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Wie ich meine Psoriasis besiegt habe.


Atlat

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Geschrieben

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

 

in dem folgenden Text wollte ich mal über meine Psoriasis-Erkrankung schreiben. Nicht einfach so ohne Grund aus Lust und Laune heraus. Nein. Sondern eher, weil ich meine Erkrankung mittlerweile so gut im Griff habe wie nie zuvor.

Da ich aus eigener Erfahrung weiß, was Menschen mit dieser Erkrankung durchmachen, fühle ich mich fast schon dazu verpflichtet, über meine Lösung zu schreiben. Nicht nur die Verpflichtung, sondern auch die Freude über den jetzigen Stand meiner Psoriasis treibt mich dazu.

 

Doch zunächst möchte ich euch darüber informieren, welchen Weg ich durchlaufen musste. Vielleicht findet ihr euch selbst teilweise darin wieder. Und selbst wenn nicht, bedeutet das nicht, dass meine Lösung nicht auch trotzdem deine Lösung sein kann.

 

Mit ca. 12 Jahren, irgendwo in der 7ten Klasse, begann es als kleiner, unscheinbarer, roter Punkt zwischen den Augen. Es war eine trockene und teils brennende, wenig besorgniserregende Reizung meiner Haut. Noch war er auch nicht besonders sichtbar. Es schuppte leicht, doch konnte ich sie mit Leichtigkeit entfernen.

Doch mit der Zeit wunderte ich mich schon sehr darüber. Immerhin hatte ich erwartet, dass sich dieses Problem von selbst lösen würde. Falsch gedacht.

Ganz im Gegenteil wuchs dieser Punkt langsam an. Stück für Stück wuchs er nach unten. Stück für Stück belastete mich dieser wachsende Punkt, und so beschloss ich, zum ersten Mal zum Hautarzt zu gehen.

Zu diesem Zeitpunkt war ich mir noch recht sicher, dass der Arzt mir irgendeine Salbe verschreiben würde und ich dann nach mehrmaliger Anwendung wieder frei bin.

Natürlich würdet ihr nicht hier sitzen und diesen Text lesen, wenn dies der Fall gewesen wäre.

Der Arzt begutachtete diese trockene und gereizte Stelle fachmännisch. Ich weiß nicht, für was genau er es hielt, doch war er sich sicher, dass ich eine gewisse Alkoholmischung brauchte. Also zückte er sein Rezeptbuch und verschrieb mir selbiges.

Voller Freude ging ich zur Apotheke und holte mir die heilende Tinktur. So schnell es ging, wanderte ich wieder nach Hause und wendete sie an.

Überraschend stark fing es an zu brennen. Ich dachte jedoch nicht groß darüber nach. Das müsse halt so sein. Es brennt dir halt den Fleck weg. Ich muss hier vermutlich niemandem erklären, dass diese Tinktur alles andere als fördernd für meine Erkrankung war. Mit verschlimmerten Symptomen pilgerte ich nun wieder zum Arzt.

Ich kann es mir bis heute nicht erklären – vermutlich habe ich einfach zu wenig Ahnung von dermatologischen Themen – doch ich habe wieder eine Alkoholmischung bekommen.

Natürlich hatte auch sie keinerlei positive Wirkung auf meiner Haut.

Niedergeschlagen ging ich erst mal nicht mehr zum Arzt. Zu diesem Zeitpunkt hielt es sich ja immer noch in Grenzen. Größere Makel in meinem Gesicht waren zu diesem Zeitpunkt meine Pickel. Eine Mondlandschaft mit ausbrechenden Vulkanen beschrieb mein Gesicht wohl am besten.

Doch wuchs mein Problem immer weiter. Mittlerweile bemerkte ich auch, dass es manchmal besser wurde, nur um dann mit voller Wucht wieder aufzutreten. Es kam also in Schüben.

Jahre später, noch immer voll in der Pubertät, beschloss ich, als es wieder mal besonders schlimm wurde, zu einem anderen Hautarzt zu gehen.

Da ich in einer kleinen Stadt lebte, musste ich ein ganzes Stück mit dem Zug fahren. Als ich ankam, war ich wieder voller Hoffnung.

Also saß ich da und schilderte mein Problem so ausführlich, wie ich eben konnte. Auch sie begutachtete mich ausführlich und gab mir ein Rezept. Ich würde gerne wissen, was sich diese beiden Hautärzte gedacht hatten. Denn auch sie verschrieb mir eine Alkoholmischung. Ich müsste mich mal dringend informieren, für welche Art von Problem diese Alkoholmischung wirkt.

Auf jeden Fall wirkte es nicht bei meinem. Denn dieses wuchs immer weiter an und fraß sich durch mein Gesicht. Mittlerweile betraf es meine Nase und strahlte links und rechts davon aus. Zusätzlich auf der Stirn und den Augenbrauen.

Es wurde zur richtigen Belastung. Es schuppte stark, und an schlimmen Tagen blutete es ein wenig. Natürlich hatte ich auch zu stark daran gekratzt. Immerhin waren mir die Schuppen peinlich. Die extreme Rötung nach dem Kratzen machte es jedoch auch nicht viel besser.

Gerade in der Pubertät ist das alles andere als schön und nagt an einem.

Meine Mutter hatte mir immer wieder etwas gegeben, das ich testen sollte. Irgendwelche schmierigen Salben, die sie in ihrem Hexenkeller selbst zusammenbraute. Eine stinkender als die andere. Leider blieb auch das erfolglos.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich komplett aufgegeben, zu irgendwelchen Ärzten zu gehen. Ich würde mir mit Sicherheit keine weitere Alkoholmischung ins Gesicht schmieren.

Und so lebte ich mit meiner Schmach und freute mich einfach darüber, wenn es gerade mal nicht so schlimm war.

Irgendwann mit 18 oder 19 – bin mir nicht mehr ganz sicher – ging ich zum Augenarzt. Ich brauchte einfach nur neue Brillengläser und war froh, dass die Wahrscheinlichkeit, eine Alkoholmischung von ihm zu bekommen, recht gering war.

Nach langem Warten wurde ich dann aufgerufen. Ich ging in das Zimmer des Arztes und setzte mich auf den Stuhl.

Unerwarteterweise betrachtete mich der Arzt genau. Er sah sich meine glühende Rötung im Gesicht an. Nach kurzer Zeit war es mir unangenehm, doch dann sagte er endlich was.

„Warst du damit schon beim Arzt?“, fragte er mich.

„Ja, aber keiner weiß, was ich habe“, antwortete ich ihm.

„Ich war früher Dermatologe, und das sieht für mich aus, als hättest du Psoriasis.“

Ich blickte ihn verdutzt an. Psoriasis. Noch nie so etwas gehört. Und kurzerhand schrieb er mir einen Hautarzt auf. Scheinen wohl untereinander befreundet zu sein, diese Ärzte.

„Geh zu diesem Arzt. Er ist sehr gut“, versprach er mir.

Noch immer schockiert, dass mir mein Augenarzt erklärt hat, was ich habe, machte ich einen Termin. Schockierend lange musste man schon damals auf einen Termin warten.

Doch dann war es endlich so weit. Mit meinem kleinen Schrotthaufen von Auto fuhr ich Kilometer weit zu ihm.

Ich gab mein Bestes, nicht zu hoffen, dass nun alles gut werden würde, doch es gelang mir nicht. Die Hoffnung war nicht aufzuhalten, und ich saß aufgeregt im Wartezimmer.

Als ich nun dann kam, begutachtete er mich fachmännisch, wie die Ärzte zuvor auch. Und tatsächlich sagte er mir, dass er eine Psoriasis vermutet.

Ich war begeistert. Der Augenarzt hatte recht. Und nun könnte er ja endlich sein Rezeptbuch zücken und mir meine Heilung verschaffen.

Und tatsächlich zückte er es und schrieb mir eine Kortisonsalbe auf. Zusätzlich machten wir einen Termin für eine Gewebeprobe. Er wollte sicher gehen.

Nun saß ich zuhause und nutzte diese Kortisonsalbe. Ich hätte heulen können, als ich dann Tag für Tag sah, wie die komplette Rötung mit den Schuppen zusammen verschwand. Die betroffenen Stellen sahen aus wie ein Babypopo. Unglaublich, dieses Kortison.

Nach kurzer Zeit sollte ich aber mit der Salbe aufhören. Ich tat alles so, wie es mir vom Arzt vorgeschrieben war. Ich hatte noch eine zweite Salbe, die ich danach auftragen sollte.

Doch mit Bedauern sah ich, wie mein Problem langsam zurückkam. Erst Stück für Stück, dann mit voller Macht. Es brannte höllisch.

Durch diese ganzen Jahre Brennen im Gesicht hatte ich mir schon länger angewöhnt, mein Gesicht so wenig wie möglich zu bewegen. So brannte es weniger.

Schlimm waren die Menschen und ihre Reaktionen darauf. Ich schreibe lieber nicht groß darüber, da es in mir große Wut verursacht.

Gehen wir zurück zu dem hoffnungsbringenden Arzt. Natürlich hatte ich jetzt die Hoffnung, dass er mir etwas anderes gibt, was mein Problem löst. Das tat er dann auch – nur dass es das Problem nicht löste. Zu dieser Zeit begann ich heimlich, immer wieder Kortison auf die Stellen aufzutragen. Es gab mir Linderung. Jedoch ging es nicht mehr komplett weg wie am Anfang.

Mit dem Arzt testete ich alles Mögliche durch, doch nichts half. Mittlerweile hatte ich mich auch über das Internet informiert. Immerhin wusste ich jetzt ja, was ich hatte, und konnte selber Nachforschungen betreiben. Jedoch waren sie deprimierend. Ich sah Bilder von den ganzen Menschen, die Ähnliches durchmachten. Viele jedoch an anderen Körperteilen. Ellenbogen, Rücken, Beine und sogar Genitalien. Schlimme Sache.

Bei mir hatte mein Psoriasis leider auch noch große Pläne. Wie Napoleon stand er in meinem Gesicht und überlegte sich weitere Schlachtpläne. Zuerst griff er meine Kopfhaut an. Schuppen waren die Folge. Der Haaransatz brannte. Die Ohren wurden befallen. Es ging immer weiter. Unaufhaltsam schien es mich zu fressen.

Doch es regte sich auch etwas in mir. Ich lernte langsam, damit zu leben. Keine Sorge, ich sage euch zum Schluss nicht einfach, dass ihr damit leben müsst. Doch nach so langer Zeit interessieren einen die Blicke nicht mehr so stark. Sie tun trotzdem weh, aber nicht wie am Anfang. Ich hab es sogar geschafft, mein Selbstbewusstsein zusammenzukratzen und mir eine Freundin zu besorgen.

So lebte ich Schub für Schub vor mich hin. Doch spürte meine Psoriasis, dass ich nun damit lebte. Vermutlich war es auch hilfreich, nicht mehr in der Pubertät zu sein. Doch Napoleon in meinem Gesicht brannte vor Wut. Er konnte es nicht akzeptieren, und so ging es weiter.

Nun betraf es meine Beine. Großflächige, extrem juckende Stellen taten sich auf. Im Gesicht hatte es einfach gebrannt, doch das Jucken an den Beinen war neu. Anscheinend eine andere Art Psoriasis. Jederzeit kann man sie bekommen. Napoleon will immer mehr und gibt sich nicht mit kleinen Gebieten zufrieden.

Dann ging es auch am Oberkörper los. Mein ganzer Bauch war von roten Flecken bedeckt. Die verhielten sich ebenfalls anders als im Gesicht oder an den Beinen.

Mittlerweile war ich schon 32 Jahre alt. Ich war am Rauchen, und Alkoholmischungen trank ich lieber, als sie aufzutragen. Und es war mir einfach alles zu viel. Immerhin gibt es Psoriasis-Arthritis und solche Geschichten. Und mein Napoleon schien mir gar nichts ersparen zu wollen. Darum hatte ich Angst davor.

Ärzte? Schon lange verbannt. Kein Arzt konnte mir helfen. Mittlerweile lebte ich mit einer kortisonhaltigen Salbe, die ich immer bei Amazon bestellt hatte. Der Kortisongehalt war so gering, dass man kein Rezept dafür benötigte. Es löste meine Probleme bei weitem nicht, doch ließ es sich irgendwie aushalten.

 

Doch dann kam der Tag, an dem sich alles änderte. Jetzt komme ich zur Lösung meines und vielleicht auch deines Problems. Den ganzen Text davor hättet ihr euch sparen können, wenn ich euch die Möglichkeit dazu gegeben hätte.

Ich informierte mich über allerlei Studien und Ernährung. Es geht jetzt komplett um Ernährung. Es tut mir leid, falls du dich auf eine Salbe oder Tabletten gefreut hattest – so einfach wird das nicht.

Ich habe von einer Studie gelesen, bei der Psoriasispatienten auf Gluten verzichteten. Ich war begeistert, dass es danach fast jedem besser ging. Manche hatten sogar gar keine Probleme mehr. Nur bei wenigen hatte es nichts gebracht.

Das bedeutete ja, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch war, dass es was bringen würde. Begeistert hatte ich meiner Freundin davon erzählt, und der Entschluss stand fest.

Glutenfrei sollte unser neues Leben werden!

Voller Freude geht man dann in den Supermarkt und merkt dann, dass das nicht so einfach werden würde. Man denkt vielleicht an Nudeln, Brot und solche Dinge. Aber Gluten ist in unglaublich vielen Produkten enthalten.

Doch war mein Problem schwerwiegend genug, dass man sich da durchbiss. Immer wieder macht man Fehler, weil dann doch noch irgendwo Gluten drinnen war. Doch wir zogen es durch.

Und ich kann euch sagen, dass ich mich riesig gefreut habe, dass ich meine Kortisonsalbe wegschmeißen konnte.

Und noch viel besser wurde es, als ich Milchprodukte wegließ. Sie fördern Entzündungen im Körper und damit auch Psoriasis. Auch das Rauchen und Trinken hab ich aufgegeben. Also wurde mein Leben einmal komplett umgekrempelt.

Meine Haut regenerierte sich immer weiter. Es blieb eine sanfte Röte im Gesicht, jedoch ohne Schuppen oder mit sehr wenigen. Es fällt den Menschen gar nicht auf. An den Beinen ist es komplett verschwunden. Am Bauch nach wie vor vorhanden.

Dann erzählte meine Freundin mir etwas von Nachtschattengewächsen, was ich davor nicht kannte. Kurzerhand sind die Tomaten und Paprika aus meinem Leben verschwunden. Keine Sorge, Nachtschattengewächse wie Kartoffeln vertrage ich. Einfach testen.

Zusätzlich nehme ich jetzt jeden Morgen einen Esslöffel Schwarzkümmelöl. Diese letzten Maßnahmen gaben Napoleon den Rest. Er wollte zu viel, und nun wurde ihm alles genommen.

 

Wie sieht es heute bei mir aus? Ich bin jetzt 33 Jahre alt. Beine und Bauch sind frei von Psoriasis. Mein Gesicht ist um die Nase herum ganz leicht rosa. So wenig, dass man es nicht erkennt. Eigentlich sehe nur ich das. Für meine Um-Menschen gelte ich als geheilt. Und ich selber sehe mich eigentlich auch fast als geheilt. Dieses leichte Rosa erinnert mich einfach daran, weiter so zu machen. Und das sollte man auch.

Im Urlaub hatte ich mir Raclette mit Käse gegönnt. Das musste ich dann eine Woche lang bereuen. Die Haut brannte im Gesicht. Doch es ging wieder weg. Das bedeutet: Solange ich meine Ernährung so fortführe, ist bei mir alles gut.

Ich weiß, dass es nicht leicht ist, ohne Gluten, Milchprodukte, Tomaten und Paprika. Doch wenn deine Psoriasis so schwer wie bei mir ist oder war, dann wirst du sehr gerne auf diese Dinge verzichten und mit Freude durch das Leben stapfen.

Aber sei vorsichtig. Napoleon hatte man weit weg auf eine Insel verbannt. Als die Menschen nicht aufpassten, kam er zurück und hat die Macht an sich gerissen. Also achte auf deine Ernährung, denn Napoleon wartet nur darauf, dass du schwach wirst.

 

Es tut mir leid, mir fällt erst jetzt auf, was für ein langer Beitrag das ist. Doch es könnte genau der Beitrag sein, der dir dein Leben zurückschenkt. Ich hoffe, du versuchst es. Und wenn du Freunde oder Verwandte hast, dann erzähl ihnen davon. Mir ist es nicht wichtig, dass sie diesen Beitrag lesen – mir ist nur wichtig, dass du ihnen erzählst, was mir geholfen hat. Psoriasis ist scheiße – das will ich ganz klar sagen –, aber wir sind nicht machtlos.

Ach so, und ganz nebenbei: Kein Arzt hatte mir jemals irgendetwas von Ernährung erzählt.

 

Also gut, ich lass dich jetzt los. Lang genug gelesen – geh los, schmeiß die Kortisonsalbe weg und sieh dir im Laden an, wo überall Gluten drinnen ist.

Auf das Napoleon auf seiner Insel verrottet!

  • Like 1

Neu hier? Ein guter Start.

Du liest gerade eine Diskussion von Betroffenen. Das kann anfangs überfordern – jeder Verlauf ist anders.

Als Gast liest du mit. Als Mitglied fragst und antwortest du.

Deine Wegweiser:

» Die Grundlagen: Was du wissen musst
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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Atlat:

Kein Arzt hatte mir jemals irgendetwas von Ernährung erzählt.

Wahrscheinlich, weil es nicht bei jedem Psoriatiker wirkt. Viele hier haben das ausprobiert ohne oder mit mäßigem Erfolg.

Trotzdem herzlich willkommen im Forum. Lies dich durch. Dann wirst du lesen was so manche probiert haben.

Ich freue mich für dich dass du erfolgreich bist. Aber Heilung gibt es bei der Psoriasis nicht.

Liebe Grüße von Nüsschen 

Geschrieben (bearbeitet)

hallo Atlat -

herzlich Willkommen in diesem informativen Forum -

über Medikamente und über Ernährung kann mir hier viel lesen - wurschtel' dich durch im Forum -

nette Grüsse sendet - Bibi -

bearbeitet von Bibi
  • Like 1
Geschrieben

Toller Bericht !

Danke für die Zeit und Mühe diesen zu schreiben.

Wenn es nur einem hilft dann hat es sich gelohnt.

schönes WE

Winfried 

  • Like 1
  • Danke 1

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