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  1. Hallölle... Ich hab mal ne Frage! Ich habe jetzt seit ein paar Jahren kein schub mehr ab und zu löst sich haut aber nur sehr minimal. Kann es sein das ich jetzt keinen mehr bekomme? Und ist das vererbbar? Hab im Januar 2012 ein Kind bekommen.Könnte er es irgendwann auch bekommen? Lg
  2. ... das Gefühl, als würden an den Fusssohlen tausende kleine Mini-Ameisen fangen spielen? Also das ist kein Gefühl von brennen oder jucken, sondern wie ein kribbeln/kitzeln. Ich könnt mir dann vor Lachen fast in die Hose p...... Kann das was mit den Pusteln zu tun haben?
  3. taschi92

    Neuling

    Hallo zusammen! Ich heiße Natascha, bin 20 Jahre alt und leide seit Ende Mai 2012 an Psoriasis Pustulosa Palmoplantaris. Angefangen hat alles mit juckenden kleinen Bläschen an der linken Handfläche. Dann fing es nach ein paar Tagen an der rechten Hand an und nach einer Woche auch an den Fußsohlen... Seitdem hab ich keine Ruhe mehr davon... ich hatte in den letzten 4 monaten 4 schübe... mein hautarzt ging erst von einer dyshidrosis aus... nachdem meine nägel begannen sich stark zu verändern und auch die bläschen sich zu eitrigen pusteln entwickelten kam er auf PP... nun war ich 4 wochen teilstationär in der hautklinik zur behandlung... nach 2 wochen hautklinik kam der 4 schub. Es war sehr deprimierend zu sehen wie andere patienten nach 3 wochen erscheinungsfrei entlassen wurden, nur bei mir hatte ich das gefühl das die behandlung nicht anschlägt... ich bekam jeden tag eine puva therapie sowie salben wie cignolin paste bzw cignolin cold und dermoxin. Vorgestern wurde ich entlassen und was soll ich sagen... hände waren erscheinungsfrei und fast abgeheilt. gestern abend bemerkte ich einen juckreiz an der hand und nun hab ich wieder 3-4 kleine bläschen. Ich hab schon vieles ausprobiert... zink salbe, hand und fußbäder mit totes-meer-salz, hydro cortison salbe, usw. Auslöser meiner PP war der arzneistoff remicade (infliximab) was ich gegen morbus crohn, was ich seit 2009 hab, bekam. Solangsam bin ich wirklich verzweifelt weil es einfach kein ende nimmt und meine ausbildung auf dem spiel steht... ich arbeite im büro und dadurch, das die PP bis zu den fingerkuppen hoch geht und auch so die hände offen sind ist es schwer mit offenen fingerkuppen auf der tastatur zu tippen geschweige denn kundenschreiben anzufassen. Zum glück gibt es solche foren mit leuten denen es genauso geht... gibt einem das gefühl nicht alleine zu sein, denn in meiner familie gibt es niemanden mit PP oder der normalen Psoriasis und somit kann dort auch niemand nachvollziehen wie es mir damit geht.
  4. Seit 12 Jahren habe "hatte" ich schwere Psoriasis pustulosa an den Füßen am 15. 08. war ich wieder in der Hautklinik und ich sollte nach dem mal wieder neue Bilder der Füße gemacht wurden ich mich mit dem Gedanken vertraut machen, das wir mal Spritzen aus probieren wollten. Da ich aber schon alle Tablettensorten hinter mir hatte und nach einer Zeit wegen der Nebenwirkungen, abgesetzt werden mußte, verneinte ich. Am 16.08. ich konnte kaum laufen vor Schmerzen, ich hatte so einen Frust und machte mir ein Fußbad mit einem Schuss Allzweckreiniger, ich dachte schlimmer kann es nicht werden. Ist es auch nicht, im Gegenteil, es ist alles weg, meine Füße sind glatt und weich, einfach unglaublich. Ich hoffe, es bleibt so!! Lg. Roswitha
  5. Hi, ist oder kann Druck (z.B. von Radfahren) auf die Handflächen neue Pusteln auslösen? Ich bin mir nicht sicher was der Auslöser dafür war das aktuell wieder mehr Pusteln auf meinen Händen sind. Habt Ihr mit Sport und der pustulösen Variante ähnliche Erfahrungen? Gruß, Alex
  6. Hallo erst mal, ich heiße Ramona und werde in 2 Wochen 34 Jahre alt. Seid August/September 2013 habe ich in meiner rechten Handfläche PSO mit kleinen Pusteln die gsd nicht sooo oft jucken (schon anderweitig Horrorszenarien gelesen). Am Anfang hatte ich gedacht - naja, trockene Haut, passiert mal. Die betroffene Fläche war anfangs auch nur etwa 20-50 cent Stück groß. Seid Dezember/Januar bin ich beim Hautarzt. Als erstes kam natürlich Cortison... - 3 Wochen. Als im Feb. das Hautbild sich etwas besserte, habe ich das Cortison sofort weggelassen. Doc hat mir (erst sogar 2 Spurig) Daivonex verschrieben, dass ich seither auch ab und an nutze. Die Schuppenbildung habe ich mit viel Cremen ganz gut im Griff, allerdings wird die betroffene Stelle immer größer. Nun sind es knapp 5x8 cm - also eigentlich die ganze Handinnenfläche (habe kleine "Tippsenhände"). Seid etwa 2 Monaten kommen auf der linken Hand nun auch einige Stellen (Handballen und Mittelfinger rundum). Mein Doc "zuckt" nur mit den Schultern und sagt: ist halt nicht heilbar - einfach weiter cremen. Das dies natürlich sehr unbefriedigend ist und es auch immer schlimmer wird, suche ich nun nach Möglichkeiten, dass es nicht weiter fortschreitet. Nun habe ich mir von Herrn Günther Schäfer das Fachbuch bestellt und bin etwas baff.... Je mehr ich lese - auch hier in diversen Beiträgen - desto unsicherer werde ich. (Nahrungsmittel, Allergietest, Bestrahlungen, Kliniken, etc). Ich würde gerne erst mal auf natürliche Weise versuchen dagegen zu steuern, sei es durch Essensumstellung (die "zu vermeiden" Liste) oder mal einen richtigen Allergietest. Meine Hautärztin ist glaube ich damit vollkommen überfordert :-( Kommt hier jemand aus dem Bereich Kassel/Warburg/Paderborn/Höxter und kann mir einen erfahrenden Doc empfehlen? Dazu muss ich sogar sagen, dass ich Privatpatient bin (trotzdem fehlende Motivation beim Doc - ob gesetzlich od. Privat macht da eh keinen Unterschied) und ggf. einige Behandlungen machen kann, die andere nicht immer bekommen (können). Allerdings möchte ich auch nicht "ausgenutzt" werden und dadurch von einer Therapie in die nächste geschickt werden... O.g. ist halt der Grund warum ich lieber bei den Menschen mit Erfahrungen nachfragen möchte.. also hier . Ich bin fast zu allen bereit, da ich auch in meinem Beruf viel Kundenverkehr habe - dass natürlich schwierig wird, wenn das Gegenüber sofort sieht, dass etwas mit den Händen nicht stimmt... So viele Fragen.... Ich lese natürlich gern hier jeden Beitrag (also bitte gerne verlinken) - durch die Masse an Beiträgen steige ich aber nicht so schnell durch . Lieben Dank erst mal
  7. taschi92

    Pustulosa und MTX

    Hallo, ich habe seit Ende Mai Psoriasis Pustulosa Palmoplantaris. In den letzten 4 1/2 Monaten hatte ich 5 Schübe... sämtliche Salben, Cremes und selbst 4 Wochen Aufenthalt in der Hautklinik brachten nichts. Ich bin gegen jegliche lokale Therapie resistent. Nun war ich gestern bei meinem Hautarzt und habe mit ihm über MTX gesprochen. Nun wollte ich fragen, welche Erfahrungen ihr mit MTX und der PPP habt? Was ich noch anmerken muss, ich habe seit 3 Jahren Morbus Crohn und wurde von Juli 2011 bis Juli 2012 mit Remicade behandelt. Remicade musste jedoch abgesetzt werden, da dies der Trigger meiner Psoriasis ist. Nun werde ich seit Ende August mit Humira behandelt. Auswirkungen auf die PPP hatte Humira bis jetzt nicht. Habe weiterhin eine Schub nach dem anderen. Zum Glück gibt wenigstens mein Crohn seit einem Jahr Ruhe. Mein Hautarzt war erst nicht so begeistert, dass ich mit MTX beginnen möchte, da es ein ziemlich heftiges Medikament ist. Aber ich bin mittlerweile so verzweifelt, dass ich diese ganzen möglichen Nebenwirkungen in Kauf nehme und mir einfach nur wünsche, etwas Ruhe von der PPP zu haben. Auch wenn es nur ein halbes Jahr wäre. Über Berichte von euch, wie es euch mit MTX ergeht, würde ich mich sehr freuen! Liebe Grüße Natascha
  8. sabi65

    Schuppenflechte

    Hallo Ihr alle, habe mich eben eingeloggt und freu mich dieses Forum gefunden zu haben. Ich bin 47 Jahre und leide seid 10 Wochen unter Psoriasis in den Händen und an den Füßen. Begonnen hat alles als kleine Blase unter meinem Fuß. Dann im Urlaub kamen die ersten Blasen in meinen Händen. Der Arzt in Frankreich sagte, Staphyloccen, also Anthib einnehmen und auch Anthibi Salbe, was alles um einvielfachs verschlimmerte. Zurück zu Hause, zum Hautarzt,welcher sagte" Oh Gott ihre Hände". Eine Woche Cortison,a 70mg,plus 2 mal täglich Karison Salbe. Alles hilft nichts. Immer neue Eiterblasen. Mein Arzt sagt soll sie mir aufstechen,was ich auch mache.Aber ein gutes Gefühl habe ich nicht dabei. Was haltet Ihr von Alo plus Propolis? Bin am verzeifeln. Liebe Grüße Sabine
  9. nelli52134

    Meine Leidensgeschichte

    Hallo will mich mal vorstellen nachdem ich schon lange stiller mitleser bin.Ich bin 39 J. und seit ca. 2007 quält mich meine PSO.Am anfang hatte ich nur vereinzelte stellen an den Fingern und den Handflächen.Sie kamen und gingen und haben mich gar nicht so sehr gestört. In 2008 nachdem mein Vater verstorben ist fingen auch meine Füße an zu blühen aber nur kleine 1 cent große stellen.Genau wie an den Händen kamen die pusteln und gingen wieder. Mit den Jahren hab ich mich damit abgefunden ohne überhaupt zu Wissen was es ist. In 2010 bekam ich starke Schmerzen im rechten Knie und es folgten bis Mitte 2011 3 Athroskopien da die Schmerzen nie aufhörten.Erst nach der 3. OP oh Wunder man sprach mich das erste mal auf meine Hände und Füße an. Erst da erfuhr ich das ich eine Psoriasis Pustolosa habe und erst ende 2012 habe ich erfahren das es auch die Psoriasis Arthritis ist. In den letzten 3 Jahren ging es permanent bergab mit meiner Gesundheit. Unteranderem kam eine Schilddrüsen Überfunktion hinzu mit kalten und Heißen Knoten,so das ende 2011 die komplette Schilddrüse entfernt werden musste. Im Februar 2012 durfte ich 4 Wochen zur Reha nach St. Peter-Ording.Dort behandelte man ,besser gesagt man versuchte meine PsO zu behandeln.Ich bekam Neotigason verschrieben und Daivobet und Daivonex. Man versuchte auch eine PUVA die auch etwas anschlug. Neotigason nahm ich ca.9 Monate dann bekam ich davon Darm Probleme und das Ergebniss davon war das mir ende 2012 20 cm Dickdarm entfernt werden mussten. Anfang diesem Jahres bin ich auf MTX 10mg eingestellt wurde.Nach 6 Monate war immer noch keine Wirkung da und man wechselte zu Leflunomid.Seit Juni ist auch noch ein doppelter Bandscheiben vorfall dazu gekommen. Seit meiner Pubertät habe ich auch ein Problem mit Abszessen in Achseln, Pofalte, unter beiden Brüsten und in beiden Leisten. Das nennt sich Acne Inversa oder auch Hidradenitis suppurativa. Mittlerweile wurde mir die Pofalte saniert im Mai und die wunde war dann im August dann endlich zugeheilt.Im September waren dann beide Achseln dran. Voraussichtlich sind die Wunden dann ca. im Februar zu. Seit ca.8 Wochen ist das Leflunomid abgesetzt weil meine Hände und Füße extrem schlimm aussehen. Seitdem hab ich zusätzlich auch noch die Diagnose SAPHO-SYNDROM. Ich sollte dann auf Enbrel eingestellt werden und wurde Ambulant nach Bad Sooden Allendorf in die Balzerborn Klinik von meiner Rheumatologin geschickt.Statt Enbrel bekomm ich jetzt Colchicum das ist ein Akut Mittel gegen Gicht. Noch nicht mal meine Hausärztin weiß wieso und warum.Dafür versucht meine Hausärztin mich nach Marburg in die Klinik zu bekommen,da ich kaum noch laufen kann weil die Füße komplett offen und entzündet sind und meine Hände sehen genauso aus. Seit der Reha kann ich ja auch nur mit Gehhilfen laufen und an beiden Knien trage ich Orthesen.Das rechte Knie ist leider schon so zerstört,das nur noch ein künstliches Kniegelenk in frage kommt.Das linke Knie sieht auch nicht besser aus. Langsam aber sicher geht mir nicht nur körperlich sondern auch geistig die Puste aus. Sorry das es so lang geworden ist ;-) Liebe Güße nelli52134
  10. Weinrebe

    Entzündung zwischen den Fingern

    Hallo Zusammen, habe Psoriasis pustalosa an den Füssen und Händen. Seit gestern sind meine Hände zwischen den Fingern stark entzündet und jucken. Bisher bekam ich immer kleine mit Flüssigkeit gefüllte juckende Pusteln, die später anfingen zu Schuppen und sich entzündeten. Nach einem Akutaufenthalt im Mai 2012 auf Sylt hatte ich keine Beschwerden mehr an den Händen. Die Flüsse, naja, wie bei den meisten immer, mal mehr, mal weniger, wobei sie immer schlimm sind. Nun meine Frage, kann das jetzt eine neue Form der Schuppenflechte sein, wer hat da Erfahrung?.
  11. Liebe Leidgeprüfte, nachdem ich bereits 2 Beiträge geschrieben habe, und mich noch nicht offiziell vorgestellt habe, möchte ich das nun nachholen. Ich bin weiblich und 57 Jahre alt. Im Februar diesen Jahres habe ich die 1. verdächtige Stelle am linken Fuss bemerkt. Damals hatte ich noch keinerlei Beschwerden damit, außer dass die Haut dort sehr trocken war. Da meine Schwester seit ca. 5 Jahren an Psorias Pustulosa leidet, habe ich ihr die Stelle gezeigt und sie hatte auch sofort die Befürchtung, dass es sich bei mir um die selbe Form handelt. Wenige Wochen später fing die Pustelbildung auch in der linken Handfläche an. Beide Herde haben sich sehr schnell ausgebreitet und zeigten die typischen Anzeichen. Ich habe mir auch sehr bald einen Termin in einer renommierten Hautarztpraxis in München geben lassen - ein sehr leidiges Thema - ich musste 8 Wochen darauf warten... Die Diagnose war schnell gestellt: PP, Typ Barber-Königsbeck. Erwartungsgemäß hat der Arzt mir ein Rezept für eine Cortisonsalbe ausgestellt. Die stärkste Version. Ein paar Pflegetyps und das Angebot für eine PUVA Bestrahlung. Da meine Schwester PUVA schon erfolglos hinter sich gebracht hatte, habe ich das Angebot auch bisher noch nicht in Erwägung gezogen. Enttäuschend, aber eigentlich hatte ich nichts anderes erwartet. Habe 14 Tage das Cortison geschmiert und dann ausgeschlichen, null Erfolg, eher wurde alles noch schlimmer. Habe schon einiges hier nachgelesen und denke, dass man für sich selber herausfinden muss, was einem gut tut. Ich habe mich dagegen entschieden, chemische Keulen zu schlucken oder äußerlich anzuwenden, außer Hydrocortison, welches ich verwende, wenn die Ränder stark entzündet sind und ich die Haut abziehen könnte, vor lauter Juckreiz. Ich glaube an die Kraft der Natur, wir selbst sind schließlich auch nicht in einem Chemielabor hergestellt worden. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden. Auffällig ist auch, dass ich bereits seit 1990 ein Hashimoto-Syndrom habe, also auch eine Autoimmunerkrankung. Bei meiner Schwester wurde Hashimoto vor 3 Jahren diagnostiziert. Genetisch? Stress ist vielleicht auch ein Thema. Bei uns haben sich die Todesfälle in der Familie die letzten Jahre sehr stark gehäuft. War nicht schön... Aber im Grunde bin ich ein sehr starker Mensch und ich lache gerne und viel. Ich gebe der Krankheit nicht so viel Raum und versuche es positiv anzugehen. Es gibt weitaus Schlimmeres! Noch teste ich sehr viel und weiß, dass es keine wirklichen Heilmethoden gibt. Das kann nur mein Körper selbst tun. Ich komme hier immer mal vorbei und freue mich darauf, nette Menschen kennenzulernen. Sigi
  12. Finefee 211

    In Sorge

    Hallo ihr alle, Ich bin zur Zeit etwas in Sorge. Habe meine Diagnose psoriasis Arthritis seit November 2016. Zunächst mit mt x 15 mg,dann 20 mg behandelt ohne erolg,dann kam benepali dazu. Das hat ganz gut angeschlagen allerdings nach acht Monaten seine Wirkung zunehmend verloren,d.h.die Spritze hielt nur noch die halbe Zeit ihre wirkung. Nun nehme ich seit sechs Wochen humira zusätzlich zum mtx. . Sofort hatte ich Verbesserungen an Händen und Füßen( habe pustulosa palmoplantaris) und gelenken. Einzig meine Links schulte r und der linke Ellbogen machen mir noch zu schaffen,aber hier verneint der rheumatische einen Zusammenhang zur psoA. Jetzt meine sorge: ich habe nach der zweiten Spritze humira einen stark juckenden Ausschlag am bauch, gesäß und Oberschenkel bekommen. Kleine juckende pöckchen. Zusätzlich habe ich seit 4 Wochen von der hausärztin noch ein Antidepressiva ( amineurin12,5 mg)und Schmerzmittel für die schulterbeschwerden bekommen. Ich 600 und novalminsulfon 500. Diese Tabletten habe ich jetzt abgesetzt,da der Ausschlag sich ausbreitet. War noch nicht beim Arzt. Hab sorge,das ich humira absetzen muss. Kann der Ausschlag von humira kommen? Der Juckreiz ist am schlimmsten.
  13. Hallo zusammen, ich möchte Euch hier mal meine Erfahrungen über viele Jahre mitteilen. Viele von Euch werden sich sicherlich zumindest zum Teil wiedererkennen. Vielleicht hilft Euch der eine oder andere Tip ja auch. Bei mir ging es in der Pubertät los, dass ich mit einem Mal Bläschen an den Fußsohlen bekam. Dazu permanenter Juckreiz. Unbeschreiblich. Die Folge: jeden Morgen blutige Fingernägel und blutiges Bettzeug. Kein Besuch bei diversen Hautärzten mit allen ihren Therapien brachte Linderung. Irgendwann habe ich zufällig herausgefunden, dass heißes Wasser guttat. Also nach dem Duschen oder langem Tragen von Schuhen immer wieder heiß im Waschbecken gewaschen. So ließ sich zumindest der Juckreiz und damit das Kratzen stundenlang unterbinden. Nach der Geburt unseres ersten Sohnes und einer Umstellung im Job ging es dann auch an den Händen los. Wahrscheinlich ausgelöst durch Stress. Damals war ich Konstrukteur und habe viel am Zeichenbrett gearbeitet. Es ging dann so weit, dass ich blutige Spuren auf den Zeichnungen hinterlassen habe, weil die Haut an den Fingern durch Cortison relativ dünn geworden war. Dann habe ich angefangen, meine Essgewohnheiten zu untersuchen und meine Ernährung auf viel Salate usw. umgestellt. Da wurde es nur noch schlimmer! Teilweise hätte ich im Stehen einschlafen können. Ohne Ende Bläschen an den Händen und Füßen. Dazu dann immer wieder "gesunde Ernährung" und noch mehr Leid. Alle Versuche mit Meersalzbädern und Salben brachten allenfalls kurzfristige Besserung. Ich habe zu der Zeit auch ganz deutlich gespürt, dass das Problem von innen kommt. Also kann eine äußerliche Behandlung ja allenfalls die Symptome lindern aber nicht das Problem beseitigen. Meine Erfahrung ist also, dass man mit Mittelchen, egal welcher Art, keinen Erfolg erzielen kann. Durch Zufall habe ich dann herausgefunden, wie es mir besser gehen kann: Ich habe einige Tage hintereinander keinen Salat gegessen, der mit frischen Tomaten, Essig, Öl und teils auch mit Zwiebeln angemacht war. Und siehe da: die Beschwerden gingen ziemlich schnell zurück. In der Folge habe ich mit Lebensmitteln noch weiter probiert. Hier mal meine Liste der Dinge, die ich am Besten gar nicht und höchstens mal ausnahmsweise in kleinen Mengen roh essen darf, gekocht kein Problem: Essig (besonders schlimm: Balsamessig!) Senf (süßer Senf geht einigermaßen) Rohe Tomaten Rohe Zwiebeln Radieschen Sellerie Lauch- oder Frühlingszwiebeln Bestimmte Rot- und Weißwein Milch (auch haltbare muss dringend nochmal aufgekocht werden) Zitrone Orange Kiwi (besonders agressiv!) Erdbeeren (superagressiv!) Limetten u.ä. Dazu zählen natürlich auch alle Lebensmittel, die Bestandteile der Liste enthalten! somit muss ich auch bei Grillsoßen, Dressings usw. aufpassen. Man kann also erkennen, dass das Problem bei mir weitestgehend Säuren sind! Wenn ich wochenlang brav war, macht mir auch eine Bratwurst mit Senf oder ein Glas Wein nichts aus. Danach ist dann aber wieder Disziplin angesagt. 2, 3 Mal hintereinander in einer Woche sündigen bedeutet einen Rückfall. Aber ich kann das so gut kontrollieren, dass ich heute ohne Beschwerden leben kann. Immerhin hat das dann auch 20 Jahre gedauert. Übrigens: Rauchen und Alkoholgenuss macht mich für Rückfälle empfänglicher!! Also passe ich auch da auf. ich esse supergerne asiatisch scharf. Das macht mir gar nichts aus und hat überhaupt keinen Einfluß auf die Flechte. Mein Tip an Euch: experimentiert doch mal mit den o.g. Lebensmitteln bzw. lässt sie einfach mal für ein, zwei Wochen weg oder kocht sie vorher, sodass die Säure rauskocht. Und schaut Euch die Inhaltsangaben von Fertigsoßen, Fertiggerichten, die ihr nicht kocht, genau an. Ich bin gespannt, welche Erfahrungen Ihr macht. Ich musste mir selber helfen, weil ich den Eindruck gewonnen habe, dass die meisten Hautärzte nicht weit über die Begriffe "Neurodermitis und Cortison" hinauskommen. Leider. Viel Erfolg! Cycle
  14. Hallo zusammen, bin neu hier im Forum, 34 und männlich. Ich möchte einfach mal meine Geschichte erzählen und meinen Krankheitsverlauf und Erfahrungen teilen, eventuell hilft es ja anderen: Mitte Mai, also vor knapp vier Monaten, hat meine Hand angefangen zu jucken, danach kamen gleich feuchte Bläschen und die Haut wurde rissig. 2 Wochen später das gleiche an den Füßen. Der Dermatologe diagnostizierte ein Handekzem und verschrieb mir Kortisonsalbe und Tabletten. Die Tabletten haben gewirkt, danach kam aber alles wieder zurück. Also bin ich Ende Juli (das waren dann etwa 2 Monate nach Krankheitsbeginn), in die Hautklinik München, die ebenfalls ein Handekzem diagnostizierte und mich in die Tagesklinik nahm. Zu diesem Zeitpunkt haben die Hände fürchterlich gejuckt, so dass ich nachts nicht schlafen konnte. In der Klinik bekam ich eine Creme PUVA-Behandlung und Kortisonsalbe. Die PUVA hat dann erst nach ca. 15 Bestrahlungen gewirkt und die Bläschen sind verschwunden. Gleichzeitig hat es mit Beginn der PUVA-Behandlung auch aufgehört zu jucken. Allerdings sind die Symptome nicht komplett verschwunden. Soll heißen: Ich hatte noch verhornte Haut und Rötungen an Händen und Füßen, wohlgemerkt ging man immer noch von einem Handekzem aus und man wollte mit Toctino geben, weswegen ich mit dem Oberarzt sprechen musste. Bei dieser Gelegenheit hat der dann die Diagnose gekippt und eine PP daraus gemacht und mir in diesem Zuge Neotigason nahegelegt. Es wurden mögliche Risiken und Nebenwirkungen detailliert besprochen und ich habe mich FÜR die Behandlung entschieden, einfach aus dem Grund, dass ich alles versuchen möchte, das Ding komplett los zu werden. Jetzt nehme ich seit drei Wochen Neotigason (3 x 10mg jeden Morgen, was auch eine recht geringe Dosis ist) und sehe auch die ersten Erfolge. Die Füße sind quasi frei von allem, auch von Hornhaut, da die sich komplett schält. An den Händen war ich für 2 Wochen völlig frei von Symptomen, mittlerweile schält sich dort auch die Haut. Aber es juckt nichts, ich habe keinerlei Bläschen und freue mich einfach darüber, ansehnliche Hände zu haben. Nebenwirkungen halten sich bisher in Grenzen, wie viele andere auch habe ich vermehrtes Schwitzen, Kopfschmerzen und fühle mich schlapp. Blut wurde bisher einmal abgenommen und die Werte hatten sich kein bisschen verändert, der nächste Termin ist nächste Woche. Alles in allem bin ich also sehr zufrieden mit der momentanen Situation. Ich möchte noch kurz loswerden, dass es klar ist, dass Neotigason bei allen unterschiedlich wirkt und auch teils heftige Nebenwirkungen hervorruft, auch ich habe mir das gut überlegt. Das Mittel allerdings als "Teufelszeug" oder "Chemotherapie" zu bezeichnen, finde ich vielen anderen Betroffenen gegenüber unfair. Man sollte sich beraten lassen, die Risiken einschätzen und dann selbst entscheiden, ob man es nehmen möchte. Momentan komme ich gut klar damit, falls sich etwas ändert oder die Nebenwirkungen heftiger werden würde ich auch nicht zögern es abzusetzen. Generell hat es auch bei mir eine Weile gedauert, das Ganze psychisch zu verarbeiten. Ich muss zugeben, dass das schlimmer war als der "normale" körperliche Zustand. Mit hat geholfen, mit Freunden, Familie und vor allem meiner Partnerin darüber zu sprechen. Wenn man das Psychische mal durch hat, ist einiges im Zusammenhang mit der Krankheit einfacher. Auch habe ich in der Klinik Fälle von Schuppenflechte gesehen, wo ich mir dachte, dass ich mit meinen "Wehwechen" an Händen und Füßen wirklich noch glücklich schätzen kann (das soll in keinster Weise abwertend gegenüber diesen Fällen klingen). So, ich werde versuchen, Euch auf dem Laufenden zu halten wie es mir ergeht und vor allem, was die Therapie mit dem Neotigason bewirkt. VG
  15. Shanti

    Mein Leben mit PSO

    Hallo bin 43 Jahre und leide seid 2000 unter Pso . Meine betroffenen Stellen sind der komplette Bereich des Hinterkopfes , beide Ellbogen , beide Hände , linke Knie , Rechte Schienbein , beide Füsse , Rücken sind auch zwei Stellen , Bauchnabel und die Finger-und Fussnägel und seid dieses Jahr hat sich im linken Ellbogen und Knie und Fingerknöcheln auch eine Pso Athritis entwickelt . Leider brachten Cremes , Salben in der ganzen Zeit nie wirklich etwas . Ebenso brachte eine Puva - Therapie eher eine Verschlechterung und musste daher abgebrochen werden . Vor 2 Wochen habe ich nun mit der Fumaderm Therapie gestartet und leide doch sehr unter Magen-Darm Beschwerden , Übelkeit und Kopfschmerzen. Hoffe das legt sich mit der Zeit nehme aktuell für meinen Magen MCP AL , damit lässt es sich ertragen . Vielleicht habt ihr noch Tipps habe schon vor Verzweiflung und den ständigen schmerzen am Hinterkopf meine langen Haare abrasiert ( schnief ) und vermeide die Öffentlichkeit und wenn ich doch raus muss trage ich lange Kleidung und versuche alles um den blicken der Leute aus dem weg zu geh'n . Leide schon sehr unter der Pso , da diese leider sehr grossflächig ist
  16. Hallo Alle Zusammen, ich bin die Iris aus Brühl und bis vor einem Jahr, hatte ich noch ganz normale Füsse. Vor einem Jahr bekamm ich dann kleine Bläschen an den Fußsohlen, die juckten. Gingen zwischenzeitlich immer mal wieder weg. Dann kamen die Pusteln stärker wieder und die Pusteln wurden größer. Es ging soweit, dass ich offene Fußsohlen hatte. Dann habe ich Kortisontabletten bekommen und die Bläschen gingen weg. Nachdem ich die Tabletten absetzte kamen sie sofort wieder. Dann habe ich eine Zinksalbe und noch irgendeine Tinktur bekommen (keine Ahnung aus was sich diese Tinktur zusammen gesetzt hat). Die Bläschen bliesen wieder den Rückzug an. Nachdem ich alles verbraucht hatte, hatte ich drei Wochen Ruhe, dann ging das ganze wieder von vorne los. Jetzt sind die Blasen echt heftig groß, meine Füsse halten mich die ganze Zeit wach und ich kann ab und an schlecht drauf laufen. Ich bin jetzt in der Uniklinik in Köln in Behandlung. Bei meinem ersten Besuch, war ja alles durch Cortison unterdrückt, aber ich hatte zum Glück alles fotografiert. Daher konnte der Arzt schon anhand der Fotos die Diagnose stellen. Ja am Freitag habe ich meinen nächsten Termin. Diesesmal kann er sich meine zerschundenen Füsse dann mal Live anschauen. Alles was ich hier gelesen habe kann ich total nachvollziehen. Mir gehts damit auch ziemlich bescheiden und ich wünschte ich würde morgens aufwachen und es wäre alles wieder, wie vor einem Jahr. Zusätzlich habe ich auch schlimme Muskelschmerzen und Unterleibsbeschwerden. Ich weiß nicht, ob es da einen Zusammenhang gibt. Vor einem Jahr konnte ich vor Schmerzen gar nicht arbeiten. Keiner konnte mir sagen warum, ich die Schmerzen eigentlich habe. Ja. Und : ich bin Raucher. Vielleicht hat es doch etwas mit dem Rauchen zu tun, aber warum hatte ich das dann auch nicht schon vorher. Ich weiß noch: Vor ca. 20 Jahren, hatte ich das gleiche an den Händen. Ich bin von Arzt zu Arzt gelaufen. Nach 6 Jahren, ist es einfach so von alleine weggegangen und ich weiß nicht warum. Ich habe jetzt eine Reha beantragt. Da ich noch zwei andere Hauterkrankungen habe, würde ich gerne in eine Hautklinik fahren. Vielleicht kann man mir dort helfen. Die meisten hier beschriebener Symptome habe ich auch und kann sehr gut nachvollziehen, wie schlimm das alles ist. :-(. Wenn ich so Jahreszahlen, wie 8 Jahre und mehr lese, dann wird mir richtig anders. Hat eigentlich hier auch noch jemand starke Akne Inversa. Ich habe mal gelesen, dass es da einen Zusammenhang geben kann. Viele Grüße aus Brühl- Iris.
  17. Hallo zusammen, ich hatte Ende Januar 12 ne Scharlachinfektion, die bei mir nen Psoriasis pustolosa Schub ausgelöst hat! Mein Hautarzt meinte, ich solle jetzt 4 wochen Neotigason nehmen, dann ginge die pustolosa wieder weg! Stimmt das? Hat da jemand Erfahrung mit? Liebe Grüsse, Ninny
  18. Liesl

    SAPHO Syndrom

    Hallo zusammen, bei mir wurde kürzlich das SAPHO Syndrom diagnostiziert. Ich leide seit ca. 3 Jahren an Psoriasis pustulosa palmoplantaris. Ich habe zuerst auf PSA getippt - das hat sich jedoch nicht bestätigt. Stattdessen eben SAPHO. Im MRT mit Kontrastmittel konnte man klar eine Entzündung am Brustbein und der Ansätze zu den Rippen erkennen. Die Sache ist extrem schmerzhaft (Knochenentzündung mit Entzündung der Knochenhaut und auch der Sehnen). Auch im Bereich des Kreuzbein-Darmbein-Gelenks sind wohl Entzündungsherde da. Dieser Krankeitskomplex ist extrem selten (wird auch zum rheumatischen Formenkreis gezählt), bzw. wird wahrscheinlich seltener diagnostiziert als er tatsächlich vorkommt, da auch weitgehend unbekannt - es sei denn, man gelangt an einen Spezialisten. SAPHO ist die Abkürzung der einzelnen Krankheitsbilder (es müssen nicht alle auftreten) S: Synovitis (Gelenkentzündung) A: Akne P: Pustulosa an Händen und Füßen H: Hyperostose (überschüssige Verknöcherung im Bereich des Brustkorbs) O: Osteomyelitis (sterile Knochenentzündung) Gibt es hier vielleicht Leidensgenossen? Es würde mich wirklich sehr freuen, wenn ich mich mit jemandem austauschen könnte. Viele Grüße, Liesl
  19. Al_Egs

    Grüße Euch!

    Hi, ich bin neu und stelle mich mal kurz vor. Ich bin 35 Jahre und leide seit 6 Monaten an Psoriasis Pustulosa an Händen und Füssen. Ich bin mittlerweile bei einer Lichttherapie gelandet, mit bisher jedoch mäßigem Erfolg. Letztens sah es schon sehr gut aus, wurden dann aber wieder richtig schlimm. Ich werde jetzt mal zusätzlich die Heilpraktikerecke konsultieren und bin gespannt ob sich eine Besserung einstellt. Bisher habe ich das Rauchen aufgehört und werde jetzt auch komplett dem Alkohol absagen. Ich bin immer noch auf der Suche nach möglichen Schub Auslösern. Ich habe auch direkt eine Frage nach Euren Erfahrungen mit Sport. Dadurch das ich Hände und Füsse fast nicht benutzen kann sind die Sportmöglichkeiten ja doch sehr eingeschränkt. Wenn es eben geht nutze ich im Fitnessstudio einen Sitzfahrradergometer und trainiere auch an Geräten. Gerade beim Gerätetraining wird Druck auf die Handinnenflächen ausgeübt. Ich habe nun die Vermutung das dieser Druck neue Pustelherde hervorruft. Habt Ihr damit Erfahrung oder irgendwelche Empfehlungen? Viele Grüße, Alexander
  20. Hallo, freue mich das Forum und die Seiten gefunden zu haben. Leide seit 2,5 Wochen stark an Psoriasis pustulosa und bin mehr oder weniger deprimiert. Bin männlich, 46 Jahre alt, habe damit bisher noch nie zu tun gehabt. Ganz leicht machte sich die Krankheit allerdings schon vor 2 Jahren bemerkbar: linke Hand, 2 oder 3 Bäschen, dann dunkle Punkte und leichtes Schälen der Hand an den Stellen. Habe bisher geraucht und auch gerne, fast täglich ein bischen Alkohol getrunken, Rotwein oder Bier im Sommer. Habe kein Übergewicht. Nun ist folgendes gelaufen dieses Jahr: Bereits im April oder Mai fiel mir das wieder auf und ich dachte zum ersten mal daran zum Hautarzt zu gehen. Dann so um den 31 Mai rum wurde es stärker, das war ein Freitag. Übers Wochenende schaute ich mir das an, ich meine es wurde noch etwas stärker - und trotzdem noch lange nicht so schlimm wie jetzt. Jetzt kommt's: am darauffolgenden Montag, es war der 03. Juni, brach bei mir ne Mandelentzündung aus. Am gleichen Tag machte ich einen Termin beim Hautarzt für Donnerstag, 06. Juni. Am 03.06./04.06. lag ich im Bett, habe am 04.06. stark gefiebert. Am 05.06. bin ich zum HNO und habe Penicilin verschrieben bekommen. Pencilin habe ich also vom 05.06. an 10 Tage lang genommen, letzter Tag war gestern, 14.06. Am 06.06. zum Hauztarzt, es war an der linken Hand noch schlimmer geworden. Der hat aber keine Untersuchungen mit mir gemacht, hat sich das kurz angesehen und meinte gleich das ist "Dyshidrotisches Ekzem" und hat mir ne Creme verschrieben mit Cortison "Prednitop" + Pflegecreme. Dann kam der Freitag und das Wochenende, Montag der 10.06. und es wurde immer schlimmer an der linken Hand. Mandelentzündung hingegen wurde besser und ist natürlich inzwischen weg. Am Dienstag 11.06. hatte ich die Faxen dicke und bin noch mal zu diesem Arzt und hab ihn gefragt ob das wirklich die richtige Therapie ist. jaja hat er gesagt und mir noch UV-Bestrahlung empfohlen. Am gleichen Tag haben meine Füße gejuckt, am drauffolgenden Tag hab ich sie mir angesehen, da waren inzwischen auch so rote Punkte, allerdings nicht so wild wie an den Händen. und auch eher an den Seiten und nicht Fußsohle. Am 13.06. hat es mir gereicht, habe mich viel im Netz weiter schlau gemacht und erst mal gelernt dass ein Dyshidrotisches Ekzem entweder durch Pilz oder durch Viren oder Bakterien oder als Kontaltexzem ausgelöst werden kann. Und dass man erst mal Untersuchungen machen sollte was es denn nun tatsächlich ist. Toll dachte ich, habe ja nen tollen Arzt erwischt und hab mir ne Alternative gesucht. Bin also am 13.06. zu ner anderen Hautärztin, die hat sich zumindest schon mal mehr Mühe gemacht von Anfang an: Probe aus Bläschen, Blutentnahme, Befragung Krankheiten, und ich mache noch einen Allergietest, allerdings erst Ende Juli. Sie sagt Verdacht auf Schuppenflechte. Sie hat mir etwas anderes verschrieben was ich seit gestern nehme: ClobeGalen Lösung, enthält Clobetasolpropionat. Und ach ne andere Pflegecreme. Habe mir ausserdem noch die Handcreme von Linola geholt. Nun mal abwarten, Handinnenfläche ist weniger geworden, aber da gehts nun los mit dem Pellen. Aber das Schlimme ist zwischen den Fingern, auf den Fingern, auf dem Handrücken, am Daumen geht's nun auch langsam los mit den Bläschen, die sind in der Regel sehr klein. Ich fühl mich unwohl und hab so Horrorvisionen dass das immer schlimmer wird. Dass irgendwann beide Handrücken komplett mit Blasen überzogen sind. Rauche jetzt nur noch 3 Kippen am Tag und seit gestern kein Alkohol mehr. Hier mal 2 aktuelle Fotos von heute: inke Hand, die stärker befallen ist https://dl.dropboxus...81/IMG_1117.jpg linke Hand https://dl.dropboxus...81/IMG_1118.jpg rechte Hand https://dl.dropboxus...81/IMG_1123.jpg rechte Hand https://dl.dropboxus...81/IMG_1124.jpg Das ist doch Psoriasis pustulosa oder? Der Ausbruch scheint ja durch die Mandelentzündung geschehen zu sein. Wieso geht das nicht einfach wieder weg wo die Mandelentzündung doch auch vorbei ist. So das war es!
  21. Nisha

    Protopic

    Hallo, ich bin die Neue Ich leide seit einiger Zeit an Psi Pustulosa im Gesicht. Dazu habe ich rauhe Stellen an Ellenbogen und Knien und meine Nägel zeigen auch Befall. Der Hautarzt verschrieb mir für die Nägel eine Kortisonmixtur und für mein Gesicht Protopic 0,1%. Letzteres muss ich komplett selbst zahlen. Google verriet mir aber, dass die Salbe eine Kassenzulassung hat.Ausserdem meinte er, für die verhornten Stellen könne er mir nächstes Quartal eine Salbe aufschreiben, denn in diesem währ ich durch die Nagelmixtur über meinem Budget von 19€ und einigen zerquetschten .Nun frage ich mich: Warum 27€ selbst zahlen, wenn sie verschrieben werden kann oder kann sie vllt. nur für Neurodermitis verschrieben werden und Psoris müssen deshalb privat zahlen? Welche Salbe ist für die verhornten Stellen empfehlenswert? Kann ich einfach zu einem andren Hautarzt gehen und mir dort Protopic verschreiben lassen oder macht mir die AOK dann Ärger? Ich freue mich auf regen Austausch mit Euch! PS: Entschuldigt die unterschiedlichen Schriftformen. Bin zu faul, alles nochmal abzutippen ^^
  22. Hallöchen Zusammen. Ich geistere nun doch schon ein paar Wochen hier im Forum rum, wollte aber nichts schreiben, bevor ich nicht eine fast genaue Diagnose habe. (jetzt ist es was mit Psoriasis Pustulosa Palmodingsbums) Angefangen hat alles vor ca. 1 Jahr. Mit kleinen Pusteln in der Hand und am Zeh. Es hat dann auch zwischenzeitlich nicht mehr aufgehört, nur war es erst nicht so schlimm, dass ich es einfach ignoriert habe. (Hilft aber nix! ) Dann letztes Jahr vor Weihnachten ist mir fast der linke Fuß (Unterseite) und die rechte Handfläche "explodiert". Der Auslöser war wohl letztendlich Kytta-Salbe, die ich meinem Mann verabreicht habe....hat meiner Handfläche nicht gefallen, die hat gleich Meldung an meinen Fuß gemacht . Meine Hand und Fuß konnte ich nun gut 2 Wochen nicht gebrauchen, da beide Komplett an den Innenseiten mit Pusteln befallen waren, die entweder aufplatzten oder eintrockneten. Damals war der Juckreiz noch in Grenzen zu halten und Risse hatte ich auch noch nicht. Wahrscheinlich, weil die Haut einfach noch nicht so strapaziert war. Heute sind noch die gleichen Stellen befallen, aber viel extremer. Ich habe ständig einen Wechsel zwischen Pusteln, Jucken, Rissen, offenen Stellen usw. Nicht gut! Sehr schmerzhaft! Auch nicht sehr schön anzusehn, gerade wenn man mal Wechselgeld an der Kasse bekommt oder ähnliches. Mit Hautärzten bin ich momentan bissel aufm Kriegsfuß, da die mich entweder totheilen wollten oder sich totverdienen. Keine Ahnung, warum hier immer so lange "Geschiß" gemacht wird.... Meine momentane Therapie sieht so aus, ich ignoriere, schmiere morgens einmal Advantan Milch und zwischendrin AloeVera-Creme, die meine Haut schön geschmeidig hält. Größtes Problem sind eigentlich die Fettcremes, oder Fettsalben, sobald ich es "zuschmiere" fängt es an zu blühen und zu jucken..... So, das wars mal fürs erste Grüße Belle PS: gerade noch mal so an mir runtergeblickt An 2 Fingernägeln habe ichs auch Vergesse des manchmal, weils nicht so arg wehtut, nur doof aussieht
  23. Seliphea

    Was mir half

    Halli hallo liebe Mitleidende Habe seit ca. 1,5 Jahren Pso Pustulosa an den Füßen. Die meiste Zeit davon so schlimm, dass ich kaum noch gehen konnte. Habe auch verschiedene Salben probiert, jedoch alles ohne nennenswerten anhaltenden Erfolg. Ich war zu der Zeit wohl wirklich unnausstehlich, nur noch schlecht gelaund, motivationslos und aggressiv. Leider kommen solche Verhaltensmuster wohl schnell, wenn man unter chronischen Schmerzen leidet. Ärzte konnten mir leider auch nicht helfen. Fühlte mich bei den meisten nicht ernst genommen und nicht gut betreut. Bei den meisten Ärzten bekommt man doch eh immer nur irgendeine Creme verschrieben oder hört solche Sätze wie:"Hören Sie mit dem Rauchen auf, dass verschlechtert die Schuppenflechte!". Hab dann hier im Forum mal von der Schaebens Totes Meer Salbe gehört und hab mir gedacht, dass ich es wohl eh nicht mehr schlimmer mache, wenn ich ne neue Creme drauf schmier. Hab mir passend dazu noch von Murnauers das Tote Meer Salz geholt. Mein Plan verlief dann nach folgendem Muster: Morgens: Creme auf die betroffenen Stellen cremen und Socken drüber ziehen Abends: ca. 3 Esslöffel Salz in eine Fußbadschüssel mit schön heiß/warmen Wasser geben. Füße ca. 1 stunde darin baden. Dann die Füße noch ca. 1 Stunde an der Luft trocknen. Dann die Füße nochmal mit kaltem, klarem Wasser abspülen und abtrocknen. Füße mit der Salbe eincremen, Frischhaltefolie luftdicht drumwickeln und Socken drüber ziehen. Dann ab ins Bettchen. Morgens dann die Frischhaltefolie ab und Füße waschen/duschen. Mir hat das schon nach dem erste Tag geholfen, da meine Füße die Creme über nacht wesentlich besser aufgenommen haben und nun den Tag viel weicher waren. Habe das ca. einen Monat lang gemacht. In der Zeit sind meine Füße gut geheilt. Die Schuppen haben sich gelöst und die Risse haben sich geschlossen. Auch gibt es viele Stellen, auf denen nun keine neuen Pusteln mehr erscheinen. Natürlich habe ich meine Schuppenflechte dadurch nicht besiegt... Aber ich kann wieder ohne Probleme Schuhe tragen, habe keine Schmerzen mehr und bin wieder fröhlich und Unternehmenslustig. Mittlerweile habe ich auch das Murnauers Tote Meer Salz durch das Urmeer Badesalz getauscht und bin mit diesem sogar noch zufriedener. Ich bin mir durchaus bewusst, dass dies kein Heilmittel für alle Betroffenen ist und wahrscheinlich jedem Mensch etwas anderes hilft. jedoch wollte ich euch einmal mitteilen, was mir geholfen hat. Wenn ihr wollt, dann probiert es aus, es kostet nicht die Welt und vielleicht hilfts euch ja so gut wie mir. Und soltet ihr Fragen haben, versuche ich euch natürlich zu helfen. Liebe Grüße
  24. Hallo zusammen Da ich ja in Sachen Pso ein Frischling bin, viele Berichte über eure Erfahrungen und Versuche, ein einigermaßen erträgliches Leben zuführen gelesen habe hat es auch bei mir "Klick" gemacht. Jeder einzelne von euch versucht doch sicherlich mit dieser Krankheit fertig zu werden und vor allen Dingen die Schmerzen und den widerlichen Juckreiz zu minimieren. Bin auf eine Idee gekommen und habe sie sofort ausprobiert. Jetzt hätte ich natürlich gerne von euch gewußt, ob ich mit meinen Versuchen etwas falsch oder sogar schlimmer , als es ohnehin schon ist machen kann. Gestern, als es mich wieder so gequält hat, habe ich ein Bad mit Luvos Heilerde2 genommen und anschließend meine Beine mit Heilerde eingeschmiert. Der Juckreiz ließ nach und ich konnte mein Abend noch einigermaßen genießen. Weil mich diese Krankheit jetzt sehr beschäftigt, versuche ich natürlich alles mögliche um sie erträglicher zumachen. Heute habe ich mir ein Unterarm und eine Stelle am Oberschenkel eingeschmiert, trocknen lassen und tatsächlich kann man mit bloßem Auge erkennen, dass sich etwas tut. Gewußt hätte ich nun gerne von euch, ob es jemand gibt der Erfahrungen mit Luvus Heilerde 2 gesammelt hat. und wenn ja, welche. Am kommenden Dienstag muss ich Stationär in eine Klinik. Dort will man mich komplett untersuchen, es werden Gewebeproben entnommen und ich bekomme Bäder und eine Lichttherapie. Kann ich jetzt etwas mit meiner Heilerde falsch machen, oder mich weiter behandeln??? Möchte ja nichts falsch machen....... Ein paar Fotos "Vorher und Nacher", Behandlung mit Heilerde, weiter unten Mein Oberschenkel vor der Behandlung Heilerde nass Heilerde trocken Nach Behandlung mit Heilerde Linker Unterarm nach Behandlung mit Heilerde Rechter Unterarm ohne Behandlung Was haltet ihr davon??? Auf jeden Fall lindert die Heilerde den Juckreiz! Wenn ich wüsste, ob es Sinn macht mich weiter mit Heilerde zubehandeln mache ich das. Liebe Grüsse, die verunsicherte Chrissi
  25. Ein liebes Hallo an alle Mitleidenden! Darf ich mich kurz vorstellen, ich bin 59, w., rauche und mein Leben ist ziemlich stressig. Hoffentlich macht es nichts, wenn ich mit meiner Krankengeschichte weiter aushole und der Text dadurch ziemlich lang wird. Schon vor mindestens 10 Jahren hatte ich immer wieder Rheumaschmerzen, die Gelenke haben sich abgewechselt, mal Knie, mal Schulter, mal Ellenbogen, fast immer mitbeteiligt waren die Grundgelenke der beiden Zeigefinger und der rechte Daumen. Mit Schmerzmitteln habe ich versucht, über die Schübe zu kommen, nicht immer mit Erfolg. Anfang 2011 war es dann mit den Zeigefingern so schlimm, dass ich mir nichtmal einen Knopf oder einen Zippverschluß schliessen konnte. Die Grundgelenke waren dick geschwollen, rot und heiss. Meine Hausärztin hat mich dann in die Rheumambulanz eines Krankenhauses überwiesen und da wurde mir nach einem MRT beider Hände und diversen Bluttests dringend empfohlen, eine Basistherapie zu beginnen, da es sich um eine Rheumatoide Arthritis handelt. Im April 2011 begann ich mit Ebetrexat (MTX), hatte aber von Anfang an ziemlich starke Nebenwirkungen. Am Tag nach der Einnahme war (und bin) ich irgendwie - ich möchte fast sagen - desorientiert, mir fallen Namen nicht ein, ich agiere ungeschickt usw. Das nehme ich heute auch noch einmal die Woche, sowie an 2 Tagen Folsan 5mg. Seit mindestens ebensolanger Zeit hatte ich immer beim Jahreszeitenwechsel (juckende) Bläschen an den Händen, die mehrmals von verschiedenen Hautärzten als Dyshidrotisches Ekzem eingestuft wurden. Im August 2012 waren die Bläschen über die ganzen Handinnenflächen verbreitet, waren grösser als bisher und sind auch nicht mehr, wie die Jahre davor, nach ein paar Wochen wieder vergangen. Ich wurde dann in der Dermatologie der Uniklinik durchgecheckt und die Diagnose war: Psoriasis Pustulosa Palmoplantaris. Zu diesem Zeitpunkt hat sich das Ganze noch auf die Hände beschränkt, wenig später kamen einzelne Bläschen im Hohlfuss dazu. Vorerst bekam ich Dermovate und Protopic Salbe verschrieben, das hat aber keine Besserung gebracht. Zur Zeit verwende ich eine in der Apotheke gemischte Salbe, die etwas hilft, die Bläschen trocknen aus, die Haut schuppt ab, darunter ist dünne rosa Haut und kaum ist alles verheilt, kommt der nächste Schub. Als Fettcreme während des Abheilens verwende ich Excipial Lipocreme. Das waren aber noch nicht alle Versuche, die Pustulosa in den Griff zu bekommen. Von Dezember 2012 bis Juli 2013 habe ich von der Uniklinik Toctino 10 mg verschrieben bekommen und eingenommen - kein Erfolg. Von Juli bis Oktober 2013 wurde mir das Ebetrexat subkutan gespritzt, in der Hoffnung, damit eine bessere Wirkung zu erzielen. Erfolg = Null. Die Rheumatoide Arthritis habe ich soweit im Griff durch das Ebetrexat, die Pustulosa ist aber immer da, ein Schub kommt nach dem anderen. Ab Juli 2014 kam der Versuch mit Simponi 50mg Spritzen. Nach der ersten dachte ich an ein Wunder, am nächsten Tag keine neuen Bläschen, zwei Tage später waren die Hände so schön, wie schon ewig nicht mehr. Nach der 3. Spritze kam dann der Supergau... Meine Füsse waren so schlimm wie noch nie, über und über mit juckenden, grossen Bläschen bedeckt. Nach insgesamt 5 Spritzen habe ich aufgegeben. Meine Füsse sind immer noch nicht abgeheilt, schmerzen und sehen furchtbar aus. Nun möchte mein Arzt nach einer zweimonatigen Wartezeit mit Stelara beginnen. Allerdings habe ich im I-Net in der Patienteninformation gelesen, dass unter Umständen eine Nebenwirkung sein kann, dass aus einer "normalen" Psoriasis eine Pustulosa werden kann. Bin jetzt verunsichert, ob ich das überhaupt riskieren soll. Hat jemand von euch Erfahrung mit Stelara? Hat jemand schon die Puva-Lichttherapie ausprobiert? In der Uniklinik wurde mir gesagt, dass die Psoriasis auch durch Stress getriggert wird. Habt ihr auch diese Erfahrung gemacht? Was mich immer wieder verwundert ist die Tatsache, dass ja an sich MTX auch gegen Psoriasis zum Einsatz kommt und ich die Pustulosa in diesem starken Umfang erst seit der Einnahme von Ebetrexat bekommen habe. Das ist ja meiner Meinung nach ein Widerspruch. Familiäre Vorbelastungen gibt es in meiner Familie keine. Sorry, jetzt habe ich euch zugetextet, ich wollte aber gleich alles schreiben, was mir so am Herzen liegt. Falls jemand antworten möchte, würde es mich sehr freuen, ich muss aber dazusagen, dass ich nicht immer gleich zurückschreiben kann, da ich mit der Pflege meiner Mutter ziemlich im Einsatz bin. Liebe Grüße, Limes
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