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jule0308

Gelenkschmerzen von Daivonex?

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jule0308

hallo nochmal,

wollte euch noch was fragen, habe gestern daivonex lösung für die Kopfhaut bekommen und einmal drauf gemacht.

Ich hatte gestern nachmittag, bereits vor dem auftragen des mittels, einen richtig starken Schub und meine Ellenbogen und hinter den Ohren bin ich nun auch richtig "aufgeblüht". Auf jedenfall habe ich seid dem Aufstehen Schmerzen im Handgelenk, im Knie und leicht im Rücken und wollte wissen ob das durch das Daivonex kommen kann?

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VanNelle

Hallo Jule,

das dürfte mit dem Daivonex in keinster Weise zu tun haben.

Gute Besserung

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jule0308

Ok danke, dann wird es schon wieder weg gehen.

Lg

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      Hey hey ...
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      Hallo,
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      By ErikDerRote
      Eine kleine Auswahl an interessanten Zitaten:
       
      "Enhancing both innate and adaptive immunity is a significant advantage of high-dose vitamin D3 therapy for autoimmune disorders over the current treatment with immunosuppressive drugs."
       
      "Doses ranging up to 40,000 IU/day of vitamin D3 are probably safe for healthy individuals and enzyme polymorphisms affecting vitamin D metabolism may conceivably increase tolerability in patients with autoimmune disorders."
       
      "High-dose vitamin D3 supplementation to patients with autoimmune disorders is conceivably advantageous over 1,25(OH)2D3 treatment concerning lower calcemic effects and more efficient control of autoimmunity. Administration of 1,25(OH)2D3 or 1,25(OH)2D3 analogs overpasses critical regulatory mechanisms related to the calciotropic effects of vitamin D by directly stimulating intestinal VDR and calcium absorption. In contrast, administration of vitamin D3 increases circulating concentrations of 25(OH)D3, which then faces different renal and extra-renal control mechanisms for expression and activity of the enzyme 1 α-hydroxylase. Renal 1 α-hydroxylase undergoes feedback downregulation (associated with 24-hydroxylase upregulation) by 1,25(OH)2D3 and 1,25(OH)2D3 production is also under strict control of other calcium- and phosphate-regulating hormones (PTH and FGF23)."
       
      Kurzum: diese Therapie ist sicher, wirkungsvoll und effektiv und hilft nicht nur bei der Behandlung der Hauterscheinungen der Psoriasis, sondern vorallem auch bei der Vorbeugung von Folgeerkrankungen (Diabetes mellitus, Arteriosklerose, usw.). Wer Bedenken gegen die Aufnahme von künstlichen Vitamin D hat, kann auch seinen Wohnsitz verlegen und mit entsprechender Sonneneinstrahlung seinen Vitamin-D-Spiegel auf natürliche Weise erhöhen. Ob das bei Psoriatikern, die aufgrund der Erkrankung generell niedrigere Vitamin-D-Spiegel als die Normalbevölkerung aufweisen, - welche ohnehin schon traurig tief sind - funktioniert, kann ich nicht genau sagen. Schade nur dass diese Erkenntnisse wohl erst in vielen Jahren bei unseren Hautärzten ankommen. Ich für meinen Teil werde nicht so lange warten und nehme meine Gesundheit selbst in die Hand.
       
      Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3897595/pdf/de-5-222.pdf

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