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Eleyne

Laufgruppe in Buxtehude?

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Eleyne

Wie siehts aus ... hat außer mir noch jmd Lust in Buxtehude 3x/Woche ca 30min. zu laufen/walken?

In meinem Blog steht schonmal drin, wie schnell/langsam ich noch unterwegs bin - aber es macht Spaß - vllt findet sich ja noch der ein oder andere aus der Gegend, der gern mal Laufen/Walken gehen möchte. Gerne auch am Samstag (abends ab 17 Uhr).

LG Denise

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    • Yellowbird
      By Yellowbird
      Hallo Zusammen,
      ich wollte mich auch mal zu Wort melden und euch von meiner Leidensgeschichte berichten und bin gespannt ob ihr auch ähnliche Erfahrungen gemacht habt...
      Im März 2016 habe ich von null auf Hundert angefangen extrem viel Sport zu machen (4-5x/Woche 10 km Joggen und 2x/Woche Personaltraining). Es hat mir viel Spaß gemacht und ich hatte auch große Erfolge. Nach etwa einem Monat fing es dann an, dass mir das Gelenk des rechten kleinen Zehs beim losjoggen weh tat. Nach ca 2 Km hörte es dann auf weh zutun und ich konnte meine 10 Km schmerzfrei beenden. Dann, am 1.7.2016, war ich auf einer Geburtstagsfeier eingeladen... Wir haben sehr viel getanzt ;-).... Außerdem hat mich im Laufe des Abends ein Insekt in den rechten Knöchel gestochen was echt richtig schmerzhaft war (darum kann ich mich auch so gut daran erinnern). Als ich dann am nächsten Morgen aufgewacht bin ging gar nichts mehr! Mein kompletter rechter Fuß und das Sprunggelenk waren extrem angeschwollen und ich konnte den Fuß überhaupt nicht mehr belasten. Daraufhin bin ich zu meinem Orthopäden gegangen der mich Röntge weil er einen Bruch vermutute. Das wurde dann ausgeschlossen und er verpasset mir einen Zinkleimverband und ein Antibiotika wegen des Stichs. Als das alles nicht half und er bei meinem nächsten Besuch eher ratlos wirkte, entschied ich eine weitere Meinung einzuholen. Dieser vermutete dann einen Stressbruch bedingt durch meinen Knick-Senk-Spreiz-Fuß(den wohl fast jeder hat) und der Überlastung durch den Sport und schickte mich zum MRT (das Erste von etwa 10 Insgesammt bis heute). Außerdem hat er mir einen Airwalker verordnet den ich dann für ca. 3 Monate trug. Das MRT zeigte eine große Entzündung im Bereich des 5. Grundgelenks mit Weichteil beteidigung und auch der Knochen und die Knochenhaut waren entzündet. Es folgten Homäopathische Entzündungshemmende Spritzen und Elektrobehandlung und Physiotherapie. Es wurde zwar etwas besser, aber von schmerzfrei noch weit entfernt!
      In den darauffolgenden Jahren gab es viele Untersuchungen und ärztliche Meinungen, jede Menge Physioterapie, Einlagen für die Schuhe, etc. aber nichts brachte eine wesentliche Besserung. Auch die Vermutung eines Morbus Sudek stand im Raum, aber die hat der Neurologe nach seiner Untersuchung ausgeschlossen. Auch Rheuma hat der Rheumatologe ausgeschlossen. Erst als mir ein Orthopäde auf meinen Wunsch Cortison direkt ins Gelenk spritzte fand eine annehmbache Besserung Statt. Und trotzdem, da war inner eine kleine Stelle die mir beim Gehen unangenehm war. Das war dann auch die Zeit als mir mein Orthopäde sagte, dass ich versuchen soll den Zustand so hinzunehmen und das er sehr zufrieden ist weil es ja soooo viel besser geworden ist als im Vergleich zu dem wie ich zu ihm kam. Er selbst sei mit seinem Latein am Ende und ich bräuchte nicht mehr zu ihm zu kommen. Ich habe dann ein 3/4 Jahr versucht diesen Zustand zu akzeptieren bis es dann doch wieder schlimmer wurde. Also bin ich doch wieder zu dem Orthopäden gegangen und der überweiste mich in die Sportorthopädie einer Klinik. Der Arzt der mich dort behandelte schickte mich dann zu nächst wieder mal zum MRT und stellte dann fest, welch überaschung, dass ich eine große Entzündung, wahrscheinlich durch überlastung, an meinem 5. Grundgelenk am rechten Fuß habe. Er stellte mich zwischen die Wahl einer Operation, wo die Fehlstellung des Spreizfußes (5. Zeh) korrigiert wird oder einer Eigenblut Therapie, die nicht nur wahnsinnig Teuer sondern auch erst nach etwa 4-6 Monaten eine Besserung zeigen würde. Durch den Leidensdruck den ich damals 2018 hatte entschied ich mich für die OP. Diese ist zum Glück gut gelaufen, aber auch hier spürte ich schnell, dass sie nicht den gewünschten Effekt hatte. Auch mein Operateur gab mir schnell zu verstehen, dass er nicht mehr weiter wusste und so verabschiedete ich mich auch von diesem Arzt.
      Dann stand ich wieder da und fühlte mich alleingelassen mit meinen Schmerzen und halb verweifelt. Sicher kennt der ein oder andere es Jahrelang Schmerzen zuhaben und den Alltag eher schlecht als recht bewälltigen zu können ohne zu wissen was überhaupt der Grund dafür ist und ohne Hoffnung auf Besserung eben weil niemand weiß was die Ursache ist.
      Anfang 2019 fing dann auch der große Zeh am linken Fuß und das Knie am rechten Bein an Weh zu tun. Im zweiten Quartal 2019 war ich dann nochmal beim MRT um den aktuellen Zustand zusehen - diesmal mit beiden Füßen. Dieser zeigte diesmal eine Entzündung des gesammten Strangs des linken 4. Zehs und eine Diffuse Entzündung des Grundgelenkes und der Sesambeinchen des großen Zehs am linken Fuß. Als ich im Anschluss ein Gespräch mit der Radiologin hatte, sagte Sie, dass ich Ihrer Meinung nach Rheuma habe. Als ich Ihr mitteilte, das Rheuma bei mir bereits ausgeschlossen wurde sagte Sie es könnte auch eine Psoriasis Arthitis sein. Ich habe mich dann im Internet mal eingelesen und mich in jedem Artikel den ich las wiedergefunden. Daraufhin vereinbarte ich wieder einen Termin beim Rheumatologen. Dieser befragte mich zunächst ob ich oder meine Familienmitglieder Psoriasis haben. Dies verneinte ich. Soweit ich weiß ist keine Schuppenflechte in meiner Familie bekannt. Als er jedoch meinen Fuß untersuchte und meine Wurstzehe sah, stimmte er der Diagnose PSA zu, da die Wurstzehe wohl ein eindeutiges Anzeichen dafür ist.
      Sicher könnt Ihr verstehen, dass ich zunächst total erleichtert war, dass das Übel endlich nach 3 Jahren unklaren Schmerzen endlich einen Namen hat. Der Rheumatologe hat mir MTX verschrieben und ich hab zwar angefangen es mir zu spritzen (bisher erst einmal) aber eigentlich graut es mir davor. Vorallem natürlich wegen den Nebenwirkungen die im Beipackzettel stehen, aber ich  Frage mich auch was ich nehmen soll wenn ich mal Fieber oder Kopfweh habe (bisher hab ich immer Ibuprofen genommen). Auch soll ich jetzt gar keinen Alkohol mehr trinten? Nicht dass ich regelmäßig oder gar täglich was trinken würde, aber hin und wieder bei einem Schwätzchen mit meiner Freundin ein-zwei Gläßchen Sekt oder ein Feierabendbier mit meinem Mann waren immer gemütlich. Insgesammt fühle ich mich bisher sehr schlecht informiert und aufgeklärt...
      Ich bin gespannt was die Zukunft bringt und auf eure Reaktionen zu meiner Geschichte.
      Noch ein Tipp am Schluss: ich war gerade zwei Wochen mit meiner Familie in Spanien am Meer und hab das als totale Wohltat empfunden. So wenige Schmerzen hatte ich schon seit langen nicht mehr! Das Klima, der warme Sand und das kühle Meer... Einfach himmlisch. Also alle Leidgeplagten, ab in den Süden ;-))
      Viele Grüße, eure Claudia
    • hannes12
      By hannes12
      Hallo ihr lieben ,
      Habe mir vor 4 Wochen das Kreuzband gerissen und heut wurd mir gesagt wann und wie die geplante OP stattfinden sollte. Doch dann wurde ich nochmals zuhause angerufen und mir wurde mitgeteilt, dass sie auf die OP verzichten sollte und lieber eine konservative Behandlung bzw Therapie machen soll, indem man den Oberschenkel usw stärkt, da bei der OP zu viele wundverletzungen entstehen könnten und Infektionen , da ich derzeit 25 mg mtx zu mir nehme ( PSA). Doch ich bin erst 15 und war vor dem sehr aktiv im Fußball ( leistungsmannschaft) und die konservative Behandlung eher für ältere Leute geeignet ist und ich lieber eine OP bevorzuge. Ich würde Meinen Rheuma doc fragen wie lang man das mtx aussetzen könnte, sodass das Risiko auf die Infektionen usw gesenkt werden könnte.
      Hatte einer von euch schon mal Erfahrungen damit? Was habt ihr gemacht und was empfehlt ihr mir?
      Danke im voraus
    • nenamax
      By nenamax
      Hallo ihr alle,
      zunächst schonmal ein dickes, fettes Danke für die vielen hilfreichen Beiträge! Ich leide seit zwei Jahren an Psoriasis pustulosa an der gesamten rechten Hand und seit einem Jahr nun auch an beiden Füßen. Da Kortisontabletten und Kortisonsalben nicht geholfen haben bin ich zur Lichtbestrahlung übergegangen die das Ganze aber nur empfindlicher jedoch nicht besser gemacht hat. Mein Hautarzt meint nun ich soll ein Vitamin A Präperat nehmen dass allerdings, wie ihr wahrscheinlich wisst, sehr viele Nebenwirkungen hat. Da ich an einer mittelschweren Depression leide und dieses Medikament zu Selbstmordgedanken führen kann bin ich mir unsicher ob ich es nehmen soll, abgesehen von den vielen körperlichen Nebenwirkungen, habt ihr da Erfahrungen?
      Nun zu meiner eigentlichen Frage: Ich gehe sehr gerne lange Strecken mit dem Hund und jogge mit Leidenschaft. Das Problem ist dass die Psoriasis am linken Fuß soweit fortgeschritten ist dass ich keinen vernünftigen Schritt tun kann ohne dass eine Wunde, die unterm kleinen Zeh bis zum mittleren Zeh erstreckt, aufplatzt. Mein Arzt sagte ein Verband wäre kontraproduktiv da dieser Pilze und Entzündunen begünstigen könnte. Ich habe mir jetzt für den SOmmer ein Paar Birekstocksandalen bestellt und hoffe damit kann ich besser laufen. Ansonsten trage ich SPortschuhe die mindestens eine Nummer zu groß sind. Habt ihr Tipps wie ich den andauernden Schmerzen beim Laufen aus dem Weg gehen kann?  Für jeglichen hilfreichen Beitrage wäre ich unglaublich dankbar!!!!

      LG, nena
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