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Was was kann ich gegen eine Reibeisenhaut machen?

Hervorgehobene Antworten

Bei der sogenannten Reibeisenhaut  handelt es sich wahrscheinlich um eine medizinisch harmlose, aber lästige Verhornung der Haarwurzelausgänge meistens an den Streckseiten von Armen oder Beinen. Hautärzte sprechen von Pityriasis Rubra Pilaris, einem  Merkmal, das sehr häufig bei Patienten mit Neurodermitis sichtbar ist.

Bewährt haben sich Basisprodukte mit erhöhtem Harnstoffanteil, d.h. 10 bis 20% Urea.  dadurch wird einerseits Flüssigkeit in der oberflächlichen Hornschicht gebunden und die Haut etwas geschmeidiger. Ein hoher Harnstoffanteil  bewirkt außerdem eine leichtere Ablösung von verhornten Anteilen der Haut.

Dazu ist allerdings eine dauerhafte und regelmäßige Anwendung dieser Harnstoff-haltigen Produkte notwendig.

 

 

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