Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Ich finde diese Frage nicht nur in Bezug auf Psoriasis interessant. Sie hängt für mich direkt mit der Frage: 'Wie beurteile ich 'Information'? zusammen.
Mein Einstieg ist es eher, dass es besonders bei einer chronischen Erkrankung wichtig ist, dass ich selber der 'größte Experte' meiner Krankheit bin. Das ist aber natürlich mit viel Arbeit und Zeit verbunden, die viele nicht aufbringen wollen oder können.
Es gibt auch solche, die wollen lieber gar nichts davon wissen und vertrauen voll auf ihren Arzt. Auch diese Herangehensweise hat evt. gute Aspekte - man hat ja oft schon genug Einschränkungen durch seine Krankheit und will nicht noch mehr Zeit damit verbringen.
Wie haltet ihr es?
Soviel wissen wie möglich?
Lieber so wenig wie mögliche?
Hinterfragt ihr die 'Verordnungen' des Arztes? Oder eher nicht?