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Corona-Impfung: The same procedure as every year?


Jella

Empfohlene BeitrÀge

Geschrieben

TodesfĂ€lle bei Kindern: US-Behörde will Zulassung fĂŒr Corona-Impfstoffe verschĂ€rfen

Neue Hinweise der FDA zu TodesfĂ€llen bei Kindern nach Corona-Impfungen sorgen fĂŒr eine Neubewertung. Die Behörde will nun strengere Vorgaben fĂŒr Impfstoffe einfĂŒhren.

Author - Alexander Schmalz

29.11.2025

Die US-Arzneimittelbehörde FDA will die Zulassungsvorschriften fĂŒr Impfstoffe deutlich verschĂ€rfen. Hintergrund sind neue EinschĂ€tzungen der Behörde, wonach es einen Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und mehreren TodesfĂ€llen bei Kindern geben könnte. Das berichtet die Washington Post. Demnach sagte Vinay Prasad, der oberste Impfregulator der FDA, sein Team sei zu dem Schluss gekommen, „dass Corona-Impfungen mit TodesfĂ€llen bei Kindern in Verbindung stehen“, weshalb ein neues regulatorisches Vorgehen nötig sei.

https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-impfungen-usa-pruefen-todesfaelle-von-kindern-fda-will-zulassung-verschaerfen-li.10007974

Es werden leider keine nĂ€heren Angaben darĂŒber gemacht, ob es sich bei den TodesfĂ€llen um Kinder mit Vorerkrankungen oder gesunde Kinder handelt.

In Deutschland empfiehlt die STIKO fĂŒr gesunde Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren keine COVID-19-Impfung, da das Risiko fĂŒr schwere VerlĂ€ufe gering ist und der Nutzen im VerhĂ€ltnis zu möglichen Neben­wirkungen als gering eingestuft wird.

Die STIKO empfiehlt die Impfung ausschließlich fĂŒr Kinder und Jugendliche ab einem Alter von 6 Monaten, die ein erhöhtes Risiko fĂŒr einen schweren COVID-19-Krankheits­verlauf oder ein erhöhtes Infektions­risiko haben. 

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/COVID-19/FAQ_Liste_STIKO_Empfehlungen.html#entry_16870024

Impfempfehlung der STIKO fĂŒr Erwachsene 

Eine BasisimmunitÀt gegen SARS-CoV-2 gilt als erreicht, wenn mindestens 3 SARS-CoV-2 Antigen­kontakte (Impfung oder Infektion) erfolgt sind, davon mindestens einer durch eine Impfung. 

Nach EinschĂ€tzung der STIKO ist eine Basis­immunitĂ€t fĂŒr Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren ohne Grund­erkrankung und fĂŒr Frauen im gebĂ€rfĂ€higen Alter und Schwangere ohne Grund­erkrankung ausreichend. 

FĂŒr besonders gefĂ€hrdete Personengruppen wird zusĂ€tzlich zu einer bestehenden BasisimmunitĂ€t eine jĂ€hrliche Auffrischimpfung im Herbst empfohlen.

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/COVID-19/FAQ_Liste_STIKO_Empfehlungen.html#entry_16870042

FĂŒr gesunde Kinder bis 18 Jahre spricht die STIKO keine Impfempfehlung aus, aber warum wird dann fĂŒr gesunde Erwachsene im Alter von 18 bis 59 Jahren eine Basis­immunitĂ€t fĂŒr ausreichend/notwendig erachtet? Nach welchen Kriterien wurde die Altersgrenze von 18 Jahren festgelegt bzw. unterscheiden sich 19-jĂ€hrige von 18-jĂ€hrigen?

Es werden stĂ€ndig Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 durchgefĂŒhrt, aktuell eine Studie der Uni TĂŒbingen.

16.10.2025

Pfizer- und Moderna-Booster unterscheiden sich in der Antikörper-Antwort

TĂŒbinger Studie zeigt: Impfstoffe regen unterschiedliche Antikörpertypen an – mögliche Auswirkungen auf den Langzeitschutz

https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/meldung/746

Die Möglichkeit, einen Antikörpertest durchfĂŒhren zu lassen, ob eine Impfung sinnvoll bzw. notwendig ist, wurde bisher in der Öffentlichkeit kaum thematisiert. Und auch, wenn bisher alle erhaltenen Impfungen nur milde Nebenwirkungen erzeugten, kann man davon ausgehen, dass auch kĂŒnftige Impfungen keine schweren Nebenwirkungen verursachen werden?

Weil die Interpretation von SARS-CoV-2-Antikörpertestergebnissen aus verschiedenen GrĂŒnden als schwierig angesehen wird, und bisher unklar war, wie lange nach einer Infektion spezifische Antikörper noch nachweisbar sind, hat das PEI in Kooperation mit dem UniversitĂ€tsklinikum Frankfurt am Main die Antikörperreaktionen ĂŒber einen Zeitraum von mehr als 430 Tagen nach SARS-CoV-2-Infektion bestimmt. 

Fazit 

“Diese Daten können einen Beitrag dazu leisten, die Antikörpertests gezielter einzusetzen und SARS-CoV-2-Antikörperbefunde in der tĂ€glichen diagnostischen Arbeit richtig zu interpretieren. DarĂŒber hinaus können sie helfen, die Dauer eines möglichen Immunschutzes gegen SARS-CoV-2 zu bestimmen”.

https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2022/03-antikoerper-sars-cov-2-infektion-neue-erkenntnisse-sensitivitaet-nachweisdauer-antikoerpertests.html

Eine Pressemitteilung der Charité zum Thema  vom 11.10.2023

Corona-Impfung: Körper baut ImmungedÀchtnis in Organen auf

 “Eine Studie der CharitĂ© – UniversitĂ€tsmedizin Berlin - zeigt am Beispiel der Corona-mRNA-Impfstoffe, dass der Körper ein lokales ImmungedĂ€chtnis in verschiedenen Organen aufbaut. Der im Journal of Clinical Investigation* veröffentlichten Arbeit zufolge sind die ImmungedĂ€chtniszellen in den Organen zahlreicher als im Blut und verfĂŒgen ĂŒber verstĂ€rkte antivirale Abwehrfunktionen.

......Im Gegensatz dazu zirkulierten bei Älteren im Blut weniger ImmungedĂ€chtniszellen als bei jĂŒngeren Patient:innen. „Bei alten Menschen legt der Körper also nach der Corona-Impfung ein zahlenmĂ€ĂŸig Ă€hnlich aufgestelltes ImmungedĂ€chtnis in den Organen an wie bei jungen Menschen“, sagt Prof. Kotsch. „Nach unseren Daten ĂŒberdauern die organstĂ€ndigen GedĂ€chtniszellen mindestens einige Monate. Ob das ImmungedĂ€chtnis sogar ĂŒber Jahre im Gewebe stabil bleibt, ist Gegenstand weiterfĂŒhrender Untersuchungen.“

https://immunologie.charite.de/metas/meldung/artikel/detail/corona_impfung_koerper_baut_immungedaechtnis_in_organen_auf

Zu den Kosten eines Antikörpertests

Die grĂ¶ĂŸte Krankenkasse Deutschlands, die Techniker Krankenkasse ĂŒbernimmt die Kosten fĂŒr einen Corona-Antikörpertest nur, wenn der Arzt entscheidet, dass der Antikörpertest medizinisch notwendig ist. Die Testung muss in direktem zeitlichen Bezug zu einer COVID-19-Symptomatik stehen. 

Weiter heißt es, dass Antikörpertests bei COVID-19-typischen Symptomen in bestimmten FĂ€llen sinnvoll sein können. Insbesondere bei milden VerlĂ€ufen ist ab der zweiten Woche nach Symptomeintritt der direkte Erregernachweis mit einem PCR-Test nicht immer möglich. Eine SARS-CoV-2-Infektion kann dann indirekt durch serologische Verfahren nachgewiesen werden.

https://www.tk.de/techniker/versicherung/tk-leistungen/arzt-und-krankenhausbesuch/haeufige-fragen-zur-aerztlichen-behandlung/tk-kostenuebernahme-antikoerpertest-2081932

Die DAK gibt an:

“Rechnet der Arzt Ihren Corona-Test als privatĂ€rztliche Behandlung ab, kosten die PCR-Tests oder Antigentests zwischen 120 und 190 Euro. Die Kosten fĂŒr einen selbstbeschafften Antikörpertest liegen mit Beratung durch den Arzt zwischen ca. 18 und etwa 75 Euro”.

https://www.dak.de/dak/ihr-anliegen/corona/wie-teuer-ist-ein-test-wenn-ich-ihn-selbst-bezahlen-muss-_35524

It’s up to you zu entscheiden: The same procedure as every year?  😉

Winkewinke 

Jella

 

 

 

 

  • Wirklich schlecht 1

Neu hier? Ein guter Start.

Du liest gerade eine Diskussion von Betroffenen. Das kann anfangs ĂŒberfordern – jeder Verlauf ist anders.

Als Gast liest du mit. Als Mitglied fragst und antwortest du.

Deine Wegweiser:

» Die Grundlagen: Was du wissen musst
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Geschrieben

So wie die Gesundheitsbehörde in den USA zur Zeit drauf ist, wĂ€re ich die letzte, die sich nach deren Richtlinien entscheiden wĂŒrde. 

  • + 1
Geschrieben

Ich sehe das ganz genauso 🙏! 
Überdies frage ich mich anhand von Jellas BeitrĂ€gen einmal mehr, was sie damit bezwecken will
 klingt sehr nach TROLL 🧌 👿?? 

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