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  1. Nun gut dann stelle ich mich auch mal kurz vor. Ich bin 44 Jahre, männlich, und lebe in Köln. Mit der Schuppenflechte habe ich seit Jahrzehnten zu tun. Meine absoluten Problemstellen sind die Kopfhaut, der Analbereich und der Genitalbereich. Auf meiner Kopfhaut bilden sich augenblicklich kleine Schuppen-Gebirgslandschaften, die ich abends beim Fernsehen mit meinen Fingernägeln deselektiere. Die Couch sieht danach immer extrem schuppig aus. Ein Staubsauger steht immer griffbereit. Kein schönes Bild für meine Frau und meine Söhne. Im Genitalbereich habe ich sehr starke Reizungen. Teilweise juckt die Haut so stark das ich nachts richtige Hautfetzen wie bei einem Lepra-Kranken abziehen kann. Danach bildet sich aber keine gesunde Haut, sondern wieder diese "Abziehhaut". Im Analbereich habe ich richtige Krusten, die ich ebenfalls gewissenhaft "abpiddele". Lange Rede kurzer Sinn. Oben, Vorne und Hinten sehe ich augenblicklich nicht gerade ansehnlich aus. Habe das aber auch im Augenblick extrem schlimm. Diesen Zustand möchte ich ändern bzw. besser in den Griff bekommen. Bin seit vielen Jahren bei vielen Dermatologen gewesen. Habe Cortison, Salben und sonstige Anwendungen über mich ergehen lassen. Aber was richtig geholfen hat habe ich noch nicht gefunden. Ich möchte keine Vorschläge für 30 interessante Salben erhalten, sondern eine Anwendung erfahren, die nicht schadet und die ich regelmäßig nutzen kann. Ich bin keinesfalls frustiert und ein lebenslustiger Mensch. Ich möchte mich aber in Zukunft mehr um die wesentlichen Dinge kümmern und eben nicht so stark um Schuppen. Ich weis das man die pso nicht heilen kann, ist bei mir klar belegt bzgl. Genetik in meiner Familie. Aber es muss doch eine Art Fahrplan geben, wie man mit kontinuierlicher Hautpflege die Problemzonen in den Griff bekommt. Ich möchte über meine Haut bestimmen und nicht umgekehrt. Würde mich freuen wenn es zu einem netten Dialog kommt, am besten mit einer win-win-Situation. Gruß bakomax (das sind die Anfangsbuchstaben meiner drei Söhne)
  2. Guten Tag, weiß nicht ob diese Foren noch aktiv sind aber falls sich doch noch jemand hierhin verirrt, hätte ich mal eine Frage. Ich habe heute von meiner Hautärztin "betagalen lotion" verschiebe bekommen, wegen schuppenflechte und Rötung auf dem Kopf. Nun weiß ich aber nicht wie ich das anwenden soll. Also soll ich mir normal die Haare waschen und dann das Zeug auf den Kopf schmieren und danach nochmal mit shampoo oder auf trockenen Haaren das Zeug auftragen und dann Haare waschen oder wie sollte man das am besten machen? Meine Hautärztin hat leider schon zu und würde das eigentlich heute schon anwenden. Vielen Dank schonmal
  3. Nadeshda

    Hallo, ich bin die Neue

    Hallo, mein Name ist Nadja, ich bin 41 Jahre alt und habe PSO auf der Kopfhaut... hmmm... ich glaube etwa seit ich 13 Jahre alt bin. Diagnosen in der Zeit waren immer recht unterschiedlich. Von 10 Besuchen bei unterschiedlichen Hautärzten sagen 5 es sei PSO, 2 sehen es als seborrhoisches Ekzem, weitere 3 äußern sich nicht und verschreiben irgendwas... Ich konnte damit immer ganz gut leben. In eher unreglmäßigen Abständen war ich immer wieder der Meinung, man müsse dagegen doch auch etwas tun können und bin zum Arzt gegangen, wenn es gerade schlimm war (meist im Winter). Daher hab ich einiges an Salben (überwiegend Cortison) ausprobiert und auch schon Bestrahlungen gehabt. Geholfen hat es alles eher nicht. Zwischendurch hab ich immer mal auf eigene Faust mit Teershampoo, Shampoo mit Salz aus dem Toten Meer oder auch Shampoos mit Selensulfit (heißt das so?) experimentiert. Die besten Erfolge waren es für mich schon immer, wenn es nicht schlimmer wurde. Seit etwa 5 Jahren sieht das ganze nun etwas anders aus. Ich habe PSO zusätzlich am linken Schienbein und an beiden Unterarmen. Zur Zeit verwende ich für diese neuen Stellen eine Salbe mit Acetylsalicylsäure, Cortison und noch einem weiteren Stoff, den ich gerade nicht zur Hand (also eher im Kopf) habe. Die hilft eigentlich auch gut, trocknet aber die Haut irre aus. Außerdem sind die Wirkstoffe in einer echt widerlichen Salbengrundlage verrührt worden. Das Zeug stinkt derbe nach Altöl... auch nach dem Auftragen noch ne Weile. Mein größtes Problem ist aber meine Kopfhaut. Die wird immer schlimmer. Die PSO versucht immer mehr auch in die Stirn zu wuchern. Ebenso siehts hinter den Ohren bös aus. Momentan löse ich die Schuppen mit einem Wattestäbchen und Physiogel A.I. Lotion, wasche meine Haare dann mit Stieproxal und danach noch mit einem milden Naturkosmetikshampoo, weil das Stieproxal einen üblen Fettkopf bei mir hinterlässt. Das funktioniert so einigermaßen, aber es rieselt fröhlich, weil meine Kopfhaut total trocken ist. Hört sich an wie ein Widerspruch oder? Fettig will ich nicht, trocken will ich auch nicht... So, nachdem ich jetzt schon einen halben Roman geschrieben habe, kurz (so kurz ich es denn hinbekomme), wie und warum ich hier nun heute gelandet bin: Ich habe noch eine weitere Erkrankung (primäres Lymphödem) wegen der ich in Kürze einen Rehaantrag stellen will. Auf der Suche nach einer passenden Klinik bin ich daraf gestoßen, dass die Sanaderm Klinik in Bad Mergentheim sowohl auf Haut als auch auf Ödemerkrankungen spezialisiert ist. Scheinbar beschäftigt man sich dort besonders intensiv mit PSO. Das sehe ich beinahe als WInk des Schicksals, zumal mein Lymphologe dort neben seiner Praxis auch praktiziert. Ich will nun wahrscheinlich versuchen in diese Klinik zu kommen, wollte mich aber vorher ein bisschen schlau lesen und das mache ich nun hier. Wer sich diesen ganzen Sermon jetzt tapfer durchgelesen hat, bekommt direkt schonmal einen Keks Ich wünsche euch einen schönen Tag und freue mich auf Austausch VG Nadja
  4. robber

    Benötige eure Meinung

    Ich bin 36 jahre alt. Habe schon seit bestimmt 20 Jahren Fußpilz und Nagelpilz. Am Rücken habe ich eine Akne (laut Hautarzt). Ich bin starker Raucher und trinke nicht gerade wenig Alkohol. Seit ca. einen Jahr juckt immer mal mein Darmausgang. Seit ein paar Wochen habe ich folgende Sympthome: Jucken und rote schuppige Flecken an den Schläfen, Stirnmitte, über den Augen (also unter den AUgenbrauen) und neben den Nasenflügeln. Meine Kopfhaut juckt (merke dort auch kleine Pickelchen) und wenn ich einen 5-Tage Bart habe juckt es auch dort. In meinen Ohren schält sich meine Haut und hinter meinen Ohren. Mein Stuhlgang ist sehr träge und schmierig. Ausserdem habe ich immer mal wieder Probleme mit Talgknoten. Wäre euch für einen Hinweis bzw. Tipp und eure Meinung dankbar.
  5. Heute ist es wieder passiert. Da ich dringend zum Frisör musste, veriebarte ich einen Termin bei einem mir neuen Laden, da mein Stammfrisör kurzfristig keinen hatte. Ich teilte bei der Terminvereinbarung mit, dass ich Schuppenflechte hätte, da ich schon mal meine Erfahrungen gemacht hatte. ( Später dazu mehr ) .Kein Problem wurde erwidert. Ich erschien zum Termin und merkte schon bald ,dass nach intensiven Zwigespräch, die Frisöse immer ruhiger wurde. Ich merkte wie ungern diese weiter an mir schnippelte. Dann Funkstille. Sie zog Handschuhe an . Als ich zum Schluss fragte ,wann ich wiederkommen solle, antwortete diese, gar nicht. Ich solle lieber zum Arzt gehen. ( Ich spritze Stelara .....) Sie würde mich erneut nicht bedienen. Klasse dachte ich, zahlte und ging und fühlte mich enttäuscht und mies, weil das Gleiche mir vor Jahren bei meinem damaligen Stammfrisör auch passierte. Als ich dort einen Termin neu vereinbaren wollte, sagte man mir, dass man mich als Kunde mit Pso nicht mehr will. Ich fühlte mich damals völlig diskriminiert. Ging das anderen auch schon mal so?? Was kann man machen ? Habe schon immer Schiss wenn Frisörtermin ansteht, wie schlimm meine Pso am Kopf an diesem Tag ist. Gruß an alle !!
  6. aromatique

    Kopfhaut befreit

    Ich habe seit ca. 10 Jahren Psoriasis und habe bis jetzt an ständigem Jucken der Kopfhaut, sowie an Schuppen gelitten. Endlich habe ich etwas gefunden, was den Juckreiz komplett verschwinden lassen hat und möchte euch davon berichten. Ich habe mich eingehend mit dem Thema pH Balance auseinandergesetzt und kam irgendwann auf die Idee, dass das Haare Waschen mit dem Shampoo (ich habe ein sehr mildes benutzt mit Kokostensiden) die Haare stark alkalisiert. Nach einer kurzen Recherche kam ich auf die Essig-Rinse (500 ml warmes Wasser, 1 eL Apfelessig, nach der Wäsche auf die Kopfhaut und die Haare gießen und nicht auswaschen). Ich musste 10 Jahre meine Haare fast täglich waschen, weil die Kopfhaut am nächsten Tag sonst unmöglich juckte. Also habe ich bei der nächsten Haarwäsche nach dem Konditioner die Essig-Rinse gemacht. Nach ca. 4 Tagen verspürte ich, dass der Juckreiz zurück geht, die Rötungen wurden auch blasser. Das hat mich motiviert, aber ich wollte mehr :-) Also, habe ich mich zu dem Thema Tenside eingelesen und mir überlegt, wie ich darauf komplett verzichten kann. Ich habe viele Möglichkeiten gefunden: Kichererbsenmehl, Haferkleie, Reiskleie, Erdmandeln und habe angefangen diese zu probieren. Nach einigen Tagen war der Juckreiz kaum noch da, die stets gerötete Kopfhaut hat sich weiterhin beruhigt, allerdings war ich mit keinem der Mittel richtig zufrieden, weil meine Haare nicht so sauber wurden, wie ich es mir wünschte. Bis ich Roggenmehl entdeckt habe! Dieses Produkt hat mich begeistert! Meine Kopfhaut juckt nun überhaupt nicht mehr, ist komplett normal und blass, meine Haare glänzen toll und sind leicht zu kämmen (obwohl ich eine wilde Mähne habe). Ich benutze das Roggenmehl so: 4 eL mit heißem Wasser übergießen, gut verrühren und 2 mal absieben, damit man nur die reine gel-Masse bekommt. Das warme Gel trage ich auf die Kopfhaut und die Haare selbst auf und lasse es 15 Minuten einwirken. Danach wasche ich es komplett ab und brauche auch keine Essig-Rinse, wobei ich damit noch weiter experimentieren werde. Jetzt kann ich meine Haare viel seltener waschen und bin überglücklich. Für die Längen werde ich ca. 1 mal die Woche eine Silikonfreie Maske machen. Ich empfehle euch herzlichst diese Methode zu probieren, die nötigen Produkte hat man meistens eh in der Küche stehen. Ich wünsche euch allen Gesundheit und alles Gute!
  7. Hallo Mitleidende... ich habe, seit ich 25 (???) war, hinter den Ohren kleine 5 DM große schuppende Stellen gehabt. Ja.. groß gestört haben die mich ehrlich gesagt nicht und große Gedanken habe ich mir dazu nie gemacht. Als ich die Pille zwecks KiWu absetzte wurde es schlimmer. Ich kann jedoch nicht beteuern, dass das zusammen hing. Inzwischen konnte ich jeden Tag Grammweise Schuppen/ Schorf vom Kopf kratzen und ich googelte dann endlich mal die Symptome. Ziemlich schnell war klar: Schuppenflechte. Ich hatte natürlich alles falsch gemacht, was ging.. das Abkratzen der Schuppen war inzwischen zur Sucht mutiert und färben tat ich auch alles paar Wochen. Dann passierte etwas wunderbares: ich wurde endlich schwanger und in den ersten Wochen der SS heilte die "Pso" komplett aus. Das blieb dann auch solange so, bis ich vor 6 Monaten abstillte. Nun ist sie schrecklicher zurück als je zuvor. Mein gesamter Kopf scheint sich mit diesen Plaques eindecken zu wollen und noch schlimmer: Meine Beine sind übersäht von kleinen zunächst knallroten und sich dann schuppenden Stellen (like Pso guttata?) Kurz vor der Schwangerschaft war ich beim Hautarzt, der mir Diavobet verschrieb. Ich muss sagen, ich war entsetzt und konnte mich nicht durchringen es bald anzuwenden, denn diese Art der Behandlung ist absolut belastend. Ich habe dickes und anspruchsvolles Haar. Ich wasche diese 1x wöchentlich und das reicht vollkommen aus. Von Waschen bis einigermaßen trocken und vorzeigbar (damit meine ich keine Ballfrisur sondern weitgehend gebändigt und zum ordentlichen Zopf gebunden) dauert es 1h. Nun meinte der Doc tatsächlich ich müsste es JEDE Nacht einwirken lassen und JEDEN Morgen auswaschen.. als ich fragte wie lange, lachte er und sagte, solange wie ich schuppenfrei bleiben will! Also immer.. oder bis es nicht mehr wirkt. Hieße für mich: jeden Tag um 3:30 Aufstehen um das Zeug auszuwaschen und pünktlich um 6 zur Arbeit zu erscheinen. Jetzt endet bald meine Elternzeit, meine Pso ist wieder da und ich stehe vor demselben Problem. Diese Therapie ist mit mir nicht vereinbar. Im Internet steht, dass das Zeug eigentlich nur paar Wochen angewendet wird.. Hat da jemand Erfahrung? Wirkt es auch, wenn man es z.B. 2x die Woche macht, sobald man mal konsequent solange durchgehalten hat, bis es ausgeheilt ist? Wie lange dauert das so ungefähr? Wie sieht es mit der Pso guttata an den Beinen aus? Die hab ich nun seit Monaten.. scheint also leider auch chronisch geworden zu sein. Was macht man denn da? Und hat jemand Erfahrung mit Diabetes und Psoriasis? Vor der SS hatte ich eine Insulinresistenz, dann Schwangerschaftsdiabetes und leider nun weiterhin erhöhte Blutzuckerwerte. Könnte das alles zusammenhängen? Ich frage mich, ob unter der SS die Pso abheilte, weil ich mittels Insulin meinen BZ stark kontrolliert hatte und nun nach der SS sind die Werte sowie die Pso schlimmer wie zuvor! Danke fürs Lesen und ich würde mich über ein wenig Erfahrung freuen! Liebe Grüße aus Berlin! PS.: über einen Tipp bzgl eines tollen Dermatologen in unserer Hauptstadt würde ich mich auch freuen!
  8. Hallo, ich bin "neu" und möchte über meinen Zusatnd und meinen Leidensweg schreiben. Zuerst färbte sich der Zehennagel braun-gelblich. Dann folgte schuppige Kopfhaut. Jahren später kamen schuppige Stellen an Ellenbogen und Halsbereich auf. Nun folgte das Restprogramm : Fußnägel und Fingernägel wurden sehr stark befallen. An Beinen, Gesäß und besonders im Geni- talbereich setzt sich die schuppige Haut durch. Jetzt wird sogar am Hals sowie auf dem Kopf die Flecht wieder stärker und läßt einen fast verzweifeln. Was kann noch kommen. Wann ist das "wachtum" zu Ende? ............... Ein dreiviertel Jahr habe ich 5 mal die Woche in dem UV-Gerät gestanden, verschiedene Cortisonsalben auspro- biert. Alles vergebens. Jetzt gehe ich zu einem Heilpraktiker und hoffe auf Bes- serung. Wir werden sehn und fühlen. Für Tipps und Tricks bin ich selbstvertständlich dankbar. Fragen werden ebenso per Email beantwortet. Gruß und wenig Schuppen Jörg
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