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Hallo miteinander

Seit der Zeit da wir Masken tragen, habe ich einen trockenen Mund. 

Ich gehe wenig in Geschäfte, um so weniger muss ich es tragen diese Maske. 

Bin ich die einzige, die das Problem hat? 

Ich bekomme auch ein neues Medikament als Infusion ( was gegen Morbus Crohn)

Trinken hilft nix. 

 

Danke

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Am 26.8.2020 um 21:28 schrieb eva0062:

Hallo miteinander

Seit der Zeit da wir Masken tragen, habe ich einen trockenen Mund. 

Ich gehe wenig in Geschäfte, um so weniger muss ich es tragen diese Maske. 

Bin ich die einzige, die das Problem hat? 

Ich bekomme auch ein neues Medikament als Infusion ( was gegen Morbus Crohn)

Trinken hilft nix. 

 

Danke

hallo, eva0062 -

das Problem habe ich auch, aber ich habe immer eine Flasche 0,5 L mit, mir hilft es, denn ich habe immer viel Durst wegen meines Diabetes -

der ist zwar gut eingestellt vom Internisten, aber ich habe ständig Durst -

nur mal so eine ganz einfache Idee - hilft es dir vielleicht, mal einen Bonbon zu lutschen - ich denke da eher nicht an so etwas sehr zuckerhaltiges - vielleicht hilft ja auch ein Bonbon oder Pfefferminz aus dem Supermarkt - Speichel gleich Flüssigkeit -

ich hoffe, dass du das in den Griff bekommst - weil, ich habe leider sonst keinen Tipp für dich -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Edited by Bibi
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  • 1 month later...

Hallo miteinander

 

Ich hatte ein Pilz im Mund. Der Pilz ist weg. Doch das Problem besteht weiter hin.

War bei Hausarzt und beim HNO. Das Problem besteht weiter hin.

Trinken hilft nicht.

Lutschen (Bonbon gegen Husten, Medis aus Apotheke) auch auch nicht.

Kaugummi hilft nur kurzfristig.

 

LG

 

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    • Bibi
      By Bibi
      in Bremen wurden ab heute die Schutzmasken ausgegeben - ich dachte, das geht ja wieder los wie mit dem Klopapier bei Rossmann -
      unsere Apotheke öffnet um 8.15 h und ich war pünktlich dort, musste mich allerdings in eine Reihe einstellen, ca. 30 Menschen waren vor mir. Zum Glück ging es schnell, denn nach Aufforderung durfte man die Apotheke betreten nach Handdesinfizierung am Automaten im Eingangsbereich und alle fünf Tresen hatten geöffnet. Ich habe anstandslos ein Paket mit 10 Masken bekommen und habe gefragt, ob ich für meinen Mann auch ein Paket mitnehmen dürfte - kein Problem, denn die Apothermitarbeiterinnen kennen uns - und nun haben wir jeder 10 Masken. Das fand ich richtig toll und völlig unkompliert.
      Micha war schon früh im Baumarkt und er kam um ca. 9.00 h zurück - da stand schon ein grosses Schild an der Tür der Apotheke - Maskenausgabe gibt es nicht mehr, alles ist weg -
      wie sagt man - der frühe Vogel fängt den Wurm -
      nette Grüsse sendet - Bibi -
       
    • Richard-Paul
      By Richard-Paul
      "Hallo @Richard-Paul,
      erst einmal gute Besserung und nicht das es dass ist, was wir jetzt Alle denken.
      Mit solchen Symptomen würde ich sofort einen Arzt oder das Gesundheitsamt konsultieren.
      Gruß Uwe"
       
      Gestern  hat @butzy mir den zuvor zitierten Text geschrieben. Um nicht Kringelblümchen's  Beitrag zu "missbrauchen", habe ich einen neuen Beitrag geöffnet.  
      Ja Uwe, ich hätte dir in einer vergleichbaren Situation genau dasselbe geantwortet.  
      Warum ich - vorläufig - nicht ins Krankenhaus oder zum Arzt gehe? (nicht empfehlenswert, nachzumachen) 
      1.) Unser Gesundheitssystem ist überlastet und zuerst müssen mal die Jüngeren unter uns versorgt werden. 
      2.) Ich persönlich habe bedenken ins Krankenhaus zu gehen, auch wenn das Deutsche Gesundheitssystem sehr gut ist. 
      3.) Ich fühle mich hier zu Hause sehr gut aufgehoben; 5 Tage Quarantäne heißt, 5 Tage wird die Wohnungseingangstür nicht geöffnet [einen anderen Zugang gibt es nicht]; ich bin alleine und habe (schon immer) für mindestens 14 Tage Lebensmittel als Vorrat; zufällig habe ich mir am Samstag, 31.10. noch ein 2 kg Brot geholt und geschnitten eingefroren].
      4.) Wenn ich mich bei meinem Hausarzt (Internist) anmelden würde, wäre die erste Frage "warum"? Bei einer Antwort meinerseits, "ich habe wieder alle Symptome einer Corona-Infizierung" käme als  Antwort "Machen Sie erst mal einen Test". Für einen Test brauche ich einen Termin; aus Erfahrung weiß ich, wie lange es dauert, bis ich einen Termin bekomme [ich habe ja Verständnis, dass viele Andere auch einen Termin haben wollen]. 
      5.) Aus meiner (lt. Uli: vermutlichen) Infizierung aus dem Januar 2020 [damals hat hier noch niemand von Corona gesprochen] habe ich viel gelernt. Damals habe ich mich [damals vermutete ich eine schwere Influenza/Erkältung] freiwillig mehrere Tage ins Bett gelegt [und bin nicht zur Trauerfeier meiner Schwägerin gefahren, obwohl ich schon eine Fahrkarte hatte]. 
      6.) Meine Symptome: große Probleme (Schmerzen) in der Lunge beim Atmen (Kurzatmigkeit) + Temperatur bis 38,7 °C + trockener Husten + [was mich im Januar sehr gewundert hat, weil ich es nicht kannte] veränderter Geschmack und veränderter Geruchssinn + eine (bis dahin) nicht gekannte Müdigkeit + Gliederschmerzen + Halsschmerzen [daher bin ich von einer Erkältung ausgegangen] + bei mir unbekannte, leichte Kopfschmerzen + mein Physiotherapeut meinte im Februar [als es mir wieder besser ging]: meine Haut hätte sich verfärbt (Schwarzblut); er hat auch Bilder aufgenommen, dort kann man nichts erkennen + (wahrscheinlich habe ich noch etwas vergessen)!
      7.) was diesmal anders war: um 14:40 Uhr habe ich meiner Schwester noch eine Whats-App geschrieben, das es mir gut geht; danach bemerkte ich, wie sich "etwas" mit "rasender" Geschwindigkeit im Körper veränderte.  Als ich mich um ca. 15:10 Uhr ins Bett legte, war mir trotz dicker Daunendecke "kalt" an den Händen und Füßen, obwohl meine Temperatur erhöht war. Und:  zu meinen Schmerzen (war schlimm) in der Brust, kamen Krämpfe in den Waden und Fersen hinzu. Da habe ich gegen 18:30 Uhr eine Magnesium-Tablette in Wasser aufgelöst und getrunken [ich nehme Magnesium-Carbonat; erst wenige Tage vorher hatte ich eine Tablette genommen, die ansonsten mindestens 14 Tage ausreicht; bei zu viel Magnesium bekomme ich Durchfall]. Obwohl ich keinen Hunger hatte, habe ich mich um 18:00 Uhr "gezwungen" etwas zu essen [u.a. Butterbrot mit Salz]. 
      7a.) Ich hatte nach 15:00 Uhr immer 2 Gedanken: wenn es schlimmer wird, "112" anrufen und meinem Freund noch paar Abschiedsworte senden. 
      8.) Das Gesundheitsamt empfiehlt: "Menschen, die nur leichte Symptome haben, und ansonsten nicht unter anderen Krankheiten leiden, sollen sich daheim auskurieren;  [siehe meine Anmerkung zu 1.)]. 
      8.) Sorgen habe ich eigentlich nur um meine Nieren + Lunge [beide haben Nachwirkungen]; wobei ich ja nach dem "Januar" bei genügend Ärzten war (mit Lunge geröntgt + CT) + HNO + Augen. Keine(r) von 10 wusste weiter.  
      So bleibe ich erst mal 5 Tage zu Hause. 
      LG  Richard-Paul
      PS: Noch eine Anmerkung: Am Montag (bevor es mir nach 15:00 Uhr so schlecht ging) fährt eine Frau (die ich für sehr intelligent halte) aus dem Hause mit mir im Fahrstuhl nach unten, als sie mich fragt: "Glauben Sie persönlich an Corona, oder wollen die uns nur vom 3. Weltkrieg abhalten?"  - Ich habe erst mal schlucken müssen!
       
    • Krümelkater
      By Krümelkater
      Hallo Miteinander, war über einen langen Zeitraum mit Fumaderm eingestellt, dann deutlich nachlassende Wirkung bei stabilen Blutwerten. Ende letzten Jahres Umstellung auf MTX mit dem Ergebnis eines guten Hautbildes bei deutlich erhöhten Leberwerten. Ärztliche Empfehlung, 14 Tage pausieren und mit halbierter Dosis fortfahren... Das erschloss sich mir nicht, da ich davon ausgehe, dass es bei einer Langzeittherapie über kurz oder lang unter MTX zu einer weiteren Erhöhung der Leberwerte kommen würde, bzw. bleiben würde... Dann der Versuch einer "alternativen" Therapie (anthroposophische Medizin) mit nicht sichtbaren Erfolgen. Also zurück zur Schulmedizin mit der Umstellung auf Biologica (was ich auch gern wollte). Dann die Pandemie... Nun teilten mir die Ärzte mit, dass unter der Pandemie keine immunsuppressiven Einstellungen vorgenommen würden. Das verstehe ich natürlich. Nur blüht nun meine Haut und ich bin ca. sieben Monaten ohne systemische Therapie. Daivobet etc. reißen es jedenfalls nicht allein. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder hat diesbezüglich einen Ratschlag für mich? Danke schon mal im Voraus dafür.
       
       
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