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  1. Hallo Alle Zusammen, ich bin die Iris aus Brühl und bis vor einem Jahr, hatte ich noch ganz normale Füsse. Vor einem Jahr bekamm ich dann kleine Bläschen an den Fußsohlen, die juckten. Gingen zwischenzeitlich immer mal wieder weg. Dann kamen die Pusteln stärker wieder und die Pusteln wurden größer. Es ging soweit, dass ich offene Fußsohlen hatte. Dann habe ich Kortisontabletten bekommen und die Bläschen gingen weg. Nachdem ich die Tabletten absetzte kamen sie sofort wieder. Dann habe ich eine Zinksalbe und noch irgendeine Tinktur bekommen (keine Ahnung aus was sich diese Tinktur zusammen gesetzt hat). Die Bläschen bliesen wieder den Rückzug an. Nachdem ich alles verbraucht hatte, hatte ich drei Wochen Ruhe, dann ging das ganze wieder von vorne los. Jetzt sind die Blasen echt heftig groß, meine Füsse halten mich die ganze Zeit wach und ich kann ab und an schlecht drauf laufen. Ich bin jetzt in der Uniklinik in Köln in Behandlung. Bei meinem ersten Besuch, war ja alles durch Cortison unterdrückt, aber ich hatte zum Glück alles fotografiert. Daher konnte der Arzt schon anhand der Fotos die Diagnose stellen. Ja am Freitag habe ich meinen nächsten Termin. Diesesmal kann er sich meine zerschundenen Füsse dann mal Live anschauen. Alles was ich hier gelesen habe kann ich total nachvollziehen. Mir gehts damit auch ziemlich bescheiden und ich wünschte ich würde morgens aufwachen und es wäre alles wieder, wie vor einem Jahr. Zusätzlich habe ich auch schlimme Muskelschmerzen und Unterleibsbeschwerden. Ich weiß nicht, ob es da einen Zusammenhang gibt. Vor einem Jahr konnte ich vor Schmerzen gar nicht arbeiten. Keiner konnte mir sagen warum, ich die Schmerzen eigentlich habe. Ja. Und : ich bin Raucher. Vielleicht hat es doch etwas mit dem Rauchen zu tun, aber warum hatte ich das dann auch nicht schon vorher. Ich weiß noch: Vor ca. 20 Jahren, hatte ich das gleiche an den Händen. Ich bin von Arzt zu Arzt gelaufen. Nach 6 Jahren, ist es einfach so von alleine weggegangen und ich weiß nicht warum. Ich habe jetzt eine Reha beantragt. Da ich noch zwei andere Hauterkrankungen habe, würde ich gerne in eine Hautklinik fahren. Vielleicht kann man mir dort helfen. Die meisten hier beschriebener Symptome habe ich auch und kann sehr gut nachvollziehen, wie schlimm das alles ist. :-(. Wenn ich so Jahreszahlen, wie 8 Jahre und mehr lese, dann wird mir richtig anders. Hat eigentlich hier auch noch jemand starke Akne Inversa. Ich habe mal gelesen, dass es da einen Zusammenhang geben kann. Viele Grüße aus Brühl- Iris.
  2. ..tach... ich bin der "Varg". Ja, heimlich, leise, etwas verschlossen... die kleinen Dinge im Leben zählen. Mit Mitte 40 berentet, Borderliner, rezidiv. Depressionen, soziale Phobie, neuropathische Schmerzerkrankung und neuerdings Psoriasis pustulosa palmoplantaris und keine Ahnung...bis auf das was der Hautarzt so mitteilt. Googlen... und nun bin ich hier. Ich hoffe auf ein paar nette Leute zu treffen, die sich mit dem gleichen Mist rumschlagen. Es fing vor einigen Wochen (etwa 12) an. Sälbchen hier, Lotion da und mein Hautarzt sähe mich gerne in einer Hautklinik auf Norderney. Wenn da nicht mein großer Hund wäre und meine anderen Erkrankungen...die machen es mir schwer, eher fast unmöglich. Und mit dieser Erkrankung zusätzlich, wird es noch schwerer überhaupt unter Menschen zu gehen. Es gibt nur sehr wenige Menschen die ich als Freunde betrachte. Sie nennen mich Varg (Wolf) weil ich sehr heimlich bin und schnell mal bissig werde wenn man mir zu sehr auf die Pelle rückt. Ich gehe davon aus, dass hier respektvoll miteinander umgegangen wird und hoffe, dass ich ein paar Menschen finde denen es ähnlich geht. Die ihre Erkrankung schon besser kennen und vielleicht ein paar Tipps haben. Bis dann also! Und wenn Euch wer vom "bösen Wolf" erzählt...völliger Unsinn ;-) Naja, und natürlich würde ich gern wissen ob man es irgendwie zum Stillstand bekommen kann. Ich habe es an Händen und Füßen. Beschäftige mich mit Hunden, und mache um meine Rente etwas aufzubessern Lederarbeiten. Die letzten Wochen waren ziemlich übel, weil ich z.Zt. kaum laufen kann und kaum ein Werkzeug benutzen kann... Ja, richtig...aus mir spricht die wahre "Begeisterung" ;-). Und im Moment ist es alles andere als leicht in meinem Leben. Bisher habe ich mich nie unterkriegen lassen, aber langsam ist eine Grenze erreicht. Aber vielleicht...wer weiß...man bekommt nur zu tragen soviel man kann
  3. soll nach eine leber-mrt evtl. mit fumaderm in der uni köln behandelt werden; oder alternat. (privat) mit vitamin a + bestrahlungen. nach lessen der div. nebenwirkungen sowohl bei der einen therapie als auch für die alöternative habe ich grosse bedebken. bin 70 jahre alt, mänlich und bin sehr stark befahlen, bis auf dem brustkorb, sonst überall, habe jahrelang daivobet benutzt aber die haut ist sehr dünn geworden. was könnt ihr mir raten? Danke Digo
  4. HealthyWay

    Spezial Maske

    Hallo ihr lieben Leute groß und klein! Ich selbst habe Psoriasis. Seit meinem 14. Lebensjahr in etwa. Damals habe ich mit Cortison angefangen, doch nachdem wir bewusst war, was Cortison eigentlich ist, es nach kurzer Zeit wieder abgesetzt. Womit ich bisher positive Erfahrungen gegen die Trockenheit und somit auch etwas gegen den Juckreiz: eine Salbe, die aber vermutlich nur von wenigen Apotheken vor Ort frisch zubereitet wird. Sie besteht aus etwa 10 ätherischen Ölen. Komplett chemiefrei! 100g kosten um die 10 Euro und ein paar Zerquetschte. Und die hält für ca. 2 Monate bei täglicher Anwendung am fast ganzen Körper. Leider darf ich hier vermutlich keine "Geschäfte" eingehen, das wäre wohl gegen das Gesetzt. Daher kann ich euch nur empfehlen, bei eurem Arzt (bei mir war es ein Naturheilkunde Arzt) nach einer Salbe zu fragen, die die verschiedene ätherishe Öle enthält und in der Apotheke frisch zubereitet wird, die vorallem bei Pso angewendet wird. Es gibt vermutlich nicht allzuviele davon. Ich würde euch liebend gerne den Namen des Arztes nennen, doch weiß ich gerade nicht, wie ich rechtsschutzmäßig dann geschützt bin. Und bei dieser Salbe ist es bei mir im Gesicht vorallem so, das es die Harte trockene Hautoberfläche an den Pso stellen, "aufweicht", oder eher "einfettet" und sich die weiße "Schicht" problemlos etwas wegrubbeln lässt, sodass nur noch die rote "ebene" Schicht auf der Haut zu sehen ist, und darüber eben evtl. Make up verwendet werden kann, und man die Schuppenflechte kaum noch sieht. Denn durch die harte, raue und trockene Oberfläche fällt sie durch die ungleichmäßige Erhebung an der Haut, vorallem im Gesicht, so stark auf. Doch im Allgemeinen ist es nicht empfehlenswert, auf die entzündete Stellen noch Make-up zu geben. Doch anders traue ich mich zurzeit nicht aus dem Haus. Es sei denn es geht zum gezielten Sonnen Was ich aber noch entdeckt habe: Es gibt eventuell neue Hoffnung: Ich habe eine Seite "entdeckt": http://www.fangocur.at/ es gibt einige Erfahrungsberichte, die positive Resonanz aufweisen! Ich habe die Mineral Maske bestellt, werde sie testen und euch bericht erstatten!!! Sie dürfte in etwa einer Woche ankommen und dann geht das Experiment los )
  5. Hallo! Habe mich hier schonmal vorgestellt...Bin jetzt 24 und habe Psoriasis seid dem Kleinkindalter und jetzt gerade,seid ungefähr einem Monat,sehr schlimm. Es gibt zur Zeit an meinem Körper nicht viele Stellen die nicht davon "befallen" sind,kann mich kaum noch bewegen und somit ist gar kein Alltag mehr möglich. Habe letztns in der Uniklinik Köln angerufen,in der Hautklinik,alles am Telefon erklärt und die sagen es wäre kein Notfall...Ich komm gar nicht mehr klar,nehme jetzt auch seid drei Wochen Fumaderm. Ich weiß wirklich nicht mehr was ich machen soll,bin fertig und überlege einfach zur Uniklinik hin zu fahren,die können mich ja dann nicht einfach wieder,so wie ich aussehe,weg schicken,oder? Habt ihr vielleicht dort schonmal Erfahrungen gemacht? Ich selbst war nur in Bonn in der Hautklinik. Liebe Grüsse, Nadine
  6. MUSTANG

    Köln

    Hallo, ich bekomme meine Pso seit der Schwangerschaft nicht mehr in den Griff. Leider habe ich in Köln noch keinen guten Arzt gefunden. Über einen guten Tipp wäre ich wirklich froh. Danke, Mustang
  7. Gibt es niemanden mit Psoriasis in Köln ?
  8. Gitti

    Köln am 28. und 29.8.12

    Guten Morgen, meine Freundin und ich haben ganz spontan entschieden im August Urlaub auf Sylt zu machen. Im Anschluss sind wir noch zweit Tage in Köln. Wer hätte Lust uns in Sylt (ab 20.8) oder in Köln (28. u. 29.8) zu treffen. Ganz liebe Grüße aus Wien Gitti
  9. trauerweide

    Suche Hautarzt Köln

    Hallo Psoriasis-NRWler, suche für meine Nagelveränderung(en) einen fachlich kompetenten Dermatologen im Raum Köln - kann auch im Umkreis von Köln sein. LG Trauerweide
  10. Hallo, man bin ich froh, dieses forum gefunden zu haben. Vielleicht könnt ihr mir helfen bezüglich der Diagnostik. ich bin jetzt 51 und habe mit 25 ca die Diagnose Psoriasisarthritis und Hashimoto bekommen. Damals hatte ich starke Schuppen auf dem Kopf und Gelenkschmerzen. Meine damalige Hausärztin praktiziert aber leider nicht mehr. Auch sind von damals keine Unterlagen mehr vorhanden. So weiß ich nicht, was damals an Untersuchungen gemacht wurde. Derzeitiger Stand: Seit ca 5 Jahren leide ich unter starker Erschöpfung, kombiniert mit Schlafstörungen und allgemeinen Schmerzen. Bin nicht mehr belastbar. Ich habe jahrelang viel Sport gemacht, das geht nicht mehr. Ich habe Gelenkschmerzen überall, springend, und sie nehmen seit längerer Zeit (2 Jahre? 3 Jahre?) zu. Mit diesen Beschwerden bin ich während der letzten fünf Jahre von Arzt zu Arzt - keiner wusste, was das war. Viele tippten auf die Schilddrüse. Die ist aber richtig eingestellt. Eine ausführliche immunologische Untersuchung voriges Jahr ergab, dass ich sehr sehr viele Infekte durchgemacht habe (Herpes, Toxoplasmose, Borreliose, Yersinien, Chlamydien u.v.mehr). Weiter geschehen ist da nichts, ich drängte zwar drauf, aber der Arzt hielt das nicht für nötig. Im Februar dieses Jahres habe ich dann mal Glück gehabt und einen Arzt gefunden, der mir sofort Fibromyalgie diagnostiziert hat. Ich fühle mich auch "wohl" mit dieser Diagnose, d.h. es trifft alles so ziemlich zu. Bis auf einen Punkt, der entscheidend ist: ich habe eindeutig Gelenkschmerzen und Sehnenschmerzen und Muskelschmerzen. Ausserdem schwellen mir, zwar eher selten, aber es passiert ab und zu, die Finger an. Das geht immer recht schnell und genauso schnell ist es wieder weg. Problem ist nun für mich die Diagnostik. Mein Hausarzt, der ein sehr guter HA ist, meint, meine Beschwerden kämen alle von der Fibro. Ich meine, ich habe beides, Fibro und Psoriasisarthritis. Er hat auch mal - eher unlustig - auf meinem Kopf geschaut, ob da Schuppenflechte vorhanden ist, und er meinte, da wäre nichts. Nun weiß ich aber, dass man nicht unbedingt Schuppenflechte auf der Haut haben muss, um Psoriasisarthritis zu haben. Das einzige, was ich auf der Haut noch habe, ist, ein komischer Zehennnagel, der dick verformt ist, sich wellt, splittert und auch mal weg bricht. Das ist, so lange ich denken kann, so. Heute nun war ich bei einem Facharzt (Rheumatologen) und die Auskuft war erschütternd. Wenn das, was ich habe, denn Psoriasisarthritis sei, dann könne man nichts machen, ausser Schmerztabletten nehmen und bei den Gelenken schauen, ob die nicht "kaputt gehen". Solange die Gelenke nicht angegriffen seien, könne man nichts machen. An der Stelle muss ich noch erwähnen, dass ein Röntgen der Hände und Lendenwirbelsäule keinerlei Entzündungszeichen ergab. Auch sind meine Blutwerte (CRP und Blutsenkung) immer o.k. Die Rheumatologin heute meinte, weitere Diagnostik gebe es nicht. Bei Rheuma-online steht das aber anders. Da steht zb. was von TNF-alpha, welches man als Entzündungsmarker im Blut bestimmen könne. Das sei bei Psoriasisarthritis erhöht. Die Ärtzin heute hat dieses schlichtweg verneint. Sorry für den langen Text, ich will aber nichts auslassen. Ich sitze also nun hier, die Hände schmerzen, Handgelenke, Fingergelenke, Kniegelenke, Rücken (ISG-Gelenke), und soll warten, bis meine Gelenke kaputt sind??? Das kann ja wohl nicht wahr sein. Die Schmerzen sind dauerhaft da. Nur leicht, aber deutlich. Bei Sachen wie Flaschen aufschrauben oder länger was tippen habe ich schon Probleme. Meine Frage ist nun: Was kann ich noch tun bezüglich Diagnostik. Die Uniklinik Köln (Rheumatolog. Abteilung) hat eine ausführliche Diagnostik bei mir abgelehnt. Warum weiß ich nicht. Ich muss diesbezüglich erst mit meinem Hausarzt sprechen, der ist im Moment in Urlaub. Mein HA (der auch Internist ist und Rheumatologe), hatte mich dorthin überwiesen, weil er meinte, kein niedergelassener Arzt habe das Budget, eine ausführlichere diagnostische Blutuntersuchung vorzunehmen, aber die in der UNI könnten das. In Köln gibt es auch sonst keine weiteren Rheumatologen für Kassenpatienten. Mir ist aber eine frühestmögliche Diagnostik sehr wichtig, und dann, die richtige Therapie. Ich will nicht warten, bis meine Gelenke kaputt sind. Sehe ich das falsch? Nochmals danke fürs Lesen und eventuellen Tipps. viele Grüße MariaG
  11. dojope

    Arzt in Köln gesucht

    Hallo, ich möchte untersuchen lassen, ob es sich bei den Ausschlägen meiner 8jährigen Tochter um Schuppenflechte oder was anderes handelt. Sie ist leider familiär vorbelastet (mehrere Fälle in der Verwandtschaft), daher liegt der Verdacht nahe. Kann mir jemand einen Arzt in Köln empfehlen, der sich am besten nicht nur mit Psoriasis sondern auch mit Kindern auskennt?
  12. Hallo zusammen, stamme aus dem Köln-Bonner Raum und habe den Verdacht auf PSA von meiner Orthopädin bestätigt bekommen. Sie möchte das gerne genau abklären ´lassen. Mein Versuch einen Termin zu bekommen, ist mehr als schlimm ausgefallen. Habe über die KV einen Termin für den 23.08. bei einem niedergelassenen Rheumatologen in Essen bekommen. Was kann ich tun, um hier in der Nähe einen Termin bekommen zu können. Vielen Dank schon mal für Eure/Ihre Hilfe. LG Bärline
  13. Hallo liebe Leute, ich suche wie oben schon beschrieben einen sehr guten Arzt im Kölner Raum / Bergisch Gladbach / Leverkusen. Hat jemand Erfahrung mit oder Ahnung von solchen??? Wäre klasse! Liebe Grüße Jasminka
  14. Hallo Ihr, ich habe mich für den 26. Januar zum Psoriasis-Barcamp von Novartis in Köln angemeldet. Ich will sehen, was da so läuft. Wer mich und uns kennt, weiß: Wir sind skeptisch. Das Barcamp wird von einer Werbeagentur im Auftrag von Novartis veranstaltet. Das ist der Hersteller von Cosentyx. Wir finden, dass Pharmafirmen seit langem alle Register ziehen, um Patienten direkt anzusprechen. Pharmafirmen sind in erster Linie daran interessiert, mehr oder weniger teure Medikamente zu verkaufen. Anders als Ärzte, die Betroffene möglichst wirkungsvoll behandeln wollen. Und anders als Selbsthilfeinitiativen, in denen sich die Patienten neutral informieren und austauschen. Pharmafirmen haben für solche Aktionen richtig viel Geld. Da können weder Ärzte noch Selbsthilfe mithalten. Trotzdem will ich es mir mal ansehen und nicht immer nur skeptisch gucken. Wir haben diskutiert, ob ich hier überhaupt darauf aufmerksam machen soll. Schließlich ist das ja auch schon Werbung für das Barcamp. Aber sei's drum; ich will eigentlich nicht allein dort sein. Also: Ist jemand von euch auch da? Oder will sich noch anmelden? Dann könnten wir uns dort verabreden. Und: Hat jemand Lust auf ein kleines Treffen am Abend davor oder am selben Abend? Viele Grüße Claudia
  15. blue81

    bin neu hier

    Hallo. Ich wollte mich msl vorstellen. ich habe sxhon länger PsA. Aber ich wollte es nie wahr haben. So langsam muss ich das aber akzeptieren da es ja nicht besser wird sondern eher schlechter. Momentan kommwn ständig neue symptome dazu. Und das nervt total. ich hoffe ich lerne hiwr etwas besser damit umzugehen. Liebe grüsse an alle
  16. susu1706

    fast acht Jahre Hölle

    Hallo Zusammen ich bin 32 Jahre alt und habe furchtbare Jahre hinter mir . Es find vor acht Jahren im Sommer an, mein Finger juckte wie verrückt und es bildeten sich blässchen .. Ich ging zum Arzt der eine Pilzerkrankung diagnostizierte. Nur die Pilzsalbe brachte nicht viel, also gabs Pilzsalbe mit Kortison . Diese half einige Tage dann wurde es schlimmer. Ich ging von Arzt zu Arzt machte Allergietests , keiner konnte sich erkläären was mit mir los war. Dann landete ich bei einem Hautarzt der sagte dies sei eine Schuppenflechte und bekam wieder eine Kortisonsalbe. Die aber auch nicht lang geholfen hatte, bekam dann Tipps vom Arzt wie: ich solle ganz auf Seife und Shampoo verzichten . Ich wechselte den Hautarzt und bekam dann die Diagnose Neurodermitis und wieder Kortisonsalbe über Jahre hinweg, geholfen hat diese selten. Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal nachts durchgeschlafen habe ohne von diesem Juckreiz geweckt zu werden. Es war teilweise so schlimm das ich mir über die aufgekratzten Handflächen Sterilium gekippt habe damit es endlich aufhört zu jucken. ... es ist einfach nur krank, aber was bleibt einem wenn niemand helfen kann und der Juckreiz einen in den Wahnsinn treibt. Ich schäme mich beim Einkaufen , es gab Kassiererinnen die vor Schreck das Geld haben fallen lassen. Aber wenns nur das wäre... Ich kann viele Dinge oft nicht allein verrichten, wie Einkaufen, Haushalt, Kochen(Gemüse schneiden) oder Wäsche anfassen ist furchtbar wenn die Haut dran hängen bleibt, wenns ganz schlimm ist und auch die Fingerkuppen betroffen sind fällt das Anziehen schon schwer und allein die offenen Hände , Körperpflege wie Waschen ist einfach nur grausam teilweise brauche ich hilfe beim waschen weil Handschuhe an den offenen Wunden kleben und ich keine Handschuhe dann tragen kann. Autofahren ist mitlerweile auch nur noch an "guten" Tagen möglich Nun fingen letztes jahr auch die Fußsohlen an und ich konnte kaum laufen,Jetzt kommen die Fingernägel hinzu und ich weiß mir keinen Rat mehr.Sie haben wellen und an zwei Fingern lösen sie sich vom Nagelbett, Ich habe furchtbare Angst das es noch schlimmer wird. Die Schübe kommen öfter bzw. die Abstände sind kürzer ich habe im Monat vielleicht zwei drei Tage wo meine Hände benutzbar sind Mein Gelenke sind morgens oft angeschwollen und schmerzen fürchterlich und bei den Ärzten habe ich den Eindruck, dass diese einen für bekloppt halten. Aber Fakt ist je schlimmer der Schub um so schlimmer ist es in den Fingergelenken ich kann teilweise Zeige- und Mittelfinger nicht beugen. Mein Hausarzt hat mir vor einigen Wochen jeden Tag neue Verbände angelegt, wegen der abgelösten Haut die sich komplett an Handinnenflächen und Fingern gelöst hatre , nur mit zwei verbundenen Händen bleibt einem nicht mehr viel. Welche Cremes oder Medikamente bekommt ihr und kennt Ihr gute Ärzte im Raum Köln oder NRW? Nun versuche ich schon tagelang jemaden in der Kölner Uniklinik (Hautklinik) zu erreichen aber da kommt nur ein Band ...das wegen des hohen Gesprächsaufkommens keine Annahme des Anrufes möglich sei.
  17. Lorelai

    Arztempfehlungen?

    Ich habe ja seit einiger Zeit Gelenkschmerzen, Tendenz steigend. Jetzt versuche ich, einen Termin bei einem Rheumatologen zu bekommen, scheint aber fast unmöglich zu sein. Gibt es hier im Forum irgendwo Arztempfehlungen? Von 3 Arztpraxen wurde ich gerade ganz abgewiesen, nehmen zur Zeit keine Neupatienten. Ebenso von einer Rheuma-Ambulanz. Was tun?
  18. Hallo ich war vor 13 Jahren schon mal hier. Meine Psoiasis blieb auch bis letztes Jahr nur auf dem Kopf. Jetzt hab ich am Körper jedoch auf ein paar Stellen auf denen ich die schwach dosierte Portion Mischung sporadisch drauf tue. Seit ein paar Monaten habe ich jedochGelenk schmerzen im li Ellenogen und re Schulter. War schon bei zwei Orthopaeden. Leider sind die fast garnicht auf meine Psoriasis eingegangen. Ich such nun im Raum Köln Leverkusen Düsseldorf einen Spezialisten . Könnt Ihr mir helfen ? LIEBE Admin wenn diese die falsche Gruppe sein sollte, bitte verschieben
  19. ...tach... ich bin der "Varg". Ja, heimlich, leise, etwas verschlossen... die kleinen Dinge im Leben zählen. Mit Mitte 40 berentet, Borderliner, rezidiv. Depressionen, soziale Phobie, neuropathische Schmerzerkrankung und neuerdings Psoriasis pustulosa palmoplantarisund keine Ahnung...bis auf das was der Hautarzt so mitteilt. Googlen... und nun bin ich hier. Ich hoffe auf ein paar nette Leute zu treffen, die sich mit dem gleichen Mist rumschlagen. Es fing vor einigen Wochen (etwa 12) an. Sälbchen hier, Lotion da und mein Hautarzt sähe mich gerne in einer Hautklinik auf Norderney. Wenn da nicht mein großer Hund wäre und meine anderen Erkrankungen...die machen es mir schwer, eher fast unmöglich. Und mit dieser Erkrankung zusätzlich, wird es noch schwerer überhaupt unter Menschen zu gehen. Es gibt nur sehr wenige Menschen die ich als Freunde betrachte. Sie nennen mich Varg (Wolf) weil ich sehr heimlich bin und schnell mal bissig werde wenn man mir zu sehr auf die Pelle rückt. Ich gehe davon aus, dass hier respektvoll miteinander umgegangen wird und hoffe, dass ich ein paar Menschen finde denen es ähnlich geht. Die ihre Erkrankung schon besser kennen und vielleicht ein paar Tipps haben. Bis dann also! Und wenn Euch wer vom "bösen Wolf" erzählt...völliger Unsinn ;-) Naja, und natürlich würde ich gern wissen ob man es irgendwie zum Stillstand bekommen kann. Ich habe es an Händen und Füßen. Beschäftige mich mit Hunden, und mache um meine Rente etwas aufzubessern Lederarbeiten. Die letzten Wochen waren ziemlich übel, weil ich z.Zt. kaum laufen kann und kaum ein Werkzeug benutzen kann... Ja, richtig...aus mir spricht die wahre "Begeisterung" ;-). Und im Moment ist es alles andere als leicht in meinem Leben. Bisher habe ich mich nie unterkriegen lassen, aber langsam ist eine Grenze erreicht. Aber vielleicht...wer weiß...man bekommt nur zu tragen soviel man kann
  20. Hallo zusammen ich stelle mich einmal vor. Ich bin Sarah, 25 Jahre und seit fast einem Jahr Mutter. In der Schwangerschaft habe ich einige trockene stellen im Ohr gehabt und mir nchts gedacht aber als mein kleiner dann auf der Welt war, wurde es schlimmer... Mittlerweile sind de gesamte Kopfhaut inklusive Ohren und Stirn betroffen. Außerdem Beine und Bauch. Auf den Arzttermin musste ich 5 Monate warten und habe mich zurückgezogen. Mittlerweile bekomme ich Fumaderm, antidepressiva und Schlafmittel und habe KEINEN einzigen Freund behalten. Ich suche hier nach möglichen Freunden die selbst mit der Krankheit zu tun haben und den Problemen mit Akzeptanz statt Ausgrenzung entgegen kommen.
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