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  1. Hallo alle miteinander, ich bin noch nicht lange hier dabei, meine Pso-Diagnose steht auch erst seit ein paar Wochen. Angefangen hat es mit reichlich Krusten auf der Kopfhaut, dann in der linken Ohrmuschel, mittlerweile auch auf dem Schambein und am rechten großen Zehennagel. (Ich scheine die Pso nur an besonderen Stellen zu bekommen, sonst habe ich auf der ganzen Haut (noch) nichts.:confused:) Mein Hautarzt hat mir für den Kopf Salizylsäure und Cortison verschrieben. Nach etwa 1 1/2 Wochen waren die Krusten weg. Ich habe dann allerdings nach Plan weiterbehandelt und schon nach weiteren 4-5 Tagen kamen die Schuppen wieder. Jetzt sind sie fast so schlimm, wie vor der Behandlung, obwohl ich mir weiterhin Cortison auf den Kopf schmiere. Morgen habe ich wieder einen Termin bei dem Arzt und möchte die weitere Cortisonbehandlung ablehnen (scheint ja nix zu bringen). Ich wollte Euch fragen, was ich tun könnte, um die Kopf-Pso wenigstens ein bischen in den Griff zu bekommem? Bringen UV-Kämme etwas? Welche Salben gibt es, die sich wieder einigermassen auswaschen lassen? Die Stelle auf dem Schambein habe ich mit Urea 40% behandelt, das hat ruckzuck geholfen. Ich bin schon soweit, mir die Urea auch auf den Kopf zu schmieren:( Vielleicht habt Ihr mir ja ein paar Tipps. Es wäre schön, wenn Ihr mir ein Wenig von Euren Erfahrungen erzählen könntet. Ich fürchte, ich muß (wie schon so oft) selbst die Initiative ergreifen und dem Arzt mitteilen was ich will Ich wünsche Euch allen jedenfalls noch einen schönen 4. Advent und nehmt, wenn es geht, vor Weihnachten noch ein wenig Gas raus. ...das tut gut! Alles Liebe Tamma
  2. Neuling15

    Neu auf dieser Seite

    Hallo, bin neu hinzugekommen und würde mich über Kontakte oder Hinweise freuen. Habe schon seit sehr vielen Jahren Schuppenflechte, mal mehr mal weniger /in den Ohren vor allem. Im Moment hat es mich auch etwas auf dem Kopf erwischt. Mein liebe Hausärztin hat mir Deflatop, einen Schaum verschrieben - soll sehr entzündungshemmend sein. Leider seit einiger Zeit nicht lieferbar. Vor allem in den Ohren und dahinter ist alles schon offen. Da würde ich gern eine verständnisvolle Ärztin in Dresden finden, die mir weiterhelfen kann. Gern hätte ich auch Hinweise und Kontakte, bin aus Bautzen, auch des öfteren in Dresden, weiblich (53 Jahre). Hatte schon einmal Tessa bei mir hinzugefügt, muss erst Blogs schreiben, damit ich direkten Kontakt zu Jemanden haben kann. Tessa hat mir schon ganz lieb geantwortet - kam bei meiner privaten E-Mail an. Ich muss mich wahrscheinlich erst noch im Programm richtig zurechtfinden. Vielen Dank schon einmal für alle Hinweise und Kontakte. Gibt es direkte Treffen in Dresden? Danke,Neuling15.
  3. Less92

    Wo fange ich an?

    Hallo ihr lieben Psolis, ich bin 21 Jahre alt und kämpfe seit Anfang 2010 mit Pso. Meine Kopfhaut ähnelt einem Panzer und meine Ohren reißen immer unten am Ohrläppchen oder oben ein - sprich an bestimmten Tagen kann ich mich nicht einmal auf die Seite legen. Mein Nabel ist auch betroffen, aber auch nicht immer. Da kommt es in Schüben. Ich war schon bei vielen Hautärzten, habe unter anderem eine Furmadermterapie mit der höchsten Dosis gehabt. Außer das es mir davon noch schlechter ging, hat es nichts gebracht. Sämtliche salben, Öle und Tinkturen haben auch keinen positiven Effekt gebracht. Da ich zur Zeit auf der Arbeit auch sehr viel Stress habe, wird es auch immer schlimmer... eine Lichtkamm-Therapie habe ich auch gerade angefangen, aber ich schaffe es leider nicht, während der Arbeitszeit dort hinzugehen. Und die Praxiszeiten sind leider immer in meiner Arbeitszeit. Momentan versuche ich die Pso mit Propolis und totes Meersalz (habe dann morgens weniger Juckreiz und weniger Panzer, aber ich kann mir die Haare ja auch nicht 5x am Tag waschen) ein wenig zu bändigen, aber jeder der mit einer Pso kämpft, weiß wie sehr das Selbstwertgefühl darunter leidet. Mir fallen die Haare aus.. ich kann nur noch mit einem Zopf durch die Gegend rennen.. ich lache nicht mehr so viel wie früher und habe mich sehr zurück gezogen. Ihr müsst mir einfach helfen. Habt ihr Tipps? Kann eine Reha da helfen? Wie komme ich an einen Rehanatrag? Muss ich eine bestimmte Zeit bei einem Hautarzt in Behandlung sein (habe in letzter Zeit häufig gewechselt), was muss ich beachten? Fragen über Fragen. aber ich hoffe ihr könnt mir helfen. Liebe Grüße Less
  4. Hallo liebe PSO Netz Gemeinde, das hier ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Also stelle ich mich erst einmal vor. Ich bin männlich, 35 Jahre alt, nicht berufstätig, komme aus der Nähe von Berlin und habe vor etwa 1 Woche eine juckende Stelle neben dem Genitalbereich, am Oberschenkel bemerkt... diese juckte und ich wusste im ersten Moment nicht, was das ist.. also kratzte ich zunächst ein wenig. Am nächsten Tag hatte sich die Stelle dann vergrößert und eine Zweite Stelle erschien. Es wurde jedoch mit jedem Tag größer. Ich rieb dann 2-3 Tage Cortison auf die Stelle. Ich Idiot hab beim Duschen (vor dem Arztbesuch) auch noch mit dem Schwamm über den Oberschenkel geschrubbt. Ich bin dann schnellstmöglich zum Arzt damit.. der schaute sich das kurz an, meinte es sei eine Schuppenflechte das verschrieb mir eine Salbe (Silkis 3g) und schickte mich nach Hause. Keine Erklärung, nicht einmal die Erwähnung, dass bei mir gerade eine Autoimmunerkrankung ausgebrochen ist. PS: An den Augenbrauen habe ich bereits seit 2 Jahren häufige/tägliche Schuppenbildung und seit etwa 6 Monaten auch leicht in den Ohren.Allerdings hat es mich bisher nicht gestört und ein Anti Pilzmittel, was mir ein anderer Hautarzt verschrieb verschlimmerte eher die Verschuppung an den Augenbrauen extrem. Also benutzte ich das Mittel nicht mehr. Am Oberlippenbart habe ich auch hin und wieder Verschuppen bzw. an sich eher selten... (je nachdem wie ich schlafe). Man kann also sagen, dass meine PSO schon vor 2 Jahren ausgebrochen ist. Allerdings hatte ich während der ganzen Zeit über keine Symptome an anderen Körperpartien. Doch zurück zum Thema Arztbesuch und aktuelle Ausbreitung der PSO am Bein. Nach dem Arztbesuch erfuhr ich dann erst am nächsten Tag, bei einer Suche im Internet, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt und diese nicht heilbar ist und außerdem noch etliche Folgeerscheinungen nach sich ziehen kann, sowie bis zum Gelenk- und Augenbefall gehen kann. Ich... fiel aus allen Wolken. Vor allem, da ich dachte es wäre nur eine temporäre Erscheinung am Oberschenkel... doch mit jedem Tag der vergeht häufen sich die Symptome und mittlerweile hat es auch mein Genital (Schaft)+Hodensack an verschiedenen Stellen befallen und juckt. Die Silkis Salbe führte bei den ersten paar Malen des Auftragens am Bein noch zum Anschwellen der betroffenen Hautpartie und zu Juckreiz, mittlerweile ist das aber nicht mehr der Fall. Am Penis/Hodensack jedoch wird der Juckreiz kurzzeitig verstärkt und auch dort schwillt die betroffene PSO Stelle kurzzeitig an. Die Stelle am Bein rechts neben dem Genital ist rosarote neue Haut, die mittlerweile nicht mehr juckt aber an den Rändern immer angeschwollen ist. Sie ist 8x5cm groß und wächst bzw. scheint sich irgendwie zu schließen.. das waren am Anfang 2 Stellen. Ich pflege die Haut derzeit mit der Elkos Kokoscreme von Edeka, weiß aber nicht inwiefern es hilft oder möglicherweise sogar zu Reizungen führt. Ich habe vorhin einige Stellen am Hodensack /Penisschaft vorsichtig entschuppt (ohne vorheriges Auftragen von Creme) und mich danach mit der Edeka Elkos Kokos Creme dort unten eingerieben. Jetzt jucken die beiden entschuppten Stellen am Hodensack ständig... Soviel zur Pflege und den Symptomen. Jetzt komme ich zu einem Problem, das möglicherweise Auslöser der ganzen aktuellen Misere sein könnte und diese sogar noch verschlimmert. Meine Psyche. Mich hat die Diagose Schuppenflechte und meine Internetrecherche+mögliche Folgen derart aus den Wolken fallen lassen, dass ich so ziemlich am Boden zerstört bin. Ich weiß nicht ein noch aus... meine Familie zeigte sich leider auch nicht besonders mitfühlend. Meine Mutter hat seit 20 Jahren sehr lokal begrenzte Schuppenflechte Stellen an einem Ellenbogen und manchmal unter den Achseln. Aber sie ist so taff, dass ihr das scheinbar nix ausmacht und zeigte daher auch kein größeres Mitgefühl für meine Tränenreiche Offenbarung.... Ja ich habe geweint, ich male mir derzeit eine echt düstere Zukunft aus. Ich will das alles nicht. Aber wer tut das schon? Ich denke an ein Leben mit ständigem Juckreiß, keinen Wanderschaften/Joggen mehr und früher Gelenkversteifung + möglicherweise dem Befall der Augen. Ich weiß, Ich mache es mir mit dieser Negativdenkerei nur noch schlimmer... ich glaube auch fast, dass der Druck meiner Familie und dem Versprechen, dass ich gab, den Führerschein zu machen (obwohl ich den eigentlich für unnötig halte, da Berlin eine gute Verkehrsanbindung hat) eine Seelische Belastung war... zumal ich durch mangelnden Schlaf wieder am Rande eines Epilepsie Anfalls bin, den ich seit 15 Jahren nicht hatte. Neben der Epilepsie leide ich zudem seit einigen Jahren an Tinnitus und Diabetes ist in meiner Familie verbreitet. Also auch in der Hinsicht, weiß ich schonmal, dass ich später Spritzen darf... das ist aber OK. Mein Opa kommt ganz gut damit zurecht und er ist schon über 80 (hat es seit mehr als 20 Jahren). Wie sieht es eigentlich mit der Ernährung aus, muss ich da tiefe Einschnitte machen? Ich trinke kein Alkohol und rauche nicht.... außerdem bin ich nicht übergewichtig, aber dafür sehr dünn. Ich ernähre mich meistens von Mischbrot, abgepacktem Scheibenkäse + Kalbsleberwurst und Käsereicher Tiefkühlkost wie z.B. Pizza, Camembert, Fischstäbchen + hin und wieder mal ein Gericht aus der Dose. Relativ regelmäßig esse ich auch Bananen. Und seltener mal einen Apfel. Ich koche nicht allzu gern, da meine Küche wirklich sehr winzig ist und ich so gut wie keine Ablageflächen habe. Ich trinke an sich nur H-Milch (schon immer) und hatte damit bisher auch keine Probleme.. sollte ich das in Zukunft lieber zum Wasser hin wechseln? Sollte ich die Nahrung mit täglich mehr Obst ergänzen? Sind konservierte Produkte weiterhin OK? Nunja.. ich musste mir einfach mal alles von der Seele reden... bitte entschuldigt die 'Wall of Text'. Vielleicht hat ja jemand einen Rat für gute (nicht zu teure) Pflegemittel, Verhalten im Alltag, Ernährung (s.o.) + Sport ohne Schuppung/Verschlimmerung zu riskieren und wie ich im Allgemeinen mit meiner Situation umgehen sollte. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass die betroffenen Stellen nicht dauerhaft verbleiben bzw nicht ständig wiederkehren... aber an den Augenbrauen habe ich es ja quasi auch permanent geschuppt. Die ständigen Bildschirmtätigkeiten trocknen wohl die Haut in dem Bereich zu sehr aus.
  5. Ich glaube, es gibt nicht nur mich, sonder eine ganze Menge mehr Leute, welche mit der Pso im Gehörgang ihre liebe Not haben. Ich bin vor 2 Jahren bereits zum HNO gegangen, und bekam für 4Wochen ein stinknormales Hörgerät zur Probe. Es klappte nicht, da ich beinahe alle zwei bis drei Tage 16km >+< =32km fahren mußte, damit der Gehörgang wieder "gesäubert" wurde und das Ding wieder paßte.Ich hab´s dann verg. Jahr im Herbst noch einmal versucht, da meine Gehörgänge frei von Pso waren. Pustekuchen, nix war´s!! Gerade wunderbar aufgeblüht ist sie wieder....."Mistviech elendiges!!!" Somit war ich heut in Traunstein bei einem Oberspezialisten der Fakultät HNO, +jener riet mir zu einem Implantat, welches bei uns Pso-Leuten eine wunderbare Alternative sei. Es nennt sich: Vibrant Soundbrigde. Ich habe auch schon mit der Barmer Rücksprach gehalten, die Kosten von 12.000€ werden voll (vielleicht N I C H T nur bei mir???) übernommen. Ok, es mag mittlerweile auch noch andere Firmen geben, welche diese Implantate anbieten. Doch da solltet Ihr mit eurem Arzt des Vertrauens drüber sprechen. Die OP dauert ca. 2h unter Voll- od.Teilnarkose. Ich hoffe einigen mit Diesem Beitrag geholfen zu haben. Mit liebem Gruß, Schlapunski
  6. Schlapunski

    "verstopfte" Gehörgänge

    Hallo, liebe Pso-"Gemeinde" Ihr werdet mich sicherlich für nicht ganz richtig im Hirnkastl halten, aber ich freu mich auf meine OP am 27.o6.´13. :) Nach nun gut 2jährigem herumexperimentieren, ist mir der "goldene Schuß" gelungen. Und das kann und will ich nicht für mich behalten. (Es gibt ja nicht N U R diverse altersbedingte Hörschwächen, mit einem "normalen" Hinterohrhörgerät.) Ich bekomme zwei Innenohrimplantate, welche voll und ganz von der KK getragen werden. (pro Ohr ca12.000,-€) Das wie und was, dazu bitte ich euch unter www.soundbrigde.de (Bilder) nachzuschauen. Vielleicht kann man das Ganze ja auch hierhin versetzen. Weiß ich nicht! Auf meiner Schiefertafel von 1950 wüßte ich wie; aber mit diesem elektronischen Zeugs = 0 Ahnung. Ich werde hier in Traunsteiner Klinikum operiert von Dr. Biesinger. www.hno-traunstein.de Dr. Biesinger ist einer der führenden Ärzte auf diesem Gebiet und hat diese Methode selber weiter mitentwickelt. ok, ich höre schon diverse Unkenrufe aus dem Tal der Ungläubigen. Is mich total wurscht Ich jedenfalls freu mich. Ich werde euch nach meiner OP berichten,ok? Servus, Christl
  7. Hallo ich bin neu hier, und hab seit Jahren Schuppenflechte. Im mom ist es ganz schlimm.Aber meine Frage an euch: Habt ihr auch Schuppenflechte in den Ohren?? Wenn ja, was macht ihr denn dagegen? Das juckt, ich könnte die Wände hoch gehen und da ich mir dann ständig die Ohren putze hab ich des öfteren auch ne Gehörgangsentzündung.Da die echt mal schmerzhaft ist lass ich das putzen fast sein aber der Juckreiz...:-(((( Danke schon mal LG anny82
  8. So dann will ich mal loswerden was mich seit 2 Jahren Quält nun wurde es als Schuppenflechte Diagnostiziert. Damit Ihr auch Bescheid wisst. Mein Problem beginnt hinter den Ohren also Hinter den Ohrmuscheln und geht je nach "Schub" bis in/an die Ohrmuscheln heist mich juckts dann auch auf/in den Ohren. Da ich die Diagnose erst heute bekommen habe beginn ich auch erst Heute mit der Behandlung und bin guter dinge das sie hilft. da ich noch neu bin sagt mir einfach wenn der Thread zu überflüssig ist oder was ich noch erwähnen sollte
  9. Hallo, habe mal ein paar Fragen. Aber zuerst mal zu meinem Problem. Vor ein paar Jahren hatte ich eine heftige Gehörgangsentzündung. Im Laufe der Untersuchungen hat sich rausgestellt, das die Gehörgangsentzündungen zustande kamen, da ich extrem trockene Haut in den Ohren habe. Arzt (HNO) hatte eine Art Schuppenflechte vermutet. Hatte mich aber nie zu einem Hautarzt geschickt. Falls dies überhaupt notwendig ist. Nun seit dem Wandelt mein Ohr immer so kurz vor der nächsten Gehörgangsentzündung. Sie jucken immer extrem. Versuche mich auch meist zurück zu halten, aber öfters schaffe ich es nicht. Vorallem Nachts mache ich wohl stark dran rum. Dann nässelt mein Ohr immer sehr. Im Winter scheint es mir noch viel schlimmer zu sein. Alle 2-3 Monate mach ich mir immer eine leichte Cortisonsalbe (von der Apotheke, nicht Rezeptpflichtig) mit einem Wattestäbchen ins Ohr. Der Juckreiz lässt für ein paar Tagen etwas nach. Vorallem habe ich das Gefühl das die Entzündung / Hautschuppen dann etwas Besser wird. Ab und an habe ich dann größere Hautschuppen die sich lösen. Ich habe zwar auch etwas Schuppen auf dem Kopf, aber dies ist bei weitem nicht so schlimm und es lässt sich damit leben. Ansonsten habe ich keine trockene Haut. So nun zu meinen Fragen: Sollte ich liebe nochmal zu einem HNO oder gar einem Hautarzt gehen? Darf dich die leichte Cortisonsalbe (die ich ja nicht so oft anwende) überhaupt nutzen? Gibt es evtl einen Tipp wie ich den Juckreiz etwas verbessern kann? Hört sich das überhaupt nach Schuppenflechte an? Falls ja woher kommt so was? Gibt es evtl interessante Links?
  10. Hallo, hab Schuppenflechte im Gehörgang und kriege dadurch regelmäßig schmerzhafte Ohrenbeschwerden. Noch dazu kommt, dass ich momentan kaum eine Möglichkeit habe, zum Arzt zu gehen - arbeitslos und kein Anspruch auf Krankenversicherung. Geht es jemandem von Euch ähnlich? Wie kann man sich da selbst ein wenig helfen? Tiefere Ursache ist sicher Stress, aber den hab ich nun mal immer irgendwie, dagegen kann ich kaum was tun. Aber wie kann ich wenigstens die Schuppenbildung im Gehörgang ein wenig mindern bzw. die Schuppen dort rausbekommen? Gibt es so eine Art medizinischen Staubsauger? Gruß Bea
  11. Kristalin

    Probleme mit den Augen/Schwindel

    Hallo Zusammen, ich bin neu in der Community habe aber bereits seit einigen Jahren Psoriarsis. Es geht eher weniger um die Psoriasis als um die Frage ob die Pso der Grund für folgende Symptome sein kann. Und zwar passiert mir seit einiger Zeit folgendes. Ich arbeite viel vor dem Bildschierm bzw. 8h am Tag. Seit kurzen wird mir beim auf dem Bildschirmschauen und konzentrieren kurzzeitig Schwindlig und ich habe kurzzeitig schwierigkeiten Worte zu lesen bzw. überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen. Zudem kommt noch übelkeit hinzu. Könnte es daran liege, dass die Pso bis ins innere meiner Ohren vorgedrungen ist? Oder einen anderen kausalen Grund aufgrund der Pso? Danke für eure Antworten.
  12. tom1001

    Psoriasis und Hörsturz

    Hallo, ich habe die Schuppenflechte seit ca. 35 Jahren. Anfangs nur die kleinen Stellen an Knien und Ellenbogen. Jetzt sind min. 80 % der Haut betroffen. Seit 2003 habe ich ca. alle 3 Jahre einen Hörsturz - mal weniger und mal mehr ausgeprägt. Ich vermute ja mit als Auslöser auch die Schuppenflechte. Deshalb meine Frage: Hat jemand von euch auch solche Erfahrungen schon gemacht? Oder ist jemand bei der Recherche im Netz auf Hinweise dazu gestoßen? Viele Grüße Tom
  13. schuppenfrau gabi

    Psoriasis in den Ohren

    hallo miteinander! bin neu hier. meine schuppenflechte blüht ohne ende. am körper ist es einfacher zu pflegen, aber auf dem kopf u. um u. in den ohren bekomme ich es nicht in den griff:traurig-alt: heute habe ich bemerkt das die ohren jetzt richtig aufreissen(pflege auch dort)u. in den ohren die schuppen nur so rausfallen. es haben sich auch im ohr pusteln gebildet. kann mir jemand informationen geben die nicht mit cortision zu haben.:smile-alt: LG gabi P.S. bin nächste woche beim hautarzt schon mal danke für die hilfe
  14. Wer hat Erfahrungen mit Schuppenflechte auf der Haut des Trommelfells im Ohr? Wir haben es mit verschiedenen Ohrentropfen versucht und regelmässigen sehr unangenehmen Schuppenabkratzterminen beim Ohrenarzt. Diese Form ist nach Aussage des Arztes sehr selten. Trotzdem hoffen wir, dass jemand mit gleichem Problem dies liest und uns Tipps geben kann zu wirksamen Behandlungsmethoden, Medikamenten etc.
  15. Hallo! Ich bin im Moment wirklich verzweifelt und weiß nicht mehr was ich machen soll.. Also erstmal, ich habe diese Krankheit wohl schon seit 5 Jahren (ich bin jetzt 20 Jahre alt). Angefangen hat es mit einem befallenen Nagel, damals dachte ich es sei Nagelpilz, mit heftigen Knieschmerzen die ganz plötzlich auftauchten und wieder verschwanden, was damals keiner ernstnehmen wollte, und mit..naja..mäßigem kratzen am Kopf. Vor 3 Monaten kam mein kleiner Sohn zur Welt. Kaum war er geboren, war innerhalb der Woche die ich im Krankenhaus war die sämtliche Kopfhaut befallen. (Zum Schluss der Schwangerschaft wurde es auch schon schlimmer) Es wanderte bis zum Ohr, bis das ganze Ohrläppchen komplett befallen war. Ich dachte es wäre ein Ausschlag weil keiner der Ärzte dort etwas sagte obwohl sie es sahen. Nach 1 Monat hielt ich es nicht mehr aus, es juckte wie wild. Die Ohren waren innen ! und außen befallen, meine Augenbraue, Kopfhaut, und mein Genitalbereich waren nun befallen. Der Hautarzt stellte Psoriasis fest und verschrieb mir Elocon-Creme, eine Kortison Creme. Da ich stille durfte ich sie nur 7 Tage lang anwenden, danach eine Haartinktur 7 Tage lang anwenden, danach Pause. Und jeden 2. Tag Lichtkamm - Therapie. Das ist jetzt 3 Wochen her. Und alles wurde schlimmer !! Der Fleck an der Augenbraue ist riesengroß geworden !! und es sind nun 2. Genitalbereich und Bereich zwischen Pobacken ist wieder befallen. Am Oberschenkel ist nun auch schon ein Fleck. Es wandert von der Kopfhaut über die Stirn weiter herunter, an der Nase Rechts ist auch ein Fleck. Zwischen den Brüsten ist auch ein Fleck der immer größer wird. Ich kann nicht mehr nach draußen gehen, es juckt überall und oft kratze ich mir den Kopf blutig, geschweige den die Schuppen die dann in meinem Haar sind.. Wie gesagt, ich stille zurzeit, hier im Ort ist nur ein Hautarzt der maßlos überfordert ist, wegen Ärztemangel, und ich bin wirklich am verzweifeln weil NICHTS hilft !!! Habe verschiedenste Fette, Öle, Salzwasser usw probiert, die verringern gerade mal kurz den Juckreiz, aber das wars. Außerdem sind es nun sooo viele verschiedene Stellen, es ist einfach nur noch schwierig.. Achja, ich hatte meine Nägel ganz vergessen zu erwähnen, meine 2 großen Zehennägel sind bereits schonmal ausgefallen, jetzt wieder befallen, und 7 meiner Fingernägel sind schwer befallen.. Was kann eine stillende Mama noch gegen diese Krankheit machen? Ich wäre unendlich dankbar für Hilfe !!!!!
  16. Kann man Pso im Gehörgang mit Daivonex behandeln!
  17. Pontos

    spätes Hallo!

    Hallo! Ich bin schon ein paar Jahre angemeldet, habe mich aber nie richtig vorgestellt. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass mich das Lesen hier eher deprimiert und ich mich nicht weiter runterziehen lassen wollte. Warum ich mich nun dennoch hier melde, liegt wohl auch daran, dass sich meine Pso aufgrund des ewigen letzen Winters stark verschlechtert hat. Ärzte fertigten mich bisher eher nur ab, ich brauche neue Ideen und ich hoffe, hier welche zu finden. Zur Person: männlich, Dresden, 30 Jahre alt, Pso seit etwa 13 Jahren, davon bis vor kurzem nur auf dem Kopf. Nun auch einzelne Stellen an Ellenbogen, Bauch, Rücken und Beinen sowie in und hinter den Ohren. Seit letzten Herbst habe ich diverse Rötungen im Gesicht, von denen ich keine Ahnung habe, woher die kommen oder was das ist. Ärztin verschrieb dagegen Fucicort, aber ich sehe keine Besserung. Die Pso belastet mich sehr, so psychisch. Dies äußert sich etwa darin, dass ich mich sehr zurückziehe und mir langsam schizoid vorkomme. Mein Selbstbewusstsein tendiert gegen Null und ich glaube ich werde depressiv. Arbeitslos und Jungfrau bin ich außerdem, was mich zusätzlich runterzieht. Um die Pso zu behandeln nutze ich seit Jahren Psorcutan Beta, etwa zweimal die Woche. Außerdem habe ich das Rauchen aufgegeben, trinke keinen Alkohol mehr und werde nun auch probieren auf Kaffee zu verzichten. Wahrscheinlich wird das auch nicht helfen, aber ich will es wenigstens versuchen. Übergewicht habe ich keines, Sport mache ich nicht. Ich wünschte, ich könnte mit einem Präparat oder einer bestimmten Ernährung gesund werden, habe aber die Befürchtung, dass die Psyche der eigentliche Krankheitsherd ist. So, ich hoffe ich habe jetzt nicht die Leserschaft deprimiert. Beste Grüße!
  18. Hallo an alle! Ich möchte mich auch kurz vorstellen: Bin 46 Jahre alt und komme aus Rheinland-Pfalz. Im Jahr 1986 hat es bei mir mit der PSO angefangen (hauptsächlich am Hinterkopf, hinter den Ohren, Ellenbogen). Im Jahr 2010 habe ich dann selbst herausgefunden, dass sich bei mir auch die PSA entwickelt hat. Meine Hausärztin kam leider nicht auf den Gedanken, obwohl sie über meine PSO informiert war. Habe mich dann zum Rheumatologen überweisen lassen, welcher meine befürchtete "Eigendiagnose" leider bestätigen musste. Hatte anfangs starke Schmerzen im linken Handgelenk, schnell kamen dann einige Finger- und Zehengelenke dazu. Seit April 2012 nehme ich nun MTX, zuerst in Tablettenform (hier wurde mir aber sehr übel und ich hatte starke Durchfälle). Habe dann auf 15mg MTX-Spritzen umgestellt und 5mg Folsäure, ab und zu nehme ich noch zusätzliche Schmerzmittel. Zurzeit nehme ich nur noch 10mg MTX-Spritzen. Meine PSO hat sich am Hinterkopf und hinter den Ohren (wahrscheinlich durch das MTX?) ganz zurückgebildet, allerdings habe ich die PSO jetzt im Genitalbereich (was sehr belastend für mich ist) sowie eine Nagelpsoriasis an den großen Zehennägeln und die PSA weitet sich zurzeit auf sehr viele Gelenke aus. Seit ca. 2 Wochen tut mir das linke Schulterblatt und die linke Hüfte oft sehr weh und es kribbelt dann auch öfter bis in die Hand. Die morgendlichen Schwellungen werden auch immer stärker. Meine Hausärztin ist sich nicht sicher, ob das auch mit der PSA zusammenhängt. Ich denke aber schon. Werde dies Ende September beim Rheumatologen unbedingt abklären lassen. Könnt ihr mir hier Tipps/Erfahrungen mitteilen bzw. kann es sein, dass die Schulterschmerzen von der PSA herrühren? Vielen Dank im Voraus schon mal. Liebe Grüße von Omoshiroi
  19. ... ich bin der Alex und neu bei euch gelandet. Ich möchte euch an dieser Stelle von meiner Pso berichten und hoffe hier vielleicht etwas neuen Mut, Zuspruch und den ein oder anderen guten Tipp zur Behandlung bzw. bekämpfung der Krankheit mitnehmen zu können. Vorab möchte ich mich kurz entschuldigen, falls ich mich in dem Text überschlagen oder wiederholen sollte oder auch etwas auslasse. Evtl trage ich es nach, wenn es mir wieder einfällt. Ich versuche den Verlauf auf die Schnelle nach bestem Wissen wiederzugeben. Zunächst möchte ich euch kurz von mir erzählen. Ich bin der Alex, 20 Jahre alt, komme aus dem Ruhrgebiet und mache z.zT. eine Ausbildung bei der Bahn. Ich bin nebenbei noch bei der Freiwilligen Feuerwehr tätig, bin ein Hobbyautoschrauber, Motorhead, Fotograf und ein Zocker Eigentlich ein sehr lebensfroher und lustiger Mensch gab es in den letzten zwei Jahren bei mir viele Tiefschläge, die meine Art mehr und mehr Richtung Zyniker gewandelt haben. So hat mich meine Freundin vor 1 3/4 Jahren etwas grundlos verlassen, ein sehr guter Freund ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen und viele Freunde sind verloren gegangen (weil weggezogen oder aus den Augen verloren) Habe in der Zeit viel getrunken und auch angefangen zu Rauchen. Als jemand der sich nicht so leicht unterkriegen lässt habe ich auch einfach weitergelebt und es gab auch wieder gute Zeiten. Doch seit etwa einem halben Jahr ist bei mir die Pso ausgebrochen. Zunächst konnte ich mit der geröteten Haut an den Ellenbogen nichts anfangen und habe mir auch nichts weiter dabei gedacht. Dass auch der Genitalbereich mit Pso betroffen ist, konnte ich mir damals auch nicht herleiten. Selbst als dort einzelne Stellen etwas "verkrustet" gewirkt haben, bzw die Haut im Genitalbereich einriss, habe ich mir dabei noch nichts gedacht (wusste ja nicht, was das sein soll) und habe es (bei den Ellenbogen ) eher auf mechanische Belastung durch Feuerwehr oder das Schrauben am Auto geschoben. Also Bepanthen genommen und immer schön eingeschmiert. Stutzig wurde ich, als die Stellen nach 4 Wochen immer noch nicht "verheilt" waren und sich Schuppen bildeten. Jedoch habe ich bedingt dadurch, dass ich immer denke, ich sei gesund, den Besuch beim Arzt auf die lange Bank geschoben. Aber nachdem meine familie mich mehrmals darauf hingewiesen hatte, was das denn da am Arm sei, bin ich doch zum Hausarzt gegangen. Der gab mir eine Überweisung für einen seiner Meinung nach guten Hautarzt. Einen Termin gabs natürlich erst 6 Wochen nach dem Telefonat. Das war dann so Ende Juli. Dort stellte mir der Arzt relativ schnell die Diagnose "Schuppenflechte" und verschrieb mir Psorcutan in einer relativ niedrigen Konzentration. (Nach meinem heutigen Wissen kann ich sagen, die Stellen sahen echt sch****e aus, da hätte definitiv was anderes hergemusst). Aber immer noch guter Dinge probierte ich die Creme aus. Doch auch nach ein paar Wochen war keine Besserung in Sicht, auch im Genitalbereich gab es keine Besserung. Also wieder einen Termin gemacht, wieder vergangen 4 Wochen bis Ende August Mittlerweile habe ich erfahren, dass die Pso bei uns in der Familie wohl vererbt ist. (Oma hat sie, Mutter hat sie) Allerdings haben die beiden nur kleine Stellen am Hinterkopf, die betroffen sind. Pso in diesem Ausmaß war ihnen nicht bekannt. Dieser nächste Termin war für mich sehr niederschmetternd und hat für mich persönlich Nachwirkungen bis heute. Nachdem ich pünktlich da war, musste ich 2 Stunden warten um dann ein Gespräch von 2 Minuten mit dem Arzt zu führen, welches mehr ein Vortrag seinerseits war. Er erklärte mir, die Pso sei nicht heilbar, ich könne vielleicht versuchen meine Ernährung umzustellen und solle versuchen Stress zu vermeiden. Außerdem solle ich lernen, mit der Krankheit zu leben. Er könne mir nochmals die Salbe aufschreiben, aber wenn das eh nichts gebracht hätte, würde das auch keinen Sinn machen. Auf Wiedersehen. MIt dieser Nachricht begab ich mich dann nach Hause und war und bin immer noch frustriert, so von einem angeblich so guten Hautarzt behandelt worden zu sein. Ich sehe ja ein, dass die Pso eine schwierige Krankheit ist, aber gerade als junger Mensch, der auf sein Aussehen achten möchte und bei dem auch auf das Aussehen geachtet wird, gerade wenn er wieder eine Freundin haben möchte, ist das halt schwierig. Natürlich kommt es auf solche Aüßerlichkeiten nicht an, aber erklär das mal den Mädels in meinem Alter, dass du Pso hast. Und dann noch im Genitalbereich. Jackpot. Nunja, die Wochen vergingen und es hat sich nichts geändert, ganz im Gegenteil, es wurde schlimmer. Seit etwa 6-8 Wochen ist auch der Kopf, die Ohren, der After, einzelne Punkte am ganzen Körper und in Ansätzen das Gesicht betroffen. Nachdem ich herausgefunden habe, dass ja wohl Sonne und Licht ganz gut sein sollen, habe ich mir gedacht, dass mein Cabrio mich im Sommer vielleicht "gerettet" hat, da ich sehr viel offen unterwegs war und das den Schub vllt. an diesen Stellen unterdrückt hatte. Ich habe verschiedene Cremes ausprobiert, u.A. Physiogel Creme, Linola Salbe und seit vorgestern Solventol Hydrocort. Letzteres scheint wohl zumindest im Genitalbereich leichte WIrkung zu zeigen, aber ich warte wie es sich entwickelt, denn auch die Physiogel Creme brachte erst Besserung die dann aber schlagartig stagnierte. Ich habe auch extra das Linola Shampoo und die Waschlotion, Status unverändert. Außerdem noch die mildeen med Soletinktur. Nichts davon brachte bis jetzt merklichen Erfolg. Die Stellen am Ellenbogen und am Körper sind noch die angenehmsten, die jucken wenigstens nicht. Doch am Kopf ist es ganz schlimm. Es juckt, schuppt und ist rot! Die Soletinktur brennt nur wie Zunder und das Shampoo bringt auch nichts irgendwie. Einmal hab ichs mit Olivenöl probiert, sah auch ganz gut aus nach dem Einwirken über nacht und dem waschen, aber schon am nächsten Abend sahs aus wie vorher. Im Genitalbereich kämpfe ich ebenfalls mit übelem Juckreiz, sowie richtigen Einrissen in der Haut. Diese werden aber seit vorgestern durch die Solventol Creme erträglicher und scheinen zurückzugehen. Eine Bekannte gab mir einen Tipp, wo noch ein guter Arzt zu finden sein soll. Einen Termin dort habe ich am 29.10. und hoffe es kommt etwas neues heraus, denn im Moment ist die Situation eher unerträglich. Ich traue mich nicht zum Frisör zu gehen, habe mir vorne die Haare etwas selbst geschnitten, damit es irgendwie geht. Ich muss aufpassen, dass nicht überall Schuppen herumfliegen, sieht ja auch nicht schön aus. Die Stellen am bzw im Ohr sieht man z.zT. durch die längeren Haare nicht, ist vllt auch ganz gut so. Da es wieder kälter wird und man längere Sachen tragen muss ist es ganz gut, dass die Stellen am Ellenbogen bedeckt sind, sieht auch nicht schön aus. Und da ich ja auch gerade keine Freundin habe, ist die Sexualität auch nicht so das Thema. Aber falls sich da doch mal etwas ergibt, wird es natürlich spätestens dann sehr unangenehm. Meine Fragen die ich jetzt habe klingen vielleicht etwas profan, aber ich habe so viele verschiedene Meinungen gehört, dass mich das doch verunsichert hat. - Kann man die Pso so in den Griff bekommen, dass sie zumindest im Genitalbereich und auf dem Kopf verschwindet oder so zurückgeht, dass vllt. nur eine Rötung zurückbleibt? - Habt ihr einen Tipp, welche Creme ich akut, also noch vor dem Termin nehmen könnte (rezeptfrei halt, außer Solventol) - Gibt es einen guten Trick, wie ich den Juckreiz auf dem Kopf stillen und die Schuppen reduzieren kann? - Soll ich die Haare kürzer schneiden lassen, fördert das evtl die Heilung oder ist das eigentlich egal? (Habe Angst, dass man die Stellen auf der Kopfhaut sonst so gut sieht) - Die Ohren sind als Brillenträger empfindlich, da die Bügel immer aufliegen, jemand gute Ideen oder Erfahrungen wie man damit umgeht? - WIe trage ich die Creme im Genitalereich am besten auf, sodass sie auch da bleibt wo sie hingehört? Mull drüber oder wie kann man das lösen? Das ist alles, was mir gerade so einfällt, ich hoffe ich überrenne euch nicht zu sehr. Bitte zögert auch nicht, fragen zu stellen, ich möchte mich daran beteilligen, erfahrungen zu sammeln und zu tauschen! Einen schönen Abend noch Alex
  20. Schlapunski

    Pso im Gehörgang

    Hallo liebe "Gemeinde", Bin heute nach 5 Tagen frisch aus der Klinik entlassen und habe nun mein Hörimplantat bekommen. Ich habe euch schon mehrfach davon in Kenntnis gesezt, daß das bei mir gemacht werden soll. ich bin ca. gegen 12h aus dem Zimmer geholt worden und war um 15h wieder "bei Sinnen".... Nun hab ich´s hinter mir. Ok, noch zwack mich der Wundschmerz. Und ich sehe äußerst "gut" aus, mit deR neuen Frisur nebst Ohrenklappe !! Gut, ich darf vorerst nicht auf der rechten Seite schlafen. Für Brillenträger ganz fatal, da das Nasenfahrad überall sitzt, nur nicht da, wo man es bräuchte. Gestern, bei der Sonntagsvisite, habe ich die Ärztin gebeten, mir mein Ohr zu photographieren. Soweit ich es habe auf dem Photo sehen können, sind es 6-8Fäden, welche mir kommenden Donnerstag gezogen werden. Anschließend bekomme ich den "berühmten Schallkopf" außen auf der Haut aufgesetzt, und soll einmal die Woche zur Hörschule kommen. Ich bezweifle, ob das bei mir überhaupt nötig sein wird. Nun, man wird sehen. Ich habe mich jedenfalls nach der OP äußerst wohl gefühlt. Habe bei der ersten Visite gefragt, wo denn der Wald sei, in dem ich Bäume ausreißen dürfte. davon hat man mir tunlichst abgeraten !! Ich werde weiter berichten, wie´s mir geht. Das war´s fürs Erste. Lieben Gruß, eure z.Zt. schlappe Punski
  21. Hallochen, bin im Moment Ziemlich fertig, Habe Psoriasis plus RA oder PSA, weis keiner bislang genau zu sagen. War letzten Monat in Sendenhorst zwecks Therapiemodifizierung. Entzündungswerte zu hoch und es ging mir nicht gut. War diesmal sehr enttäuscht, das die Betreuung durch die Ärzte nicht so toll war. Innerhalb von 15 Tagen 3 Assistenzärzte, keiner wusste genau was der vorherige so gemacht hat usw. Nach dem die Medis erweitert waren von alle 3 Wochen Humira40mg Fertigspritze plus Quensyl bin ich Mittwochs morgens entlassen worden. Super, die Ärzte haben Nachmittags zu, mein Hausarzt war zudem in Urlaub. Kaum zu Hause, wuchsen mir die Ohren immer mehr mit Schuppen zu, gruselig. Und als ob das nicht reichte, hatte plötzlich erst rechts, später auch links eine Mittelohrentzündung. Folge: rechtes Ohr ein Loch im Trommelfell, hoffentlich zieht das andere nicht nach. Jetzt soll ich lt. HNO an beiden Ohren operiert werden, damit für die Zukunft Ruhe ist wegen der Entzündungen. Hab echt den Pap auf. Grüße Hatziputzi
  22. Hallo allerseits, Seit etwa 7 Jahren habe ich einen vermehrten Schuppenflechtenbefall im Kopfhaut und Genitalbereich. Dies wurde vor etwa einem Jahr als "Psoriasis Inversa" diagnostiziert. Seit ebenfalls etw einem Jahr gesellt sich eine sehr unangenehme Schuppung im Gehörgang dazu. Meine Ohrenarztin meinte dazu, man könne da eh nichts daran machen, ich solle den Gehörgang mit Babyöl schmieren, aber das beseitigt leider nicht die doch sehr starke Schuppung, die doch zu Einbussen im Hörvermögen führt (Ständiges Druckempfinden, subjektiv vermindertes Hörvermögen). Ich hab versucht, die Abschuppungen durch das Pulen mit Wattestäbchen zu beseitigen, aber das reizt den Gehörgang ebenfalls auf die Dauer, so dass ich gern etwas pfleglicheres ausprobieren moechte, ganz zu schweigen von der Gefahr, irgendwann doch das Trommelfell "mitzunehmen". Wasserspülungen helfen leider auch nicht, um die Schuppung auszuspülen. Deshalb meine Frage: Hat irgend jemand vielleicht Tipps, wie die Schuppung regelmässig pfleglich beseitigt werden können, um die Beeinträchtigungen des Hörens in Grenzen zu halten?Pinocchio
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