meinen besonderen Problemen nicht in eine Apotheke zum Impfen. Natürlich weiss ich im Impfzentrum nicht, ob mich ein Tierarzt oder ein Humanmediziner impft.

 

vor 10 Minuten schrieb butzy:

Meine Mutter wurde im Januar, bei ihrer ersten Impfung, auch von einer Tierärztin im Impfzentrum geimpft.

Ich denke, zu unterscheiden ist zwischen der Impfberatung mit der Entscheidung welcher Impfstoff in welcher Dosierung verimpft werden soll und dem Vorgang des Impfens, dem reinpicksen/reinstechen der Nadel.
Ersteres kann ein gut informierter Apotheker, Tierarzt etc. wohl ähnlich gut wie ein Humanarzt der Fachrichtung HNO oder ein Augenarzt.
Die Impfspritze setzen kann wohl auch ein Notfallsanitäter oder wer auch immer dazu rechtlich befugt ist, wichtig wäre mir da, dass er dabei Erfahrung und Übung hat - in der Apotheke möchte ich da vielleicht nicht unbedingt bei den ersten sein, oder wie anspruchsvoll und wie viel Kenntnisse braucht das Spritzen in den Muskel des Oberarms? Könnte ich das auch machen, so wie Cosentyx in meinen "Bauch" spritzen?
Hat da vielleicht jemand medizinische Erfahrung dazu?

Bei meinem HA spritzen auch Azubis. Momentan impfen sie zu zweit gegen Corona.

vor 11 Minuten schrieb GrBaer185:


Die Impfspritze setzen kann wohl auch ein Notfallsanitäter oder wer auch immer dazu rechtlich befugt ist, wichtig wäre mir da, dass er dabei Erfahrung und Übung hat - in der Apotheke möchte ich da vielleicht nicht unbedingt bei den ersten sein, oder wie anspruchsvoll und wie viel Kenntnisse braucht das Spritzen in den Muskel des Oberarms?

Solange alles im Grünen Bereich ist hätte ich auch keine Bedenken mich in der Apotheke oder sonst wo impfen zu lassen.

Kritisch wird es wenn es zu einem Notfall kommt, und da würde ich mich bei einem Arzt bzw. in einem Impfzentrum besser aufgehoben fühlen.

vor 31 Minuten schrieb Oolong:

Aber mal ganz ehrlich, wenn ich einem Tierarzt erzähle: Hören sie mal, ich bin immunsupprimiert. - Der weiß doch gar nichts damit anzufangen. ... Wenn ich das nächste mal mit dem Hund beim Tierarzt bin, frage ich ihn mal, wie er damit umgehen würde.

Auch ein Tierarzt sollte wissen, was eine Immunsupprimierung ist. Ohne es wirklich zu wissen, vermute ich, dass es dies auch bei Tieren gibt (eben kurz gegoogled, Nierentransplantation bei Katze für 8000 Dollar in USA) und zur medizinischen Allgemeinbildung gehört. Aus eigener Tierhaltererfahrung weiß ich, dass sehr viele bei Tieren angewendete Medikamente original Humanpräparate sind - wurden ja auch meist an Tieren getestet.
Ob ein "humaner" Allgemeinmediziner der vor 30 Jahren sein Studium abschloss oder ein HNO-Arzt was mit Cosentyx und Co.  anfangen kann?
Denke, die  allermeisten können nur auf ihre "Empfehlungslisten"  schauen...

Bearbeitet ( von GrBaer185)

vor 40 Minuten schrieb Oolong:

Ich kann z. B. wegen der Immunsuppression nicht jeden beliebigen Impftermin nehmen. Im Idealfall sollte dieser zwischen zwei Infuionsintervallen liegen.

Da hast Du Recht… da muss man immer aufpassen.
Das gilt aber auch für die Behandlung mit anderen Immunsuppressiva wie z.B. mit Biologicals.

(Mein Booster-Termin lag z.B. - bewusst so gewählt - 3 Wo. nach meiner letzten Tremfya-Gabe.)

(Auch in diesem Punkt ist es derzeit in Bayern mit dem passenden Impftermin beim Hausarzt eher schwierig. Und man ist gezwungen woandershin auszuweichen.)

Naja, vielleicht sollte man  davon ausgehen, dass die impfenden Personen, rudimentär geschult worden sind.

Lg Oolong

Nach der Impfung ist vor der Impfung.

Unser neuer Gesundheitsminister war auf Weihnachtsshopping:

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/biontech-und-moderna-kampf-gegen-den-impfmangel-lauterbach-organisiert-115-millionen-dosen-fuer-die-kommenden-monate/27900164.html?fbclid=IwAR31fYCrDGA86BL3O4p7MLTLAnkdaNv6v8uhTGEu9Ff1C3uhq1UuiSE2pT8

Und das Schönste.

Zudem könne Deutschland mit 80 Millionen Dosen zusätzlichem Impfstoff von Biontech/Pfizer rechnen, der bereits auf die neue Omikron-Variante angepasst sei.

Na dann hoffen wir einmal das es so wird.

Gruß Uwe

 

vor 4 Stunden schrieb Oolong:

Hören sie mal, ich bin immunsupprimiert. - Der weiß doch gar nichts damit anzufangen. ...

Unsere Katze hat sehr lange Zeit mit einem Immunsupressiva gelebt. Und das ohne Nebenwirkungen. Die Tierärzte wissen alles über Medizin. Die Dosierungen sind anders. 

Übrigens. Es gibt keine Nasentropfen für Katzen. Wenn unser Mika mal wieder rumrotzt bekommen wir für ihn antibiotische Augentropfen. Funzt genaus so gut.🤣

Der Wirkstoff in dem Medikament ist Ciclosporin. Vielleicht kennt es jemand.

Bearbeitet ( von Clau dia)
etwas hinzugefügt

vor 16 Stunden schrieb GrBaer185:

Das ist ja sehr interessant. Hast Du genauere Werte zu Deinem Antikörpertest, eventuell mit genauerer Einstufung/Bewertung des Ergebnisses, z.B. mit Normbereich?
Wie viele Antikörpertestwert-Ergebnisse gibt es schon bei Dir? Wie ist deren Entwicklung? 

Ich wurde erst 1x getestet (September) und zwar nach 2x BionTech (Juni). Meine Impfärztin wollte wissen wie getestet wurde, aber leider wusste das meine Ärztin in Erlangen nicht. Im letzten Arztbrief, hatte vorher schon eine telefonische Bestätigung, wurde mein Wert mit 3,6 Antikörpertider angegeben. Der Grenzwert liegt bei 1,1. Alles was somit drüber liegt ist OK. Wo da der optimale Wert ist werde ich im Februar erfragen.

Scherzhaft habe ich meinem Mann gesagt, dass ich bis März warte bis der modifizierte Impfstoff da ist, aber natürlich werde ich Mittwoch zum Boostern gehen. Als jemand mit gleich 2 Autoimmunerkrankungen ist man piksen ja gewöhnt.

Habe heute einen Artikel vom Hersteller des (sogenannten) Totimpfstoff (VALNEVA) gelesen. Er hat sich auch mit BionTech boostern lassen und rät allen nicht auf den Totimpfstoff zu warten. Könnte eh noch dauern. Er ist eher der klassische Impfstoff den wir von der Grippe- oder Kinderkrankheiten-Impfung her kennen. Er ist der einzige bekannte  Kandidat auf Basis der inaktivierten Viren. Ob und dann wie oft der wiederholt werden muss, ist noch nicht bekannt.

Lg. Lupinchen

vor 12 Stunden schrieb Clau dia:

Unsere Katze hat sehr lange Zeit mit einem Immunsupressiva gelebt. Und das ohne Nebenwirkungen. Die Tierärzte wissen alles über Medizin. Die Dosierungen sind anders. 

Übrigens. Es gibt keine Nasentropfen für Katzen. Wenn unser Mika mal wieder rumrotzt bekommen wir für ihn antibiotische Augentropfen. Funzt genaus so gut.🤣

Der Wirkstoff in dem Medikament ist Ciclosporin. Vielleicht kennt es jemand.

Kommt aus der Transplantationsmedizin und ist einer der ersten sytsemischen Mittel gegen Pso gewesen. War wohl ein Zufallsbefund, wie bei so vielen Mitteln. Sollte ich auch mal bekommen....abgelehnt. Bin damals lieber ans Tote Meer geflogen. Hatte aber auch damals noch keine PsA.

vor 16 Stunden schrieb Oolong:

Naja, vielleicht sollte man  davon ausgehen, dass die impfenden Personen, rudimentär geschult worden sind.

Lg Oolong

Wie in DK. Da üben Zivildienstleistende einen Tag an Hühnerbrüsten das Impfen. Dann geht's los. 🤷‍♂️

vor 3 Minuten schrieb Bolek68:

Wie in DK. Da üben Zivildienstleistende einen Tag an Hühnerbrüsten das Impfen. Dann geht's los. 🤷‍♂️

Mir ist es auch recht wenn geschultes Personal aus dem medizinischen Bereich mich pikst. Viel wichtiger ist, dass die Lösung dazu richtig aufgezogen ist. Deswegen macht meine Ärztin das selber und ich denke das wird auch meistens in den Zentren so gemacht. Mein Sohn als Anästhesiepfleger dürfte auch impfen und überlegt gerade ob er im Februar wenn Semesterferien sind, sich dort zu bewerben. Der darf auch selber Impfen, wie so vieles andere auch.

Lg. Lupinchen

Ich glaube, dass es beim Impfen an sich auch drauf ankommt, ob der Arm grad entspannt ist oder nicht und welche Stelle genau man im Körper trifft. Der Arzt kann ja auch nur reinpieksen und hoffen, dass innendrin alles passt. 
Es ist wie bei meinen Tremfya Pens. Das eine Mal null Schmerzen und weder Schwellung noch blauer Fleck an der Stelle und dann aber hatte ich das auch schon, dass es voll weh tat und nachher war auch noch ein kleiner Bluterguss da. Und das sowohl durch mich selber als auch durch die Ärzte, die zuvor immer den PEN für mich gespritzt haben. Ich hab es ja lange machen lassen, bevor ich mich selber getraut hab. Und jedes Mal wurde die Stelle vorher genau angeschaut und abgetastet. Weil ich hab das eine oder andere kleine Lipom unter der Haut an den Oberschenkeln. Nix tragisches und behandlungsbedürftiges, aber das Tremfya sollte wohl nicht unbedingt genau in diesen Fettbatzen rein. 

vor 55 Minuten schrieb Bolek68:

Wie in DK. Da üben Zivildienstleistende einen Tag an Hühnerbrüsten das Impfen. Dann geht's los. 🤷‍♂️

Ja, auch eben im Radio gehört.

Frage mich nur, ob rohe oder gekochte Hühnerbrust, sinnvoll wäre wohl rohe und anschließend kochen für die Mittagspause...

Bearbeitet ( von GrBaer185)

vor 6 Minuten schrieb Bluehoney:

Weil ich hab das eine oder andere kleine Lipom unter der Haut an den Oberschenkeln.

eine Alternative ist der Bauch.

@GrBaer185 Der ist bei mir so wabbelig, da hab ich Angst, mit dem Pen abzurutschen oder so. Außerdem soll man nicht in Dehnungsstreifen pieksen, steht so in der Anleitung und da sind bei mir einige ganz feine. Stören optisch weiter nicht aber sie sind halt da und zum Teil so fein, dass man sie nicht sofort sieht und da müsste ich dann auch immer rumsuchen. Auf den Oberschenkel kann ich den Pen halt schön aufsetzen. Und ich hab genügend „schöne“ Stellen dafür. Ich nehm immer abwechselnd links und rechts und dann immer in etwa dieselbe Region. Das passt dann schon. Da ich ja nur alle 8 Wochen spritze, sind pro Schenkel immer 16 Wochen Abstand. Daher macht es auch nix, wenn man dann immer ungefähr dieselbe Stelle nimmt. Exakt denselben Punkt erwischt man sowieso nie. 

Bearbeitet ( von Bluehoney)

vor 12 Minuten schrieb GrBaer185:

Ja, auch eben im Radio gehört.

Frage mich nur, ob rohe oder gekochte Hühnerbrust, sinnvoll wäre wohl rohe und anschließend kochen für die Mittagspause...

Hähnchengeschnetzeltes für Impfgegner.  😄😄😄

vor 17 Stunden schrieb Oolong:

Naja, vielleicht sollte man  davon ausgehen, dass die impfenden Personen, rudimentär geschult worden sind.

 

 

vor einer Stunde schrieb Bolek68:

Wie in DK. Da üben Zivildienstleistende einen Tag an Hühnerbrüsten das Impfen. Dann geht's los. 🤷‍♂️

Jeder Junkie bekommt sich seinen Schuss gesetzt, und da sind die Abläufe schwieriger. 💉🤔

vor 35 Minuten schrieb GrBaer185:

Frage mich nur, ob rohe oder gekochte Hühnerbrust, sinnvoll wäre wohl rohe und anschließend kochen für die Mittagspause...

Schluckimpfung mal anders! 🤪😂

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