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  1. Düsseldorf.1978

    ENSTILAR IM GENITALBEREICH ?????

    Hallo, erst Einmal möchte ich sagen , dass ich mit ENSTILAR bis jetzt sehr zufrieden bin.. ( Ich nehme es seit ca. 5 Wochen ) Ich nehme diesen Schaum für die PSO Stellen an meinen Elbögen. Innerhalb von wenigen Wochen sind die Schuppen zurück gegangen und die roten Stellen heilen sehr gut ab, worüber ich mich sehr freue. Davor hatte ich Daivobet und Daivonex genommen. - Diese Medikamente haben nicht so gut geholfen. Nur Kortisonsalben hatten in der Vergangenheit hier geholfen. Nach Absetzten kamen aber die roten Stellen um so schneller zurück. Meine Frage : Hat jemand diesen Schaum bei PSO im Genitalbereich - Analfalte / Vorhaut ausprobiert ? Ich habe gelesen, dass sie dafür nicht geeignet ist, aber ich denke es ist wie bei der Protopic Salbe - es ist für PSO nicht zugelassen aber einigen von uns hilft sie . Gruss Markus
  2. Hallo zusammen, gerade eben habe ich mich vorgestellt und habe auch gleich eine Frage Leider bin ich im Moment ziemlich ratlos und weiß nicht so recht, was ich tun soll. Kurz zu meiner Person, ich bin 34 Jahre alt und habe seit über 20 Jahren Pso. Aufgrund einiger schlechter Erfahrungen mit Hautärzten habe ich lange Jahre keinen mehr aufgesucht. Nach einem schlimmen Schub vor zwei Monaten war mir aber klar, dass ich mich wohl doch besser wieder in Therapie begebe. Leider gibt es bei uns nicht viele Hautärzte und die, die es gibt, sind restlos überlaufen. Nun habe ich nach zwei Monaten Wartezeit endlich einen Termin gehabt und der verlief so... naja. Ich habe jetzt zumindest ein paar Optionen, die für mich wie die Wahl zwischen Pest und Cholera aussehen. Das Gespräch mit dem Arzt verlief sehr zackig und zielgerichtet. Wirklich viel Zeit nahm er sich leider nicht (zumindest fragte er, ob eine Gelenkbeteiligung vorliegt). Er warf einen kurzen Blick auf meine betroffenen Hautstellen (vor allem die Ellenbogen und Beine sind schlimm im Moment) und verschrieb mir dann Enstilar Schaum, den ich jetzt für vier Wochen anwenden soll. Für die Kopfhaut bekam ich erstmal nichts gesondertes. Dann fragte er mich nach meinen Vortherapien und schlug mir dann eine Balneophototherapie vor. Natürlich würde ich es mit dieser gerne auf einen Versuch ankommen lassen, auch wenn die reine Phototherapie bei mir damals eher nicht von Erfolg gekrönt war. Jedoch bin ich aktuell fast voll berufstätig mid habe ein kleines Kind, sodass ich keine Ahnung habe, wie ich es realisieren soll, dreimal in der Woche die Praxis im Nachbarort aufzusuchen, um mich da in die Wanne zu legen. Für meine Situation zeigte der Arzt Verständnis und meinte, dass wir ansonsten einen Versuch mit MTX oder Fumarsäure unternehmen könnten, dass man sich aber überlegen müsse, ob man das will. Er gab mir dann eine Infobroschüre zu Skilarence mit und meinte, wenn ich mich für die Balneophototherapie entscheiden sollte, könnte ich einfach anrufen und Termine ausmachen. Leider bin ich jetzt ein bisschen ratlos. Bevor ich mich auf innere Therapien stürze, würde ich es natürlich gern auf einen Versuch mit der Balneophototherapie ankommen lassen. Habt ihr Erfahrungen mit dieser Therapie bei voller Berufstätigkeit? Die Praxis ist nur zwischen 8:30-17:00 geöffnet, das fällt inklusive der Anfahrt auf jeden Fall in meine Arbeitszeiten. Muss mich mein Arbeitgeber dafür freistellen und bekommt man die Zeiten dafür angerechnet? Ansonsten käme das leider zeitich nicht in Frage. Zu Skilarence und MTX fand leider keine wirkliche Beratung statt. Der Arzt meinte, auch Biologics wären eine Option, jedoch müsse man erst zumindest eins der beiden genannten ausprobieren, da sonst die Krankenkassen meckern. Gut, sehe ich auch ein, dass er einer neuen Patientin nicht sofort eine Therapie für tausende Euro aufschreiben kann. Jedoch fühle ich mich ein bisschen allein gelassen und überfordert, mich jetzt praktisch selbst für eine Therapie entscheiden zu sollen. Ich bin fachlich nicht ganz unbewandert (ich arbeite tatsächlich für einen Pharmahersteller) und habe Zugriff auf Fachinformationen etc., allerdings sind ja sowohl Fumarsäure als auch MTX nicht so ganz ohne. Klar könnte ich mir eine Zweitmeinung einholen, jedoch gestaltet sich das bei uns in der Region leider ziemlich schwierig. Eigentlich kann ich froh sein, überhaupt einen Arzt in erreichbarer Nähe gefunden zu haben, der noch Patienten annimmt. Vom Gefühl her und von dem, was ich bisher gelesen habe, scheint mir Skilarence einen versuch wert zu sein, aber sollte so etwas wirklich vom Patineten mehr oder weniger im Alleingang entschieden werden?
  3. Hallo zusammen, mein Name ist Marcus und leide seit ca. 12 Jahren an Psoriasis. Meine Hautärztin habe mir nun, wie sie sagt ein "Wundermittel" verschrieben. Es nennt sich: Enstilar Schaum Da es Kortison beinhaltet solle ich es täglich nicht länger als 3 Wochen nehmen. Ich bin echt mal gespannt wie es wirkt und ob sich ein Rebound einstellen wird. Bin etwas skeptisch, aber trotzdem hoffnungsvoll. Ich werde den Behandlungsfortschritt auf Video/Fotos dokumentieren: Hab ihr auch schon Erfahrungen mit Enstilar sammeln können? Danke und viele Grüße Marcus
  4. Nach 2 dosen a 60 g fast vollständiges verschwinden der schuppenflechte am körper und ellbogen. Jedoch empfahl mir nephrologe vom kh barmherzige brüder, auf grunde eingeschränkter nierenfunktion, keine systemtherapie wie diese. Was einen konflikt mit der hautärztin ,hervorrief " ich will gar nicht wissen, warum sie diese sauteure Therapie für die gkk nicht anwenden". Auf jeden fall nach absetzten des schaumes hat sich die schuppenflechte wesentlich vergrößert. Resümee: " sauteuer wird bezahlt" wesentlich kostengünstiger und nachhaltiger eine mehrwöchige kur am toten meer nicht. Ps. Das war mein eigentlicher anlass zur besuch der hautärztin der wgkk....
  5. Hallo erstmal! Bin neu hier. Ich bin Ende 30 und habe seit meinem 12. Lebensjahr mittelschwerde Psoriasis, die so mit Mitte 20 ihren Höhepunkt erreicht hatte (Rücken und Kopf großflächig betroffen). Allerdings habe ich die Krankheit seit ca. 10 Jahren sehr gut im Griff. Lange Geschichte in Stichpunkten: gesunde Ernährung, in Maßen Licht, Daivobet-Salbe zur äußeren Anwendung und alle 2 bis 3 Jahre 1-monatige Micanol 3%-Kur. Das Ergebnis sind mehrere beinahe komplett beschwerde- und symptomfreie Monate im Jahr. Warum ich mich trotzdem hier angemeldet habe? Erstens schlagen evtl. die Behandlungsmethoden, die mir geholfen haben, auch bei anderen so gut an (ich weiß natürlich, dass jede Psoriasis anders ist und Medikamente, die dem einen helfen beim anderen weniger oder gar nicht helfen) und zweitens gibt es seit kurzem ein neues Mittel, das es meiner Meinung nach wert ist, erwähnt zu werden. Seit einem knappen Monat benutze ich Enstilar von LEO Pharma (ganz neu auf dem Markt, gesetzliche Kasse zahlt und ich hoffe, es bleibt auch so). Im Endeffekt enthält das Mittel die gleichen Inhaltsstoffe - Calcipotriol und Betamethason - wie die bekannte Daivobet-Salbe oder -Lösung. Der Unterschied ist die Aufbereitung. Das Zeug kommt nämlich als kalter Schaum aus einer Sprühdose. Was jetzt erst wie ein Marketing-Gag klingt (nach dem Motto: "Wir machen mal das ganze als Schaum und verkaufen es als neues Mittel doppelt so teuer") zeigt bei mir phänomenale Wirkung. Im Gegensatz zur bekannten Salbe und Lösung werden die Stellen nicht nur unterdrückt sondern heilen tatsächlich ab. Der Effekt ist mir bereits nach 5 Tagen Anwendung aufgefallen. Jetzt fragt mich bitte nicht, weshalb durch die neue Darreichungsform der Behandlungsunterschied so immens ist. Hatte so 10 bis 20 kleinere Stellen (Cent bis Euro-groß), die zwar optisch eigentlich nicht zu erkennen waren, aber eben nie wirklich abgeheilt sind. Immer blieb eine Rötung oder leichte Schuppung zurück. Jetzt verschwinden sie eine nach der anderen. Ich kann wirklich nur empfehlen, die Sache mal auszuprobieren. Mich wundert nur, dass im Netz noch keine anderen Erfahrungsberichte zu finden sind. Wie schon erwähnt, was bei mir hilft, kann bei anderen ganz anders anschlagen, aber einen Versuch ist es wert. Der Schaum ist leicht rückfettend, zieht aber sehr schnell ein. Nachteil ist, dass so eine Dose dennoch nicht so lange hält wie eine Tube mit Salbe (nach einem knappen Monat schon halb leer), und Enstilar nicht unbedingt für die Behandlung auf dem Kopf geeignet ist. Aber vor allem Menschen, die - wie ich - sowieso ganz gut auf die Kombi Calcipotriol und Betamethason ansprechen sollte das Ganze auf jeden Fall mal ausprobieren.
  6. Hallo zusammen, ich heiße Markus und komme aus dem Ruhrgebiet. Ich habe seit ca. 4 Jahren Probleme an den Handflächen. Es fing recht harmlos mit kleinen Stellen an. Jetzt habe ich 3 große "Ausschläge" an beiden Handflächen die immer grösser werden. Und wenn ich nichts unternehme tauchen auch neue Flecken auf. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich habe schon vieles ausprobiert. Ich war auch schon bei mehreren Ärzten. Die Diagnosen sind hauptsächlich Psoriasis oder ein Handekzem. Ich wurde auch schon auf mögliche Allergien (Kontakt- oder Lebensmittelallergien) getestet. Bis auf Heuschnupfen ist auch nichts festgestellt worden. Auch meine Bluthochdrucktabletten habe ich für ein halbes Jahr abgesetzt, meine Ernährung habe ich ebenfalls umgestellt. Auch eine Lichttherapie habe ich hinter mir. Leider ohne Erfolg. Ich kann schon fast zusehen wie sich tagsüber die Symptome ändern. Erst bildet sich eine neue Schicht die dann später austrocknet und sich nach und nach wieder löst. Das einzige Medikament das Moment hilft ist Enstilar. Während der Behandlung verschwindet die kleine Stellen komplett und die großen werden auch viel besser. Leider soll man das Medikament nach 4 Wochen absetzen. Nach ca. 2 Wochen sieht dann wieder alles wie vorher aus. Habt Ihr noch ein Tipp was ich unternehmen kann? Vielen Dank
  7. Hallo Allerseits, Wollte euch gerne nach euren Erfahrungen mit Daivonex, Enstilar, Daivobet fragen. Habe alles ausprobiert. Leider scheint meine Haut darauf zu reagieren. Sieht irritiert aus, also rötlicher als ohnehin schon. Brennt und juckt - und zwar nicht wenig! Nun habe ich gelesen, dass das initial vorkommen kann und sich wohl bessert. Frage an euch ob, dass tatsächlich so ist, dass man da initial "durch" muss. War schon SEHR unangenehm. Fühlte sich schlimmer an als vor Therapiebeginn. Bei Daivonex war es sogar fast wie eine Verbrennung. Bei Daivobet etwas milder. Hautarzt hat sich dazu nicht im Detail geäußert. Danach hatte ich Clobetason. Damit wurde die Pso kurz besser, aber eben leider nur kurz. Lange Rede kurzer Sinn - Kann man diese Nebenwirkung irgendwie umgehen? Gibts Tipps oder Tricks hierzu? Ist irgendwer schon von den o.g. auf VIT A oder Tacrolimus gewechselt? Wie sind euere Erfahrungen damit? LG
  8. SarahW

    Auch das noch

    Hallo ihr Lieben, mein Name ist Sarah, ich bin 23 Jahre alt und mir wurde erst vor zwei Wochen Psoriasis „diagnostiziert“. Es war eine verrückte Geschichte, denn die Pso liegt in meiner Familie und daher kenne ich es. Ich bekam vor ein paar Jahren eine seltsame Stelle am Nacken, am Haaransatz quasi. Ganz klein und nur rot. Ich hatte mir anfangs nichts dabei gedacht. Ein Jahr lang blieb es so klein und unscheinbar, kein Juckreiz, kein Wachstum, keine Schuppen. 2018 fing es an, schlimmer zu werden. Es fing an zu Jucken und hart zu werden. Am Anfang sah es gar nicht aus wie Schuppenflechte. Ich bin zum Hausarzt gegangen und der tippte auf einen Hautpilz. Er gab mir austrocknende Salbe mit und das war mein Untergang. Rasant brach die Pso aus und ich bekam Flechten am Hinterkopf unter den Haaren. Ich habe die Notbremse gezogen, was das Medikament angeht. Leider leide ich unter Angststörungen, was mich oft daran hindert, sofort wieder zum Arzt zu gehen. Ich dachte dann, dass ich vielleicht nur blöd auf die Salbe reagiert hab oder so. Es vergingen ein paar Monate, ich zeigte die Stelle oft meinem Vater, der von Pso am ganzen Körper betroffen ist. Uns kam zwar der Verdacht, aber wir haben ihn immer wieder verworfen. Im Herbst bekam ich über Nacht einen Schub und plötzlich war die Stelle riesengroß, deutlich schuppig, sehr trocken, spannte und bekam kleine Risse. Ich ging zum Arzt, holte mir eine Überweisung zum Dermatologen und bekam durch Zufall relativ schnell einen Termin. Der war sich genauso schnell sicher, dass es psoriasis ist. Ich bekam Enstilar verschrieben und ich muss zugeben, dass ich zuerst nicht unbedingt darauf geachtet habe, was dadrin ist. Ich wollte nur dass dieses fürchterliche Jucken ein Ende hat. Vorher habe ich versucht mit Feuchtigkeitscremes und milden Shampoos dagegen zu steuern, aber das half alles nichts. Ich muss sagen, dass der Schaum schon wunder wirken kann. Die Stellen wurden sofort nach der ersten Anwendung besser, man fühlt vor allem keine flechte mehr, es ist nur noch rot. Ich war so begeistert. Sorge bereitet mir nur, dass es ein Kortison Präparat ist und mein Vater mich davor gewarnt hat. Es wird meistens danach nur noch schlimmer, habe ich auch gelesen und jetzt habe ich Angst. Noch dazu ist dieser Schaum für die Anwendung am Kopf wirklich kritisch... ich habe zwar nur schulterlanges Haar aber man kann es nicht vermeiden, dass etwas von dem sprühschaum in die Haare gelangt. Nicht nur dass es fürchterlich für Haar und Kopfhaut ist, sie jeden Tag waschen zu müssen. Ich bekomme das Zeug auch nicht aus den Haaren. Laut Dermatologe soll ich es auftragen, umwickeln und zwei Stunden einziehen lassen. Das umwickeln hab ich schon nach dem ersten Mal gelassen, nachdem ich in der packungsbeilage las, dass man dies auf keinen Fall tun soll. Und mittlerweile lass ich es nicht mehr volle zwei Stunden einwirken, dann wird es nur noch schlimmer. Ich bin wirklich dauerhaft meine Haare am waschen, abends um das Zeug auszuwaschen und morgens wieder um es endgültig aus den Haaren zu kriegen. Leider ohne Erfolg. Und es sieht wirklich schlimm aus. Ich habe noch Glück dass es nur der Hinterkopf ist. Ich laufe jetzt einfach ständig mit Zopf rum. ich habe mich hier angemeldet, weil ich überfordert mit der Situation bin. Ich leide ebenfalls an Epilepsie und psychischen Krankheiten. Die psoriasis raubt mir gerade den letzten Nerv. Ich habe angst, dass ich das nicht schaffe. genug zugetextet, ich wollte das einfach mal an Gleichgesinnte loswerden...
  9. Caruline312

    Enstilar

    Hallo, habe heute einige Erfahrungsberichte zu Enstilar gelesen und mich daraufhin auch angemeldet. Ich leide seit ca 7 Jahren an Psoriasis (bin 36 Jahre alt), zunächst nur ganz leicht und seit meiner 2. Schwangerschaft wurde es sehr viel. Cortison und auch Psorcutan halfen so gut wie nicht, auch Daivobet nur kurz. Jetzt benutze ich seit einigen Wochen Enstilar Schaum von Leo Pharm und bin total zufrieden. Ich bin das erste mal seit Jahren fast komplett beschwerdefrei, man sieht nichts mehr! Nur auf der Kopfhaut wende ich ca 1x/Woche noch Cortison an, da ist mir die Anwendung von Enstilar einfach zu kompliziert. Der Schaum ist am Anfang gewöhnungsbedürftig, weil kalt und sehr fettig, aber wenn das alles ist... Hat jemand schon länger Erfahrung mit dem Mittel? Habe die Hoffnung, dass der gute Effekt über die Sommermonate anhält...
  10. Guten tag, Ich bin neu hier. Ich bin 31 und habe seit November 2016 schuppenflechte. Es dauerte eine weile,bis ich Begriff,dass es schuppenflechte ist.Auslöser ist bei mir wahrscheinlich Stress mit der Schwiegerfamilie ohne genetische vorbelastung. Ab Januar 2017 wurde es ganz schlimm, sodass ich dann zum Hausarzt bin,der mir Cortison Lösung und Creme verschrieb. Es half nur für den Moment und danach wurde es schlimmer.daher bekam ich dann Cortison Tabletten,danach bekam ich es punktuell am ganzen Körper. Am 19.5 verschrieb dann der Hausarzt Enstilar Schaum. Klasse,es ist fast nichts mehr zu sehen. Nur die Kopfhaut macht Probleme. Es ist auch dort besser,aber nicht so wie am Rest des Körpers. Zum einen lässt es sich dort schlecht verteilen ohne dass man die halbe Dose drauf sprüht,ich habe das Gefühl,dass kaum etwas an die Kopfhaut kommt. Noch dazu hab ich am nächsten morgen Probleme es raus zu waschen.selbst nach fünf mal raus waschen mit egal welchen Shampoo,ich sehe tagelang aus,als würde ich mir Wochen nicht die Haare waschen. Hat jemand Erfahrung mit dem Wundermittel? Hat jemand Tips zum Auftrag und zum raus waschen? mit freundlichen grüßen Peppi85
  11. Neuer Hautarzt hat mir Enstilar verschrieben. Wer hat das schon gehabt? Das Medikament ist eine Sprühflasche. Wie lange braucht es bis eine deutliche Verbesserung eintritt? Schönes Wochenende Eva
  12. Hallo zusammen, ich nehme schon viele Jahre Fumaderm. Hab einige 1 Euro Große stellen die seit Jahren hartnäckig bleiben. Eigentlich benutze ich kein Kortison, zu oft hat mich das früher frustriert (Rebound). Nun hab ich Enstilar verschrieben bekommen und die Stellen sind verschwunden. In der Packungsbeilage steht es soll nur vier Wochen verwendet werden. Der Doc hat nichts gesagt. Wer von euch hat Enstilar schon (länger) verwendet und dann abgesetzt? Wie ist es euch ergangen? Sind die Erfolge geblieben? Bisher findet man nur Berichte aus den ersten Wochen. Viele Grüße Fuma
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