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arni

Keine Salicylsäure unter Xamiol?

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arni

Liebe Leidensgenossen,

ich bekomme seit etwa 4 Wochen Xamiol. Nun habe ich beim stöbern auf Psoriasis Netz einen Artikel gefunden, der besagt, dass...

"Calcipotriol-Salbe darf nicht mit Salicylsäure-haltigen Zubereitungen gemischt werden, da die Salicylsäure das Calcipotriol inaktiviert und damit unwirksam macht."

Was bedeutet das? Gilt das für die reine Salicylsäure, die man gerne vom Hautarzt verschrieben bekommt? Oder auch für Antischuppen-Shampoos, wo auch öfter Salicylsäure enthalten ist?

Da fällt mir als erstes Ducray Kertyol PSO Shampoo ein. 

Wie macht Ihr es? Benutzt Ihr solche speziellen Shampoos unter Xamiol nicht mehr? Bin nun echt unsicher. Will ja die Wirkung des Calcipotriol auf gar keinen Fall schwächen.

                          

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arni

Schade, dass mir niemand geantwortet hat :(

Hatte heute Termin beim Arzt und selbst gefragt. Es stimmt. Salicylsäure sollte vermieden, dass es Teile des Calcipotriol außer Gefecht setzt. Im Beipackzettel ist davon aber nichts vermerkt.

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Richard-Paul

Hallo Arnhild,

ein Thema, das zu schwierig ist, um es zu verstehen; - um dann ggf. falsch verstanden/ ausgelegt zu werden. Um der "Sache" etwas näher zu kommen, müsstest Du Dich mit  Xamiol + Salicylsäure + Acetylsalicylsäure (ASS oder Aspirin) + Calcipotriol (Vorsicht: es gibt ähnliche klingende Bezeichnungen) und deren Derivate + Betamethason  auseinandersetzen bei und mit Wikipedia. 

Dazu müsstest Du verstehen , was die "Chemie" bei ca. Min 1:00 bedeutet zu Vitamin D3: http://www.ardmediathek.de/tv/Wissen-vor-acht-Mensch/Was-ist-von-Vitamintabletten-zu-halten/Das-Erste/Video?bcastId=21155340&documentId=40137626

Und Vorsicht: dort steht auch etwas Gegenteiliges von Deinem Zitat im 1. Beitrag. Zu verstehen nur, wenn man die Gegenanzeigen (Beipackzettel) versteht = Chemie!

LG

Richard-Paul

P.S.: Ich soll zum 1. Mal nach "75 Jahren medikamentenfrei"  jetzt 3 Medikamente einnehmen. Schweren Herzens akzeptiere ich [Risiko-Nutzen-Verhältnis] ASS 100 für einige Zeit. Für die anderen beiden Medikamente (Ramipril + Statine) verweigere ich die Einnahme!

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Waldfee

Hallo Richard-Paul,

musst Du pflichtgemäß die ASS100 wegen KHK und anderen Herzbeschwerden einnehmen? Alternativ wäre noch Clopidrogel möglich, was aber bei Langzeiteinnahme wegen erhöhter Kosten und Richtlinien nicht gern verschrieben wird. Mit den Statinen bin ich auch der Meinung: Hände weg. LG Waldfee

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arni

Hallo Richard-Paul.

 

vielen Dank für Deine Antwort. Vitamine sind ein sehr komplexes Thema und nicht immer einfach zu begreifen. Ich bemühe mich dennoch. :)

Trotzdem vermisse ich den Hinweis von Leo Pharma, dass eine Kombination der beiden Wirkstoffe, den Behandlungserfolg abmildern, gefährden oder scheitern lassen. Dieses Unternehmen begnügt sich mit dem Satz, dass man dem Arzt mitteilen soll, welche Arzneimittel (auch nicht verschreibungspflichtige) man einnimmt.

Bei den Generika´s von Sandoz oder Hexal ist ein solcher Hinweis im Beipackzettel gegeben. Und ein Arzt kann sich nicht darauf verlassen, dass sich sein Patient selbst informiert.

 

 

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arni

So viele Jahre bist Du ohne Medikamente ausgekommen? Und konntest Dich immer mit Beharrlichkeit bei den Ärzten durchsetzen? Respekt!!!!

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Tatja
vor einer Stunde schrieb arni:

 

Trotzdem vermisse ich den Hinweis von Leo Pharma, dass eine Kombination der beiden Wirkstoffe, den Behandlungserfolg abmildern, gefährden oder scheitern lassen. Dieses Unternehmen begnügt sich mit dem Satz, dass man dem Arzt mitteilen soll, welche Arzneimittel (auch nicht verschreibungspflichtige) man einnimmt.

 

 

 

Bei Leo Pharma gibt es Hinweise im Beipackzettel unter 4.5 und 6.5, besagen, dass keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln durchgeführt wurden und dass aus diesem Grunde dieses Arzneimittel nicht mit anderen gemischt werden darf.

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Richard-Paul

Hallo Arnhild,

der Hintergrund Deines Eröffnungsbeitrages wäre Grund genug, hier mehr über die Nebenwirkungen zu diskutieren; *).

Wenn Du (oder jemand anderes) ein sehr gutes/ persönliches Vertrauensverhältnis mit Deinem Arzt hast, dann kannst Du ihn ja mal fragen, ob er selber das per Rezept verordnete Medikament nehmen würde. Und dann darauf achten, "wie" er antwortet (oder sich "rausredet"). >> Ein Arzt hat  um 1970 mal zu mir gesagt: "Wer ist hier der Arzt? - Sie oder ich?" Er wollte mir Kortison gegen meine PSO-Stellen an den beiden Ellbogen verschreiben. - Ich bin aufgestanden und gegangen.

In einem meiner Anfangsbeiträge habe ich mal geschrieben, dass 80 % der Apotheken schließen müssten, wenn es nach mir ginge (Medikamenteneinnahme wegen Nebenwirkungen).

LG

Richard-Paul

P.S.: Ich kann an einer Diskussion nicht teilnehmen, weil ich in 2 Tagen wieder auf Kreuzfahrt bin.

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arni

Tatja,

bei Xamiol steht es unter Deinen genannten besagten Punkten nicht im Beipackzettel. Der Beipackzettel ist vom Stand Oktober 2014.

 

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arni

Ich habe auch schon Behandlungen abgelehnt aus diversen Gründen. Meistens hatte dies zu Folge, dass dieses sogenannte Arzt-Patienten Verhältnis gestört war und ich mir einen neuen Arzt auf Dauer suchen musste. Auch jetzt mache ich immer wieder die Erfahrungen, dass Ärzte kein Gespräch über Wechsel-oder Nebenwirkungen wünschen. Und leider ist der "informierte" Patient immer noch lästig in einer Praxis.

Einzig allein meine Rheumatologin führt Gespräche auf Augenhöhe und informiert umfassen und lässt Diskussionen zu. Und freut sich darüber, wenn ich Beschwerden Homöopathisch lindern kann,

Die Frage ist aber doch, will die Mehrheit der Patienten so etwas überhaupt? Wenn ich in meinem Umfeld frage, was bekommst Du für Medikamente, was ist da drin, verträgt es sich mit anderen Mittel, wie ist der Wirkmechanismus...da bin ich erschrocken, wie wenig diese Menschen wissen. Mund auf und rein damit....

 

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Catriona

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, die Apotheker nach Neben- und Wechselwirkungen zu fragen. Pharmazeuten sind in der Regel fitter, was das betrifft, als Ärzte. Im Idealfall geht man mit ALL seinen Rezepten von den verschiedenen Ärzten in die selbe Apotheke, wo am besten auch noch in der Stammkunden-Datenbank festgehalten wird, was der Patient alles nimmt. So können die Apotheker die Patienten im Zweifelsfall auf mögliche Kontraindikationen hinweisen, die die einzelnen Ärzte so vielleicht nicht im Blick haben.

Viele Grüße und gute Besserung

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Tatja
vor 47 Minuten schrieb arni:

Tatja,

bei Xamiol steht es unter Deinen genannten besagten Punkten nicht im Beipackzettel. Der Beipackzettel ist vom Stand Oktober 2014.

 

Die aktuellen Informationen für Deutschland und die Schweiz sind Stand Oktober 2015 der Firma und beinhalten diese Informationen.

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Claudia

@arni Wir haben bei Leo Pharma, dem Hersteller von Xamiol, nachgefragt, wie es mit der Kombination Xamiol / Kertyol P.S.O. Shampoo aussieht.

Die Salicylsäure wie hier im Kertyol P.S.O. Shampoo lässt den pH-Wert von Calcipotriol absinken. Damit wäre das Calcipotriol nicht mehr stabil.

Empfohlen wird vom Experten ein ausreichend zeitlicher Abstand zwischen der Anwendung der beiden Produkte, um Wechselwirkungen möglichst auszuschließen. Als Beispiel wird in der Antwort genannt, dass morgens Xamiol Gel aufgetragen wird (zweimal in der Woche) und abends das Kertyol P.S.O. Shampoo.

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arni

Danke Claudia!

Dann lag ich mit meinen Recherchen nicht ganz daneben. :)

Oder man benutzt einfach ein Shampoo ohne Sali. Davon gibt es ja auch einige auf dem Markt.

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    • Ron
      By Ron
      Daivobet und Daivonex Therapie + Salicylsäure-Vaselin.
       
      Der Unterschied:
       
      Daivobet
      Wirkstoff: Bethametason (Kortisonhaltig, entzündungshemmend, das wars auch schon) + Caclipotriol (verlangsamt die Zellteilung der Haut, besser, eine Nummer größer wäre Micanol)
       
      Anwendung: Bei stark entzündeter, rötlicher Psoriasis im Wechsel mit Daivonex
      Nicht in Hautfalten und im Genitalbereich anwenden.
      Am Tag nicht mehr Stellen eincremen als ein ganzes Unterbein
       
      Daivonex
      Wirkstoff: Calcipotriol (verlangsamt die Zellteilung der Haut, nächstliegender nebenwirkungsfreier Wirkstoff wäre Ichthyol, Ichthoderm)
       
      Anwendung:Bei abgeschuppter, nicht zu sehr entzündlicher, rötlicher Psoriasis anzuwenden.

      Kann überall angewendet werden. Kann nach Entzündungsrückgang alleinig angewendet werden
      Am Tag nicht mehr Stellen eincremen als ein ganzes Unterbein (Überdosis führt zu Hyperkalzämie )
      war bei mir noch nie der Fall. Hat auch noch nie jemand Blut deswegen abgenommen. -.-
      Noch dazu gesagt: Innen-Augen-Druck messen lassen bei Calcipotriol jährlich! Ich nehm das schon jahrelang hab auch Augen-Innendruck messen lassen war alles ok. Man muss um gesund zu bleiben viel wechseln beim eincremen.  

      Salicylsäure-Vaselin 5% oder 10%
      Wirkstoff: Salicylsäure (entzündungshemmend, löst Schuppen und Verhornungen der Haut)
      Anwendung: 1x täglich, gut über mehrere Stunden einwirken lassen. Salzbäder zur Abschuppung anwenden.
      Nicht gleichzeitig mit Daivonex und Daivobet anwendbar. (Hebt die Wirkung auf)
       
       
      Therapie bei starker entzündlicher Psoriasis:
       
      Salicylsäure-Vaselin 5% oder 10% zur Abschuppung und zur Entzündungshemmung mehrere Tage anwenden bis eine Abschuppung erreicht ist. Dazu möglichst oft und mindestens 30 min ein Meeressalzbad daheim nehmen und wenn möglich viel Sonnenlicht.
      Mit Daivobet weiterbehandeln. 1 bis 2 Mal täglich. Über Nacht wirkt es besonders gut.
       
      Wenn die Psoriasis abgeschuppt ist im Wechsel Daivobet und Daivonex nehmen.
      Morgens Daivobet, abends Daivonex.
       
      Zwischendurch hat sich Linola Fett gut oder andere Cremes mit Urea bewährt.
      Zwischendurch die Haut viel pflegen, wobei omega6- und ureareichhaltige Cremes sich bewährt haben.
       
      Der ganze Aufwand bringt in vielen Fällen nur so viel, dass die Psoriasis
      · Kleiner und bräunlich pigmentiert wird
      · nicht mehr so stark oder gar nicht entzündet ist
      · weniger schuppt und die Zellteilung geringer ist
      · nicht mehr so stark juckt und brennt, ein entspannteres Hautgefühl stellt sich ein
      · abheilt, aber in vielen Fällen überhaupt nicht
       
       
      Der wahre Grund der Krankheit liegt im Inneren des Körpers - Wie Innen so Außen
       
      Dort findet in vielen bzw. in fast allen Fällen ein entzündlicher Prozess statt.
      Zum Beispiel: Eine Mandelentzündung, entzündete Zähne, Nasennebenhöhlenentzündung, Magen-Darm-Infekt, Infekte, Ankämpfen gegen eine Impfung, verschleppte Bronchitis, Allergien, Lebensmittelunverträglichkeit, Glutenunverträglichikeit, Viren, Gelenkentzündungen, Leaky Gut Syndrom, Reizdarm, Depressionen, psychosomatische Krankheiten, Schicksalsschläge usw.
       
      Wenn diese Entzündungen körperliche und seelische Erkrankungen nicht erkannt und behandelt werden, dann verschlimmert sich eine Psoriasis oder kann nicht abheilen, Schübe bilden sich immer wieder. Das Immunsystem ist gereizt und produziert noch mehr weise Blutkörperchen(das Abwehrsystem), die nach medizinischer Sicht ein Mitfunktion bzw. die Hauptauslöser für eine Psoriasis-Erkrankung sind.
      Der ganze Aufwand ist dann meist für die Katz, bzw. lindert nur oberflächlich.
      Ein undurchdringlicher Teufelskreis bleibt bestehen.
      Soviel zum Teufelskreis, die meisten Psoriatiker haben Hyperleukozytose (Überhöhung der weisen Blutkörperchen)
      Dies kann zu schweren Depressionen, Angstzuständen, Unruhe, Paranoia, Tremor (Zittern) etc. Auf eine leicht erhöhte Sterblichkeit, Herzinfarkt ist auch hingewiesen, die Hyperleukozytose wird in den meisten Fällen überhaupt nicht vom Arzt festgestellt. Womöglich aus budgetären Gründen Psoriasis ist einstell- und behandelbar.
       
       
      Ab einem 25%igen Anteil an Psoriasis-Herden der Haut ist es sogar ratsam auf eine zusätzliche Innere Therapie einzusteigen, weil die Haut zu viele Wirkstoffe der Salben durchlässt und das auf Dauer unzumutbar wäre, wenn nicht gesundheitsschädlich.
       
      Deshalb bin ich auch für eine innerliche Therapie mit Immunsuppressiva (Immunhemmende Medikamente), die dort eingreifen wo die Psoriasis beginnt, meist wirken sie bei den T-Zellen und Leukozyten, diese sind bei Psoriatiker meist über den Grenzwert, sowie Blutfettwerte leicht erhöht sind.
       
      Solche Immunsuppressiva (Cortison, MTX, Embrel, Fumaderm, etc.) sind mit sorgfältiger Vorsicht auszusuchen, mit fachmedizinischer Beratung und fürsorglicher Behandlung und Verständnis des Arztes auszuwählen.
       
      Und da liegt auch oft der Hund begraben.
      · Entweder man bekommt Budgetprobleme und wird nicht mehr ausreichend versorgt.
      · Man wird nicht streng genug kontrolliert (Blutbild).
      · Man bekommt eine zu geringe oder zu hohe Dosis
      · Man kommt häufiger in einen Medikamenten-Engpass, das hat zur Folge, dass man seine Therapie mittendrin stoppen muss und die Abheilung verzögert, zürücksetzt wird.
      · Häufig ist es so, dass wenn man eine Psoriasis bekommen hat einem nicht mal mehr Blut abgenommen wird um die Entzündungswerte zu bestimmen oder ob ein Viren oder Bakterien-Infekt vorliegt. Es heißt oft: “Ja sie haben Psoriasis, nehmen sie ein paar Cremes und gut ist“.
      Aber dass das in den häufigsten Fällen überhaupt nicht zur Abheilung führt, sagt keiner.
      Es wird nicht auf Immunsuppressiva angesprochen, sondern auf die Kostengünstigen Salben und Cremes zusätzlich fehlt es meist an einer Aufklärung über die Medikamente und Salben.
       
      Was kann ich ändern Ernährung/ Umwelt?
      Produktiv bei der Abheilung sind:
       
      · Omega6 Öle – äußerlich Sonnenblumenöl, innerlich fördert es Entzündungen
      · Omega3 Öle – innerlich Rapsöl, Fischöle etc
      · Leinsamen, Omega3-reichhaltig
      · Aminosäure: L-Glutamin
      · Karotten, Kohl, Lauch, Reis, Himbeeren, Orangen, Acaibeeren, Spirulina
      · Zitronensaft 1 Esslöffel am Tag mit mineralfreiem Wasser
      · Basische Lebensmittel
      · Basische Heilwasser
      · Meeresalz
      · Sonne, UV Bestrahlung
      · Sport, Schwimmen, Thermalbäder
      · Seelische Gesundheit
      · Gluten und Pektinfreie Lebensmittel
      · Polyethylenfreie Verpackungen und Gerätschaften sowie Möbel und Böden.
      · Kohlensäure- und zuckerfreie Getränke
      · Verzicht auf zuviel Bier, Mehl und Backwaren und Süßigkeiten auf dem Speiseplan.
       
      wird fortgesetzt
    • ROSE
      By ROSE
      Im vorletzten Heft des Deutschen Psoriasis Bund (hab es leider weitergegeben) hieß es, dass man nicht mehr Salicylsäure als äußerliches Mittel zum Abschuppen nehmen soll?
      Hab ich das richtig verstanden?
      Hab gerade den Hautazrt gewechselt und prompt hab ich Salben u.a. mit Salicyl verschrieben bekommen.
      Sie heißt Betadermic Salbe (1 g Salbe enthälte Betmethasondipropionat und 30 mg Salicylsäure. Außerdem dickflüssiges Parafifin und weißes Vaselin.
      Der 1. Bestandteil ist wohl Kortison?
      Wie lange sollte ich diese Salbe auf meine kleinen aber zahlreichen Stellen auftragen.
      Was meint ihr?
      Vielen Dank für eure Antworten und Meinungen.
    • Guest Home of PSO
      By Guest Home of PSO
      Hallo Community!
      ich habe mal ein paar Fragen zu Erfahrungswerten mit Xamiol!
      Hab grad die erste Portion Xamiol aus meinen (extrem verschuppten) Haaren gewaschen, wobei gefühlte 5 % meiner verbliebenen Haare gleich mit in den Abfluss geschwommen sind!
      1. Wer kann positiv über eine Wirkung bei ausgeprägten Plaques auf geschätzen 70% der Kopfhaut berichten?
      2. Wie lange hat es gedauert?
      3. Kann es sein, dass ein Teil der auf dem Kopf befindlichen Haare nur deshalb noch dort ist, weil sie von den Schuppen festgehalten werden, obwohl sie sich quasi schon von der Kopfhaut gelöst hatten?
      (oder kommt mir das nur so vor?)
      4. An diejenigen von euch, die ebenfalls extrem Haare durch die Schuppenflechte verloren haben:
      Sind bei euch kahle Stellen zurückgeblieben, oder wächst das wieder nach, wenn die Entzündung vorbei ist und erheblich Zeit vergangen ist?
      Ich würde mich über schnelle und vor allem exakt zu meinen Fragen passende Reaktionen von euch freuen (ich dreh nämlich grad durch bei dem Gedanken, dass ich ab Montag wieder bei herrlichem Wetter 12 Stunden lang meinen Tagesdienst verrichten muss)
      Ich wäre zur Zeit am liebsten unsichtbar.
      Wegen dem blöden Metex (was wahrscheinlich auch seinen Teil zum Haarausfall beiträgt) darf ich mir nichtmal die Kante geben, obwohl ich ,wohlwissend, dass es nichts ändert, gerade verdammt nochmal das Bedürfnis dazu verspüre :-(
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