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Ich mache mir Sorgen, ob ich mich auch später mal impfen lassen sollte. Bedenken habe ich bei diesen neuen mRNA/DNA-Impfstoffen. Wer kann mir sagen ob die Psoriasis nicht ganz aus dem Ruder läuft. Auch leide ich öfter an Herpes.

Evtl. könnten sich neue Autoimmunerkranken entwickeln. Zur Zeit nehme ich keine Medikamente ein. Alter 70. Da stecken wir ganz schön in einem Dilemma. 

 

 

Bearbeitet ( von schnappi99)
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@butzy

mag bei dir möglich sein.

Meine letzte Grippeimpfung wurde letztes Jahr, als der Impfstoff lt. Nachrichten schon knapp war, beim Rheumatologen gemacht. Dort habe ich den Pass bestimmt nicht dabei. Einen Aufkleber vom Impfstoff habe ich mit der Bitte, dass ich ihn beim nächsten mal zur Unterschrift vorlege,  erhalten. Dort wurde auch gesagt, dass immer eingetragen werden muss. Und wenn er voll ist muss ein Neuer angelegt werden.

Gruss Anne

vor 46 Minuten schrieb butzy:

 

Wo mein Impfausweis ist weiß ich nicht, müsste ihn aufwendig suchen. Habe ihn auch die letzten 20 Jahren nirgends vorgelegt bzw. vorlegen müssen. Meine mündliche Auskunft hat immer gereicht.

Gruß Uwe

Nachtrag: In Bayern soll die Registrierung ja nicht so gut gelaufen sein.

Dann wären sie, nach meiner Kenntnis, verpflichtet einen neuen Impfpass aus zu stellen.

Gruss Anne

 

....tja da ist wohl, nicht nur in Süddeutschland noch einiges im Argen. Das Impfdosen wegen falscher (Zwischen)Lagerung, unsachgemäßer Handhabung unbrauchbar werden und sogar welche verschwinden, kann einen schon verwundern. Allerdings weiß man ja nicht wie es sonst mit Impfmaterial so abläuft. Ist ja sonst nichts darüber bekannt und hat wohl früher keine Sau interessiert, genau so wie das Vernichten von nicht gebrauchtem Grippeimpfstoff jedes Jahr.

Lg. Lupinchen

Aber das ist doch Satire !

hallo, ihr lieben -

ich habe das mit dem ' nicht registrieren ' im Impfbuch bzw. auf der Krankenkassenkarte unserem Bremer Sender Buten und Binnen entnommen - die recherchieren meist sehr genau.

Ich habe seit Jahren ein Impfbuch und ich habe sogar noch meine Kinderschutzimpfungen - hihihi - die ja längst überholt sind - aber Nostalgie ist auch schön. Bei mir wird alles eingetragen und ich prüfe das sofort nach der Impfung noch in der Praxis.

Bremen hat wieder etwas über 4.000 Impfdosen bekommen - auch später, als zugesagt. Ja toll, ich bin begeistert - und nun wird auch schon überlegt, ob man den Impfstoff pro Dosis statt bis zu fünfmal bis auf sechsmal verdünnen kann -

neue Mittel kommen - und ich möchte doch nicht nach einer ersten Dosis eine zweite bekommen von einer anderen Firma - die unterscheiden sich doch sicherlich .............

wisst ihr was, das ist doch so ein wirres Herumgeeigere - für mich nicht nachvollziehbar -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

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vor 4 Stunden schrieb Bibi:

wisst ihr was, das ist doch so ein wirres Herumgeeigere - für mich nicht nachvollziehbar

Ich muss schon sagen, das Gezeter und die Falschinfos zu den Impfungen - nicht nur hier - geht mir  zunehmend auf den Senkel.

Nein, der Impfstoff soll nicht "verdünnt" werden. Es geht nur um die Frage ob die sechste Dosis im Fläschchen verimpft werden darf oder verworfen werden muss, da die Zulassung für fünf Dosen und nicht für sechs pro Fläschchen gegeben wurde.

Ob die zweite Dosis später gegeben werden kann ist eine DISKUSSION. Das war im Prinzip eine Frage an die Hersteller.

Und nein, die zweite Dosis wird kein anderer Impfstoff sein - wenn überhaupt von einer anderen Firma (welche sollte das sein?) dann nach dem gleichen Rezept, falls Biontech und Pfizer es frei geben sollten. Aber auch dann wäre es kein anderes Mittel.

Ja, es geht vielleicht nicht alles so schnell wie es viele gerne hätten.

Aber realisieren sich die Nörgler eigentlich was hier gerade gestemmt wird? die Entwicklung des Impfstoffs in so kurzer Zeit ist eine absolute Glanzleistung der Wissenschaft. Dafür haben tausende Leute über Jahrzehnte die Vorarbeit geleistet. Der Impfstoff wurde nicht nur für eine völlig neue Virusvariante entwickelt, sondern auch in kurzer Zeit zur Produktionsreife gebracht. Die Impfzentren stehen in den Startlöchern, die Leute sind geschult, der Impfstoff und alle weiter benötigten Materialien werden auf Hochtouren produziert und noch weitere Impfstoffe werden bald folgen. Alles innerhalb eines Jahres für eine Pandemie die noch niemand von uns in dem Ausmaß erlebt hat.

Da ist es eher überraschend, wenn es keine Pannen und Anlaufschwierigkeiten gäbe. Denn das hat noch nie jemand gemacht, da helfen auch Katastrophenplanspiele nicht weiter.

Und hey - vielleicht sollten die, die soviel "nicht nachvollziehen" können mal nachschlagen was "Pandemie" heißt. Es geht nicht um ein paar Hanseln - es geht in Europa schon um rund 750 Millionen Menschen. Peanuts schaut man mal nach Afrika, Indien, Südamerika, ...

Aber ach je, Bremen hat nur 4000 Impfdosen bekommen und auch noch später! Ach wie schrecklich! Schock! 😮

Man Leute, atmet mal aus.

 

Hallo Sia

Es ist alles richtig was du schreibst. Absolut richtig. Genau dasselbe was uns Politiker und Obrigkeit jeden Tag in den Medien um die Ohren hauen. Ein nettes Nachplaudern bringt uns aber hier nicht weiter. Kritik muß auch erlaubt sein. Gehört nämlich zur Demokratie. Ohne diese Kritik wäre nämlich die ganze Impferei nicht zur Chefsache erklärt worden. Ohne diese Kritik wären nicht schnellstens Impfdosen nachgeordert worden. Ohne diese Kritik würden etliche Entscheidungsträger immer noch ihre Arme in den Schoß legen.

Und ohne diese Kritik und in kindlichen Glauben an Regierungspamphlete wäre in Amerika wohl wieder ein Wahnsinniger zum Präsidenten gewählt worden.

Auch was du über die fleißigen Forscher in den Pharmazieunternehmen schreibst ist absolut richtig. Doch bedenke, das es nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit erfolgt. Diese Unternehmen sind hammerhart aufs Kommerzielle ausgerichtet. Da geht es um harte Dollars - um nichts anderes. Und gefördert von Millionen Steuergeldern arbeiten die auch nur an Gewinnmaximierung.

Wenn mann immer nur der Obrikkeit nachgeplaudert hätte, wenn es nicht kritische Wissenschaftler und Forscher gegeben hätte, die selbst unter Androhung von Folter und Scheiterhaufen ihre Meinung vertreten hätten, dann wären wir wohl immer noch im finsteren Mittelalter. Dann wäre die Erde immer noch eine Scheibe und natürlich Mittelpunkt des Universums.

Zum Abschluß noch eine erneute Kolummne vom "Fleischhauer" mit einer etwas anderen Sicht der Dinge.

Gruß Wolle a060.gif

https://www.focus.de/politik/deutschland/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-wir-europa-trottel-deutschlands-naive-unterwuerfigkeit-gegenueber-seinen-nachbarn_id_12850169.html

Nach Eurer Lektüre heute Morgen und weil gerade ein Nachbar seine letzte Autoreise ins Nirwana antreten  mußte ( er wurde sogar abgeholt ), habe ich jetzt das große Bedürfnis, in die kalte Winterluft zu gehen. 

Interessanter Artikel @VanNelle

@siaich meine, dass inzwischen in den Nachrichten, ich höre nicht nur einen Sender, zu hören war, dass die sechste Dosis aus einem Fläschchen inzwischen genehmigt wurde.

Gruss Anne

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vor 15 Stunden schrieb Bibi:

neue Mittel kommen - und ich möchte doch nicht nach einer ersten Do. sis eine zweite bekommen von einer anderen Firma - die unterscheiden sich doch sicherlich .............

wisst ihr was, das ist doch so ein wirres Herumgeeigere - für mich nicht nachvollziehbar -

Moin Bibi, 

dem "Herumgeeiere" zu entgehen und nachvollziehbare Informationen und Antworten für Deine Fragen zu erhalten klicke doch bitte auf den Link, den ich hier in den letzten 24 Stunden bereits zweimal eingestellt habe. Da findest Du sogar einen Infofilm (Seite 2, Punkt 2) zwecks Aufklärung über die Impfung.

Natürlich läuft nicht alles problemfrei und ebenso natürlich gibt es ganz sicher auch Anlass zu Kritik - dennoch stehen hier die FAKTEN. Deine Impfung wird registriert, vermerkt, dokumentiert MIT Chargennummer der Dosis, welche Du erhältst - warum wohl? Genau - damit Du beim 2. Impfen eben nicht einen anderen Impfstoff erhältst. Natürlich kann er von einer anderen Firma sein, wichtig ist dabei wohl, dass die gleichen Inhalts- / Wirkstoffe enthalten sind. Ähnlich wie bei Kopfschmerztabletten (stelle ich mir vor!) - gefühlte 2.000.000 Produkte, ein Wirkstoff. Da regt sich auch niemand drüber auf. 🙄

Moin VanNelle:

vor 1 Stunde schrieb VanNelle:

Und ohne diese Kritik und in kindlichen Glauben an Regierungspamphlete wäre in Amerika wohl wieder ein Wahnsinniger zum Präsidenten gewählt worden.

 

vor 1 Stunde schrieb VanNelle:

Wenn mann immer nur der Obrikkeit nachgeplaudert hätte, wenn es nicht kritische Wissenschaftler und Forscher gegeben hätte, die selbst unter Androhung von Folter und Scheiterhaufen ihre Meinung vertreten hätten, dann wären wir wohl immer noch im finsteren Mittelalter. Dann wäre die Erde immer noch eine Scheibe und natürlich Mittelpunkt des Universums.

Da liegt die Krux, nicht wahr? Beide Aussagen - in sich stimmig! - dienen vielen Seiten, jede kann sich darauf berufen, auch der Mob, der das Kapitol gestürmt hat - wenn das Ganze von Erfolg gekrönt gewesen wäre. 

´nen lieben Gruß - Uli 

Kritik ist wahrhaftig ein wichtiger Faktor. Jeder Wissenschaftler wird das bestätigen – ohne Kritik gibt es keinen Fortschritt, keine Erkenntnis, kommt man keinen Schritt näher zur Realität. Kritik als „Grundfunktion der denkenden Vernunft“ (Hertkorn).

Kritik ist allerdings eine schwierige Angelegenheit und umfasst wesentlich mehr als ihr, gern mit ihr verwechselter, Bruder, die „Krittelei“.

Zur Kritik gehört als erstes die ausgiebige Analyse des kritisierten Zustands. Die Beleuchtung von allen Seiten und das – oft sehr schwierige erfassen von allen Komponenten wie es dazu kommen konnte. Nach dieser Analyse gehört zu einer Kritik auch zumindest ein Denkansatz wie es besser hätte laufen können, wo genau die Fehler gemacht wurden, welche Beschlüsse genau, warum falsch waren.

Gerade bei sehr komplexen Situationen ist das eine sehr zeitaufwendige Arbeit die oft gar nicht in der jeweiligen Situation stattfinden kann, sondern erst hinterher, wenn alle Fakten bekannt sind.

Diese Arbeit unterscheidet sich grundsätzlich von Krittelei. Wo – oft persönliche Unpässlichkeiten rausgehauen werden, wo genörgelt und mit dem Fuß gestampft wird und weder die gesamte Situation erfasst wird noch ein anderer Denkansatz folgt.

Kritik ist idR eher verhalten, abwägend, nachdenkend.

Krittelei ist laut, plump und liebt Schlagworte – und, um es etwas zuzuspitzen: hetzt.

Es ist falsch (und billig) zu behaupten „…Politiker und Obrigkeit …Entscheidungsträger…“ hätten „…ihre Arme in den Schoß“ gelegt“. Impfdosen wurden nicht wegen dieser angeblichen „Kritik“ nachgeordert. In diesem Punkt hat nun wirklich niemand die „Hände in den Schoss“ gelegt. Entscheidungen wurden im EU-Verband getroffen und das waren in diesem Punkt evt. nicht die vorteilhaftesten für Deutschland. Und sicher – die EU ist teilweise träge und benötigt dringend eine tiefgreifende Reform. Aber auch das ist eine andere Diskussion.

Kampfbegriffe wie „Regierungspamphlete“, „Obrigkeit“, „Androhung von Folter und Scheiterhaufen“ sind keine Kritik. Auch die Abwertung des Diskussionsgegners mit Einstreuungen wie z.B „kindlichen Glauben“ oder die Verknüpfung mit völlig anderen Themen gehört nicht zu einer Kritik.

Amerika und seine Präsidentenwahl, Pharmaunternehmen und ihre kommerzielle Ausrichtung sind, in diesem Zusammenhang, sogenannte „Strohmann-Argumente“. Ebenso wie die Verknüpfung mit dem finsteren Mittelalter oder einer platten Erde. (Wobei es übrigens nicht Wissenschaftler waren die solches behaupteten, sondern teils die Kirche).

Die lapidare Abwertung von Wissenschaftlern die in der Pharmaindustrie arbeiten ist ebenso eine zu einfache Sichtweise. Einige Unternehmen haben z.B. schon angekündigt, die Impfstoffe zum Selbstkostenpreis abgeben zu wollen.

Herr Fleischhauer kenne ich noch aus seinen „Spiegel“-Zeiten. Jetzt Focus, ein Wechsel der zu seinem Abdriften in die „kleinbürgerliche Filterblase“ (taz) passt, die sich schon beim Spiegel anbahnte. Fleischhauer ist Kolumnist. Das heißt, er äußert da seine Meinung. Das ist prima, nur muss man sich im klaren sein, dass das wohlige Gefühl, dass sich manchmal beim lesen einer Kolumne einstellt damit zu tun hat, dass der Kolumnist die eigene Meinung auf den Punkt bringt. Der Text also eine Bestätigung der eigenen kleinen Welt ist – nicht weniger, aber eben auch nicht mehr.

Ein wichtiger Punkt in vielen Bereichen ist sicher, dass kaum noch gute, ausgewogene und konstruktive Kritik und damit eine Aufarbeitung von Ereignissen statt findet. Untersuchungsausschüsse versuchen das manchmal. Leider versanden die Ergebnisse oft. Aber jeder kann zu konstruktiven Kritik(kultur) beitragen, indem er nämlich selbst nachdenkt vor dem "kritisieren", versucht sich in die Welt der zu kritisierenden Personen versetzt.

Ich kann jeden verstehen, der enttäuscht ist, nicht sofort wenn er das möchte geimpft zu werden. Nur sollte sich jeder mal die Situation vorstellen und sich fragen, wie realistisch seine Wünsche sind.

 

Bearbeitet ( von sia)
tippo

Ach Sia, die einzigste und vernünftigste Kritik ist natürlich die Deine. Jetzt werden sogar schon einzelne Wörter auseinandergenommen und analysiert. Gewürzt mit Wörtern die ich noch nie gehört habe. (Krittelei) Kampfbegriffe ? - Statt Obrigkeit kann man auch Regierung schreiben. Und Folter und Scheiterhaufen gab es nun mal im Mittelalter.Und klar war die katholische Kirche derzeit die Obrigkeit.  Und seit dem Sommer wurde nun mal kein Konzept für Schulen und Kitas usw. entwickelt. Das kann jeder bestätigen, der in diesen Jobs arbeitet.

Ich denke mal das du meinen Ausführungen überhaupt nicht folgen kannst.(Und willst) Das hast du schon bewiesen als du Beispiele aus der Vergangenheit einfach nicht verstehen und zuordnen kontest. (DDT, Contergan, Zeitumstellung.

Ich gehe auch nicht in allen Teilen mit dem Fleischhauer konform. Schon gar nicht was die verräterische FDP betrifft. Nur sind es auch Gedanken die des öfteren dem Volk nicht so direkt mitgeteilt werden.

Eigene Gedanken kommen da weniger von dir. Nur abschreiben im Sinne der Regierung.

Da frag ich mich manchmal schon ob du nicht in derem Sold stehst.

vor 9 Stunden schrieb Tenorsaxofon:

 

@siaich meine, dass inzwischen in den Nachrichten, ich höre nicht nur einen Sender, zu hören war, dass die sechste Dosis aus einem Fläschchen inzwischen genehmigt wurde.

Gruss Anne

ja, ich bin manchmal tüddig, aber schaut mal meinen Eintrag vom 09.01.2021 / 19.35 h an -

genau das habe ich geschrieben - immer weiter verdünnen, um die geimpften Menschen  in Sicherheit zu wiegen - ich weiss nicht, wo das endet -

was ist das für ein ' Stoff ' - egal, wie lang man ihn verdünnt, oder egal, ob einige Menschen die volle Dosis bekommen - es besteht angeblich keine Gefahr für den Menschen -

auch die Menschen bei der ersten Impfphase haben den vollen Wirkstoff bekommen, der pro Impfeinheit, wenn denn verdünnt, für etliche Menschen gereicht hätte  - ja, egal, eine Frau lag nur mehrere Tage im Krankenhaus -

jeder muss das selbst mit sich ausmachen, das ist ganz klar - bei mir macht sich jedenfalls eine sehr grosse Verunsicherung breit -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Bearbeitet ( von Bibi)

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Bibi, du brauchst nicht verunsichert zu sein.

 

Das läuft so ab:

Der Impfstoff wird in kleinen, sogenannten Multidosisfläschchen sehr tiefgekühlt und konzentriert angeliefert. In jedem Fläschchen sind auf jeden Fall fünf Dosen a 30 µg enthalten (µg=microgram = 1 Millionstel Gramm)

Das Fläschchen muss dann auf 2 bis 8 °C auftauen. Das kann bei Zimmertemperatur geschehen, dann dauert das ca. drei Stunden, oder es wird bei 250C aufgetaut.

Aufgetaut kann der Impfstoff bis zu fünf Tagen im Kühlschrank und bis zu zwei Stunden bei Zimmertemperatur gelagert werden.

Der konzentrierte Impfstoff wird dann mit 1,8 ml einer sterilen Kochsalzlösung auf die benötigte Konzentration verdünnt.

Dieser Vorgang wird mit einer Kanüle ab einem bestimmtem Durchmesser (oder kleiner) ausgeführt.

Durch vorsichtiges kippen wird vermengt. Das Fläschchen enthält nun im Prinzip fünf Dosen a 0,3ml.

Es ist normal, dass in solchen Multidosisfläschchen ein wenig mehr abgefüllt wird als die genaue Menge. Zum einen gibt es ganz normale Verluste die im Fläschchen, den Spritzen und den Nadeln verbleiben – das ist nicht anders möglich, dann kann auch immer mal was daneben gehen und es soll sichergestellt sein, dass auf jeden Fall fünf Dosen im Fläschchen sind. Dann kann auch eine klein wenig höhere Temperatur bedeuten, dass ein wenig mehr Milliliter im Fläschchen sind, weil sich Stoffe bei Wärme ausdehnen.

Alles zusammen genommen kann bedeuten, dass aus einem Fläschchen eine Dosis mehr rauszuholen ist.

Der Stoff an sich ist dann aber nicht verdünnter bzw. weniger wirksam. Hier sind die Toleranzen mit eingeplant.

Zugelassen war nun dieser Ablauf für Fläschchen und Behandlung für fünf Dosen. Man merkte, dass manchmal auch sechs drin sind. Die Frage war nun: Kann die verimpft werden? Erst an die Hersteller, dann an die Behörde die die Zulassung gegeben hat.

Und wie Tenorsaxofon schrieb: Ja, man kann.

vor 2 Stunden schrieb Bibi:

ja, ich bin manchmal tüddig, aber schaut mal meinen Eintrag vom 09.01.2021 / 19.35 h an -

genau das habe ich geschrieben - immer weiter verdünnen, um die geimpften Menschen  in Sicherheit zu wiegen - ich weiss nicht, wo das endet -

was ist das für ein ' Stoff ' - egal, wie lang man ihn verdünnt, oder egal, ob einige Menschen die volle Dosis bekommen - es besteht angeblich keine Gefahr für den Menschen -

auch die Menschen bei der ersten Impfphase haben den vollen Wirkstoff bekommen, der pro Impfeinheit, wenn denn verdünnt, für etliche Menschen gereicht hätte  - ja, egal, eine Frau lag nur mehrere Tage im Krankenhaus -

jeder muss das selbst mit sich ausmachen, das ist ganz klar - bei mir macht sich jedenfalls eine sehr grosse Verunsicherung breit -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Bibi, ich habe dir schon einmal geantwortet, dass da nichts, in deinem Sinn, verdünnt wird. Hier handelt es sich um ein Medikamentenkonzentrat und nicht um Wein, der oftmals gepanscht wurde.

Lies dir doch sias Beitrag in aller Ruhe durch, vielleicht ist es dann dir klar.

Gruss Anne

vor 5 Stunden schrieb VanNelle:

Ach Sia, die einzigste und vernünftigste Kritik ist natürlich die Deine. ...

Ich denke mal das du meinen Ausführungen überhaupt nicht folgen kannst.(Und willst) Das hast du schon bewiesen ... einfach nicht verstehen und zuordnen kontest.....

Eigene Gedanken kommen da weniger von dir. Nur abschreiben im Sinne der Regierung.

Da frag ich mich manchmal schon ob du nicht in derem Sold stehst.

Hmm, .... da fällt mir nur Wikipedia (und noch der Duden) ein.

"Unter einem argumentum ad hominem (lateinisch etwa „Beweis[führung] [bezogen] auf den Menschen“) wird ein Scheinargument ... verstanden, in dem die Position oder These eines Streitgegners durch Angriff auf dessen persönliche Umstände oder Eigenschaften angefochten wird. Dies geschieht meistens in der Absicht, ..., die Position und ihren Vertreter bei einem Publikum oder in der öffentlichen Meinung in Misskredit zu bringen und eine echte Diskussion zu vermeiden. ..."

Ich bitte  persönlichen Angriffe und Unterstellungen zu unterlassen oder zumindest in dem Faden: "Nicht-Inhaltliche Kritik" zu posten.
 

vor 14 Stunden schrieb Tenorsaxofon:

Bibi, ich habe dir schon einmal geantwortet, dass da nichts, in deinem Sinn, verdünnt wird. Hier handelt es sich um ein Medikamentenkonzentrat und nicht um Wein, der oftmals gepanscht wurde.

Lies dir doch sias Beitrag in aller Ruhe durch, vielleicht ist es dann dir klar.

Gruss Anne

Ich glaube sie sucht für sich immer neue Argumente um sich nicht impfen zu lassen. Ein einfaches....ich will nicht, reicht da wohl nicht. Auch Angst wäre ein Grund und dafür hätten sicher alle Verständnis. Dieses herunterziehen und Wiederholung von kruden Falschmeldungen, nervt.

Was ich oft an blöden Infos wegen Impfung und Corona im Web lese, erzeugt bei mir nur ein Kopfschütteln. Gut das, oft humorvoll, in meiner Tageszeitung das meiste durchleuchtet und erklärt wird. Die letzte Ente war hier z.B., dass die verschwundenen Impfdosen, nach Polen verschärbelt sein sollen. Oh Mann......

Lg. Lupinchen

Am 10.1.2021 um 15:12 schrieb sia:

Einige Unternehmen haben z.B. schon angekündigt, die Impfstoffe zum Selbstkostenpreis abgeben zu wollen.

Das Märchen von der ach so sorgsamen Pharmaindustie entpuppt sich ja meistens nur als Eigenwerbung. Macht einen guten Namen, lässt sich einfach von der Steuer absetzen. Das Geld wird dann einfach mit anderen Produkten wieder hereingeholt.

Kann mir eigentlich jemand sagen warum die ach so menschenfreundliche Pharmaindustire seit Jahrzehnten keine funktionierende Malaria-Impfe entwickelt? - Ganz einfach - aus Afrika ist halt kein Geld herauszuholen. Hat mir selber unter anderen ein Chefarzt eines Krankenhauses in Benin so gesagt.

Das Reden mit betroffenen Personen ist auch ganz hilfreich. Schon mal mit mehreren Erzieherinnen, Kita- und Hortpersonal, aber auch mit Altenpflegern, Polizisten, Lehrern, Schülern und Eltern geredet? Das Personal im Krankenhaus und in anderen Bereichen soll nicht vergessen sein. Ich mache das zufälligerweise fast täglich. Dieser ganze Personenkreis versteht auf Anhieb was mit dem Satz "Die Hände in den Schoss legen" gemeint ist. Ist schon komisch, gelle.

Also auch mal mit Leuten von der "Front" reden und nicht nur bei Dr. Google seine Informationen holen.

vor 6 Stunden schrieb Lupinchen:

Ich glaube sie sucht für sich immer neue Argumente um sich nicht impfen zu lassen. Ein einfaches....ich will nicht, reicht da wohl nicht. Auch Angst wäre ein Grund und dafür hätten sicher alle Verständnis. Dieses herunterziehen und Wiederholung von kruden Falschmeldungen, nervt.

Was ich oft an blöden Infos wegen Impfung und Corona im Web lese, erzeugt bei mir nur ein Kopfschütteln. Gut das, oft humorvoll, in meiner Tageszeitung das meiste durchleuchtet und erklärt wird. Die letzte Ente war hier z.B., dass die verschwundenen Impfdosen, nach Polen verschärbelt sein sollen. Oh Mann......

Lg. Lupinchen

hallo, Lupinchen -

ich möchte hier nichts in den Forumsbeiträgen herunterziehen, wie du schreibst - ich schreibe einfach nur, was ich gelesen habe und mir meine Gedanken gemacht habe -

und nun mal ' Butter bei die Fische ' , wo habe ich denn krude Falschmeldungen verbreitet - hääää -

jeder kann hier doch seine Meinung schreiben und es sollte möglichst diszipliniert diskutiert werden, auch wenn manch ' ein Leser etwas anderen hineininterpretiert -

man darf sich ja darüber äussern dürfen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

 

Bearbeitet ( von Bibi)

Hallo Bibi

Bitte lass dich nicht kirre machen. Durch das ganze Hü und Hott finden eh nur noch wenige durch. Jeden Tag andere, widersprüchliche Meldungen und Auslegungen. Nix ist vernünftig geregelt, jeder Kreisvorsitzender, jeder kleine Bürgermeister macht mittlerweile sein eigenes Ding. "Da findet kein Schutzmann mit dem Degen mehr durch" wie man bei uns in Lippe so sagt.

Alles Sodem und Gomera. Anachie und Chaos weltweit.

Was das reine Impfprozedre angeht: Da kannst du den Beiträgen von Sia und Uli bedenkenlos folgen. Das ist absolut richtig und auch der aktuellste Stand der Dinge.

Bitte sträube dich nicht gegen das Impfen. Es ist meines Erachtens der einzige Weg diese Chaos halbwegs schnell zu beenden.

Wenn es nach mir ginge würde ich die Verteilung des Imstoffes sofort ändern. Nicht nach Einwohnern pro Bundesland - sondern nach Inzdienzwert pro Bundesland. Beispielsweise sofort nach Thüringen und Sachsen. Mir tun die Leute dort einfach leid. Hier in Lippe ist es noch nicht so arg schlimm. Ich könnte da gerne warten bis andere - stärker gefährdete Regionen - besser versorgt sind.

Das wäre für mich richtige und wichtige Solidarität.

Joh Wolle, 

würde ich auch so sehen, wäre den bereits genügend Impfstoff vorhanden. Dem ist leider nicht so und wir alle müssen uns noch in Geduld üben. Der momentan verfügbare Impfstoff zusammengenommen ist für die derzeit am stärksten betroffenen Landkreise jedoch auch bloß weniger als ein Tropfen auf dem heißen Stein. Und nach dem ersten Impfgang ist der Schutz auch noch nicht sogleich gegeben. Im Moment hilft nur Geduld, Geduld, Geduld - Abstand, Maske, Hygiene und lüften was das Zeug hält und natürlich hoffen auf Produktionsbeschleunigung der Impfstoffe, sowie wirksamer Medikamente. 

Insgesamt alles ernüchternd und frustrierend - trotzdem: Solidarität und gegenseitiges auf einander achten schadet nie! 

Gruß nach Lippe - Uli 😉

 

vor einer Stunde schrieb VanNelle:

Nicht nach Einwohnern pro Bundesland - sondern nach Inzidenzwert pro Bundesland.

 

vor 45 Minuten schrieb kuzg1:

würde ich auch so sehen, wäre den bereits genügend Impfstoff vorhanden. Dem ist leider nicht so und wir alle müssen uns noch in Geduld üben.

Hallo Ihr zwei,

dem schließe ich mich sofort an! 

Was derzeit auch noch optimierungsbedürftig sein dürfte, sind die (überlasteten) Tel.-Hotlines nebst der Online-Registrierung. Gestern hatte ich - nur als Beispiel, das keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit erhebt -  von 3 verschiedenen Seiten mittags auf dem Handy die Nachricht, dass man sich in Bayern nunmehr ab sofort online für die Impfung registrieren kann. Gleich mit passendem Link, welcher allerdings spätnachmittags bereits nicht mehr funktionierte, die Seite stürzte ab oder war erst gar nicht erreichbar. (Auch heute übrigens nicht.) Will heißen: auch in diesem Bereich "üben" wir wohl noch. Und eingeführt wurde diese Online-Registrierung übrigens auch mit, um die Tel.-Hotlines zu entlasten...

Mag sein, dass dieses Bsp. jetzt hier nur für die (neue) Reg.-Software der Bayerischen Impfzentren gilt, glaube ich aber eigentlich nicht ....  smilie_sh_079.gif  Da braucht es noch jede Menge Geduld und Nachsicht, bis dann mal im Q2 hoffentlich alles umso besser flutscht... smilie_sh_041.gif

Bearbeitet ( von C.T.H.)

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