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Guest fingo

Alkohol, was ist erlaubt?

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Guest fingo

Hallo

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ich möchte nochmal das spezielle Thema Alkohol aufgreifen und provoziered folgende Thesen zur Diskusion stellen:

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1.) 1-2 Glas guter (im Eichenfass ausgebauter) Rotwein sind eher nützlich als schädlich, da die guten Wirkungen, besonders auf Herz und Kreislauf wesentlich wichtiger sind als die Nebenwirkungen auf die Schuppenflechte.

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2.) Wer auf Alkohol nicht verzichten will ist mit Apfelwein gut beraten. Am bessten selbst mächen, dann ist er ohne Schwefel, Zucker und so weiter und dürfte in diesem Fall wesentlich besser sein alsCola ,andere Limonaden, Kunstgetränke usw. die ja als schädlich gelten.

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Um rege Antwort wird gebeten

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<img src="../icons/oh]

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fingo

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Guest Gast - Paul

Hallo Fingo,

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schön das du erholt aus dem Urlaub zurück bist und wieder deine Beiträge abgibst.

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Ich teile deine Meinung, das selbstgemachter Apfelwein und auch Bier, mäßig getrunken relativ harmlos ist. Es fehlen zumindest die weiteren Giftstoffe. Aber wenn du der Meinung bist, das Übersäuerung die Schuppenflechte fördert, muß man natürlich feststellen, das Apfelwein ziemlich sauer ist.

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Wein wird ja von vielen Leuten als Auslöser der Schuppenflechte genannt. Es leuchtet ja eigendlich auch ein, das Schwefel nicht gesund sein kann. Aber gerade die Eichefässer geben noch Gerbsäure zum Wein hinzu. Wein enthält neben Fruchtsäuren sowieso schon Gerbsäure, die aus den Blättern u. Stielen mit ausgepresst wird. Ich halte die Gerbsäure auch für ungesund.

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Alternativ werden ja auch manchmal Fruchtweine ohne Konservierungsstoffe angeboten, die dann weniger schädlich sind.

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Ich kann mir schon vorstellen, das starke Säuren, neben den Konservierungsstoffen in vielen Lebensmitteln das Darmmilieu und auch vielleicht direkt die Darmhaut schädigen.

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Diese Schädigung würde ja dann den Wundheilungsprozeß(Schuppenflechte) in der Darmhaut auslösen, wie das waschen der Kopfhaut die Kopfschuppen mit auslöst. Eine gestörte Nahrungsaufnahme und Ausbreiten der "Entzündung" könnten die Folge sein.

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viele Grüsse

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Paul<br>

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Guest Gast - Matthias

Ich konnte bei mir keine zeitnahen Wirkungen von Nahrungsmitteln auf meine Psoriasis feststellen; mit einer Ausnahme- Rotwein<img src="../icons/sick.gif">. Am Tag nachdem ich Rotwein getrunken habe, und da langt ein Glas, ist insbesondere meine Pso-Arthrithis deutlich schlechter. Am Alkohol scheint es nicht zu liegen, mit Bier passiert dies nicht, Weisswein hat zumindest eine wesentlich geringere Wirkung.

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Noch ein Hinweis: Nein ich trinke NICHT regelmäßig.<br>

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Guest Gast - Paul

Hallo Matthias,

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natürlich ist Wein ein Auslöser für Psoriasis.

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Ich konnte bei mir zumindest eine stärkere Schuppenbildung feststellen.

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Wenn der ganze Körper mit Schuppenflechte bedeckt ist, oder man Medikamente nimmt, ist es schwer eine Veränderung der Symptome bei einer bestimmten Nahrung festzustellen.

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Ich würde dir doch vorschlagen, dich mal 2 Wochen mit einer sicheren Nahrung zu ernähren u. dabei auf Medikamente zu verzichten. Wenn du dann das verschwinden der Symptome spürst wirst du sicher länger aushalten. Nach dem Ausheilen wirst du es sofort merken, wenn du wieder etwas schlechtes ißt o. trinkst. Sichere Nahrung ist z.B. der Gemeinsame Nenner der Vorschläge von Dr. Pagano u. Dr. Schäfer. Sicher zu vermeiden sind die von beiden genannten Auslöser.:

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Gewürze, Genußgifte, einige natürliche Gifte in "normalen" Nahrungsmitteln.

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In einigen Tagen werde ich beginnen in meiner Hompage konkrete Nahrungsvorschläge zu machen.

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Sicher sind z.B. Haferflocken roh und als Brei/Suppe, Vollkornbrot mit Natursauerteig gebacken, Käse ohne Zusatzmittel - Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker.

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Viele Grüsse

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Paul<br>

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Guest Gast - Eberhard

Hallo Fingo,

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ich war wegen meiner PSO beim Hautarzt. Als ich ihn gefragt habe, ob ich bei der Ernährung etwas beachten soll, hat er nur gesagt, ich solle mich ausgewogen ernähren.

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Muß ich jetzt auf Wein verzichten? Ehrlich gesagt fällt es mir schwer.

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Vielen Dank im Voraus

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Eberhard<br>

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Guest fingo

Hallo,

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Jeder Arzt wird Dir den Verzicht auf Alkohol empfehlen.

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Aber auch ich möchte darauf nicht ganz verzichten, und ich denke daß der Alkoholkonsum auch nur zu vielen anderen schlechten Gewohnheiten gehört die in ihrer Summe unsere Krankheit begünstigen. Schwerpunkte zu setzen ohne sein Leben zu sehr einzuschränken obliegt jedem selbst; aber Ernährung ist und bleibt der Schlüssel zum Erfolg die Krankheit zu beherrschen.

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Viele Grüße<img src="http://img.homepagemodules.de/mund.gif"><br>fingo

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Guest Thiemo

Beim Thema Wein habe ich ein paar Fragen. Ihr sprecht von Schwefel und Gerbsaeuren. Es gibt ja auch ungeschwefelten Wein habt Ihr damit schon mal Erfahrung gemacht. Grundsaetzlich haben trockene Weine weniger Schwefel und Diabetiker Weine sogar weniger als 40mg / l Da stelle ich mir die Frage wie das mit anderen Lebensmitteln ist welche zwecks Konservierung auch geschwefelt werden und wesentlich mehr Schwefel enthalten. Dann die Sache mit den Gerbstoffen. Rotwein hat grundsaetzlich mehr Gerbstoffe als Weissweine deshalb auch die Empfehlung Rotwein zu trinken bei erhoehten Blutfettwerten. Warum allerdings Barrique empfohlen wird ist mir ein Raetsel da gerade im Barique Gerbstoffe aus dem Eichenholz ausgelaugt wird. Wenn Ihr mich fragt dann hat es weder mit dem Schwefel noch mit den Gerbstoffen zu tun sondern mit dem Alkohol an sich. Oder probiert doch mal was hochprozentiges und schaut wie es sich auf die Psoriasis auswirkt. Grunsaetzlich vertrage ich leichte Weissweine besser als Rotweine. Auch ist mir aufgefallen das ich junge Weine besser vertrage als Weine die schon mehrere Jahre gelagert wurden.

Gruss'

Thiemo

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Guest Bärbel

Hallo Paul, ich wäre vorsichtig mit der Aussage, dass Wein ein Auslöser für Psoriasis ist. Meine Pso hat mit 4 Jahren angefangen und da hab ich bestimmt noch keinen Alkohol getrunken. Mein Sohn hat mit 12 Jahren seine Pso bekommen auch ohne Alkohol. Ich trinke heute gerne Mal 1-2 Gläser Rotwein am Abend und hab bis jetzt noch keine Verschlimmerung der Pso oder der Pso-Arth. feststellen können. Ich glaube, dass es für die Pso KEINE sogenannten Auslöser gibt. Ich glaube, dass für jeden was anderes gilt. Und das muss jeder für sich herausfinden.

Gruß Bärbel

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Guest Paul

Hallo Bärbel,

es gibt sehr viele Erfahrungsberichte, die besonders Rotwein als Auslöser nennen. Wenn Kinder ohne Alkoholgenuß auch PSO bekommen, ist das doch ein Argument, nach weiteren Auslösern(z.B. Karotten/Spinat/Tomaten) u.a. Wirkungszusammenhängen zu suchen, es ist kein Argument gegen Alkohol als Auslöser.

Ich war froh z.B. auch hier Anregungen u. Literaturvorschläge zu bekommen, sonst würde ich wahrscheinlich noch heute nach Methoden gegen meine Psoriasis Probleme suchen.

Viele Grüße

Paul Lindner

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Guest Gerald

also das rotwein ein auslöser von pso ist halt ich für ausgesprochenen schwachsinn.<img src="http://img.homepagemodules.de/lil.gif"> mir gehts nach 1-2 gläsern rotwein hervorragend, speziell wenn ich mich dabei entspanne und meine umgebung geniese und relaxe. freunde, die psyche ist das wichtigste, wenns dir gut dabei geht, gehts auch deiner haut gut.

ich muss schon feststellen das in den ganzen foren die ich in letzter zeit besuche sehr viel pseudowissenschaftlich herumdiskutiert wird. iß das worauf dein körper lust hat, auch wenns einmal chips sind, hör in dich hinein, du kennst dich am besten und aus.<img src="http://img.homepagemodules.de/mund.gif">

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Guest Philipp

wenn ich ein wenig rotwein trinke, explodiert die pso geradezu,

wenn ich viel bier trinke, passiert fast nix.

fazit: nicht alle menschen sind gleich...

philipp

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Guest

Ich kann zum Thema Alkohol nur sagen; daß ich während meiner Armeezeit in der damaligen NVA wochenlang auf jeglichen Alkoholkonsum verzichtet habe (verzichten mußte) und im Gegensatz dazu im darauffolgenden Studium alles mitgenommen habe, was es als Anlaß zum Saufen gab, aber meine gute alte PSO sich weder von dem einem noch dem anderen beeinflussen ließ.

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Guest Riekje

Was soll das?? Rotwein ,ja oder doch lieber Bier????

Um alles aus dem Wege zu gehen den Alk weglassen,dann ist man mit Sicherheit auf der sicheren Seite.

Ob Rotwein,Bier oder Bier,der Alkohol machts nicht die Sorte worin er verpackt ist!

Gruß

Riekje<img src="http://img.homepagemodules.de/grin.gif">

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Guest Philipp

dem kann ich mich net anschliessen, vergorene traubengetränke gelten wegen ihres schwefelgehalts als auslöser.

philipp

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Guest fingo

Hallo Ihr Säufer,

also, wie uns die bisherige Wissenschaft lehrt ist ein gewisses Maß alkoholischer Getränke für den Menschen durchaus gesund.

Sei es nun Wein oder Bier. Wobei beim Wein ein, im Eichenfass ausgebauter Rotwein mit Sicherheit an der Spitze steht.

Auch Schnäpse können durchaus positive Auswirkungen haben. Dies gilt aber sicherlich nur für sehr begrenzte Mengen. (Ausnahme ist die Englische Queen Momm).

Für mich sind 2-3 Gläser Gläser franz. Rotwein oder an anderen Tagen selbst-gemachter Apfelwein ( ohne Zucker, Hefe,Chemie usw.) jedenfals absolute Medizin.

Prost

<img src="http://img.homepagemodules.de/cool.gif">

fingo

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Guest tester

hallo ihr alle zusammen.

Ich habe hier mal ein bisschen herumgelesen, und denke, dass es im Bezug auf Alkohol nur eine Wahrheit gibt:

Er bietet keinen Genuss und keine Hilfe.

Und "gesund" ist ja wohl das letzte das man einer Droge nachsagen kann.

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Guest Frank

>Er bietet keinen Genuss und keine Hilfe.

Über "keine Hilfe" könnte man ja noch streiten aber warum - um Himmels Willen - denn bitte keinen Genuß?

YMMV

Frank

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Guest tester

hallo Frank.

Nun ich denke, dass ein Trinker nicht trinkt weil es Ihm Genuss bereitet, sondern weil es Ihm schlecht geht wenn er nicht trinken darf.

Ich glaube das alle beim ersten Glas Alkohol dachten: "Muss ich dieses eklige Zeug bis an mein Lebensende trinken?"

Man gibt dann trotzdem an, aus Genuss zu trinken um nicht blöd dazustehen. Eine Zeit später glaubt man dann auch wirklich es zu geniessen.

Eine Illusion, da bin ich sicher.

Was soll denn so Genussvoll sein? Der schale Geschmack? Das Gefühl das einem die Sinne raubt?

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Guest tester

Konnte nicht zu Ende schreiben.

Nein, ich bin mir sicher dass es sich hier wie bei allen anderen Drogen um eine Illusion handelt. Um das Vorgaukeln von Hilfe und Genuss.

Sollte Alkohol glücklich machen, müssten die Leute, die Alkoholker genannt werden, glückliche Menschen sein. Sind Sie das? Nein, wenn Sie die Droge nicht zur verfügung haben, geht es Ihnen Elend. Wenn Sie sie haben, wünschten sie sich sie müssten sie nicht nehmen. Das ist die Natur einer Drogenabhängigkeit.

Die Meinung vom "richtigen Mass" ist falsch. Es gibt bei einer Droge kein "Mass". Es gibt nur ein "immer mehr". In JEDEM Fall. Ich bin überzeugt, dass nicht der "Konsument" entscheidet wie viel er nimmt, sondern seine Lebensumstände (Finanzielle Situation, welche Arbeit, welche Freunde, welche Familie und sehr viele mehr).

Es gehört auch zum Wesen der Droge, das man eine Immunität entwickelt, und somit immer mehr braucht um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Nun so sehe ich es. Es ist doch schöner einen Moment mit allen intakten Sinnen zu geniessen.

Mit Gruss Tester

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Guest Frank312

Hallo Tester,

habe den Alkohol Thread verfolgt und muß Dir widersprechen.

Ein gutes Glas Wein zum Essen stellt mit Sicherheit keine Suchtbefriedigung dar. Außerdem ist der Umkehrschluss, daß alle Alkoholiker glückliche Menschen sein müssten, falsch.

Ich geniesse Alkohol in geringen Mengen (meistens jedenfalls) und unterliege keiner Abhängigkeit. Ich habe auch kein Gefühl der Entlastung beim Trinken, so wie es in einer Abhängigkeit der Fall wäre. Glücklicherweise wirkt sich Alkohol nicht auf meine Pso aus (Habe ich ausführlich getestet)

Gruß Frank

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Guest Frank

Hallo Tester,

Vorweg: ich will hier gar nicht dem Alkohol das Wort reden, wer nicht trinkt ist sicher nicht schlecht beraten und Alkohol ist gesundheitlich und sozial ein Riesenproblem. Weiß ich alles....ABER... trotzdem sollte man nicht mit falschen Argumenten kommen. Das macht eine Meinung eher unglaubwürdig.

---

Man muß hier scharf trennen. Wenn du von einem Trinker sprichst, dann wirfst du zwei Dinge in einen Korb, die ich gerne auseinander gehalten hätte. "Trinker", "Alkoholiker", "Alkoholabhängiger" auf der einen Seite und "Genuß-Trinker" auf der anderen.

Für dich ist das eins, für mich nicht. Daß es fließende Übergänge gibt sei zugestanden aber wenn das von dir postulierte "Es gibt nur ein "immer mehr". In JEDEM Fall." stimmen würde, dann wäre der größte Teil der Erwachsenen, geschweige denn der über 40-jährigen Europas reif für die "Trinkerheilanstalt". Ganz so schlimm ist es glücklicherweise doch nicht.

>Nun ich denke, dass ein Trinker nicht trinkt weil es Ihm

>Genuss bereitet, sondern weil es Ihm schlecht geht wenn er

>nicht trinken darf.

Das ist bei einem Alkoholkranken, also wirklich Abhängigen der Fall, darüber müssen wir nicht diskutieren. Dadurch, daß deine Grunddefinition schon falsch, bestenfalls subjektiv ist, wird deine Gesamt-Aussage aber fragwürdig.

>Ich glaube das alle beim ersten Glas Alkohol

>dachten: "Muss ich dieses eklige Zeug bis an mein

>Lebensende trinken?"

Immerhin relativierst du deine Aussage mit ich "glaube" - es ist also nicht mehr als eine Vermutung.

>Man gibt dann trotzdem an, aus Genuss zu trinken um nicht

>blöd dazustehen. Eine Zeit später glaubt man dann auch

>wirklich es zu geniessen.

Auch hier: mag sein, daß es in einigen Fällen (in deinem?) so ist. Dazu eine Verallgemeinerung abzuleiten ist allerdings fragwürdig.

>Eine Illusion, da bin ich sicher.

Geht doch nichts über eine feste Überzeugung ;-)

>Was soll denn so Genussvoll sein? Der schale Geschmack?

Kann schon schal werden, wenn man das Bierchen zu lange stehen läßt...

Im Ernst, das ist doch reiner Quatsch. (Weißt du überhaupt, wovon du sprichst? Ich dachte du bist nicht von Alkoholgenuß "betroffen"...oder du bist ein "Ehemaliger" und damit besonders missionarisch?).

Natürlich schmecken den meisten Menschen alkoholische Getränke - das abzustreiten ist der abstruse Teil deiner Behauptungen.

>Das Gefühl das einem die Sinne raubt?

Na gut - hier kommen wir in einen gefährlichen Bereich. Sicher, diese Wirkung spielt beim Genuß alkoholhaltiger Getränke in gewissem Maß immer mit. Beim einen mehr, beim anderen weniger. Wohl dem, der weiß, wann er aufhören muß. Wenn es nur noch darum geht - dann haben wir es mit einen Abhängigen zu tun.

>Sollte Alkohol glücklich machen, müssten die Leute, die

>Alkoholker genannt werden, glückliche Menschen sein.

Ich habe noch nie jemanden behaupten hören, daß Alkohol "glücklich" macht. Ein guter Wein spricht aber Geschmacks- und Geruchssinn an und ist für viele Menschen eben ein besonderer Genuß. Für dich nicht, für mich schon.

>Sind

>Sie das? Nein, wenn Sie die Droge nicht zur verfügung

>haben, geht es Ihnen Elend. Wenn Sie sie haben, wünschten

>sie sich sie müssten sie nicht nehmen. Das ist die Natur

>einer Drogenabhängigkeit.

S.o. - trifft für *Abhängige* sicherlich zu.

>Die Meinung vom "richtigen Mass" ist falsch. Es gibt bei

>einer Droge kein "Mass". Es gibt nur ein "immer mehr". In

>JEDEM Fall. Ich bin überzeugt, dass nicht der "Konsument"

>entscheidet wie viel er nimmt, sondern seine

>Lebensumstände (Finanzielle Situation, welche Arbeit,

>welche Freunde, welche Familie und sehr viele mehr).

Da stimme ich dir nur teilweise zu. Der Schritt zur Alkohol-Krankheit wird m.E. nur zum Teil durch die genannten Punkte bestimmt. Bestimmend für das "Kippen" in die Abhängigkeit scheinen vor allem auch physiologische Voraussetzungen zu sein. Soziales Umfeld etc. spielen auch eine Rolle aber es ist glaube ich nicht weg zu diskutieren, daß Alkoholabhängigkeit durch *alle* Gesellschaftschichten anzutreffen ist und damit die von dir genannten Faktoren nur zum Teil zutreffen.

>Es gehört auch zum Wesen der Droge, das man eine Immunität

>entwickelt, und somit immer mehr braucht um die gewünschte

>Wirkung zu erzielen.

Jetzt sprichst du wieder nur von Abhängigen. Gelegenheitstrinker müssen ihre Dosis nicht steigern. Wenn du von Wirkung sprichst, geht es dir hier wieder *nur* um die berauschende Wirkung, wir sprechen nicht mehr vom Genußerlebnis.

>Nun so sehe ich es. Es ist doch schöner einen Moment mit

>allen intakten Sinnen zu geniessen.

Das treffen wir uns wieder, dagegen gibt es nichts zu sagen.

...obwohl ein alter Rioja in netter Runde - auch nicht schlecht ;-)

Gruß

Frank

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Guest Gerd

<img src="http://img.homepagemodules.de/smile.gif">Ein Glück das ich in der Pfalz lebe , bei uns ist Wein ein Grundnahrungsmittel.

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Guest tester

hallo Frank.

Hallo Frank. Danke für Deine Antwort, ich habe Deinen Beitrag mit Spannung gelesen.

Hmm, was soll ich sagen. Ich möchte vor allem darauf eingehen, was Du zu meiner Meinung bezüglich der Lebensumstände geschrieben hast. Ja, klar soziales Umfeld ist nur ein Umstand, ich schrieb aber es seien noch sehr viele mehr.

Die physiologischen Voraussetzungen: Ich vermute, Du meinst damit die Theorie von der Veranlagung zur Sucht (Fehler in der DNS). Ich bin überzeugt, dass so etwas nicht existiert. Damit wird unterstellt, das Problem liege nicht bei der Droge, sondern bei dem Abhängigen selbst.

Nun ist es aber doch so, dass ein Abhängiger erst süchtig ist, nachdem er Alkohol trank und nicht vorher. Wäre das Problem ein Erbdefekt, müsste er doch von Geburt an nach Alkohol gieren, oder?

Des weiteren glaube ich nicht an einen körperlichen Entzug bei Alkohol. Ob ich den Zustand des "Delirium Tremens" nicht kenne? Doch aber ich glaube das dieser von den Vergiftungserscheinungen des Alkohols herrührt und nicht von seinem Entzug. Trinker wenden diese (in diesem Fall, diese welche Du als Abhängige bezeichnest) an um eine Ausrede für Ihr nächstes Glas zu haben. Was aber nicht heisst, Sie erlebten Ihre Gefühle nicht wirklich als Horror eines Alkoholentzuges.

Nein, an physiologische Bedingungen glaube ich nicht.

Ich bin mir sicher eine Droge lässt sich nicht kontrollieren.

Ich möchte gerne ein Beispiel zu dieser Meinung bringen:

Die fleischfressende Pflanze: Sie lockt mit Hilfe eines Produktes Fliegen in die Falle. Die Fliege nimmt den Duft auf, landet auf der Pflanze und schlemmt den herrlichen Nektar. Sie wiegt sich in der Sicherheit, wegfligen zu können, bevor sie sich in den Fängen der Pflanze befindet.

Kurz gestagt, sie rutscht langsam hinunter. So langsam, dass sie es nicht merkt. Gleichzeitig wird sie von dem Nektar immer schwerer und ihr verkleben allmähich die Flügel. Wenn sie dann die Gefahr realisiert, ist es bereits zu spät. Sie kommt nicht mehr weg und...

Ich glaube nicht, dass sie die Kontrolle über die Situation irgendwann verlor. Nein, SIE BESASS NIE EINE KONTROLLE. In dem Moment als sie sich entschied, bei dem herrlichen Nektar zu landen und ´von ihm zu schlemmen, war ihr Schicksal besiegelt. Genauso ist es doch bei Drogen. Nur gibt es hier einen Unterschied: es existiert kein Nektar. Die Droge täuscht vor Vorteile zu besitzen doch in Wirklichkeit kann Sie immer nur das Gegenteil von dem was man sich von ihr erhofft.

Bsp.: Raucher denken Nikotin helfe ihnen beim Entspannen, aber es passiert das Gegenteil, sie werden immer nervöser.

bhängigkeit"

Ja sicher , es gibt Trinker, die nie in dieses Stadium der "Abhängigkeit" kommen. Aber dies ist nicht ihr Verdienst. Sie haben ledglich das Glück, dass Ihre Lebensumstände so liegen, um ein Abrutschen zu ver-langsamen. Würden sie lange genug leben, würde es ihnen mit Sicherheit gleich ergehen; Die Natur einer Droge.

Zu der Sache mit dem Geschmack möchte ich auch noch was sagen. Alkohol schmeckt grässlich. Es ist eine natürliche Barriere, dies als grausig zu epfinden, da es ein Gift ist. (Ist doch genial einfach eingerichet: Gift schmeckt grässlich, Nahrung schmeckt gut). Wer nicht glaubt Alkohol Schmecke grässlich, soll doch mal einen Schluck reinen Alkohol trinken. Ich habe gelesen Alkohol habe gar keinen Geschmack, sondern brenne lediglich. Wenn Leute von Drinks schwärmen, schmeckt Ihnen nicht der Alkohol darin, sondern die verwendeten Zusätze wie Früchte. Ja, Bier enthält keine Früchte. Aber alle die ehrlich sind werden bestätigen ihr erstes Bier als schalen Geschmack, eigentlich nicht fein empfunden zu haben. Wein? Bäääh. Ich höre oft: ein guter Wein ergänze sich mit dem Essen. Aber: Alkohol zerstört die Geschmacksnerven, und: Ich habe noch nie jemanden gesehen, der seinen Wein über seine Mahlzeit schüttete. Das ist nur eine weitere Ausrede für den "Genuss" von Alkohol.

Nun weisst Du, ich denke so und lebe damit gut. Ich will hier sicher niemanden zwingen, keinen Alkohol mehr zu trinken. So etwas zu versuchen ist aussichtslos. Aber solange mir niemand eindeutige Beweise für den Existenz eines reelen Genusses liefern kann, werde ich sicher nie mehr Alkohol trinken.

Mit liebem Gruss

Stefan

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Guest Anton Wagner

Guten Tag, das mit dem Alkoholl sollten Sie lieber sein. Das schadet der Gesundheit und führt zu Psoriasis.

Anton Wagner

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Guest Michel

Hallo zusammen

Trinke seit 8 Wochen keinen Tropfen Alkohol!

Hat bis jetzt keinerlei Auswirkungen auf meine Pso.

Weder negativ noch positiv.

Es geht trotzdem nichts drüber zu einem tollen Essen auch ein gutes Glas

Wein zutrinken.

Tschau

Mike

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    • Pätz
      By Pätz
      Hey,
      lange schon habe ich dieses Forum verfolgt und habe mich nun dazu entschlossen euch meine Erfahrungen bzw. meinen langen Weg zu erzählen.
      Ich weiß, da ich diese fiese Geschichte seit meiner Kindheit mit mir rumgeschleppt habe und mich intensiv mit der Erkrankung beschäftigt habe, dass es keine allgemeinen Weisheiten bzw. Ratschläge, Wunderheilung etc. gibt. Jeder Körper reagiert anders auf bestimmte Cremes, Ernährungsumstellungen, Therapien etc.
      Ich hoffe einfach, dass ich dem ein oder anderen vielleicht Inspirationen oder Ideen liefern kann- vielleicht habe ich aber auch einfach nur mehr Glück gehabt als andere.
       
      So kurz Vorweg zur Backgroundstory:
      Seit ich mich erinnern kann hatte ich Schuppenflechte an den Ellenbogen- dem wurde aber seitens meiner Familie keine Beachtung geschenkt. Mit der Aussage, dass das mein Großvater ja auch gehabt hatte, war das Thema erledigt. Ich dachte immer das ist normal und habe dem keine Beachtung geschenkt. Ich wusste auch nicht, dass es sich dabei um Schuppenflechte handelte.
      Dann kamen meine wilden Jahre- Partys, Alkohol, Rauchen, wenig Bewegung und Fast Food... Typische Studentenzeit. Kochen, ausgewogener Schlaf-Wach-Rhythmus, frische Luft und Bewegung etc. hatte ich mir für mein Rentendasein aufgehoben.
      Dann kam eine extrem stressige Zeit, die insbesondere psychisch belastend war. Es spitzte sich immer weiter zu und eines morgens bin ich aufgewacht- das ganze Bett war voll mit Blut. Ich habe mich die ganze Nacht gekratzt, weil ich über Nacht Flechten am gesamten Körper bekommen hatte- Kopfhaut, Beine, Bauch und unter meiner Brust, Genitalbereich, rücken...Es war wie in einem Horrortrip. Zu dem Zeitpunkt war ich Anfang 20.
      Mein erster Gedanke war nicht Schuppenflechte, sondern dass ich mir irgendwas Fieses eingefangen habe.
      Es dauerte auch leider, bis ich mich zum Arzt traute- ich habe mich irgendwie total geschämt (wie dämlich im Nachhinein).
       
      10 Jahre lang schleppte ich mich dann mit den Stellen durch die Gegend, mal waren sie mehr da, mal weniger, aber da und schuppig waren sie immer. An schlechten Tagen waren sie auch entzündlich etc. etc....Ihr kennt das Spiel.
      Natürlich habe ich in der Zeit alles mögliche ausprobiert, insbesondere was das Cremesortiment angeht, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.
      Was ich allerdings nicht geändert hatte war mein Lebensstil. Ich rauchte immer noch, war immer noch leicht übergewichtig, konnte dem Alkohol weiterhin nicht nein sagen genauso wie einem Abstecher bei Mecces oder ein gutes Steak beim Besuch der Eltern.
       
      Vor einem Jahr, nach 10 Jahren Einschränkungen und Leid, hatte ich dann genug. Ich fing an, mein komplettes Leben radikal auf den Kopf zu stellen. Nachdem ich mich ausgiebig durch den Dschungel an Ratschlägen, Ernährungstrends, Superfoodtrends, Empfehlung und Co. gekämpft hatte und ausgewertet hatte, was quatsch und Geldmacherei ist und was mir sinnvoll erscheint, fing ich an mein komplettes Leben neu zu strukturieren.
      Ich habe
      -das Rauchen aufgegeben
      -keinen Alkohol mehr getrunken
      - meine Ernährung auf frische, unbehandelte Lebensmittel beschränkt (bis auf einige Ausnahmen (gelegentlich Hühnchen) tierische Erzeugnisse ausradiert)
      - Mit einen festen Rhythmus geschaffen, um Stressoren zu reduzieren
      - Angefangen Sport zu machen (Radfahren, Schwimmen, Hanteln)
      - Tägliche Spaziergänge mit dem Hund
      - Ergänzend Omega3, Vitamin D und B12 zu mir genommen.
      - Mir täglich frischen Ingwer aufgebrüht und getrunken.
       
      Gecremt habe ich nicht mehr. Auch kein Duschgel mehr benutzt. Für die Kopfhaut habe ich angefangen Tote Meersalz Produkte zu verwenden.
      Ich habe einfach gemacht und abgewartet was passiert.
       
      Und nun kommen wir zu dem Punkt- ich kann nicht sagen was von all dem meine Flechten haben verschwinden lassen, vielleicht war es alles davon in Kombination oder vielleicht auch nichts davon und Zufall?

      Fakt ist, dass alle Flechten weg sind. Dort, wo mal die Flechten waren, ist nun Haut zu sehen, die heller ist (wie Narbengewebe), aber die Flechten sind verschwunden.
      Dies ist nun seit letzten Sommer der Fall, und sie sind nicht wieder aufgetaucht (bis jetzt nicht)
      Was ist noch passiert?
      Ich habe mich optisch in eine Person verwandelt, die aussieht als wenn sie ihr ganzes Leben schon nichts anderes getan hat als Sport zu machen.
      Vor der Umstellung wog ich bei einer Größe von 170 zwischen 76 und 78 kg- nun sind es 59 kg.
      mein Bauchfett ist weggegangen, ich kann mittlerweile sogar Bauchmuskeln sehen (ich bin übrigens eine Frau ;)) und kann mich nicht daran erinnern, mich jemals so gut und gesund gefühlt zu haben.
       
      Ich hoffe, ich klinge gerade nicht wie irgendeine Lifestyle Expertin, aber ich dachte mir ich teile euch mit, was ich getan habe damit die entzündlichen Stellen verschwinden.
      Ich möchte auch nicht irgendetwas von dem, was ich gemacht habe besonders anpreisen und die Wirkung in den Himmel loben- aber im Nachgang kann ich schon resümieren, dass die Ernährung und das Übergewicht eine wichtige Rolle gespielt haben.
       
      Ich weiß, dass so eine Radikalumstellung hart ist- und ich habe zum Teil auch echt gelitten. So viele Routinen und Gewohnheiten auf einmal über Bord zu schmeißen hat mich manchmal echt an den Rande des Wahnsinns getrieben.
      Oft genug war ich an dem Punkt alles hinzuschmeißen- und habe solche Momente zwischendurch immer noch.
      Aber die Lebensqualität, die ich nun erfahren kann, kann mir keine Käsepizza, Zigarette, Glas Wein oder sonst was geben. Und mir ist auch bewusst, dass das bei mir geholfen hat, bei wem anders vielleicht auch null Veränderung hervorruft. Aber meinem Körper hat es gutgetan, und den Geldbeutel hat es auch enorm geschont - Irgendwelche angeblichen überteuerten "Wundermittelchen" waren bei mir nicht notwendig.
       
      So das wars von mir-
       
      Vielleicht konnte ich anderen Betroffenen Ideen geben- oder vielleicht auch einfach ein bisschen Hoffnung.
      Im Nachgang muss ich feststellen, dass so schlimm das Jahrzehnt mit der Psoriasis war (sie ist ja noch da, aber oberflächlich gerade nicht), ich vielleicht sonst nie meinen Lebensstil geändert hätte- so habe ich mich früh mit dem Gedanken "Krankheit" auseinandersetzen müssen und habe zu einem gesunden Leben gefunden.
       
      Und dafür bin ich irgendwie auch dankbar.
       
      Bei Fragen oder Anmerkungen freue ich mich auf einen Austausch :)
      Pätz
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
    • Katze0815
      By Katze0815
      Hallo, ich habe seit ich denken kann schon Psoriasis. Als kleines Kind immer einen blutigen Unterrarm und Ellenbogen. Als ich mein 1. Kind bekam habe ich aufgehört zu rauchen! Nach dem 3. habe ich wegen des längeren stillen komplett auf Alkohol verzichtet und bin dabei geblieben! Außerdem! Meine Ernährung habe ich auch umgestellt. Mehr frisches Gemüse gedünstet (Tiefkühler geht auch aber ungewürzt), geht genauso schnell wie ein Fertiggericht. Helles Fleisch, Pute, Hähnchen, kein Schwein! Meeresfisch ab und zu, aber frisch. Und gutes Öl. Olivenöl, Rapsöl, Leinöl. Kuhmilch Vertrage ich auch nur in kleinen Mengen. Ebenso wie Zucker oder Süßstoffe, dann bekomm ich das gleich am ganzen Körper zu spüren, na ja am Rumpf.  Mein Arm ist "sauber" seit ein paar Jahren, keine Jucken keine Hautveränderung. Nur meine Rückenschmerzen, ebenfalls nach der Geburt meines 3. Kindes bekommen, sind noch da. Aber ich kann mich bewegen und jetzt weiß ich daß es eventuell mit der Psoriasis was zu tun hat. Migräne habe ich übrigens auch noch seit ich 17 bin . Die richtige Ernährung hilft aber auch hier ein bisschen! Rezepte für eine Antiendzündliche Ernährung gibt's beim NDR. Die Ernährungs Docs. Liebe Grüße und probierte mal aus.
       
    • snakylein
      By snakylein
      Wie sind eure Erfahrungen in punkto Alkohol und Fumaderm?
      Ich habe seit Einnahmebeginn keinen Tropfen Alkohol zu mir genommen, was auch kein Problem für mich ist, da ich kein besonderer Fan bin. Allerdings steht Weihnachten vor der Tür, da wäre ein Gläschen Wein zum Essen sicher nett...
      Wirkt es sich evtl. auf die Wirkung oder Nebenwirkungen von Fumaderm aus?
      VG
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